Bi und nackig in Kroatien (2)

Juni 27, 2017

Des besseren Verständnisses wegen empfiehlt sich zunächst die Lektüre des 1. Teils dieser Geschichte, jeweils auf meiner Seite Bisexuallars hier auf xhamster … und natürlich die Geschichte vom „Schwulen Reinfall“ als dem eigentlichen Ausgangspunkt. Weitere Teile sind in Vorbereitung.

Swinger

Es raschelt am seeeehrrrr frühen Morgen an meinem Zelt. Es ist Ivo. Alle anderen Leute pennen wohl noch. Die letzten beiden Tage kam er nicht zu mir, weil er zur Beerdigung irgendeiner Verwandten ins Hinterland musste. Ich habe ihn bereits vermisst. Wir knutschen wie wild und wie Jungverliebte, die sich wochenlang nicht gesehen haben. „Hier sofort oder beim Minigolf?“, frage ich nur. In meinem kleinen Ein-Mann-Zelt ist es nicht ganz einfach, wenn ein langer Kerl und dann noch für einen sehnlichst erwarteten Geschlechtsverkehr dazu kommt.

„Hier“, entscheidet er knapp. „Ich bin seit zwei Tagen, 48 Minuten und 37 Sekunden scharf auf Dich. Jetzt sind’s schon 38, 39, 40…. „. Ich streife mein Leintuch ab. „Gefällt Dir was Du siehst?“ Er trägt schon sein berühmtes rotes Dienst-T-Shirt nebst Shorts, die dann aber doch relativ rasch und gelenkig abgestreift sind. Er ist schon mit einem ordentlich ausgefahrenden Latte zu mir gekrochen. „Offensichtlich war die Beerdigung der alten Tante mit den anderen alten Tanten nicht sehr erotisch“, lästere ich.

„Ich will Dich“, kommt er sofort und ohne weiter auf meine Bemerkung einzugehen auf den Punkt. „Leg‘ Dich auf den Rücken“. Ich gehorche. Eigentlich mag ich verschmustes Vorspiel. Aber er braucht es offensichtlich tatsächlich und jetzt und sofort und wir haben nicht viel Zeit. Nur ich habe, im Gegensatz zu ihm, ja Urlaub. Er leert, gefühlt, hektisch eine halbe Flasche Sonnenmilch auf meinen Hintern und auf seinen Schwanz, der dann ohne weitere Umstände in mich vorstößt. Ich werde zur puren Fickmatratze.

„Alles in Ordnung?“, fragt meine Schwester, die offensichtlich vom Pinkeln kommt und mein Zelt von außen in Bewegung sieht. Bei jedem seiner Stöße stoßen meine Beine über seiner Schulter an die Decke und das ganze Ding bebt. „Alles in Ordnung“, japse ich nach außen. Ich höre den Reissveschluss an ihrem Zelt. Sie scheint meinen Kumpel zu wecken. „Aufwachen! Besorg‘ mir auch so ein Erdbeben im Zelt wie man es gerade meinem Herrn Bruder besorgt!“. Sie ist zur Zeit echt gut drauf.

Ich konzentriere mich wieder auf meinen Fick mit Ivo. Er kommt relativ rasch und war hormonell offensichtlich wirklich in der Krise. Sein Saft versaut mich vom Bauchnabel bis zum Gesicht, das er mir kurz ableckt. „Sorry, das nächste Mal bist Du wieder dran“. Er zieht sich an und verschwindet. Ich freue mich dann eben aufs nächste mal und hole mir selbst einen runter. Schade. Jetzt habe ich einen Lover und muss es mir dennoch mal wieder selbst besorgen.

Nebenan im Zelt geht’s ebenfalls stöhnend zur Sache. Offensichtlich kommt mein Ex-Kumpel ihrem Wunsch nach einem „Erdbeben“ auch nicht gerade zurückhaltend nach. Das erregt mich, trotz der dortigen Heterokombination, durchaus und mein Saft vermischt sich mit seinem, der gerade auf mir antrocknet. Ich beschliesse, das restliche Zeug auf mir zu belassen und erst später zu duschen. Der nussige Geruch ist phantastisch. Ich meine irgendwann auch, aus dem Nachbarzelt das Sperma meines untreuen Kumpels zu riechen.

