Das Muttertier

Juni 15, 2017

by Resak©

aus den weiten des WWW…

Hallo, mein Name ist Justin und das ist was ich zu HYLUXE Pharma© zu sagen habe.
Ich habe bis vor kurzem nichts von dieser Firma gehört.
Selbst für das Internet scheint es unbekannt zu sein. Es fing alles vor etwa einem halben Jahr an.

Meine Mutter Hannah, 43 Jahre alt, bekam diese irrwitzige Idee, dass sie unbedingt schwanger werden wollte. Sie war die ersten zehn Jahre alleinerziehende Hausfrau und machte sich irgendwann selbstständig. Ihr gesamter Lebensinhalt bestand darin, mich zu erziehen und mir alles zu geben was ich brauche. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar. Aber mit 20 Jahren hielt ich es für die richtige Entscheidung auszuziehen. Und plötzlich war meine Mutter einsam. Ich kam zwar regelmäßig zu Besuch, aber das reichte ihr nicht. Sie wollte etwas Neues, worum sie sich kümmern konnte. Ein Baby. Eigentlich war sie zu alt dafür, aber sie hatte die finanziellen Mittel und eine Menge Mutterliebe zu geben. Doch ihr Körper spielte nicht mit. Für eine künstliche Befruchtung war sie gesetzlich zu alt und auf herkömmliche Art und Weise schien es auch nicht so gehen. Aus Gesprächen erfuhr ich, dass sie sehr oft Herrenbesuch hatte, was mir wirklich sehr unangenehm war. Über die gesamte Zeit, die ich bei meiner Mutter lebte, hatte sie nicht einen Freund, aber jetzt da sie schwanger werden wollte, waren es mehr, als ich wissen möchte.

Sie sprach offen über ihre Pläne, doch ich konnte ihre Begeisterung über ein kleines Geschwisterchen nicht teilen. Es vergingen Monate ohne Erfolg. Erst als sie bei einem nicht ganz seriösen Arzt um bitte half, gab er ihr die Adresse zu HYLUXE Pharma©. Sie machte sofort einen Termin bei denen und sie erklärten ihr, dass sie ein Präparat in Entwicklung hatten, die eine Schwangerschaft in ihrem Zustand ermöglichen würde. Allerdings wurde das Präparat noch nie zuvor an Menschen getestet. Sie sollte es zwischen 6 und 8 Wochen zu sich nehmen. Meine Mutter erzählte mir davon — ihr könnt euch vorstellen, dass ich das sofort ablehnte! Meine Mutter ist doch kein Versuchskaninchen. Aber ihr Wille war stärker als meine Einwände. Und so bekam sie dieses Medikament mit dem schlichten Namen „Isis feminine“. Nein, es hatte nichts mit der Terrorzelle zu tun, sondern mit der ägyptischen Fruchtbarkeitsgöttin mit selbigen Namen.

Meine Mutter würde das Medikament nehmen, das stand fest. Doch sie bat mich um Hilfe. Die Leute von HYLUXE Pharma hätten ihr nämlich empfohlen, dass jemand auf sie aufpasst. Das Präparat würde zu starken hormonellen Schwankungen und Veränderungen des Stoffwechsels führen. Unter Umständen könnte es zu Ohnmachtsanfällen und im schlimmsten Fall zu einem Schlaganfall kommen.

Selbstverständlich konnte ich nicht ablehnen. Ich wollte sie ja davon abbringen, aber da war sie viel zu stur. Also zog ich für eine Weile bei ihr ein. Da ich gerade einmal ein Jahr getrennt von ihr lebte, gewöhnte ich mich ganz schnell an die Zeit bei ihr zuhause. Meine Mutter und ich kamen schon immer sehr gut klar. In meiner Teenagerzeit hatte sie immer Verständnis, wenn ich mal emotionale Schwankungen hatte und nun musste ich dasselbe Verständnis ihr entgegenbringen. Denn diese Tabletten hatten es echt in sich. Gerade die erste Woche war schlimm. Stellt euch eine Frau mit PMS vor — nur zehn Mal schlimmer. Das war meine Mutter.

