Brief 17/28 Im Garten

Juni 11, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

Im Garten
Hallo Norbert,
diese Woche hat es bei uns die ersten schönen sonnigen Tage gegeben, und ich war an meinem freien Nachmittag bei meiner Freundin Michaela im Garten gewesen. Wir haben geklönt und miteinander Tee getrunken. Naja, es war eigentlich nicht ihr Garten, sondern er gehört den Eltern ihres Freunde. Aber da sie so gut wie verlobt sind, geht sie dort ein und aus. Und während wir so auf der Bank in der Ecke des Gartens saßen, musste ich an ein Erlebnis aus dem letzten Sommer denken. Dazu musst du wissen, dass die Sitzecke recht gut vom übrigen Garten abgeschirmt ist. Im Sommer sind die Büsche dick mit Laub bewachsen und sie schirmen das Plätzchen von drei Seiten ab, und die vierte Seite öffnet sich in eine etwas abgelegene Gartenecke. Eigentlich ist es so eine Art Gartenlaube, ein Separe mitten im Garten. Eine Steinbank steht dort, und man kann sie mit einem Tisch erweitern. Der Boden davor ist mit weichem Gras bewachsen, und wir hatten darauf unsere Decken ausgebreitet. Lagen herum, relaxten und faulenzten. Die Eltern von Andreas, das ist Michaelas Freund, waren weggefahren und wir hatten also sturmfreie Bude.
Eigentlich hatte ich bei dem schönen Wetter nur raus aus meiner miefigen Bude gewollt, und deshalb die Einladung von Michaela mit ihr zukommen gerne angenommen. Aber es sollte noch viel toller kommen.
Michaela und ich saßen da auf der Steinbank und nippten an unserer Limonade, während Andreas noch auf dem Boden lag und uns beobachtete.
„Ich frage mich,“ sagte er auf einmal, „wer von euch beiden die hübscheren Titten hat.“
Wir saßen da, Michaela im Bikini und ihre massiven Brüste füllten das Oberteil aus. Ich hatte nur einen Slip und ein T-Shirt an, aber es war eng genug, dass meine Brüste sich deutlich abzeichneten.
„Laßt eure Möpse frei, damit ich sie vergleichen kann.“
Wir schauten uns an. Das hatte ich nicht erwartet, hier eine Peepshow zu liefern. Aber Michaela langte schon nach hinten und öffnete ihr Oberteil. Langsam lies sie die Träger nach unten gleiten bis ihre übbigen Titten frei sprangen. Sie griff sich mit beiden Händen an die Brüste und massierte sie langsam. Sie drückte sie hoch und begann mit ihrer Zunge ihre Nippel zu lecken. Andreas blickte sie bewundernd und verliebt an. Dann wand er seinen Blick mir zu.
„Und jetzt du, Judith.“
Eigentlich wollte ich ja nicht, aber irgendwie reizte mich die Situation doch. Ich merkte, dass mich dieser Busenkontest irgendwie schon geil machte. Also zog ich langsam mein T-Shirt über den Kopf. Meine Brüste zeigten sich. Sicher sie sind nicht so groß und übbig wie die meiner Freundin. Aber sie sind fest und zeichnen sich deutlich ab. Auch ich begann meine Brüste zu streicheln. Ich merkte wie mich die Situation anmachte und auch Michaela ging es nicht anders, unsere Nippel standen hart und steif ab.
Und noch etwas anderes war hart und steif. Andreas lag noch immer auf dem Boden, aber seine Shorts beulten sich gewaltig.
„Jetzt wollen wir aber auch etwas sehen!“ forderte Michaela ihren Freund auf, „komm her und lass das Monster in deiner Hose frei.“
Andreas stand auf und kam zu uns. Michaela ergriff seine Hose und zog sie ihm mit einem Ruck bis in die Kniekehlen. Mit ein bisschen Gestrampel hatte sich Andreas ganz von ihr befreit. Aber sein Schwanz war inzwischen schon bei Michaela in Bearbeitung. Groß, lang und fest war er aus der Hose herausgesprungen. Michaela rollte ihn zwischen ihren Händen, dann beugte sie sich nieder und küsste ihn. Öffnete den Mund und lies ihn soweit als möglich darin verschwinden. Dann nahm sie seine Schwanzwurzel in die Hand, drückte ihn heftig ab und als die Eichel anschwoll begann sie daran zu lecken, wie an einer Eistüte. Andreas stöhnte lustvoll auf.
Zuerst beobachtet ich die beiden, dann aber wollte ich auch mitmachen. Ich stand auf und stellte mich hinter Andreas. Ich begann seinen Rücken zu streicheln. Er hatte starke Muskeln, die sich auf seinem nacktem Körper deutlich abzeichneten. Ich presste mich ganz eng an ihn. Umarmte ihn mit beiden Händen. Und ging langsam in die Hocke. Meine Brüste streiften über seinen ganzen Rücken, während meine Hände vorne mit den Haaren auf seiner Brust spielten. Und von unten glitten meine Brüste wieder seinen Rücken hoch. Ich merkte, dass es ihm gefiel von meinen Titten am Rücken gestreichelt zu werden und wiederholte das Spiel mehrmals.