Meine Alten und die Nachbarn sitzen bei uns heute schon beim Frühstück, als ich endlich erscheine. „Setz‘ Dich zu uns“, sagt meine Mutter. OK. Sie bekommt ihr Morgenküsschen. „Ich will auch“, ruft die Nachbarin und natürlich erhält sie eines galant. „Was habe ich da nur für einen Playboy großgezogen“, lacht mein alter Herr. Nur kein Neid.

Sollten sie, dank der direkten morgendlichen Sonneneinstrahlung, restliche Spermaspuren an mir sehen, ist mir das auch auch egal. Mir fällt nämlich beim Runterschauen auf, dass mein Oberkörper doch stark und unverwechselbar glitzert. Aber schließlich sind Erwachsene über 40 heutzutage hoffentlich aufgeklärt, grinse ich in mich hinein. Niemand fragt indiskreterweise danach.

Die Nachbarn sind ziemlich nett und lustig und erzählen Anekdoten früherer Urlaube. Es fallen dabei einige Anmerkungen, die auf gewisse Swingererfahrungen schließen lassen. Er hat unten ziemlich große Eier, wie mir auffällt. Für ihr Alter sehen alle vier eigentlich alle noch ganz passabel aus, finde ich, und überlege, wie lange es der Mensch bis ins hohe Alter eigentlich treiben kann, nachdem er dann irgendwann in seiner Jugend begonnen hat, erst geschlechtsreif und dann wie auch ich immer mehr sexuell aktiv zu werden. Aber ich habe ja einige Jahrzehnte Zeit, das herauszufinden. Ich verabschiede mich nach der Speisung und Kaffee mit den üblichen Utensilien Richtung Dusche und Pool.

Dort fragt mich Ivo, der kurz vorbeischlendert, aber leider den ganzen Tag Wasserspielchen für irgendwelche k**s organisieren muss, ob ich nicht am Abend Lust hätte, mit ihm und einem befreundeten Pärchen in de Stadt in eine Disco zu gehen. Es gebe sogar GoGo- Dancing, was ich ehrlich gesagt noch nie gesehen habe. Why not. Das Problem ist nur, dass ich keine einzige lange Hose im Gepäck habe. Und die Disco hat in diesem Bezug wohl Dresscode. Er wird mir eine leihen..

Ich will mich noch von den alten Herrschaften verabschieden, aber sie sind bei den Nachbarn. Vermutlich Kartenspielen. Als ich dort bin, sie haben eine Umfriedung um ihren Dauercampingplatz, wird aber ganz offensichtlich was anderes gespielt, worauf gewisse stöhnende Geräusche. Sie bemerken mich nicht, wie ich etwas neugieriger werde. Meine liebe Mutter hat einen Schwanz in sich, der aber nicht der von meinem Papa ist.

Und der wiederum lässt sich gerade von einem Mund bedienen, der wiederum nicht meiner Mama gehört. Sieh‘ an. Partnertausch. Also doch Swinger. Und meine alten Herrschaften mitten dabei. Ts..ts..ts… Mit der Moral geht’s abwärts. „Tschüss, bis morgen“, rufe ich unsichtbar…“Viel Spaß, Liebling“, tönt es etwas gepresst zurück. Um 20.00 Uhr werde ich am Eingang abgeholt. „Das ist Jasna, das ist Slavko, Lars“, stellt uns Ivo vor und überreicht mir sein lange Hose. Seine Freunde sehen sehr sympathisch aus.

Disco und mehr

Jasna spricht etwas Deutsch, das sie üben möchte. Langes Haar, nettes, strahlend freundliches Gesicht mit riesigen dunklen Augen. Durchaus ein Girl zum Verlieben, wer darauf steht. Slavko ist eher zurückhaltend. Ganz normal gebaut, reicht optisch nicht an an Ivo heran. Das allerdings ist auch schwer. Aber auch er ist gut drauf. Im Eingangsbereich der Disco hängen ein paar Party- Fotos, die mich irritieren. Nackte Jungs beim Schwoof. „Die haben aber keine lange Hose an“, staune ich. Jasna lacht. „Gelegentlich feiern die Kerle hier wohl nackte Sexpartys. Mädels, die auf Mädels stehen, auch manchmal unter sich. Aber heute nicht.“ Ich staune noch mehr. Das hätte ich im katholischen Porec so nicht vermutet.

