Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter M

Juni 27, 2017

Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter Mamas Geheimnis 10-11
Roman in mehreren Teilen, heute Teil 10+ Teil 11
© Monikamausstr@web.de

An diese Behandlung konnte sie sich gewöhnen, dann rutschte er weiter nach unten und plötzlich fühlte sie seinen kräftigen, harten Stab, der gegen ihr Hinterteil drückte.
Marion grinste, „ wow, kann der etwa schon wieder?“, dachte sie erstaunt, bevor sie ihr Hinterteil daran rieb und ihn ein wenig zucken spürte.
Aber die Müdigkeit kam über beide hinüber und sie schliefen in der Löffelchenstellung aneinander fest gekuschelt dann auch ein.
Am nächsten Morgen wachte er auf, er fühlte sich wohl Marion in den Armen zu halten, die Frau, die er damals in dem Sexclub kennen und wie er auch feststellen konnte, lieben gelernt hatte, als er mit ihr einmal im Monat seine Fantasien freien lauf ließ und mit ihr immer das gleiche Rollenspiel machte, wo er ihren Sohn spielte und sie seine Mutter, die ihn jeden Monat neu verführte und er entsprechend das Geld danach völlig ausgepumpt und zufrieden als ihren Liebeslohn liegen ließ, was bei seinem Gehalt in der Ausbildung damals schon hoch war, dann kam dieser Vorfall, wo er entdeckte, das sein bester Freund Peter, sie als Mutter hatte, genau diese Frau, wo er einmal im Monat seine Gier stillte und er es dann zerstörte, als er versuchte, ihr im Beisein ihres Sohnes an die Wäsche zu gehen, was natürlich damals gründlich schief ging und natürlich auch die langjährige Freundschaft zwischen Peter und ihm dadurch zu Brüche ging.
Dann aber verstarb Klaus Mutter und beide, Marion und Peter, verzeihten ihn irgendwie, weil er so hilflos war, nicht mal die Beerdigungsformalitäten konnte er meistern und so kümmerten sie beide sich fürsorglich um ihn, ja sogar Marion organisierte die Beerdigung und beide Mutter und Sohn nahmen ihn dann in ihrem neuen Domizil auf und nun lag er da mit dem Traum seiner Träume im Bett und sein Harter drückte an ihre Po Furche und er umfasste mit der Hand ihren Körper und sie nahm im Schlaf seine Hand und drückte sie ganz fest an ihren unter dem Nachthemd in einen BH verpackten Busen unter der Decke und diese Hand hatte wegen ihrer Körbchengröße von 85E viel zu umfassen, normal bräuchte er für einen Busen zwei Hände dafür, so groß waren die Brüste seiner Traumfrau vor ihm.
Marion schlief immer am besten, wenn sie einen BH anhatte, der ihre Massen in den Körbchen dabei bändigte, ein Nachthemd hatte sie aus dem Zweck angezogen, wenn sie nur in Slip und BH vor ihm liegen würde, dann wäre sie wohl in der Nacht fällig gewesen, denn unter dem Nachthemd sah ihre Unterwäsche verboten scharf aus und er hätte die schlafende Marion garantiert in der Nacht gevögelt.
„Findest du, bin ich eine gute Mutter, ich meine ich liege da mit dir zusammen im Bett, du bist ein Jahr älter als mein Sohn Peter und wir schlafen sogar miteinander“, fragte sie ihn auf einmal und er küsste ihren Nacken, „ natürlich bist du eine tolle Mutter Marion“, sagte er zwischen zwei Nackenküsse zu ihr, natürlich war sie für Peter eine gute Mutter und auch Klaus hinter ihr hätte sich gewünscht so eine geile Mutter zu haben.
„Liebst du mich eigentlich“, setzte sie nach und trotz der seltsamen und ungewohnten Situation, sagte er zu ihr, „ ja sehr Marion, ich liebe dich“, er hatte auf einmal einen Kloß im Hals.
Marion drehte sich und drückte Klaus in die Rückenlage und setzte sich auf seinen Schoss, dabei sah er wie ihre gigantischen großen Brüste in ihrem Nachthemd baumelten und sein Blick konnte ihrem Dekolletee unmöglich ausweichen, als sie auf seinem Schoss saß und er war ihr so nahe, fühlte wie sich eine Menge Blut in seinem Gehirn sich auf den Weg nach unten machte und dafür sorgte das sein Gehirn unterversorgt wurde, ja er war ihren sexy Reizen nun vollkommen als Mann ausgeliefert und er fühlte die Wärme ihrer Oberschenkel auf seinen und wusste, dass sein Penis nur von den Stoffen ihres Nachthemdes und seinen Slip getrennt war, zum einen war Schuld daran, der optische Reiz ihres prallen Dekolletees unter ihrem Nachthemd und zum anderen die rein physische Berührung seines Intimbereiches.
Ja er war dieser Frau längst verfallen und das schlimmste daran war, das sie es wusste und sie spielte mit ihm, er sah wie sie an ihrem Nachthemd fummelte, bis er ihre verpackten Brüste komplett in ihrem scharfen BH sehen konnte und er konnte nicht weg sehen, so fasziniert war er von ihren großen und athletischen Rundungen der Vollblutfrau und sie zeigte ihm ihre großen überraschend ästhetischen Brüste, wie ja schon beschrieben, waren sie weitaus größer als eine Handvoll, ihre Brustwarzen waren dunkel, aber die harten Nippel, die an ihrem Balconett Büstenhalter hervorragten, waren leicht rosig. Sie war zwar nicht alt mit ihren 39, aber das war ihm egal.
„Früher im Club, wo du mich einmal im Monat besucht hast, hast du meine Brüste geliebt“ sprach sie und er konnte sich nicht auf ihre Worte konzentrieren, „ sogar gefickt hast du damals im Club meine Brüste“, sagte sie, du konntest nicht genug von ihnen bekommen“, setzte sie grinsend nach und rieb ihr Becken an seinen Schwanz, der nun von Millisekunde zu Millisekunde größer und härter wurde und Klaus fühlte wie er sich in seinem Slip ausbreitete.
„Ich habe es geliebt deinen Schwanz zwischen meinen beiden hier zu spüren, es war ein wirklich sehr schönes Gefühl, als du immer zwischen meinen Brüsten zum Abschluss unser monatlichen Treffen dann gekommen bist“, grinste sie ihn an
„Gefallen sie dir überhaupt noch, meine großen Dinger?“ fragte sie und die Antwort fühlte sie direkt unter sich, denn er war steinhart und voll einsatzbereit.
Ob ihm ihre Brüste gefallen?, verdammt, jedem heterosexuellen Mann würden ihre Titten gefallen, auch ihm gefielen sie, ja er war wirklich richtig vernarrt in die voluminösen Brüste von ihr.
Sie grinste weiter, „ scheinbar gefallen sie dir ganz gut“ sprach sie und bewegte ihre Hüfte an seinem Schwanz, allein die Vorstellung, dass sich eine reife vollbusige Frau sich gerade mit ihrer Muschi an ihm rieb, war so etwas von geil zu fühlen und dabei ihre Brüste in den sündigen BH zu erahnen und in diesem Moment begriff er, was es heißen würde, „mit dem Schwanz zu denken“
„Mmmmhhh, lecker die Beule da unten“, grinste sie, als sie von ihm abstieg und während sie von ihm herunter stieg, konnte er sehen, das seine heiße Geliebte über ihm längst keinen Slip mehr trug.
„Oh Marion, ich liebe dich, ich würde dich am liebsten an Ort und Stelle Heiraten“, platzte es aus ihm heraus, als er ihre Hände an seinen Slip spürtee und kurz davor war sie herunterzuziehen, mit einem geilen Blick in den Augen zog sie an seinem Slip und sofort sprang ihr sein erigierter Schwanz dabei entgegen, „ wow“, staunte Monika, als sie ihn sah, „ heute ist er ja besonders groß“, setzte sie nach.
Sie fasste ihn an und fuhr mit ihrem Zeigefinger die Konturen seines Schaftes nach.
„Mmmmhh lecker“, sagte sie und beugte sich vor, „ mmmhhh so groß“, tönten ihre Lippen bevor sie seine Eichel berührten und Marion seinen Schwanz in den Mund nahm.
„Oh Marion“, stöhnte er als er dieses wundervolle Gefühl spürte, nun ja wem gefällt es nicht einen geblasen zu bekommen?.
Plötzlich rutschte sie hoch, setzte sich wieder auf ihn und Klaus spürte ihre feuchten Schamlippen an seinem Schwanz, aber er war noch nicht in ihr, „ oh Gott ich bin so geil mein Schatz“, stöhnte sie.
„Liebst du mich?“ fragte sie wieder.
„Ja, Marion, heirate mich…“ entgegnete Klaus.
„Ja ich werde gerne deine Frau, mein Liebling, denn ich liebe dich über alles, aber jetzt will ich dich in mir spüren, ich will eins mit dir sein“, stöhnte sie auf seinem Schoß.
Klaus war in diesem Moment der glücklichste Mann auf Erden, sein Traum ging in Erfüllung und sie hatte „ja“ gesagt und auch er hatte noch nie eine Frau so erregt gesehen wie sie in diesem Moment. Sie wollte es wirklich, sie wollte auch ihn Heiraten.
Er sah die Vollblutfrau noch einmal an, ihre herrlichen voluminösen Brüste, dazu ihre geilen Nippel und er fühlte schon ihre weichen Schamlippen an seinem Schwanz……, ja, Sie war eine umwerfende Frau und bald würde er diese Frau heiraten.
Marion rutschte auf seinem Schoss etwas zurück und führte seinen Schwanz zu ihrer nassen Muschi. Bevor sie sich langsam setzte rieb sie seine Eichel an ihren Schamlippen und stöhnte und Sie genoss seinen Harten Dolch an ihrer Muschi und auch er wurde noch geiler, dass er es kaum erwarten konnte endlich in die geile Frau einzudringen.
Als es dann soweit war, machte es Marion für ihn spannend und ganz langsam setzte sie sich auf ihn und er konnte jeden Zentimeter intensiv fühlen, seine Eichel drückte sich zunächst in ihre warmen Schamlippen und dann fühlte Klaus, wie seine Eichel gänzlich von ihrer Muschi verschlungen war und sie machte kurz halt und stöhnte.
Es war so geil, dieser Moment und Klaus hielt den Atem an, ja er steckte mit der Eichel im Paradies von ihr und es fühlte sich verdammt gut an, beide sahen sich an und wussten, dass es sich gleich noch besser anfühlen würde, dann ging sie einen Schritt weiter und setzte sich vorsichtig auf ihn und sein Harter rutschte Zentimeter für Zentimeter, tiefer in ihre feuchte Muschi, sie stoppte nicht ehe sich seine Hoden und ihr Hintern berührten und er bis zum Anschlag in ihr steckte.
Erst dann fing Klaus wieder an zu atmen und die beiden genossen es, ja es fühlte sich geil an, in ihr zu sein.
„Wow ist das geil mein Liebling“, stöhnte sie auf, nur im BH saß sie nun auf ihm und er konnte sie in voller Schönheit bewundern, sie war so etwas von heiß, wenn er sie heiraten würde, hätte er einen Glückstreffer gelandet, sie war auf der Erde in diesem Moment für ihn die heißeste Frau, die er je gesehen hatte und eindeutig die heißeste Frau, in der er gerade mit seinem Harten steckte.
„Du kannst mich gerne anfassen, mein werdender Ehemann“, sprach sie und nahm seine Hände um sie an ihre verpackten Brüste zu führen und er merkte fast gar nicht wie sie mit ihrer Hüfte leicht vor und zurück rückte und sie ritt ihn ganz langsam und zärtlich, glitt auf seinen gut geschmierten Schwengel auf und ab und Klaus massierte dabei ihre gigantischen geilen Brüste in dem halboffenen BH und Klaus konnte seine Gedanken nicht mehr davon ablenken, dass es tatsächlich die Brüste von ihr waren, die er in den Händen hatte, genau jene Brüste, die er das letzte Mal im Sexclub beim geilen Busenfick verwöhnte, die ihn, seinen Harten verwöhnten und dafür sorgte das er auf vollbusige Frauen abfuhr, in diesem Moment erregte ihn der Gedanke.