Aber ich hielt es aus — ich wusste ja: Das sind die Medikamente. In der ersten Woche machten sie sich nur durch Stimmungsschwankungen bemerkbar. In der zweiten Woche kamen Hitzewellen und Fressattacken hinzu. Sie ging regelmäßig zum Arzt und der bescheinigte ihr immer wieder, dass alles in Ordnung war.

Doch zwischen der dritten und vierten Woche begann sich meine Mutter zu verändern. Optisch meine ich. Ich kannte meine Mutter schon zwanzig Jahre. Über die gesamte Zeit trug sie Kleidergröße 36. Sie war schlank, hatte kleine Brüste, also eher knabenhaft. Doch in der dritten und vierten Woche machten sich ihre Fressattacken bemerkbar. Sie nahm ordentlich zu. Und mit ordentlich meine ich nicht, dass sie fett wurde. Sie wurde einfach weiblicher: breitere Hüften, größere Brüste, größerer Po. Alles im positiven Sinne. Ich musste echt zugeben: Meine Mutter sah plötzlich richtig gut aus. Vorher war sie unscheinbar, doch nun ahnte ich die Blicke aller Männer, die sie beim Shoppen erntete. Und das war nicht nur ihr Körper — sie wirkte allgemein frischer und deutlich jünger. Nach fünf Wochen Einnahme von Isis feminine sah sie nicht älter aus als dreißig. Meine Mutter wurde langsam zu einer sexy Frau. Ich konnte es selbst nicht glauben. Vor allem wollte ich mir nicht zugestehen, dass ich meine Mutter sexy finde. Das war ein gewaltiges Problem für mich.

In der fünften Woche, fing ich an mich merkwürdig in ihrer Gegenward zu fühlen. Obwohl es immer noch meine Mutter war und sie sich charakterlich nicht änderte, fühlte ich mich anders. Immer wenn sie in meiner Nähe war, fühlte ich mich plötzlich unsicher. Als wäre sie eine fremde Frau. Eine Frau, die ich… irgendwie beeindrucken wollte. Ich erzählte ihr mehr von meinem Studium, von meinen Erfolgen. Keine Ahnung, ich hatte plötzlich das Bedürfnis ihr imponieren zu wollen. Da war etwas an ihrem Duft, das mich so komisch fühlen ließ… ich konnte es nicht beschreiben, geschweige denn erklären…

Dann kam die sechste Woche. Ich erinnere mich genau, es war 23:20. Ich wollte schon schlafen gehen, aber ging noch zum Schlafzimmer meiner Mutter. Das war mein letzter „Kontrollgang“, bevor ich schlafen ging. Schon als ich der Tür näher kam, hörte ich sie schluchzen.

„Mama? Alles okay?“ fragte ich vorsichtig als ich hereintrat. Als ich sie sah, musste ich sofort wegschauen. Meine Mutter saß mit freiem Oberkörper auf ihrem Bett. Sie war nackt, aber die Decke verdeckte ihren Unterkörper. Ich sah nur, dass sie ihre Brüste festhielt.

„Es will einfach nicht aufhören“ weinte sie.

Ich traute mich noch einen Blick und sah sie an. Ich war baff. Ich hatte noch nie die Brüste meiner Mutter gesehen, aber wusste: da hatte sich einiges getan. Von einem A- bis maximal B-Körbchen wurden zwei riesige Titten mit Körbchengröße D, wenn nicht sogar Doppel-D! Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich gedacht sie hätte sich die vergrößern lassen! Denn sie hingen nicht, wie man es annehmen würde. Im Gegenteil: sie waren prall und fest. Und das war noch nicht alles: sie hatte sehr dunkle Nippel, die so groß und hart waren wie Fingerhüte. So große Nippel, dass ich dachte, kein Säugling würde sie in den Mund bekommen. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Es sah nicht normal aus, aber ich stellte fest, dass es die schönsten Brüste waren, die ich je gesehen habe. Augenblicklich bekam ich eine Latte. Es war nicht das erste Mal im Beisein meiner Mutter, dass ich eine Latte bekam, aber ich sah bis dahin keinen Zusammenhang. Jetzt wurde mir klar: Sie machte mich heiß.

