Angie Teil 3 von 3

Juni 27, 2017
in BDSM

Ein kurzes Rascheln um mich herum und er hat seinen Morgenmantel, den er heute trägt abgelegt. Auch er ist jetzt, wie ich selbst, nackt. Und seine Manneskraft ist unübersehbar! Langsam kommt er damit hoch zu meinem Kopf. „Küss ihn, er ist es, der Dich jetzt zur Frau machen wird“ haucht er mir zu. Zärtlich berühren meine Lippen jetzt seinen gewaltigen Luststab, ihn aufnehmen darf ich jetzt nicht, obwohl ich es o gerne für ihn tun würde! Dann gleitet er zurück zwischen meine Schenkel, die er zärtlich auseinander drückt. Jetzt beugt er sich über mich und ich spüre, wie er seinen Schwanz vor meine Vagina legt und sie leicht damit berührt. Ich bekomme eine Gänsehaut und es fröstelt mich ein wenig. „Alles gut, mein Engel. Gleich ist es so weit“ flüstert er mir zu.
Der Druck seines Schwanzes erhöht sich, ein kleiner Widerstand… ein kräftiger Stoß… und er schiebt mir seine Männlichkeit erst ein wenig, dann immer mehr in meine intimste Stelle. Ich stöhne auf, kämpfe mit den Tränen, kann mich aber doch beherrschen. Und je länger und tiefer er jetzt in mir ist, ich ihn ganz und gar spüre, umso schöner finde ich es. Und als sich in mir das wohlige Gefühl eines Höhepunktes ankündigt, erwidere ich seine Bewegungen und schiebe mich ihm noch weiter entgegen. Ihn ganz tief in mir drin spürend und voller lustvoller Emotionen erlebe ich meinen ersten Orgasmus, den mir ein Mann jemals bereitet hat, während er in mir ist! Es ist so unbeschreiblich schön und nach dem Abklingen der ersten Welle kommen mir doch die Tränen. Aber die küsst er sofort weg, ohne seine sonstigen Aktivitäten zu unterbrechen. Und just in dem Augenblick, in dem auch mein geliebter Herr seinen Höhepunkt bekommt, erfasst mich gleich eine zweite Welle und wir stöhnen gemeinsam um die Wette. Er entlädt sich vollends in mir, sein pulsierender Schwanz in mir drin ist der pure Wahnsinn!
Dann, nach bestimmt 15 Minuten insgesamt, rutscht er langsam von mir und kuschelt sich seitlich an mich, eine Hand legt er dabei vorsichtig auf meinen Busen. „Geht es Dir gut, mein Engel“ möchte er jetzt von mir wissen. „Oh ja, mein geliebter Herr, mein geliebter Jo. Mir geht es super gut. Ich danke Dir dafür, dass ich mich Dir schenken durfte. Halt mich bitte fest, ganz fest. Ich brauche das jetzt!“ Eng umschlungen liegen wir bestimmt eine halbe Stunde da, seine Finger kreisen dabei immer wieder zärtlich über meine Brüste und mein Gesicht. Ich fühle mich so unendlich wohl!
Nach dieser Zeit fragt er kurz und knapp „Kaffee?“ Oh ja, das kann ich jetzt gut gebrauchen! Und so schlendern wir Hand in Hand gemeinsam in seine Küche, wo die wohl mit Fernbedienung ausgelöste Kaffemaschine ihr Werk bereits beendet hat. Duftender, heißer Kaffee. Genial! Eine weitere halbe Stunde genießen wir unsere Zweisamkeit, schauen uns immer wieder total verliebt in die Augen, küssen uns einige Male. Ach, mein Herr, wenn Du nur wüsstest, wie wohl ich mich hier bei Dir fühle!
