Angie Teil 2 von 3

Juni 27, 2017
in BDSM

„Hat es Dir gefallen, mein Herr“ möchte ich von ihm wissen, sicher seiend, dass er mich für meine Dienste über die Maßen loben würde. „Ganz nett“ kontert er barsch. Wie bitte? Nett.. ist die kleine Schwester von Scheiße… ganz nett.. der spinnt wohl! Ich gebe mir so eine Mühe, verkneife mir das würgen, lasse mich dabei sogar hart züchtigen und dieser Mistkerl meint lapidar… ganz nett!!!
Aber dann sehe ich, wie sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht auftut. „War super, echt jetzt, aber ein Herr darf seine Sklavin nicht zu sehr loben“ lacht er mich jetzt an. Sklavin hat er mich da gerade genannt. Dabei will ich doch nur genommen werden. Aber ich habe keine Ahnung, was da im Moment mit mir geschieht. Ich fühle mich so unendlich wohl. „Du Schuft“ keife ich zurück und drücke seine Eier ein wenig zusammen, was in seinem Gesichtsausdruck nicht ohne Folgen bleibt. „Nicht so stürmisch, mein geiles Stück… nicht kaputt machen. Du willst ihn doch noch anders genießen, oder?“ „Oh ja“ lache ich zurück. „Oh ja, ich will ihn spüren. Am liebsten jetzt sofort. Ich bin so geil im Moment.. und Du weist ja… ich bin noch Jungfrau! Und das ist die reine Wahrheit! Ich habe noch niemals einen Schwanz in mir gespürt. Noch nie!“
Jo nimmt meine Hand und hilft mir beim Aufstehen, dann nimmt er mich in seine kräftigen Arme. Er hält mich ganz fest. Und das ist auch gut so! Zum einen mag ich das ebenfalls sehr, sehr gerne. Zum anderen ist das in diesem Moment auch unerlässlich! Warum? Weil er mich in diesem Augenblick zum ersten Mal küsst! Und wie! Mir werden die Knie weich, wie sich unsere Zungen in unseren Mündern begegnen, miteinander spielen, sich nahezu ineinander verschlingen. Oh Mann!!! Was für ein Gefühl! So intensiv und vor allem so zärtlich bin ich von meinen gleichaltrigen Bekannten niemals zuvor geküsst worden. Instinktiv öffne ich meine Schenkel und schlinge sie um seine Hüften, dabei drückt sich sein Schwanz ganz eng an meine triefend nasse Spalte. Er ist noch immer kräftig genug… und so nährt sich meine Hoffnung, ihn „ganz zufällig“ doch in mich gleiten zu lassen! Aber mein Jo bleibt unerbittlich! Er stößt mich abrupt von sich und ich falle fast auf die Couch. „Böses Mädchen“ grinst er mich breit an.
„Für heute ist es genug. Überlege Dir gut, was Du auf meine jetzt folgende Frage antwortest! Wenn Du es willst, wirklich willst, dann erwarte ich Dich morgen Nachmittag um 15 Uhr hier bei mir. Mit Deinem Erscheinen hier muss Dir bewusst sein, dass Du Dich mir damit völlig auslieferst. Ich werde mich bemühen, aus Dir eine echte Sklavin zu machen. Eine junge und verdammt hübsche Frau, deren einziger Wunsch und Aufgabe es sein wird, ihrem Herrn ohne Wenn und Aber zu dienen und sich klaglos jedem seiner Wünsche zu unterwerfen, sei es, was es auch immer ist. Und ich werde Dir in der Zeit, die wir zusammen sind, Schmerzen bereiten, werde Dich züchtigen und peitschen, aber auch ganz zärtlich zu Dir sein. Es ist nun an Dir, über Dein zukünftiges Leben zu entscheiden. Und nun meine Frage: Bist Du dazu bereit und willst Du das aus tiefstem Herzen?“
Minutenlang bleibe ich still. In meinem Kopf herrscht das pure Chaos. Die Aussichten, gequält, geschlagen und benutzt zu werden aber auch liebkost zu werden versetzen mich in helle Aufregung, aber auch in Verzückung. Also atme ich tief durch, zwei, drei Mal, und dann antworte ich ihm. „Ja, mein Herr. Ich will das alles!“
Was habe ich da gerade getan??? Habe ich mich ihm etwa ausgeliefert? Wird er das wirklich alles mit mir tun? Ich muss total verrückt sein!!! Aber ICH WILL ES WIRKLICH ERLEBEN !! „Gut, dann sei es so“ antwortet er kurz und knapp. „Ich rufe Dir jetzt ein Taxi, dann fährst Du nach Hause, duschst Dich gründlich und gehst zu Bett. Nackt! Heute Nacht wirst Du es Dir nicht mehr selbst besorgen! Und jetzt zieh Dein Kleidchen über, die Unterwäsche behalte ich bei mir. Du wirst fortan so etwas nie wieder benötigen, es sei denn, ich erlaube es ausdrücklich, z.B. an den Tagen Deiner Regel. Ach ja, wann erwartest Du Deine nächsten Tage eigentlich?“ Einem wildfremden Mann zu sagen, wann ich meine Tage erwarte, stellt mich vor eine große Herausforderung. So bin ich nicht erzogen worden. Aber ich fasse allen Mut zusammen und sage ihm, dass das wohl in der kommenden Woche, so ab Dienstag / Mittwoch anstünde und werde dabei knallrot!