Als ich total erschrocken und gleichzeitig begeistert in der Tür stand, begriff ich erst gar nicht was sie sagte. Als ich mich fassen konnte fragte ich nach: „Was will nicht aufhören?“

Meine Mutter presste mit einer Hand ihre linke Brust. Sofort spritzten mehrere Strahlen einer weißen Flüssigkeit aus ihrem Nippel, die wie Fontänen mehrere Sekunden herausschossen. Dann erst verlor der Strahl an Druck und wurde zu einem anhaltenden Tropfen aus dem Nippel. Muttermilch. Ich hatte ein total erschrockenes Gesicht: Mein Mund neutral, meine Augen weit aufgerissen. Das konnte nicht normal sein, dachte ich mir. Aber ich stellte fest, dass ich mich weniger um den Zustand meiner Mutter sorgte, als um meine Erregung, die ihr Milchfluss verursachte.

„Oh mein Gott“ sagte ich. Aber es war kein „Oh mein Gott, was ist los?“ sondern eher ein „Oh mein Gott, ist das geil!“

„Ich kann schon gar nicht mehr…“ weinte meine Mutter und schaute mich hilflos an.

„Wie… wie lange geht das denn schon?“ fragte ich und schaute das Bett an, dass stellenweise schon ganz nass war.

„Seit einer halben Stunde… Ich presse und drücke, aber es kommt immer mehr…“ jammerte sie. Und dann bekam ich beinahe einen Herzinfarkt, als sie folgendes sagte: „Kannst du mir bitte helfen?“

Mein Herz blieb stehen, ich errötete und fragte mich, woher zum Teufel das Blut kam um mein Gesicht rot zu färben, denn offensichtlich befand sich mehr als die Hälfte meines Blutes in meiner fetten Latte. Ich sollte ihr helfen? Wie? Sollte ich die Brüste meiner eigenen Mutter anfassen? Ich sah statt einem Teufelchen und einem Engelchen zwei andere Wesen an meiner Schulter: Meinen Schwanz und mein Gehirn. Während der Schwanz rief: „Zum Teufel! Mach es!“ rief das Gehirn: „Bist du krank? Das ist deine Mutter!“

„Wie… wie soll ich denn helfen?“

Meine Mutter schaute mich verzweifelt an: „Keine Ahnung. Melk mich.“

Melken? Ich sollte meine Mutter melken? Das war absurd… und irgendwie geil.

„Wie bitte?“ fragte ich verwundert.

„Keine Ahnung. Komm bitte her…“

Ich schaute meine Mutter an. Sie saß aufrecht im Schneidersitz, drückte mit ihren Armen die Brüste zusammen. Ich kenne keinen Mann, der diesen Anblick nicht geil fänd. Außer Schwule vielleicht.

Ich ging auf meine Mutter zu, ihre gewaltigen Brüste im Fokus. Ich setzte ich mich ihr gegenüber auf das Bett. Ihre Nähe, ihr Geruch, ihr Anblick — alles erregte mich so sehr. Noch nie hatte ich eine härtere Latte und noch nie musste ich mich bisher in meinem Leben so beherrschen.

„Bitte…“ sagte sie und wackelte mit ihren Brüsten. „Fass sie an.“

„Mama…“ fing ich an, doch vergaß auf der Stelle was ich sagen wollte. Es muss so etwas gewesen sein wie: Nein, das ist falsch.

„Sie spannen so sehr.“

Es kostete mich viel Überwindung meine Arme nach ihr auszustrecken. Einerseits wollte ich es unbedingt, andererseits waren es immer noch die Brüste meiner eigenen Mutter. Ich wusste ganz genau wie falsch es war und dass ich es vielleicht besser nicht tun sollte, aber irgendwie wollte ich es doch. Außerdem musste ich doch meiner Mutter in der Not helfen.

