Das Portal Teil 5

Juni 27, 2017

Das Portal Teil 5

Stanley hatte keine Ahnung wie er den Plug durch den anderen ersetzen sollte. Da er noch immer nicht sein Zimmer verlassen durfte, musste er sich durch die Geheimgänge bewegen. Er musste nur rechtzeitig vor den grünen Damen wieder im Zimmer sein damit kein Alarm geschlagen wurde. So wie an diesem Nachmittag an dem er Gedankenversunken durch einen der Geheimgänge schlenderte.
Er brauchte einen Verbündeten, dachte er sich, einer der sich im Schloss frei bewegen durfte und auch in das „Melkzimmer“ durfte. Natürlich muss er sich auch für die Sache begeistern lassen.

Stanley hatte diese Hoffnung schon fast aufgegeben, da alle der Königin treu ergeben waren. Den Grünen Damen fehlte es an nichts und sie wurden regelmäßig durchgefickt. Weshalb er nicht glaubte irgendeine auf seine Seite ziehen zu können. An die Wachen dachte er von vorneherein nicht. „Verfluchte Drecksbande“, hörte Stanley jemanden schreien, „Immer muss ich alles sauber machen. Und in dem Zimmer in dem sie ihre armen Schweine aussaugt sieht es immer aus danach. Ich wünschte der Spuk hätte endlich ein Ende, dass die Alte endlich mal so richtig den Sack voll bekommt.“, das war das Stichwort für Stanley. Glücklicherweise war da eines der Gemäldetüren. Er lugte durch die Augen des Gemäldes, da stand ein alter Mann er hatte Ballerinas an, er musste wohl der untersten Schicht angehören. Er hatte ein Zimmermädchen Outfit an, das er wohl nicht zum Spaß an hatte, denn er war wohl eine Reinigungskraft. Der Mann war gerade dabei den Flur zu wischen. Stanley vergewisserte sich das niemand da was und ihn hören konnte, dann machte er sich bemerkbar. „Pssst… „, „wer ist da“, schreckte der Alte hoch. „Ich bin hinter dem Gemälde“, „wer bist du“, fragte der Alte. „Ich bin der Rote der Königin, ich habe etwas um die Königin ein für alle mal zu stürzen.“ Der Alte horchte auf und kam näher. „Triff mich heute Nacht in meinem Hausmeister Kabuff, da führt auch ein Geheimgang vorbei. Mach dass du in dein Zimmer kommst ich höre schon die Grünen Damen anmarschieren“. Stanley schloss die Augen des Gemäldes und ging so schnell es seine fünfzehn cm Absätze zu ließen in sein Zimmer, gerade noch rechtzeitig, denn gerade als die Statue vor dem Eingang zur Ruhe gekommen war, ging die Tür auf.

„Heute dürfen wir mit dir Spielen hat die Königin gesagt“, sagte eine der Damen und reichte ihm die Karaffe in der der Trank war. Stanley trank, er hatte sowieso keine andere Wahl. Wieder wurde sein Schwanz taub, lies aber bald nach. Eine der Damen trank nun auch einen Trank und schon bald wuchs ihr wie bei der Königin zuvor ein Schwanz. Er war nicht so riesig wie der von der Königin. Es sollte heute wohl keine Bestrafung sein, denn der Schwanz war normal groß gebaut. Wie einstudiert ließen alle gleichzeitig ihre Kleider fallen. Vor ihm standen nun rund ein duzend Frauen in hohen Schuhen, grünen Halterlosen Strümpfen und den wunderschönsten Titten die er jeh gesehen hatte, so rund, perfekt proportioniert und stehend dass jeder Schönheitschirurg neidisch werden würde. Stanleys Schwanz wurde aus dem Käfig befreit und auch die Schuhe durfte er ausziehen. Eine der Damen lies ein Bad ein und wieder eine Andere zog sich aus. „Wir haben ausgelost und ich habe gewonnen“, sagte die, die sich gerade ausgezogen hatte.

