Das Picknick (Teil 1) © HHedonist 2000

Juni 27, 2017

Es ist ein herrlicher Sommertag in Hamburg. Die Sonne lacht, es weht ein laues und erfrischendes Lüftchen und man sieht den Hamburgern an, wie gute es ihnen tut, ihre Stadt auch mal wieder bei diesem nicht gewohnten Wetter genießen zu können.

Wir beide sitzen im Auto auf dem Weg ins alte Land. Endlich haben wir es mal geschafft und nehmen uns die Zeit mal auszuspannen. Wir haben beide eine anstrengende Zeit Wochen hinter uns und wie üblich war wieder nicht wirklich Zeit für unsere gemeinsamen Stunden. Deshalb haben wir uns für heute vorgenommen für ein Picknick irgendwo aufs Land zu fahren und viel Luft, Wärme und Ruhe zu tanken.

Gestern Nacht sind wir beide sehr früh ins Bett gegangen, um diesen Tag nicht wieder so spät zu beginnen. Schon am Vormittag hatten wir uns getroffen, noch Brot, verschiedene leckere Käsesorten, frische Trauben und Erdbeeren, Sprühsahne, Butter, zwei Flaschen Schampus und was man sonst noch alles zu einem genüsslichen Picknick braucht, eingekauft.

Inzwischen ist es schon fast halb Zwölf als wir über die Elbbrücken fahren. Du sitzt neben mir, legst Deine Kopf an meine Schulter und seufzt ganz leise, als ich meine Hand auf Dein nacktes Bein lege. Du hast ein buntes Sommerkleid an und es ist schon lange her. dass ich mich daran erinnern kann, Dich in einem Kleid gesehen zu haben.

Deine Haut ist Warm und ich spüre schon wieder dieses Verlangen in mir steigen Dich zu streicheln und bewege mein Hand an der Innenseite Deiner Schenkel entlang.

Du unterbrichst mich, in dem Du mit Deiner Hand meine Hand festhältst und mir ins Ohr flüsterst: „Du kannst es einfach nicht lassen was? Noch nicht Schätzchen, erst mal müssen wir doch etwas essen oder?“

„Natürlich!“, antworte ich und grinse Dich verschmitzt an. „Ich weiß auch schon was ich jetzt am liebsten essen würde“

„Das sieht dir wieder ähnlich Flo, Du bist wirklich unverbesserlich“

Du küsst meinen Hals, als ich Deine Hand an meiner Hose fühle und Du meinen Schwanz zu drücken beginnst. Er reagiert prompt und beginnt zu schnell zu wachsen. Ich liebe diese Gefühl Deiner Hände, wenn sie mich so unflätig berühren und mich auffordern geil zu werden.

„Wolltest Du nicht erst einmal ankommen und etwas essen?“

„Ja und? Stört es Dich etwa?

Ich lache und verneine das natürlich. Auch wenn Du meinen besten Freund nur ganz leicht massierst so muss ich doch anfangen mich zu konzentrieren. Aber wir sind schon fast in Finkenwerder, fahren noch ein wenig über die Landstraßen, bis ich in einen Feldweg einbiege, der irgendwo zwischen den vielen Obstbäumen hindurch führt. Es holpert ein wenig auf der Strecke, aber wir wissen beide, dass wir nun bald da sind. Zusammen schauen wir nach einem geeigneten Plätzchen um, mit Sonne, Wiese und Bäumen. Etwas weiter entfernt steht ein kleiner Schuppen, wo die Obstbauern wohl ihre Gerätschaften aufbewahren. Wir fahren darauf zu und entscheiden uns da mal auszusteigen und uns das aus der Nähe anzusehen.

Als ich den Wagen an der Seite des Schuppens parke, steigst Du schon aus, um den Platz zu begutachten. Ach denke ich wieder, Hochwürden muss erst mal schauen, ob der Platz denn auch genehm ist. Zu meiner Überraschung kommst du wieder von der anderen Seite hervor und strahlst.

