Das Leben ist schön. Teil 2.

Juni 27, 2017

Für ein Mädchen im Alter von zwölf, dreizehn, vierzehn Jahren ist es doch schon ein Erlebnis, wenn die eigene Mutter sie in die körperliche Liebe einführt. Sie an Stellen berührt, da, wo sonst kein anderer sie bisher berühren durfte. Noch dazu, dass da auch noch der Papa zuschaut wie sie sich so richtig gehen lässt. Ja, sie kann einfach nicht den Blick von ihrem Papa lassen. Der ist neben ihr und hat da aber auch eine Erregung, sie kann es einfach nicht fassen. Nicht nur, dass der Pimmel so na vor ihrem Gesicht ist, der ist so steif wie geht nicht mehr. Und tropfen tut er auch.

Aber noch ist ihre Mutter an, nein, über ihr. Immer wieder haucht sie einen Kuss auf die jungfräulichen Lippen, schaut dann wie fragend zu ihr hoch. Darf sie, darf sie nicht? Natürlich darf sie und das weiß auch die Mutter. Doch da züngelt die auch mal über die Lippen, kommt dabei an den kleinen Kitzler den sie etwas frei gelegt hat. Ja, da zuckt die Elke wie elektrisiert. So hat sie sich mit ihren Fingern ja noch nicht berührt. Ein ganz neues Gefühl ist was sie da erlebt. Schon jetzt glaubt die Elke, dass ihr die Sinne schwinden. Ja, es ist weit mehr, als dass sie sich erträumt hatte. So langsam kann sie Frauen verstehen die darauf stehen von Frauen geliebt zu werden.

Doch noch sind die Eltern nicht mit ihrer Tochter fertig. Langsam, etwas sehr vorsichtig kommt nun der Papa mit seinem Pimmel an Elkes Mund. Die leckt doch gleich die Liebestropfen an der Eichel ab. Etwas komisch schmecken sie ja. Aber wenn die Mama das macht, dann kann sie das auch. Sie versucht nun den ganzen Pimmel zu erwischen, aber der Papa hält ihre Hände fest. Nein, sie soll nur darauf reagieren was die Eltern mit ihr machen. Nun denn, sie ist folgsam. Über den halbgeöffneten Mund streicht der Hans nun mit seinem Schniedel drüber. Nur ein klein wenig streckt die Elke die Zunge hervor. Ja, den Schniedel mit der Zunge berühren, das will sie.

Ob sie ihn auch ganz in den Mund nehmen darf? Da hat sie den Mund auch schon weit auf, und schwupp, hat sie die Eichel auch schon eingefangen. Doch nur die Eichel bekommt sie vom Papa. Genüsslich spielt nun die Elke mit der Zunge daran. Hat sie doch schon heimlich die Mutter dabei beobachtet, und auch, dass es dem Papa gefällt. Und noch etwas hat sie dabei gesehen. Nämlich, dass der Papa dann auch der Mama sein Sperma in den Mund gespritzt hat. Lange fragen und warten darauf braucht sie nicht. Da kommt es auch schon, Spritzer um Spritze landet es in ihrem Mund. Ihr bleibt nur noch dass sie es runterschluckt.

„Du bist doch ein braves Mädchen. Hast alles fein geschluckt. So musst du das immer machen. Und wenn dein Bruder dir seinen Pimmel in den Mund steckt, dann machst du das bei dem auch so. Der mag das ganz bestimmt auch.“
„Aber der mag doch lieber die Mama. Der hat gesagt, dass er mit der Mama ficken will. Die hat doch so schöne große Brüste.“
„Da warte mal, der wird auch bestimmt mit dir ficken wollen. Doch nun lass mal den Papa erst mal machen. So spitz wie der eben ist, könnte er zwei von deiner Sorte vernaschen.“

Das muss man dem Hans nicht zweimal sagen. Kaum dass die Rosi sich erhoben hat, da ist der Papa auch schon an ihrem Schlitz und drückt nun seine Zunge zwischen die zarten Lippen. Ja, auch er will von diesem süßen Nektar kosten. Die Elke windet sich nun hin und her. Sie will nun unbedingt den Papa in sich haben. Sie schreit es schon fast heraus, dass er sie nun endlich ficken soll. Ja, nun hat der Hans die Kleine da wo er sie haben will. Sie ist nun bereit für den Schmerz und auch für die Freuden, die jetzt auf sie zukommen.

Mit je zwei Fingern zieht er nun die Lippen von ihrem Schneckchen auseinander und setzt mit seiner Eichel an. Es scheint so, als sei die viel zu groß für das kleine Loch. Doch ein fester druck, und schon ist er in seiner Tochter. Ja, er spürt sogar ganz leicht den kleinen Mund da hinten. Dass die Elke wie am Spieß schreit, nun ja, das ist nun mal so. Doch nach einer kurzen Pause hat sie sich auch schon wieder beruhigt. Ja, jetzt will sie erst recht gefickt werden. Wo kommen wir auch da hin, erst rein stechen und dann aufhören. So geht das ja nun auch wieder nicht.

Und wie die Elke nun ihre Freude hat. Jetzt lernt sie aber auch ihren Papa erst so richtig kennen. Also, von wegen einmal kurz vernaschen, das ist bei dem doch untertrieben. Der Hans rammelt was das Zeug hält. Da dauert es doch schon geraume Zeit, bis ihm die Luft ausgeht. Doch wenn er geglaubt hat, dass eine Pause machen kann, da hat er sich getäuscht. Kaum, dass die Kleine auf ihm drauf sitzt, da hopst sie auf ihm herum, als ob es kein morgen mehr gäbe. O ja, die hat das von ihrer Mutter gesehen, wie die das gemacht hatte. Selbst ihre kleinen Brüstchen hüpfen mit. Für den Hans ein geiler Anblick.

Die drei sind so vertieft in das Geschehen, dass sie gar nicht bemerken, dass da auch ein heimlicher Zuschauer ist. Der steht da, die Hose vom Schlafanzug ganz unten, und hat seien Pimmel in der Hand. Das hat er ja auch noch nicht gesehen, sein Vater fickt seine Schwester und die Mutter feuert die beiden auch noch an. Wie geil ist das denn. Er kann sich einfach nicht beruhigen. Hat er sich doch schon einmal bekleckert. Doch dann wird er von seiner Mutter entdeckt.

„Sag mal Horst, meinst du, dass das sich gehört, andere beim Liebesspiel heimlich zu beobachten?“
„Mama, was soll ich machen, das war eben so geil, da konnte ich doch nicht einfach weg gehen. Die zwei ficken wie die Wilden und du sitzt neben bei und reibst die an deine Muschi. Da hab ich doch zusehen müssen.“
„So, so, du hast zusehen müssen. Und mich lässt du einfach so alleine leiden. Meinst du nicht, ich könnte auch so einen Pimmel in mir haben? Nun mach aber dass du herkommst und mich erfreust. Ich seh schon, dass du dich einmal bekleckert hast. So eine Verschwendung.“
„Hab ich dir doch gesagt, dass der Horst dich ficken will. Jetzt hat der Kerl so alles vergeudet.“
„Nun lasst mir mal den armen Kerl in Ruh. Woher soll er den wissen, dass seine Mutter nur darauf wartet von dem Sohnemann beglückt zu werden. Komm mein Großer und erfreu deine Mutter ein wenig, damit sie wieder Ruhe gibt.“

Das musste man dem Horst nicht zweimal sagen. Schnell ist er bei seiner Mutter du ist ganz lieb zu ihr.

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