Abgehauen Teil 4

Juni 4, 2017

by daliaschwama©

„Guten morgen, Delia. Wach auf, wir haben viel zu besprechen..“

Tom öffnete die Augen und registrierte Peter, der auf seiner Bettkante sass. In der Hand hielt er eine Zeitung und auf dieser Zeitung war ein Bild von Tom!

Schlagartig war Tom hellwach.

„Was ist los?“, fragte er.

„Zieh dich erstmal an und mach dich hübsch, dann komm in die Küche. Ich koch uns derweilen Kaffee.

Peter stand auf, und verliess Toms Zimmer in Richtung Küche.

Tom stand auf und eilte ins Bad. Er duschte kurz, schminkte sich, machte sich die Haare und zog sich dann ein Kleid über, ohne Unterwäsche anzuziehen, er hatte es ja eilig.

Dann hastete er in die Küche, wo Peter mit heissem Kaffee auf ihn wartete.

„Na komm, setz dich.“, empfing Peter ihn und legte ihm die Tageszeitung auf dem Tisch. Auf der aufgeschlagenen Seite 5 war sein Bild abgebildet, mit einer Nachricht von seinen Eltern…

Tom sprang aus dem Bus und schlug den Weg nach Hause ein. Er war nervös, denn er wusste nicht, wie seine Familie reagieren würde, wenn er plötzlich wieder im Haus stand. Ausserdem hatte er seinem Vater Geld gestohlen.

Hinzu kam noch, was er mit seinem Zweitvater, so nannte er Peter ab und zu, abgemacht hatte. Und das machte ihm fast mehr Sorgen.

Er bog in seine Strasse ein und kam vor der Haustür zum stehen. Klingeln oder einfach hineingehen? Er entschied sich zu Klingeln. Kurz nachdem er die Klingel drückte, hörte er jemanden die Treppe hinunterstürmen und eine Sekunde später wurde die Türe aufgerissen.

Seine Schwester starrte ihn an und war im ersten Moment sprachlos. Dann schrie sie: “ Mum, Dad! Kommt sofort her!“ und umarmte ihn stürmisch. Seine Eltern kamen hinzu und fielen in die Umarmung mit ein.

Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, erzählte Tom seine Geschichte, die er sich mit Peter zusammen ausgedacht hatte. Er konnte ja nicht die Wahrheit erzählen. Nachdem sie ihn ausgefragt hatten gab es noch eine kleine Standpauke von Toms Vater und danach ging Tom auf sein ZImmer. Wie abgemacht mit Peter startete er sofort seinen Laptop und öffnete ein Videochat-Fenster mit Peter.

„Na, alles gut gegangen, Delia?“, fragte ihn Peter, als er auf dem Bildschirm erschien. „Du siehst so komisch aus in den Klamotten“.

„Ja, alles gut gegangen. Die Geschichte haben Sie mir auch geglaubt. „, antwortete Tom. „Und wie du weisst, muss ich erst an die richtigen Klamotten kommen. Und ab Montag werd ich wieder in die Schule gehen.“

„Und wie sieht dein Plan aus für die Kleider?“, wollte Peter wissen.

„Also zum einen hab ich eine Schwester und eine Mutter im Haus. Da werd ich mich mal umschauen.“, grinste Tom. „Aber mein grösseres Problem ist eher die Sportstunde. Da gibts nur Gemeinschaftsduschen und es wird erwartet, dass man sich duscht.“

Peter lachte auf. „Ich weiss nicht, was dein Problem ist.“, sagte er unwissend.

Tom kniete sich auf sein Bett vor die Laptop-Kamera und zog seine Hose mitsamt seiner Unterhose zu den Knien. Zum Vorschein kam sein pinker, kleiner Schwanzkäfig. Am Verschluss hing ein kleines Zahlenschloss. „Das ist mein Problem.“, sagte er. „Wenn die Klasse das sieht, hab ich ein Problem.“

Peter grinste breit. „Na, so schlimm ist das doch nicht. Das gehört nun mal zu dir und du solltest dazu stehen. Was soll den schon passieren, wenn deine Mitschüler deinen Käfig sehen?“

Tom war verzweifelt. An die Sportstunde hatte er einfach nicht gedacht, als er mit Peter abgemacht hatte, seinen Schwanzkäfig weiterhin zu tragen. Auch das Zahlenschloss, dessen Kombination nur Peter kannte, fand er erregend. Doch jetzt, da ihm einfiel dass er mit seinen 7 anderen Mitschülern unter die Dusche musste, war er kurz vor der Verzweiflung.

„Na die werden mich auslachen und mich ausfragen warum und mich mobben und was weiss ich! Du weisst nicht wie die sein können!“

Peter versuchte ihn zu beruhigen. „Warum lässt du es nicht einfach auf dich zukommen? Vielleicht kommt alles gut und sie akzeptieren dich so, wie du bist.“

„Also sollen Sie mich als Schwanzmädchen akzeptieren, mit dem Sie tun und machen können, was immer Sie wollen?“, erwiderte Tom.

Peter grinste wieder:“Das ist doch genau das, was du eigentlich willst, wenn du mal ehrlich zu dir selber bist.“

Tom musste ihm insgeheim zustimmen, doch er wollte es nicht laut aussprechen, also schwieg er in die Kamera.

„Nungut. Dann versuch doch morgen, an ein paar Kleider zu kommen und dann meldest du dich bei mir, sobald du was gefunden hast. Spätestens morgen Abend?“, schloss Peter ab.

Tom nickte und winkte zum Abschied in die Kamera. Dann klappte er den Laptop zu.

Er musste Morgen zu seiner Schwester und zu seiner Mutter ins Zimmer, um sich zumindest einmal einkleiden zu können. Er hoffte eher auf seine Schwester, denn sie war etwa gleich gross und hatte einen ähnlichen Körperbau wie Tom. Mit den Gedanken beim morgigen Tag schlief Tom ein.

Am nächsten Morgen ergab sich schon die erste Möglichkeit. Toms Schwester traf sich mit einer Freundin und für Tom war der Weg frei. Sobald Sie aus dem Haus war, öffnete er die Tür zu ihrem Zimmer. Er begann ihren Kleiderschrank zu durchsuchen und sich ein Outfit zusammenzustellen.

