Biggi und Anet werden ordentlich bestraft….

Juni 20, 2017

-1
Nach kurzer Zeit öffnete sich die Haustür und Brigitte stand nur mit einem Badetuch umwickelt mit rotem Kopf vor
mir.
Sie lies mich herein und fiel mir sofort um den Hals. Dabei öffnete sich das Tuch und während wir uns innig und
heiß küssten fiel es zu ihren Füßen.
Sie bemerkte ihre Nacktheit zuerst gar nicht. Erst als meine Hände ihre rosafarbenen Pobacken umfassten und ein
paar Male satt drauf klatschten versuchte sie sich meinen Armen zu entwinden. Dass lies ich natürlich nicht zu
sondern gab es ihr noch fester.
Laut protestierend wand sie sich hin und her und ihr warmer Schoß presste sich gegen meine große Beule in der Hose.
Ihr armer Hintern wurde ganz warm und rot, bevor sie endlich begriff und meine Hose öffnete.
Mein fast harter Schwanz sprang hervor und glitt zwischen Brigittes halbgeöffnete Schenkel.
Es war das erste Mal, dass sie mein Glied völlig unverhüllt zu spüren bekam. Bisher waren wir mit dem Streicheln
über der Bekleidung noch nicht hinaus gekommen.
Brigitte stöhnte erschrocken über meine forsche Bedrängnis, rieb aber ihre feuchte Scham weiter an meinem heißen
Kolben. “ Oh, mein Schatz, du bist so hart und heiß da unten ich werde ja ganz nass!“
Unterstützt von weiteren Klatschern auf ihren blanken Hintern und meinen kreisenden Beckenbewegungen wuchs mein
Schwanz schnell zur vollen Größe heran. Die fette Eichel
zwängte sich zwischen die noch geschlossenen Schamlippen und massierte ihren geilsten Punkt.
Meine Zunge drängte sich tief in Brigittes halbgeöffneten Mund und zeigte ihr was ich nun von ihr wollte. Sie
wehrte sich nicht sondern stellte ihre Beine auseinander und sich selber auf die Zehenspitzen. Nun konnte ich mit
der ganzen Länge zwischen ihre Schenkel hin und her fahren. Manchmal blieb ich mit dem Pimmelkopf kurz in ihrem
Scheideneingang hängen und konnte so ihre Jungfernenge fühlen. Fast wütend darüber kriegte Brigitte noch festere
Hiebe von mir auf den festen runden Arsch.
“ Bitte noch nicht!“ flehte sie keuchend und presste ihre Gesicht fast schutzsuchend an meine Brust.
„Warum nicht jetzt! Ich merk doch wie geil du bist!“ Patsch! Patsch! Patsch!! Meine Hände sausten hart auf den Po.
„Schlag ruhig fester, Schatz, komm gib es mir richtig! Sie entzog sich mir und drehte sich zur Treppe herum. Dort
bückte sie sich tief und streckte mir ihr errötendes Hinterteil hin.
Ihre Beine stellte sie dabei soweit die Stufen es zuließen auseinander.
Nun schlag mich schon, komm Schatz, ich hab es verdient!
Ich zog meinen Ledergürtel aus den Bundschlaufen halbierte ihn und ließ ihn drohend durch die Luft fauchen!
„Damit bekommst du was du verdienst!“ knurrte ich hob den Arm und schlug zu!
Laut knallte der Riemen auf das nackte Gesäß meiner Freundin. Ich wartete kurz bis sich der Striemen zeigte und
holte erneut aus! Ich sah wie das Leder Brigittes Arschbacke gerbte und legte nun richtig los! Ihre Schreie gellten
durch das Treppenhaus, nur vom giftigen Fauchen und Aufklatschen des Gürtels unterbrochen. „Aua, oaah, Auuah!!
kreischte Brigitte und wedelte mit ihrem Hintern hin und her. Auch von unten her pfiff ihr der Gürtel einige Male
zwischen die Beine.
„Oh arrgh! Nicht so feste da Schatz, bitte, auaah!!“ Sie wand sich vor Schmerzen und reckte mir ihren schutzlosen
Unterleib noch aufreizender entgegen.
„Doch genau da! Los geh eine Stufe höher oder besser noch zwei!“
„Und dann?“ fragte sie verängstigt
Jetzt stell dich dort hin, Oberkörper runter, Beine so breit wie vorhin!“
Brigitte gehorchte.