„Die hintere Seite ist total schön, mit Sonne und windgeschützt. Lass und die Sachen auspacken und hier bleiben, ja Schätzchen?“

„Du sollst mich nicht immer Schätzchen nennen!“

„Ja, Schätzchen“, lachst Du mich an.

Mir fällt nichts besseres ein, als die Augenbraue hochzuziehen und dir beim Auspacken zu helfen.

Du hattest recht, die hinteres Seite des Schuppens ist echt schön. Viele, viele Bäume soweit das Auge reicht, am Wegesrand ein angestellter Karren, kein Wind und schöne Wiese. Ideal für unser Picknick. Du breitest Deine riesengroße Decke aus die Du mitgenommen hast und machen es uns gemütlich.

Nach und nach packen wir all unsere Köstlichkeiten aus, und verteilen sie auf unserer Decke. Du sitzt neben mir und guckst mich mit diesem Blick an, der mich schon damals verzaubert hat.

„Möchtest Du ein Glas von unserem Schampus Prinzessin?“ frage ich Dich.

„Du willst mich ja nur betrunken machen“ lächelst Du mir.

„Hm, Du kannst auch gern verdursten, wenn Du willst. Dann trinke ich ihn halt alleine“, zicke ich schon wieder herum.

„Du bist wohl völlig durchgeknallt zu glauben, dass ich dich den Schampus alleine trinken lasse und Du mich später überfällst. Das kannst Du so richtig vergessen“ beugst Du Dich über mich und schnappst Dir die Flasche.

Oh, wie genieße ich diese Minuten mit Dir hier schon wieder. Vom allerersten Tag an habe ich mich in Deiner Umgebung immer ganz besonders wohl gefühlt, habe es genossen Deine Stimme zu hören und Deinen Duft um mich zu haben. Und wie liebe ich es wenn ich Dich lachen höre. Mit Dir kann ich so wunderbar lachen und auch albern sein.

Der Einkauf und die Fahrt hierher haben mich hungrig gemacht und ich greife mir ein Brötchen, belege es mir mit dem leckeren Käse den du ausgesucht hast und beiße hinein. Du sitzt immer noch neben mir und wieder kann ich es nicht lassen meine Hände auf Deine Oberschenkel gleiten zu lassen, als Du Dir auch gerade den Schampus trinkst. Du protestierst wieder, aber diesmal wohl eher, weil du dich sonst nicht darauf konzentrieren kannst zu trinken. Diesmal lasse ich mich aber nicht so schnell abwimmeln und fahre mit meinen Fingern immer ein bischen höher und merke auch, dass Du mich eigentlich gar nicht wirklich davon abhalten willst. Mit der einen Hand das Brötchen haltend unterbreche ich meine Zärtlichkeiten kurz um auch selber noch ein bischen von dem Schampus zu trinken…

„Hey, was soll das? Schnell wieder her mit deiner Hand!“ beschwerst du dich lachend und schiebst dein Kleid noch ein wenig höher.

Ich kann jetzt am Ende Deines Kleides sehen, dass du darunter keinen Slip trägst und es durchzuckt mich beim dem Gedanken, was ich gleich alles mit dir machen werde. Du nimmst meine Hand und führst sie wieder dahin, wo sie eben aufgehört hat dich zu streicheln.

„Fass mich an, ganz lange und hör nicht auf damit“

Hm, das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Langsam schiebe ich Deinen Rock noch ein Stückchen höher und streichle ganz vorsichtig die Innenseite Deiner Schenkel, als ich Dich auch schon leicht seufzen höre. Ich lasse mir aber Zeit damit Dich zu schnell zu berühren und küsse Deinen Nacken, langsam zu den Schulter fahrend. Du nippst dabei gierig an dem Schampus und schaust meiner Hand zu, wie sie unter Deinem Rock an dem Rand Deiner Schamhaare entlang streicht und Du sie endlich auf Deiner Pussy spüren willst, Deine schon leicht geschwollenen Schamlippen berührend zu Deinem Kitzler. Aber immer noch bewege ich meine Finger über Deinen Bauch von einer Innenseite zurück zu anderen.

