Bi und nackig in Kroatien (Teil 5)

Juni 27, 2017

Vorbemerkung: Des besseren Verständnisses wegen empfehle ich, sofern noch nicht geschehen, zunächst die vier vorhergehenden Teile von „Bi und nackig in Kroatien“ und, quasi als Vorwort, den „Schwulen Reinfall“ zu lesen. Im vorigen Teil ging es um nächtlichen Spass am Strand mit meinen Freunden …Übrigens: Wie üblich freut sich der Autor über Kommentare und ggf. Kritik…..:))

Abreise

Vierzehn Tage sind schnell vorüber und ich bettle meine Alten an, für den Rest der Ferien bleiben zu dürfen, um dann eigenständig mit dem Fernbus nach Hause zu fahren. Nach einigem Hin- und Her sind sie mit meinem Plan einverstanden und ich habe volle drei Wochen „Nachschlag“. Winke, winke und sie düsen im VW ab. Ich lästere noch, mein Kumpel solle auf dem Rücksitz nicht wieder mit ihr Spermaflecken produzieren und meine Schwester rauschte grußlos mit Stinkefinger davon.

Mit dem Campingplatzdirektor wurde ein Rabatt vereinbart und ich bekomme eine kleine Parzelle am Rand der Anlage zugewiesen. Wunderbar. Besser: es wäre wunderbar. Zwei Tage nach Abreise meiner lieben Familie verlor ich nämlich den Geldbeutel mit meiner gesamten Barschaft.

Ich könnte verrückt werden und heule mich bei Ivo aus. Er leiht mir etwas, ist aber wie Jasna und Slavko selbst reichlich blank. Viel verdient er als Animateur nicht. Die Nachbarn meiner Eltern und die Typen vom Boot sind abgereist und Pierre und Maurice muss ich auch kaum fragen. Sie haben selbst keinen Franc mehr. Beim Shop erhalte ich für zwei Tage Kredit.

Jasna wird bei der Diskussion des Problems sehr direkt: „Dann musst Du Dich und Deine Franzosen eben gegen Geld ficken lassen und nicht allen Typen bereitwillig den Arsch hinhalten“, sagt sie unverblümt. „Meinst Du das ernst?“, gebe ich zurück. „Natürlich“, sagt sie. Slavko und Ivo schauen etwas indigniert. Immerhin haben die mich ja schon selbst an den Typen mit den 200.– Dinar vermittelt. „Quatsch“, meint Jasna. „Es sollte schon richtig Kohle fließen. Am Besten von Touristen und nicht von einheimischen Lustmolchen, die für ein paar Dinar abspritzen wollen. Du verkaufst Dich unter Wert.“

Sie wolle sich mal umhören. Ich bin einigermaßen verwirrt. Will ich das überhaupt? Oder besser: Habe ich eine Alternative außer sofort nach Hause zu fahren? Ehrlich gesagt hätte ich dann lieber den Schwanz eines Freiers im Arsch. Die Idee wird mir schon am nächsten Tag präsentiert. Am 16. August, einem religiösen Feiertag, würden traditionell einige Yachten mit gut betuchten Typen aus Italien einige Tage anlegen, die gerne wild herumvögelten, wie sie von einer Freundin wisse. Und die wisse auch, dass da durchaus bei dem einen oder anderen Eigner und den Crews auch Jungs begehrt seien.

Schon jetzt kämen einige Anfragen. Ein ortsbekannter Zuhälter vermittle das Ganze. Allerdings sei der Andrang interessierter kroatischer Jungs hoch und ich sollte mich rasch entscheiden und vorstellen. Ein blonder Junge hätte sicher gute Chancen. „Vorstellen? Wo?“ frage ich so erstaunt wie interessiert. „Na bei diesem Typen. Der macht Fotos von Dir und vermittelt dann an Interessenten. Aber jetzt zieh‘ Euch aus. Macht mich geil Jungs. Fangt an. Ich will auch ficken.“

Jasna ist so direkt wie Ivo. Wir blasen uns gegenseitig die Schwänze hoch und bedienen abwechselnd ihre Löcher. „Und jetzt ihn“, fordert sie Ivo und Slavko auf, als ich denke, dass es schon vorbei ist‘. „Macht ihn zur Nutte“. Und beide lassen sich nicht bitten, während sie hemmungslos mit breit gespreizten Beinen vor uns onaniert und dann von mir wieder geleckt wird.

