Bürogeflüster

Juni 27, 2017

Da lag ich nun auf diesem Tisch. Die Beine weit gespreizt, nass geschwitzt und vollgespritzt. Selbst mein rechtes Auge brannte, weil es von Sperma verklebt war. Durchgefickt und nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Wie ich hier gelandet bin? Am besten beginne ich von vorne.

Den ganzen Tag lang kribbelte es in meinem Schritt. Meine Fotze teilte mir mit, dass sie dringend wieder gefickt werden wollte. Um sie zu beruhigen rieb ich meinen Unterleib verstohlen auf meinem Bürostuhl aus feinstem Leder, sodass die Naht meiner teurer Hose meinen Kitzler reizte und mir einen wohligen Schauer verschaffte. Sehnsüchtig blickte ich auf die Schublade meines Mahagonischreibtisches. Dort bewahrte ich für solche Momente der Geilheit einen Dildo auf, der meine Fotze sofort hätte beruhigen können. Doch ich hatte keine Zeit um mich meiner Lust hinzugeben. Als Chefin eines Bauunternehmens musste ich erst zusehen, dass der Laden lief.

„Chefin, hier sind die Unterlagen über das neue Industrievorhaben in Hamburg.“ Marc, der neue Mitarbeiter, stürmte in das Büro ohne anzuklopfen und riss mich aus meinen Gedanken. “ „Wenn die Tür geschlossen ist, dann sollte man klopfen“, zischte ich ihn scharf an. Gerade als Frau unter Männern muss man sich durchsetzen können. Doch Marc zeigte sich reichlich unbeeindruckt und zuckte nur mit den Schultern. „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit um mich mit Ihren Befindlichkeiten herumzuplagen“, gab er zurück und warf mir einen provozierenden Blick zu. Etwas an diesem Kerl machte mich unfassbar wütend. Sein gutes Aussehen gepaart mit der unglaublichen Arroganz. Sofort spürte ich, wie sich meine Fotze wieder zu regen begann. Meine Geilheit bahnte sich einen Weg zurück. Ich riss ihm die Mappe aus der Hand und schaute hinein. „Was soll das sein?“, fragte ich ungläubig. „Die Ausarbeitung für die Ausschreibung“, gab er schnippisch zurück. Wütend schmiss ich ihm die Unterlagen vor die Füße. „Das ist der größte Schwachsinn, den ich je gelesen habe“, fuhr ich ihn laut an. „Gehen Sie sofort wieder in Ihr Büro und wagen Sie es nicht wiederzukommen, wenn Sie mir keine vernünftige Arbeit vorweisen können!“ Marc schaute mich mit zusammengekniffenen Augen an. Seine Lippen bebten. „Einen Teufel werde ich tun, Schlampe!“ Bevor ich etwas darauf erwidern konnte, stürmte er aus dem Büro.

Zitternd vor Wut und Geilheit setzte ich mich auf meinen Ledersessel. Jetzt brauchte ich ein Ventil. Ich griff in die Schublade und holte meinen Dildo hervor. Langsam strich ich über das zarte Material in meiner Hand und steckte ihn mir in den Mund. Ich schloss die Augen und lutschte an der Eichel aus Kunststoff, wünschte mir, es wäre ein echter Schwanz. Ein großer und harter Schwanz, der mich unerbittlich nehmen würde. So wie Marcs Schwanz es bestimmt könnte. Ich öffnete hastig meine Hose und zog sie bis in die Knie. Die Füße stellte ich auf die Armlehne, sodass meine Fotze weit geöffnet war. Ich brauchte mir nicht in die Spalte zu fassen um zu wissen, dass mein Fickloch nass war und sich danach sehnte gestopft zu werden. Es musste schnell gehen, weil ich noch einen Termin mit einem potenziellen Kunden hatte, also schob ich den künstlichen Lustschwengel direkt über meinen Kitzler weg in die Möse hinein. So nass und geil wie ich war, verschwand der Dildo problemlos in meiner heißen Grotte. Ich stöhnte auf und begann ihn auf und ab zu stoßen. Dabei stellte ich mir vor, dass es Marcs Schwanz war, den ich in mir versengte.