Ich griff verängstigt nach ihren Brüsten und als meine Hände diese warmen Geschenke Gottes berührten, war ich beruhigt. Sie fühlten sich gut an, zu gut. Obwohl ich sie nur ganz sanft anfasste, sah ich wie der Milchfluss stärker wurde. Aus ihren großen langen Nippeln tropfte die Milch schneller.

„Bitte…“ sprach meine Mutter zärtlich. „Pack fest zu.“

Ich hielt ihre riesigen Glocken in den Händen, ihre fetten Nippel waren direkt zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drückte ihre Brüste nur ganz leicht, da spritzte mir die Muttermilch ins Gesicht. Je fester ich drückte, desto stärker spritzte sie mir entgegen. Ich sollte mich eigentlich erschrecken, als die Milch wie Fontänen in mein Gesicht spritzte, aber ich war einfach nur fasziniert.

Meine Mutter stöhnte entspannt. Ich knetete weiter die Titten meiner Mutter, die mich daraufhin komplett mit ihrer Muttermilch nass machte. Mein Shirt war nach einiger Zeit komplett durchnässt.

Es war geil. Extrem geil. Ich hatte noch nie Milch aus der Brust einer Frau spritzen sehen, aber ich wurde automatisch ein Fan dieses Fetischs.

„Kannst du es mir von hinten machen?“ fragte mich meine Mutter. Ich stoppte auf der Stelle. Hörte ich richtig? Fragte mich meine Mutter gerade, ob ich es ihr von hinten besorgen würde. Sex mit meiner eigenen Mutter? Das hörte sich so falsch an, aber wenn es sich so richtig anfühlen würde, wie das Anfassen ihrer Brüste, dann wollte ich es unbedingt.

Meine Mutter sah meinen total verwirrten Blick.

„Ich meine: kannst du von hinten meine Brüste massieren?“

Oh. Das meinte sie. Natürlich. Wie konnte ich das falsch verstehen?

Mit enttäuschtem Gesicht setzte ich mich hinter meine Mutter und langte von hinten an ihre gewaltigen Titten. Ich drückte ihre Nippel fest mit meinen Fingern und presste ihre Brüste zusammen. Sofort sah ich von hinten, wie unzählige Strahlen Muttermilch quer übers Bett spritzten. Meine Mutter stöhnte nun lauter. Sie entspannte sich. Von der weinenden Mutter war nichts mehr übrig. Ich hatte das Gefühl sie würde es genießen.

Ich massierte zehn Minuten lang ihre prallen Titten und presste ihre Milch heraus. Doch es wurde nicht weniger. „Es hilft nichts“ seufzte sie. „Du musst mich melken.“

„Dich melken?“ fragte ich. „Wie?“

Meine Mutter beugte sich vor und stellte sich auf alle viere. Da hockte sie nun vor mir. Nackt. Ich sah den blanken Hintern meiner Mutter. Und glaubt mir: Es war der geilste, den die Menschheit je gesehen hat. Ein breiter runder Hintern und wunderschöne feuchte Schamlippen, die einen zum Doggystyle einladen. Und sofort hatte ich wieder das „Kannst du es mir von hinten machen?“ im Kopf. Ich wusste nicht, was ich zuerst machen sollte: Ihre Arschbacken packen und meine ihre Muschi lecken, bis sie vom Orgasmus schreit? Meine Finger tief in ihre Muschi stecken und sie fingern bis zum geht nicht mehr? Oder gleich meinen steinharten Schwanz packen, ihn in die geile Muschi pressen und ihr die Vernunft aus dem Leib ficken?

Ich hätte am liebsten alles auf einmal getan. Aber meine Vernunft trat mir ins Gesicht und sagte, dass es verdammt noch mal meine Mutter ist. Diese Muschi, die ich gerne ficken würde, hatte mich zur Welt gebracht!