Und nun geh in die Knie und streck deinen hübschen Hintern richtig zu mir raus!“
„Ja genau so!“
Ich streichelte Brigittes striemigen Popo, knetete ihre glühenden Backen und zog sie weit auseinander. Mit meinem
Mund berührte ich ihre Rosette und leckte ihren Pospalt hinauf und tief hinunter bis zu ihrer Scham.
„Ohh! ist das schön, uuh Schatz mach bitte weiter! oh aaahhhh!!“ Brigitte keuchte laut und lustvoll ob meinem
Zungenspiel. Ich küßte und leckte fester und tiefer ihr geiles Paradies das sich automatisch öffnete. Rhythmisch
stieß ich mit der Zunge dort ins heiße Dunkel und hörte dabei wie Brigitte stöhnte und keuchte.
Mein Schwanz zuckte vor Geilheit und drohte fast zu platzen so steif wurde er.
Ein paar Mal trieb ich ihn durch ihre feuchte Spalte und schob ihn dort mit der ganzen Länge und Härte hin und her.
„Ist der groß und hart, oaahh!“ entsetzte sich meine Freundin. „Mein Gott, du hast nen richtigen Pferdepimmel!“
„Ja, und damit ficke ich dich gleich meine geile Stute!“ erwiderte ich stolz und erregt wie nie.
Mein bestes Stück bohrte weiter ihre Vulva auf, ohne jedoch mit dem prallen Kopf hinein zu dringen, der rieb den
Kitzler aber um so gemeiner.
„Ohh Liebling! Du machst mich verrückt, ich halt das nicht länger aus!“ Brigitte schien kurz vorm Höhepunkt.
„Dann mach ich wohl besser mit dem Gürtel weiter, bevor du nur Spaß hast!“ drohte ich und stellte mich wieder mit
dem Lederriemen in Position.
„Ja, mein Schatz, mach mit mir was du willst! Für Dich will ich alles ertragen.“
„Siebzehn auf die linke Backe, los zähl du Sau!“
Der Gürtel bearbeitete ihre linke Pohälfte und Brigitte zählte artig mit.
„Jetzt kommt die rechte Arschbacke dran.“
Siebzehn mal knallte es und sie stöhnte beim letzten Mal erschöpft die „siebzehn“ heraus.
„Und nun dreh dich um!“
„Lass deine Titten baumeln. Mal sehen wie du das mitmachst!“
Mit angstgeweiteten Blick hielt Brigitte ihre Brüste hin und sollte nun den Riemen auf ihre süßen Milchbälle in der
gleichen Weise erhalten.
„Wuuitt, Wipp, Wuatt“!! sang das Leder und die linke Titte flog hin und her und sofort blühten breite rote Striemen
auf der empfindlichen rosigen Haut. Die braunen Höfe und die Warze standen sofort steil heraus.
Nochmal zischte der Gürtel giftig durch die Luft und Brigitte kreischte laut auf.
Ich gönnte meiner Perle keine Pause sondern zog ihr den Riemen weiter kräftig über ihre anschwellende linke Brust.
Sie zuckte wie elektrisiert zusammen und bis sich die Lippen blutig um nicht mehr so laut zu schreien. Die letzten
sieben Schläge pfiffen doch arg heftig über die Rot und blau verquollene Busenhälfte dass sie gar nicht anders
konnte als wie am Spieß zu brüllen.
„Jetzt kommt die rechte Milchtüte dran, los du Luder!“
Brigitte zitterte vor Anstrengung und Furcht und keuchte schwer. Mit den Knien auf den Steinstufen kniend, den
Oberkörper weit nach vorn gebeugt, die Arme weit gespreizt mit den Händen die Geländerstreben umklammernd hing sie
da, wie eine Hexe im Mittelalter bei der Folter.
„Los bitte um die Strafe!“ befahl ich
„Bestraf mich, bitte!“
„Wie?“ fragte ich herrisch
„Auf die rechte Brust!“ stöhnte sie nur
Genauer! forderte ich.
„Siebzehn Schläge auf die rechte Brust!“ antwortete Brigitte heiser
Und was danach? fragte ich launisch
„Blasen?“ riet Brigitte
„Was blasen,“ stellte ich mich dumm.
„Deinen Steifen!“ war ihre Antwort.
