Das Picknick (Teil 2) © HHedonist 2000

Juni 27, 2017

FORTSETZUNG von Teil 1

Claudia kichert verlegen und greift ohne zu fragen zu den Brötchen. Sie schneidet es in zwei Hälften und beginnt es sich zu beschmieren.

„Hast Du schon einmal mit einer Frau geschlafen, Julia?“, fragt sie dich, Dir direkt in die Augen schauend.

„Ich habe meine ersten Erfahrungen schon mit 16 gemacht“, entgegnete Claudia, ohne Deine Antwort abzuwarten.

„Wir hier auf dem Land sind viel experimentierfreudiger, als ihr Stadtmenschen immer glaubt. Wahrscheinlich liegt es daran, dass bei uns auf dem Land sonst nicht so viel los ist. Meine beiden besten Freundinnen und ich fuhren im Sommer immer an unseren Weiher, wo wir uns dann ungestört auszogen und unsere Brüste gegenseitig bestaunten und anfassten. Frederike und Maria machten das schon länger und wollten mir mal zeigen, was man für schöne Gefühle hat, wenn man da unten ein bischen rumspielt“

Claudia spreizt ihre Schenkel ein wenig, um Dir ihre rasierte Pussy besser zeigen zu können.

„Und wie war Deine erste Erfahrung mit den Beiden?“ fragst Du neugierig nach.

„0h, sie haben es mir gezeigt. Maria war ein echtes kleines Ferkel und wußte genau, wie sie meine jungfräuliche Muschi behandeln musste, damit ich alle Hemmungen verlor. Sie war schon ein paar Jahre älter und erfahrener als Frederike und ich. Sie gab uns genaue Anweisungen, was und wie wir es einander machen sollten. Zum Schluss eines jeden Sommertages am Weiher wollte sie dann immer von uns beiden gemeinsam zum Höhepunkt geleckt werden.“

Ich bemerke, wie Du immer unruhiger wirst und Du Deine Hände wie in Trance schon wieder über meinen Bauch zu meinem Schwanz gleiten ohne dabei Claudias gespreizte Schenkel aus den Augen zu lassen.

„Kein Wunder, dass Du eine so geübte Zunge hast“, antwortest Du ihr lächelnd, meinen Schwanz streichelnd.

„Du scheinst aber auch viel Spaß am Zungenspiel zu haben, so wie Du Deinen Freund vorhin gequält hast“, antwortet Claudia und greift mit ihrer linken Hand zwischen Deine Oberschenkel.

„Wie gern würde ich Deine Zunge auch einmal auf meiner Haut spüren“, fügte sie mit einem leichten Lächeln hinzu.

In diesem Moment drückst Du meinen Schwanz ganz fest, so dass er in Deinen Händen wieder zu wachsen beginnt. Ihre Hand ist vorsichtig und fordernd zugleich. Schnell führt sie ihre Hand zu ihrem Mund, benetzt die Fingerkuppen mit ihrem Speichel, um sie wieder zwischen Deinen Beinen verschwinden zu lassen. Ich höre, wie Du beginnst leicht zu stöhnen.

Das möchte ich mir dann doch nicht entgehen lassen und richte mich wieder auf. Ich sitze vor Euch beiden und schaue Claudia zu, wie sich ihre Finger an Deinem Kitzler zu schaffen machen. Mit dem Mittelfinger fährt sie durch Deine nasse Spalte, bleibt jedes mal an dem geschwollenen Kitzler hängen und umfährt ihn mit der Fingerkuppe. Dein Stöhnen wird lauter und Du streichelst mit Deiner linken Hand ihre Brüste. Ihre Nippel sind schon hart und auch sie stöhnt, als Du sie zwischen Deinen Fingern zwirbelst.

„Bitte lecke an meinen Brüsten“, zittert Claudias Stimme.

