Brief 13/28 Rollentausch

Juni 20, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

Rollentausch
Hallo Norbert,
Weihnachten und Jahreswechsel ist überstanden und ich schicke Dir einmal wieder ein Päckchen für Dich.
Ich bin heute etwas sauer, weil mich auf der Arbeit einer der Fahrer unserer Liefer-LKW blöde angemacht hat. Ich mag nun einmal gerne Röcke und jetzt, wo es Mode ist natürlich auch ganz gerne Miniröcke. Ich denke, ich sehe darin auch gut aus und meine Beine kommen ganz toll zur Geltung. Blöde daran ist nur, dass anscheinend die meisten Männer, die mich so sehen, sich davon angemacht fühlen. Wenn ich über den Marktplatz gehe kann ich sicher sein, dass mir mindestens einer nachpfeift. Wenn ich im Cafe sitze dann schauen sie herausfordernd zu mir und wenn ich nicht reagiere dann tuscheln sie miteinander am Nachbartisch. In der Bahn starren sie mir auf den Schoß, und ich kann die Beine noch so fest zusammendrücken, wenn ich in ihre Augen schaue, dann habe ich das Gefühl ich säße nackt ohne Slip da, die Beine breit auseinander. Das gleiche ist bei diesen geilen Mannsbildern der Fall, wenn du mit einer leichten Bluse oder einen weitausgeschnitten Pullover herumläufst. Dann geilen und geifern sie und kriegen schon fast Stielaugen um dir in den Ausschnitt zu schauen. Als ob es da wunder was zu sehen gäbe. Naja, ich bin stolz auf meine Titten, aber nicht um sie mir von jeden dahergelaufen Lüstling beglotzen und begrabschen zu lassen.
Auf alle Fälle jetzt, wo es wieder etwas wärmer wird, war ich heute im Minirock auf der Arbeit. Ich habe mir eine dicke Strumpfhose und Stiefel angezogen, und da ging das von der Temperatur her. Ich wollte mir gerade nach der Frühstückspause meinen Arbeitsmantel wieder anziehen da kam jener LKW-Fahrer herein. Er schaute mich an, gab mir mit seiner breiten Hand einen Klaps auf den Hintern und sagte: „Na, Kleine ist das nicht etwas zu kalt am Po bei dem Schnee. Aber ich habe da einen Heizstab in der Hose. Den kann ich dir zwischen die Beine schieben, dann wird dir schnell warm.“ Und dabei machte er eindeutige Bewegungen mit seinen Hüften.
Ich schaute ihn an sprachlos. Am liebsten hätte ich ihn eine gescheuert, aber dann bin ich doch nur wortlos gegangen. Als ich dann an der Kasse saß, kam es mir erst wie gemein und schweinisch der Kerl war. Irgendwie möchte ich es ihm heimzahlen, ihm und allen Männern, die so geil glotzen und so blöde Sprüche reißen.
Manchmal träume ich davon, dass alle Männer Mösen, Fotzen und Titten haben und wir Frauen einen Schwanz, um sie richtig zu bumsen und zu stoßen. Dann wäre das heute in unseren Pausenraum ganz anders gelaufen. Ich hätte mich auf einen Stuhl gesetzt und den LKW-Fahrer auf mein Knie gezogen.
„Na Kleiner,“ hätte ich zu ihm gesagt, „laß doch mal sehen, was du für Äpfelchen hast.“
Dann hätte ich ihn die Bluse aufgeknöpft. Meine Hand wäre an seine Titten. Ich hätte sie aus den BH hüpfen lassen und langsam über die Nippel gestreichelt. Mit meiner Zunge wäre ich über seine kleinen Knospen gefahren, die sich langsam aufrichten, bis sie hart und steif zwischen meinen Lippen hängen. Zärtlich und hart hätte ich daran geknappert.
In der Zwischenzeit wäre meine Hand weiter nach unten gefahren, zwischen seine Knie, unter seinen Rock, unter seinen Slip, die Finger voll in seine Spalte. Quietschend wären sie in seiner nassen Spalte entlang gefahren von seiner Lustperle bis zum Loch und wieder zurück. Die Lustperle hätte ich zwischen Daumen und Zeigefinger massiert. Oh, ja der Kerl hätte laut aufgestöhnt vor Lust. In meiner Armen hätte er sich gewunden kurz vor dem Orgasmus
Gestöhnt hätte er, mich von sich weggedrückt, und nur noch aufgestöhnt: „Ich will deinen Schwanz, ich will ihn groß und stark lecken, ich will ihn in mir spüren.“
Er kniet sich vor mir auf den Boden. Er öffnet meine Hose und zieht sie mir bis zum Knie hinunter, und dann nimmt er meinen Schwanz in seinen Mund und lutscht daran. Hingebungsvoll, wahnsinnig zärtlich und erotisch fahren seine Lippen an meinen Stengel hinauf und hinunter. Während mein Schwanz in seinem Mund bearbeitet wird, ziehe ich ihn die Bluse aus und den BH. Ich will seinen Rücken streicheln, aber da sagt er schon: „So einen großen, und harten Schwanz hat nicht jede Frau. Den will ich in mir spüren. Fick mich. Stoß mich. Mach‘s mir.“
Ich pack diesen Dreckskerl und lege ihn mit den Bauch auf den Tisch. Seinen Rock schlage ich hoch und den Slip ziehe ich herunter. Er streckt mir seinen Arsch entgegen. Aber der interessiert mich nicht. Darunter, das Loch von seiner Möse ist mein Ziel. Seine Fotze will ich rammeln. Ich schiebe meine Prachtlatte in sein Bummsloch hinein und stoße zu. Er stöhnt auf und beugt sich halb auf. Aber ich drücke ihn hinunter, zieh meinen Schwanz wieder heraus und stoße erneut zu, und wieder und wieder. Ich beuge mich zu ihm nieder. Meine Hände greifen nach seinen Titten. Die Nippel sind hart und fest. Ich knete seine Möpse. Und stoße und stoße. Er zittert am ganze Körper. Ich weiß er hat jetzt den Orgasmus seines Lebens. Und auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Mein Penis explodiert in seiner Möse und spritzt all die potentiellen Kinder in seine Lustgrotte.
Einen Augenblick warte ich. Dann zieh ich meinen Schwanz aus seiner Möse. Ich nehme seinen Slip und wische meine Latte damit trocken. Während ich die Hose hochziehe, sage ich zu ihm: „Hey Baby, du bist eine verdammt geile Ficksau.“
Dann nehme ich meine Sachen und geh an die Arbeit. Als er dann endlich auch aus dem Pausenraum kommt, meine ich zu meiner Kollegin: „Da den habe ich gevögelt bis ihm Hören und Sehn verging. Der hat von mir eine ordentliche Ladung bekommen. Wenn Du mal für deinen Schwanz eine Abwechslung brauchst, den kann ich empfehlen.“
Leider haben Frauen keine Schwänze und Männer keine Möse. Aber manchen von diesen Geilen Böcken möchte ich wirklich einmal zeigen, dass wir Frauen mehr sind als ein Fickfutteral für ihren Schwanz.
Soweit mal etwas von meinen bösartigen Träumen. Du, Norbert, freue dich an den Sachen, die noch kommen werden.
herzliche Grüße

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