Brief 3/28 Honigwein

Juni 27, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

Honigwein
Hallo Norbert,
wieder schicke ich Dir einen Brief mit etwas beigelegt. Auf den Bild kannst Du sehen wie meine rasierte Muschi aussieht. Macht es Dich an? Mal an sowas lecken dürfen … . Meine Freundin Bianca hatte in Spanien noch eine tolle Idee, wie es noch viel geschmackvoller wird an Titten und Möse zu lecken.
Bianca hatte Abends gekocht. Nach dem Essen räumte sie den Tisch ab. Ganz und gar, Geschirr in die Küche, die Kerzen stellte sie auf das Sideboard, und selbst das Tischtuch nahm sie weg. Wir schauten uns an, was das wohl werden sollte.
„Zieht euch ganz aus!“, sagte sie zu uns, „Heute gibt es eine Überraschung.“
Wir zogen T-Shirt und BikiniSlip aus. Und dann kam Bianca herein. Auch ganz nackt. Sie hatte eine große Schüssel in der Hand aus der der Back- und Küchenpinsel ragte.
„Meli, du bist die Erste!“, befahl sie. „Leg Dich auf den Tisch.“
Und als Melanie auf den Tisch lag, schüttete Bianca eine leicht rötliche, zähe Flüssigkeit auf sie und begann mit dem Pinsel diese auf dem ganzen Körper zu verteilen. Zuerst auf den Nabel, von dort aus strich sie hinunter zwischen die Beine und über die rasierten Schamlippen. Zwischen den Beinen glänzte es dann dunkel rot, so als ob Melanie ihre Tage hätte. Dann strich Bianca ihren Bauch ein, bis hinauf zu den Titten. Sie malte einen Kreis um jedes Bällchen von Melanie und begann ihn dann auszumalen. Dabei strich sie über die Nippel der Frau und ich sah es musste ihr Spaß machen, denn die Nippel wurden hart und steif ‹aufgerichtet.
„Jetzt komm her und schleck sie mit mir sauber.“ Das war an mich gerichtet und ich war schon ganz neugierig was für eine Farbe Bianca da angerührt hatte. Ich näherte mich der einen Titte, während Bianca von der anderen Seite kam. Es roch süßlich, aber auch irgendwie herb. Ich streckte meine Zunge aus und berührte Melies Titte. Es war süß wie Honig und herb wie Rotwein. Bianca hatte als Nachtisch Honig mit Wein vermischt und jetzt schleckten wir das von unserer Freundin.
Zuerst über die Titten. Ich merkte wie es ihr Spaß machte, wie sie sich nur mit Not davon abhielt zwischen die Beine zu greifen um sich zum Orgasmus zu reiben. Dann bekam sie eine Pause während wir ihren Bauch frei schleckten. Bianca bat den Nabel auszusaugen, und dafür durfte ich ganz alleine zwischen den Beinen freischlecken. Zuerst fuhr ich mit meiner Zunge außen um die Schamlippen herum, dann schleckte ich ihre Spalte leer. Da hatte sich inzwischen Honig, Wein und Mösensaft zu einem herrlichen, vielmehr weiblichen Cocktail vermischt. Ich merkte wie Melanie immer mehr zu zittern und zu stöhnen begann. Als ich dann ihre Lustperle zum Abschluss noch in meinen Mund sog und mit Lippen und Zunge bearbeitete, da explodierte sie mit lautem Schreien und wildem Zucken.
Nach einer kurzen Erholungspause war dann ich dran. Auch ich legte mich auf den Tisch und wurde von den beiden anderen mit dem HonigWein eingerieben. Schon das alleine, die zärtlichen Berührungen und der klebrige Film auf meinen Körper brachten mich auf Hochtouren. Und dann begann Melanie meine Spalte freizuschlecken. Ihre Zunge streichelte mein Haut. Sie war nicht mehr klebrig, sondern wurde feucht. Dann fuhr ihre Zunge durch meine Spalte und versuchte in der Liebesgrotte zu lecken. Ich begann abzuheben und zu schweben. Die Zungen streichelten meinen Bauch. Schließlich begann eine meine Titten zu lecken und an ihnen zu saugen. Ich stöhnte, ich schrie vor lauter Lust.
Und dann plötzlich, etwas dickes, hartes rammt sich in meine Lustgrotte. „He, wir hatten doch gesagt keine Männer.“ Aber es war auch kein Mann. Bianca hatte ihre Gummischwänze geholt. Einen davon hatte sie sich umgeschnallt und rammte ihn mir nun in die Möse. Rein und raus, rein und raus. Und Melanie leckte meine Titten und saugte an meinen Nippeln. Ich war glücklich, mir kam es und kam es, während ich laut schrie.
Nach dieser ausgiebigen Fick- und Leckorgie brauchten wir erst einmal Ruhe und Erholung und Bianca bekam ihre HonigWeinAbreibung erst am nächsten Tag.
Aber du kannst dir sicher sein Norbert, das war nicht die Letzte, die wir in diesem Urlaub hatten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.