Zuerst suchte er nach Unterwäsche. Er fand das Fach und begutachtete seinen Fund. Oben auf lagen normale Slips in verschiedenen Farben. Tom steckte einen ein, denn das würde garantiert nicht auffallen. Er schob die Slips auf die Seite und grub ein bisschen weiter. Er musste grinsen, als er, fast am Boden des Fachs, die interessanten Teile fand. Zwei Tangas und ein Ouvert-Slip kamen zum vorschein. „Du kleines Biest..“, dachte sich Tom und steckte, nach kurzem Zögern, den Ouvert-Slip ein. „Den wird Sie wohl nicht allzu oft brauchen. Und ich kann ihn ja morgen wieder zurücklegen.“

Dann suchte sich Tom einen schwarzen BH heraus, von denen seine Schwester mehr als genug hatte.

Er schnappte sich noch ein zwei Tops ohne Ärmel und einen Minirock. „Ich kann ja laufend austauschen und mir immer etwas neues holen.“, überlegte sich Tom.

Er versuchte wieder alles so herzurichten, wie er es vorfand und verliess das Zimmer. Er konnte seine Eltern im Wohnzimmer reden hören, daher beschloss er die Chance zu nutzen und schlich sich kurzerhand ins Elternschlafzimmer.

Er öffnete den grossen Wandschrank und begann vorsichtig, die Sachen zu durchsuchen. Und er wurde fündig. Im linken Eck des grossen Abteils des Schrankes, unter diversen alten Pullovern versteckt, fand er eine Truhe. Er hob sie aus dem versteck und stellte sie neben sich auf den Boden. Sie war aus Holz und hatte etwa die grösse einer Schuhschachtel. Toms Herz schlug rasend, als er den Deckel hob. Es war wie ein kleines Paradies, was er vor sich fand. Zwei Dildos, einer ca. 10 cm lang und 3 cm breit sah aus wie ein glattes stück silikon, der andere sicher 20cm lang und um die 5cm dick hatte die Form eines Schwanzes. Daneben lagen ein kleiner, futuristisch aussehender Vibrator und eine Art Ring mit Gummiband, das Tom nicht einordnen konnte. Ein paar Handschellen lagen auch noch drin. Tom begutachtete alles genau und entschied sich dann, erstmal nur denn Ring mitzunehmen. Er wusste nicht, wie oft die Kiste geöffnet wurde und wollte nicht, das es direkt auffällt, das etwas fehlt. Dann verstaute er die Kiste wieder dort, wo er sie gefunden hatte und begab sich in sein Zimmer. Er schloss ab, breitete seine Beute auf dem Bett aus und zog sich, bis auf den Käfig, den er gar nicht ausziehen konnte, aus. Dann startete er, nackt wie er war, den Laptop und versuchte Peter per Webcam zu erreichen.

Peter nahm den Anruf entgegen und erschien auf dem Bildschirm. Tom begrüsste ihn und erzählte ihm erst von den Kleidern der Schwester. Er hielt die einzelnen Kleidungsstücke, die er mitgenommen hatte vor die Kamera.

Beim Ouvert-Slip war dann Peters Neugier endgültig geweckt. „Wofür braucht deine kleine Schwester denn einen solche Slip?“, fragte er Tom.

„Na ich denke aus dem gleichen Grund, wie ich sowas bräuchte.. Um die Spalte zu präsentieren und leicht zugängig zu machen.“, antwortete Tom.

„Sie scheint ein versautes, kleines Luder zu sein…“, sagte Peter, und wechselte dann aber wieder das Thema. „Zieh dich doch mal an und präsentier dich!“

Tom gehorchte und zog die erbeuteten Kleider an. Während er sich richtete, sah er auf dem Bildschirm, wie Peter seine Hose auszog und seinen Schwanz zu massieren begann. Tom machte weiter und stand kurze Zeit später in Minirock und mit schwarzem Top vor der Kamera. Er hatte den Ouvert-Slip an und den schwarzen BH.

„Die Brüste fehlen.. „, klagte Tom.

„Na dann musst du bald wieder zu mir kommen, sie liegen bereit.“ erwiderte Peter. „Aber jetzt könntest du mich ein bisschen unterhalten. Warum drehst du dich nicht um und präsentierst mir deine Fötzchen?“

Tom gehorchte und drehte den Rücken zur Kamera. Dann beugte er seinen Oberkörper nach vorne und stütze auf dem Bett auf. Der Minirock wurde dadurch angehoben und gab den Blick auf Toms Po und seinen im pinken Käfig baumelden Schwanz frei, der aus der vorderen Öffnung des Slips hing.

„Zieh den Slip auf die Seite und zeig mir dein Loch!“, hörte Tom die Anweisung aus dem Computer.

Er gehorchte und legte seine Rosette frei. Ein stöhnen ertönte aus den Lautsprechern: „Geil! Und jetzt schieb einen Finger in deine Rosette und fick dich langsam selber!“

Tom gehorchte. Er liess seine Oberkörper auf das bett sinken, hielt mit einer Hand den Slip und leckte den Zeigefinger der anderen kurz ab, um ihn dann an seiner Rosette zu positionieren. Langsam schob er seinen Finger immer tiefer und verharrte erstmal, als der Finger bis zum Anschlag versenkt war.

„Und jetzt fick dich. Schön langsam.“, kam der Befehl.

Tom gehorchte erneut und begann den Finger langsam hin und her zu bewegen, was ihn nach kurzer Zeit zum stöhnen brachte. Jetzt brauchte er mehr. Er zog den Finger aus seinem Poloch und steckte sich Zeige-und Mittelfinger in den Mund. Kurz darauf schob er sich beide Finger in den Po, konnte jetzt jedoch nicht mehr langsam. Er fickte sich selbst mit zwei Finger und stöhnte dabei in ein Kissen.

„Du geile kleine Hure.“, hörte Tom aus den Lautsprechern. „Ich komme gleich. Sag mir, wo ich hinspritzen soll!“

Tom gehorchte abermals und stöhnte, während er sich immernoch selber fingerte: „Spritz in meine enge, kleine Fotze! Ich möchte deine Saft in mir Spüren! “

Dann hörte Tom ein langes Stöhnen und wusste, dass Peter gekommen war. Er verlangsamte sein Finger und stoppte dann nach ein paar Sekunden. Er drehte sich wieder zu seinem Laptop um und Peter sah Peter immer noch leicht seinen Schwanz massieren.