Marion beugte sich vor und ritt ihn kräftiger und er führte seine Hände entlang an ihrem schönen Körper bis zu ihrem Hintern und Sie beugte sich so vor, dass er ihre gigantischen großen Brüste in Gesicht hatte und er konnte ihrem harten Nippel nicht widerstehen und entschloss sich, diese in den Mund zu nehmen und daran zu saugen, seine Hände waren dabei fest an ihrem knackigen Hintern, als sein Schwanz immer wieder zur Hälfte ihre geile Muschi verließ um wieder in sie einzudringen.
Klaus hörte den Herzschlag dieser geilen Vollblutfrau, gepaart mit ihrem Stöhnen.
„Ich liebe dich, Heirate mit so schnell wie möglich“, stöhnte sie auf ihm und ritt ihn weiter.
„Ich liebe dich auch, Marion, mehr als je zuvor“, stöhnte er unter ihr und sie beugte sich herunter, so das ihre schweren Brüste auf seinen Oberkörper aufklatschten und beide küssten sich innig, ja sie waren wie im Rausch und küssten sich beim Sex zärtlich und lange, sie bewegte ihren Hintern nur ganz leicht und hörte auf, als er wieder ganz tief in ihr steckte.
Ihr Körper bewegte sich nicht mehr, die beiden küssten sich nur noch intensiv und obwohl er bis zum Anschlag in ihr steckte und sie nicht weiter fickten, fühlte es sich noch geiler an als zuvor, es war als ob sein Schwanz und ihre Muschi genauso miteinander herummachten wie unsere Zungen, denn sie reizte ihn mit ihren Scheidenmuskeln und er stöhnte immer lauter in ihren Mund und beide küssten sich weiter und plötzlich hielt er es nicht mehr aus und kam, ohne auch nur, dass eine kleinste Bewegung nötig war, brachte sie ihn auf seinem Schoß sitzend, nur durch Küssen und spielen ihrer Muskulatur in ihrer Scheide zum Orgasmus und er spritzte in ihr ab und beide machten weiter, sie küssten sich so lange bis er nicht mehr hart war, erst dann lösten sich ihre Lippen voneinander.
Es war zugleich auch der letzte Fick im Paradies, heute sollte es wieder zurück in das wahre Leben gehen, aber es stand ja noch die Beichte gegenüber ihres Sohnes und die Hochzeit mit Klaus an.
Für Peter war es eine tolle Überraschung und er köpfte eine Flasche Sekt mit seiner Mutter und Klaus, der gleichaltrige Freund von ihm, der sein Vater werden sollte, aber Marion hatte ja gegenüber Klaus ja noch ein Geheimnis, er wusste auch nicht womit sie ihr Geld verdiente und das sie eine verbotene aber auch geile Beziehung mit ihrem eigenen Sohn hatte, diese wollte sie auf keinen Fall missen und er musste es wohl oder Übel akzeptieren.
Dann war es soweit, das Geheimnis noch nicht verraten, hatte sie sich beiden Männern die ganze Zeit verweigert, er sollte es in der Hochzeitsnacht erfahren, denn sie hatte sich vorgenommen mit den beiden Männern die Hochzeitsnacht gleichzeitig zu verbringen und dann ging es los und sie fuhren direkt zur Kirche, die sich bald bis auf den letzten Platz füllte, alle Gäste waren im edelsten Zwirn aufgetaucht und auch den Nobelkarossen vom Filmset und den Chefs der Produktionen auf dem Kirchhof nach zu urteilen, war die Hochzeit berauschend und die Trauung war ziemlich pompös, da hatten sie wirklich nicht gespart.
Als Marion von ihrem Sohn zum Altar geführt wurde, konnte der Bräutigam wegen des Schleiers natürlich nicht viel von ihr sehen, aber selbst unter dem üppigen, rauschenden Brautkleid waren ihre tolle Figur und ihr sexy Gang deutlich zu erkennen, nach der Zeremonie schritten die Frischvermählten an den Hochzeitsgästen in der Kirche vorbei und da war sie endlich richtig zu sehen.
Auch Peter konnte es nicht glauben, seine Mutter war der helle Wahnsinn!, ihre sanft gebräunte Haut unter der neuen perfekt frisierten, rabenschwarzen Mähne und ein süßer und doch irgendwie verruchter Gesichtsausdruck machten ihn fast irre, plötzlich sah sie in seine Richtung und dann wurde ihr Lächeln noch breiter und sie sah ihren Sohn weiter mit ihren glühenden Augen an, als sie an ihm vorbeiging und ihr Gang wurde noch aufreizender, sie zwinkerte ihm schnell zu und leckte mit ihrer Zungenspitze leicht über ihre Zähne.
Sie hatte sich ihren beiden Männern Klaus und Peter wochenlang verweigert und nun sah Peter ihr Sohn in ihr eine Frau, an der einfach alles so offensichtlich „fick mich!“ schrie und Peter hatte Blitzartig einen Steifen und er musste sich mächtig beherrschen, damit die anderen Gäste nichts bemerkten.
Die anschließende Party ging ausgelassen voran und ihr Sohn musste sich jedes Mal beherrschen, wenn er seine Mutter, die geile Braut sah und er fragte sich, ob er der einzige war, dem klar war, wie heiß und aufreizend seine Mutter war, aber die anderen Gäste gingen völlig ungezwungen mit ihr um.
Später tanzte ihr Sohn dann mit seiner Mutter und das lenkte einige Aufmerksamkeit auf die beiden, denn sie und ihr Sohn tanzten sehr gut und das gefiel ihr ganz offensichtlich, denn sie lächelte ihren Sohn zuckersüß an und kam immer näher.
„Komm nachher in den Weinkeller“, flüsterte sie ihm verführerisch zu und schon war der Tanz zu ende und er brachte seine Mutter zurück zu Klaus und sie ging mit ihrem Sohn nach unten in die weiten Katakomben des Weinkellers.
Kaum waren sie im Keller zwischen den schier endlosen Weinregalen, küssten sich Mutter und Sohn auch schon, gierig und hektisch schob sie ihm ihre Zunge in den Hals, sie streichelten sich heftig und er war mit seinen Händen gerade unterwegs unter ihrem Kleid, dieses Luder war der echte Hammer, ihre Möse wurde bei dieser verbotenen Liaison tatsächlich noch feuchter und er nahm seine Mutter von Hinten in den Arm und küsste ihren Hals.
„Mein Fresse, was bist du für ein geiles Luder, Mama!“, sagte er und seine Mutter lachte kehlig.
„Halt die Klappe und fick mich endlich!“, stöhnte sie vor ihrem Sohn ihm zu.
Dieser Aufforderung kam er gerne nach und er warf ihr weites Kleid hoch, sie beugte sich nach vorne und sah ihren Sohn erwartungsvoll über ihre Schulter hinweg an, er befreite seinen prallen Riemen aus seiner Hose, schob ihren Tanga zur Seite und schon war seine dicke Eichel in ihrem nassen Loch.
Marion stöhnte geil auf und ihr Sohn rammte sie im Weinkeller endlich wieder nach Wochenlanger Abstinenz endlich wieder seinen Riemen in ganzer Länge hart in sie rein.
„Uuuuuuuuuhhhhh…“, japste sie, als er in ihr anstieß und seine dicken Klunker an ihre nasse Grotte klatschten und er fickte sie sofort hemmungslos und knallhart, seine Mutter war so nass, dass er dachte, er würde eine Meerjungfrau vögeln und sie stöhnte so geil, als würde sie das erste Mal richtig gefickt….., „ jaaaaaaaa mein Sohn…, ist das guuuuuut…, du bist so…, oooooohhhhhhrrrrghhhh…“,
Peter beugte sich vor und küsste sie heiß und Sie drehte sich zu ihm um und er schlabberte wild über ihre Wange und konnte die pure Wollust und Ekstase in ihrem Gesicht sehen.
Beide waren so geil, das konnte nicht mehr lange dauern und tatsächlich spürte Peter bald, wie sie vor ihm bebte und ihre Möse zu zucken begann und Sie stöhnte ein langes Wehklagen heraus und da kam es ihm auch und er knallte seine eisenharte Stange so hart wie noch nie in ihre Fotze und spritzte einen Schwall nach dem anderen direkt in ihre Gebärmutter, seine Eier, platt gedrückt an ihrer zuckenden Spalte, pumpten endlos die dicke schleimige Soße in seine frisch verheiratete Mutter und er rammelte sie sogar noch vor ihrem Mann, das Gefühl war einfach der helle Wahnsinn.
Marion zuckte und wand sich unter ihrem eigenen Sohn in ihrem endlosen Orgasmus, bis er seinen verschmierten Schwanz aus ihrer malträtierten Möse zog und seine Kleidung in Ordnung brachte.
Mutter und Sohn küssten sich und sie sah ihn mit einem Blick an, mit dem sie vermutlich schon viele Männer heiß gemacht hatte.
“ Oh Mama, mein bester Freund hat eine richtig scharfe Braut“, schmunzelte er und Marion kicherte und sah ihren Sohn verdorben an, „ nur leider trinkt er ein bisschen viel“, grinste sie und Marion füllte einen Korb mit edelsten Weinen, sah ihren Sohn an, „ ich hoffe, er kann in der Hochzeitsnacht noch seinen Mann stehen, sonst muss ich mich an meinen Sohn halten, da drüben steht alkoholfreie Drinks“, schnurrte sie und sah ihn dabei gierig von oben bis unten an, er lachte, er hatte sie verstanden und er half ihr die Getränke nach oben zu bringen.
Als sich der Abend dem Ende neigte, hatten Mutter und Sohn dann den Bräutigam dann erfolgreich abgefüllt und brachten ihn nach oben.
Klaus schlief schon, als sie ihn in sein Ehebett fallen ließen und beide Mutter und Sohn gingen in sein Zimmer und er sah seiner Mutter zu, wie sie aus dem Hochzeitskleid stieg und nun in einem weißen BH einen gleichfarbenen Slip und Strapsen vor ihrem Sohn stand und ihn verschmilzt anlächelte.
Er hatte seine Mutter lange nicht mehr gehabt und sie kam mit wiegenden Schritten auf ihn zu, ja ihr Körper war sogar noch perfekter, ihre glatte, makellose Haut glänzte im Mondlicht und die Nippel ihrer voluminösen, vollkommen gerundeten Brüste waren steil aufgerichtet, ja so kannte er sie, ihre Kurven waren einfach irre, inklusive einer Wespentaille und dazu hatte sie stramme Schenkel und einen absoluten Prachtarsch.
Peter roch ihr schweres, süßes Parfum, als sie vor ihrem Sohn stand und verrucht zu ihm aufsah und er ließ nacheinander seine Kleidung fallen, als er nackt war, schnappte er seine Mutter und hob sie grob hoch und küsste sie brünstig und Marion jauchzte erschreckt auf, aber erwiderte seinen Kuss heftig und willig und sie ließen sich auf sein großes Bett fallen und er spürte ihre harten Nippel und ihre herrlich festen großen Brüste auf seinem Oberkörper, als er seine vollbusige geile Mutter wild in die Laken presste und das er dabei viel mehr in ihr weckte als das, sollte ihr Sohn bald erfahren, denn sie drehte sich langsam zu ihm, schob eine Hand unter meinen Kopf und hauchte ihrem Sohn dabei ins Gesicht, „komm und küss mich… küss mich… nimm mich… fick mich… fick mit mir“… öffnete ihre Beine und bedeutete ihrem Sohn mit ihrer Hand an, dass er sich auf seine vollbusige Mutter legen sollte.
Noch bevor er in Position war ergriff sie seinen wieder bereiten Schwanz und führte ihn zwischen ihre verschleimten Schamlippen und keuchte heiß, „und jetzt fick mich… zeig mir wie heiß Du auf deine Mutter noch bist“…, stöhnte sie unter ihm und überkreuzte ihre Beine über seinem Rücken.