„Mama“ sprach ich leise. „Ich sehe… alles.“

Doch sie ignorierte es total. „Komm nach vorne zu mir.“

Ich schaute noch einmal auf ihren Arsch und speicherte das Bild in meinem Kopf. Erst dann ging ich nach vorne zu ihr. Meine Mutter stützte sich mit ihren Armen ab und ließ die Titten baumeln.

„Melk mich“ stöhnte sie. Ich griff nach ihren Nippeln und glaubte es nicht: Ich melkte meine Mutter. Das hört sich im Nachhinein komisch an, aber es war unglaublich geil. Ich hielt ihre Nippel zwischen den Fingern und drückte sie nach oben. Anschließend strich ich die Muttermilch an ihrem Nippel wieder heraus. Und mit der Technik war ich erfolgreich. Ich melkte meine Mutter wie eine Kuh. Doch anstatt zu muhen, stöhnte sie. Sie war eine waschechte Milchkuh und ich wollte der Bulle sein, der sie besteigt. Während ich sie melkte schaute sie mich dabei an, doch mein Blick war auf ihre Treckerventile von Nippeln gerichtet.

Doch ihr Milchfluss hörte einfach nicht auf. Nach langem Stöhnen seufzte sie. „Es hilft nichts.“

Ihre Augen füllten sich wieder mit Tränen. „Würdest du mir einen Gefallen tun?“

Gefallen? Was würde jetzt kommen?

Ich ließ ihre Nippel los und lehnte mich zurück. „Was denn?“ fragte ich.

„Trink meine Milch.“

Mir wurde schwindelig. Wieso kam ich bisher nicht darauf? Ich beobachtete die Ästhetik ihrer Milch spritzenden Nippel, aber kam nicht auf die Idee von dieser lebenspendenden Flüssigkeit zu kosten? Liebend gerne!

Meine Mutter setzte sich wieder auf ihren Hintern, sodass ich nun ihre Muschi auf von vorne sah. Ich zögerte nicht lange und drückte mein Gesicht in ihren Busen. Sofort nahm ich ihren riesigen Nippel in den Mund und lutschte daran. Ihr Nippel war so dick wie ein Fingerhut, nur mit Milch gefüllt. Ich sog kräftig, sodass sich mein Mund mit Muttermilch füllte. Sie schmeckte überraschend süß. Ich trank und trank und kam mit dem Schlucken nicht hinterher. Ich vergrub meinen Kopf im Busen meiner Mutter und ließ mich stillen. Es war wahnsinnig. Während ich an einem Nippel nuckelte, drückte ich mit einer Hand die andere Brust zusammen wie einen Knetball. Unmengen von Muttermilch landeten auf dem Bett. Ich wechselte die Brust und kostete die Milch des anderen Nippels. Meine Mutter stöhnte immer lauter — je lauter sie stöhnte desto kräftiger sog ich. Je kräftiger ich sog, desto lauter stöhnte sie. Es war wie ein Teufelskreis, es spielte sich hoch und endete in einem massiven Orgasmus meiner Mutter, der noch mehr Muttermilch aus ihren Nippeln fließen ließ. Ich wich zurück und sah meine Mutter kommen. Es war nicht länger meine Mutter, die vor mir saß, es war eine lebendig gewordene Göttin! Ich sah sie von oben nach unten an — ein wunderschönes Gesicht, das beim Orgasmus errötete. Perfekte, riesige Titten, aus denen ununterbrochen Muttermilch floss. Heiße enge Kurven, die in einer perfekten Hüfte gipfelten. Sie war eine Göttin der Fruchtbarkeit, denn alles in mir drängte mich dazu, mit dieser Frau Sex zu haben. Ich wollte unbedingt in diese Muschi — ich wollte sie ficken und in ihr kommen. Verdammte scheiße, ich wollte sie sogar schwängern!

Die Milch lief aus ihren Nippeln an ihrem Bauch entlang zu ihrer Muschi. Ich dachte darüber nach, wie sich die Säfte sich vermischen und wie wohl ihre Muschi schmeckte.