„Wärst Du lieber bei der Nacktparty der Mädels oder der Jungs?“, will Jasna wissen. Ich erröte sanft, obwohl ich ja eigentlich nicht wirklich genant bin. „Bei den Jungs“, oute ich mich ehrlicherweise. „Bei nem Kumpel von Ivo wundert mich das nicht“, lacht sie. Offensichtlich haben sie keine Geheimnisse voreinander. „Hauptsache, Du kannst tanzen“, zieht sie mich auf die Fläche. Und wir können gut miteinander.

Es macht Spaß. Ne Menge Jungs und Girls sind auf der Tanzfläche. GoGo- Tänzer, einmal männlich, einmal weiblich, wechseln sich ab. Es ist nichts Besonderes, um ständig hinzuschauen. Sie sind fast nackt und ich finde es komisch, selbst eine lange Hose tragen zu müssen. Na ja. Wir müssen uns vor deren Darbietung aber nicht wirklich verstecken, rocken anständig ab und legen nur gelegentlich mal eine Pause ein, um den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Lockerer Smalltalk am Rande der Bar und in einer Sitzecke. De Schuppen ist nicht ungemütlich. Natürlich stelle ich mir in der Phantasie vor, wie sich in den Kuschelecken bei diesen erwähnten Partys die nackten Kerle räkeln.

Der Disc Jokey legt plötzlich, wohl auf irgendeinen Wunsch, Bill Haley „Around the clock“ auf. Das Publikum tobt. Scheint hier doch noch sehr populär zu sein. „Komm“, animiert Jasna mich spontan. Gut, dass ich da sogar mal Fortgeschrittenenkurse Rock ’n‘ Roll absolviert habe. Ivo und Slavko bleiben sitzen und quatschen lieber weiter über Autos. Jasna und ich werden die Stars dieses Tanzes. Ich gebe mir auch besondere Mühe und sie ist schlicht begnadet. Einige Leute applaudieren zum Schluss sogar und es geht zur allgemeinen Entspannung in einen Stehblues über.

„Ihr Schwule seid gute Tänzer“, flüstert sie mir ins Ohr, als wir uns eng umschlungen im Kreis wiegen und der Schweiß langsam trocknet. „Hast Du eigentlich schon mal mit einer Frau….?!?“…. Ich entschließe mich auch hier zur Ehrlichkeit. „Nein, noch nie…“ Auf der fast völlig abgedunkelten Tanzfläche fasst sie mir in den Schritt, wo sich schon nach wenigen Takten etwas tut… „Aber Du könntest“, stellt sie nach wenigen Handgriffen sachkundig fest und wir beginnen zu knutschen. Tatsächlich tausche ich um ersten Mal im Leben mit einem weiblichen Wesen intensivst Zungenküsse.

Als wir zurückkommen sind Ivo und Slavko schon leicht angeheitert, unterhalten sich aber immer noch über Autos und wollen gehen. Wir brechen auf. Slavko wohnt nur wenige Straßenecken entfernt. Er mag nicht mehr fahren. Hand in Hand machen wir uns auf. „Ich habe aber nichts zum Übernachten dabei“, gebe ich zu bedenken. Jana übersetzt ihn… „Für einen Nudistenboy werden wir sicher einen Pyjama, eine Matratze und eine ungebrauchte Zahnbürste finden“.., lacht er mich an. Bisher war er eher ernst und zurückhaltend. Jetzt ist er immer offener. Vielleicht macht’s der Alkohol.