„Fortsetzung gefällig?“ fragt er dann auf einmal. „Fortsetzung? Wie meinst Du das“ antworte ich. Dann zieht er mich an den Händen von meinem Stuhl und dirigiert mich erneut ins Schlafzimmer, wo ich mich auf sein Bett knien soll. Ich recke ihm mein Hinterteil entgegen, er tätschelt mir zärtlich die Pobacken. „Teil 2 Deiner Entjungferung“ meint er knapp. Dann spüre ich, wie mir eine glitschige Flüssigkeit auf die Poritze träufelt. „Ist besser so“ meint Jo kurz. Gleich danach spüre ich seine schon wieder stramme Lanze, wie sie sich an meine Ritze drängt. Er zieht sie jedoch gleich wieder weg. Statt dessen spüre ich, wie sich ein Finger in mein Poloch drückt. Ganz langsam, ganz zärtlich. Was für ein irres Gefühl!!! Ich stöhne laut auf vor Lust, als ein zweiter Finger meinen Hintereingang zu dehnen beginnt, beim dritten zucke ich erst zurück, gebe mich dann aber doch geschlagen.
Nach ein paar Minuten und einigen Tropfen des Gleitgels mehr ist es dann so weit. Er drückt mit großer Vorsicht seinen steinharten und mächtigen Schwanz langsam Millimeter für Millimeter an und dann in meinen Arsch. Es schmerzt zwar ordentlich, aber das ist mir egal. Ich will ihn spüren, auch da, ganz tief in mir drinnen. Hätte nicht gedacht, wie geil das ist, von hinten in den Arsch gefickt zu werden! So geil, dass es uns schon bald wieder kommt! Diesmal bekomme ich seine volle Ladung in meinen Hintereingang.
Total erschöpft sinken wir danach erneut auf das Bett. Fast eine ganze Stunde kuscheln wir jetzt eng umschlungen bis wir anschließend gemeinsam unter die Dusche gehen. Was heißt gehen, ich schwebe förmlich! Ich bin zwar restlos geschafft, aber unendlich glücklich! Gegenseitig seifen wir uns ein, reinigen alles gründlich. Und jetzt, und ich hab keine Ahnung, wie er das hin bekommt, darf ich ihm unter der Dusche auch mündlich zeigen, wie glücklich ich bin! Und auch hier, allerdings leider etwas weniger, bekomme ich noch eine Extraportion seiner herrlichen Herrensahne, sozusagen als Nachtisch! Hmmmmm…. Lecker!
„Komm, ich zeig Dir jetzt erst mal meine ganze Wohnung hier“ meint er nach dem Abtrocknen. Natürlich bleiben wir beide nackt, zu schön ist dieses Gefühl der gemeinsamen Unbeschwertheit! Nach der Küche und dem Bad kommen wir zu einem weiteren Zimmer, dessen Tür mit einem Zahlencode gesichert ist. „Oh… Fort Knox“ witzele ich. Er lacht. „Nicht ganz… aber schau selbst“ meint er süffisant und stößt die Tür auf. Sehr dezentes Licht hat es hier. Und viele Dinge, die ich bisher nur aus Filmchen kenne! Ein Kreuz, eine Motorwinde an der Decke, einen Strafbock, nein, zwei unterschiedliche davon, eine Streckbank und vieles mehr. Ach ja, und eine Menge der unterschiedlichsten Peitschen, Gerten, Rohrstöcke und Fesselungsmaterial.
„Wow, ist ja ein richtiges Studio hier“ gebe ich meiner Verwunderung Ausdruck. „Und das beherrschst Du alles??“ Jo antwortet voller Stolz: „Ja, meine kleine Sklavin, damit kann ich wirklich umgehen! Und heute… darfst Du Dir aussuchen, womit ich Dich auf Deinem Weg zu einer perfekten Sklavin ein Stück weiter bringen soll. Du hast freie Auswahl. Ich lasse Dich mal ein paar Minuten hier allein. Bin gleich wieder da.“ Dann lässt er mich stehen und geht. Ich schaue mich gründlich um, berühre alles, zucke das eine oder andere Mal zusammen, muss aber auch manchmal lächeln.