„Das war super, aber ich hätte dich lieber richtig gefickt…“, sagte er. Tom lächelte und antwortete: „Ich komm dich ja besuchen, sobald es geht. Dann holen wir das nach.“

„Ich freu mich drauf!“, erwiderte Peter. „In der Zwischenzeit kannst du dir ja andere Schwänze suchen. Morgen hast du ja Schule und die Jungs in deinem Alter sind doch sowiso alle durchgehend geil. Da sollte sich schon was finden!“

„Bist du wahnsinnig? Wenn die herausfinden, dass ich Frauenkleider trage bin ich geliefert! Die mobben mich ja so schon, was auch ein Grund war, warum ich abgehauen bin!“, antowrtete Tom aufgebracht.

„Das kriegst du schon hin, du bist das heisseste Mädchen das ich kenne! Du musst dir einfach den Anführer von denen schnappen und ihn vor den anderen blosstellen. Dann hört das sofort auf!“, erwiderte Peter ruhig.

„Ach ich weiss nicht.. Ich fühl mich immer so klein und wehrlos.“ sagte Tom darauf.

„Du musst einfach deine Stärken ausspielen.“, erwiderte Peter. „Und das ist nunmal dein Körper! Du kriegst das hin. Wir reden morgen Abend wieder, dann kannst du mir ja berichten!“

„Ok.“, antwortete Tom, doch er musste dringend noch etwas fragen. „Wann kann ich denn den Käfig mal abnehmen?“

Peter lachte auf. „Na der Schlüssel ist sicher bei mir verwahrt. Und wenn du das nächste Mal brav bist, dann lass ich dich vielleicht mal kurz frei. Aber bis dahin solltest du dich auf dein Fötzchen konzentrieren. Alles klar?“

Tom nickte ernüchtert und Peter wünschte ihm viel Erfolg für morgen.

Den Rest des Tages verbrachte Tom damit, sich einen Plan für den morgigen Tag festzulegen.

Er stand früh auf und packte die Schulsachen, die Sportsachen und was er für seine Planumsetzung zusätzlich brauchte und machte sich auf in die Schule.

Wie er es vorausgeahnt hatte, waren die Jungs in seiner Klasse nicht wirklich erfreut, ihn wieder zu sehen. Sie begannen sofort, ihn auszulachen und zu beleidigen, wie sie es taten, bevor er abgehauen war. Allen voran waren es die zwei Brüder Sascha und Simon, der grosse Michael und ihr Anführer Ben, die Tom das Leben zur Hölle machten. Sie alle waren grösser als Tom. Die Gebrüder waren immer zusammen anzutreffen und durchgehend gemein und herablassend zu Tom. Michael war der Typ, der nicht sonderlich intelligent war, jedoch kräftig gebaut und gross. Und dann war da Ben. Tom hasste ihn aus tiefstem Herzen. Er war der typische Anführer, hatte immer eine riesenklappe und stichelte immer seine Mitstreiter an, noch weiter zu machen. Ausserdem war er es, der immer mit neuen Ideen kam, mit denen Sie Tom noch mehr mobben können.

Tom kam extra knapp in die erste Stunde, um nicht auf dem Schulhof herumstehen zu müssen. Nach den ersten drei Lektionen kam die grosse Pause. Nach dieser ginge es für eine Doppellektion in den Sportunterricht, dann wäre Mittagessen in der Schule angesagt. Doch die Pause nutzten Toms Mitschüler, und knöpften sich ihn vor. Ben wies Michael an, er solle Tom doch zum nicht-einsichtigen Fahrrad-Ständer hinter der Sporthalle bringen, was dieser ohne Widerrede ausführte. Er packte Tom einfach mitten auf dem Pausenplatz und schleppte ihn mit. Tom wusste, das es sich nicht lohnte, sich gegen Michael zu wehren.

Beim Fahrradständer warteten die anderen Drei bereits. Michael schob Tom zur Wand hin und sie bildeten einen Halbkreis um ihn.

„Na kleiner Tom, lange nicht gesehn…“, begann ihr Anführer Ben.

„Was willst du von mir?“, fragte Tom trotzig.

„Was willst du von mir?“, äffte ihn Ben nach und lachte. „Was für ein Idiot, was Freunde?“

Die Gebrüder und Michael stimmten mit ein und lachten Tom aus.

„Du kleines Mädchen.“, begann Ben. „Heul doch!“

„Ja, du Weichei mit deinen langen Haaren.“, stimmte ihm Michael zu und schubste Tom, dass er gegen die Wand stiess.

„Lasst mich in Ruhe!“, schrie Tom.

Doch das stachelte Ben erst richtig an.

„Och. Was ist denn los, kleines Mädchen? Musst du heulen?“, stichelte er weiter.

Tatsächlich stiegen Tom die Tränen in die Augen.

Alle vier lachten laut los, als eine Träne an Toms Wange hinunterlaufen sahen.

Dann erinnerte sich Tom an seinen Plan.

„Was kannst du schon, ausser gross angeben!?“, blaffte er Ben an. „Vor kleinen Mädchen grosse Töne spucken, aber wirklich zeigen was du drauf hast? Du kannst sicher nicht mehr als zwei Minuten ficken, bevor du abspritzt, oder?“

Ben war kurz überrumpelt, doch er fing sich sofort wieder. „Ah, jetzt gibst du also zu, dass du ein kleines Mädchen bist. Wusst ichs doch!“

Doch Tom musste dranbleiben und ihn endgültig herausfordern. „Wenn du so ein krasser Typ bist, wie du immer erzählst, dann beweis es mir doch!“ Tom schaute in die Runde und forderte Sie Ben endgültig heraus. „Dann kannst du deinen kleinen Freunden mal zeigen, was du wirklich kannst. Ich warte auf euch in der Mädchenumkleidekabine, nach der Turnstunde. Die ist über Mittag leer. Und ich hoffe, dein Schwanz ist nicht zu mickrig.“

Mit diesen Worten Schritt er an Ben vorbei und steuertezurück auf den Pausenplatz. Toms Herz raste, doch keiner der Vier hielt ihn auf, die Ansage hatte wohl gesessen.

Jetzt mussten Sie nur noch kommen. Doch nach so einer Ansage vor seinen Freunden konnte Ben keinen Rückzieher machen.

