Brief 1/28 x-dress

Juni 27, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

x-dress
Hallo Norbert
wie gewünscht schicke ich dir einen BH mit dazu passenden Slip. Was machst du eigentlich damit? Schaust du es nur an und erfreust dich an dem Anblick, oder ziehst du die Sachen auch selbst an. Um ehrlich zu sein, es würde mich nicht wundern wenn du sie anprobieren würdest. Ich denke viele Jungs träumen davon einmal Mädchen Wäsche zu tragen, auch wenn sie das nie zugeben würden. Vor ein paar Tagen hatte ich so ein verficktes Erlebnis, mit Jungs die genau solche Träume wirklich gemacht haben.
Ich war mit Michaela, meine Wohnungspartnerin und ihren Freund Andreas und seinen Kumpel Stefan unterwegs gewesen. Eine Tour durch die Szene der Provinz, Disco, Kneipen und so weiter. Michaela und Andreas waren sowie so ein Herz und eine Seele, und Stefan machte sich ziemlich deutlich an mich ran. Er war ja ganz nett.
Aber wir hatte doch im Laufe des Abends einiges getankt, und meist endet es nicht sehr erfreulich, wenn halb besoffene Männer mit ihrem Schwanz in mir herum wühlen. Also ließ ich Stefan einwenig kommen, aber machte ihn immer wieder deutlich, bis hierher und nicht weiter.
Auf alle Fälle mitten in der Nacht, schon weit nach Mitternacht lieferten uns die beiden Jungs zuhause ab. Und natürlich kamen sie noch herein als Michaela erzählte, sie hätte da noch eine gute Flasche Rotwein aus Italien. Als die Flasche leer war, waren die beiden Boys so voll, dass wir sie guten Gewissens nicht heimfahren lassen konnten. Und Michaela schlug vor sie sollten bei uns übernachten.
Großes Leuchten in den Augen der beiden, bis Michaela sie aufklärte: „Ihr zwei könnt in meinen großen Bett schlafen. Und ich schlafe drüben bei Judith auf der Matratze.“ Andreas hatte sich sicher eine verfickte Nacht erwartet, und Stefan wohl nicht minder.
Wir Frauen verzogen uns in mein Zimmer und legten uns schlafen. So richtig einschlafen konnte keine von uns beiden. Drüben in Michaelas Zimmer war es anfangs ruhig. Wir hatten die beiden Jungs streiten hören, wer auf welcher Seite im Bett schlafen soll. Dann war es ruhig. Und plötzlich fing da drüben ein Rumlaufen und Gackern und Kichern an, wie in einer Mädchenschulklasse.
„Ich wunder mich, was die wohl machen?“ sagte da Michaela laut. Und um ihr zu zeigen, dass ich noch wach war, meinte ich: „Lass uns doch hinüber gehen und nachschauen.“
Wir sprangen beide aus dem Bett, und liefen über den Gang zu Michaelas Tür. Als wir klopften, hörten wir drinnen schnelles Laufen und Klappern und kaum hatten wir die Tür aufgemacht, fiel unser Blick auf zwei brave Jungs im Bett, Bettdecke hochgezogen bis ans Kinn. Nur das Licht brannte im Zimmer.
„Was ist denn bei Euch los?“
„Ach, nichts.“
Keiner sagte was. Michaela setze sich ans Fußende und ich blieb in der Tür stehen. Wir plauderten noch einwenig, aber die beiden Boys blieben relativ seltsam still und einsilbig. Bis Michaels meinte: „Ey, Andreas lass mich unter die Decke, mir ist kalt.“
Michaela stand auf, packte die Bettdecke und obwohl die Jungs versuchten sie festzuhalten, schlug sie sie zurück.
Erst einwenig, und dann ganz wütend zog sie die Decke weg. Martina kochte. Die beiden Jungs waren sehr still und betroffen, aber ich konnte mich gerade nicht halten laut loslachen.
Im Bett lagen zwei süße Mädchen, zumindest vom Hals abwärts. Die beiden hatten sich über Michaelas Kleiderschrank hergemacht. Andreas hatte Rock und Bluse an, während Stefan sich Michaelas Minikleid angezogen hatte. Es war etwas hochgerutscht und ich sah, dass er unten darunter auch noch Strümpfe, Strapse und einen Slip trug.
Michaela war kurz vor der Explosion. Sie war sauer, das sah ich ihr an. Aber ich weiß, dass ein guter Fick sie auf andere Gedanken bringt. Und so sagte ich: „Sind das nicht zwei süße Mädchen. Wir sollten den hübschen Dingern zeigen wo’s lang geht und sie so richtig durchficken.“
Michaelas Gesicht hellte sich auf, und auch Andreas schnaufte tief durch: „Oh, ja, so ein richtiger Fick wäre jetzt schön.“
„Freu dich nicht zu früh“ brummte Michaela, „wir werden euch ficken, aber in den Arsch.“
