Brief 8/28 Strumpfhosenfick

Juni 20, 2017

Auf dem Flohmarkt habe ich eine Schachtel mit Krimskrans gekauft. Und darinnen fand sich ein Packen Briefe, die ich hier transkribiert habe und versucht habe in eine Ordnung zu bringen.

Strumpfhosenfick
Hallo Norbert,
bevor ich nun in Urlaub fahre bekommst Du noch ein Päckchen von mir. Ich hoffe es gefällt Dir. Aber das Reden über Strumpfhosen hat in mir wieder eine Erinnerung geweckt.
Vielleicht war es letztes Jahr im Frühjahr, oder auch schon das Jahr davor. Auf alle Fälle wir waren im Theater gewesen. Ich war natürlich dem entsprechend angezogen: Schwarzes Kostüm, weiße Bluse, Schwarze Strumpfhose, schwarze Pumps. Nach der Vorstellung gingen wir noch schick essen. Und dann wollte ich nicht mehr nach Hause fahren. Auf alle Fälle, einer der Jungs nahm mich mit auf seine Bude. An Sex oder sowas haben wir beide nicht gedacht. Ich wollte nur dort pennen und dann morgens zurück ins Dorf fahren.
Michael nahm mich also mit in sein Zwei-Zimmer-Apartment und machte mir im einen Zimmer die Schlafcouch zurecht. Dann putze er sich die Zähne und ging in das andere Zimmer.
Ich zog mich aus, hatte Jacke und Rock abgelegt und knöpfte gerade die Bluse auf, als der Kerl, nur mit einer Boxershort bekleidet, wieder aus seinen Zimmer kam.
Er entschuldigte sich, er hätte was vergessen. Aber er schaute mich so intensiv an, dass ich denke, er war einfach geil. Und ich stand im Zimmer, schwarze Pumps, Schwarze Strumpfhose, und eine schwarze Büstenhebe, die die Hälfte der Titten frei ließ. Dazu muss ich noch sagen, dass es eine der Strumpfhose mit verstärktem Höschenteil war, die ich ohne Slip darunter angezogen hatte.
Und der Kerl schaute mich an.
„Weißt Du, dass Du echt geil ausschaust, so in der Strumpfhose?“, sagte er „Mein Schwanz ist schon ganz aufgeregt!“
Und dabei griff er in seine Shorts und holte seinen Stengel heraus. Er war wirklich schon recht ordentlich gewachsen.
„Ein bisschen mehr Freude könnte er aber doch zeigen, und sich aufrecht hinstellen.“, erwiderte ich.
„Wenn du ihn dabei hilfst, macht er das sicher.“, war die Antwort.
„Nur mit Gummi, das ist mein Prinzip!“
Aber da griff Michael in eines der Regale, und reichte mir ein Kondom. Was sollte ich machen, schließlich machte mich sein halbsteifer Stengel auch an. Also riss ich die Verpackung auf, nahm den Gummi heraus, packte seinen Schwanz und streifte es über. Und über all das schob ich meinen Mund und begann seinen Schwanz zu blasen. Ich ließ ihn in meinen Mund hinein und hinaus flutschen. Ich strich sanft mit meiner Zunge über seine Eichel, und vergaß auch nicht seine Hoden zu lecken. Und während ich so vor ihn kniete und seine Prachtlatte leckte, spürte ich wie es zwischen meinen Beinen auch feucht wurde. Mit einer Hand rieb ich zwischen meinen Schenkeln und versuchte die Feuchtigkeit mit der Strumpfhose, die ich ja noch anhatte zu trocknen.
„Mensch, jetzt möcht ich dich vögeln.“, sagte Michael, und das war es auch was sich meine Möse wünschte. Ich stand auf, wollte meine Strumpfhose ausziehen. Aber Michael war anderen Meinung.
“Nein, ich will dich in der Strumpfhose ficken.“
Und schon besorgte er sich eine Schere.
„Du ruinierst sie ja bloß. Und das war kein billiges Stück.“
„Von wegen, wenn ich fertig bin kannst Du die immer noch anziehen. Es wird nur einwenig zwischen den Beinen ziehen.“
Er schnitt mit der Schere ein kleines Loch in den Zwickel der Strumpfhose und zog es mit der Hand auf. Direkt über meiner Lustspalte hatte er sich einen Zugang geschaffen. Er legte mich auf die Couch und schob seine Prachtlatte zwischen meine Beine. Meinen Arsch hatte er hoch gelegt, sodass meine Beine auf seinen Schultern lagen. Ganz tief rutschte so seine Schwanz in mich hinein. Und meine bestrumpften Beine rieben auf seiner bloßen Haut. Ich mag dieses Gefühl und es macht mich wahnsinnig an. Und auch Michael schien dies anzutörnen. Denn schon nach wenigen Stößen kam es uns beiden, und sein Schwanz spritze eine gewaltige Ladung in den Gummi, der in meinem Mösensaft glitschte.
Es war echt geil so angezogen gefickt zu werden, und die Strumpfhose hatte wirklich nur ein Loch. Überall dort, wo der Zwickel angenäht war, hörten die Laufmaschen auf.
soviel mal wieder von mir.
geile Grüße bis im September
PPS.: Du kriegst eine Locke von mir, wenn die Haare zwischen den Beinen mal wieder gewachsen sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.