War das noch seine Mutter in deren Fotze sein Schwanz jetzt eindrang…, ein Meer aus Schleim machte ihm das Eindringen leicht, so leicht dass er laut aufstöhnte als seine dicke Eichel ihre Gebärmutter
berührte.
„Oooaaarrrch“ japste sie, als sein Schwanz sich in sie drückte und ein Gemisch aus Schleim und Luft hörbar aus ihrer Grotte entwich, „ ja mein Sohn, komm… gibs mir… stoß zu… stoß mich… fick mich mein geiler Hengst… fick mich“, stöhnte sie in der Missionarsstellung unter ihrem Sohn.
Es kam ihm vor als läge er auf einem tätigen Vulkan, als steckte sein Schwanz in der heißen Lava die ihn zu verbrennen drohte, doch der Vulkan war kein statischer Berg, er bewegte sich unter ihm und diese Bewegungen sagten mehr als tausend Worte.
Peters Mutter hatte auch ihre Arme um ihn geschlungen und presste ihre großen, festen Brüste auf seinen Brustkorb.
Ihre teils stoßenden teils kreisenden Bewegungen ihres Beckens, die Worte die sie ihm dabei entgegen hauchte, die harten Nippel die er an sich spürte, alles ließ ihn vergessen dass es seine Mutter, ja seine eigene Mutter war, die es ihm besorgte und sie zeigte es ihrem Sohn auch, wie sie mit ihm den geilen Fick in der Hochzeitsnacht mit ihrem eigenen Sohn genoss.
Immer mehr schwankte er, ob das Weib unter ihm wirklich seine Mutter war, oder war es die geilste und abgebrühteste Hure, die ihm schlicht und einfach nur zeigen und beweisen wollte was sie für ihn sein konnte, wenn er es nur zuließe.
„Oh Mama…, Mama“, stöhnte er sinnlos vor Geilheit und nahm ihr Gesicht in beide Hände und küsste seine Mutter wild.
„Ja mein Sohn…, ich weiß es…, ich weiß wie sehr Du es brauchst…, ich weiß wie sehr Du Mama hier im Bett brauchst…, aber nicht nur Du brauchst mich…, auch ich brauche es….., Mama braucht Dich…, ich brauche den Fick mit Dir…, ich brauche Deinen Schwanz in mir…, und egal ob es erlaubt oder verboten ist…, wir werden uns trotz der Hochzeit mit Klaus weiterhin uns gehören…, und wir werden nie aufhören miteinander zu ficken, wenn du es willst mein Sohn“, stöhnte sie unter ihm.
Je länger Mutter und Sohn fickten umso tiefer verstrickte er sich in der Gier nach ihr, er war inzwischen sowohl alt und erfahren genug, die großen Chancen zu erkennen die sich ihm durch seine Mutter bot. Peter war beglückt und entsetzt über ihre geradezu nymphomane Art Sex zu geben aber auch zu fordern, von einer zur anderen Minute schaltete sie von hingebungsvoller Geliebte dann auf grenzenlos fordernde Fickmaschine um.
„Ja mein Schatz… wir werden nie aufhören miteinander zu ficken, und…ich sehe keinen der uns daran hindern könnte“, keuchte Peter, ihr Sohn über ihr gequält und gepeinigt von seiner eigenen Geilheit nach diesem Weib, aber trotzdem überglücklich endlich wieder richtig ficken zu können.
Natürlich heizten beide sich mit ihren gegenseitigen Geständnisse noch mehr auf und er musste sich schon zurückhalten um keinen vorzeitigen Orgasmus zu bekommen.
Anders war es bei seiner Mutter, denn sie überschüttete seinen Schwanz mit ihrem Schleim und es knatschte und matschte bei jedem seiner Stöße und nicht nur ihr Stöhnen verriet ihm, dass sie einem Orgasmus schon sehr nahe war.
„Na mein Sohn… wie ist es… kann ich mal kommen ohne dass auch Du gleich losspritzt?“, grinste sie. „Nur zu Mama…, tu Deinen Gefühlen keinen Zwang an…, noch bin ich nicht an meinen Grenzen… und ich möchte gerne Deinen Orgasmus genießen“, grinste ihr Sohn in der Missionarsstellung über ihr.
„Oh Mann Sohnemann… ,ich bin so geil auf Dich“…, stöhnte sie unter ihrem Sohn.
„Oh Mama und ich erst auf Dich…, du schleimst ja wie der Teufel…, lass Dich nur gehen Mama…, ich halte es aus“, stöhnte er und sie keuchte, „ nicht so mein Schatz…, geh aus mir und dreh Dich um… ich will auf Dir reiten“, stöhnte sie und schnell war die Stellung gewechselt.
„So ist es besser“, keuchte seine Mutter nicht mal eine halbe Minute später, als sie sich auf seinen Schwanz gepfählt hatte.
Er wusste ja von früher, wie eng Mamas Fötzchen war, trotzdem war es ihm, als würde sein Schwanz mit jedem Zentimeter der er tiefer in seine Mutter eindrang größer und vor allem dicker wurde.
Peter, ihr Sohn jubelte innerlich und musste sehr an sich halten um nicht wie ein Besessener in der berühmten Doggystellung los zu ficken, so intensiv spürte er die Schwanzmassage durch Mamas enge Fötzchen.
„Ja mein Sohn…, lass mich hören wie gut es Dir tut“…, es tut mir gut… es ist so geil mit Dir zu ficken… soooo geeiiiiiiil“, stöhnte sie reitend auf ihrem Sohn.
“ Oh Mama, es ist geil… es ist unvorstellbar geil von Dir geritten zu werden… aber jetzt will ich dass Du Deine Zurückhaltung aufgibst und mich hart rannimmst… komm reit deinen geilen Hengst, fick deinen Sohn, schiebe meine Eichel tief in deine Gebärmutter und lass mir mein Sperma dort rein spritzen“, stöhnte er hinter seiner Mutter.
„Ja mein Sohn, spritze Mamis Grotte voll Du geiler Hengst… spritze meine Fotze voll… spritze in Deine versaute Mutter… stoß hart zu… stoß in Deine versaute Mutter… jeeeeetzt… oh jaaaaa“.
Das war zu viel für ihn und beim ersten Schuss schrie sie laut, „oh jaaa… so… viel… so… gut… Deine… Sahne… ich spür sie… ja… noch mehr… bitte… noch mehr… oh Schatz, mein Sohn, mein Junge, spritze in Deine versaute Mutter… ich möchte… sterben, so geil ist das“, stöhnte sie auf allen vieren vor ihm.
Mutter und Sohn vögelten sich die Seele aus dem Leib und dann kam es ihr auch schon, ihre Grotte zuckte völlig unkontrolliert und schien seinen Schwanz regelrecht melken zu wollen, prompt kam er auch wie eine Urgewalt, zum zweiten Mal füllte er seine Mutter in der Hochzeitsnacht bis zum Anschlag mit Ficksoße voll und Sie wand sich schier endlos unter ihrem Sohn und er zog seinen Schwanz aus ihrer vollgepumpten Möse und hielt ihr den verschmierten Riemen genau vors Gesicht.
Völlig selbstverständlich leckte sie ihn ausgiebig sauber, küsste und schleckte seine harten Eier und schob sachte und gemächlich seinen dicken Schaft, dieser schlaffte überhaupt nicht ab, sondern wurde sofort wieder hart, nahm seine dicke, glänzende Eichel noch kurz in den Mund, soweit es eben ging.
„Du freches Luder Mama“, schnaufte er völlig geschafft und sie stöhnte geil mit vollem Munde und er wusste, dass sie ihm glaubte, sie wollte ihm glauben!, sie leckte und blies ihren Sohn und tatsächlich kam er so heftig wie noch nie zuvor in seinem Leben zum dritten Mal und er dachte, seine Eier würden raus fliegen und kam auch selbst so in einen Orgasmus und er spürte das Saugen ihres Mundes an seiner Eichel, endlos wanden Mutter und Sohn sich in der Ekstase und lagen schließlich schwer atmend und erschöpft nebeneinander auf dem Bett, als sie von ihm abließ.
Mutter und Sohn schmusten und knutschen eng umschlungen und auf einmal hörten sie Klaus stimme.
„Ich wusste es doch, das ihr beide es miteinander treiben“, grinste er seine Ehefrau und seinen neuen Sohn an, aber er war ihnen nicht böse, denn dieser geiler Anblick sorgte bei ihm für ein ausgefahrenes Rohr und er kam auf die beiden zu und Marion wusste, gleich würde sie auch mit ihm zu ihrer geilen Hochzeitsnacht kommen.
Diesmal würden sie sich im Schlafzimmer treffen und Marion sagte zu ihrem Mann, das er sich gleich auf was gefasst machen konnte und bot ihrem Sohn den Platz am Schminktisch zum zuschauen an.
Marion verschwand im Bad und machte sich für ihren Schatz hübsch.
Sie trug einen blauen Bademantel, schwarze Strümpfe und glatte Schaftstiefel und hatte sich wie üblich geschminkt, mit tiefrotem Lippenstift und viel schwarzem Lidschatten, ja er musste zugeben, dass sie mächtig scharf aussah; selbst unter dem dicken Frottee konnte man ihre heiße Figur mit den üppigen Brüsten und den strammen Schenkeln erkennen, sie konnte perfekt mit ihm spielen und auch ihre beiden Männern das Gefühl vermitteln, einer der größten Stecher aller Zeiten zu sein.
Klaus erwartete sie schon in seinem Bett im Schlafzimmer, sein neues Domizil der Nacht mit ihr und sie kam und krabbelte zu ihm und er zog sie zu sich und seine Hand glitt wie von selbst unter ihren Bademantel, strich über die glatten Strümpfe und ihre heißen Schenkel bis zu ihrer nackten Möse, die wieder feucht wurde und die beiden sahen sich weiter gebannt in die Augen, während sich sein harter Schwanz in Rekordzeit zu vollster und beachtlicher Größe aufpumpte.
Klaus zog seine Braut vollständig aufs Bett und sie lag auf ihm und beide küssten sich gierig und wild. Klaus der Bräutigam hatte nur noch Augen für seine vollbusige schwer atmende Braut, sein Dolch war schon sehr nahe zwischen ihren weit gespreizten Beinen, sie griff mit fester Hand danach und setzte ihn an ihrer nassen Spalte an.
„Sieh mich an“, befahl sie ihrem Mann heiser flüsternd und er versank in ihren leuchtenden Augen, als sie seinen Riemen komplett in ihrer Fotze versenkte.
Marion seufzte leise und er rammelte sie mit harten, tiefen Stößen, jedes Mal stieß er in ihr an und jedes Mal kiekste sie geil und klammerte sich an ihn, küsste ihn hektisch und gemeinsam wurden sie immer wilder und er fickte sie immer schneller und seine Braut drückte sich ihrem Ehemann immer heftiger entgegen, ihre Möse schien förmlich auszulaufen und dann wimmerte und jammerte sie nur noch und dann kamen sie beide gleichzeitig, und wie!, ihr ganzer Unterleib zuckte und bebte, sie krallte sich hart in seinem Rücken fest, während er ein letztes Mal hart und tief in sie stieß.
Seine pralle Eichel knallte förmlich an ihre Gebärmutter und schoss gefühlte zwanzig Schübe dicke Ficksoße hinein.
Die beiden küssten sich, bis die Erregung langsam abebbte, ganz im Gegensatz zu seinem Schwanz, der sich merklich wohl fühlte in ihrem Schlitz und sich nach kurzer Pause wieder pochend bemerkbar machte und Sie merkte das natürlich und kicherte erfreut.
Trotzdem wollte sie mich sachte wegschieben.
„Ich will noch nicht, Schatz“, raunte er seiner Braut leise ins Ohr und Sie erschauderte von seinem heißen Atem und kicherte schon wieder.
„Du musst“, gurrte sie, „ich will, dass du meine Brüste fickst!“, sagte sie lüstern zu ihm und das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und holte seinen Prügel aus ihrer Möse, damit sie sich unter ihm umdrehen konnte.