Ich höre noch, während ich mein Kleidchen anziehe, wie er ein Taxi bestellt und dabei auf eine Fahrerin besteht. Sehr fürsorglich, mein neuer Herr! Wir küssen uns noch einmal heftig und lang, dann holt er den Aufzug und verabschiedet mich mit einem leichten Klaps auf den Po. „Bis morgen um 15 Uhr dann, sei pünktlich! Morgen ist ein großer Tag für Dich! Versuch Dich zu entspannen, auch wenn es Dir schwer fällt. Morgen, wen Du zu mir kommst, wirst Du mir von Deiner Heimfahrt berichten. Du wirst Dich auf den Rücksitz des Taxis setzen, das Kleidchen schön hoch schieben und die Beine leicht geöffnet halten. Und nun… tschüss bis morgen“. Dann schließt sich die Fahrstuhltür.
Wieso soll ich ihm morgen von der Taxifahrt berichten? Und warum soll ich mich so aufreizend zu der bestellten Fahrerin auf die Rückbank setzen? Während ich noch darüber nachdenke, kommt der Wagen auch schon. „Angie?“ fragt die Fahrerin. „Ja. In die die Frankfurter Str. 3 bitte“ antworte ich. „Ich weiß..“ bekomme ich zur Antwort. Woher zum Geier will sie das wissen? Hab ich Jo doch gar nicht gesagt! Komisch! Aber heute wundert mich echt nicht mehr viel! Wir fahren los, dürften so etwa 15 Minuten sein, überlege ich so und gehe gedanklich die Strecke durch, die wir fahren würden. Nach 5 Minuten biegt die Lady nach links ab, anstatt nach rechts. „Hallo? Sie sind gerade falsch abgebogen“ melde ich mich von der Rückbank. „Nein, nein, ist schon in Ordnung“ antwortet sie und hält nur wenige Meter später auf einem nur dürftig beleuchteten, großen Parkplatz an, auf dem außer uns niemand steht. Dann steigt sie aus und setzt sich neben mich auf die Rückbank.
„Ausziehen!“ fordert sie mich mit harter Stimme auf. Wie bitte? Ich soll mich hier für diese fremde Frau ausziehen? Aber dann fallen mir Jo´s Worte wieder ein, von wegen morgen über die Taxifahrt erzählen. Hat dieser Mistkerl etwa dafür gesorgt, dass genau diese Fahrerin, übrigens nicht viel älter als ich, gekommen ist. Da ich eine gehorsame Sklavin werden will, ziehe ich mich brav aus. „Und Du?“ frage ich mutig hinüber. Sie grinst mich breit an. „Na gut“ feixt sie, und beginnt, sich ebenfalls vollständig auszuziehen. „Und jetzt leck mir meine Fotze und steck mir ein paar Finger oder besser noch eine Hand hinein. Ich brauch das jetzt!“
Wie gesagt, mich wundert heute nix mehr! Also lege ich sie mir so hin, dass ich leicht an ihre Muschi komme. Die ist, genau wie meine, blitzeblank rasiert und nass. Mit pochendem Herzen nähert sich mein Mund ihrer Spalte. Das ist übrigens auch eine Premiere für mich, dass ich eine fremde Frau lecke! Und was ich dabei empfinde, macht mich selbst rattenscharf und geil! Ich lasse meine Zunge durch das feuchte Paradies gleiten, sauge an ihrem Kitzler während sie meinen Kopf fest zwischen ihre willig gespreizten Schenkel drückt. Ganz vorsichtig schiebe ich jetzt einen Finger in ihr Fotzenloch, dann dazu einen weiteren, bis hin zur ganzen Hand, die sehr leicht hinein gleitet! Die Lady stöhnt und genießt das sehr, knetet sich dabei ihre fantastischen, großen Brüste. Nach ein paar Minuten hält sie es nicht mehr aus und kräht lauthals einen Orgasmus heraus. Dann wird es einen Moment lang still.
