Besuch im Swinger-Club

Juni 27, 2017

Besuch im Swinger-Club
Du hattest gesagt, dass du gern einmal kennenlernen würdest, wie es bei einem Gang-Bang in einem Swinger-Club ist. Also los!

Nachdem wir uns so richtig bei dir zu hause aufgegeilt und ich dich mit einem Dildo vorgedehnt habe, besuchen wir den Swinger-Club. Der Swinger Club liegt in einem unauffälligen Gebäude im ersten stock in einer ruhigen Seitenstrasse. Im Empfang begrüßt uns eine ältere Dame, dezent geschminkt, tief ausgeschnittenes kurzes Kleid, üppige Titten und die Beine gespreitzt so dass man ihre Schenkel und ihren Busch sieht. Sie begrüßt uns „Hallo ihr zwei. Schön dass du die Swinger-Lady mitgebracht hast. Der Laden ist gerammelt voll und die Fickhengste sind schon ungeduldig, wann es endlich los geht.“

Im Club ist es schummrig, eine lange bar an der überwiegend pärchen sitzen. An den Wänden samt-bezogene Bänke mit niedrigen tischen davor. Bei zwei pärchen hat er den schwanz aus dem slip gezogen und seine partnerin wichst ihn zärtlich und gedankenverloren. Bei einem weiteren pärchen spielt er mit ihrer möse. Die meisten Hengste auf den Bänken haben schon ihren schwanz in der hand und massieren ihn. Als wir in den Raum kommen, geht ein raunen durch den saal, die Hengste starren auf deinen schönen Körper, deine nackten titten und deinen slip, der sich deutlich über deinen schamlippen wölbt.

Im hintergrund führt ein gang zu mehreren kabinen und zu den sauna- und dusch-räumen. Davor ist mit einer kordel ein bereich abgeteilt. In dem ein riesiges rundes bett steht, mit spiegel an den wänden und in der decke. Auch hier laufen bänke um die wände.
Der Clubbesitzer betritt den raum und begrüßt uns. Ohne zu zögern greift er dir erst an die titten und dann unter dem slip an die fotze. Er schiebt dir einen finger in deine fotze, um zu prüfen, ob du nass und weich bist. Dann wendet er sich an die gäste: „Wir haben heute einen speziellen gast. Sie steht zur Verfügung für alle unsere Gäste – pärchen und solo-herren. Sie macht erst die beine wieder zu, wenn der letzte gast zufrieden geht. Ich hoffe, ihr habt genug sperma für einen feuchten abend. Vorher seht ihr noch eine kleine show!“
Die Männer wichsen immer heftiger. Bei einigen bilden sich Speicheltropfen auf den Lippen. Einer kann sich nicht mehr halten und spritzt im hohen bogen seine sahne auf den teppich. Er erhält einen mißbilligenden blick vom clubbesitzer.

Das Licht wird etwas heruntergedreht und leise musik beginnt. Aus dem hintergrund kommt langsam eine riesige dunkle gestalt. Marc ist ein Farbiger, ein Mulatte, knapp zwei meter groß, glatze, muskulös, der ganze körper glänzt vor öl, die augen sind verbunden. Zwischen seinen beinen hängt sein schwanz. Er ist von der sorte, die im schlaffen zustand bereits ihr volle länge erreicht haben und dann nur noch fest und steif werden. Sein schwanz hängt jetzt bis mitte seiner oberschenkel. Er ist kräftig, wulstig und schwingt beim gehen schwer hin und her. Mit seinen oberschenkeln könnte marc leicht eine kleine melone zerdrücken.

Marc steht scheinbar teilnahmslos ungefähr einen meter vor dir, als ihm die augenbinde abgenommen wird. Er fixiert dich ungerührt und mit mitleidlosem blick, als ob er sagen wollte: „Ich werde dir gleich was antun. Aber du wolltest es ja so!“. Seine pupillen weiten sich, die riesigen hände zucken, der mund öffnet sich leicht, er fängt an zu keuchen und sein schwanz hebt sich im zeitlupentempo bis er hart, steif und glänzend hoch aufgerichtet vor seinem muskulösen bauch steht. Jetzt sieht man auch seine prallen eier unter seinem ständer baumeln.