Wie er nach ein paar Minuten zurück kommt, habe ich meine Wahl getroffen. Ich habe mir selbständig Hand- und Fußfesseln angelegt und reiche ihm mit ausgestreckten Armen eine mehrstriemige Peitsche entgegen. „Bitte mein Herr, schlag mich damit. Ich will auch dies sehr gerne für Dich tun und jeden einzelnen Hieb genießen. Bitte, mein Herr, züchtige mich damit hart und unnachgiebig. Ich möchte, dass Du stolz bist auf mich, Deine Sklavin!“
Dabei schaue ich ihm tief in seine Augen. Hab ich da etwa ein Tränchen entdeckt? Aber nein, das kann nicht sein. Ein Dom weint nicht. Muss wohl das Licht gewesen sein! Jedenfalls nimmt er die Peitsche dankend entgegen, führt mich zum Kreuz und fixiert mich mit dem Rücken zu ihm. „Ok. Dann wollen wir mal. Es werden erst einmal 50 Hiebe sein. Du wirst jeden Schlag laut und deutlich mitzählen und Dich für jeden einzeln bedanken. Verstanden?“ Seine Stimme war jetzt anders, ganz anders als vorhin die ganze Zeit. Anders, bestimmend, aber dennoch sehr aufregend! „Ja mein Herr“ antworte ich kurz.
Nach wenigen Sekunden trifft mich der erste Hieb voll auf beide Arschbacken! Ich schreie auf, zucke zusammen. „Eins. Danke mein Herr“. „Zwei. Danke mein Herr“….Neunund..vier..zig…puhhh.. Danke mein Herr“. „Ahhhhhhhhhhhh….. Fünzig… D..d…anke mein Herr!!!“ Dann sacke ich zusammen. Mein Hinterteil, mein Rücken und meine Oberschenkel brennen wie Hölle! Aber ich habe es geschafft! Wie er meinen Kopf zur Seite dreht um mir einen Kuss auf die Stirn zu setzen sehe ich ein Leuchten in seinen Augen. „Hat es Dir gefallen, mein Herr, mich auszupeitschen“ stottere ich los. „Oh ja, meine geile Sklavin. Ich bin sehr, sehr stolz auf Dich! Heute werde ich Dich nicht weiter peitschen. Das ist genug für heute. Alles andere werden wir beim nächsten Mal ausprobieren. Oder reicht Dir das, und Du möchtest nicht mehr wiederkommen?“ Ich überlege nicht eine einzige Sekunde. „Oh doch, mein geliebter Herr. Ich will und werde wiederkommen. Und ich werde die sicher gut sichtbaren Spuren Deiner Lust mit großem Stolz für die nächsten Tage tragen. Darf ich bitte in Foto davon haben? Ich möchte mich zu Hause gern immer wieder daran erinnern. An UNSEREN ersten Tag, den ich als Sklavin bei Dir sein durfte. Geht das?“
Wieder ein Leuchten in seinen Augen! „Na klar, mein Engel, komm… ich gönne Dir noch drei Rohrstockhiebe auf Deinen Prachtarsch.. so als Zugabe!“ Diese drei Schläge werde ich in meinem Leben nie wieder vergessen! Das schwöre ich! Denn die waren mit so großer Wucht ausgeführt, dass mein armer Hintern höllisch gebrannt hat! Tränen inklusive. Aber ich habe es für meinen geliebten Herrn mit großem Stolz ertragen! Dann hat er eine kleine Fotoserie geschossen und gleich an seinem PC ausgedruckt, auf 1a Fotopapier! Perfekt. Die Fotos… und meine Spuren auf dem Körper! Bin echt erschrocken, wie das da hinten bei mir aussieht! Aber mein Gefühl von Stolz ist dadurch nur noch größer geworden!
Danach hat er meine Wunden mit Salbe versorgt, damit nichts bleibendes entsteht. „Mittwoch um 16.30 sehen wir uns wieder, einverstanden? Ich hole Dich ab. Du wirst nur Schuhe und einen leichten Mantel tragen, drunter bist Du nackt, verstanden?“ „Ja Herr, ich werde nackt sein für Dich“ antworte ich schnell. Wir umarmen und küssen uns lang und heftig. Dann reicht er mir meine Sachen. „Zieh Dich an, genug für heute“ meint er. Ich schlüpfe also in mein Shirt und meinen Minirock, der Stoff brennt ganz ordentlich auf der Haut. Aber auch das werde ich ertragen! Dann werde ich ganz mutig!