In der Doppelstunde Gymnastik liessen Sie Tom erstaunlicherweise in Ruhe. Eine halbe Stunde vor Ende der Lektion leiss sich Tom fallen und simulierte eine kleine Verletzung. Er durfte also verfrüht in die Mittagspause und machte sich direkt auf in die Mädchenumkleide. Da die Turnstunden jeweils getrennt sind, war diese frei und würde auch den ganzen Mittag über frei bleiben. So hatte Tom genug Zeit für seinen Plan. Und in diesem Plan ging es darum, Ben vor seiner Gruppe blosszustellen, damit er nicht mehr Anführer der Gruppe sein konnte. Dazu hatte Tom die Kleider seiner Schwester eingepackt und auch seiner Mutter die Küchenstoppuhr geklaut. Diese würde er auf 3 Minuten einstellen und in diesen drei Minuten würde er Ben vor seinen Kumpels zum abspritzen bringen. Das war zumindest der Plan, doch Tom hatte vertrauen in seine Fähigkeit und er wusste, das Jungs in diesem alter immer geladen waren und bei richtiger Behandlung schnell kamen. Und wenn er dann kam würde er ihn auslachen und er würde vor seinen Kollegen immer der sein, der zu schnell abspritzte.

Um zu erreichen, dass er auch wirklich schnell abspritzte, duschte sich Tom und machte sich dann vor dem Spiegel zurecht. Dann zog er einen schwarzen Tanga und BH seiner Schwester an und darüber einen Minirock und ein ärmelloses rotes Top. Er strählte seine Haare und begutachtete sich im Spiegel. Dank der Schminke sah er richtig nuttig aus. Was fehlte waren die richtigen Schuhe, doch da er diese nicht auftreiben konnte, war er eben Barfuss.

Als Tom mit seinem aussehen zufrieden war, machte er sich an die weitere Vorbereitung.

Er breitete die mitgebrachte Wolldecke im Vorraum der Dusche aus. Der Vorraum war nicht direkt aus der Umkleidekabine einsehbar und bot immerhin ein bisschen Schutz. Ausserdem fischte er eine Kamera und ein kleines Stativ aus der Sporttasche und stellte diese mit Blick auf die Decke auf. Das würde ein zusätzliches Druckmittel gegen Ben geben. Dann stellte er den Countdown-Timer den er seiner Mutter aus der Küche gestohlen hat auf 5 minuten ein und stellte ihn so hin, dass ihn die Kamera einfing. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagte Tom, dass die Turnstunde so gut wie vorbei war. Sein Puls raste. Er trug nochmals den roten Lippenstift nach und da ging schon die Tür der Umkleidekabine auf. Tom drehte sich um und ihm gegenüber standen die vier Jungs, alle verschwitzt und in Sportbekleidung. In erster Reihe Ben, hinter ihm die andern drei. Keiner brachte ein Wort über die Lippen. Tom nutzte die Chance und ergriff das Wort. „Schön, dass ihr gekommen seid. Jetzt kann Ben endlich beweisen, aus welchem Holz er geschnitzt ist.“. Tom sah nun Ben direkt in die Augen und sprach ihn direkt an. “ Da du ja immer erzählst, wie gut du Mädchen fickst und was für ein grosser Stecher du bist, biete ich dir jetzt eine Chance, das zu beweisen.“ Tom drehte sich um und lief in den Vorraum der Dusche. Er stellte die Kamera auf Record und stellte sich auf die Decke. Die vier Jungs kamen immer noch stillschweigend in den Vorraum gewackelt und bestaunten den Aufbau. Tom ergriff erneut das Wort: “ Also.. Du siehst den Countdown und die Kamera? Der Countdown steht auf 5 Minuten. Wenn du vor diesen 5 Minuten abspritzt, bist du offiziell ein Looser. Das bestätigen dann die Kamera sowie deine Jungs.“ Allen vieren klappte der Mund auf.

Tom lachte und sagte: „Komm her und fick mich, wenn du dich traust!“.

Einige Sekunden vergingen, dann löste sich die Starre der vier Jungs. Ben sagte als erster: „Aber.. du bist ein Junge? Ich bin doch nicht schwul?“

Sofort antwortete der grosse Michael: „Alter, er sieht geiler aus als alle Mädchen unserer Klasse und du kannst ihn ficken! Sei keine Pussy und zeig was du kannst!“

Auch die Brüder stimmten mit ein: „Ja Ben, fick das Schwanzmädchen richtig hart!“

Tom, ermutigt von den drei Jungs, ging auf Ben zu und zog ihn an der Hand auf die Decke. Ben liess sich mitziehen und stand dann etwas perplex auf der Wolldecke. Tom liess in kurz stehen und betägtite den Countdown. Ř:59 min“ zeigte die Anzeige.

Sofort ging Tom vor Ben auf die Knie. Mit beiden Händen zog er Bens Sporthose und auch seine Unterhose runter. Dann erschrak er erstmals. Bens Schwanz war viel grösser, als er erwartet hatte und er war noch nicht einmal hart. Tom fasste sich wieder. Bens Glied hing glänzend vor Schweiss vor seinem Gesicht. Tom öffnete seinen Mund und versuchte, den ganzen Schwanz in den Mund zu kriegen. Er durfte keine Zeit mit kleinen Details verlieren und fing direkt an, ihn mit seiner Mundfotze zu bearbeiten. Er schmeckte nach Schweiss und nach Mann. Toms hände krallten sich an Bens nackten Hinter um ihm die Blasbewegungen zu erleichtern. Nach gefühlt dreissig Sekunden wagte Tom einen Blick auf den Countdown. ŗ:54 min“ zeigte die Uhr an. Toms plan war, dass er bei der drei-Minuten-Marke Bens Schwanz so hart hatte, dass er ihn reiten konnte. Doch bis jetzt war Bens Schwanz noch nicht richtig hart geworden. Tom strengte sich umso mehr an.

„Simon, nimm mal die Kamera und mach ne Nahaufnahme von der kleinen Schlampe hier.. Die bläst richtig gut!“, hörte Tom Ben sagen und sah aus dem Augenwinkel, wie Simon die Kamera samt Stativ anhob und begann Kameramann zu spielen.