„Hast Du das schon mal gemacht?“ fragte ich misstrauisch
„Nein, aber im Film gesehen!“
„Mit wem?“
„Mit einer Freundin, bei ihr zu Hause. War ein Porno!“
„Und was habt ihr noch gesehen?“
„Na alles mögliche mit Blasen, Bumsen, Reiten, Fesseln, Rohrstock und Peitsche!“
„Und hat euch das gefallen?“
„Klar, meine Freundin steht auf so was und hat mich damit angesteckt.“
„Was hat dir denn besonders gut gefallen?“
„Das gefesselt sein und dann mit dem Vibri oder Dildo in den Arsch gevögelt und vorher mit der Peitsche und dem
Rohrstock verprügelt zu werden.“
„So das magst Du also?“
„Ja das macht mich geil!“
„Was findet deine Freundin richtig scharf!“
„Fette lange Schwänze bis zum Spritzen zu blasen, die Peitsche auf Hintern, Titten und Fotze zu kriegen. Sie träumt
auch davon mal draußen im Dunkeln von einem oder mehreren
gek**nappt und dann richtig gefoltert und vergewaltigt zu werden!“
„Coole Freundin, wie sieht sie denn aus?“
„Schlank, zierliche schmale Hüften, kleinen festen Arsch, spitze Brüste, lange braune Haare
und total süße kleine Möse, verdammt eng.“
“ „Los ruf sie an, sie soll zu dir kommen!“ Dann besorgen wir es mal so richtig!“
„Gute Idee, das mache ich!“
Brigitte ging ins Wohnzimmer und telefonierte recht lange. Dann kam sie lächelnd wieder.
„Sie kommt heute Abend!“
„Habt ihr Rohrstock oder Peitschen hier?“, wollte ich wissen.
„Klar mein Vater hat das im Keller im Züchterschrank!“
„Und Fesseln?“
„Wir haben Seile und auch Handschellen da!“
„Dann runter in den Keller, las uns das Zeug zurecht legen.“
Brigitte ging vor mir die Treppe in den Keller hinunter und ich konnte ihren verstriemten Hintern vor mir kaum aus
dem Blick lassen.
Unbewußt streichelte sie ihre roten Pobacken als die kühle Luft ihr aus dem Keller entgegenströmte.
„Die sind ja ganz heiß, uh wie das noch brennt!“ bemerkte sie andächtig
„Willst du noch ein paar Hiebe?“
„Ja, aber mit dem Stock und der Hundepeitsche!“
„Und hiermit!“
Ich nahm ihr den Kochlöffel vor der Nase weg, der ganz vorne an im Schrank lag.
„Ach nee, damit kriegen meine kleinen Geschwister den Arsch voll!“
„Und du jetzt die nächsten auf die rechte Titte!“
Brigitte lief vor mir weg. Doch ich hatte sie schnell erwischt.
Das wirst Du noch bereuen drohte ich.
Ich legte ihr Handschellen an und klickte sie an einem Heizungsrohr über ihren Kopf zusammen.
Die Heizung lief und die zwei Doppelrohre hinter ihr an der Wand waren heiß.
„Los, drück den Hintern an die Rohre!“
„Brigitte schrie und bäumte sich ruckartig auf!“
„Arrgh! Mein Arsch!“
Im selben Moment klatschte der Holzlöffel auf ihre steil aufgerichtete rechte Brustwarze.
Mit meinem Bein drückte ich ihren nackten Körper wieder gegen die Wand, so das ihre wunden Arschbacken an den
Heizungsrohren rieben, während ich ihre Brust weiter auspatschte.
„Du sollst mitzählen!“ Wuitt!! Wuiap!!
„Uhiih auuu!! Es brennt, oh das tut weh!“
„Nicht schlecht der Kochlöffel was?
„Auuh oaah! Meine Titte, oh! das Rohr ist zu heiß! Aahh!“
Sie drängte von den Rohren nach vorn und spreizte dabei unabsichtlich ihre Beine.
Blitzschnell lies ich den Löffel hart auf den Bauch, die Innenschenkel und mitten auf die ungeschützte Scheide
klatschen!
„Uiih!“ kreischte sie und ihr Po drückte sich fest an die Rohre zurück, das es richtig wummerte.
Da war wieder die Brust an der Reihe und ich hieb feste drauf. Rote Flecken und dicke Schwellungen übersäten sie
und prall stand sie ab.
„So lange du nicht zählst gelten die Schläge nicht und du bekommst immer noch 17 auf die Titte.“
„Wie denn, aua! mein Po! und auuhh! mein Fötzchen! aarch, das zieht, oaahh!“
heulte Brigitte und versuchte ihre Beine wieder zusammen zu bringen, nachdem das Kochgerät wieder mal ihr Paradies
hart getroffen hatte.