Sie stieg in die Wanne. „Komm setz sich auf meinen Schoß“, sagte sie zu Stanley. Er nahm auf ihrem Schoß Platz. Sie war bereits eingeseift und glitschig. Sein Rücken schmiegte sich an ihre Vorderseite. Er fühlte ihre Titten, sie waren sehr weich und fühlten sich sehr aufregend an wie sie so nass auf seinem Rücken dahinglitten. Sie legte ihre Hände von hinten auf seinen Bauch und begann ihn einzuseifen. Sie strich ihm über die Brust, Spielte mit seinen Nippeln. Stanley gefiel das sehr, es war so als gäbe es eine direkte Verbindung von seinen Nippeln zu seinem Schwanz, der sich schon zu wachsen begann. Sein Blick schweifte durch das Badezimmer, ihm war aufgefallen, dass keine der Damen mehr da waren. Er konnte sie jedoch durch den Spiegel über dem Waschbecken in seinem Zimmer sehen, wie sie sich gegenseitig befriedigten. Die Dame mit dem Schwanz konnte er deutlich sehen, wie ihr einer geblasen wurde und man konnte ihr deutlich im Gesicht ansehen, dass dies ein neues fremdes Gefühl für sie dar stellte. Sie verzog ihr Gesicht und stöhnte laut. Allgemein drang lautes Stöhnen aus dem Zimmer ins Badezimmer. Die Dame auf dessen Schoß er saß war inzwischen dabei seine Eier zu massieren. Noch nie hatte es jemand so gemacht wie sie, das Gefühl war unbeschreiblich wie sie seine Eier durch ihre Finger rollen ließ.

Das Stöhnen aus seinem Zimmer wurde immer lauter, immer mehr beteiligten sich, die Anderen zu befriedigen. Stanley beobachtete die Damen durch den Spiegel, was der einen Dame nicht passte die ihn massierte. Sie packte seinen Schwanz fest und knetete diesen nun durch, wodurch seine Aufmerksamkeit wieder zu ihr gelenkt wurde. Er legte den Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Sie lächelte glücklich, für ihn unsichtbar. Nach einer Weile forderte sie von ihm einen Stellungswechsel, er sollte sich auf die andere Seite setzen. Sein Schwanz stand aus dem Wasser heraus. Sie kniete sich hin und blies seinen Schwanz. Sie hatte großes Vergnügen dabei seinen Schwanz zu bearbeiten, mit großem Vergnügen leckte sie jeden Lusttropfen ab, der aus seiner Eichel quoll. „Wo bleibt ihr?“, drang es aus dem Zimmer. „Ich habe ihn schon vorbereitet wir sind gleich so weit“. Es wurde aus der Badewanne buchsiert. Sie trocknete ihn ab, „hier trockne dich weiter ab, ich komme gleich wieder“, sagte sie. Er trocknete sich vollends ab und wollte gerade aus dem Bad gehen, als die Dame wieder mit ein paar Anziehsachen und Schuhen um die Ecke kam, sie drang ihn wieder zurück ins Badezimmer. Sie sagte ihm er solle diese Sachen anziehen und stürzte sich danach ins Getümmel zu den anderen Damen. Stanley begutachtete was er da bekommen hatte. Zu den üblichen roten halterlosen Strümpfen waren auch noch rote Lack- Overknees mit einem gewaltigen Plateau und mindestens achtzehn cm Absatz. Mehr gab es nicht anzuziehen. Ganz erstaunt, dass er perfekt darin laufen konnte, ging er auf die Damen zu die ihn schon sehnsüchtig erwarteten. Wie eine Welle fielen die Damen über ihn her. Einige saugten sich gleich an seinem Schwanz fest, während andere seine Hände schnappten und zu ihren schon feuchten Fotzen führten. Stanley lag auf dem Boden an jedem Ende eines Armes kniete eine Dame in der er seine Finger versenkt hatte und sie ordentlich fingerte. Um seinen Schwanz knieten knapp fünf Damen die alle mal ran durften und Stanley abwechselnd mit dem Mund verwöhnten.