Tom versuchte nochmals einen Blick auf den Timer zu erhaschen, doch als er kurz mit dem blasen aufhörte, fasste Ben seinen Kopf mit beiden Händen und stiess ihm seinen Schwanz tief in den Mund. Dann begann er mit dem Becken zuzustossen. Innerhalb weniger Sekunden wurde der Schwanz in Toms Mund steinhart. Tom begriff, dass Ben der aktive Part sein musste um geil zu werden. Also änderte er die Taktik. Anstatt ihn zu reiten, blieb er lieber passiv und liess sich ficken. Er befreite seinen Kopf aus Bens Händen, sah nach oben in Bens Augen und sagte: “ Und jetzt fick mich!“ Dann drehte er sich auf den Knien um, dass Ben in seinem Rücken stand und senkte seinen Oberkörper, bis er mit dem Kopf die Decke berührte. Er griff nach hinten, hob seinen Minirock an und zog den Tanga mit einem Finger auf die Seite, um seine Rosette freizulegen. Den Kopf seitlich auf der Decke ablegend, sah er den Timer vor sich. Ŗ:48min“ Gerade wollte Tom Ben erneut auffordern, ihn zu ficken, da explodierte ein Schmerz auf seiner rechte Pobacke. „Geilen Arsch hast du, für eine Schwuchtel.“, hörte er Ben lachen. „Na dann halt mal mit der Kamera drauf, Simon!“ Er schlug nochmal mit der flachen Hand auf Toms Pobacke und setzte dann seinen harten Schwanz an Toms Rosette. „Mach ne Nahaufnahme!“, instruierte er Simon und kurz darauf spürte Tom, wie seine Rosette gespaltet wurde. Langsam aber stetig schob Ben seinen Schwanz bis zum Anschlag in sein Loch. Tom stöhnte, was Ben zum Lachen brachte. „Na das gefällt dir ja, du kleine Hure.“ Er zog seinen Schwanz wieder komplett aus Tom raus, nur um ihn direkt wieder bis zum Anschlag hineinzustossen. Wieder stöhnte Tom auf. Dann begann Ben ihn langsam tief zu stossen.

Simon hingegen fand nun Spass am filmen. Er positionierte die Kamera direkt vor Tom, so dass man sah, wie er von Ben gestossen wurde. „Na kleine Nutte, erzähl mal der Kamera was hier gerade passiert..“, forderte er Tom auf und grinste ihn an.

Tom war mittlerweile selbst so geil geworden, dass er ohne Widerrede Antwort gab. „Ich werde gerade von hinten.. Ahh!“ Tom stöhnte auf, denn Ben stiess extra hart zu.“…gefickt.“

Simon fragte weiter: “ Und warum wirst du gerade von hinten gefickt?“

Tom antwortete:“ Um Ben blosszustellen.“

Jetzt lachten alle vier Jungs. Simon nahm kurz mit der Kamera den Timer ins Visier. ŕ:30min“

„Und was passiert, wenn er nicht in den nächsten 90 Sekunden abspritzt?“, fragte Simon.

„Dann.. mmh.. bin.. aah.. ich … mmh.. seine.. AH!… kleine.. mmmh.. private… Aah.. Hure..“, stöhnte Tom, immer unterbrochen von Bens stössen. Das ganze lief nicht so, wie Tom es geplant hatte. Er hatte nicht das Gefühl, dass Ben schon bald abspritzen würde. Also änderte er erneut die Taktik.

Er enzog sich Ben und drehte sich um. Kurzerhand blies er den Schwanz, der gerade sein Poloch fickte. Nach ein paar Sekunden hörte er wieder auf und stand auf. „Leg dich auf den Rücken!“, forderte er Ben auf.

Mit einem Grinsen auf dem Gesicht gehorchte er und legte sich hin. Tom zog seinen Tanga unter dem Minirock aus und schob diesen ein bisschen nach oben, so dass sein Schwanzkäfig sichtbar wurde.

Noch hatte ihn keiner bemerkt und so kniete sich Tom über Bens Bauch und griff nach hinten. Er führte Bens Schwanz an sein Loch und liess sich drauf sinken.

Ben stöhnte auf, als Tom ihn zu reiten begann. Sein im Käfig verbannter Schwanz schlug nun im Takt seiner Reitbewegungen auf Bens Bauch.

„Was ist das um deinen Schwanz?“, fragte Ben, als sein Blick auf Toms pinken Käfig fiel. „He Simon, Film das Mal! Und du, gib gefälligst Antwort, kleine Hure!“

Simon schwenkte die Kamera auf Toms Käfig und zoomte dann so heraus, dass man sah wie Tom auf Bens Schwanz ritt und dabei sein Käfig auf und ab hüpfte.

„Ein Schwanzkäfig…“, murmelte Tom.

„Ein was? Sag es laut und deutlich in die Kamera!“, herrschte ihn Ben an.

„Ein Schwanzkäfig!“, sagte Tom, diesmal laut und in die Kamera blickend.

Die Jungs um ihn kicherten.

„Und warum hast du sowas an?“, fragte Ben weiter.

„Weil ich ein Mädchen bin und Mädchen ficken nicht, die werden gefickt.“, antwortete Tom mit stöhnen.

Erst jetzt realisierte Tom, dass die drei anderen Jungs um ihn herumstanden und ihre Schwänze durch die Turnhosen massierten, sogar Simon, der die Kamera mit nur einer Hand hielt.

„Beep, Beep, Beep“. Tom realisierte erst gar nicht was los war. „Beep, Beep, Beep“, tönte es erneut. Erst als die Jungs um ihn herum anfingen zu lachen, begriff er, das der Timer abgeloffen war.

„Da ist wohl jemand gerade zu unserer Privathure geworden.“, lachte Ben. Tom hörte auf ihn zu reiten. Es war vorbei, er hatte versagt. Die Tatsache traf ihn wie ein Hammer. Tränen liefen über seine Wangen und er schluchzte laut. Er liess sich auf die Seite fallen, spürte wie Bens Schwanz aus ihm glitt und schlug mit der Schulter auf dem Boden auf.

Ben stand auf und wixxte seinen Schwanz. „Aber ein geiles Loch, muss man schon sagen. Ich glaube meine Jungs hier hätten darauf jetzt auch Lust, oder?“ fragte er in die Runde.

Zustimmendes nicken und murmeln kamen zurück.

„Na siehst du. Wer so eine Show abzieht, kann auch alle Gäste befriedigen.Michael, leg die kleine Hure auf die Sitzbank, so dass wir sie abwechselnd ficken können!“, befahl Ben und Michael gehorchte. Er packte Tom unter den Armen und schleppte ihn zur Sitzbank in der Garderobe. Dort hievte er Tom auf die Knie und kippte seinen Oberkörper Bauch voran auf die Bank. Willenlos liess Tom sich positionieren. Sein Poloch wurde in dieser Position perfekt ausgestellt und zwischen seinen Beinen hing sein pinker Schwanzkäfig, gut sichtbar für alle, die hinter ihm standen.

Die vier standen nun im Halbkreis um ihn und massierten wieder ihre Schwänze.

„Na los, traut euch. Ist echt n geiles Loch.“, sagte Ben.

