Das Klassentreffen

Juni 20, 2017

Vor einiger Zeit wurde ich von mehreren ehemaligen Klassenkameraden aufgefordert, doch mal wieder ein Klassentreffen zu organisieren. Also ging ich an die Arbeit. Es war auch viel Arbeit, da sich viele der Ehemaligen ihre neuen Adressen nicht an mich gemeldet hatten.
Ok, nachdem ich alle Adressen beieinander hatte, habe ich dann in Wilhelmshaben in einem idyllisch gelegenen Hotel einen Raum für das Klassentreffen zum vereinbarten Termin bestellt. Und da ich aus Aurich komme, bin ich dann auch einen Tag vorher angereist, um genug Zeit für die letzten Absprachen zu haben.
Als ich im Hotel ankam und beim Abendessen saß, kam Waltraud herein. Waltraud wohnt jetzt in Nürnberg. Sie hat eine schlanke, sportliche Figur. Wir begrüßten uns herzlich und sie setzte sich an meinen Tisch. Nach dem gemeinsamen Abendessen vertraten wir uns auf einem Spaziergang an der Maade die Beine. Es war ein lauer Spätsommerabend. In der romantischen Stimmung legte ich meinen Arm um ihre Schultern. „Du weißt, dass ich lesbisch bin?“ fragte sie mich. „Ja“ antwortete ich, „aber in dieser romantischen Stimmung ist doch ein wenig Nähe nicht verkehrt, oder?“ und dann fragte ich sie, seit wann sie lesbisch ist und ob es einen Grund dafür gäbe. „Mein Onkel hat mich damals vergewaltigt und seit dem kann ich nicht mehr mit einem Mann zusammen sein“ erklärte mir Waltraud. Und ich antwortete nach einer kurzen Pause: „oh das tut mir leid. Das sollte kein Mann einer Frau oder Mädchen antun. Nein, das geht doch gar nicht.“
Irgendwie schien es zu beeindrucken, denn sie ließ es zu, dass ich meinen Arm um ihre Schultern halten durfte. Ja, sie drückte ihren Körper unmerklich an mich, während wir so langsam am Deich liefen. Dann drehte ich mich zu ihr um und schaute ihr tief in die Augen. Ihre Augen waren von Tränen getrübt. Ein inniger Kuss folgte. Dann nahm sie mich bei der Hand und zog mich zurück zum Hotel.
Auf ihrem Zimmer angekommen, warf sie mich aufs Bett und kam über mich, um mich zu küssen und zu streicheln. Ich streichelte ebenfalls ihren Nacken, ihren Rücken runter bis zu ihrem festen Po. Waltraud streichelte mir das Gesicht, über Brust und Bauch. Ein kurzes Stutzen, als sie mit der Hand über meine Hose fuhr und meinen harten Schwanz bemerkte. Ein Lächeln und schon knöpfte sie meinen Hosenstall auf. Mein Schwanz sprang ihr natürlich sofort entgegen, da ich wieder keine Unterhose an hatte. „Wow, hast du aber einen großen, dicken Penis“ entfuhr es ihr und schaute ihn bewundernd an. „Und rasiert bist du auch, toll“ sagte sie, während sie meinen Schwanz zärtlich streichelte.
„Darf ich dich auch ausziehen?“ fragte ich Waltraud „es geschieht auch nichts, was du nicht willst.“ Und so zogen wir uns gegenseitig aus. Als Waltraud nur noch ihren Slip an hatte, drehte sie sich auf den Bauch und ich küsste ihren Nacken und streichelte ihr über ihren Rücken. Sie hatte einen sehr schönen jugendlichen, schlanken und festen Körper, was in unserem Alter nicht immer der Fall ist. Aber Waltraud ist ja auch sehr sportlich, sie ist Langstreckenläuferin. Ihre Haut war fest, aber zart. Es machte mir Freude, ihren Rücken zu streicheln und zu liebkosen bis hinunter zu ihren festen Pobacken. Dort angelangt zog ich ihr den Slip aus, um ihren knackigen Arsch zu kneten und zu küssen. Dabei hob sie leicht ihren Po an, dass ich auch durch ihre Arschfurche mit meiner Zunge an ihr Arschloch kommen konnte. Dann fuhr jedoch weiter an ihrem linken Bein hinunter. Ihre Beine waren muskulös und Stramm. Sie hatte keinerlei Falten am ganzen Körper. Kurz gesagt, sie hatte einen Traumkörper. Ich liebkoste also die Innenseite ihres linken Schenkels hinunter bis zur Kniekehle. Oh, was hatte sie zarte Haut an ihren Schenkeln. Dann am rechten Bein wieder hinauf bis zum Po. Dieses Liebkosen brachte Waltraud so richtig in Stimmung. Ich drehte sie auf den Rücken, um dann ihre Muschi zu liebkosen. Auch sie war fein säuberlich rasiert. Dann leckte ich mit der Zunge durch ihre Fotze und steckte auch meine Zunge hinein. Ich wunderte mich und sagte es ihr auch, da sie ja lesbisch sei. „Bei dir ist das was anderes“ meinte sie „ich kenne ja jetzt deine Einstellung. Du würdest mir bestimmt keine Gewalt antun. Und dein Penis ist wunderschön. Komm, ich geb dir mal einen Kuss darauf.