„Aus dem Weg, jetzt bin ich an der Reihe“, bahnte sich die Dame die den Schwanz Trank getrunken hatte einen weg zu Stanleys Kopf. Sie streckte ihm den Schwanz ins Gesicht. Stanley wusste er hatte keine Wahl, also begann er der Frau einen zu Blasen. So lagen bzw. knieten sie eine Weile da und vergnügten sich, bis die Frau mit dem Schwanz plötzlich sagte, „Los geht bei Seite, ich will meinen Gewinn abholen“. „Anscheinend haben die noch mehr verlost als ein Bad mit mir.“ Dachte sich Stanley. Denn schon huschten die Anderen zur Seite. „Dreh dich um und knie dich hin“, sagte sie. Er tat wie geheißen und streckte ihr seinen Arsch entgegen. Sie zog seinen Plug aus dem Arsch an den er sich inzwischen schon so gewöhnt hatte, dass er ihn nur bemerke, wenn er fehlte. Sie rieb ihren Schwanz mit Gleitmittel ein und führte ihn ruckartig in Stanleys Arsch ein. Der Schwanz glitt hinein wie ein Strohhalm der in ein Glas geworfen wurde. Sie stieß weiter immer schneller, immer heftiger, es war wohl ein sehr aufregend neues Gefühl für sie als Frau wo sie doch normalerweise auf der anderen Seite des Schwanzes war. Sie ritt sich zum Orgasmus, da sie keine Eier hatte, spritzte sie leider nicht ab, es wäre bestimmt ein tolles Gefühl gewesen mit Sperma befüllt zu werden.

Nach dem Orgasmus schrumpfte der Schwanz wieder und wurde wieder zur Klitoris. Sie zog sich ihr Kleid wieder an und mit den Worten, „ihr könnt ihn haben Mädels“, verließ sie das Zimmer. Ehe er sich versah, lag er wieder auf dem Rücken und eine der Damen hatte auf seinem Schwanz Platz genommen und ritt sich voller Ektase zum Orgasmus. Danach ging auch sie aus dem Zimmer. So ging das die nächsten zwei Stunden weiter, bis nur noch eine da war. Als auch sie ihren Orgasmus herausgeschrien hatte, forderte sie ihn auf wieder seine Riemchen Pumps an zu legen, dass sie das Schloss anlegen konnte. Sie steckte ihm auch den Plug wieder in seinen Arsch und verkettete ihn wieder mit seinem Käfig, den sie zuvor angelegt hatte. Die Dame verabschiedete sich und ging ebenfalls aus dem Zimmer. Die Tür knackte und die Wache schloss ihn wieder ein.

Total fertig und wund unten herum, bemerkte er, dass es schon fast Nacht war. Heute sollte wohl keiner mehr kommen und etwas von im wollen. Er schlich sich durch den Geheimgang Richtung Hausmeister Kabuff. Der Hausmeister erwartete ihn schon als er durch die Geheimtür kam. „Haben dich die grünen Damen ordentlich auf Trab gehalten?“, fragte er und kicherte dabei. „Frag lieber nicht.“ Sagte Stanley. „Was muss ich tun um die Alte Schlampe endlich kalt zu machen“, fragte der Hausmeister. „Du kommst ja in den Melkraum, ist dir da schon mal so ein leuchtendes Ding unter gekommen?“, „Ja“, sagte der Hausmeister, “ Sie verwahrt es immer in dieser Schublade, ich muss das Ding immer sauber machen. “ Ich habe ein Ähnliches“, sagte Stanley, „könntest du ihn für mich vielleicht vertauschen?“. Der Hausmeister stutzte, „wie soll das die Alte aus dem Weg räumen?“, fragte er verdutzt. Stanley erklärte ihm was es damit auf sich hatte, der Hausmeiser kapierte. Stanley übergab ihm den Plug der Vernichtung. „Unser aller Schicksal hängt von dir ab“ sagte er noch zu ihm.