„Und jetzt bist Du dran“ keucht sie, tauscht die Position mit mir und leckt meine triefend nasse Muschi genussvoll und sehr gründlich. Erst als sie versucht, einen Finger bei mir einzuführen, sottere ich „bitte nicht, bin noch Jungfrau und habe mich meinem Herrn versprochen“. Sie zögert noch etwas, akzeptiert das aber. „Na gut. Hoffentlich entjungfert er Dich bald! Ich will in diese Fotze!“ Dann vernascht sie mich weiter mit ihrer zärtlichen Zunge und ihren geschickt eingesetzten Zähnen bis auch ich einen unglaublich schönen Orgasmus erlebe.
Wortlos ziehen wir uns beide wieder an und setzen unsere Fahrt fort. Bis jetzt habe ich Wort gehalten, ich habe es mir nicht selbst gemacht! Wie ich meine Fahrt kurz vor dem Ende bezahlen will, sagt die Lady zu mir „Nein, ist schon in Ordnung. Hat mir sehr gefallen. Wenn Du versprichst, dass ich Dich demnächst noch einmal fahren darf und dann auch fisten darf, verzichte ich für heute auf mein Geld. Hat Spaß gemacht!“ „Danke, mir ebenfalls. Und ja, ich freue mich auf unsere nächste Fahrt“ grinse ich zurück, wie ich die Autotür hinter mir schließe und ins Haus meiner Eltern gehe. Da es inzwischen schon halb drei morgens ist, schleiche ich durchs Haus in mein Zimmer, wasche mich kurz und lege mich wie befohlen nackt in mein Bett. Das mache ich sonst nie! Aber wie gesagt… heute ist absolut nichts normal an und bei mir! Selig entschlummere ich schon bald. In der Nacht lassen muss ich wohl wegen der Ereignisse des Vortages immer wieder gegrinst haben. Jedenfalls wache ich gegen 12 Uhr mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf.
Fröhlich dusche ich mich, ziehe meinen Morgenmantel drüber und gehe runter zu meinen Eltern. „Na, Kind? Alles in Ordnung? Du lächelst so!“ grinst mich meine Mutter an. Mit ihr verstehe ich mich eigentlich prächtig. Und sie weiß als einzige, dass ich noch nie mit einem Jungen geschlafen habe! „Alles gut, Mama. Ja, ich bin heute einfach gut drauf“ antworte ich, gebe ihr einen Kuß und frühstücke genüsslich. Die Zeit vergeht, ein wenig plaudern hier und da und ich muss aufpassen, dass ich nicht zu viel verrate. Aber Mama hat gute Antennen! Jedenfalls grinst sie auch ständig. Dann gehe ich wieder rauf auf mein Zimmer, lege mich noch einen Moment lang hin, ohne einzuschlafen natürlich! Schließlich brauche ich mit dem Bus fast ne halbe Stunde zu Jo, und da will ich nicht zu spät kommen. Aus dem Schrank hole ich einen kurzen roten Rock heraus, den ich schon länger nicht mehr an hatte, weil er mir eigentlich zu kurz erscheint. Und da ich nichts drunter tragen darf, zögere ich ein wenig. Ziehe ihn dann aber doch an. Ein enges weißes T-Shirt und ein paar Sneekers vervollständigen mein Outfit. Sieht wirklich geil aus!
