Das Leben ist schön. Teil 3.

Juni 27, 2017

Da sitz ich nun da, schon die Vierzig überschritten und soll über die Lust eines zwölf, dreizehn, vierzehnjährigen schreiben. Was der fühlt, was der denkt und so. Das ganze Geschehen kommt ja nicht aus heiterem Himmel. Hat doch die Rosi die Kinder bis ins fünfte Jahr hinein gestillt. Nicht dass sie es in der Öffentlichkeit gemacht hätte, nein sie hat das eben zu Hause gemacht, immer dann wenn den Kindern danach war. Ja, es war dann doch ein Kampf, dass sie davon abließen.

Und doch, diese Brüste sind dem Horst ein Anziehungspunkt. Die Mutter hat nur einmal sagen brauchen dass er sie erfreuen soll. Schnell ist er bei ihr. Schon hat er die Brüste in seinen Händen. Nur dumm, dass man nicht an beiden zugleich herum nuckeln kann. Mal ist er an der rechten, mal an der linken Brust. Doch dann rutscht er nach unten. Die Muschi, wie er den Schlitz seiner Mutter nennt, an dem will er nun auch lecken. Vorsichtig macht er die Lippen auseinander.

Es ist nicht die erste Muschi, die er so betrachtet. Seine Schwester hat er ja auch schon so ganz nah gesehen. Hat an ihr herumgefummelt. Aber es ist nur seine Schwester. Nein, es ist keine Abwertung. Aber es ist doch etwas anderes die Schwester oder Mutter. Und jetzt darf er all das machen wovon er schon so lange geträumt hatte. Da fährt er mit seiner Zunge durch die Spalte, versucht so tief wie möglich hinein zu kommen. Doch dann sucht er die obere Spitze der Spalte Dort kommt er an den Knuppel. Dieses kleine feste Ding erregt nicht nur ihn. Jedes Mal, wenn er mit der Zunge daran stößt, zuckt die Rosi etwas. Aber sie fordert den Bub auf, weiterzumachen. Und e scheint, als ob der Horst nicht genug bekommen könnte.

Doch dann will der Horst etwas anderes. Die Rosi lässt ihn gewähren. Soll er sich doch bei ihr so richtig austoben. Und genau das ist nun der richtige Ausdruck, sich austoben. Da hat er sich doch wieder aufgerappelt und seinen Pimmel in Stellung gebracht. Und nicht nur das, da rutscht der Pimmel auch schon in seine Mutter. Na, ist das nichts? Endlich darf er mit seiner Mutter so richtig ficken. Ich weiß, ihr seid diese Sprache von mir nicht gewohnt, aber wie soll ich das sonst beschreiben was da der Horst nun macht. Die ersten paarmal muss er noch üben, bis er mit seiner Mutter im Gleichtatakt ist. Doch dann legt er sich so richtig ins Zeug. Ja, er zeigt seiner Mutter, dass er ein richtiger, ein ganzer Kerl ist.

Doch auch so ein ganzer Kerl kommt an seine Grenzen. Und nach dem er alles gegeben hat, da gibt er auch noch sein letztes. Sie spürt wie der Bub ihr sein Sperma in sie hinein pumpt. O ja, auch für sie ist es eine herrliche Sache. Welche Frau ist da nicht auch glücklich, wenn der Kerl, den sie doch so liebt, sich in ihr ergießt.

Doch nun brauchen sie beide eine kleine Erholungspause. Die Elke grinst sich eines. Hat sie doch erreicht, dass sie mit dem Papa und ihr Bruder mit seiner Mutter auch so richtig erleben, was es heißt sich zu lieben. Ja, so sind sie rund um eine glückliche Familie. Und so geht nun auch die Zeit ins Land. Aus Kindern werden Erwachsene. Und als ob es so sein müsste, Kinder bekommen Kinder. Und nicht nur die. Ja, auch der Hans und die Rosi haben Nachwuchs bekommen. Doch die Sache hat da einen Haken. Da hat es doch ein wirklich rauschendes Festgegeben. Ja, so ganz unter sich. Und das so ganz ohne Hüllen. Da haben sie sich doch geliebt, wer wen wollte.

Jaja, so was kommt von so was. Nun können sie nicht sagen wer der Vater der doppelten Zwillinge ist. Doch ihnen ist es eigentlich egal. Soll doch raten wer will. Doch eines haben sie sich vorgenommen. Sie machen erst gar keine Geheimnisse aus ihrem Zusammenleben. Der Nachwuchs darf ruhig alles sehen. Das der Opa oder der Papa da auch mal sich erregt, das ist nun mal so. Und dass die Mädchen einen Schlitz haben, genauso wie die Oma und die Mama, das ist nun auch mal so. Doch was haben die Mädchen immer gelacht dass die Buben da nur so einen kleinen Zipfel haben. Wo doch die Dinger bei Opa und Papa so schön groß sind.

Ja, was da alles zu Tage kommt, wenn die Hüllen, besser gesagt die Windeln fallen. Doch Kinder sind ja nicht dumm. Sie betrachten sehr genau ihre Umwelt. Nun muss erwähnt werden, dass die Familie des Öfteren auch eine Therme aufsucht. Es dient der Entspannung und der Erholung. Auch ein, in der Nähe gelegener Badesee ist im Sommer oft ihr Ziel. So sehen die Kinder dass nicht nur ihre Eltern ohne Kleidung umher gehen, sondern dass es noch mehr Leute gibt, die dies gern machen. Auch sehen sie es als normal an, dass nicht wenige da unten keine oder nur wenige Haare haben. Ja, Kinder sehen so etwas sehr schnell. Auch so einiges andere sehen die Kinder, aber darüber wollen, sollen wir ja schweigen.

Ja, es gibt Dinge, darüber reden wir eben nicht. Doch das muss gesagt werden, dass die Eltern auf Fragen der nicht ausgewichen sind. Kindgerecht haben sie ihnen erklärt warum das so und das so ist. So wachsen die vier heran und wechseln von einem Lebensabschnitt in den anderen. Für uns Erwachsene eigentlich nichts Besonderes. Aber für die Anna und die Gabi fast das Unheil als solches. Und doch, sie hätten es doch wissen müssen, da sie doch mit ihren Eltern über alles reden. Das mit der monatlichen Unpässlichkeit ist dann doch überraschend gekommen.

Doch auch die Jungs sind da nicht verschont geblieben. Das mit der Morgenlatte, das haben sie ja noch verstanden. Aber dieses klebrige Zeug. Dass der Papa und der Opa da keine Probleme haben, das hat sie nun doch gewundert. Es hat sie nur wenig getröstet, dass das auch wieder aufhört. Dass die vier es ihren Eltern nun auch so richtig nachmachen wollen, na ja, Kinder machen eben ihren Eltern alles nach, ja auch das eine, das schöne. Und so kommt es dann zu der Frage:

„Kinder, was macht ihr denn da. Das geht doch nicht.“

Nun ist aber großer Familienrat fällig.

„Ihr wisst aber doch was Inzest ist, oder?“
„Ja, das ist, wenn Geschwister mit einander, oder Eltern mit ihren Kindern gemeinsam Sex haben. Und wenn dann auch noch Kinder daraus entstehen dann ist das auch noch Inzucht. Aber warum fragt ihr das? Wir haben doch nur ein bisschen gefummelt.“

Nun ist doch erst einmal Aufklärung der besonderen Art notwendig. Nun haben sie erst einmal ihre wahre Herkunft und die Zusammenhänge erfahren.

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