Er rutschte über sie und sie hatte mit beiden Händen ihre Brüste zur Mitte zusammen geschoben und er klemmte seinen harten Schwanz zwischen ihren Brüsten ein und er drückte seine Latte noch tiefer zwischen ihr Busenfleisch und trieb gnadenlos seinen Schwanz zwischen ihren Brüsten auf und ab und er jammerte ein wenig, aber bald keuchte er vor Geilheit und musste sich am Bettgestell festhalten.
Er nagelte sie mit seinen harten Stößen gnadenlos zwischen ihren gigantischen Brüsten und er wurde immer hemmungsloser, er fickte sie immer noch schneller, zwischen ihren Brüsten und er beugte sich vor, um sich auch am Bett festzuhalten und hämmerte wie eine Dampframme auf ihr Tal zwischen den Brüsten ein, das Gefühl zwischen ihren Brüsten zu stecken war einfach unglaublich und er wimmerte und keuchte seine Geilheit mühsam heraus, ja er schwitzte und röhrte dabei wie ein Stier und knallte die geilen Brüste von ihr mit endloser Ausdauer.
Peter auf dem Sessel vor dem Bett wurde selbst schon sehr unruhig, als er beim Busenfick mit seiner Mutter zuschaute, längst war er wieder Hart geworden und glitt durch seine Finger, als er seinen Freund beim Busenfick mit seiner Mutter zusah.
Irgendwann war er auch soweit und löste sich hektisch von ihr und Sie wusste natürlich genau, was er wollte und hielt ihn an seinen Pobacken fest, schob sein Becken noch höher und griff sich seinen Prügel und steckte sich seine pralle, tiefrot glänzende Eichel in den Mund, es kam ein einziger Schub mit ihrer festen Hand und er explodierte, ihm kam es so vor, als würde er noch heftiger abspritzen als beim ersten Mal, jedenfalls pumpte er sie gehörig voll und sie schluckte nach Kräften, aber etliche Schüsse klatschten ihr auch ins Gesicht, es war einfach zu viel und er sank über ihr zusammen und die beiden küssten sich keuchend und sie leckte den Rest seiner Sahne auf und verschnauften langsam.
„Meine Fresse, guck dir das Bett an“, hörten sie ihren Sohn ausrufen und sie sahen sich an und lachten
begeistert, das Bett war vollkommen zerwühlt und ihr Teil war durch ihr auslaufen total nass.
„War ’ne echte Naturgewalt“, schmunzelte er ihr zu.
„Und was für eine“, gurrte Klaus Braut und küsste ihn leidenschaftlich.
Jetzt auch in der Hochzeitsnacht wo Marion nun zwischen ihrem Sohn Peter und ihrem Mann Klaus lag erzählten Mutter und Sohn ihm ihr Geheimnis und er war begeistert, als sie zu ihm sagte, dass er in den neuen Filmen, auch mitspielen sollte, er sollte den älteren Sohn spielen, der nach einiger Zeit wieder nach Hause kam und seine Mutter mit seinem jüngeren Bruder erwischte und Klaus dachte an die Rollenspiele die er damals im Club mit ihr machte, ein Traum ging wieder für ihn in Erfüllung……..
Zwei Wochen später war alles aufgebaut und der Kameramann besprach mit den dreien die Szene.
„Und Action“, grinste der Kameramann und Klaus trieb es in der Filmhandlung mit seiner 39 Jährigen Mutter und die beiden hatten an den Fantasiespielchen ihren Spaß daran, denn er fickte gerade vor laufender Kamera die Brüste mit der Körbchengröße 85E seiner Mutter und geilte sich an ihren großen Brüsten auf.
Die Szene war geil und der Kameramann war voll in seinem Element mit der Handkamera, denn die Szene sollte zu einem Flotten Dreier ausarten, wo sie an ihren beiden Söhnen naschte und sie im Bett auch vernaschte, denn der jüngste Peter erwischte seine Mutter mit seinem großen Bruder Klaus in ihrem Bett und er war schon länger geil auf seine Mutter, die große Brüste hatte und beim Sex wohl wild auf und ab sprangen und herum wackelten, so wie er es schon in seinen zahlreichen Pornos auf seinem PC gesehen hatte.
Der Kameramann war gerade voll in seinem Element und hatte die kleine Handkamera in Betrieb und nahm alles auf.
Sie fühlte Klaus Eichel an ihren Schamlippen, als er seinen Riemen am Eingang ansetzte, mit dem Daumen zog er eine ihrer Schamlippen zur Seite und sie drückte ihm ihr Hinterteil entgegen und wie erwartet teilten sich ihre Labien und sie konnte ihren Rollenspielsohn problemlos in sich aufnehmen als er nachdrückte und ihr sein Gerät ganz rein schob, da quietschte sie kurz auf als sie ihn so abrupt tief in sich fühlte, unter der Anweisung des Kameramannes fing er sofort an zu stoßen.
Unterdessen bewegte Monika sich auf allen Vieren langsam vor und zurück während er seinen Penis abwechselnd langsamer und dann wieder schneller in ihr bewegte, ihre großen Brüste schwangen langsam vor und zurück und sie bemerkte aus dem Augenwinkel, dass der Kameramann eine Weile ihre wild umher schwingende Brüste in verschiedenen Vergrößerungen filmte.
Dann filmte er ihren Hintern mit dem Schwanz, der sich in ihrer Möse bewegte, erst seitlich, dann von hinten, unter Klaus Eiern hindurch, das würde eine interessante Aussicht geben, schließlich hielt er die Kamera vor Klaus Gesicht, schwenkte langsam nach unten, so dass die Zuschauer sie so sehen würden als wären sie an seiner Stelle und würden sie vögeln.
Monika stöhnte und jubelte, dass ihre Lustschreie im Schlafzimmer wieder hallten und auch er grunzte und stöhnte ordentlich, „ oouuhh, ja Mama, oh jaaah“, stöhnte er laut während der Kameramann weiter drehte wie Klaus ihr seinen Schwanz von hinten reinrammte und beide munter vor sich hin vögelten. Aber der eigentliche Höhepunkt der Szene sollte eine Blasnummer bis zum Abspritzen sein und Klaus würde ihr signalisieren, wann wir damit loslegen sollten und schon kam der dafür verabredete Text, den sie dafür vereinbart hatten, „ oh ja Mama, ich spritze gleich“, stöhnte Klaus und zog sein Ding aus ihr heraus und sie drehte sich herum und kniete sich neben ihn, nahm sein steifes Glied in die Hand, mit zwei Fingern oberhalb und dem Daumen an der Unterseite der Peniswurzel und ihre Lippen schlossen sich um die pralle Eichel und glitten rasch und regelmäßig vor und zurück, als sie ihm einen blies und sie nahm ihn manchmal ganz tief in den Mund, bis in ihren Rachen, um kurz darauf wieder nur die Eichel und ein Stück seines Schaftes mit den Lippen zu stimulieren.
Klaus keuchte schon, und sie musste noch ihren Text aufsagen, was sie nun erledigte, „ ja mein Sohn, spritze Mama alles ins Gesicht, ja alles über Mamas Titten, und ins Gesicht“, raunte sie ihm mit lüstern zu und dann kümmerte sie sich wieder um seinen Schwanz, ließ ihre Zunge die Eichel umkreisen, mit ihrem dicken Rand spielen und über die Unterseite gleiten, sie wusste aus Erfahrung, lange würde er das nicht mehr aushalten.
„Aah, Aah“, stöhnte er laut und warf den Kopf in den Nacken, ein Zeichen, dass es jetzt gleich losging. Aber das wusste sie als erfahrene Frau natürlich schon vorher als seine Eichel in ihrem Mund plötzlich anschwoll und zu zucken begann und sie nahm sofort seinen harten Schwanz wieder in die Hand und fuhr kräftig mit der ganzen Hand daran auf und ab, machte auch dann weiter als sein Sperma bereits hervor schoss, das Meiste landete auf ihren Brüsten, aber ein Spritzer schoss auch ins Gesicht, dann schüttelte sie versehentlich etwas zu heftig und ein kräftiger Strahl spritzte direkt vor die Linse der Kamera und zum Abschluss verrieb sie seinen Saft auf ihren Brüsten und sah dabei lächelnd in die von Spermaschlieren angespritzte Kameralinse und schon war die Szene im Kasten.
Nach einer Stunde Erholzeit kam die nächste Szene, als sie im Bad nun die Spermaspritzer von ihm weg machte, was diesmal aber eine Mehl-Milchmischung war, die sie extra auf ihren Busen geschmiert hatte, denn Sperma würde es auf ihren Brüsten nicht so lange aushalten, es würde eintrocknen.
Die Kamera lief wieder im Bad und sie hörte Schritte hinter mir und sah Klaus Gesicht im Spiegel, als ich sich, noch immer nackt, vor dem Spiegel sich an seine Mutter schmiegte und er fasste von Hinten ihren Körper, schmiegte sich an sie und küsste sie in die Halsbeuge, während seine Hände langsam nach oben wanderten um ihre bloßen Brüste zu streicheln.
Sie lächelte in die Kamera und schmiegt sich an ihn, spürte dass er immer noch nackt war und wie sein steifes Glied an ihrem Hintern drückte und sie musste an ihr gemeinsames Bad im letzten Urlaub denken, nachdem sie nach der Anreise miteinander im Bett gelandet waren, was sich im Urlaub noch etliche Male wiederholt hatte und in der Badewanne hatte sie seinen steifen Schwanz auch an ihrem Hintern gespürt.
„Na, gefällt dir das deine Mutter im Spiegelbild zu beobachten?“, fragte sie ihn ihn, was aber nur eine rhethorische Frage war, denn sie spürte ihn ja steinhart schon wieder an ihrem Hinterteil, wie sehr es ihrem Sohn in dem Film zugesagt hatte.
„Oh ja Mama“, antwortete er, “ echt Mama, ich hatte ja keine Ahnung, dass deine geile Dinger hier so … gewaltig sind“, grinste er in die Kamera hinein und Marion musste lachen, „ ja mein Sohn ich merke du stehst wohl auf geile Mamis mit großen Titten“, sagte sie lachend in den Spiegel vor sich und sah wie ihr Sohn im Film sie am Hals küsste und er begann dabei, sanft ihre Brüste in der Hand zu wiegen und sanft zu massieren.
„Na mein Sohn, was wollen wir mit dem angebrochenen Nachmittag noch machen“, raunte sie ihm mit verschwörerisch-verführerischer Stimme in das Spiegelbild vor ihr.
„Na dann komm mal mit“, sagte sie und die Kamera hatte seinen Schwanz voll im Blickwinkel und sie griff ihm am steifen Schwanz und marschierte mit ihm im Schlepptau in Richtung Schlafzimmer.
Marion war recht leger gekleidet, trug eine kurze Stoffshort und ein ärmelloses Trägerhemdchen, unter den Trägern konnte man die BH-Träger eines weinroten BHs erspitzeln.
Peter sah den beiden die ganze Zeit zu und sein Einsatz würde erst zum Schluss kommen, wenn alles vorbei war.
„Na, das kommende macht Dich wohl an mein Sohn“, grinste sie Klaus an, drückte ihn aufs Bett und lehnte sich zu ihm herüber und strich mit einer Hand über seine Beule, sofort wurde diese im Blickwinkel der noch laufenden Kamera, noch ein wenig größer und er streckte seine Hand aus und fasste seiner Mutter an ihren Busen und wog sie in seiner Hand, ja er liebte es, diese großen und schweren Brüste in der Hand zu halten und zu streicheln.
Dann begann sie, sich langsam zu bewegen, als ob sie tanzen würde und ließ dabei ihre Hände über ihren sündigen Körper wandern, ganz langsam zog sie sich dabei das Shirt und die Hose aus und tanzte nun in ihren Dessous vor den Augen der Kamera und Klaus, der ihren Sohn spielte und die zwei, der Kameramann und Klaus fanden, das sie umwerfend aussah, besonders reizend war ihr weinroter BH mit Spitzenrändern, dazu ihr weinroter Seidenslip und ihre langen dunklen Haare, die ihr offen über die Schultern fielen.
