Das Leben ist schön. Teil 1.

Juni 27, 2017

Hans du Rosi sind – beide so um die 35, eigentlich ein ganz normales Durchschnittspaar. Sie haben ein – durch etwas Glück, erstandenes keines Haus. Das, was etwas abweicht, ist dass sie Zwillinge haben. Naja, nicht schlimm. So manche Frau wird im Nachhinein, wenn alles gut überstanden ist, sagen:
‚Ich wollte ja sowieso zwei, jetzt hab ich‘s hinter mir‘.
Ich weiß, es ist Galgenhumor, aber aus der Sicht der Frau, die keine Kinder hat, bitte verzeiht mir.

So, nun zum Geschichte . . . !!

Ach ja, ich hab sie ja noch nicht richtig vorgestellt:
Hans ist etwas Stämmig, nein, nicht dick, eher muskulös. Seine Männlichkeit ist gut ausgeprägt und im Ansatz nach oben. Rosi dagegen eher zierlich, nicht dünn, 1.75 – 1.80 groß. Die Zwillinge das Ebenbild ihrer Eltern.

Was bei allen vielleicht auffällt, ihre untere Haarpflege. Rosi hat einen dezenten Pfeil über ihrer Perle, Hans ein Ausrufezeichen über seinem Fridolin. Die Zwillinge, Horst hat einen senkrechten, und Elke einen waagrechten, dünnen Strich. Ob dadurch etwas angesagt werden soll, oder nur aus Spaß an der Freude, sagen sie nicht. Jedenfalls sind es Zeichen, die zum Denken anregen. Im großen Ganzen herrscht große Toleranz. Was man sieht, sieht man, da wird kein großes Aufheben gemacht. Naja, Horst und Elke hatten vorübergehend einige Probleme, dies hat sich aber wieder gelegt. Im Gegenteil, es wurde langsam interessant, die Eltern heimlich zu beobachten. Das ging solange, bis Rosi das merkte. Doch sie tat erst mal so, als ob sie nichts gesehen hat. Tag darauf dann:

„Sag mal Elke, findest du es richtig, uns zu beobachten, wenn wir ficken?“
„Mama, ob es richtig ist oder nicht, das weiß ich nicht, aber geil ist es auf jeden Fall. So wie du am Schwanz vom Papa schleckst, richtig geil.“
„Du wirst doch nicht etwa auch ihm einen blasen, das ist dein Papa.“
„Mama, der ist so geil, so schön, so einen möchte ich auch haben.“
Und was ist mit Horst? Hast du den auch schon in Besitz genommen?“
„Nein, den noch nicht, aber er sagt als, dass er deine Brüste und deine Muschi richtig scharf findet. Der möchte gern mal mit dir ficken, dich lecken, so wie Papa.“

Rosi ist teils erschrocken, teils wird sie langsam Feucht im Schritt. Der Gedanke allein, dass Horst es mit ihr treibt, nein, sie richtig durchvögelt, ihr Sohn, irgendwie, ihr fehlen die Worte.

„Und wie stellst du dir das vor? Soll ich so einfach, mir nichts, dir nichts zu Horst sagen: ‚Komm, fick mich‘, und der springt dann auf mich drauf und steckt seinen Schwanz in mich rein? Also Kind ich weiß nicht. Und was wird Papa sagen wenn er sieht wie Horst mich vögelt, oder wenn ich ihm sage dass du mit ihm ficken willst?“
„Ach Mama, hast du noch nicht bemerkt, wie Papa als hinter mir her schaut. Da tropft alles. Neulich in der Sauna, da hab ich ihn ein bisschen gereizt, ich hab mich ihm gegenüber gesetzt und die Beine so gehalten, dass er gar nicht anders konnte als mir auf die fotze zu sehen. Da gab es nicht nur Halbmast, nein, da war sein Rohr voll ausgefahren, sehr zu meiner Freude. Da hab ich am Abend eine wunderbare Wichsvorlage gehabt.“
„Aha, kein Wunder, dass er an diesem Abend so spitz gewesen ist.“
„Siehst du Mama, so hast du auch noch etwas davon gehabt. Mach dir mal keine Sorgen, irgendwie bekomme ich das auch noch hin, dass er mich fickt und du mit Hort dein Vergnügen hast. Du willst doch dass er dich fickt, oder? Es gibt so schöne Sachen, wir müssen es nur wollen.“