Michaela holte aus ihren Nachtisch einen dicken Vibrator. Und ich flitze in mein Zimmer, zog den Pyjama aus und schnallte mir den StrapOn um. Als ich zurückkam lag Andreas auf dem Rücken und Michaela bearbeitet sein Arschloch mit den Vibrator.
Stefan wollte sich gerade das Minikleid ausziehen, aber ich lies das nicht gelten. Ja, ich stopfte sogar noch den BH aus, den er sich angezogen hatte. Und als wir den Reißverschluss des Kleides wieder zuzogen, sah er fast wie ein süßes Mädchen aus.
„So, und jetzt gehst du auf die Knie und leckst meinen Schwanz.“
Ich drückte ihn nieder und streckte meinen Gummischwanz direkt in sein Gesicht. Vielleicht dachte er, das wäre die ganze Strafe, die er bekommen sollte, und deshalb leckte er meinen Umschnallpenis hingebungsvoll.
„Und jetzt legst du dich aufs Bett.“
Stefan wurde widerspenstig, aber ich hatte keine Lust mit ihm zu diskutieren. Die Chance einen Mann zu ficken, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Ich gab ihn einfach einen Schubs, dass er nach hinten umfiel und ehe er sich versah, hatte ich ihn unters Kleid gegriffen und zog ihn den Slip aus. Dann kniete ich zwischen seinen Beinen, und begann meinen Penis und sein Arschloch mit Vaseline einzuschmieren, damit alles gut flutschte.
Stefan wehrte sich: „Schau doch die beiden anderen ficken auch schon normal.“
Richtig, obwohl Andreas noch den Vibrator im Arsch hatte, begann er jetzt seinen Schwanz in Michaelas Möse zu versenken. Aber ich wollte das nicht.
„Stefanie, du bist ein liebes Mädchen, und ich werde dich heute entjungfern. Also sei still und halte die Klappe.“
Ich schob das Minikleid weit hinauf bis zum BH, und schob dann den GummiPenis in seine Rosette. Mein Mädchen leistete Widerstand.
„Sei ganz entspannt. Wenn du dich verkrampfst tut es um so mehr weh.“
Stefan jaulte auf, aber er merkte, dass er keine Chance bei mir hatte.
Langsam drückte ich meinen Gummischwanz in sein Arschloch. Stefan gab nach. Und als der Schließmuskel überwunden war flutschte die Sache.
Ich hatte seine Beine fest an seinen Körper gedrückt, seine Füße lagen dich neben seinen Ohren. Und meinen Hüften kreisten und bohrten ihn ein aufs andere Mal den Gummipenis in den Arsch. Sein Wiederstand war gebrochen. Anscheinend gefiel es ihn sogar in den Arsch gefickt zu werden, denn sein Schwanz richtete sich auf.
Ich ließ seine Beine los und legte sie auf meine Schultern. Ich mag dieses geile Gefühl wenn sich Nylon bestrumpfte Beinen an der nackten Haut reiben.
Meine Hüften kreisten weiter und der Gummischwanz fuhr raus und rein. Gleichzeitig bearbeitet ich aber auch noch Stefans richtigen Schwanz mit meinen Händen. Das versöhnte ihn wohl ein wenig damit, dass ich in seinem Arsch Samba tanzte. Sein Schwanz wurde groß und steif und es dauerte nicht lange, da schoss eine große Fontäne an Sperma aus seinem Penis. Ein Teil klatschte auf meinen nackten Körper, der große Rest aber tropfte auf seinen nackten Bauch.
Das war genug, dachte ich und laut sagte ich zu Stefan: „So Stefanie, jetzt gehen wir miteinander duschen, ehe du Michaelas Sachen und ihr Bett ganz versaust.“
Michaela und Andreas wanden sich in wilden Stöhnen auf dem Bett, während ich Stefan half Kleid und BH auszuziehen. Wir duschten kurz und wischten uns den Samen und den Schweiß ab. Stefan wollte zurück in das andere Zimmer, aber ich hielt ihn zurück.
„Stör die beiden jetzt nicht, du kannst bei mir schlafen.“
„Aber ich habe doch nichts außer den Strümpfen zum Anziehen.“
„Du kriegst was von mir.“
Aber dann ritt mich doch noch der Schalk. Während Stefan nackt in meinem Zimmer stand, suchte ich in meinem Schrank ein Nachthemd für ihn heraus, eines im zarten Babyrosa, mit vielen Rüschen und Spitzen. Mit großen Augen schaute Stefan darauf, als ich mir meinen Pyjama anzog.
„Hast Du nichts anderes?“
„Nein, das passt doch wundervoll zu so einen süßen Mädchen wie dir, Stefanie!“ Und dann machte ich das Licht aus, kuschelte mich in meine Bettdecke. Ich kicherte mir innerlich einen ab, und genoss die Nachbeben dieses verfickten Morgens.
geile Grüße

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