„Alles okay bei dir?“ fragte sie mich, nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war.

„ja“ antwortete ich überrascht, als ich feststellte, wie sie mich dabei erwischte, als ich ihre Muschi anstarrte.

Es folgte eine sehr peinliche Pause.

„Justin“ sprach sie dann leise.

„Ja, Mama?“ fragte ich sie und versuchte in ihre Augen zu gucken. Ihr absolut heißer Körper hinderte mich daran.

„Willst du Sex mit mir?“ fragte sie.

Ich erschrak. Damit hatte ich nicht gerechnet. Natürlich wollte ich den, aber war das so deutlich?

„Mama?“ fragte ich überrascht.

„Ich weiß, wir dürfen das nicht tun“ fing sie an. „Es sind wahrscheinlich nur die Hormone, aber ich will dich gerade so sehr…“

„Aber Mama…“ stotterte ich.

Meine Mutter öffnete ihre Beine und zeigte mir etwas, das ich unbedingt wollte. Ich sah ihre glattrasierte Muschi und ihre Schamlippen, die sich öffneten. Ich wusste zwar, dass es die Muschi meiner Mutter war und dass es falsch sein würde, aber ich sah mich schon in ihr — spürte die warme Muschi um meinen Schwanz herum. Ja, ich wollte meinen Schwanz in die Fotze meiner Mutter stecken. Und es gab nichts, das mich hätte aufhalten können. Sie stützte sich mit ihren Händen ab und präsentierte ihren absolut traumhaften Körper. Alles an ihr war perfekt — breite Hüften, schmale Taille, feucht glänzende Muschi und zwei riesige Titten, aus denen Milch strömte.

„Willst du mich?“ fragte sie fast verführerisch, als kenne sie meine Antwort.

Ich war überfordert. So viel schönes, das ich sah. So viel geiles, das ich machen wollte. Ich nickte nur.

„Dann nimm mich“ sprach sie und schaute mir in den Schritt. Hektisch zog ich meine Hose an, den Blick auf das Ziel gerichtet. Ich riss mir die Hose samt Unterwäsche herunter und ließ die Socken und mein Shirt an. Scheiß egal, dachte ich mir. Ich wollte nur schnell dahin zurück, wo ich herkam: in die tiefe feuchte Fotze meiner Mutter.

Ich nahm meinen Schwanz und führte ihn zu ihren Schamlippen. Ich flutschte regelrecht in sie hinein. Mein Schwanz verschwand auf Anhieb mit einem Zug komplett in ihrer Muschi. Sofort hatte ich das Gefühl ich musste kommen. Ihre feuchte Muschi bot meinem Schwanz ein unglaubliches Gefühl — jede Nervenzelle meiner Eichel war beansprucht. Ich hätte sofort abspritzen können, wenn ich nicht mein Ego hätte, das mir befahl, es ihr zu besorgen. Außerdem wollte ich es genießen. Ich wollte den Sex, ich wollte den Inzest mit meiner Mutter. Sofort stöhnten wir, als ich meinen Schwanz wiederholt herauszog und wieder in sie steckte. Ich wollte sie nicht hart ficken, ich wollte kein Kannickelrammeln. Ich zog lieber meinen Schwanz komplett an ihr heraus, um kurz meine Eichel an ihrem Kitzler zu reiben. Erst dann führte ich ihn wieder in ihre Muschi. Jedes Mal fühlte sich wie das erste Mal an. Das erste Mal mit meiner Mutter. Immer wieder machte mein Herz einen Sprung, als ich meinen Schwanz in ihrer Muschi verschwinden sah.