Sascha war der erste, der sich hinter Tom stellte. Gleichzeitig positionierte sich sein Bruder Simon vor Toms Gesicht. Fast gleichzeitig zogen Sie ihre Turnhosen und Unterhosen aus.

Simons Schwanz hing halbsteif vor Toms Gesicht, er war weder speziell gross noch klein, unbeschnitten und seine rosa Eichel glänzte.

Tom war mittlerweile alles egal. Sein Plan war nicht aufgegangen. Anstatt jetzt etwas gegen Ben in der Hand zu haben, war er ihm komplett ausgeliefert. Er war Bens kleine Hure, und konnte nichts dagegen unternehmen. Er würde Ben gehorchen müssen, wenn er nicht wollte, das er ihn vor der ganzen Welt blossstellte. Sich dieser Tatsache bewusst werdend, öffnete er seine Lippen und leckte über Simons Eichel. Dieser liess sich nicht lange bitten, fixierte Toms Kopf mit seinen Händen und stiess seinen Schwanz bis zum Anschlag in Toms Mund. Gleichzeitig spürte er, wie Simons Bruder Sascha seine Eichel an sein Loch ansetzte und ohne zu zögern anfig, Toms Rosette zu penetrieren.

Was dann kam hatte nicht mehr viel mit Sex zu tun, sondern war ein reines gefickt werden. Tom wurde in beide Löcher gleichzeitig von den Brüdern genommen. Nach nur ein paar Sekunden bemerkte Tom im Augenwinkeln, wie Ben kurz verschwand. Als er ein paar Sekunden später zurückkam, hatte er den Timer in der Hand.

„Ich stell den Timer jetzt auf 30 Sekunden, dann wird jeweils rotiert, alles klar?“, erklärte Ben und startete den Countdown. Den Timer stellte er vor Tom auf die Bank.

Aus trotz blieb Tom bis jetzt ruhig, auch wenn er sich das stöhnen verkneifen musste, denn die beiden Brüderschwänze fickten ihn wirklich gut. Die Zeit lief ab und die Schwänze hinterliessen eine gewisse Leere in Tom. Die Brüder hatten jetzt Pause, Ben brachte sich bereits in Position, ihn zu ficken und Michael stellte sich vor Tom. Langsam zog er seine Turnhose nach unten und Tom sah seinen Schwanz durch die Unterhose. Er war riesig. Ein Wunder dass Michael nicht schwarz war, ging es Tom durch den Kopf. Nicht nur war er 19-20 zentimeter lang, er war auch richtig dick! Tom schluckte, als ihn Michael aus der Unterhose beförderte.

Tom realisierte gar nicht, dass ihn Ben bereits fickte, alles was in seinem Kopf noch präsent war, war Michaels Schwanz. Er umfasste ihn mit seiner Hand und zog ihn zu seinem Mund, wo er mit seinem Lippen empfing. Seine Zunge umspielte die rosa Eichel und leckte über die Vorhaut, die noch gut die Hälfte der Eichel abdeckte. Diese zog Tom nun zurück und umfasste mit seinen Lippen die ganze Eichel, was seinen Mund schon so gut wie ausfüllte. Michael stiess sanft nach vorne, doch mehr als ein paar Zentimeter mehr konnte Tom nicht aufnehmen. Das war nicht einmal die Hälfte die hälfte dieses Geräts. Zwei sanfte stösse später ertönte der Alarm des Timers und es wurde rotiert. Die Gebrüder waren wieder an der Reihe, diesesmal jedoch mit getauschten Plätzen. Es war gespenstisch ruhig, nur das Geräusch von zwei fickenden Schwänzen und der schweren Atmung aller 5 Jungs war hörbar, denn Tom gab immer noch keinen Ton von sich. Die dreissig Sekunden liefen ab und beide Schwänze verliessen Tom. Sofort wurde sein Mund von Ben gefüllt, der ihn ziemlich energisch und hart zu penetrieren begann, doch alles was Tom interessierte, war Michaels Schwanz, dessen Spitze gerade seine Rosette teilte. Tom stöhnte laut auf, als Michael langsam, aber ohne zu stoppen seine 19cm bis zum Anschlag in Tom hineinschob. Ein Schauer fuhr durch Toms ganzen Körper, als Michael wiederholt zustiess, und es hörte nicht auf. Toms ganzer Körper kribbelte und Toms Schwanz begann in seinem Käfig unkontrolliert zu zucken. Tom stöhnte, schrie fast, als das kribbeln zu etwas krampfähnlichem wurde. Seine Muskeln spannten sich an und seine Rosette massierte pulsierend Michaels Schwanz als er kam. Er fühlte das Sperma aus seinem Schwanz fliessen, es war nicht wie er es kannte, abzuspritzen, stattdessen war es viel sanfter und dauerte viel länger. Und was Tom am meisten irritierte war, dass ihn seine Geilheit nicht verliess. Wenn er unter normalen umständen masturbierte, war seine Geilheit ein paar Sekunden nach dem Orgasmus verflogen. Doch bei diesem Orgasmus war es anders. Es war sogar eher so, dass dieser Orgasmus seine Geilheit weiter antrieb.

„Haha, ich glaube dein Schwanz hat der kleinen Nutte gerade einen Orgasmus beschafft, Michael!“, sagte Ben, als gerade der Timer wieder biepte. Sie rotierten und Michael antwortete: „Ich habs gespürt, seine Fotze hat meinen Schwanz richtig geil massiert. Und er hat auch abgespritzt, die geile Sau! Schaut euch die Spermalache da an. “

Alle vier Jungs lachten, doch Tom war es mittlerweile egal, denn seit dem Orgasmus genoss er die Schwänze umso mehr.

Doch lange ging es nicht mehr, bis der erste Abspritzte. Ben stöhnte laut auf, als er seinen Orgasmus spürte. „Ich komm gleich!“, stöhnte er und zog seinen Schwanz aus Toms Rosette. Er rempelte die anderen weg und platzierte sein Ding vor Toms gesicht. „Mund auf!“, konnte er gerade noch sagen, als er kam. Der erste Spritzer zog sich schon über Toms Gesicht, als er den Mund öffnete. Ben zögerte nicht lange und schob sein zuckendes Glied bis zum Anschlag in Toms Mund und stiess zu, bis seine Eier leer waren.

Mit einem Stöhnen liess er schliesslich seinen Schwanz aus Toms Mund gleiten.

Nachdem die anderen drei das spektakel mitangeschaut hatten, ging es wieder weiter. Sascha und sein Bruder stellten sich vor Tom und benutzten Abwechslungsweise seinen Mund, während sein Poloch von Michael aufgebohrt wurde.

