Brief 7/28 In der Umkleide

Juni 27, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

In der Umkleide
Hallo Norbert,
Ich schreib mal wieder und lege Dir auch etwas bei.
Ich ziehe gerne Strumpfhosen an, meist in schwarz, aber auch in anderen Farben. Was ich auch gerne mag sind blickdichte Strumpfhosen oder Strapse mit Strümpfen. Da ist dann zwischen den Beinen nichts. Manchmal gehe ich im Sommer, wenn es warm ist, ohne Höschen spazieren, in Minirock und Strümpfen. Das ist dann echt geil, wenn ein leichtes Lüftchen zwischen den Beinen weht und die Muschi kühlt. Nur darf dann keine arger Wind kommen. Denn der weht den Rock hoch. Wenn man mich unten ohne sieht, das wäre peinlich.
HighHeels habe ich auch, aber nur ein Paar für ganz festliche Gelegenheiten. Ich mag lieber flache Schuhe. Auf diesen hohen Schuhen komme ich mir vor, als ob ich auf Eiern laufen würde, und ich habe Angst, dann umzukippen und mir den Fuß zu verknacksen. Deshalb kommen die nur zu ganz festlichen Gelegenheiten aus dem Schrank. Aber ich weiß, dass diese Dinger manche Männer wirklich aufgeilen, wenn da lange schlanke Beine unter einer Popomanschette verschwinden. Das ist wie ein Wegweiser zum Glück.
In schwarzen Highheels, schwarzen Nylons, schwarzer kurzer Rock und leichtdurchsichtiger weißer Bluse sehe ich echt geil und zum Vernaschen aus. Gut ich bin manchmal ein geiles Ding und gehe mit den Männern ins Bett. Das weißt Du, denn ich habe Dir schon oft davon geschrieben. Aber ich geh nicht mit jeden ins Bett. Ein Mann muss mich anmachen bevor ich mit ihn Sex habe. Aussehen, Kleidung, Geruch, Verhalten müssen stimmen. Ich mag es nicht schon drei Wochen vorher einen Termin zum Sex
auszumachen. Entweder es schnackelt an dem Abend, oder es läuft eben nichts. Es kann durchaus sein, dass ich einen auch stehen lasse und sage: „Schöner Abend mit Dir, das Essen war gut, das Tanzen auch. Aber mehr läuft heute bei mir nicht!“
Und noch etwas habe ich inzwischen gelernt. Setze den Männern Grenzen. Wenn du ihnen zu viel gibst, dann halten sie dich nur noch für ein billiges Flittchen und schmeißen dich irgendwann weg.

So ich hoffe ich habe jetzt deine Fragen beantwortet. Eine kleine Geschichte möchte ich Dir noch erzählen. Letzte Woche war ich mit meiner Freundin Bianca an meinem freien Tag in der Stadt auf Einkaufsbummel. Und dann sah ich da in einer Boutique ein tolles Sommerkleid. Ich habe es mir gleich geschnappt und bin in eine UmkleideKabine gegangen und habe es anprobiert. Es hat sogar ganz gut gepasst. Und Bianca kam zu mir in die Umkleide und meinte, es steht mir ganz toll. Ich habe es dann ausgezogen. Und während ich das Kleid über den Kopf zog, sieht Bianca, dass ich keinen BH trage. Was soll man auch machen. Es war so warm letzte Woche und ich bin ohne BH, nur im T-Shirt herumgelaufen. So stehe ich also dann vor Bianca, nur im Höschen und meine Brüste strecken sich ihr entgegen. Und dieses Luder kann sich nicht halten.
Es beugt sich vor und nimmt meine Brüste in ihrer Hände und beginnt sie zu massieren.“Nicht hier!“, sage ich und versuche sie wegzudrängen. Aber sie lässt sich nicht wegdrücken. Sie macht weiter.
„Du willst es doch auch und wer soll uns hier schon sehen.“
Sie knetet meine Brüste, sie reibt meine Nippel und ich weiß ich kann ihr nicht länger widerstehen. Ich schmelze in ihren Händen und lehne mich an die Wand, während sie weiter macht. Sie beugt sich herunter und nimmt meinen Nippel in ihren Mund und saugt stark und mit viel Verlangen daran. Und mit ihren Händen fährt sie hinunter: Sie streichelt meinen Bauch. Und fährt hinein in mein Höschen. Ihre Finger reiben an meiner Lustperle, sie dringen in meine Spalte ein. Es muss ganz feucht dort sein. Ich höre wie ihrer Finger in meinen Muschisaft baden. Ja, es kommt mir so vor als müsste man draußen im Laden noch diese schmatzenden Geräusche hören.
Und dann fährt ihr Zeigefinger in meine Loch. Oben saugt sie abwechselnd an meinen Nippeln und unten fickt sie mich mit ihrem Finger. Mir wird ganz anders. Ich beginne zu zittern. Ich möchte laut aufschreien, aber ich beiße die Zähne zusammen und schnaufe ganz laut. Es ist der Helle Wahnsinn wie Bianca auf mir spielt, wie sie die Liebesmelodie in meinen Körper hinein hämmert. Ich könnte Arien in den höchsten Tönen singen so verwöhnt sie mich mit ihrem Finger und ihrer Zunge.
Schließlich lässt sie ab, und ich sinke ganz matt auf den Hocker in der kleinen Umkleidekabine. Bianca reicht mir mein T-Shirt und den Rock.
„Komm jetzt, wir waren schon lange hier. Nicht dass es auffällt.“
Als wir hinausgehen stütze ich mich noch einwenig au meine Freundin, denn die hat mich ganz schön ausgepowert.
Ich hoffen, dass der Body, den ich Dir jetzt schicke, Dich auch zu neuen Kräften kommen lässt.
viele Grüße

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