Mama und Papa sind unterwegs auf ihrem Sonntags-Spaziergang und so lege ich nur einen Zettel auf den Wohnzimmertisch „Bin weg, könnte später werden. Hab euch lieb“, dann gehe ich zur Bushaltestelle, ist nur 200 Meter entfernt von mir. Der Bus ist pünktlich und die Fahrt verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Nur, dass ich höllisch aufpassen muss, dass mir niemand unter meinen kurzen Rock gafft! Schließlich bin ich nackt drunter! Aber auch das läuft prima. Wie ich dann vor seinem Haus stehe, fällt mir ein, dass ich gestern gar nicht auf die Klingelanlage geschaut habe, ich habe also keine Ahnung, welchen Familiennamen er trägt! Während ich noch überlege, wie ich das hinkriege höre ich seine Stimme über die Sprechanlage.
„Hallo mein geiles Stück. Geh zum Fahrstuhl, ich schick ihn Dir runter. Der Schlüssel steckt, einfach die 17 drücken und dann nichts wie rauf mit Dir. Ach ja… und ziehe alles aus, was Du trägst. Ich will, dass Du barfuß und völlig nackt meine Wohnung betrittst.“ Dann erklingt der Türsummer, der Fahrstuhl ist schon da und ich steige ein, drücke die 17 und fahre los. Hastig ziehe ich mich komplett aus, wie mein Herr es von mir verlangt hat. Mit steinharten Nippeln betrete ich dann seine Wohnung, wo er bereits auf mich wartet. „Hallo mein geiler Engel! Wie ist es Dir gestern ergangen“ fragt er ohne Umschweife. Und noch auf dem Weg ins Wohnzimmer plaudere ich munter drauf los und lasse nichts, aber auch gar nichts aus, was mir gestern noch so widerfahren ist. „Na dann ist ja alles in Ordnung. Freut mich, wenn es Dir gefallen hat. Und jetzt… steh auf und schließe für einen Moment die Augen.“
Er nimmt mich bei der Hand und hilft beim Aufstehen. Ich schließe die Augen und lasse die Stille auf mich einwirken. „Bist Du bereit, Dich mir jetzt ganz zu schenken?“ höre ich seine jetzt sehr sanfte Stimme direkt und ganz nah an meinem Ohr flüstern. „Oh ja, mein Herr. Das bin ich. Aber sei bitte sanft zu mir“ hauche ich mit zitternder Stimme zurück. „Keine Sorge, mein Engel“ antwortet er. Danach nimmt er mich auf seine starken Arme, küsst mich auf die Stirn, und trägt mich durch die Wohnung in einen anderen Raum, den ich noch nicht kenne. „Das ist mein Schlafzimmer“ haucht er mir zu und stößt mit dem Fuß die Tür auf. Leise und ganz zärtliche Musik ist jetzt zu hören, Kuschelrock denke ich mal. Dann legt er mich ganz vorsichtig auf sein großes Bett. Es fühlt sich ein wenig kalt an, dann bemerke ich, dass es ein Lacktuch ist, auf dem ich jetzt liege. Der Mann denkt an alles!
Wie ich mich umschaue sehe ich wohl an die 100 Rosen überall im Raum stehen und liegen, Rosenblätter auf dem Lacktuch sind auch vorhanden. Mir wird ganz warm ums Herz. Das hat noch nie ein Mann für mich getan! Ich ziehe ihn zu mir hinunter und küsse ihn leidenschaftlich. „Danke dafür, mein geliebter Herr, mein Jo“ hauche ich ihm danach zu. „Gern geschehen, meine kleine süße Lady“ bekomme ich als Antwort. „Entspann Dich, so gut es geht, mein Engel. Wenn ich Dich gleich zur Frau mache, kann es sein, dass es ein wenig weh tut. Das ist halt so beim ersten Mal. Aber hab keine Angst, Du wirst es überstehen und danach sehr, sehr glücklich sein. Bist Du bereit?“ Wie weich seine Stimme ist! Ich schmelze fast dahin als ich ihm ein JA entgegen hauche. Er küsst mich auf die Stirn, dann flüchtig auf den Mund. Danach bedeckt er jede Stelle meines vor Erregung zitternden und nur für ihn nackten Körper mit unzähligen dahingehauchten Küssen. Meine Brüste liebkost er sehr zärtlich, wandert dann mit ausgestreckter Zunge über meinen Bauchnabel hinunter zu meiner wieder nassen Liebesspalte, weiter hinunter bis zu den Zehen und wieder zurück zum Ziel seiner Reise, meiner ach so bereiten Muschi. ENDE Teil 2 von 3

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