Ben hatte sich mittlerweile wieder angezogen und filmte nun das Geschehen.

Die Brüder spritzten kurz nacheinander in Toms geöffneten Mund, wobei einiges daneben ging. Dann wechselte Ben mit der Kamera zu Michael und feuerte ihn an: „Na los, füll die Nutte! Spritz ihr in die Fotze!“.

Michael fickte schneller und härter, stöhnte und atmete kurz, dann zog er seinen Schwanz raus und spritzte in offene, wundgefickte Rosette von Tom.

„Wunderbar. Die Szene ist im Kasten“, lachte Ben. „Lasst uns gehen Jungs, ich brauch ne Dusche.“

Die drei Zogen sich an, Ben packte Toms Kamera ein und dann verschwanden sie aus der Kabine.

Erst als die Duschen in der Jungenkabine anging, regte sich Tom. Er schleppte sich in die Dusche, liess das Wasser laufen und setzte sich auf den Boden.

Er war müde, sein Mund und seine Rosette fühlten sich taub an und er wollte sich nur noch in seinem Bett verkriechen. Tom verharrte noch ein paar lange Minuten unter der Dusche, dann zog er sich an und ging nach Hause.

Seinen Eltern sagte er, er fühle sich nicht gut und verzog sich in sein Zimmer. Kurz nachdem er sich ins Bett legte, schlief er ein.

Das vibrieren seines Handys weckte ihn auf. Schlaftrunken öffnete er die Nachricht: ൜.00 uhr bei uns im klubhaus. du sagst kein wort. du kniest dich an den platz der für dich vorgesehen ist und bleibst, bis ich sage dass du gehen kannst.

und zieh etwas geiles an. Ben.“ Schlagartig war Tom wach. Sein Puls raste. Aber er musste gehorchen. Sie hatten das Video.

19.59 Uhr – Klubhaus

Tom klopfte.

Er hatte das Gefühl dass sein Herz lauter schlug, als er klopfte.

„Komm rein, ist offen.“, hörte er Ben sagen.

Tom trat ein. Er war das erste mal hier, ins Klubhaus wurden nur die engsten Freunde von Ben gelassen. Es war natürlich kein richtiges Haus, eher ein alter Schuppen. Es gab einen Hauptraum und ein kleines Hinterzimmer.

Es war jedoch beheizt und Strom gab es auch.

Ben, Simon, Sascha und Michael sassen auf einer versifften Couch und spielten Playstation. Sie beachteten Tom gar nicht. Nur Ben sagte: „Da!“. und zeigte auf einen Platz neben dem Sofa.

Dort lag ein pinkes Hundekissen am Boden, davor eine Schüssel mit Wasser und um das Sofabein war eine Hundeleine mit Halsband befestigt. Tom brauchte eine Sekunde bis er verstand, das das sein Platz war.

Als er begriff, begab er sich zum Kissen. Er zog seinen Mantel und die Schuhe aus und kniete sich hin. Das Halsband schnallte er sich um, obwohl es ihm viel zu eng war. Dann ging er auf alle Viere und wartete ab.

Sein Käfig hing sichtbar durch den Ouvertslip seiner Schwester, den er trug. Dazu hatte er zwei BHs angezogen und ein enges, Bauchfreies Top. So sah es zumindest durch das Top aus, Als hätte er Brüste.

Ansonsten trug er wieder den Minirock und hatte noch Halterlose Strümpfe seiner Mutter gefunden.

Tom beobachtete das Geschehen auf dem Bildschirm. Es wurde irgend ein Shooter gespielt und die Jungs hatten sichtlich Spass daran. Sie rauchten, fluchten, tranken Bier und lachten laut.

Als die Runde zu Ende ging, wandte sich Ben an die Jungs: „Also gut. Der Gewinner darf ficken, die Verlierer nur wixen. Und ums noch spannender zu machen, Schwänze raus. Und du, Hund, darfst abwechselnd blasen.

Wer vorher kommt, hat verloren.“

Die Vier entledigten sich ihrer Hosen und Unterwäsche und setzten sich unten ohne wieder auf das Sofa. Tom blickte auf ihre schlaffen Schwänze. Das gab wohl einiges zu Tun für ihn.

Ben startete das Spiel und die vier waren darauf konzentriert, zu gewinnen.

Auf allen vieren machte sich Tom nun auf den Weg zu Sascha, der rechts auf dem Sofa sass. Die Leine liess es zu, dass Tom seinen Kopf nur knapp über das Sofa bewegen konnte. Lehnte er sich weiter nach vorne,

schnürte ihm die Leine die Luft ab. Sascha musste also ein bisschen nach vorne rutschen, was er ohne Aufforderung tat.

Sofort verschwand sein noch kleiner Schwanz in Toms Mund. Mit geübten Bewegungen und mit zuhilfenahme seiner Zunge liess Tom den Schwanz in seinem Mund wachsen.

Er liebte dieses Gefühl. Es war eine direkte Rückmeldung auf sein Können.

Nach gefühlten zwei Minuten, wechselte Tom. Wieder schob er sich den Schwanz in den Mund und bearbeitete ihn.

Dasselbe wiederholte er noch zwei Mal. Einzig bei Michaels Riesending konnte er knapp mehr als die Eichel aufnehmen.

Da das Spiel noch in vollem Gange war, begann Tom eine Zweite Runde. Wieder bei Sascha, bearbeitete dessen Schwanz nun mit all seinem Können.

Er leckte die Eier, nahm seine Hände zu hilfe, versuchte, den Schwanz so tief wie möglich zu schlucken und presste seine Lippen zusammen, um eine enge Fotze zu simulieren.

Nicht lange, und er vernahm ein Stöhnen. Das spornte ihn an, sich umso mehr anzustrengen.

Kurz darauf legte Sascha seine Hände auf Toms Hinterkopf und half bei den Blasbewegungen, den Controller legte er Beiseite.

„Scheiss aufs Gewinnen, ich komm gleich!“, vernahm Tom gerade noch, als Saschas Hände ihn auf den Schwanz drückten und er begann zu zucken.

Tom schluckte alles hinunter und leckte, als Sascha ihn losliess, den Schwanz sauber.

Sascha liess sich ins Sofa zurückfallen und konzentrierte sich wieder auf das Spiel. Tom wollte gerade den nächsten in Angriff nehmen, als Saschas Bruder Simon aufsprang und grinsend „HA!“ schrie.