„Na dann gibt‘ s jetzt eben welche mit der Hundepeitsche, bis du mir gehorchst!“
Ich holte das Züchtigungsinstrument aus dem Schrank. Es war eine einschwänzige Lederpeitsche aus gelblichem
Weichleder mit einem verstärkten Ende.
Laut lies ich sie prüfend durch die Luft zischen und knallen.
„Damit werde ich dich zum Tanzen bringen, meine kleine nackte geile Schlampe!“
Ich werde deinen Jungfrauenkörper überall auspeitschen.
„Stell dich mit dem Gesicht zur Wand! Oberkörper an die Rohre damit deine Brüste es gut warm haben!“
Sie zögerte. Mit den gefesselten Händen war es für sie nicht so einfach sich umzudrehen.
Doch mit der Peitsche drohend trieb ich sie zur Eile an.
„Ich hab noch nie welche mit der Peitsche gekriegt!“ gestand Brigitte aber ausprobieren will ich’s mal.“
„Red dich nicht raus. los die Brüste an die Rohre. Sonst binde ich dran!“
„Bitte nicht, die Rohre sind doch so heiß, mein Hintern kocht fast.“ bettelte Brigitte
Dann stand sie endlich so, wie ich es verlangte und ich peitschte meine Perle aus.
Fünfzig Hiebe zog ich ihr über, auf den Rücken, den Po und den Schenkeln.
Zuerst hielt ich mich noch zurück aber ihren Hintern und die Schenkel bedachte ich mit saftigen Schlägen. Brigitte
wand sich heftig nach jedem Klatscher und stöhnte inbrünstig und mit voller Hingabe. Ab und zu zog sie das eine
oder andere Bein oder gar beide hoch. Dann fuhr ihr der lederne Strang gemein aufs Lustzentrum, dass es nur so
schmatzte.
Jedes mal flog dann ihr Kopf weit in den Nacken und ihr entfuhr dabei ein entfesselter Schmerzenslaut, was mich
wahnsinnig geil machte.
Nach dem ersten Durchgang entkleidete ich mich ganz und presste meinen Körper an ihren verstriemten Rücken.
Sie spürte meine Härte zwischen den Pobacken hoch wachsen während meine Hände fordernd ihre heißen Brüste den Bauch
dann ihre striemigen Flanken kneteten und weiter durch ihren Busch ins kochendheiße nasse Tal eintauchten.
Brigitte keuchte noch vor Anstrengung und der Schweiß rann ihr überall am Körper herunter.
Als sie meinen Prügel aber zwischen ihre Schamlippen hin und her gleiten fühlte stöhnte sie geil und öffnete
bereitwillig ihre Schenkel.
Jetzt hielt mich nichts mehr auf und ich schob die fette Eichel in ihre Vagina. Heiß und eng umschloss ihr Fötzchen
meinen Wonneproppen und ich drückte kraftvoll nach.
Schreiend und hechelnd empfing Brigitte ihren ersten Männerschwanz, gefesselt und verstriemt mit heißen Brüsten.
„Oh, aahh ooh! Es zerreißt mich auuuh! Ist der dick und so hart! Ohhoii,.. bitte nicht so fest…. aahh!“
Jetzt war sie eine Frau und ich nahm sie jetzt auch ran wie eine.
Hart und tief rammte ich meinen Speer in Brigittes enge Vulva, dann wieder langsam und fast vorsichtig um danach
umso heftiger hinein zustoßen.
Ihre Schenkel hatte ich mit meinen Händen von vorne umfasst und hob sie mit gespreizten Beinen vom Boden hoch um
sie noch härter und tiefer ficken zu können.
Kurz vorm Ende zog ich ihn fast ganz heraus und stieß meinen fetten Pimmel immer weiter fast bis zum Anschlag
hinein. Brigitte begleitete das mit lautem Gebrüll und kam dabei mehrmals hintereinander quiekend zum Orgasmus.
Zitternd und zuckend hing sie auf meinem Schwanz. „AH!! oohaah! „Nicht so tief, er ist zu lang! Aauuua, au, aua,
auuu, oaah!!“
„Ich fick dich wie ich will, kleine geile Stute! Ich spieß dich auf! Da!!“
Mit aller Wucht vögelte ich meine Freundin nun durch, ohne noch auf ihr Jammern zu achten.
Ihre Titten wippten im Takt und meine Hände krallten sich hart in ihre Innenschenkel.
„Du Schwein!“ , schrie sie in ihrer Not. „Du machst mich kaputt, da unten! Auuuah!