Im ersten Moment weiß ich nicht so recht, wen sie meint und wahrscheinlich war da auch der Wunsch mehr der Vater des Gedankens. Du zögerst nicht und beginnst ihre Brüste zu küssen. Was für ein Bild. Meine bildhübsche Frau macht sich an zwei so schönen Brüsten zu schaffen. Ich kann den Genuss den Du dabei zu haben scheinst, spüren und genießen einfach den Anblick, der sich mir bietet. Du beugst Dich nach vorn auf die Knie und streckst mir so deinen wunderschönen Po entgegen. Claudias Finger sind immer noch mit deinem Kitzler und deinen nassen Schamlippen beschäftigt. Es kostet mich einige Mühe mich noch länger zurückzuhalten.

Aber ich will Euer Spiel nicht stören. Meinen Schwanz in der Hand, schaue ich zu, wie Du an ihren Brustwarzen leckst und sie mit Deiner Hand aufforderst ihre Schenkel weiter zu spreizen. Einem Wunsch, dem sie nur zu gern nachgibt. Deine Hand streicht vorsichtig an ihrer nassen Pussy vorbei, ohne sie aber zu berühren. Claudia stöhnt laut, während ich sehen kann, wie sie dir ihren Mittelfinger hineinsteckt.

„Bitte leck mich Julia“

Dabei schaut sie mich an und sieht meine Hand an meinem Schwanz auf und abgleiten.

„Bitte lass mich Deine Zunge an meiner Pussy spüren“, bettelt Claudia Dich jetzt an.

Claudias Finger tragen sichtlich dazu bei das Deine Zunge den Weg über ihren Bauch zu ihrer nassen Schamlippen findet. Ich traue meinen Augen nicht. Mein Mädchen leckt vor meinen Augen eine wildfremde Frau. Wie gern würde ich euch beide jetzt auf der Stelle ficken.

Claudia ist gefangen. Langsam streckst Du Dich, lässt Ihre Finger vorsichtig aus Dir heraus gleiten, um dich direkt vor sie hinlegen zu können. Und langsam glaube ich zu verstehen, was Du vorhast. Du liegst direkt vor Ihrer nassen Öffnung und leckst sie mit Deiner Zunge von unten nach oben fahrend. Immer, wenn Deine Zungenspitze ihren Kitzler trifft, zuckt Claudia zusammen und stöhnt vor Lust. Und Du tust es so, dass ich dabei gut zusehen kann. Ich sehe, wie eine deiner Hände unter deinem Bauch zu Deiner Pussy vordringt und Deinen Kitzler reiben. Und dann Dein Zeichen mit der andern Hand zu mir. Das ist eine Aufforderung der ich nur zu gern nachkomme.

Langsam komme ich zu Euch und küsse vorsichtig Claudias Bauch. Sie bemerkt die Veränderung der Situation sofort und führt meinen Kopf zu ihren Titten und den steifen Nippeln.

„Bitte leck sie, bitte“, stöhnte sie.

Mit der einen Hand spreizt du ihre nasse Pussy und leckst sie unentwegt, als ich ihre Hand schon an meinem Schwanz spüre, noch bevor meine Zunge ihren Nippel trafen. Sie umfasst ihn hart, als ob sie ihn nicht mehr loslassen würde. Um sie abzulenken, beginne ich sie an ihren harten Nippeln zu lecken und sie stöhnt lauter und immer lauter.

