AirBnB

Juni 20, 2017

Ich bin Jan, bin 24 Jahre jung und studiere, deshalb habe ich auch nicht so viel Geld. Um trotzdem mal Urlaub machen zu können und etwas in der Welt rumzukommen nutze ich häufiger AirBnB, so auch dieses Mal.

Ich bin mit dem Zug nach Stuttgart gefahren und dann direkt zu meiner bleibe, dort würde ich eine Woche lang wohnen. Die Tür wurde mir von Martina geöffnet, sie war 19, hatte braunes, langes Haar, war schlank und hatte eine sehr schöne Oberweite, sie trug ein Sommerkleid, das kurz über dem Knie aufhörte. Sie bat mich herein und zeigte mir die Wohnung, ich sollte im Wohnzimmer schlafen, ihr Zimmer grenzte direkt ans Wohnzimmer und sie musste jedes mal durch, wenn sie ihr Zimmer verlassen wollte. Ich habe einen sehr festen Schlaf, somit macht mir sowas nichts aus.

Nach der anstrengenden Reise hatte ich keine Lust mehr mir Stuttgart anzuschauen und wir redeten den restlichen Nachmittag auf dem Balkon, mit schöner Aussicht auf den Feuersee. Am Abend bestellten wir Pizza und tranken noch das ein oder andere Glas Wein. Ich ging früh schlafen.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Martina bereits arbeiten und ich beschloss mir Stuttgart anzuschauen. Abends ging ich mit Martina und ein paar ihrer Freunde noch was trinken. Als wir in den frühen Morgenstunden nach Hause kamen setzten wir uns noch auf den Balkon, um den Sonnenaufgang anzusehen, dabei lehnte sie sich an meine Schulter und versuchte mich zu küssen, was ich mir natürlich nicht entgehen lies.

Der Kuss wurde mit der Zeit immer intensiver, ich legte meine Hände auf ihre Taille und zog sie näher an mich. Meine Hände wanderten langsam nach oben, bis ich ihr Brüste in den Händen hatte. Ich begann sie leicht zu massieren, da es ihr gefiel massierte ich immer kräfiger, da sie keinen BH trug spürte ich wie ihre Nippel immer härter wurden, auch diese verwöhnte ich durch leichtes Ziehen und zwirbeln. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, nach einer Weile spürte ich wie ihre Hand über meinen steifen Penis in der Jeans streicht. Sie schlug vor, rein zu gehen, wir ging direkt in ihr Zimmer und ich legte sie aufs Bett, schon das Kleid hoch, um festzustellen, dass sich auch kein Höschen trug. Sofort begann ich mit meinen Fingern durch ihre klatsch nasse Scheide zu streichen und meine Finger abzulecken, um sie zu schmecken. Drauf hin habe ich keine andere Wahl als mich zwische ihre Beine zu knien und sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zu erst lasse ich meine Zunge durch ihre Scheide wandern, um noch mehr von ihrem Saft abzubekommen, danach widme ich mich ihrer Knospe, was sie mit lautem Stöhnen quitiert. Ich dringe auch immer wieder mit meiner Zunge in sie ein. Ihr erster Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten.

Nachdem sie sich etwas erholt hatte, setzte sie sich auf, legte ihr Kleid ab und zog mich aus. Kaum war ich nackt begann sie meinen Penis zu massieren und küsste mich dabei. Sie kniet sich vor mich, hört dabei nicht auf meinen Schwanz zu wichsen, ich schließe meine Augen um mich völlig dem Gefühl hinzugeben. Plötzlich spüre ich wie ihre Zunge über meine Eichel streicht und sich kurz darauf ihre Lippen darum schließen. Sie beginnt ihren Kopf vor und zurück zu bewegen. Ich kann nach dem ganzen bisher passierten nicht lange aushalten und sage ihr dass ich gleich komme. Wiedererwarten bläst sich weiter, bis ich eine Riesenladung in ihren Rachen pumpe, sie schluckt alles. Sie steht auf, flüstert mir leise ins Ohr, dass es ihr geschmeckt hat. Wir legen uns nebeneinander, sie nimmt meinen mittnerweile halbschalffen Schwanz wieder in ihre Hand und spielt mit ihm, bis er sich wieder aufrichtet.

Sie setzt sich auf mich, bewegt meinen Schwanz durch ihre nasse Pussy und lässt ihn manchmal leich in sich eindringen. Ihr scheint es sehr zu gefallen und auch mir entlockt diese Behandlung das ein oder andere Stöhnen. Nach einer Weile übt sie etwas mehr Druck aus und mien Schwanz gleitet direkt in sie hinein, das warme Gefühl einer Pussy hatte ich sehr vermisst. Mal bewegte sie nur ihre Hüften, was mich meinem Orgasmus nur langsam näher bracht, mal gewegte sie sich auf und ab, was mich schnelller Rcihtung Orgasmus brachte. Auch sie kam ihrem Orgasmus immer näher. Kurz bevor ich kam sagte ich Martina bescheid, doch sie machte keine Anstallten, von mir runter zu gehen und ritt mich weiter, bis sie kam. Durch die Muskelzuckungen ihrer Pussy war auch mein Orgasmus nichtmehr aufzuhalten, sie melkte meinen Schwanz regelrecht, bis er leer war. Danach sank sie erschöpft auf mich nieder und schlief ein.

Die nächten Tage verbrachten wir ähnlich, aber immer nackt.

Was noch alles in Stuttgart passiert ist erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal.

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