„Ich bin schon wieder so geil auf Dich!“ hauchst Du mit schwerem Atem.

„Wie schön“, flüstere ich in Dein Ohr, als Du meinen mittleren Finger plötzlich zwischen Deinen feuchten Lippen spürst, den ich langsam nach oben bewege, bis ich das erste mal Deinen Kitzler berühre.

„Ooh“ stöhnst Du leise, „genau da, hör bitte nicht auf“.

Ich beuge mich ein wenig nach vorn, während Du Dich an den Kirschbaum lehnst, und küsse Dein Dekolleté, benetze Deine Haut mit meiner Zunge ohne damit aufzuhören meinen Finger wieder und wieder durch deine Pussy gleiten zu lassen. Jetzt beginnst Du schon etwas heftiger zu stöhnen und ich schiebe Dir langsam die Träger Deines Kleides herunter, so dass Deine wunderschönen Brüste endlich frei sind und mir ihre gierigen Nippel entgegenstrecken. Nur zu gern komme ich Deiner Aufforderung entgegen und küsse Deine Brüste von allen Seiten immer näher an Deinen erigierten Nippel. Mein Zeigefinger bewegt sich immer noch zwischen Deinen nassen Pussylippen und drückt ganz seicht gegen Deine Öffnung, als es plötzlich knackt. Ich schaue auf, kann aber nichts sehen.

„Was… was ist los“, beschwerst Du Dich aus Deinen Träumen gerissen.

„Hast Du das nicht gehört?“

„Was denn? Wie sollte ich denn gehört haben…?“

„Das Knacken eben… “

Du unterbrichst mich, als ich Deine Hand an meiner Hose spüre, wie Du meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans öffnest. Du bist überrascht, als Du feststellt, dass auch ich keine Unterwäsche anhabe und mein schon recht großer Schwanz Dir beinahe entgegen springt. Du umfasst ihn fest mit Deiner Hand, als ob Du Dich richtig an ihm fest halten müsstest. Ich spüre Deine kühle Hand, wie sie meinen heißen Schwanz festhält und schiebe Dir ganz langsam meinen Finger hinein. Ganz vorsichtig bewege ich ihn in Dir, bewege ihn wieder zunächst langsam hinaus und hinein um wieder die Innenwände Deiner Pussy mit meinem Finger zu massieren. Du stöhnst laut, bist gefesselt von der Geilheit, die mein Finger in Dir anrichtet und bewegst Deine noch freie Hand zu Deinem schon sehr harten Kitzler. Du nimmst ihn sofort zwischen Zeigefinger und Daumen und massierst ihn in Deiner so vertrauten Weise. Gerade als ich Deine Geilheit noch verstärken möchte, indem ich an Deinen Brustnippel lutsche, kracht es plötzlich.

Wir schauen beide auf, als wir hinter dem abgestellten Karren, zwei nackte Beine sehen, die sich langsam wieder aufrichten, ohne das wir wirklich sehen können, zu wem diese Beine gehören.

„Was passiert hier denn gerade?“ fragst Du überrascht.

„Keine Ahnung, aber da scheint jemand gerade eine unsanfte Landung gemacht zu haben“, antworte ich Dir als die Beine um den Wagen herum nach vorne kommen. Zu ihr gehört eine Frau, ihr Kleid etwas zerknautscht. Sie guckt etwas verstört und scheint nicht so recht zu wissen, was sie sagen soll.

„Äh sorry, ich-ich wollte Euch nicht stören“, kommt ihr schließlich von den Lippen.

Du lachst…

„Ich war hier gerade auf dem Weg nach Hause, als ich ein Geräusch hörte… Und als ich um die Ecke bog, sah ich Euch da liegen… und äh.“

„Und was…?“ antwortest Du

„…und ich.. äh, konnte nicht aufhören hinzugucken. Ich versuchte es mir bequem zu machen auf dem Wagen, als plötzlich das Brett nachgab und ich krachend auf dem Boden lag. Entschuldigt bitte…“ schaut sie uns beide lächelnd an.