Es war wieder einmal ein Melktag. Die Königin holte ihren Roten schon sehr früh ab. Sie sah wie jede Woche aufs Neue schon sehr betagt aus. Beide Stöckelten in den Melkraum. „Hoffentlich hat der Hausmeister Wort gehalten“. Dachte er sich. Die Königin schickte sich an eine Rede zu halten. „Weißt du Stanley eigentlich muss ich dir dankbar sein, dass du in meinem Labor herumgeschnüffelt hast, dank dir habe ich nun entdeckt dass die Seiten im Buch nur zusammengeklebt waren. Ich habe das Rezept gefunden, morgen früh ist der Trank endlich fertig, endlich unbegrenzte Macht, keiner kann mich mehr aufhalten. Eigentlich benötige ich dich jetzt nicht mehr, aber ein letztes Mal mit dir, mein perfekter Melksklave kann nicht schaden.“ Sie holten den Plug aus der Schublade und tatsächlich der Hausmeister hatte sie vertauscht. Die Königin bemerkte das nicht und Steckte ihn wie gewohnt in seinen Arsch. Stanley zuckte. Wie auch der Plug des Lebens, begann dieser ihn von innen zu massieren. Es tat aber fürchterlich weh, als wolle er ihm die gesamte Energie entnehmen die er hatte. Stanley war geschwächt, konnte dennoch einen hoch bekommen. Er Vögelte die Königin durch. Diese war wieder im Glücksrausch, so dass sie gar nicht bemerkte wie ihre Gliedmaßen zu Stein wurden. Erst als es zu Spät war und sich nicht mehr bewegen konnte bemerkte sie das etwas nicht wie sonst ablief. Stanley wich zurück und beobachtete wie sie schreiend und zeternd allmählich zu Stein wurde.
Schnell zog er den Plug heraus, denn er schwächte ihn immer weiter.

Es war still geworden. Die Königin war nun komplett zu Stein geworden. Stanley freute sich dass der Spuk endlich ein Ende hatte. Die Wache kam herein um nach zu sehen warum es so leise war. Er sah die Königin und Stanley dachte jetzt ist es aus. Aber die Wache viel vor ihm auf die Knie, „Danke Stanley der du aus dem Portal kamst, du hast uns endlich befreit ich hoffe wir haben einen gütigen neuen Herrscher. „Neuer Herrscher? „, dachte sich Stanley damit hatte er nicht gerechnet.

Die Nachricht verbreitete sich schnell im ganzen Land dass die Königin zu Stein geworden war. Stanley wollte eigentlich nur noch nach Hause. Er überließ es nun den Bürgern die Wahl der Kleidung selbst zu treffen. Die beiden Plugs warf er ins Feuer die mit einem großen Knall explodierten. Das Rezeptbuch der Königin nahm er mit.
Am Portal verabschiedeten sich die Bewohner von ihm. Viele hatten sich schon andere Kleider besorgt die Frauen sahen wieder aus wie Frauen, einige Männer hatten noch High Heels an, andere Strümpfe und Sneaker, ein bunt gemischter Haufen so wie es im dritten Jahrtausend eigentlich sein sollte. Auch auf der anderen Seite der Tür sollte es so aussehen. Doch Vorurteile und das Festhalten an veralteten Gedanken verhindern, dass Menschen so sein können wie sie sind.

Eine leuchtende Kugel erschien. Es war die Nymphe Dalia. Stanley übergab Dalia das Kommando solange er weg wäre. Er möchte nach seine Studium zurückkehren, denn er hatte Gefallen an der Gesellschaft gefunden, die jeden so akzeptiert wie er ist, selbst wenn er in Stöckelschuhen durch die Straßen rennt. Dalia öffnete ihm das Portal und Stanley ging hindurch.

Stanley schloss die Tür. „Da Bist du ja, ich hab dich schon gesucht, Alter drei Wochen warst du weg. So wie du aussiehst, hast du wohl die drei Wochen in einem Swingerclub verbracht und was ist das Überhaupt für ein Buch, stehen da deine ganzen Pussis drin?“. Stanley hatte noch immer die Roten Strümpfe, seine hohen Schuhe, und ein T-Shirt an. „Alter das war eine Party“ sagte er nur.

Ich möchte hier noch meinen Dank los werden. Es hat mir sehr Spaß gemacht diese Reihe zu schreiben. Ich hoffe die Reihe hat euch mehrmals ein schön feuchtes Kopfkino beschert. Über Kommentare freue ich mich immer sehr. Hat euch das Fantasy Abenteuer gefallen? Möchtet ihr noch mehr davon? Oder wollt ihr lieber wieder etwas normales von mir lesen? Schreibt es doch bitte in die Kommentare. Über Vorschläge bin ich natürlich auch immer dankbar. Wer eine Wunschgeschichte haben möchte, zögere nicht und schreib mir.
Grüße Der Allgäuer

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