„Hol ihn raus mein Sohn und zeige ihn Mami“, flüsterte sie in die Kamera und blickte auf die nunmehr unübersehbare Beule in seinem Schritt und er griff in seine Boxer und holte seinen Prügel heraus, was gar nicht so einfach war, so hart und groß war er schon wieder geworden.
Ihre Augen glänzten und sie bewegte sich lasziv weiter, streichelte ihre schweren Brüste durch den Stoff ihres BHs und ihre Nippel zeichneten sich ab und drückten durch den dünnen Seidenstoff des BH. Dann ließ sie ihre Finger zwischen ihre Beine gleiten und massierte ihre Spalte vor der Kamera durch das Höschen und sie sah ihn an, „ ja wichs ihn für mich mein Schatz“, flüsterte sie in die Kamera und sah das der Kameramann längst auch schon mit einer großen Beule zu kämpfen hatte.
Klaus, der ihren Sohn spielte, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn langsam, so wie er es immer tat, als er ihn mir zu Hause in seinem Zimmer gewichst hatte zu den Bildern von seiner Mutter in seinem Kopf und es war für ihn unbeschreiblich geil, es jetzt vor ihren Augen zu machen und er genoss ihre gierigen Blicke.
„Zieh Dich aus, mein Sohn“, flüsterte sie in die Kamera und er zögerte nicht lange, zog sein Shirt über den Kopf und zog die Hose samt Boxer und Socken aus und lag nun splitternackt auf dem Bett und spreizte seine Beine etwas, so dass seine Mutter im Film nun einen freien Blick hatte auf seinen Prügel und seinen Sack hatte und die Kamera war ganz nah dabei am geschehen.
Sie tanzte weiter und öffnete dabei ihren BH, dieser glitt langsam zu Boden und ihre schweren Brüste kamen zum Vorschein und wackelten aufreizend vor seinen Augen im Takt ihrer Bewegungen hin und her.
Marion nahm sie in beide Hände, hob sie in die Kamera und massierte sie und knete sie, nahm ihre harten Nippel vor der Kamera abwechselnd in den Mund und leckte sie ab und er wollte seinen harten Schwanz am liebsten so richtig schön wichsen, traute sich aber nicht so recht, um nicht gleich vor der Kamera abzuspritzen und so wichste er ihn mit langsamem Tempo, nahm immer wieder seine Eier in die Hand und massierte sie oder streichelte über seine pralle Eichel.
Jetzt zog sich seine Mutter vor laufender Kamera langsam ihren Slip herunter, der im Schritt schon komplett durchnässt war, jetzt stand sie splitternackt vor ihm, rieb sich mit den Fingern ihre Pussy und leckte sich ihre Finger ab.
„Komm her Mama, ich möchte Dich endlich anfassen“, flüsterte Klaus in die Kamera und sie lächelte ihn an und kam langsam zum Bett, legte sich neben ihn und sie begannen, unsere Körper gegenseitig mit Lippen und Händen zu erkunden und küssten, streichelten und massierten sich vor der Kamera.
„Puhh Schatz, du machst Mama so geil, ich bin so heiß, spürst Du es mein Sohn?“ stöhnte sie und er bearbeitete ihren Pussyeingang immer weiter und ließ seine Zungenspitze dabei immer tiefer durch ihre Schamlippen gleite, dann schob er seine Zungenspitze langsam rein in ihre Muschi und sie stöhnte auf und drückte ihm ihr Becken entgegen.
Peter der die beiden bei ihrem Treiben vor der Kamera zusah, rieb sich schon an seiner harten Beule in seiner längst zu engen Jeanshose und zwischen ihren großen Brüsten bildeten sich Schweißperlen und sie hoben und senkten sich unter ihrem schweren Atmen und er griff nun nach ihren Titten und knetete sie und sie wand sich unter seinen Berührungen hin und her, „ oh ja mein Sohn, Mami kommt bald, mach weiter, hör nicht auf, fick mich mit deiner Zunge ganz tief, jaa“, stöhnte sie in die laufende Kamera und er genoss es, sie zum Höhepunkt zu bringen, sein Schwanz stand hart und prall ab, aber er würde gleich auch noch zum Einsatz kommen.
Ihr Stöhnen wurde nun immer schneller und lauter, mit der einen Hand knete er ihre schweren Brüste im BH durch und auf einmal verkrampfte sie sich und ihr Unterleib zuckte wild, Sie schrie auf und sie stöhnte, er hörte aber nicht auf und schob ihr seine Zungenspitze immer weiter rein und raus, sie wand sich unter seiner rauen Zunge hin und her und drückte ihre Schenkel zusammen, er wurde langsamer und zog seinen Kopf schließlich aus ihren Schenkeln heraus.
Vollkommen außer Atem ließ sich Klaus Mutter während der Dreharbeiten auf das Bett zurück fallen und entspannte sich langsam.
„Ohhh, wahnsinn Schatz, Du machst das wirklich super, du scheinst genau zu wissen, wie deine Mami es braucht“ und er grinse sie an und streichle über ihren Bauch.
Klaus war jetzt so geil geworden und sein Schwanz tat schon fast weh und er wollte sie jetzt unbedingt ficken, also packte er sie an der Hüfte und drehte sie auf den Bauch und seine Mutter bereitwillig mit. Dann spreizte er ihre Schenkel auseinander und konnte von hinten ihre gerötete, nasse und noch leicht geöffnete Pussy erkennen.
„Lass mir noch etwas Zeit Schatz, deine Mutter braucht erst eine kleine Pause und meine Pussy auch“, sagte sie in die Kamera, aber ihr Sohn wollte jetzt nicht mehr länger warten, legte sich von hinten auf sie und ehe seine Mutter vor der Kamera begriff, was ihr Sohn da vorhatte, hatte er seinen Schwanz auch schon an ihre Muschi angesetzt und schob ihn langsam in sie rein und seine Mutter stöhnte laut auf und verkrampfte etwas.
„Ahhh, Du geiler Stecher, ich wollte doch eine Pause“, beschwerte sie sich in die Kamera.
Ihr Sohn stöhnte, „ sorry, ich kann nicht länger warten Mama, ich will Dich jetzt ficken“, und er spürte, wie sie sich entspannte und mittlerweile hatte er seinen Prügel schon zu 2/3 in ihr versenkt und seine Mutter zuckte bei jeder Bewegung und er spürte, wie nass sie innen war.
Dann begann er mit langsamen Fickbewegungen und schob ihr seinen harten Prügel immer tiefer in ihr Fickloch, sie stöhnte in die Kamera, „ oh Schatz, du machst mich fertig, na los, fick mich Du Hengst“ und er stieß immer wieder in ihr Loch, bis seine Eier gegen ihren Schritt klatschten, dann zog er sie mit sich zusammen auf ihre Knie, so dass sie nun auf allen vieren vor ihm hockte, seinen Schwanz beließ er dabei die ganze Zeit in ihrer Grotte, die Kamera war nun direkt vor ihrem Vorbau und ihre schweren Brüste baumelten nun bei jedem seiner Stöße hin und her und der Kameramann sah es durch die Linse und auch ihr Rollenspielsohn sah von der Seite des Schlafzimmerspiegel, wie ihre gigantischen Brüste munter umher schwangen, nicht nur für die Kamera war dies ein geiler Anblick und sein großer, harter Schwanz, der immer wieder in ihrer Grotte verschwand, dazu noch ihre großen Brüste, die bei jedem Stoß hin und her schwangen und dann blickte der Kameramann leicht von ihren Brüsten hoch und nahm ihr Gesicht auf, ihren geilen Blick, wie sie bei jedem Stoß aufstöhnte.
Sie drückte sich seinen Stößen entgegen und streckte ihm so ihren Arsch so richtig schön hin und er erhöhe langsam den Druck mit seinem Stoß und sie stöhnte jedes mal auf.
„Mhh Schatz, ja, schiebe ihn tiefer rein, ich möchte komplett ausgefüllt werden, fick mich durch Du geiler Bengel“, stöhnte sie und er sah im Schlafzimmerspiegel, wie sich mit einer Hand ihren Busen direkt vor der Linse knetete.
„Ahh, ja komme schon wieder mein Schatz, ja fick deine Mami, mhhh, ich komme“, stöhnte sie in die Kamera vor sich und ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und ihre Pussy zog sich zusammen und sie umschloss seinen Schwanz so fest, als ob sie ihn nie wieder loslassen wollte und er fickte sie noch ein paar Mal kräftig und zog dann seinen Schwanz aus ihrer Grotte, denn vorher ausgemacht war, das er nicht in sie spritzen sollte, denn er sollte auf ihre Brüste und in ihr Gesicht spritzen.
Er drehte seine Rollenspielmutter im Film auf die Seite und sie drehte sich auf den Rücken, dann kniete er sich neben sie und wichste seinen harten Prügel.
Sie drückte ihre großen Brüste zusammen und hielt sie ihm erwartungsfroh entgegen und er wichste noch ein paar Mal, dann kam er auch laut stöhnend und verteilte seinen Saft in mehreren Schüben über ihre Brüste und auf ihr Gesicht, einige Spritzer landen dabei auch auf dem Bett und seine in der Rolle spielende Mutter stöhnte genüsslich und verteilte den Saft auf ihren Brüsten, was die Kamera alles aufnahm, dann nahm sie seinen erschlaffenden Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber, ließ ihn dabei immer wieder in ihrem Mund verschwinden und er zuckte zusammen und stöhnte.
Dann ließ er sich erschöpft neben sie fallen und kuschelte sich an ihren erhitzten Körper und die beiden streichelten sich gegenseitig und genossen ihre gemeinsame Lustbefriedigung.
„Mmmmhhh, ich liebe Sperma“, stöhnte sie in die Kamera und fuhr mit ihren Zeigefinger über ihren Busen um das milchige Sekret aufzunehmen und quittierte dies mit einem „mmmmhh Lecker“, als sie zur Kamera sah und dann die Kamera auf Peter drehte, der an der Türe zu ihrem Schlafzimmer stand.
Marion tat total erschrocken, die Kamera schwenkte zu ihr, nahm ihr Gesicht mit den großen Augen auf und schwenkte wieder zu Peter, der die beiden ebenfalls mit großen Augen ansah.
„Schatz…., Peterle, was tust du schon hier, ich dachte du hättest heute noch bis zum Nachmittag in deiner Ausbildungsstelle zu tun“, sagte sie fassungslos gespielt in die Kamera und hielt ihre beiden Arme schützend vor ihre Brüste um sie zu bedecken, was aber wegen der Größe ihrer Brüste ein aussichtslos unterfangen war.
„Ich glaubs nicht meine Mutter fickt mit meinem Bruder und ich…..“, sagte er gespielt gekränkt und lief wie besprochen in den dunklen Flur hinaus.
„Cut“, sagte der Kameramann und nahm die Kamera von seinen Schultern, „ echt geil die Szenen, die ihr mir da geliefert habt, ihr beide seit Naturtalente, da werden die Scheinchen nur so sprießen“, setzte er grinsend nach und stellte die schwere Kamera ab, richtete sich seine sichtbare Beule, was Marion ein Grinsen auf ihre Lippen erscheinen ließ, sie war sich sicher, irgendwann musste sie nach den Dreharbeiten auch dem Kameramann zu Diensten sein, denn mit so einer gewaltigen Beule durfte sie ihn nicht auf die Straße schicken.
Ende Teil 10

Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter Mamas Geheimnis 11/00
Roman in mehreren Teilen, heute Teil 11
© Monikamausstr@web.de
Peter kam wieder zurück und die beiden besprachen die nächsten Szenen, wie er nach Hause kam und seine eigene Mutter im Schlafzimmer eindeutig stöhnen hörte und dann sie mit seinem älteren Bruder im Bett erwischte und dies wurde dann auch aufgenommen und der Kameramann nahm noch ein paar Szenen mit ihm auf, wie er die beiden beobachtete und sich über seine Beule streichelte, die von Natur, ohne Hilfe natürlich enorm in seiner Hose groß geworden war, als er die beiden dabei zu sah wie sie miteinander fickten.