„Gewonnen!“, strahlte er. Die anderen beiden stöhnten enttäuscht auf, Saschw war es aber egal, da er gerade abgespritzt hatte.

„Also, spritzt wohin ihr wollt, aber macht hinne. Danach gehört die Fotze mir.“, sagte der Gewinner.

Die Beiden Verlierer standen auf und stellten sich vor Tom, jeweils eine Hand am Schwanz. Tom öffnete seinen Mund und wartete ab.

Michaels grosser Schwanz spritzte zuerst ab. Sein Saft verteilte sich über Toms Gesicht, nur einige Tropfen fanden den Weg in seinen Mund.

Kurz darauf kam auch Ben und kleisterte Toms Gesicht endgültig voll.

Die Verlierer zogen sich an, wünschten Simon viel Spass.

„Wir sehen uns dann morgen in der Schule.“, meinte Ben noch mit einem Blick auf Tom, dann verliessen sie das Klubhaus.

Tom und Simon waren nun alleine. Simon sass auf dem Sofa und Tom kniete immer noch auf dem Boden.

„Warum machst du dich nicht ein bisschen frisch? Du kannst das Halsband ruhig abmachen. Dort hinten hats ein Klo.“, sagte Simon.

Tom war überrascht, denn so sanft wie er das sagte, hatte er das nicht erwartet. Unsicher schaute er Simon in die Augen, doch als dieser ihm gutmütig zunickte, machte er das Halsband ab

stand auf und begab sich zur Toilette. Er wusch sich das Gesicht, richtete die Haare und die Kleidung. Dann ging er zurück zu Simon.

Dieser hatte in der Zwischenzeit Kerzen aufgestellt und das Licht gedimmt. Im TV lief ein Kaminfeuer und Tom hörte sanfte Musik.

„Na, gefällts dir?“, fragte Simon, der Tom seine verwunderung ansah.

Tom konnte nur nicken und setzte sich dann neben Simon auf das Sofa.

„Weisst du…“, begann Simon. „Ich bin eigentlich nicht so wie die andern. Ich wollte dir heute nicht weh tun.“ Er schaute Tom in die Augen und Tom sah, dass er es ernst meinte.

„Es tut mir Leid. Wir können auch ne runde zocken, wenn du magst. Ich will dich zu nichts zwingen.“

Tom war überwältigt. Er hatte mit allem gerechent, aber nicht mit dem, was gerade passierte. Tränen schossen ihm in die Augen. Er wollte nicht, doch er begann zu weinen.

Simon nahm ihn in den Arm und sie legten sich kuschelnd aufs Sofa. Simon lag hinter Tom und hielt ihn fest an sich gedrückt.

Als sich die Tränen legten spürte Tom, wie Simons Schwanz gegen seinen Po drückte. Das konnte er ihm nicht verübeln, denn er hatte ihn ja vorher noch geblasen.

Tom drehte sich um und sah Simon in die Augen. Ihre Lippen waren nur noch ein paar Zentimeter voneinander entfernt. Tom machte den ersten Schritt.

Sachte berührte er mit seinen Lippen die von Simon. Sie küssten sich leidenschaftlich, erst ganz langsam und behaglich, dann immer fordernder.

Die Hände gingen auf Entdeckungstour, während sie sich weiter küssten. Tom schob sich unter Simons Körper, so dass dieser oben lag. Er griff zwischen seine Beine und begann, Simons schon vom rummachen

steifen Schwanz zu massieren. Simon löste sich derweil vom Kuss und saugte sich an Toms Nacken fest. Tom musste aufstöhnen. Er wollte ihn jetzt komplett spüren.

Kurzerhand zog er Slip und Minirock, noch unter Simon liegend, aus. Die Beine schlang er um Simons Hüfte, mit der linken hielt er Simons Kopf und mit der rechten dirigierte er seinen Schwanz vor seine Rosette.

Er führte die Eichel langsam, aber bestimmt an ihren Bestimmungsort. Simon stöhnte in sein Ohr, als er den Schliessmuskel passierte und dann stöhnte Tom auf, als er sein Glied weiter bis zum Anschlag schob.

Sie küssten sich erneut und Simon begann ganz langsam, sein Becken zu bewegen. Jeder stoss erregte Tom noch mehr und er genoss die Atmosphäre, die Vertrautheit und die Nähe. Simon liess sich Zeit und erkundete,

während er ganz langsam schneller zustiess, mit seinen Händen Toms ganzen Körper. Tom liess sich komplett fallen und genoss einfach nur seinen und Simons Körper. Wohlige Schauer liefen ihm über den Rücken und seine

Haare stellten sich auf. Dann wurde Simon schneller und Tom wusste, das er gleich kommen würde.

„Bitte komm in mir.“, stöhnte Tom in sein Ohr und kaum hatte er die Worte ausgesprochen, bahnte sich Simons Orgasmus an. Er stiess noch zwei, dreimal zu und verharrte dann, bis zum Anschlag in Tom, wo er

schliesslich kam. Tom fühlte den Strahl an Sperma aus Simons Eichel schiessen, sein lautes Stöhnen und seine Finger, die sich in Toms Körper gruben.

Das schien dann auch für Tom zu viel. Sein Körper bäumte sich auf und begleitet von einem lauten Stöhnen spannten sich alle Muskeln in seinem Körper an und sein Sperma wurde durch seinen kleinen Schwanz im Käfig

gepresst. Als sein Orgasmus abgeflaut war und sich Tom wieder entspannen konnte, öffnete er die Augen.

Simon sah lächelnd in sein Gesicht. „Bist du gerade gekommen?“, fragte er.

„Mhm… das war wunderschön.“, bejahte Tom.

„Ich hab gedacht der Käfig ist genau dazu da, dass du nicht kommen kannst?“. fragte Simon nach.

„Das hab ich erst auch gedacht, aber es ist ein ganz anderer Orgasmus als wenn du hart bist. Das Gefühl ist ganz ein anderes und das beste ist: die Geilheit geht nicht weg.“, erläuterte Tom.

Mittlerweile lagen Sie nebeneinander auf dem Rücken.

„Das glaub ich dir nicht.“, sagte Simon ungläubig.

Tom lachte leise auf, dann bewies er Ihm, das er recht hatte. Zuerst leckte er Simons spermaverschmierten, noch halbsteifen Schwanz sauber, dann schob er sich mit dem Finger sein eigenes, auf seinem Bauch verteiltes

Sperma in den Mund.

„Reicht das als Beweis?“, fragte er neckisch.

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