Andreas zog Michaela zu sich hoch und küsste sie heftig. Dann wanderte seine Zunge weiter abwärts, leckte kurz über Michaelas Wunderbusen. Tiefer beugte sich Andreas vor. Langsam zog er ihren Slip aus und küsste den Pelz zwischen ihren Beinen. Mit einem Ruck warf er sie auf den Boden. Er lies ihren Slip fallen und zwängte sich zwischen ihre Beine. Und fast im gleichen Moment stieß er sein hartes, langes Glied in ihre Lustgrotte. Michaela stöhnte auf als er sie so hart nahm. Mit heftigen Bewegungen jagte er immer und immer wieder seinen Schwanz in Michaelas Körper.
Andreas dachte gar nicht mehr an mich, aber ich wollte mich ihm wieder in Erinnerung bringen. Ich kniete mich hinter ihn, streichelte seinen Rücken, hinunter bis zum Arsch. Ich massierte seine festen Pobacken und griff ihn dann zwischen die Beine. Sein Geschlecht lag in meiner Hand und ich begann mit seinen Bällen zu spielen. Andreas stöhnte auf, seine Bewegungen wurden immer heftiger, und ich bekam es mit der Angst.
„Der Hengst wird doch jetzt noch nicht abspritzen und uns um unsere Freuden bringen?“
Ich nahm meine Hände zurück und er beruhigte sich wieder.
Stellungswechsel. Andreas richtete sich auf, er nahm Michaelas Gesäß auf seine Knie und begann so die Liegende zu beglücken. Ich ergriff die Gelegenheit. Mein Slip flog ins Gras und ich kniete mich über Michaela. Ich beugte mich zu ihr herunter und unsere Münder fanden sich zu einem langen, tiefen Kuss. Unsere Zungen spielten miteinander und ich nahm Michaelas Stöhnen in meinen Mund auf. Sie griff mir an die Titten und knetete sie kräftig. Und auch Andreas war ich nicht egal. Während sein Schwanz noch in Michaelas Möse Samba tanzte, klatschte er mit seinen Händen auf meinen Po, griff mir zwischen die Beine, kraulte meinen Pelz und begann mich mit seinen Finger zu ficken. Oh, das war herrlich: eine megageiler DreierFick.
Aber Andreas war das noch nicht genug. Sein Schwanz rutschte aus Michaelas Möse und er schob ihn heftig in meine Lustgrotte. Erst langsam, dann immer heftiger werdend stieß er in mich vor und ich hielt mit meinem Gesäß entgegen. Meine Möse quietschte und schmatzte, sie war megafeucht und ich denke mein Mösensaft ist auch auf die unter mir Liegende getropft. Michaela hatte aufgehört meine Brüste zu bearbeiten, stattdessen hielt sie mit den Fingern ihr Möschen warm. Sie kannte ihren Lover. Er mag fremde Höhlen, aber er spritzt nur in eine.
Ich war richtig heiß und geil als Andreas seinen Schwanz aus mir nahm.
„Jetzt spritze ich dich voll!“, sagte er zu Michaela und lies seinen Schwanz wieder in ihrer Höhle verschwinden. Ich war schon fast ausgepowert und lag ganz eng auf Michaela.
Eng umschlungen spürte ich wie er in sie eindrang. Und sie stand kurz vor dem Orgasmus. Ihr Körper bebte und zitterte. Sie versuchte sich aufzubäumen, ihr Mund stöhnte und verbiss sich vor Wollust in meine Schulter. Und auch ich merkte wie sich Ihre Erregung auf mich übertrug. Und dann expoldierten wir. Michaela schrie laut auf, sie bäumte sich auf, warf mich herunter. Auch Andreas fiel nach hinten über. Sein Schwanz hatte seine Freundin gefüllt und flutschte schlaff aus der Höhle. Ich lag im Gras und rieb mir noch meine Möse. Ich wollte das Gefühl des Orgasmus noch länger wachhalten. Als ich nach einiger Zeit aufstand, lagen die beiden noch heftig schnaufend im Gras. Aber bald waren auch sie auf den Beinen. Wir gaben uns gegenseitig tiefe Küsse und setzten uns wieder an die Limonade. So ein Sex macht durstig
So Norbert nun hast Du wieder ein megasteifes Monster in Deiner Hose, oder hast Du etwa schon abgespritzt. Ich hab Dir noch etwas beigelegt. Heb Dir noch etwas von Deiner Potenz auf um es über den BH zu verspritzen, der meine geilen Titten beherbergt hat. Anfang Mai bekommst Du dann von mir ein Nachthemd. Versprochen.
Sag mal, wie machst Du das eigentlich mit der Wäsche die ich dir schicke? Willst du meine Wäsche nur anschauen und riechen, um einen Steifen zu bekommen und mega geil abzuspritzen oder ziehst du sie selber an. Wie machst Du das eigentlich?
So nun denk an mich, schreib mir bald und lass deinen steifen Schwanz zu seinem Recht kommen.
herzliche Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.