Plötzlich ist ihre Hand verschwunden um kurz darauf wieder meinen Schwanz hart zu umfassen. Diesmal aber ist die Hand glitschig, und sie beginnt meinen Schwanz der vollen Länge nach an zu wichsen. Diese Behandlung verfehlt ihre Wirkung nicht und Du hörst wie ich zu röcheln beginne. Um so lebhafter werden Deine Aktivitäten mit dieser fremden Pussy. Du leckst ihren Kitzler schon seit einiger Zeit in einem sehr langsamen Tempo, aber stetig, nur betont langsam. Dein Mittelfinger ist tief in ihr und massiert die Innenseite ihres heißen Loches. Claudias Körper zuckt unter unseren Liebkosungen nur noch so hin und her, genauso wie ihre Hand an meinem Schwanz. Du schaust mir in die Augen während Du ihren Kitzler leckst und ich mit meinen Zähnen an ihren Nippeln knabber. Wieder gibst Du mir ein Zeichen und ich mache mich mit meiner Zunge auf den Weg zu Dir. Unsere Zungen treffen sich zwischen ihren klitschnassen und rotgeschwollenen Pussylippen und beginnen ein feuriges inniges Spiel mit Ihnen. Claudia stöhnt tief und von Innen. Sie ist nicht mehr Herr ihrer Sinne…

Kurz bevor sie kommt unterbrichst Du unser Spiel. Du legst sie auf den Boden und setzt sich auf ihr Gesicht. Lange lässt sich Claudia nicht bitten und in ihrer Not beginnt sie Dein geiles Fötzchen zu lecken. Ich sehe in Deinem Gesicht, dass ihre Zunge sich geschickt an Deinem Kitzler zu schaffen macht.

„Komm Schätzchen, leck ihre Pussy. Ich will endlich einmal … … sehen, wie Du eine andere… …. Pussy leckst“, stöhnst Du leise. „Leck sie für mich und leck sie geil, dass sie mich noch besser mit ihrer Zunge fickt, ja?“

Claudias Zunge schnalzt nur so durch deine heiße Spalte, als sie meine Zunge endlich an ihrem Fötzchen spürt. Sie öffnet mir mit beiden Händen bedienlich ihre Lippen, damit meine Zunge möglichst viel von der Innenseite dieser so geilen und in Not geratenen Pussy massieren kann.

„Aaaaaaah“, entfährt es Claudia. „Bitte hör nicht auf!“

„Er wird gleich aufhören Dich kommen zu lassen, wenn Du mich nicht wieder richtig leckst.“, antwortest Du für mich

Ich höre auf und schaue zu Dir auf. Claudia hat ihr Zungenspiel aber schnell wieder aufgenommen wie ich sehe. Langsam beginne ich sie wieder zu kosten, aber diesmal nicht mehr ohne ihre Zunge an deinem Kitzler aus den Augen zu lassen. Sie hat es begriffen. Je besser sie es Dir macht, desto besser wird sich meine Zunge um ihren geschwollenen Kitzler kümmern. Welche Wonne. So kann ich eure beiden nassen Fötzchen sehen, wie sie geil und nass nur darauf warten von einem schönen Schwanz anständig gefickt zu werden.

Ich höre die Vögel zwitschern und ich höre euch beide vor Geilheit stöhnen. Was für eine Lust für Augen und Ohren.

Du lässt Dich nach vorn fallen und wieder begegnen sich unsere Zungen auf ihrem Fötzchen. Du küsst mich laut stöhnend und flüsterst mir so gut es geht ins Ohr

„Bitte lass mich… …zusehen, wie Du sie fickst, ja? Gib ihr Deinen schönen Schwanz und fick sie richtig durch.

Ich bewege meinen Schwanz in Richtung ihrer glänzenden Pussy, als Du ihn schon in die Hand nimmst und an ihm leckst. Oh, wie ich es liebe, wenn Du meinen Schwanz so mit Deiner Zunge bläst. Schnell wird er wieder groß und hart, aber noch entlässt Du mich nicht. Du bist geil, ihre Zunge ist immer noch in Dir, leckt Dich mit ihrer ganzen Länge. Deine Lippen schließen sich um meinen Schwanz, deine geschickte Zunge massiert die Unterseite meiner harten Eichel, das ich laut zu stöhnen beginne.

„Lass ihn mich endlich ficken. Ich halte das einfach nicht mehr aus“, höre ich Claudia unter Dir.

Du schaust mich an, mein Schwanz immer noch in Deinem Mund und leckst ihn noch einmal an allen Seiten.