Er hat eine hübsche und gemütliche Wohnung in einem typisch südländischen Altbau. Nur ein Zimmer, das von ihm aber durchaus geschmackvoll und praktisch eingerichtet ist. Auffällig sind drei riesige Poster an der Wand. Zwei mit tollen nackten Jungs mit voll ausgefahrenen Schwänzen Und dazwischen ein Frauenakt. In seiner Toilette steht neben dem Waschbecken eine meterhohe männliche asiatische Statue mit einem gigantischen Schwanz, der halb durch einen Bastlendenschurz verdeckt ist. Ich hebe ihn natürlich neugierig an und betrachte das auch im Detail sehr sorgfältig geschnitzte Teil. Sicher hätte auch jede Frau dort nachgeschaut.

Wir lümmeln auf den Kissen herum, Slavko zündet ein paar Kerzen an und Jasna bestellt noch etwas Musik. Er legt eine Platte mit irgendwelchen softigen kroatischen Songs auf. Für meine Ohren etwas ungewöhnlich, aber hört sich nicht schlecht an… Jana kuschelt sich an mich. Werde ich zum Hetero? Wieder tut sich unten was bei mir. Sie streichelt und knutscht aber auch zu raffiniert. „Das Lied jetzt handelt von einem Jungen, der zum ersten Mal von einer Frau verführt wird“, flüstert sie mir ins Ohr und stößt sanft mit der Zungenspitze nach.

Verdammt. Sie hat eine meiner erogensten Zonen erwischt. Wir knutschen ziemlich ungeniert und aus den Augenwinkeln sehe ich, dass uns Ivo und Slavko durchaus interessiert voyeuristisch zusehen und gegenseitig über ihre ausgebeulten Hosen fummeln. Offensichtlich macht keiner von ihnen „Besitzrechtsansprüche“ auf Jasna geltend. Ich bemerke, dass der Schwanz von Slavko schon senkrecht aus dem Hosenschlitz steht und von Ivo mit der Zungenspitze befeuchtet wird.

Sie zieht mir das Shirt über den Kopf und streichelt mich am Rücken. Geschickt nestelt sie an meinem Gürtel. Natürlich hebe ich den Hintern, als sie mir die Hose runterzieht. Ich habe die Augen geschlossen und spiele an ihren Nippeln, die sehr hart sind. Ich sauge an ihnen und sie stöhnt zum ersten Mal auf.

Ich bin jetzt völlig nackt vor aller Augen und ihrem Spiel ausgeliefert. Lippen stülpen sich über meinen Schwanz. Sie kann es nicht sein, weil unsere Münder oben vereinigt sind. Es fühlt sich leicht kratzig an. Ich sehe nichts. Aber ich fühle, wie mein Schwanz geschickt bearbeitet wird. Ich tippe auf Slavko. Er hat einen Dreitage-Bart. Zwischen den Mund von Jasna und mir schiebt sich zusätzlich ein langer, schöner und harter Schwanz. Den kenne ich und muss die Augen nicht öffnen. Das ist Ivo.

Langsam rutscht Jasna etwas nach unten. Ich fühle, wie nicht mehr nur männliche Lippen, sondern etwas anderes mein Rohr in Beschlag nehmen. Zum ersten Mal im Leben, nur zu Beginn der Pubertät habe ich feucht davon geträumt, bevor ich meine schwule Seite richtig entdeckte, stecke ich mit meinem Schwanz tief in der Möse eine Frau, während mir Ivo jetzt die Eier und die Arschspalte schleckt.

Ein irres Gefühl. Ganz langsam bewegt sie sich auf und ab und ich will instinktiv wie besessen anfangen zu rammeln… „Pssst“, meint sie, „langsam“. Ich gehorche. Ivos Teil ist jetzt ganz in meinem Mund. Ich sehe, dass sie ihm die Eier leckt, während mir unten das gleiche Vergnügen bereitet wird. Haben die es von vornherein darauf angelegt, mich zu verführen? Es ist auch der erste Vierer, drei Männer, eine Frau, meines Lebens. Es scheint der Tag interessanter Premieren zu sein.