Ich zwirble hart ihre Nippel, worauf sie zu stehen scheint, und bekomme kaum Luft, wie sie meinen Kopf leidenschaftlich zwischen ihre nassen Schenkel presst. Aber ich habe mir vorgenommen, sie in den absoluten Orgasmus zu treiben, während die beiden Kerle es mir wieder von hinten besorgen.

Zum ersten Mal bekomme ich parallel zwei Schwänze zugleich in den Hintern eingeführt. Ich weiß nicht, mit welcher Körperhaltung sie es hinbekommen. Zu sehr bin ich anderweitig beschäftigt. Ich meine, dass es mich zerreißt. Aber es ist unbeschreiblich. Unter der zuckenden und schreienden Jasna kommt es mir wie zugleich ihr gewaltig, als eine Doppelportion an kroatischem Sperma in meinen armen strapazierten Arsch gepumpt wird.

Ich erzähle der Fairness halber Maurice und Pierre vom Jobangebot. Sie sind viel schneller begeistert als ich selbst. Aber logischerweise brauchen die, wenn sie ihre Flucht fortsetzen wollen, sogar noch dringender als ich die Moneten. „Mit Arbeit hier etwas zu verdienen ist ohne Sprachkenntnisse aussichtslos. Selbst für Feldarbeit haben wir nur Absagen erhalten. Und Papiere können wir auch nicht vorzeigen“, meinen sie.

Pornocasting

Also gehen wir zu Dritt hin. Die Adresse ist oberhalb eines Friseursalons in der Altstadt, durch den man nach oben geht. Zwei ältere Friseusen grinsen, als sie uns sehen. Sicher wissen sie Bescheid. Ohne Worte weisen Sie uns nach oben. Dort sitzen, wie in einem Wartezimmer, zwei Jungs und einige Mädels. Sie schauen etwas sauer und wittern in uns berechtigt Konkurrenz. Denn ich bilde mir ein, vom Aussehen tatsächlich konkurrieren zu können. Der Reihe nach werden wir aufgerufen. Irgendwann bin ich an der Reihe.

Ein bärtiger Typ und eine nuttig aussehende Frau „casten“ mich. Eine weitere Frau sitzt an einem Schminktisch. Es geht sehr nüchtern zu. „Strip naked“ befiehlt sie auf englisch. Ich gehorche. Außer einer Shorts und einem T-Shirt trage ich neben meinen Sandalen ohnehin nichts am Leib. Es ist ein komisches Gefühl, so gemustert zu werden. Sie machen einige Polaroidfotos. „Too much hairs down“, sagt die Visagistin, die mich besonders intensiv beäugt und sogar auf Pickel am Hintern inspiziert. Sie scheint einen zu entdecken und entfernt ihn mit einem Pieks. Außerdem gibt sie mir einen Rasierapparat.

O je. Seit mir mit 11 die ersten Härchen wuchsen war ich stolz darauf, durch Schambehaarung ausgewiesen, ein Mann zu sein. Und plötzlich sehe ich unten rum wieder aus wie 10. Nur eben ungleich grösser. „Much better“, sagt der Typ. Seine Kunden schätzten eher „hairless boys“. Sie fordern mich auf, meinen Schwanz groß zu machen. Eine schwierige Übung, so auf Kommando. Und es klappt auch nicht auf Anhieb. Ich fürchte schon, aussortiert zu werden. Doch der Typ befingert mich und bläst mir ohne Umstand einen. „Nice“, meint die Dame, als ich mit ausgefahrenem Rohr vor ihnen stehe.