Marc tritt auf dich zu und stößt dich auf das bett. Er drückt mit seinen händen deine Beine auseinander und greift dir mit hartem griff an die fotze. Er massiert deine schamlippen und reibt an deinem kitzler. Die brutale art wie er dich berührt geilt dich total auf. Aus deiner möse tropft saft, die schamlippen klaffen auseinander und röten sich, deine möse zittert und bebt und wartet auf das eindringen von dem ungetüm. Marc läßt sich zeit. Nachdem er deine fotze ausgebig befingert hat, greift er an seinen ausgefahrenen schwanz und schiebt seine vorhaut herunter sodaß seine pflaumengroße eichel frei liegt. Er tritt einen schritt neben dich und schiebt dir seinen riesigen schwanz in den mund. Er bellt ganz kurz: „Lutschen und Saugen! Spritzen und ficken kommt später!“ Er schiebt seinen schwanz in deinem mund rein und raus und hin und her. Du bist völlig von ihm ausgefüllt und saugst und leckst begierig ein paar tropfen schwanzsaft von seiner eichel. Sein schwanz schmeckt nach schweiß und saurer sahne, als wenn er ihn tagelangt für dich nicht gewaschen hat. Du spürst wie es ihm fast kommt und willst schon schlucken, da zieht er seinen schwanz aus deinem mund und gönnt ihm eine pause. Die ganze zeit über kraulst du ihm die eier und massierst die schweren dinger mit deiner hand. Marc hatte seine hand in deiner möse um sie für das was dann kommt vorzubereiten.

Jetzt tritt er zwischen deine beine. Er winkt dem Swingerclubbesitzer zu sich her. Sie ziehen deine Beine soweit wie möglich auseinander. Deine rote offene Fotze liegt genau so, dass Marc in sie reinschauen kann. An seinem negerschwanz bilden sich tropfen. Er wird unruhig. Starrt auf dich, auf deine möse. Jetzt schiebt er sich näher und immer näher an dich heran,so dass sein schwanz genau vor deiner fotze steht. Der Swingerclubbesitzer nimmt marcs schwanz und wichst ihn. Er nimmt ihn und drückt ihn gegen deine fotze. Er reibt das heiße feuchte riesending an deinen schamlippen und drückt es auf deinen kitzler. Deine augen quellen vor wollust hervor. Du schreist: „Steck ihn mir rein!!! Steck mir den verfickten schwanz endlich in meine fotze!!! Ich will ihn in mir haben – ganz will ich ihn spüren. Der geile kerl soll spüren wie versaut ich bin und mein fickfleisch genießen!!“ Langsam, ganz langsam drückt der Besitzer den schwanz von marc in deine scheide. Deine scheide weitet sich ganz sacht. Die Eichel von marc rutscht immer weiter in dich rein. Deine Scheidenwände sondern schleim ab, damit marc besser in dich reingleiten kann. Er ist so riesig und glühend heiß und füllt dich vollkommen aus. Er schiebt minutenlang seine eichel in dich rein und zieht sie wieder raus.

Dann spürst du plötzlich eine berührung an deinem muttermund. Etwas warmes nasses drückt auf deine Gebärmutter. Es ist marcs schwanz der in dich hinein geglitten ist. Er wühlt in dir herum und wird immer heißer. Du schreist vor wollust. Marc schnaubt vor geilheit … und dann ein gigantischer schwall negersperma schießt in deine fotze. Du glaubst es durchdringt deinen ganzen körper und schießt in alle deine ritzen und überschwemmt alles!!! Marc hat dich besamt!!! Du bist seine geile Fickstute. Er ist jetzt dein Herr, der dich gefickt und zu seiner Ficksklavin gemacht hat.

Inzwischen sind die Männer auf den Bänken aufgestanden. Sie umstehen euch im kreis. Keiner traut sich vor dem riesigen kerl, dich anzufassen. Sie wichsen wie besessen ihre schwänze. Durch einen schleier kannst du sehen, wie sie darauf warten, dich endlich befühlen, betatschen, küssen und in alle löcher ficken zu dürfen. Einige können das sperma nicht mehr halten und spritzen auf den boden, einige sahnefontänen kommen bis auf deinen körper, die luft füllt sich langsam mit dem muffigem geruch von ficksahne.
Marc zieht seinen schwanz langsam aus dir heraus. Du genießt noch, wie sein schwarzer nasser pimmel an deinen schamlippen vorbei rutscht und sie streichelt. Dann ist er draußen. Marc dreht sich um und verläßt wortlos den raum. Er hat seine aufgabe für die er bezahlt wird erledigt. Und er hat eine neue Mösensklavin eingeritten. Du gehörst jetzt ihm und kommst, wenn immer er dich ruft.