„Bitte nicht, er ist zu dick und hart, ohh und soo laang!! AAARGH!!“
Aber ich wollte nicht aufhören, noch nicht!
Mich immer wieder vorm Kommen zurückhaltend gab ich es meiner kleinen Schlampe, wie sie es brauchte! Lange!!
Trotz dieser Tortur kam es ihr noch zweimal, dann war Brigitte völlig entkräftet und ihre Schleusen öffneten sich.
Warm umspülte es meine Beine als ihr Pissstrahl ungebremst losbrach.
„Warte mein Schweinchen!“, rief ich überrascht, zog meinen Lümmel aus Brigitte und holte den Rohrstock her.
„Dafür kriegst Du jetzt Schläge auf den Hintern, bis du nicht mehr sitzen kannst!“
„Ich prügele ihn dir grün und blau!“
„Zähl ja mit und sag nach jedem Schlag: „Fester, Liebling! Wenn nicht fick ich Dir in deinen süßen Arsch!
Meine Perle musste sich nun mit geschlossenen Beinen hinstellen, ihre Brüste wieder gegen die Heizungsrohre pressen
und den Po richtig rausstrecken!
Oh wie Brigitte zusammenzuckte, als ich ihr den Stock pfeifend überzog.
„Fester! Fester Liebling!!“ kam es über ihre Lippen und ich tat ihr gerne
den Gefallen!
Der Stock sauste wieder auf beide Backen und malte sofort dicke rote Striemen darauf.
„Fester, hauchte sie nur. Diesmal gab es drei harte Hiebe sofort hintereinander!
„Bitte nicht so doll, das gibt doch Striemen! Meine Eltern sehen das doch in der Sauna!“
„Das ist dein Problem, Schatz! So versaut wie du bist und schon mit fünfzehn entjungfert zu sein ist doch wohl
schlimmer oder?“
„Aber das hab ich doch nur gemacht, weil ich dich liebe!“ antwortete Brigitte und heulte los.
„Eben und deswegen läßt du dir auch von mir den Hintern verstriemen. Die kannst du noch nach Wochen fühlen und
sehen, damit du das nicht vergisst!“
„Aber es tut so weh….!“
„Liebst Du mich??“
JA!“ Wirklich?“
„Wirklich von ganzem Herzen. Du darfst ihn mir auch in den Po stecken, wenn du willst!“
„Auch wenn Annette dabei zusieht?“
„Ja!“ Aber bitte nicht mehr mit dem Stock hauen, bitte!“
„Dreh Dich um los, weiter geht’s wie vorhin!“ befahl ich
Aufheulend drehte sie sich wieder um und trat verzweifelt von einem Bein aufs andere.
Steh ruhig und die Titten richtig gegen die Rohre drücken.
„Du bist gemein, auuuha!“
„Reib sie daran hoch und runter!“
„Das brennt, ooh, ist das heiß, auua!!“
„Und dein Hintern wird genau so heiß jetzt! „Zähl mit und „Fester, Liebling!“ sagen!“
Brigitte kriegte von mir den Stock fest auf den Arsch geklatscht und sie heulte brav eins und „fester Liebling!“
heraus.
Das wippende Rohr biss wieder in die strammen Backen
„zweiih, fester Liebling, oh aua!!
„ drei, vier, fünf – aahh! fester, Liebling!!
„sechs, siieben, acht!! Auuaha…fester, Liebling!!!
Brigitte weinte jetzt richtig, musste ihre Brüste wieder an die
heißen Rohre pressen und ihren Knackarsch noch weiter raus strecken.
„ Beine auseinander und los reib deine Tittchen rauf und runter!
Sie gehorchte und ich konnte ihre offene Spalte mit dem Stock massieren.
Sie zitterte vor Schmerzen und Erschöpfung ihr Körper glänzte vor Schweiß.
„Bitte nicht mehr schlagen, bitte…
Oh, doch bis du ohnmächtig wirst und dann fick ich dir in den Arsch!
Los weiter zählen und die Titten an die Rohre!
Der Stock klatschte wieder auf ihr heißes Fleisch!
„Neuiin, Zehn, Elf, Zwölf!! Fester Liebling“
„Dreizehn, Vierzehn, Fünfzehn!! Fester Liebling“ AuuaaH, aaah! Mein Po!!
Ich schlug noch härter zu.
Brigittes Po war nun knallrot und die Striemen quollen dick und blutig hervor.
Sie hing nur noch an den Handfesseln und bettelte um Gnade.