Es werden noch einige weitere Polaroidfotos gefertigt und sie fordern mich auf, am nächsten Tag für die richtigen Fotos wiederzukommen. Bis dahin solle ich mir auch den Hintern ausrasieren. Unten rum wollten sie, einschließlich der Pospalte, kein einziges Härchen mehr sehen. „Kapieren? Understood?“ Ich warte noch, bis auch Pierre und Maurice fertig sind. „Hast Du unten rum auch keine Haare mehr?“, wollen sie wissen. Wir beschließen, uns am Morgen unter der Dusche gegenseitig zu helfen, den gewünschten völlig blanken Zustand herzustellen.

Casting 2

Am nächsten Tag machen wir uns blitzeblank auf den Weg, nachdem das letzte Fädelchen unseres männliche Flaums mit dem Rasierschaum im Abfluss verschwunden ist. Ivo hatte uns wieder den abgesperrten Duschbereich organisiert. Auf dem Campingplatz fielen wir auf. Unbehaarte Jugendliche waren damals, im Gegensatz zu den letzten Jahren heutzutage, nicht so in Mode. Und komischerweise kam ich mir, ohne meinen kleinen Büschel unten, jetzt RICHTIG nackt vor.

Im Friseursalon empfand ich den Empfang freundlicher als gestern. Wir wurden wieder nach oben beordert und gemeinsam mit einem der kroatischen Jungen gemeinsam aufgerufen. Es waren noch zwei Männer anwesend, die ich noch nicht kannte. Einer der Typen sprach Deutsch und fragte mich, ob ich für die Franzosen übersetzen könnte. Natürlich konnte ich. Sie eröffneten uns, dass wir auf eine der Jachten gehen könnten. Einer der Eigentümer, ein Filmregisseur, hätte aber Interesse, mit uns und sich selbst einen schwulen Pornofilm zu drehen. Die Bezahlung sei natürlich besser, als wenn wir uns lediglich einigen Kerlen zum Ficken zur Verfügung stellten.

Ich schlucke. Ich werde zum Filmstar. Mit Oskar oder so. Die Typen und die Frauen lachen aus vollem Hals. So weit sei es noch nicht. Ein paar Probeaufnahmen seien nötig. Der Film hätte dann ein Drehbuch. Gefilmt würde an Bord. Wir mussten uns ausziehen. Die beiden Kerle, die gestern nicht da waren, warfen ebenso ihre Klamotten ab.

Der kroatische Boy und wir mussten ihnen die Schwänze blasen. „Nicht ständig auf die Kamera schauen“, wird gemeckert. „Wir sind überhaupt nicht da“. Tatsächlich ist es für uns Amateure gar nicht so einfach, sich nicht von der Technik ablenken zu lassen. Und zwischendurch wird mal gepudert, weil die Haut glänzt oder sonst etwas nicht stimmt. Aber ganz offensichtlich ist es auch ein Test, wie weit wir uns gehen und fallen lassen können. Die Visagistin schiebt uns verschiedene Dildos in den Hintern.

Es kommt mir vor wie bei der Fleischbeschau und irgendwie ist es ja auch so. Mit meinem sonstigen Spaß an Sex hat es nichts zu tun und dennoch muss es so aussehen als ob. Und wieder wird gepudert, wenn irgendetwas nicht stimmt. Wir bekommen noch ein Drehbuch mit. Total begeistert sind die Typen, dass wir biegsam genug sind, uns selbst einen zu blasen. Maurice spritzt unter unserem allgemeinen Beifall sogar in seinen Mund ab. Der kroatische Boy knutscht ihn daraufhin und beide sehen um den Mund herum wie Babys aus, die mit dem Brei nicht zurecht kamen.