„So jetzt schneide ich die Szenen nachher in den Film immer als kurze Sequenzen rein“, sagte der Kameramann zu den dreien und dann sah er Peter an, „ also deine Szene heute wird ganz einfach, du liegst nackt im Bett und wichst dich, dann kommt sie zu dir in dein Zimmer um über den Vorfall von eben zu reden, alles weitere dann nach Regieanweisung. Alles klar?“, grinste er Peter an und er nickte.
Marion richtete sich für die nächste Szene her und ging kurz ins Bad um sich zu duschen, dann stellte sie sich an ihr Waschbecken und sah in den Spiegel, sah ihr Gesicht mit den schulterlangen Haaren, ihre voluminösen Brüste mit den großen, dunklen Warzenhöfen, die wieder im roten BH verpackt waren und sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse und lächelte, als sich ihre verpackten Brüste zur Seite schwangen, als sie wieder vor ihrem Spiegelbild stand, wackelten kurz hin und her, ja wie immer wenn eine Frau sich mit großen Brüsten rasch bewegte, dachte sie sich und lächelte sich im Spiegelbild an.
Dann ging sie wie vor der Filmbesprechung vereinbart direkt in das Zimmer von Peter, wo schon die Kamera aufgebaut war und der Kameramann ihn filmte, wie er sich auf dem Bett liegend gerade an sich selbst herum spielte, die Türe ging auf und die Kamera schwenkte zur Türe und Marion streckte ihren Kopf hinein und grinste, es sollte vor der Kamera so aussehen, als hätte sie ihren Sohn gerade erwischt……
Die Kamera blickte wieder zu Peter, der sich lauthals natürlich beschwerte, „ Mensch Mama, schon was von anklopfen gehört“, sagte er und versteckte unbeholfen seinen Harten unter seinen Händen, aber sie hatte ja schon gesehen was er da trieb und kam lächelnd extra mit dem Team vereinbart, natürlich mit wackelnden Hüften und Schwingungen ihrer Brüste unter dem Top zu ihrem Sohn gelaufen um mit ihm über das eben verbotene zu reden.
Marion setzte sich an die Bettkante neben ihrem Sohn und sah ihn lächelnd an.
Sein steifer Schwanz ragte noch immer zwischen seinen Oberschenkeln auf und er versuchte noch immer seinen Harten mit seinen Händen zu bedecken und sie lächelte ihn an, drehte sich mit dem Oberkörper ein wenig zu ihm hin, das ihre Brüste dabei leicht schwangen und ein wenig auf und ab wippten.
„Sorry mein Schatz, das du das eben mit angesehen hast, aber du musst wissen, seit dein Vater uns wegen der anderen verlassen hatte, da hatte ich nur noch euch“, sagte sie zu ihm und in die Kamera hinein, irgendwann, es war in einer ähnlichen Situation wie jetzt bei dir im Zimmer ist es dann mit deinem Bruder und mir passiert, da ich nur für euch da war, ist auch mein Liebesleben auf der Strecke geblieben und dann ist es eben passiert was zwischen Mutter und Sohn nicht passieren darf“, sagte sie und sah abwechselnd ihren Sohn an und in die Kamera.
„Wie lange treibt ihr es schon miteinander“, fragte Peter wie verabredet seine Mutter und sah in die Kamera vor sich.
Monika streckte sich und legte beide Hände auf ihren Kopf und drehte den Oberkörper ruckartig nach rechts und links und ihre Brüste schwangen vor der Linse hin und her, „ sehr lange schon mein Sohn und wie ich sehe, kannst auch du deinen Blick ja gar nicht mehr von deiner Mutter abwenden“, foppte sie ihren Sohn vor laufender Kamera und beide, der Kameramann mit seiner Kamera und sie selbst, betrachtete ihn ebenfalls noch einmal, seinen attraktiven, sportlichen Körper, das gut aussehende, kantig-männliche Gesicht und sein großes steifes Gerät und die Kamera nahm einige geschwollene Adern wahr, die an seiner Oberfläche hervor traten und seine pralle Eichel waren nur wenig dicker als der Schaft, der ebenfalls einen nicht zu verachtenden Durchmesser hatte und sie bemerkte jetzt schon ein verlangendes Ziehen in ihrem Unterleib und spürte, wie ihre Scheide sich weitete und feucht wurde, allmählich bereit wurde für den nächsten Geschlechtsverkehr, das würde ihre Arbeit später erleichtern.
Er sah seine Mutter an, „ und ich soll mir jedes mal einen Abwichsen, wenn ich euch beide höre“, sagte er in die Kamera.
„Du weißt mein Schatz, Mama ist auch für dich da und wenn du willst, auch mit dem was ich mit dein Bruder mache, ich hab damit kein Problem mein Sohn, auch dich zu verwöhnen und wie ich sehe, freut er sich wohl schon darauf“, grinste sie in die Kamera und sie zeigte auf sein steifes Gemächt.
„Ziemlich groß“, sagte sie in die Kamera und Marion strich mit den Fingern über seinen Oberschenkel, spürte seine Behaarung….., „ darf ich ihn mal……, anfassen?“, fragte sie in die Kamera und diese schwenkte Augenblicklich zu seinem Gesicht und er bekam wie abgesprochen auf einmal große Augen.
Dann drehte sie wieder zu seinem Harten und nahm auf, wie sich ihre Finger um seinen Harten legten und sie umschloss ihn mit den Fingern, die sie ein wenig vor der laufenden Kamera auf und ab gleiten ließ und er war tatsächlich hart und schien voll erigiert, dennoch schien er unter ihren Berührungen noch ein wenig mehr anzuschwellen und er stöhnte in die Kamera, „ oh ist das geil“, presste er hervor.
Fasziniert betrachtete nicht nur der Kameramann durch den Sucher das Teil in ihrer Hand, die wieder abwärts glitt und er stöhnte erneut auf.
Die Kamera blickte direkt in ihr Gesicht und nahm auf, wie sie seinen Harten anstarrte und sich dabei genüsslich über ihre Lippen leckte, sie spürte das leichte Pochen in ihrem Inneren, ihre Feuchtigkeit, biss sich auf die Unterlippe und blickte ihrem Sohn direkt in die Augen und musste lächeln, dann setzte sie sich auf ihn, schwang ihr Bein über seinen Körper, so dass sie über seinem Unterleib kniete und er stützte sich dabei mit den Schulterblättern noch immer an der Rückenlehne ab.
Allmählich senkte sie ihren Unterleib herab, dorthin, wo sie seinen Harten vermutete, sehen konnte sie ihn ja nicht und Peter blickte auf seine Männlichkeit und brachte diese mit der Hand in die richtige Position, schließlich spürte sie die warme Eichel an ihren Labien und senkte ihr Becken noch weiter ab.
Die Kamera nahm auf, wie sein Schwanz ihre Schamlippen teilte und dieser wurde nun allmählich von ihr umschlossen und sie spürte, wie ihre Scheide von seiner steifen Männlichkeit gedehnt und sehr gut ausgefüllt wurde, pochend schwoll ihre Klitoris weiter an und der Saft schoss ihr zwischen die Beine, ließ ihre Perle noch feuchter werden und sorgte für gute Schmierung, die sie dringend benötigte. Peter, ihr Sohn stöhnte auf, schloss kurz die Augen und drückte ein wenig seinen Rücken durch.
Ein Bienenschwarm schien nun in meinem Unterleib herum zusummen als sie in seine Augen sah und sie hob ihren Unterleib wieder an, um von ihm abzusteigen, doch als sich ihre Möse auf der steifen Rute wieder nach oben bewegte, rieb er sich so gut an ihrem Kitzler, dass ein lustvolles Erschauern wie ein Stromschlag durch ihren Körper jagte und im gleichen Moment stöhnte Peter auf und schloss kurz die Augen, sein Becken zuckte nach oben, er wollte nicht, dass seine steife Männlichkeit seine enge, warme Umhüllung verlor.
Kurzentschlossen legte sie ihre Hände in seinen Nacken und während ihr Herz wie wild zu pochen begann, schien sein Kopf auf ihren zuzufliegen und tatsächlich aber beugte sie sich zu ihm und ihre Lippen trafen sich und sofort schob sie ihre Zunge für einen gierigen Zungenkuss in seinen Mund und sie spürte seine leicht behaarte Brust an ihren Brüsten, die nun herabhingen und allein durch ihr Gewicht gegen ihn drückten und über seine behaarte Brust strichen.
Gleichzeitig bewegte sich ihr Unterleib wieder abwärts und ihre Möse wieder über seinen Schwanz, bis sie ihn wieder ganz in sich spürte.
„Oh Mama ist das schön“, stöhnte er unter ihr und als sie den Griff seiner großen, kräftigen Hände auf ihren Brüsten spürte war es um sie geschehen, sie brauchte keine Regieanweisungen mehr und ihr Unterleib bewegte sich wie von alleine wieder nach oben und als sein Harter nur noch zur Hälfte in ihr steckte ging es wieder abwärts, nur um wieder die herrliche Reibung ihrer Scheide an seinem Penis zu spüren.
„Oh Mama ist das geil, du hast so tolle große und feste Brüste…, wahnsinn die Dinger zu kneten“, sagte er in die Kamera hinein und knetete wie von Sinnen ihre immer noch im süßen Top und den roten BH verpackten Brüste seiner wirklichen Mutter, während sie auf ihm ritt und er stöhnte unter seiner Mutter heftig auf, als ihre Möse immer wieder an seinem Gestänge auf und ab glitt und sie ihm mit der Muschi gründlich den Schwanz polierte, seine Finger verkrampften sich in ihren Busen, wog ihren Busen in beiden Händen, genoss ihre Schwere und Weichheit in seinen Handflächen.
Sie musste ihn drosseln, denn wenn er gleich abspritzen würde, dann würde er für die Szene kaum noch zu gebrauchen sein, schoss es ihr gedanklich durch den Kopf, doch der in ihrer Griffweite befindliche Orgasmus und ihr Sohn zwischen ihren Schenkeln, dessen steifer Riemen durch ihren Lustkanal glitt, ließen auch bei ihr alle Beherrschung verlieren und sie stöhnte auf, als sie ihren Unterleib erneut absenkte und sich seine Männlichkeit erneut komplett einverleibte, bis ihre Bewegung mit dem leisen Klatschen ihrer Arschbacken auf seinen Oberschenkeln gestoppt wurde, was ihr Sohn mit einem Aufgrunzen quittierte. Meine Bewegungen waren allmählich rascher und heftiger geworden.
Ihre Brüste wippten bei jedem Ritt in seinen Händen auf und ab. Ich drehte meinen Kopf zu Franco, grinste ihn an und raunte ihm zu: „Dein Schwanz wird ein toller Job werden“. Er grinste nur. Mein Blick fiel auf sein steifes Glied, das wie eine Fahnenstange zwischen seinen Beinen hervorragte. Beim Gehen wippte es bei jedem Schritt auf und ab.
„Cut“, sagte der Kameramann und nahm die Kamera von der Schulter, „ also jetzt Löffelchenstellung, da mache ich wieder eine Nahaufnahme beim Eindringen. Achtet darauf, das alles gut ausgeleuchtet wird“, begann er die beiden zu instruieren, als alles erklärt war ging es los und die Kamera lief kaum, als sie von ihm herunter stieg und sich neben ihrem Sohn seitlich ins Bett legte und er kam hinter seiner Mutter und schmiegte sich an sie und Marion spürte, wie sein steifer Penis an ihre Pobacken drückten und er wurde kühner, küsste sie in den Nacken und langsam wanderten seine Hände wieder aufwärts und sie drängte sich ihm entgegen.
Peters große Hände packten wieder ihre Brüste und seine Berührungen waren überraschend zärtlich, auch wenn er ordentlich hinlangte, ihre gigantischen großen Brüste vor der Kameralinse dabei in alle Richtungen drehte und wendete und durch die Hände gleiten ließ.
