Als ich noch jung war…

Juni 27, 2017

Es war ein schöner sonniger Tag, im April 1989. Ich war mit zwei Freunden unterwegs und wir lachten und blödelten den ganzen Tag herum. Meine beiden Begleiter waren zum einen mein damals bester Freund Ralf und seine neue Flamme Kerstin. Ich kannte Ralf noch aus der Schulzeit und wir unternahmen fast jeden Tag etwas zusammen. Er schwärmte mir damals ständig etwas von einem Mädchen namens Kerstin vor und so war es unvermeidlich, dass auch ich sie schon sehr bald kennen lernte. Sie war zu der Zeit 19 Jahre alt, schlank, sportlich und hatte rote, gelockte Haare. Ralf und ich waren Anfang 20.
Kerstin und ich verstanden uns auf Anhieb bestens und ich bewunderte ihre clevere, selbstbewusste Art und ihren Humor. Schon sehr bald lieferten wir uns ständig amüsante Wortgefechte, bei denen Ralf nicht selten Außen vor blieb, da er deutlich weniger wortgewandt war als Kerstin und ich.
An dem besagten Tag beschlossen wir, aus Mangel an Einfällen, Minigolf spielen zu gehen. Das Spiel selbst wurde schnell zur Nebensache, wichtiger war mir eine gute Zeit mit einem alten Freund und seiner neuen Angebeteten zu verbringen.
Auch an diesem Tag verstand ich mich wieder bestens mit Kerstin und mir entging nicht, dass sie sich auffallend oft sehr dicht neben mich stellte während Ralf am spielen war. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, da ich sie zu diesem Zeitpunkt erst wenige Wochen kannte. Ich glaubte, dass das vielleicht ein ganz normales Verhalten von ihr war. Außerdem war mir ihre Nähe alles andere als unangenehm.
Ich genoss also ihre wie zufällig wirkenden kleinen Berührungen auf meiner Haut und sog den Duft ihres verführerischen Parfüms ein. Ab und zu schaute sie mir mit einem unergründlichen Blick tief in die Augen. Ich konnte die ganze Situation nicht so recht einordnen, was mich reichlich nervös machte. Schließlich war ich hier mit meinem langjährigen Freund und seiner neuen Flamme und mir lag es fern, mich dazwischen zu drängen. Andererseits musste ich zugeben, dass ich immer mehr dem unwiderstehlichen Charme dieser süßen Frau zu erliegen drohte. In meinem Innern stritten zwei Fraktionen miteinander. Die eine sagte mir, dass ich meinem besten Freund zur Treue verpflichtet sei, die andere meinte nur, „Was soll´s, schau mal wie weit das hier noch geht“. ..Ich beschloss also abzuwarten wie der Tag sich entwickeln würde.
Wir spielten weiter und ich wurde zusehends mutiger. Wenn sich eine Gelegenheit bot, ließ auch ich jetzt meine Finger kurz zärtlich über ihre Arme und Schultern gleiten. Manchmal berührte ich auch sanft ihren Nacken, was ihr wohl besonders gefiel. Wir sahen uns jetzt immer öfter tief in die Augen und mussten uns sehr konzentrieren, um noch dem Spiel folgen zu können.
Mein Freund Ralf bekam von all dem nicht das Geringste mit. Er war in sein Spiel vertieft und in den Pausen plauderte er unbefangen mit mir und Kerstin. Auch schmuste er mit ihr zwischen durch immer ein bisschen und nahm sie kurz in den Arm, wobei sie über seine Schulter hinweg, mich unverwandt mit ihren tiefgründigen Augen fixierte und geheimnisvoll anlächelte.
Dass mich das Alles ganz schön durcheinander brachte, und dass das auch deutlich an meinem schlechter werdenden Spiel zu erkennen war, amüsierte sie offensichtlich. So ging das noch eine Weile weiter und ich war gleichermaßen gespannt, wie nervös, wie sich das Ganze noch weiter entwickeln sollte.
Schließlich beendeten wir unser Spiel und Kerstin meinte, dass sie langsam nachhause müsste um noch zu lernen. Sie Stand damals kurz vor einer Zwischenprüfung in ihrer Ausbildung und so beschlossen wir uns zu trennen. Ralf wollte gerade mit ihr zu seinem Auto gehen und ich zu meinem, da merkte Kerstin an, dass es doch besser wäre wenn sie bei mir mitfahren würde, da es sonst für Ralf ein zu großer Umweg wäre, weil er in einer völlig anderen Richtung wohnte. Arglos wie er war, sagte der Arme zu und so gingen Kerstin und ich schweigend nebeneinander zu meinem Wagen.
Auf der Fahrt zu ihr sprachen wir kein Wort, schauten uns aber bei jeder Gelegenheit in die Augen. Bei ihr angekommen überkam mich wieder eine gewisse Unsicherheit und ich überließ ihr den nächsten Schritt. Sie fragte mich ob ich noch rauf in die Wohnung kommen wolle, um etwas zu trinken.
Sie wohnte zu der Zeit noch bei ihren Eltern, aber ich wusste, dass diese in Urlaub gefahren waren. Also stiegen wir aus und betraten das mehrgeschossige Wohnhaus. Wie fuhren mit dem Lift nach oben und hier brach endgültig das Eis zwischen uns. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Wand des Fahrstuhls und schaute mich wieder auf ihre unnachahmliche Weise an. Ich trat zu ihr und umfasste sanft ihre Taille. Wir küssten uns zuerst zärtlich, dann immer wilder und ich spürte wie unsere Zungen miteinander spielten. Nun griff sie wie selbstverständlich zwischen meine Beine und massierte meinen schon sehr steifen Schwanz. Die Fahrstuhltür öffnete sich endlich und wir stolperten mehr als das wir gingen, lachend zu ihrer Wohnungstür. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, das Schlüsselloch zu treffen gelang es ihr schließlich die Tür zu öffnen.