Immerhin hat das den Kerl mit Bart so angemacht, dass er sich die Hose herunterlässt und mich fickt. Gar nicht schlecht übrigens. Hätte ich ihm nicht zugetraut. Ungerührt schauen die Frauen zu. Er spritzt mir auf den Rücken und es wird lediglich diskutiert, wie das am besten ins Bild kommt. Übermorgen geht’s los. Wir sollten bis dahin Sperma schonen und dafür sorgen, dass alles sauber ist. Sogar ein Abführmittel bekommen wir mit, das wir vor dem Dreh einnehmen sollen.

Offensichtlich wird beim Film an alles gedacht. Ob wir für sie also lieber als „Schauspieler“ oder als Stricher arbeiten wollten, wollen die Leute nochmals wissen. Wir entscheiden uns für Ersteres. Stricher können wir immer noch.

Das Drehbuch

Die Handlung des Films ist pornomässig simpel und wenig dialogorientiert. Ein älterer Yachtbesitzer lädt Freunde an Bord ein und engagiert vier Jungs für erotische Spielchen. Sie sollen die Gäste knappstens bekleidet bedienen und es später Bareback untereinander und mit den aufgegeilten sonstigen Anwesenden treiben. Das war es im Wesentlichen dann auch schon. Es sind drei Drehtage angesetzt.

Neugierig treffen wir am Hafen ein. Es ist tatsächlich eine größere Yacht, die nichts mit dem auch nicht gerade kleinen Boot zu tun hat, auf dem ich vor kurzem mit den beiden Männern die Nacht verbrachte. Drei Kameras sind aufgebaut und auf eine Art Bühne gerichtet, neben der ein gedeckter Tisch steht. Der Schminktisch steht auch wieder bereit. Wir ziehen uns aus und bekommen eine Art Tanga- Schurz, der von unseren Reizen mehr offenlegt als verdeckt. Später sollen wir den Fummel ganz ablegen.

Zum ersten Mal sehen wir den Producer und den Regisseur. Er ist zugleich der Hauptdarsteller, wie wir bereits erfahren haben. Nochmals wird uns eingeschärft, nicht auf die Kamera zu achten. Die Szenen würden ohne tatsächliche Reihenfolge im späteren Film abgedreht.

SZENE 1. Selffuck/ Fuck der Boys

Ruhe! Die Erste! Maurice betritt die „Bühne“. Er und wir sollen uns vorstellen, es vor der Gesellschaft zu treiben, die bereits anwesend wäre. Kamera läuft. Maurice kommt etwas schüchtern wirkend in den Raum und legt sich breitbeinig auf den Rücken. Er streichelt, begleitet von der Kamera, seinen Bauch und beginnt zu wixxen. Er räkelt und windet sich gekonnt und sehr exhibitionistisch vor uns.

Langsam geht er in eine Kerze und lässt seine Beine langsam über den Kopf schweben. Sein eigener ausgefahrener Schwanz gleitet mühelos in seinen Mund. Mir bricht dabei leider immer beinahe das Kreuz ab und ich habe so nicht sehr viel davon. Bei ihm wirkt es elegant und gekonnt. Er hätte es schon geübt, als er noch einen zu kleinen Penis gehabt hätte. Und als es dann das erste Mal geklappt hat, perfektionierte er das „meme coup“ bis zur Perfektion immer mehr, wie er mir mal berichtete. Einmal hätte ihn sogar seine Oma dabei erwischt und sich sehr empört. Zwei Kameras fangen die Szene aus unterschiedlichen Blickwinkeln ein.

Per Handbewegung werden der kroatische Junge und ich aufgefordert uns daneben zu positionieren und unsere Kolben zu wixxen. Solange sich Maurice noch mit sich beschäftigt kommt Pierre dazu und nimmt unsere Teile in den Mund. Mir wird von außen von der Visagistin signalisiert, ich solle Maurice jetzt mit dem bereitgestellten Gleitgel an den Arsch gehen. Mit dem Finger bereite ich ihn mit dem glitschigen Zeug auf den kroatischen Boy vor, der ihn als Erster, möglichst bis zum Abspritzen in seinen Hintern, ficken soll. In diese Sauce würde ich dann nachstoßen. Zu tief darf es nicht sein, damit man(n) die Sauce auch sieht.