Dabei genoss ich es nicht alleine. Auch meine Mutter stöhnte jedes Mal glücklich, als sie ihren Sohn wiederholt in sich spürte. Sie machte es sich bequem und legte sich auf den Rücken. Sofort sah ich die Vorteile, die uns diese Stellung bot. Ich beugte mich vor zu ihr und fickte sie ganz langsam. Ich hatte ihre Milch spritzenden Vulkane von Titten vor meinen Augen und konnte nicht anders, als an ihren dicken Titten zu lutschen. Ich fickte meine Mutter ganz sinnlich, als ich die Muttermilch aus ihren Nippeln sog. Plötzlich hörte ich auf, sie zu ficken. Ich drang einmal ganz tief in sie hinein und ruhte mich auf ihr aus. Ich genoss diesen ganz besonderen Mutter-Sohn-Moment, in dem ich auf ihr lag, mit dem Schwanz tief in ihr, und ihre Milch trank. Ich hatte mich noch nie so gut gefühlt.
Es war das erste Mal, dass ich auf den Genuss vom Inzest kam. Und ich glaube ich habe den Inzest in höchster Form gelebt. Ich hatte nicht gerade Sex mit irgendeiner Cousine oder Tante, sondern mit meiner eigenen Mutter. Wir brachen das größte Tabu. Doch das war noch nicht alles — ich hatte nicht nur vaginalen Sex mit meiner Mutter. Ich hatte ungeschützten Sex mit meiner Mutter — und das nachdem sie gerade Tabletten nahm um fruchtbarer zu werden. Ein Abspritzen außerhalb ihrer Muschi stand außer Frage. So verrückt kann ein Mensch doch nicht sein, oder? Aber auch das war nicht alles. Während ich meine Mutter fickte, trank ich ihre Milch. Ich ließ mich wie ein Baby stillen, nur mit dem Unterschied, dass ich mit meinem Schwanz in ihr war. DAS war Inzest auf höchster Ebene. Gäbe es eine Medaille für Inzest, hätte sie aus Platin sein müssen.

„Justin“ sprach sie, als mir durchs Haar strich. Ich schaute auf und nuckelte weiter an ihrer Brust. Um meine Mundwinkel lief die Milch, die ich nicht zu trinken schaffte.

„Fick mich und spritz mich voll“ sprach sie. „Ich will dein Sperma in mir haben.“

Ich vergrub mein Gesicht tiefer im Busen meiner Mutter und begann langsam mein Becken zu wegen. Ich gab ihr langsame, feste Stöße, mit dem Wissen, dass der Moment gekommen war. Ich steigerte das Tempo und freute mich darauf, in ihr zu kommen. Und just in dem Moment fiel mir ein, dass ich sie damit schwängern könnte. Doch anstatt mich daran abzuhalten zu kommen, wurde ich immer schneller. Es erregte mich — der Gedanke turnte mich an. Ich wollte in meiner eigenen Mutter kommen und sie schwängern! Manche meinen, das wäre krank, aber ich bereue die Entscheidung bis heute nicht. Ich fickte sie und spritzte ab. Es war bis heute der geilste Orgasmus meines Lebens. Ich habe noch nie in meinem Leben so viel abgespritzt. Erst eine halbe Stunde später, als ich meinen bereits schlaffen Schwanz aus ihr zog, sah ich die Menge an Sperma, die ich ihr verabreichte.

ISIS änderte alles. Es machte meine Mutter zu einer Fruchtbarkeitsgöttin. Ihre Muttermilch schien nicht versiegen zu können. Genauso wie unsere Lust aufeinander. Wir hatten nun regelmäßig Sex und der Wunsch meiner Mutter ging in Erfüllung: sie wurde schwanger. Es würde mein Geschwisterchen und gleichzeitig mein Kind sein. Wir freuten uns darauf und hofften, es wäre ein Junge. Eines Tages würde er seine Mutter genauso ficken, wie ich es tue. Das einzige worauf ich mich nicht freue ist, dass ich die kostbare Muttermilch teilen müsste.

ISIS machte es möglich. Dieses Wundermittel macht aus jeder Frau eine wahre Göttin, der kein Mann widerstehen kann. Nicht einmal der eigene Sohn. Es stimmt mich glücklich zu wissen, dass dieses Mittel so viele Frauen glücklich machen würde. Und ihre Söhne.

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