„Ja, genau so ist’s richtig“, hörte sie den Kameramann leise sagen und sah, wie er dabei mit dem Kopf nickte, denn die Kamera war direkt zwischen meine Beine gerichtet, als sie nun auf dem Rücken lag.
Peters Mund schnappte nach ihren Brüsten und begann die Brustwarzen nun leidenschaftlich mit den Lippen zu beknabbern und zu küssen, seine Finger wanderten zwischen ihren Beinen und wühlten in ihren Schamhaaren, schließlich spreizte er mit zwei Fingern ihre Schamlippen, so dass ihre Labien für die Linse sichtbar wurden, einen Finger schob er vorsichtig dazwischen und drückte sanft gegen ihr Döschen, um in sie einzudringen und sie stöhnte wieder auf und spürte, wie der Finger ein Stück in sie hineinglitt und sich ein- und aus zu bewegen begann.
„OK, wir haben genug Material vom Vorspiel, ihr könnt loslegen“, rief der Kameramann den beiden zu.
Dann kam der große Moment und ihr Sohn bewegte sich mit seinen Unterleib ihr entgegen und sie drängte ihr Becken nach oben, dann spürte sie seine Eichel, die gegen ihren Eingang drängte.
„Stop“, rief der Kameramann, „ das Band ist zu Ende, ich muss ein Neues einlegen“, sagte er und Peter machte ein reichlich genervtes Gesicht, „ das konnte Dir wohl nicht früher einfallen?“, knurrte er.
Der Kameramann ließ sich nicht beirren, nahm die Kassette heraus, beschriftetete sie sorgfältig, packte sie weg, entfernte die Folie von der neuen Bandkassette und Peter rollte mit den Augen, „ na hast Du’s bald?“, blaffte er ihn an.
„Nur ruhig, gleich geht’s weiter“, meinte er und dann war er wieder bereit.
Die beiden Mutter und Sohn fingen wieder von vorne an und er bewegte ihr seinen Unterleib entgegen, bis sein Penis gegen ihren Eingang drängte, seine Eichel drückte weiter und ihre Schamlippen teilten sich für ihn…., Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter schob er sein steifes Glied in ihre Möse. Schön langsam, so dass die Kamera alles filmen konnte und genug Material dabei produzierten.
Es gefiel ihr, ihren wahren Sohn endlich mal wieder erneut in sich zu spüren, auch wenn es sie in der Gegenwart des Kameramannes und vor der Kamera weniger anmachte.
Als er ganz in ihr war verharrte er kurz, den Schwanz ganz in sie hineingedrückt, dann begann er sich in der Löffelchenstellung von hinten in seiner Mutter zu bewegen, vor und zurück, erst langsam und nur ein kleines Stück, dann immer weiter bis er sein Gerät so weit herauszog, dass sich nur noch seine Eichel in ihrer Vagina befand und der Kameramann filmte eine Weile von der Seite, dann wieder vom Fußende des Bettes aus und sie winkelte nun auch mein zweites Bein an und ließ die Knie zur Seite fallen, dadurch spreizte sie ihre Schenkel noch weiter und auch ihr Sohn öffnete die Beine ebenfalls, damit die Kamera nun von hinten zwischen ihren Beinen filmen konnte und das wiederholte Eindringen und Herausfahren von seinem steinharten Schwanz in meine Muschel aus einer anderen Perspektive aufnahm, dabei stöhnten Mutter und Sohn theatralisch und übertrieben.
„ Ah Mama, fühlst Du Dich gut an“, stöhnte er seiner wahren Mutter, dann glitt er aus ihr und sagte zu seiner Mutter, „ sorry Mama ich brauche eine kurze Pause, sonst kommt es mir gleich“ sagte er und die Kamera nahm in Nahaufnahme seinen Schwanz auf, er war prall und steif, voll erigiert, glänzte feucht von ihrem Mösenschleim und aus dem Spritzloch sickerte sein Vorsaft heraus.
„Ok du setzt dich auf ihn und lass uns eine Großaufnahme machen, wenn Du Dich auf seinen Riemen setzt“, wies der Kameramann die beiden an und Peter legte sich auf den Rücken, dann schwang seine Mutter ein Bein über seine Hüften, zog erst ihr Top aus und sie griff dann seinen steifen Penis mit der Hand, hielt ihn senkrecht in die Luft und setzte sich rittlings auf seinen Schwanz und sie atmete tief ein, drückte langsam nach, nahm ihn in sich auf, ließ ihn in sich gleiten, während die Kamera von hinten filmte, wie sein Schwanz zwischen ihren Schamlippen drängte und zwischen ihnen verschwand.
Als sie sich ganz über ihn geschoben hatte begann sie ihn zu reiten. Erst langsam und vorsichtig, dann heftiger und ihre pumpenden Hüften sprangen auf seinen Lenden auf und nieder, sie stützte sich mit den Händen auf seinem Brustkorb ab und um der Kamera etwas zu bieten zog sie ihren Lustkanal so weit von seinem Glied, dass nur noch die Eichel in ihr streckte, dann ließ sie sich nach unten fallen, so dass es jedes Mal laut klatschte, wenn ihre Arschbacken auf seinen Oberschenkel prallten, auch ihr Sohn war nicht faul und stieß ihr seine Lenden im gleichen Takt entgegen.
„Hhaah! Hhaah! Aahh!“, schrie sie laut und untermalte den heftigen Geschlechtsakt auch akustisch.
Ihre gigantisch großen Brüste, die sie noch immer in einem BH der Körbchengröße 85E steckten, sie hüpften heftig auf und ab und der Kameramann bewegte sich hektisch neben das Bett und wieder zum Fußende, um ihr Treiben aus allen möglichen Perspektiven und Blickwinkeln zu filmen.
„Oh Mama sind deine Titten geil“, stöhnte er, packte nacheinander ihre großen Brüste aus dem sexy weinroten BH und sie hingen dann aus ihren Körbchen und er starrte dann gebannt auf ihre großen, hüpfenden Brüste.
„Pack‘ ihr mal an die Titten“, wies der Kameramann Marios Sohn an, der seiner Aufforderung nur zu gerne nachkam und ihr mit der linken Hand, die zuvor noch auf meiner Hüfte lag, an ihren Busen griff, sie streichelte und in der Hand wog.
Der Kameramann eilte wieder zur Seite des Bettes und filmte, wie ihr Sohn die gigantische Brust seiner Mutter in der Hand hielt und ihre Möse auf seinem Gestänge auf und ab glitt und er spürte, wie es sie erregte, seinen großen Schwanz in ihr zu spüren und auch ihr Mösensaft floss reichlich genug, um für ausreichende Schmierung zu sorgen.
Erst jetzt fiel ihr Blick auf den gegenüberliegenden Kleiderschrank, in dessen Spiegelfront sie sich selbst sehen konnte, wie ihre Grotte auf Peters feucht glänzendem, steifen Schwanz tanzte, auf und ab sprang, ihn immer wieder in sich aufnahm und ihre aus dem BH hängenden Brüste dabei im Takt der Bewegungen auf und ab wogten.
Dieser Anblick faszinierte sie, sie war durch das, das sie immer noch ihren BH am Körper trug, nicht einfach nackt, sie präsentierte mit gespreizten Beinen ihre Möse, von der jedes Detail zu erkennen war, ihre erigierte Klitoris, ihre Vorhaut, aus der sie hervorragte, die Form ihrer Labien, ihrer Schamlippen, die von Peters feucht glänzendem Schwanz geteilt wurden, der zwischen ihnen steckte und eifrig ein- und ausfuhr.
Peters Eier hingen herunter, sprangen aber jedes Mal nach oben und drängten sich an seine Peniswurzel, wenn ihr Unterleib abwärts glitt und ihr Lustkanal sich seinen Riemen wieder ganz einverleibte.
Peter bewegte sich im Takt mit seiner reitenden Mutter und sein Penis pflügte rhythmisch, beinahe mechanisch durch ihre schleimig-feuchte Muschi, änderte dann aber seinen Rhythmus, so dass beide ein wenig aus dem Takt gerieten und den Zuschauern an den Bildschirmen so ein wenig Abwechslung boten, das Klatschen ihrer aufeinanderprallenden Körper ergänzte ihr häufiges, lustvolles Keuchen und Stöhnen zu einer Geräuschkulisse, die unser lustvolles Treiben passend untermalte.
Peter, ihr Sohn hatte mit beiden Händen ihre Hüften gepackt. Sie verkrampften sich kurz und er keuchte, „ oh Gott Mama ist das geil mit dir, ich halte das nicht mehr lange aus, bald spritze ich ab“, presste er hervor, „ oh Mama sind deine Titten geil“, stöhnte er und er begann lauter und heftiger zu stöhnen, sein Keuchen steigerte sich weiter, während seine Hände weiter nach oben glitten und schließlich ihre großen Brüste mit beiden Händen griffen, die seine großen Hände jedoch nicht komplett umfassen konnten und sie rollte mit den Augen, ließ die Lider flattern, dann warf ich den Kopf in den Nacken und stöhnte so laut auf, dass es beinahe ein Schreien war, ließ gleichzeitig ihr Becken zittern, bewegte sich nur noch halb so schnell auf seinem Schwanz.
„Alles klar, wir haben genug Material, jetzt Stellungswechsel,mach ihn fertig“, folgte die nächste Anweisung vom Kameramann und er grinste sie an.
„Oh Mama, Du fühlst Dich so gut an“, keuchte er unter seiner Mutter, denn so ging es weiter im Text. „Jetzt will ich, dass es bei Dir kommt, mein Sohn“, ergänzte sie auf ihm stöhnend und begann wieder mit schnelleren Beckenstößen, „ komm Schatz spritze Mami deinen geilen Samen ‚raus“, feuerte sie ihn an und sie keuchte wieder auf, ihre Möse glitt erbarmungslos über seinen zum Bersten gespannten Schwanz und schließlich ging es bei ihm los und sie spürte, wie sein Penis in ihrer Scheide zu zucken begann.
„Ja Mama, es geht los, ich spritze ab!“, rief er im gleichen Moment, beinahe freudig erregt und signalisierte so, dass ihr gemeinsamer Dreh zum letzten Kapitel kam…., der Spritzszene.
Sofort hob Marion ihr Becken an, um ihn herausgleiten zu lassen.
„Ups!“, dachte sie, als gerade noch seine Eichel in ihr war, denn in diesem Moment war ihr ein erster, warmer Strahl in die Scheide gespritzt, er begann einige Sekunden zu früh zu ejakulieren.
Einen Moment später saß sie auf seinem Becken und ihre rechte Hand glitt an dem prallen Schwengel, den sie mit kräftigem Griff umfasst hatte, liebkosend abwärts.
Dieser belohnte ihre Bemühungen mit einer kräftig hervor spritzenden, milchigen Fontäne, die zwischen Nabel und Brüsten auf seinen Bauch klatschte und dort einen zähen, klebrigen Spritzer hinterließ.
Eifrig wichste sie ihn vor der Kamera weiter, er stöhnte brünstig auf und sein Becken drängte nach oben gegen ihren großen aus dem BH hängenden Busen während er abspritzte.
Schwall um Schwall holte sie ihm den ganzen Samen heraus, ließ ihn über ihren Busen spritzen, wo das Produkt seiner Hoden zäh und langsam an ihren großen Lustkugeln herunterlief.
Er schien gar nicht mehr aufzuhören, doch am Ende war es geschafft und seine ganze Ladung klebte auf ihren großen Busen, der nun von etlichen milchigen Spritzern verziert war und in rascher Folge ließ sie ihre Finger an seiner noch immer steifen Rute auf und ab gleiten, dann war klar, dass nichts mehr herauskam, all das konnte Marion detailliert im Spiegel gegenüber beobachten.
„Oh Mama ich habe ja nicht geahnt, dass ich von Dir so gründlich abgemolken werde“, raunte ihr Sohn und küsste seine verschmierte Mutter leidenschaftlich in die Halsbeuge.