Sie zerrte mich fast Richtung Wohnzimmer, wo sich eine bequeme breite Couch befand. Unterwegs entledigten wir uns unserer Schuhe und ich öffnete die ersten Knöpfe an meinem Hemd. Bei der Couch angekommen setzte sie sich vor mir hin, öffnete Gürtel und Reißverschluss meiner Hose, zog sie nach unten und befreite mich auch von meinen Shorts. Jetzt stand mein steifer Penis direkt vor ihrem Gesicht und sie nahm ihn ohne zu Zögern in den Mund und saugte gierig an ihm.
Zu dieser Zeit hatte ich noch nicht so viele Erfahrungen mit Frauen gesammelt und ich war geradezu überwältigt und fast wie betäubt von ihrer Gier. Sie blies jetzt mein hartes Glied und ließ es tief in ihren Mund rein und heraus fahren. Der geile Anblick der sich mir bot, ist mir bis heute lebhaft im Gedächtnis. Nun ließ sie ihre Zunge um meine Eichel kreisen und ich erwachte langsam aus meiner Erstarrung. Ich fuhr mit meinen Händen durch ihr Haar und dirigierte sanft die Bewegungen ihres Kopfes. Sie genoss dass alles offensichtlich sehr und schaute mir tief in die Augen, während mein Glied nun wieder in ihren feuchten, warmen Mund vor und zurück fuhr.
Schließlich wollte auch ich sie schmecken und riechen. Ich kniete mich vor ihr hin und half ihr, ihre Hose und ihren Slip auszuziehen. Zum Vorschein kam eine süße, feuchte Muschi die von feinen, rötlichen Haaren umgeben war. Sie spreizte für mich weit ihre Schamlippen und ich konnte ihr rosiges Inneres sehen. Ich stürzte mich geradezu gierig auf sie und drang tief mit meiner Zunge in ihre feuchte Spalte und saugte an ihr. Ihren Kitzler liebkoste ich mit meinem Daumen und sie stöhnte vor Lust. Nachdem auch meine Zunge ihren Kitzler gefunden hatte und ich leidenschaftlich anfing an ihm zu lecken, streckte sie mir noch mehr ihre wundervolle Möse entgegen. Sie umfasste mit beiden Händen meinen Kopf und meine Zunge leckte intensiv an ihrer köstlichen Pussy. Sie stöhnte genüsslich und bewegte sinnlich ihren Köper unter meinen Liebkosungen. Schließlich kam sie mit einem lauten Stöhnen und unter starken Zuckungen ihres Beckens. Ihre süße Pflaume war nun sehr feucht und glänzend.
Allmählich löste sich meine Zunge von ihr und ich schaute sie an. Sie zog mich aufs Sofa und griff nach meinem steifen Penis. Sie sagte sie wolle nicht mit mir schlafen, da dies für sie die Grenze zum fremdgehen überschreiten würde. Sie könne aber sicherlich etwas anderes für mich tun. Kaum ausgesprochen beugte sie sich über mich und ihre herrlichen, vollen, warmen Lippen umschlossen erneut mein steifes Glied. Ich spürte wie ihre Zunge an meiner Eichel entlang glitt und das war einfach nur ein wundervolles Gefühl für mich. Sie saugte und leckte leidenschaftlich an meinem mehr als erregten Schwanz und ich genoss jede Sekunde davon. Sie so zu sehen, meinen harten Penis umschlossen von ihren vollen Lippen, der immer wieder tief in ihren Mund fuhr und gleichzeitig in ihre geheimnisvollen, gierigen Augen zu schauen, war eines der schönsten Erlebnisse die ich je mit einer Frau hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit in der die Zeit still zu stehen schien, spritzte ich mein Sperma schließlich tief in ihren Mund. Gierig schluckte sie jeden Tropfen davon. Außer Atem und überglücklich streichelte ich zärtlich über ihr Haar.
Sie legte sich noch für eine kurze Zeit neben mich und wir liebkosten uns. Dann meinte sie, es sei jetzt Zeit für mich zu gehen, da sie wirklich noch lernen müsse. Wir zogen uns wieder an und sie begleitete mich zur Tür. Wir küssten uns nochmals innig und ich verließ sie schweren Herzens.
Wir trafen uns noch einige, wenige Male und genossen die Zeit miteinander. Aber wie es so oft im Leben ist, trennten sich unsere Wege schließlich und wir sahen uns erst Jahre später durch Zufall wieder. Das alte Feuer war allerdings da schon lange erloschen und wir hatten auch beide feste Partner. So trennten sich unsere Wege zum zweiten Mal -und diesmal endgültig. Ich denke aber an diese unglaubliche Frau auch heute noch und hüte die Erinnerung an sie wie einen kostbaren Schatz.
Mein immer noch guter Freund Ralf weiß bis heute nichts von den damaligen Geschehnissen. Auch ist er heute glücklich mit einer anderen Frau verheiratet. Ich denke mal, es gibt Dinge, die sollten gerade unter guten Freunden für immer ungesagt bleiben…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.