“Ich kann nicht mehr, bitte fick mich in den Arsch, aahh!!
Der Stock pfiff nur um so fester auf die wunden Hinterbacken!
Mindestens dreißig mal biss der federnde Bambus nochmals in die drallen Popohälften.
Dann wurde Brigitte ohnmächtig!
Mein harter Schwanz sprengte ihre enge Rosette und ich bohrte ihn tief hinein!
Sie kam wieder zu sich und kreischte gequält unter meinen brutalen Stößen.
Arrgh!! Auua oh! Aahh!! Tut das weh!!
Ich drückte sie wieder an die heißen Heizungsrohre und fickte weiter.
Endlich war ich ganz tief in ihrem Po und Brigitte zitterte schwitzend und stöhnend
während ich sie richtig pfählte.
“oh aaahh! Das ist schlimmer als der Stock! O Gott!! “
Dann kriegst Du gleich noch mehr Hiebe überall mein Liebes!!
Mach was Du willst aber – aahh!!
Ich hatte wieder besonders hart zu gestoßen und nun fuhr mein Schwanz bis zum Ansatz
rein und raus und wieder tief hinein.
Es klingelte!
Das ist Annette keuchte sie erschöpft. Sie darf uns so nicht sehen!
Keine Sorge, sei leise, ich mach das schon!
Ich lies meine Perle gefesselt zurück und ging nackt zur Tür.
Durch den Spion sah ich Annette in kurzen Short und knappen T-Shirt und öffnete sofort als sie noch mal klingelte
und zog die Verdutzte schnell in den Flur.
Bevor sie es sich versah hatte ich ihr einen Jutebeutel über den Kopf gezogen und ihre Hände hinter ihren Rücken
mit einem Kabelbinder zusammen gebunden.
Sie wehrte sich nicht vor Angst auch nicht als ich ihr T-Shirt zerschnitt und ihre Shorts
und den Slip bis zu den Knöcheln herunterzog.
So brachte ich sie in den Keller.
Brigitte sah zu wie ich Annette mit einer Kette die gebundenen Hände an das Deckenrohr fesselte und ihre Arme
hochzog bis sie nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte.
Völlig nackt hing sie nun vorn über gebeugt mit leicht gespreizten Beinen und ich ließ meine Hände über ihren
zitternden jungen Körper gleiten.
Als ich ihre engen Schamlippen weitete stöhnte sie entsetzt auf. Ihre kleinen Brüste standen steil ab während meine
Finger tief in beide Löcher drangen.
Ich steckte ihr meinen harten Schwanz in die kleine enge Möse bis er ganz rein passte und fickte sie ordentlich
durch.
Völlig hilflos empfing Annette zweimal meinen heißen Saft bevor ich sie das erste Mal peitschte.
Mit der Hundepeitsche bearbeitete ich zuerst ihren nackten Oberkörper dann kam ihr
zarter kleiner weißer Arsch an die Reihe.
Zuerst ließ ich den Lederstrang rhythmisch mit verminderter Härte auf die runden
Pobacken klatschen. Annette jaulte bei jedem Treffer, der die weißen Hügel bald schon tiefrot färbte.
Schlag sie fester bettelte Brigitte, die eifersüchtig zugesehen hatte, wie ich ihre beste Freundin ran nahm. Sie
soll leiden, die geile Schlampe!
So etwa fragte ich und ließ die Peitsche mit voller Wucht auf den nackten Arsch klatschen.
Annette schrie vor Schmerz gequält auf. Noch fester bat Brigitte ich will den Hintern blutig sehen und ihre Titten
und Schenkel auch!
Ich tat ihr gerne den Gefallen und Annette zuckte unter den harten Peitschenhieben wie unter Stromschlägen. I
Ihr Kreischen erfüllte den Raum und Brigitte wurde richtig geil davon.
Annettes Po war jetzt schon voller Striemen, die ihre festen Backen schwellen ließen!
Sie flehte um Gnade aber ich griff jetzt zum Rohrstock und knallte ihn heftig auf den Mädchenarsch.
Damit sie nicht mehr so hemmungslos schreien konnte brachte ich sie so in Position, dass sie ihren Mund zwischen
Brigittes gespreizten Schenkeln direkt auf das klatschnasse heiße Paradies pressen mußte.
Nun zog ich ihr den Jutebeutel vom Kopf und befahl ihr Biggi auszulecken. Die keuchte und jauchzte unter Annettes
Zungenküssen
während ihre Freundin mit weit gespreizten Beinen ihren kochenden Hintern rausstreckte. Mit dem Rohrstock
bearbeitete ich Annettes Arsch bis kein weißer Fleck mehr zu sehen war.