„Dann fick sie endlich. Und fick sie hart“, schaust Du mich an und stöhnst vor Lust.

Deine Hand führt meinen Schwanz an ihr Loch. Mit der einen Hand öffnest du ihr Fötzchen mit der anderen führst du meinen Schwanz zwischen ihre nassen Lippen und führst ihn mehrmals auf und ab, bis du ihn an die Öffnung führst, meine Eier in die Hand nimmst und meinen Schwanz so in sie hereinschiebst.

Mit Deiner Hand an meinem Sack bestimmst Du die Geschwindigkeit in der ich sie stosse. Sie ist heiss und sehr geil, spreizt ihre Schenkel weit um möglichst viel meines Schwanzes in sich aufnehmen zu können.

„Aaaaaaah, ist das gut mal wieder richtig gut gefickt zu werden“, stöhnt Claudia unter dir.

Du läßt meine Eier los und richtest Dich auf. Du umarmst mich, küßt mich am Hals und stöhnst mir ins Ohr. Claudia scheint nicht aufhören zu wollen Dich zu lecken.

„Oh Schätzchen, das ist…. …so geil“, hechelst Du. „Sie leckt mich… …mich so geil, und… ich kann dir… …dir auch noch zusehen… …wie du sie fickst. … mir kommt’s gleich!“

Ich beginne Claudia noch schneller und härter zu stoßen, als Du beginnst meine Brustnippel zu küssen und zu lecken. Auch mir kommt es beinahe, als Claudia unter uns zu zittern beginnt und sich den Wogen ihres Orgasmus hingibt. Ich stoße noch ein paar mal unter ihrem lauten Stöhnen hart in sie hinein, ziehe ihn aber heraus, kurz bevor es mir kommt.

„Setz Dich bitte auf mich… …und fick mich bitte… …richtig durch!“ sage ich zu Dir und lege mich vor Euch auf unsere Decke.

Dieser Aufforderung kommst Du nur zu gern nach, auch wenn es Dir sichtlich Mühe macht, Dich von Claudias geschickter Zunge zu trennen. Du kommst zu mir herüber und kletterst rittlings über mich. Claudia reagiert sehr schnell und macht es sich zwischen unseren Beinen bequem. Sie hält Dir meine harte Stange mit ihrer Hand unter Dein geiles Fötzchen. Es scheint so, als ob sie Dir bei der Besteigung assistieren wolle, wie eine Geisha. Ich lasse meine Hände über Deinen schönen Bauch und deine herrlichen Brüste streichen und bleibe wieder an Deinen spitz in den Himmel stehenden Nippeln hängen. Oh, Deine Brüste machen mich so an und sie sind so herrlich empfindlich. Zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbel ich sie, massiere sie von allen Seiten, um sie noch härter zu machen.

„Nun kann ich Euch glücklicherweise doch noch zugucken, wie ihr es miteinander treibt“, sagt Claudia zwischen unseren Beinen beinahe zu sich selbst.

Jetzt lässt Du Dich herabsinken und Claudia lenkt meinen Schwanz, so dass Du den dicken und heißen Kopf meines Schwanzes zwischen Deinen nassen Lippen spüren kannst. Claudia bewegt ihre Hand an meinem Schwanz auf und ab und führt meine harte Eichel dabei durch Deine heiße Spalte. Du bist jetzt so geil mich endlich zu ficken, dass Du Dich an meinem Schwanz niederlässt, als Claudia meine harte Stange wieder einmal an Deinem heißen Loch vorbei führt. Du hast ihn Dir der vollen Länge nach hineingesteckt und beginnst mich jetzt schnell und hart zu ficken. Claudias Hände haben meinen Schwanz losgelassen und beginnen meine Eier wieder zu kneten. Du schnellst an meinem Schwanz auf und nieder und massierst Deine Pussywände so gut es geht, um Dich Deinem Orgasmus schneller näher zu bringen.