Plötzlich hörte ich ein polterndes Geräusch. Verdammt, ich hatte vergessen die Tür abzuschließen. Marc stand mit weit aufgerissenem Mund in meinem Büro und sah, wie dir Dildo in meiner Fotze verschwand. Der Ausdruck in seinen Augen wurde teuflisch. Ich konnte nicht anders, als ihn direkt anzuschauen, während ich mich weiter fickte. „Na sieh einer an“, sagte er mit rauer Stimme. „Jetzt weiß ich genau, was ich mit dir Schlampe machen muss.“ Er kam näher und knöpfte sich dabei die Hose auf. „Marc, was haben Sie vor?“, versuchte ich mich halbwegs zu wehren, doch die Wahrheit war, dass ich nichts sehnlichster wollte, als von diesem Mann genommen zu werden. Hart und unerbittlich.

„Fick dir schön die Fotze, du Fotze. Darauf stehst du, oder?“, seine Stimme klang diabolisch und machte mich noch geiler. Er griff mir in die Haare und zog meinen Schopf grob in seine Richtung, als ich nicht schnell genug antwortete. „Ich habe dich was gefragt!“ Wie in Trance nickte ich mit dem Kopf. In seiner Hose konnte ich eine heftige Beule entdecken. Mit der freien Hand nestelte ich an seiner geöffneten Hose herum, holte seinen prächtigen Prügel heraus und begann ihn zu massieren.

„Lutsch ihn hart!“, ordnete er an. Dieser Befehlston machte mich ganz geil. Willig öffnete ich meinen Mund und er schob mir den herrlichen Schwanz hinein. Mmmh, er war sogar noch besser, als ich ihn mir ausgemalt hatte. Genüsslich lutschte ich an der Eichel und arbeitete meinen Weg mit der Zunge von der Spitze bis zum Schafft vor. Marcs Finger hatten indessen meine Brüste entdeckt. Doch anstatt die Bluse umständlich aufzuknöpfen, riss er sie brutal auf, sodass die Knöpfe flogen. Mit seinem geilen Schwanz zwischen meinen Lippen und meinem Dildo in der Fotze, war es mir egal. Jetzt wollte ich nur ficken. Er schob die Cups meines BHs nach unten und rieb meine empfindlichen Nippel, die sich sofort aufrichteten.

Er sah von oben auf mich herab. „Du Sau magst es hart, wie?“ Er hielt meinen Hinterkopf fest und begann meinen Mund zu ficken. Sein Schwanz stieß dabei so tief in meine Kehle, dass ich würgen musste. Ja, es war brutal. Aber unglaublich geil. Besonders sein Stöhnen machte mich an. Fast so, als wäre meine Kehle mit meiner Fotze verbunden, war mein ganzer Körper mit Geilheit und Verlangen überzogen.

„Steh auf“, befahl er schroff und weil es ihm nicht schnell genug ging, griff er mich wieder an den Haaren, zog mich vom Stuhl hoch und drückte mich mit dem Gesicht nach vorne auf meinen Schreibtisch. Ich presste den Beckenboden an, damit mir der Dildo nicht aus der Fotze rutschte und erschauderte vor Vorfreude auf das, was kommen sollte. „Ich sehe, du hast gerne was in deiner nassen Fotze stecken“, sagte er und zog schroff den Dildo raus. „Du musst mal von einem echten Schwanz gefickt werden“, stellte er fest und ich stöhnte auf. „Ja, bitte, fick mich“, flehte ich ihn an. Ruckartig zog er meinen Kopf nach hinten. „Du Schlampe hast hier nichts zu befehlen!“, stellte er klar. „Aber ich will mal nicht so sein.“

Hart und ohne Vorwarnung rammte er mir seinen Schwengel tief in das Fickloch rein. Ich schrie vor Schmerz und Ekstase gleichermaßen auf, als er bis zum Anschlag in mir versank. Heftig stieß er zu. Wieder und wieder. Meine Titten rieben durch die geilen Stöße vor und zurück über den Schreibtisch, wobei meine Nippel noch weiter gereizt wurden. Ich bestand nur noch aus Geilheit und hoffte, dass dieser Fick niemals enden würde.