Als es krachte und die Unbekannte auf uns zu kam, hattest Du Dich über mich gebeugt, ohne meinen Schwanz wirklich loszulassen. Mein rechter Arm liegt hinter Deinem Rücken und streichelt Deinen Po unter Deinem Kleid, ohne dass sie etwas mitbekommen kann.

„Kein Problem, Hauptsache Du hast Dir nicht weh getan?“

Sie macht ein schmerzverzehrtes Gesicht und schiebt ungeniert ihren Rock hoch um uns die Hautabschürfung an der oberen Seite ihres Oberschenkels zu zeigen. Sie hat gut gewachsene Beine, einen runden Po und der Slip den sie trägt scheint schon ein wenig feucht zu sein. Ich wünschte ich könnte Deine Gedanken lesen. Im selben Moment spüre ich wie Du den Griff an meinem Schwanz wieder verstärkst, ganz offenkundig vor ihren aufmerksamen Blicken.

„Sonst noch irgendwelche Blessuren?“ fragst Du sie ganz unverblümt

Ich merke, dass Du Dich von der kleinen Überraschung wieder erholt hast und keineswegs den Eindruck machst, als ob Du unser Liebesspiel jetzt abbrechen willst. Die Finger meiner rechten Hand streichen durch Deine Pokimme bis nach vorne. Ich kann die Hitze an meiner Hand spüren, die immer noch von Deiner Pussy ausgeht. Aber wieder gehe ich mit zwei Finger durch Deine Pokimme ohne zu vergessen Deinem Poloch ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Du wirst unruhig…

„Äh…äh…nein“ antwortet sie verlegen, von oben nach unten mit beiden Handflächen über ihren Körper fahrend, als ob sie ihr Kleid glatt streichen wolle.

„…aber vielleicht…“ setzt sie ihren Satz fort.

„Aber vielleicht hast Du ja weiter Lust uns zuzugucken?“ antwortete ich ihr und schiebe meinen Finger der Länge nach durch Deine heiße Pussy. Du seufzt vernehmlich und jetzt sieht auch sie meinen Finger zwischen Deinen Beinen, als Du Deine Schenkel vor Geilheit weiter öffnest.

„…oh, ich wollte Euch das gerade fragen… diesmal auch ohne Unterbrechung, versprochen“, schmunzelt sie.

„Wie heißt Du?

„Äh, Claudia! Und ihr?“

„Das ist Flo“, Du guckst lächelnd auf meinen Schwanz, „und ich bin Julia!“

Bei diesen Worten setzt sich Claudia vor uns auf ihre Knie. Ich habe meinen Finger schon wieder in Dir, massiere die Innenwände Deiner so geilen Pussy weiter bis du leise stöhnst . Auch Deine freie Hand findet schnell wieder ihren Weg zu Deinem Kitzler, den Du wieder zu reiben beginnst, dich weiter aufgeilst, mein Finger tief in Dir.