Jetzt rücken die männer die im Clubraum und an der bar gewartet haben immer näher. Es sind zunächst vier bis sechs die ganz nah an dich herankommen, die anderen warten noch. Einige haben noch ihre schwänze in den händen. Andere greifen dir an die titten oder streicheln deine möse. Einer hält seinen schwanz dicht vor deinen Mund als wenn er darauf wartet, dass du ihm einen bläst. Du liegst mit dem rücken auf dem großen runden bett, deine gepreizten beine baumeln herunter, sodass alle deine möse sehen können. Ein großer älterer mann der seinen steifen schwanz reibt, kann sich nicht mehr halten und schießt dir seine fette ladung sperma in’s gesicht. Das sperma spritzt auf deine augen, auf die wangen und auf deine lippen. Du versuchst es abzulecken, aber das meiste bleibt am gesicht kleben.

Das ist das signal für die anderen. Einer kniet sich vor dich hin und steckt seine steife zunge in deine möse. Er lutscht und saugt deine Schamlippen und deinen kitzler. Rechts neben dir steht einer und wichst und knetet deine titten. Ein anderer schiebt dir seinen steifen prügel in den Mund und du fängst an, wie wild an seiner Eichel zu saugen. Der zwischen deinen beinen hat sich nun vor deine fotze hingestellt. Er schiebt dich ganz auf das bett, kniet sich zwischen deine beine und schiebt dir seinen schwanz zwischen die schamlippen und in deine scheide. Mit ruhigen aber kräftigen stößen bearbeitet er deine möse. Um das bett versammeln sich immer mehr männer. Die meisten masturbieren und starren mit glasigen blicken auf deinen nackten körper. Du spürst immer mehr hände an deinem körper – überall an deinen titten, den arschbacken, deinem bauch. Wieder spritzt einer auf deine brüste. Der der in deinen mund fickt hat dir seine ganze ladung in den mund geschossen.

Dann nähert sich ein Pärchen aus der Bar. Der mann bleibt vor dir stehen, beobachtet wie du gefickt wirst und massiert seinen schwanz. Seine Frau schiebt sich neben dich auf das bett. Sie schiebt ihre feuchte zunge zwischen deine lippen und fängt an, an deiner zunge zu saugen. Sie schiebt ihre hand zwischen deine beine, wo noch einer seinen schwanz in deiner möse hat. Sie umschließt seinen ständer mit ihrer hand und reibt deinen kitzler. Dann massiert sie seine eier. Als sie merkt, dass er kommen will, zieht sie seinen schwanz aus deiner muschi und fängt den strahl sperma mit dem mund auf. Sie schiebt wieder ihre zunge in deinen mund und drückt die sahne hinein. Ihr mann ist inzwischen soweit dass er seine ladung auf dich und seine partnerin verteilt. Die weiße milchige suppe fließt langsam über eure körper.

Dann kommen zwei männer und drehen dich um, sodass du auf dem bett kniest, deine Pobacken spreizt und deine nasse offene Fotze präsentierst. Der eine führt seinen schwanz von hinten in deinen after ein. Er hat einen kurzen krummen aber ziemlich dicken ständer. Langsam fickt dich anal. Der ander schiebt sich unter dich bis er deine titten greifen und massieren kann. Seine schwanzspitze liegt genau vor dem eingang deiner scheide. Er schiebt sich in dich rein und beide füllen dich mit ihren schwänzen vorn und hinten vollkommen aus. Als ihre ladung sahne explodiert fühlst du in dir einen glühend heißen Saft, der dich von unten bis oben durchdringt und du kommst bis du fast ohmächtig wirst.

So geht es pausenlos weiter. Du hast ständig neue Schwänze in deinem mund, deiner fotze und deinem arsch und weißt schon nicht mehr viele es waren und wie oft du gekommen bist. Du siehst alles nur noch wie im Nebel. Dein ganzer Körper ist innen und außen mit Sperma überflutet. Nach endlosen stunden ist es dann vorbei. Der letzte mann zieht seinen schwanz aus dir heraus und geht . Wie alle anderen ohne gruß. Du liegst völlig erschöpft auf dem Bett und dämmerst vor dich hin, ohne kraft zum auftehen. Plötzlich fühlst du zwei große starke hände unter deinem körper. Jemand hebt dich hoch und trägt in ein kleines zimmer hinten im club. Du öffnest die augen. Es ist Marc der hünenhafte Mulatte mit dem Pferdeprügel. Er blickt dich bedächtig an und sagt „Hast du ganz vergessen, dass du mir gehörst? Vergiß was du bis jetzt erlebt hast! Du bleibst bei mir! Die ganze Nacht! Und wenn ich mit dir fertig bin, weißt du was es heißt richtig von einem Mulatten durchgevögelt zu werden!“ Er küßt dich zärtlich auf den mund, schiebt seinen schwanz in dich hinein und dann folgt eine lange, lange nacht…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.