Ich spürte, wie Marcs Hände sich an meinem Arschloch zugange machte. Er rotzte mir auf die Rosette und steckte seine Finger rein. Einen, zwei, drei, ich wusste es nicht. Aber ich wollte nicht, dass er aufhörte. Was er von mir verlangt hätte, ich hätte es getan, nur damit er mich besinnungslos vögelt. „Ich steck dir meinen Dildo jetzt in dein Arschloch“, raunte er atemlos, „mal sehen, wie viel Schwanz zu verträgst.“ Er drückte den Dildo so lange gegen mein Arschloch, bis der Schließmuskel nachgab. Der Schmerz war stark, doch Marc nahm keine Rücksicht. Er rammelte mein Arschloch mit dem Dildo und meine Fotze mit seinem geilen Schwengel, bis die Lust überwiegte und ich den bis dahin geilsten Orgasmus meines Lebens bekam.

Marc lies kurz von mir ab und ich hoffte darauf, mich etwas ausruhen zu können, als ich wieder einen Schwanz in meiner Fotze spürte. Erschrocken drehte ich mich um und sah in die Gesichter von mindestens fünf weiteren Männern. Derjenige, der mich jetzt fickte, war Norbert, einer der Ältesten Mitarbeiter meiner Firma. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen: ich sollte reih um weitergereicht werden. Marc stellte sich vor mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz in den Mund, eh ich protestieren konnte. „Ich habe eine Nachricht an alle geschickt, dass du es heute mal richtig brauchst. Sie sind alle gekommen, um es dir zu besorgen. Fürsorglich, nicht wahr?“ Ich war gedemütigt worden aber es machte mich nur noch geiler. Norbert fickte meine wunde Fotze mit einem solchen Geschick, dass ich mich der Situation ergab, während Marc mir seine ganze Ladung ins Gesicht wichste. Auf einmal spürte ich lauter Hände auf und in mir. Meine Löcher waren für alle geöffnet. Der Reihe nach lutschte ich Schwänze. Kleine, große, weiße, schwarze. Für sie war ich nicht mehr die Vorgesetzte, ich war nur ein willenloses Fickstück, das genommen werden wollte.

Und oh ja, ich wollte es! Ich stöhnte und schrie vor Lust, während sich zwei der Männer, ich glaube einer von ihnen hieß Murat, den anderen kannte ich nicht, dazu entschlossen, mich als Sandwich zu nehmen. Während sie gleichzeitig hart in meine Fotze und in mein Arschloch stießen, fühlte ich mich so ausgestopft und benutzt, wie noch nie. Ich konnte nicht mehr denken, alles war wie in Trance. In mir wuchs der geilste Orgasmus heran, den ich jemals hatte.

Der Reihe nach wichsten die Männer mir ins Gesicht und auf die Titten. Zum Schluss lag ich nur noch erschöpft auf meinem Schreibtisch. Meine Fotze war wund, das Arschloch schmerzte und die Kehle war rau. Es war das erniedrigenste und gleichzeitig geilste Fickerlebnis meines Lebens.

„Ich hoffe, es hat dir gefallen.“ Ich drehte meinen Kopf zur Seite und sah Marc auf meinem Ledersessel sitzen. Sein Blick war triumphierend. Er stand auf, kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Wir werden noch viel Spaß miteinander haben!“

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