Claudia schiebt ihren Rock hoch und lässt keine Sekunde vergehen ihren Slip zu Seite zu ziehen, um mit der anderen Hand über ihren geschwollenen Kitzler zu berühren. Dabei beginnst Du Deine Hand langsam an meinem Schwanz auf und ab zu bewegen, so dass er noch größer zu werden scheint, als er eh schon ist. Claudia guckt Dir gierig zwischen die Beine, die Du inzwischen weit gespreizt hast, um meinem Finger noch mehr Angriffsmöglichkeiten zu bieten. Deine Finger an Deinem pochenden Kitzler sind schon sehr schnell geworden und auch mein Finger fickt Dich inzwischen ziemlich schnell. Plötzlich beugt sich Claudia nach vorn und fährt mit ihrer Zunge über meinen Finger durch die Innenseite Deiner nassen Muschi bis nach oben an Deine Finger, die sofort Deinen Kitzler freigeben, als Du ihre Zungenspitze auf ihm spürst. Wieder fängst sie an meinem in Dir steckenden Finger an und fährt ihre ganze Zungenbreite durch Dich hindurch, dass Du laut stöhnst und Dein Körper zu vibrieren beginnt. Weiter bewege ich meinen Finger hinein und hinaus, benetzt von Deinem heißen Liebessaft und streiche mit meiner anderen Hand über Deine Brust. Claudia schaut mir dabei zu und scheint meine Liebkosung Deines Nippels als Aufforderung zu verstehen und streichelt Deine andere Brust. Dir ist schwindelig vor Geilheit, Du stöhnst laut und schnell, Dein Becken über meinem Finger kreisend, Dich ihrer flinken Zunge entgegenstreckend. Auch mein Schwanz ist groß und hart wie lange nicht mehr. Alleine der Anblick einer fremden Frau, die Deine Pussy so gekonnt zu lecken scheint, macht mich noch geiler. Und dann noch Deine Hand, die ihn fest umschließt und vorsichtig wichst, lässt mich fast kommen. Claudia scheint jetzt aber eine andere Art gefunden zu haben Deinen Kitzler zu lecken, denn Deine Hand stoppt plötzlich und Du hältst Dich an meinem Schwanz fest, weil es Dir gleich kommt. Auch ich merke Deinen bevorstehenden Ausbruch und flüstere Dir ins Ohr.

„Und Mädchen, wie ist es ihre Zunge auf Deiner Pussy zu spüren? Macht sie es Dir gut?“

„Ahhh…, ohhh, ja…“, kommt nur von Dir.

„Leckt sie Dir Deinen Kitzler richtig, so wie Du es so gern magst?“, hauche ich Dir weiter ins Ohr meinen Finger tief in Dir, ihn vorsichtig bewegend, meine andere Hand auf Deiner einen Brust mit Deinem steifen Nippel spielend.

„Ahhhhh, ja, es ist so geeeeiill! Ich…ich…komme…“, stöhnst Du laut und Claudias Zunge scheint zum Ende noch eine ganz besondere Tour um Deinen Kitzler herum zu machen, als Du explodierst und Dein Körper sich kurz vor Geilheit krümmt, und Du Dich ermattet in meinen Armen zurückfallen lässt um die Nachwehen des Orgasmus in vollen Zügen zu genießen.

„War das aufregend Euch zu zugucken“ sage ich zu Claudia herüber schauend, die sich mit ihrer Hand über den Mund fährt und Dich zufrieden lächelnd anguckt.

„Sorry, ich konnte nicht anders!“ lächelt Claudia Dich an.

„Oh kein Grund sich zu entschuldigen!“ sagst du noch mit schwacher Stimme. „Du hast mich mehr als entschädigt für die Unterbrechung. Das war einfach unglaublich…“

„Wie schön, dass es Dir so gut gefallen hat“, freut sich Claudia. „Und was machen wir jetzt mit Deinem Freund?“

„Wie? Ach ja!“, wirst Du Dir wieder bewusst, dass Du meinen Schwanz die ganze Zeit fest hältst.

„Oh, da gibt es bestimmt ein paar gute Methoden, um…“

Mit diesen Worten bewegst Du Deine Hand wieder auf und ab, wie um Claudia zu zeigen, wie geil dieser Schwanz ist.

„Kannst Du genauso gut blasen, wie Du mich eben geleckt hast?“ schaust Du sie fragend an und streckst ihr meinen Schwanz entgegen.

„Ich würde sagen, dass lassen wir am besten Flo entscheiden, oder?“ antwortete sie Dir und beugt sich über meine harte Stange. Jetzt erst öffnet sie ihre Bluse und zeigt uns ihre Brüste und die harten Nippel, während Du noch immer meine Stange festhältst, ohne es zu verpassen, Deine Hand weiter auf und ab zu bewegen.

„Oh, ja, bitte leck meinen Schwanz, lutsch ihn schön, saug an ihm“ bettle ich fast vor Geilheit.