Ich konzentriere mich passiv voll auf das Geschehen mit mir und aktiv um den Schwanz von Ivo an meinen Lippen. Was parallel dazu meine Hände streicheln, kann ich im aktuellen Knäuel der Körper nicht mehr unterscheiden. Ihre Vagina umspannt mich unerwartet massierend und kräftig wie der Schließmuskel eines Jungen. Und doch ist das Gefühl anders. Langsam steigert sie ihre Geschwindigkeit.

Hätte ich mich in den letzten Tagen nicht gut ausgetobt, hätte ich längst abgespritzt und mich nicht so unter Kontrolle, obgleich ich anderseits nichts kontrolliere, sondern das Spielzeug von drei Leuten bin. So genieße ich die feuchte Wärme um meinen Schwanz. Zwei Finger nähern sich behutsam meinem Anus. Oh Gott.

Sind weitere Steigerungen meiner Lust denkbar? Sie sind. Die Finger spielen geschickt in mir und massieren meine Prostata. Sie werden von einem Schwanz abgelöst, der wohl abwechselnd meinen Hintern und den von Jasna penetriert. Immer wenn dieses Glied in sie vorstößt spüre ich es hart und fest durch die dünne Membrane zwischen der Scheide und dem Hintereingang Jasnas.

Lange halte ich es nicht mehr aus. Jasna schreit auf, sie hat ihren Orgasmus und zuckt heftig. Ich kann nicht mehr unterscheiden, ob ich Slavkos Schwanz in mir oder über ihr Inneres verspüre. „Du darfst auch“, flüstert sie mir ins Ohr und beschleunigt nochmals die Bewegung, während ich auch mit zunehmender Geschwindigkeit in meinen Arsch gefickt werde.

Ich habe den Orgasmus meines Lebens und beginne zu Heulen. Ich weiß nicht warum, ich heule wie ein Kleinkind, während es mich schüttelt und aus mir herausspritzt beziehungsweise in sie hineinspritzt. Parallel spüre ich Schübe von heißem Saft in meinem Inneren. Ich liege entkräftet an der Kante der Matratze. „Legt Euch neben ihn“, sagt Ivo. „Ich will auch noch“. Unsere drei Hintern beziehungsweise eine Möse liegen nebeneinander zu seiner Verfügung. Und der potente Kerl bedient uns abwechselnd und gut. Irgendwann kommt es ihm in mir.

„Du darfst duschen“, sagt Jasna. „Ich will nicht duschen“, sage ich. „Ich will hier liegenbleiben und ich will, dass es nie wieder aufhört“, murmle ich. Sie lacht, sie decken mich mit einem Leintuch zu und streicheln mich in den Schlaf. Geweckt werde ich erst eine Stunde später von einem Schwanz an meinem Mund und einem, der an meinem Hintereingang Einlass begehrt. „Du wolltest doch, dass es nie wieder aufhört. Noch im Halbschlaf werde ich von zwei kroatischen Hengsten erneut durchgeorgelt. „Ihr geilen Kerle könnt wohl immer“, murmelt Jasna, die gleich wieder einschläft.

Auch wir drei Kerle pennen nochmals eine Runde, als sie von mir abgelassen haben. Noch nie hatte ich so viel Sperma im Arsch. Noch eine Premiere. Irgendwann stehen wir auf und fährt Slavko mich und Ivo zurück, der heute später Dienst hat. „Wie fandest Du meine Freunde?“, will er wissen. Statt einer Antwort gebe ich ihm einen dicken Kuss und seine Hose zurück. Meine Eltern sind gerade auf dem Weg zum Meer.

Auf alten Autos lernt man fahren…

Mein riesiger Knutschfleck am Hals, vermutlich von Jasna, fällt Mama und Papa natürlich sofort auf. Ich selbst hatte ihn noch gar nicht bemerkt. „Ihr hättet mir bei der Aufklärung damals ruhig sagen können, dass es auch mit einer Frau gar nicht so schlecht ist“, mosere ich gespielt. Wie früher, als ich noch reichlich jünger war, hüpfen wir ins Wasser und machen total kindisch zu Dritt eine Familienwasserschlacht. Die Nachbarn sind auch schon wieder am Strand und zu fünft relaxen wir an einer abgelegeneren Stelle auf den Strandliegen. Ich liege zischen den beiden Paaren.