„Rufst Du mir ein Taxi?“ grinse ich ihn an. Er lächelt zurück. „So mag ich meine kleine süße geile Sau… kriegt den Hals einfach nicht voll! Na klar. Sollst Dein Taxi kriegen“ lacht er und drückt mir 50 Euro Taxigeld in die Hand. „Das ist zu viel…“ meine ich. „Ist schon in Ordnung, Carla kann es gebrauchen“ kriege ich zur Antwort. Aha, Carla heißt sie also. „Kennst Du sie näher?“ will ich neugierig wissen. „Ja, tue ich. Aber das kann sie Dir lieber selbst erzählen. Ist ein echt süßes und vor allem hammergeiles Weib!!“
Jo ruft noch das Taxi, dann verabschieden wir uns. Carla wartet schon vor der Tür. Sie schaut mir in die Augen, grinst und meint nur „na, mein süßes geiles Mädchen? Oh, falsch… süße geile Frau!!! Denn ich nehme mal an, dass Dir dieser geile Hengst heute so richtig besorgt hat, oder??“ Ich lache zurück „ohhhh jaaaaaaaaa…. Und noch viel mehr!!! Willst Du mal sehen?“ Na klar will sie. Und noch vor dem Haus zeige ich ihr voller Stolz meine Bilder. „Wow, da war er heute aber in Bestform! Das sieht rattenscharf aus! Komm… zieh ich aus und setz Dich nach hinten. Ich will Dich gleich selbst haben! Ich brenne darauf, Dich gleich ebenfalls zu vernaschen!!!!!“
Schnell entledige ich mich meiner spärlichen Kleidung und wir fahren auf dem schnellsten Weg zu „unserem“ Parkplatz… Kaum dort angekommen steigt Carla aus, zieht sich schon vor dem Wagen splitternackt aus, dann steigt sie zu mir auf die Rückbank. „Dreh Dich mal um… ich will Deine Spuren ganz genau betrachten“ fordert sie mich auf. So stolz wie ich darauf bin, mache ich das sofort. Sie streicht zärtlich über meinen geschundenen Po und küsst meine gesamte Rückenpartie. Oh wie gut das tut! Auch wie sie ungeniert einen Finger in meinen Hintereingang bohrt! Ich zerfließe fast vor Lust! „Jaaa. Mach es mir…. Nimm mich…“ hauche ich los. Und sie hat mich genommen! Und wie! Mit der Zunge und mit der ganzen Faust! Ein unbeschreibliches Gefühl, eine zarte Frauenhand in der eigenen Möse verschwinden zu sehen! Ich muss bestimmt 3x gekommen sein, bevor ich das gleiche mit ihr tun durfte. Wenn uns dabei jemand beobachtet hätte!!!! Und geküßt haben wir uns auch. Sehr leidenschaftlich sogar! Sehr!!!!!
Danach hat sie mich dann zu Hause abgesetzt. „Viel Spass am Mittwoch“ ruft sie mir noch zum als ich ins Haus gehe. Wieso weiß diese Frau von Mittwoch???? Ich verstehe es nicht. Aber das ist mir auch egal! Ich gehe jedenfalls erstmal ins Bad und betrachte mich im Spiegel. Bin das wirklich ich? Die eigentlich schüchterne Angie? Ist dieses geile Stück da im großen Spiegel wirklich dieselbe Person? Ich kann es nicht glauben! Aber doch, es ist so. Ich bin in diesen zwei Tagen von einer Jungfrau zu einer extrem stolzen jungen Frau, einer Sklavin, gereift. Und ich fühle mich sauwohl in dieser Rolle!! Mein geliebter Jo, ich danke Dir schon jetzt dafür! Und ich verspreche Dir hiermit hoch und heilig, dass ich alles daran setzen werde, Dich glücklich zu machen!

E N D E der Story

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