“ So schubste mich Waltraud auf den Rücken, nahm meinen Schwanz in die Hand und küsste zart meine Eichel. Oh man, war das gut. Meiner stand wie eine Lanze senkrecht nach oben. Die Adern traten fest aus her Haut heraus. Ich hatte Angst, dass Waltraud dieser Anblick abschrecken könnte. Aber dem war nicht so. Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich gierig und steckte mir ihre Zunge tief in meinen Hals. Während dessen schwang sie sich über mich und setzte sich einfach mit ihrer Fotze auf meinen Schwanz. Sie ließ ihn langsam ganz tief in sich eindringen mit einem wohligen Stöhnen. Mir entfuhr „oh Waltraud, ist das schön mit dir.“ Sie ritt mich erst sehr sanft und vorsichtig. Aber ihr schien es immer mehr zu gefallen, denn ihre Bewegungen wurden immer heftiger und fordernd. Schließlich merkte ich, wie sie langsam zu Höhepunkt kam. „Kannst du auch gleich kommen?“ fragte sie leise. Nein, ich konnte noch nicht. So kam Waltraud mit einem sehr lauten Stöhnen „Oohh jaaaaa, jeeeeeetzt“.Nach einer Weile der Erholung, während der ich ihr den Pflaumensaft aus der Fotze leckte, setzte sie sich wieder auf meinen Schwanz. Dieses Mal mit dem Rücken zu mir. Es folgte ein weiterer Ritt auf mir, der langsam begann und dann immer heftiger wurde, bis hin zum Galopp. Mein Schwanz der glühte bereits. Nach einer halben Stunde kam Waltraud dann erneut, diesmal mit einem heftigen Schrei. Sie stieg von mir ab, kniete sich aufs Bett und sagte: „komm, steck ihn mir rein. Ich brauch dich ganz tief in mir. So setzte ich meinen Schwanz an ihrer Spalte an, ergriff mit beiden Händen ihre festen Lenden und zog sie vorsichtig zu mir heran. Mein Schwanz glitt in ihre nasse Fotze. „Ja, so ist das richtig“ stöhnte Waltraud. Zog ihren Körper etwas zurück, um mir dann gleich heftig entgegen zu kommen. Jetzt stieß mein Schwanz ganz tief in sie hinein. „Mach weiter so“ hörte ich Waltraud stöhnen. Und so fickte ich sie hart noch so etwas 15 Minuten. Dann kam es mir langsam. „Kannst du schon wieder kommen?“ fragte ich sie. „Ja, ja, ja, komm jetzt, ich will spüren wie dein Sperma in mich hinein schießt. Und so ließ ich es geschehen; ich explodierte direkt und meine Sahne schoss in ihre Fotze. Wow, war das geil. Hätte ich ja nie gedacht mit einer Lesbe so einen geilen Sex zu haben. So streichelten und liebkosten wir uns noch eine ganze Weile. Meine Hand war inzwischen schon wieder zu ihrem Venushügel runter gewandert. „Nein“ sagte sie „ich kann nicht mehr.“ Ich sagte, dass ich das auch nicht wolle. Nur mal ihre Fotze von innen streicheln. Also wanderte mein Finger in ihre Spalte. Er suchte eine bestimmte Stelle – sie ist ein wenig rau und an der Oberseite ihrer Spalte. Ich fand sie sofort und massierte diese gewisse Stelle. Mit der anderen Hand drückte ich sanft ihre Bauchdecke herunter. Und dann dauerte es nicht lange und Waltraud wandte sich vor Wollust auf dem Bett. Ihr Stöhnen wurde auch immer lauter. Und dann spritzte sie in einem hohen Bogen ab. Sie sank glücklich und zufrieden in die Kissen. „Oh Werner, das war so toll mit dir. Aber es war auch sehr anstrengend. Anstrengender als ein Marathonlauf.“ Wir nahmen uns in die Arme streichelten uns noch ein wenig, bis wir einschliefen.
Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, trudelten so nach und nach die ehemaligen Klassenkameraden ein. Der ein oder andere bemerkte wohl, dass Waltraud und ich immer bei einander standen, uns ab und zu berührten und uns zu lächelten. Die Feier verlief sehr lustig und angeregt. Es gab ja viel zu erzählen, wir hatten uns ja lange nicht mehr gesehen.
Leider musste Waltraud am selben Abend noch mit dem Nachtzug nach Nürnberg zurück fahren, da sie am nächsten Tag einen Termin dort hatte. So bestellte ich ihr ein Taxi, das sie zum Bahnhof brachte. Beim Abschied sah sie mich erwartungsvoll an und fragte „du besuchst mich doch in Nürnberg, oder?“ Natürlich wollte ich sie wieder-sehen. Und so antwortete ich „na klar. Ich komme schon bald. Muss eben schauen wann es bei mir passt. Ich ruf dich dann an, mein Schatz“. Und so küssten wir uns ganz lange. Sie stieg in das Taxi und verschwand.
Das Klassentreffen ging dann noch bis tief in die Nacht. Aber so langsam verabschiedete sich einer nach dem anderen. Aber wie ich feststellen musste, hatte sich Vera aus Kiel ebenfalls ein Zimmer im Hotel genommen. (Aber das ist eine andere Geschichte)

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