Ich döse etwas ein und erinnere mich an das Zurückliegende. Unwillkürlich bekomme ich einen Halbsteifen und überlege schon, ihn im Meer etwas abzukühlen. Aber irgendwie kommt mir ein frühpubertärer Gedanke. Wie wäre es, jetzt und hier öffentlich zu wixxen? Wie würden die Vier Alten reagieren? Ich spreize die Beine und schiebe lasziv langsam die Vorhaut vor und zurück. Außer dummen Bemerkungen könnten sie ja nichts machen. Sauer sein. Oder mich enterben. Oder so.

„Nicht hier“, zischt meine Mutter, die es langsam mitzubekommen scheint. „Lass‘ ihn doch“, flüstert die Nachbarin. „Junge Männer brauchen das“. Ich tue, als hörte ich es nicht, nehme meinen jetzt voll ausgefahrenen Schwanz in beide Hände und intensiviere das Spiel. Neben der Erinnerung an die Nacht macht mich jetzt mein exhibitionistisches Treiben an. Ich weiß, dass jetzt wohl alle Augen der Alten auf mich gerichtet sind.

„Alte Männer brauchen das auch“, sagt der Nachbar. Offensichtlich hat er auch einen Steifen bekommen. „Dann will ich aber gefickt werden, statt dass Du es verschleuderst.“, meint die Nachbarin. Durch fast geschlossene Augenlieder sehe ich, wie sie sich auf ihn setzt und seine Steifheit ausnutzt. Das finde ich jetzt richtig geil. Ich komme mir wegen ein bisschen wixxen wie der Vater aller Exhibitionisten vor und die ficken einfach so und ungeniert.

Ihre Hand kommt zu mir rüber. Ich stehe entschlossen auf und stelle mich neben das geil kopulierende Paar. Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund. Zum zweiten Mal bläst mir ein weibliches Wesen den Schwanz. Jasna fühlte sich leidenschaftlicher an, sie erfahrener. „Legt Euch nebeneinander“, befiehlt sie mir und ihrem Gatten. „Nein, gegenüber. Ich will beide Schwänz spüren“. Unsere Eier berühren sich.

Unsere Schwänze presst sie aneinander. Beide verschwinden in ihr. Schwanz an Schwanz ficken wir vor den Augen meiner Erzeuger in eine Frau. Gestern wusste ich noch nicht, wie das in einer weiblichen Möse ist. Er kommt relativ schnell. Es wird sehr glitischig. Ihre Höhle und sein schlaffer werdendes Fleisch umgibt mich warm.

Sie reitet weiter, bis auch ich wieder komme. Und offensichtlich vor allem sie. Wir lassen nach unseren jeweiligen Höhepunkten voneinander ab und ziehen uns auf unsere Liegen zurück. „Den leihe ich mir jetzt öfter von Dir“, sagt sie zu meiner Mutter. „Moment“, protestiert mein Alter. „Ich habe die älteren Rechte!!!“…. „Und der hat den jüngeren potenten Schwanz“, kontert sie. Offensichtlich ist alles sehr entspannt. Ich treibe es vor den Augen meiner Eltern. Und mein alter Herr hat davon eine riesige Latte bekommen. Ist das pervers? Werde auch ich immer perverser?

Wo wären die Steigerungen? Sex nicht nur VOR sondern MIT meinen Alten? Hätte ich davon einen besonderen Kick? „Magst Du mit uns essen gehen?“…. „Gerne“. Ich habe ja noch nichtmal richtig gefrühstückt. Wir packen unseren Kram zusammen und gehen zum Poolrestaurant. Über das Geschehene verlieren wir kein Wort. Ivo turnt bereits mit einigen alten Tanten am Pool. „Der wäre auch hübsch“, meint meine Mutter mit Blick auf ihn. Ich grinse in mich hinein. Noch weiß niemand wirklich um unsere Beziehung. Immerhin sind aber unsere Geschmäcker in Bezug auf Kerle wohl sehr ähnlich.

Ende 2. Teil

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