Camping 02

Juni 27, 2017

Camping 02

Wegen der Kinder hatten wir ein paar Jahre einen Wohnwagen auf einem festen Stellplatz.
Nachdem wir mehrere Wochen nicht am Wochenende dort waren, nahm ich mir unter der Woche einen Tag Zeit und fuhr allein mit dem Moped zum Hecke schneiden und Gras mähen. So ein Sommertag ist lang, ich hatte Zeit und nahm mir etwas zum Zeitvertreib mit. Nach der Arbeit sperrte ich mich im Caravan ein und machte mir ein Weißbier auf. Ich zog mich aus und legte mich mit einem (von mehreren) Magazinen auf das Bett. Dann fing ich an zu wichsen, während ich das Magazin durchblätterte. Das nächste Heft und noch ein Weißbier, da hörte ich eine Stimme: Nachbar Gerd. Er fragte mich von draußen, ob ich da sei und das mein Moped. Scheiße, wenn ich nicht antworte, macht er noch den Platzwart rebellisch. Als antworte ich, aber er geht nicht weg.
Also Magazin unter die Decke und den String (Moped und blanke Backen!) angewürgt und
aufgemacht. Er hat auch Zeit und will quatschen. Er bemerkt den String – wenn die Familien da sind, geht das nicht – und grinst.
Als er sich auf das Bett neben der Tür setzen will, bin ich zu langsam und er schiebt die Decke weg. Darunter lag eines der Hochglanzmagazine aus einem Sammelpack: Leder und Homo. Jetzt lacht er mich direkt an und sagt: Du auch!. Und in seiner Shorts bildet sich eine Beule, während er das Magazin anschaut. Als er sich hinlegen will, schiebt er die Decke noch weiter, und da liegen die beiden Buttplugs. Jetzt schnauft er doch tief ein und ich überlege krampfhaft, wie ich aus der Kiste wieder rauskomme. Kein Problem, er nimmt die beiden und fragt mich, welcher für ihn sei.
Wooww!!! Weg mit meinem String, der nur noch ein Witz ist, während er seine Shorts abstreift.
Jetzt sind wir beide nackt mit steifem Schwanz und haben keinen Grund auf den Anderen neidisch zu sein. Noch ein bisschen Schau-Wichsen und dann hole ich die Hautcreme aus dem Schrank. Die große Familientube mit dem runden Verschluss zum Draufstellen. Am Anfang bin ich immer etwas vorsichtig und fange mit dem kleinen Plug an. Als ich danach greife und die Creme drauf streiche, nimmt Gerd ihn mir aus der Hand und dreht mich rum. Ich bücke mich und er schiebt ihn langsam rein. Jetzt ist er dran und ich schmiere den dicken Plug ein. Noch etwas Creme auf den Finger und vorgearbeitet. Dann setze ich an und als Rache für die Störung schiebe ich das Teil zügig rein. Er atmet scharf ein aber scheinbar habe ich gerade das Richtige gemacht. Dann legen wir uns auf das Bett und wichsen und blasen uns gegenseitig bis zum Abschuss. Ganz ohne Worte haben wir beide den Samen des andern geschmeckt.
Auf einmal macht sich das Weißbier bemerkbar und Gerd meint, wir könnten beide gleich zum Duschen gehen. Er zieht seine Shorts an und ich – ohne String – in die Jeans. Handtücher, Shampoo und los. Gerd nahm die Creme mit – und beide Plugs hatten wir noch dabei. In uns!!!
Am Duschhaus wollte ich vor der Toilette noch die Klamotten in der Dusche ablegen und ging hinter Gerd in die Kabine. In dem Moment kam ein Alter Mann rein und sagte „Ha, Wasser sparen was“. Und Gerd, der ihn nicht gehört hatte, stand da: Shorts schon unten, nackter Arsch oben und der Plug drin. OOOHHH Mann! Und jetzt??
Ohne zu überlegen, zog ich ihn rein schloß ab und sagte : „zu dritt kann man noch mehr sparen“. Er schaute immer noch auf Gerd, der jetzt stand – auch der Schwanz, und bekam eine Beule in der Alt-Männer-Badehose. Gerd war immer noch wie gelähmt, die beiden kannten sich etwas. Ich streichelte die immer größer werdende Beule in der Hose und fuhr nun mit der Hand von oben hinein, um das Glied aufzurichten. Dann war das Rohr noch größer und ich zog die Hose runter, während er wortlos Gerd’s Riemen wichste. Mir sprang ein schöner Schwanz entgegen ohne Vorhaut – aber mit Prinz-Albert-Ring in der blanken Eichel. Das Ding hatte glatt 5mm Stärke und ich ging auf die Knie um das irre Teil im Mund zu fühlen. Jetzt hatte auch Gerd sich gefangen und wurde aktiv. Er nahm die Creme und schmierte sich was auf die Hand um den Arsch des Alten zu fetten, während ich ihn blies. Dann nahm er die dicke Tube und setzte sie an. Und sie ging bald rein, er hatte richtig gepeilt bei dem Piercing. Vor und zurück und der Alte fing an zu schnaufen.
Gerd drückte wieder mal auf die Brause und gleich darauf stöhnte der Alte laut auf und entlud sich in meinen Mund. Es war kein Strahl bei seinem Alter, aber doch eine schöne Ladung. Nun zog ich endlich meine Jeans aus und er sah beim Bücken auch meinen Plug. Sein Pimmel wurde langsam wieder steifer. Und ich war nun richtig geil und konnte jetzt sowieso nicht pinkeln.
Auch Gerd war steif und ich hatte eine Idee. Der Alte kniete sich mit dem Rücken gegen die
Wand und blies Gerd die Flöte. Mit einem Plopp zog ich den Plug raus und schob mein Wasserrohr Gerd in seinen Analkanal. Ich musste mich etwas auf die Zehenspitzen stellen, aber es ging gut. Irgendwann war ich soweit und schoss. Dann blieb ich drin, weil die Beiden noch dabei waren.
Immer wieder lief die Dusche und meine Blase meldete sich. Als ich raus wollte, sagte Gerd, dass ich drin bleiben sollte. Und wenn ich muss? Egal war die Antwort und ich ließ es laufen. 5 Weißbier wollten raus und das mit Gewalt. Gerd stöhnte auf, er schrie fast und hatte einen irren Orgasmus im Mund von dem Alten. Er konnte das nicht im Darm halten. Die Sauerei war uns im Moment egal und die Dusche lief ja auch immer wieder.
Gerd und ich waren jetzt erst mal fertig, aber der Alte hatte sich beim Gerd-Blasen steif gewichst und stand jetzt mit der Kanone vor uns. Nun war Gerd dran mit Blasen und Wichsen beim Alten.
Ich nahm den dicken Plug, der stärker war als die Cremetube und schob in ohne Creme dem Alten in den Arsch. Whhammm, war er versenkt und der Alte hüpfte fast vorwärts und ergoss sich in Gerd’s Mund. Jetzt war auch er fertig und wir duschten wirklich.
Wasser haben wir wohl keines gespart und ich war auch nie mehr allein auf dem Campingplatz.
(C) xhappyjack1950x@yahoo.de 2005
redigiert xhappyjack1950x 2017

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