Claudia fängt indessen an uns mit ihrer Zunge über meine Eier, der Länge meines Schwanzes und Deiner Pussy entlang, zu lecken. Als Du ihre Zunge wieder an Deinem pochenden Kitzler spürst, stoppst du die geile Fickerei, um diese Geilheit, ihre Zunge und meinen Schwanz gleichzeitig zu fühlen, ein wenig länger auskosten zu können. Dein Becken über mir schwebend, fange ich jetzt an Dich von unten zu stossen. Dabei lasse ich meinen Schwanz fast immer komplett aus Dir heraus gleiten, um ihn um so schneller wieder bis zum Anschlag in Dich hinein zu stoßen. Dein Stöhnen wird fast zum Schreien, als Claudias Zunge sich auf deinem harten Kitzler konzentriert und ich Deine Brüste fest mit meinen Händen umschließe, während ich Dich mit meinem dicken Schwanz von unten vögel.

Auch mein Orgasmus nähert sich mit riesen Schritten, nicht zuletzt wegen Claudia, die Ihre Aufgabe an uns mehr als zu genießen scheint. Auch sie scheint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und zieht meine harte Stange aus deinem nassen Loch. Der Länge nach drückt sie meinen Schwanz zwischen Deine klitschnassen Lippen. Du lässt Dich nach hinten überfallen und genießt es Dich von mir umschlingen zu lassen. Claudia lässt jetzt ihre Zunge weiter an deinem geilen Fötzchen und meinem dicken Schwanz spielen. Abwechselnd leckt sie an Deinem harten Kitzler um gleich darauf wieder an meiner gleich darunter, zwischen deinen nassen Lippen eingebetteten Eichel zu lecken. Ohne das wir uns bewegen, steigert sie so unsere Geilheit mehr und mehr. Was für eine Wonne durchströmt uns, als ihre Zunge uns unserem Höhepunkt näher und näher bringt, sie schneller und schneller immer schön abwechselnd die Unterseite meiner Eichel und Deinen fast zerspringenden Kitzler leckt.

Wir stöhnen laut und hemmungslos, als ich merke, wie sich meine Explosion vorbereitet und auch Du immer mehr zu vibrieren beginnst. Wieder und wieder leckt sie über meine tiefrote Eichel zu Deinem geilen Kitzler, als ich mich nicht mehr zurückhalten kann und anfange meinen Liebessaft abzuspritzen. Schon die erste Ladung trifft Deinen Kitzler, ohne das Claudia aufhört die Unterseite meiner Eichel weiter zu lecken. Auch die nächsten Strahlen treffen mit aller Wucht auf Deinen Kitzler, als es auch bei Dir soweit ist und dich der Orgasmus mit aller Macht durchzuckt. Claudias Zunge hört derweil nicht auf meinen Schwanz zu lecken, bis auch der letzte Tropfen herauskommt. Gierig leckt sie jetzt über Deine Pussylippen und Kitzler und verteilt so mit ihrer geilen Zunge meinen Samen auf Deinem heißen Loch. Noch einmal scheint es Dir mit aller Macht zu kommen und Du zuckst über mir, in meine Arme gehüllt, zusammen. Claudia hört nicht auf Deine Pussy zu lecken, wenn auch sehr viel vorsichtiger als zuvor, bis sie den letzten Tropfen meines Ergusses von Deinem Bauch und Deiner geilen Pussy geleckt hat.

Völlig erschöpft drehe ich mich mit Dir zur Seite, bis Du von mir herab gleitest und neben mir in meinen Armen zum liegen kommst. Ich halte Dich ganz fest, um Dir die Nachwehen dieses Höhepunktes so schön als möglich zu machen. Dein Atem wird wieder ruhiger und langsam, sehr langsam kommen wir wieder zu uns.

„Hat es Euch gefallen?“ grinst uns Claudia ungeniert an.

Sie sitzt bereits wieder und hat sich einen Schluck Schampus eingegossen.

Ende Teil II

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