Blaurote Striemenwülste, die an vielen Stellen blutig hervorquollen, übersäten den kleinen festen Mädchenpo, der
jetzt fast doppelt dick anschwoll.
„Weiter, zischte Biggi , sie darf nicht mehr drauf sitzen können! ohh!“ Sie bekam erneut einen Orgasmus!
„Los Schlampe bettele darum! sonst klatscht er deine Möse blutig und fickt dich mit der Faust!
„Bitte, bitte schlag fester,“ keuchte das Mädchen
Nochmal, bettele richtig und sag was mit deinem Arsch passieren soll!
Bitte, bitte prügel meinen Popo bis er blutet und ich nicht mehr drauf sitzen kann! bitte!!
„Auch die Ritze! los sag es! befahl Brigitte.
Annette zitterte vor Angst. „Bitte hau meine Ritze!“
„Gerne, kleine Sau!“ antwortete ich und ich ließ den Rohrstock wieder hart auf ihren Unterleib tanzen.
Erst war nochmal der Hintern von Annette dran, dann kamen die Schenkel und zu guter Letzt der Pospalt
und die zarte rasierte Scheide an die Reihe.
Als sie nicht mehr schreien konnte und kurz vor der Ohnmacht war gönnte ich Annette eine Pause und nahm die
Hundepeitsche.
„Jetzt bist du dran, mein Schatz!“ drohte ich Brigitte und zog sie von den Rohren weg.
Sie hing jetzt frei im Raum. Ich spreizte ihre Schenkel weit auseinander und band ihre Fußgelenke dabei
an zwei Ringe.
„Zweihundert Hiebe mit der Hundepeitsche, immer zwanzig auf Schenkeln, Po, Bauch, Rücken, Brüste
und Fotze!“
„Oh, bitte nicht! Warum?“ heulte meine Perle erschrocken.
„Darum! Und mitzählen. Falls Du dich verzählst steck ich dir einen Holzkegel in den Arsch und dann noch
einen vorne rein!“
„Los Annette setz dich hier drauf.“ Ich holte einige Holzkegel von der Bahn und stellte sie vor die Mädchen.
Annette wurde losgebunden ausser die Hände die hinter ihrem Rücken gebunden blieben.
Sie mußte sich mit gespreizten Beinen rittlings über eine Stuhlfläche stellen. Dort stellte ich einen
Holzkegel senkrecht hin.
Annette mußte sich nun so hinsetzen, dass die Holzkugel vom Kegel ihre verstriemte zugeschwollene Scheide
berührte.
„Reite rauf und runter!“ befahl ich und drückte sie an den Schultern tief auf den Kegel.
Annete kreischte heftig als die Kugel ihre Scheide aufbohrte und bald ganz darin verschwand.
Sie streckte sich ruckartig nach oben und erneut presste ich sie wieder zurück auf das Marterinstrument.
Wieder brüllte sie nun lauter, weil sie tiefer auf den Kegel gepresst wurde. Ihre Augen weiteten sich voll
Schrecken als ich sie tiefer auf den Kegel zwang.
„Auahh!“ brüllte sie und ich presste ihr meinen Mund auf die geöffnete Lippen.
Dabei ließ ich sie kurz nach oben kommen um sie dann wieder mit Gewalt weiter zu pfählen.
Jetzt mußte sie selber immer wieder aufstehen und sich selber auf den Holzkegel zu setzen.
Ich steckte ihr meinen halbharten Ständer in den Mund und pisste los!
Sie versuchte alles zu schlucken aber bald prustete sie. So pisste ich weiter in ihr Gesicht, auf die Brüste, Bauch
und Schoß!
„So, nun weiter reiten, schön im Takt wie ich dich peitsche!
Annette gehorchte und keuchte bald vor Anstrengung. Mit den gefesselten Händen hielt sie den Kegel fest und ritt
ihn langsam aber regelmäßig.
„Schneller und tiefer!“ rief ich und zog ihr die Peitsche über die wippenden Titten.
Das Mädchen heulte aber erhöhte das Tempo und sank immer tiefer auf den Kegel. Schnell schwollen Annettes
Brüste an und die Warzen versteiften sich. Schreiend pumpte sie den hölzernen Kopf in ihre Vagina während ich
sie weiter mit dem Lederstrang prügelte.
Ihre Beine zitterten, sie wankte und fiel vornüber.