„Komm mein Sohn unter die Dusche, Mami braucht dich zum Rücken schrubben“, lockte sie ihn vor der Kamera und beide standen auf.
„Cut!“, rief der Kameramann und stellte die Kamera ab.
Dann hieß es kurz duschen und schon hatte er begonnen, ihren Rücken mit dem duftenden Duschgel zu bearbeiten, fuhr an ihren Hintern fort und griff um sie herum, um an ihrem Bauch weiterzumachen. Sein Körper drängte an ihren Rücken und sie spürte seinen wieder erigierten Schwanz, den er an ihren Hintern drückte und schließlich fuhren die schaumigen Hände ihres Sohnes aufwärts und seifte ihre Glocken gründlich ein, sorgfältig massierte er mit reichlich Schaum zwischen den beiden herum, hob sie mit der einen Hand an und seifte die Haut darunter mit der anderen Hand ein, die Kamera filmte die Reinigung ihrer gigantischen Brüste und inspizierte dabei gründlich ihren nackten Körper, den sie der Kameralinse darbot.
Schließlich umfasste er ihre Möpse gierig mit beiden Händen, ließ sie durch die Hände gleiten, ihr Sohn hinter seiner Mutter unter der laufenden Dusche streichelte sie, spürte ihre Schwere als er sie in den Händen wog und streichelte und sie lehnte ihren Kopf zurück, stöhnte theatralisch und übertrieben auf. Die Kamera filmte das Treiben von vorne und der Seite.
Doch nun sollte es in die Vollen gehen und sie hob ihr linkes Bein an, stellte es auf die Duschwanne und gab der Kamera damit den Blick auf ihre Muschi frei und der steife Schwanz ihres Sohnes, drängte fordernd an ihr Döschen und er drang sofort von hinten in ihre Muschi und schob sich in seine Mutter.
Gleichmäßig stieß er in Marion hinein, bewegte sich in ihr, zog sein Ding jedes Mal fast ganz aus ihre Lustgrotte heraus, mit der linken Hand griff ihr Sohn nach hinten an ihre Arschbacke, die der Kamera zugewandt war, zog sie etwas nach vorne um so einen möglichst guten Blick auf ihre Pussy zu bieten, die der gut geschmierte Schwanz spaltete und sie drehte ihr Becken noch ein Stück nach links, was den Einblick weiter verbesserte und die Kamera filmte das geile Gerammel von der Seite, von oben und unten und schließlich von hinten zwischen seinen Beinen hindurch, auch diese Perspektive kannte sie zur Genüge und das Ergebnis sah aus wie aus dem Penis geguckt.
Danach beugte Marion sich leicht vor und ließ ihre großen Glocken herunterhängen und frei schwingen, was die Kamera ebenfalls im Film festhielt, alles begleitet von unserem gemeinsamen Schnaufen, Stöhnen und Keuchen.
Dann wurde die Kamera direkt vor ihr Gesicht gehalten, so dass die Zuschauer das ganze Treiben auch aus ihrer Perspektive, dem Blickwinkel der gevögelten Frau genießen konnten, zu sehen waren auch ihre Große, im Takt vor und zurück wippende Titten, dahinter ein flacher Bauch und ein Busch dunkler Schamhaare, in dem ein steifes Glied immer wieder verschwand und wieder auftauchte.
Sie spürte, das ihr Sohn allmählich zum Ende kamen, denn er hatte sich aufgerichtet und hielt sich an ihren Hüften fest und seine Beckenstöße wurden schneller und tiefer.
Die Kamera filmte wieder von der Seite, dann aus der Perspektive des Mannes, blickte von oben auf sie herab, dann hatte sie die Kamera wieder vor der Nase, die wieder ihren nackten Körper entlang blickte.
„Oh Mama ist das geil mit dir“, stöhnte er unter der Dusche hinter seiner Mutter, „ bitte Mama, einmal nur zwischen deinen geilen Dinger kommen“, stöhnte er in die Kamera, das war das Zeichen für das Finale, das mit einem Busenfick enden sollte und er glitt aus ihr und sie machte eine Drehung vor ihm und ging in die Knie, sah nach oben und hielt ihm ihren Busen lüstern entgegen.
„Cut“, rief der Kameramann und setzte die Kamera ab, sah die beiden an und setzte nach, „ okay zum Finale bereit und du Marion,mach ein bisschen Duschgel zwischen deinen Brüsten,damit er zwischen ihnen besser gleiten kann“, sagte er zu ihr und packte die Kamera Wasserdicht ein und er stieg zu den beiden unter die Dusche um die letzte Szene genau aufzunehmen, wie seine Mutter ihren Sohn mit ihren gigantischen Brüsten zum abspritzen brachte.
„Cut“, rief der Kameramann und weiter ging es in der letzten Szene für heute.
„ Und jetzt mach ihn zwischen deinen Titten fertig“, wies er die beiden an und sie kniete wieder vor ihm und streichelte seinen steinharten Schwanz mit ihren ihren Möpsen, die sie mit den Händen nach oben drückte und bewegte sich mit dem Oberkörper links und rechts und ihre Brüste schwangen vor seinem Harten auf und ab, so dass der Penis sich intensiv an ihren Brüsten rieb, so groß war sein Schwanz, dass sie seine Eichel mühelos mit der Zunge ab schlecken konnte, wenn sie den Kopf etwas senkte und mit dem Oberkörper abwärts fuhr, was sie dann auch mehrmals unter der Dusche tat und ihr Sohn schnaufte immer heftiger, ein sicheres Zeichen um ihn zum baldigen Orgasmus zu bringen.
Mit Badgel an den Händen ließ sie von ihm ab und massierte mit beiden Händen erst seinen Schafft und sie ließ sich von der Brause das warme Wasser über ihre großen Brüste fließen und ihre Nippel standen weiter ab als zuvor, für ihn gab es kein Zurück, sie stellte das warme Wasser ab und seifte ihren Busen ein, seine Mutter wollte jetzt alles von ihrem Sohn, sie wollte seinen Samen.
„Oh ja komm mein Schatz, das wollte ich schon immer Mal machen“ grinste sie und fasste sich an ihre Brüste und Sie kam zu ihm näher mit ihrem Oberkörper an sein Becken und presste ihre Brüste mit seinem Schwanz in der Mitte zusammen, ja Mamis gewaltigen Brüste waren quasi für einen Tittenfick gemacht!, und sofort bewegte er seinen Schwanz zwischen ihren schaumigen Brüsten auf und ab. Verdammt war das ein geiles Gefühl!, wenn er jetzt nicht an was anderes dachte, würde Peter es keine drei Sekunden aushalten.
„Mammmaaahhh“, stöhnte er während er seiner Mutter ihre fantastischen Brüste fickte.
Er verstummte augenblicklich und als er etwas warmes feuchtes um seine Eichel spürte, er sah nach unten und sah, wie sich seine Mutter entschlossen hatte, den zuckenden Schwanz ihres Sohnes in den Mund zu nehmen, schlagartig wurde seine Eichel noch größer und härter, er konnte es nicht glauben, seine eigene vollbusige Mutter blies ihrem Sohn unter der Dusche einen!.
Ihre weichen Lippen rutschten an seiner Eichel vor und zurück während der Rest seines Schwanzes tief zwischen dem Tal ihrer großen Brüsten vergraben war.
Sie packte seine Schwanzspitze und fing gleich an ihn zu saugen.
„Mama…., oh Mama“, stöhnte er, als seine Mutter ihrem Sohn vor laufender Kamera bewies, dass sie wahrhaftig eine Göttin des Sex ist.
Wieder einmal musste er gegen den Orgasmus ankämpfen, selbstverständlich hätte er ihr jetzt in den Mund spritzen können, es war die härteste Probe meines Lebens, denn es war einfach viel zu geil, wie er seine Mutter intensiv in den Busen seiner Mutter fickte und sie gleichzeitig beim lutschen seines Dings laut schmatzte und sie ihrem Sohn beim Blasen direkt in die Augen sah, machte es ihm auch nicht unbedingt leichter sein Kommen herauszuzögern, denn sie blies ihn vor laufender Kamera wie eine Sexgöttin und er bekam davon vor Geilheit sogar schon eine Gänsehaut, als sie sich vor beugte und seinen Schwanz noch intensiver zwischen ihre Brüste klemmte und sie machte es ihm mit ihren großen Brüsten, während sie es genoss seine Eichelspitze zu lecken.
„Oh ja, Oh ja“ stöhnte er mit wackeligen Beinen vor seiner Mutter.
Marion war sich sicher das sie gleich auch wohl den Kameramann neben ihr unter der Dusche ein bisschen erlösen musste.
Mutter und Sohn harmonierten perfekt miteinander und sie presste den Schwanz ihres Sohnes dabei noch intensiver mit ihren Titten zusammen und jedes Mal wenn er zwischen ihr glitt, keiste sie mit ihrem Busen um seinen Schafft und sorgte dafür, dass ihr Sohn so doppelt auf seine Kosten kam.
„Oh ja Mama, Marion, Marion, Marion Mama“, stöhnte ihr Sohn ihren Namen und er fickte seine Mutter wie ein irrer zwischen ihren Brüsten, „oh Mama, ich komme gleich“, setzte er stöhnend nach.
Peter sah herunter auf seine vollbusige Mutter, die für ihren Sohn ihre Brüste zusammenpresste und darauf wartete von ihm vor laufender Kamera unter der Dusche besamt zu werden.
Sie schaute ihrem Sohn dabei die ganze Zeit in die Augen und dann wanderte ihr Blick zu seinem Harten, seine rote Eichel blitzte immer wieder aus seiner Vorhaut hervor und Peter konnte es kaum erwarten ihren geilen großen Busen vollzuspritzen, ja vor ihm kniete unter der Dusche seine Mutter, die bereit war seinen heißen Samen mit ihren gewaltigen Brüsten zu empfangen.
„Oh, ooohhhh“ stöhnte dann Peter und er spritzte seine Ladungen auf die Titten seiner Mutter und wie bei einer Wassershow spritzte er mit seinem Sperma auf ihre Brüste und Marion sah ihren Sohn mit ihren roten Wangen an, ihre Erregung war unübersehbar, während sein Sperma auf ihrem linken Busen landete, besudelte er mit dem nächsten Spritzer auch ihren rechten Busen und sie fasste ihren Sohn noch zuletzt an seinen Harten und nahm ihn in den Mund um sicher zu gehen, dass kein Sperma verlorengegangen war, anschließend fasste sie sich an ihren Busen und verteilte seine heiße Wichse an ihrem verschwitzten Oberkörper und als ihr Busen durch sein Sperma glimmerte, sah er ungläubig auf seine Mutter, die mit ihren großen Brüsten und den rosaroten Wangen, sie war die schönste Frau, die er je gesehen hatte, noch nie fühlte er eine solche Zuneigung zu einem Menschen, das war auch nicht mehr gespielt, das musste man sich einmal vorstellen!, nachdem er im Bett seine Mutter gefickt und dann unter der Dusche auf ihre Titten gespritzt habe, dachte er das sie ihrem Sohn eben das schönste geschenkt hatte, was eine Mutter ihrem Sohn niemals schenken dürfte, die wahre Liebe.
Seine eigene Mutter hatte ihn schon lange in ihren Bann gezogen ohne dass sie es wusste, nun war er aber nicht nur unschuldig in sie verliebt, sondern er war verrückt nach ihr!.
„Und Cut“, rief der Kameramann und dann sah er zu ihm und sah was er angerichtet hatte, er hatte beim abspritzen nicht nur seine Mutter angespritzt, sondern auch auf die Linse der Kamera und damit war auch der heutige Dreh abgeschlossen und Peter half seiner Mutter wieder hoch und damit war für sie auch ihr Drehtag beendet und sie machte sich auf den Weg in das Schlafzimmer, in dem ihre Kleider lagen.
Als nächstes erlöste sie den armen Kameramann und sie brauchte mit ihren Lippen und zwischen ihren Brüsten ein paar Minuten, als er schreiend kam und Peter grinste die beiden an, er hatte vollkommen Verständnis dafür.
Ende Teil 11

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