Tatsächlich kommt er relativ rasch und der Arsch von Maurice wird von ihm dekorativ eingespermt. Der Kroate rollt zur Seite und bekommt sein nasses Teil von Pierre abgeleckt. Ich ficke Maurice in dessen versautes Loch, während er sich immer noch ausdauernd selbst bläst. Auch ich bin so aufgegeilt, dass ich noch vor ihm komme. Ich geselle mich zu dem anderen Boy und Pierre, der jetzt genüsslich unsere beiden Schwänze sauberleckt. Zum ersten Mal sehe ich unseren Hauptdarsteller nackt. Offensichtlich haben sie das Drehbuch kurzfristig angepasst und der große Kolben des Kerls dringt in noch immer unveränderter Position seinerseits in Maurice ein. Der muss nicht mehr schauspielern.

Er schreit und juchzt und füllt jetzt seinen Mund mit dem eigenen glibberigen Saft. Wir stürzen uns zum Knutschen spontan auf seine Lippen, während er weiter gefickt wird. Röchelnd kommt es dem Hauptdarsteller und Maurice ist vom Nabel bis zur Brust eingesaut, als er nicht in ihm sondern auf ihm abspritzt. Zuckend fallen wir nebeneinander in einem Knäuel von Leibern zusammen, bis sich die Kameras abwenden. „Schnitt“ ertönt ein Ruf und die Lampen gehen aus. Am Set klatschen sie Beifall. „Klasse, Jungs. Großes Kompliment“, lobt der Regisseur. „Alles im Kasten“, fragt er die Kameraleute. Die strecken nur vergnügt die erhobenen Daumen in die Luft.

„Dann könnten wir für heute Feierabend machen, nur noch ein paar Schnittbilder“, sagt die Dame am Set, von der ich zum ersten Mal etwas höre. „Die Jungs müssen ohnehin unter die Dusche. Dort und dann einige Nacktbilder an Bord. Dazu brauchen wir keine steifen Penisse“. Eine gute Stunde lang verfolgt uns die Kamera unter die Dusche, ans Oberdeck und zum Schluss, wie wir ins Meer springen.

Wir bieten unsere Saltos an und unter weiterem Beifall wird auch das gefilmt. Es war im Drehbuch zwar auch nicht vorgesehen, aber die fertigen Bilder können sicher Verwendung finden. Angezogen tigern wir dann noch, auf Schritt und Tritt von der Kamera beglejtet, durch die Altstadt von Porec. Ein paar Mädchen bitten um Autogramme. Wie gesagt: Ich komme mir immer mehr vor wie ein Filmstar.

Es gibt allerdings einen kleinen Aufruhr unter den enttäuschten Girls, als wir zu Viert, mitten im belebten Trubel, anfangen, uns vor allen Leuten hemmungslos zu knutschen und uns gegenseitig in den Schritt zu fassen. Pierre hatte die Idee. Der Kroate lässt sogar spontan, mitten im Trubel der Altstadt, kurz die Shorts runter und seinen halbsteifen Schwanz öffentlich genüsslich baumeln. Klasse! Das finde ich mutig. Wir schließen uns an. Vier nackte Hintern und Schwänze.

Die Mädels kreischen vergnügt. Noch bevor die Polizei wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einschreiten kann sind wir „Flitzer“ allerdings schon wieder verschwunden. Es hätte am nächsten Tag sogar in der Zeitung gestanden, erzählt Jasna grinsend. Leider ohne Foto, meint sie bedauernd.

Copyright Bisexuallars „Erinnerungen“ 2017 , Fortsetzung folgt

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