Ohne das Du sauer zu sein scheinst machst Du es Dir mit Deinem Kopf auf meiner Brust bequem, meinen Schwanz immer noch in Deiner Hand führst Du ihn zu ihrem Mund. Claudia’s Zunge fährt zunächst nur über den Kopf der Eichel. An Ihrer Zunge herum führst Du meine Eichel mit Deiner Hand, damit auch keine Stelle der Eichel vernachlässigt wird, bis ich laut anfange zu stöhnen. Ihre Zunge umfährt die rotgeschwollene Eichel, dass ich das Gefühl habe, ich könnte zerspringen. Plötzlich bewegst auch Du Deinen Kopf in Richtung meines Schwanzes und leckst mit Claudia zusammen über meine harte Eichel. Ich spüre wie Eure beiden Zungen an meiner Eichel schmirgeln wie ein weiches Schmirgelpapier, im Duett spielen, von dem ich mir wünsche es würde nie aufhören.

„Ah…“ entfährt es mir, „bitte hört nicht auf meinen Schwanz zu lecken, oh ja.. das ist so geil. Ihr macht das sooooo gut.“

In diesem Moment spüre ich, wie Claudia meine Eier beginnt zu streicheln und sich ein Finger an meinem Poloch zu schaffen macht. Das bringt mich meinem Höhepunkt in riesen Schritten näher. Ich schwebe…

Dein Kopf ist direkt über meiner Schwanzspitze, als Du ihn schon zwischen Deine Lippen in Deinen Mund gleiten lässt und wie gewohnt kräftig an ihm saugst. Oh, wie liebe ich Deine ganz spezielle Art meinen Schwanz zu blasen. Claudias Finger massieren indes meine Eier um so fester und auch der Fingerdruck gegen mein Poloch vergrößert sich immer mehr.

„Leck du ihn wieder!“ Gleich ist er soweit!“ lächelst Du Claudia zu, als Du meinen Schwanz wieder aus seiner feuchten Umklammerung lässt.

Claudia lässt sich das nicht zweimal sagen und schon verschwindet mein Schwanz zwischen ihren Lippen, lutscht mit der Zunge an meiner Eichel entlang, massiert sie von allen Seiten. Du drehst Deinen Kopf wieder zu mir und kommst mit Deiner Zunge meinen Bauch heraufgefahren zu meinem Brustnippel.

„Wie gefällt es Dir Deinen Schwanz von zwei Frauen lutschen zu lassen“ lächelst Du mich frivol an. Alleine diese Frage bringt mich fast zum Orgasmus, abgesehen von der Art, wie Du mich fragst, weiter an meinen Brustwarzen leckend. Claudia Lippen sind immer noch fest um meinen Schwanz geschlossen und ihre Zunge lutscht immer schneller an meiner Eichel herum. Ihre Finger sind fest um meinen Hoden geschlossen und ihre Fingerspitze steck schon in mir…

„Aahhh… gleich… gleich“, entfährt es mir laut stöhnend.

„Ja Schätzchen, spritz ihr Deine ganze Ladung schön in den Mund!“ sagst Du zu mir und beißt mir in die Brustwarze. Als ob das der Startschuss gewesen sei, spüre ich, wie es in mir hochsteigt und ich ihr zuckend in mehreren kräftigen Stößen meinen Liebessaft in den Mund spritze. Weder Du noch Claudia hören dabei auf zu lecken und so werden es noch ein paar Muskelzuckungen mehr, bis Claudia den letzten Tropfen auf ihrer Zunge empfängt.

Es dauert eine Weile, bis ich wieder zu mir komme. Langsam lösen sich unsere Körper wieder voneinander, die Haut durch den Schweiß aneinander klebend. Ich bleibe noch einen Moment in der Sonne liegen und genieße diesen geschenkten Moment. Wie in Trance höre ich eure Stimmen.

„Hast Du Hunger Claudia?“ lachst Du.

„Hm, was warmes im Bauch habe ich ja schon“, antwortet sie lachend, „aber was richtiges zu Beißen wäre jetzt nicht schlecht. Aber viel besser wäre was zu Trinken!“

„Äh sorry, ja natürlich“ antwortest Du ihr und reichst ihr den Schampus.

„Ist nur für den Geschmack, Du weißt schon!“

ENDE Teil 1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.