Elke wartet bis Hans und Rosi so schön angefangen haben. Die Tür steht etwas offen, es war kein extra, aber es kam Elke gerade zu gelegen. Gerade als Rosi den Schwanz innig mit der Zunge bearbeitet, da tritt Elke herzu.

„Na Mama, schmeckt’s?“

Ganz erschrocken fahren die Eltern auf.

„Was soll denn das, hast du keine Achtung vor deinen Eltern?“

Fragt Hans ganz aufgeregt, dabei schaut er seine leichtbekleidete Tochter von oben bis unten an, wobei sein Blick mehr auf den Unterleib gerichtet bleibt. Rosi erholt sich schnell von dem Schreck und bemerkt die Blickrichtung von Hans.

„Gefällt dir was du siehst? Elke, stell doch mal ein Bein auf das Bett, damit dein Papa besser sieht was du da zwischen den Beinen hast.“
„Also Rosi.“

Kam es entrüstet von Hans.

„Komm, tu nicht so, sag schon, willst du, oder willst du nicht?“
„Naja, mögen schon, aber ich weiß nicht, es ist . . . . . . „
„Red nicht so lang drum herum. Du musst sie ja nicht zwingen, und erzählen tun wir es ja auch niemandem. Wonach hättest du jetzt Lust?“
„Bleibst du dabei, willst du zugucken?“
„Ach, mir wird schon was einfallen. Ich wollte schon immer mal mit einer Frau etwas anfangen. Und jetzt, mit meiner Tochter, was meinst du Elke, so nebenbei auch noch von mir verwöhnt werden, was meinst du?“
„O ja, mit euch beiden, das wäre geil.“

Horst macht sich nun über den jungfräulichen Schoß her. Ganz erfreut entdeckt er die dünne Membrane, die bis dato den Eingang versperrt.

„Rosi, die ist ja noch Jungfrau, hast du das gewusst?“
„Ich hab‘s geahnt, sie hat nie einen Freund erwähnt.“
„Mama, darf er mich so richtig ficken, so richtig mit seinem Schwanz in meine Fotze?“
„Ja mein Schatz, so richtig mit seinem Schwanz so richtig in deine Fotze.“
„Erst will ich dein Schneckchen auskosten. So was Junges bekommt man nicht alle Tage. Deine Mutter war damals auch noch Jungfrau, es war damals herrlich, oder?“
„Jaja, siehst du Elke, die Männer denken nur an ihr Vergnügen. Dass es erst einmal weh tut, das ist ihnen egal, sie spüren ja nur kurz einen Wiederstand.“
„Ist es wirklich so schlimm? Tut es wirklich so weh?“
„Naja, Papa hat mich vorbereitet, das heißt, er hat mich so angeheizt, so geil gemacht, dass es gar nicht so schlimm war, ich wollte einfach nur richtig gefickt werden.“
„Und du Paa, war es auch dein erstes Mal, oder hattest du da auch dein ‚Erstes Mal‘“
„Nein, nein, aber das ist eine andere Geschichte, die erzähl ich dir ein andermal.“

Während dessen hat Hans seiner Tochter das dünne Hemdchen ausgezogen, ihre Brüste sind einfach ein Anziehungspunkt, dem er nun nicht mehr widerstand. Dies wohlgeformten, herrlichen zwei Granatäpfel, nein, sie sind doppelt so groß, zwei harte Knospen, um die er nun seine Zunge kreisen lässt. Rosi sieht es mit Wohlwollen, ihr Mann ergötzt sich an seiner Tochter, die wiederum hat seinen Speer in der Hand und fährt auf und ab.

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