Ich kannte kein Erbarmen sondern brachte sie wieder in den Stand jetzt andersrum und nun mußte sie den
Holzkegel in ihr Poloch stecken. Sie brauchte einige Zeit und die Peitsche half ordentlich nach!
Endlich war der Kegelkopf in ihrer engen Rosette versunken und Annette jaulte vor Schmerz. Ihr Hintern zuckte
blutig gestriemt rauf und runter und immer wieder drang der Kugelkopf in ihr pochendes Arschloch.
Hechelnd und völlig entkräftet sank sie auf den Kegel zurück unfähig sich nochmals hochzustemmen.
So ließ ich erstmal von Annette ab und drehte mich nun wieder nach Brigitte um.
Die hatte begeistert zugesehen und konnte sich an Annettes ausgepeitschten Busen und Hintern kaum satt sehen.
„Das hat dir wohl gefallen?“ fragte ich sie und klatschte mit der flachen Hand auf ihre wunde halbgeöffnete
Möse. Biggi war heiß und klatschnass zwischen den Schenkeln. Ich nahm einen neuen Kegel und rieb damit heftig
ihre Vagina. Bevor sie protestieren konnte trieb ich den Kegelkopf in ihr Paradies und zog ihn rasch wieder heraus.
Tut gut ne? fragte ich sie und rammte das Holz erneut tief in den Fickkanal.
Aaah, ooh, Auaa!! Brigitte schrie völlig hilflos in den Fesseln hängend!
Das Holz verschwand wieder aus ihrem Schoß um nur um so härter wieder in ihr hineinzufahren!
Du Schwein, auua! Du fickst mich kaputt ooh, argh!
Das willst du doch, oder doch die Peitsche? das war nur rethorisch denn ich wollte sie erst noch richtig
fertigmachen. Während Brigitte vorne feste gepfählt wurde nahm ich einen weiteren Kegel und presste ihn zwischen
die schwitzenden grün und blau verschwollenen Pobacken!
„Nein, nein nicht aaahh! Die Holzkugel vom Kegel drückte gegen die braune Rosette und drang langsam hinein!
„Das geht nicht, der andere ist noch drin! Nein, nein, neiiin!!
Er war hinten drin und ich konnte spüren wie er gegen den vorderen Kegel in ihrem Schoß stieß!
„Nimm ihn raus aua, auuaa! bitte peitsch mich so oft du willst so hart du willst auch mit dem Stock aaaah!
50 mit der Peitsche 50 mit dem Rohrstock wo ich will!
Ja, ja bitte aber nicht mehr mit dem Kegel auuaa!
Doch aber jetzt nur in den Arsch und vorne mit der Faust!
Ich zog ihr den Kegel vorne raus. Feuerrot war ihr weit offener Schoß und sofort steckte ich ihr meine fünf Finger ins glühende Loch und zwängte sie in den heißen Spalt.
Hinten drückte ich den Kegel fest hinein und drang vorne forsch weiter mit der Hand vor.
Trotz des Schmerzes konnte ich ihre Geilheit sehen. Die Titten standen fast senkrecht ab. Brigitte keuchte.
Als ich meine Hand ganz in ihre Möse gezwängt hatte wurde sie wieder ohnmächtig.
Nun ließ ich wieder von ihr ab, zog meine Hand raus den Kegel aus ihrem Poloch und holte die Hundepeitsche.
Nach einigen harten Schlägen quer über ihren schwitzenden nackten Körper kam sie wieder zu sich.

Schau Dir Annette an, die kann aber mehr einstecken als du!
Brigitte sah zu ihrer Freundin rüber, die immer noch auf dem Stuhl hockte, den Kegel tief im Po!
Sie hat auch nur einen drin gehabt und schon mit nem Dildo Übung.
Dein Arsch braucht aber noch mehr Farbe, ihr Hintern ist schon fast doppelt so stramm!
Biggi konnte es nicht leugnen, dass Annettes Popo komplett striemig glänzte und richtig aufgedunsen über dem Stuhlsitz prangte.
Nicht mehr hauen!, heulte sie.
Doch jetzt bekommst du die Peitsche wie versprochen!
Immer 25 Schläge zum Mitzählen ohne Jammern!
Wenn Dus gut machst kriegt Annette nach jeder Einheit eine besondere Strafe!
Ich zeigte ihr den Elektroschocker und ließ ihn giftig knattern!
Wenn du nicht richtig mitmachst kriegst Du ihn zu spüren und wir wiederholen das Ganze!

-Fortsetzung folgt? –

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