Das xHamster-Treffen

Juni 4, 2017

Nun war es also so weit: Ich saß im Auto auf dem Weg nach NRW um mich mit Bea zu treffen. Mehrere Wochen hatten wir uns auf xHamster geschrieben und ausgetauscht. Es ging um Dinge des Alltags, bisher Erlebtes und auch um Fantasien und unsere Gelüste.
Irgendwann nach einem anregenden Chat fassten wir den Entschluss uns einmal persönlich zu treffen. Einfach nur, weil wir uns irgendwie ein noch genaueres Bild von unserem Gegenüber machen wollten und weil es einfach aufregend war. Das Treffen sollte an einem neutralen Platz stattfinden und keinesfalls ein Sexdate werden. Wir beschlossen, dass ich in ihre Richtung fahren würde und wir uns in einem Restaurant treffen um zu reden, herumzualbern und einfach die aufregende Situation zu genießen. Wir fühlten uns beide ein wenig wie Teenager mit Ende 40.
Als ich das Restaurant betrat, war Bea bereits da. Sie stand auf und wir gaben uns einen Kuss auf die Wange. Bea sah toll aus. Sie trug ein weiße Bluse, dazu eine schwarze Hose, dunkle flache Schuhe und war nur ganz dezent geschminkt. In den nächsten knapp zwei Stunden wurde gegessen, gelacht und rumgealbert. Wir verstanden uns auf Anhieb hervorragend.
Als Bea im Laufe des Abends von der Toilette zurück kam, fiel mir sofort auf, dass sie ihre Bluse um einen Knopf geöffnet hatte. Grinsend setzte sie sich hin. Deutlich könnte man jetzt den Ansatz ihrer vollen Brüste sehen. Zudem ließ sich jetzt ein Stück ihres pflaumenfarbenen BHs erkennen.
Ich schaute ihr in die Augen und musste ebenfalls grinsen. „Es fällt gerade schwer dir nur in die Augen zu schauen“, sagte ich zu ihr. „Soll ich den Knopf wieder zu machen?“ fragte sie mich weiter grinsend. „Du kennst meinen Körper doch von diversen xHamster-Fotos auf meinem Profil bereits bestens.“ „Genau deshalb!“ erwiderte ich. Wir begannen beide zu lachen.
Im Laufe des Gesprächs blieb mein Blick immer wieder in ihrem tiefen Ausschnitt hängen. Die Fotos von Beas tollen Rundungen, die mich bei xHamster so extrem angemacht haben, gingen mir durch den Kopf. Die Situation war keinesfalls peinlich. Dafür hatten wir uns online schon zu viele heiße Chats geliefert.
Wir hatten auch darüber gewitzelt, wie unser Treffen im Restaurant wohl ablaufen könnte. Ich hatte angekündigt, dass ich, wenn ich Situation für richtig halte, aufstehen würde und sie einfach küssen würde. Sie hatte angekündigt mich bei Gefallen gewähren zu lassen oder mir sonst eine Backpfeife zu verpassen. Also stand ich auf, ging um den Tisch und gab ihr einen Kuss. Sie schaute mich an und sagte: „Du schmeckst gut.“ Jetzt war das Eis endgültig gebrochen.
„Mal ehrlich Bea, wir hatten zwar abgemacht nur etwas zu essen und zu reden, aber hast du dich speziell auf eine andere Situation vorbereitet?“ „Ich habe meine Lieblingsunterwäsche angezogen, mich an allen erdenklichen Stellen rasiert und eine Flasche Prosecco in den Kühlschrank gestellt. Man weiß ja nie. Bist du jetzt geschockt?“ „Keinesfalls – das, was ich da ein bisschen von deinem BH sehe, sieht sehr sexy aus. Rasiert habe ich mich auch und Prosecco klingt hervorragend.“
Wir ließen die Rechnung kommen und fuhren zu Bea nach Hause. Während der knapp 20-minütigen Fahrt wunderten wir uns beide über uns selbst. Taten wir das jetzt wirklich gerade? Ein Spiel mit dem Feuer, aber dafür spannend und aufregend.

Bea führte mich in ihre Küche und holte den Prosecco aus dem Kühlschrank. Wir schenkten uns Gläser ein, tranken einen Schluck und ich nahm ihr das Glas aus der Hand und stellte es ab. Wir blickten uns tief in die Augen. Ich zog Bea an mich und küsste sie. Gierig suchten sich unsere Lippen und unsere Zungen begannen sich intensiv zu berühren. Fest umschlungen standen wir in der Küche und genossen die Nähe des anderen. „Jetzt eine deiner Massagen, die du mir im Chat beschrieben hast – das wäre es!“, sagte sie und zog mich ins Schlafzimmer. „Sehr gerne, die bekommst du jetzt von mir“, antwortete ich. Wir standen vor dem Bett und ich zog ihr wortlos die Bluse aus. Ihr üppiger Busen in dieser tollen Wäsche war eine Augenweide. Ich beugte mich zu ihr und küsste den Ansatz ihrer Brüste. „Erst die Massage“, grinste sie, zog ihre Hose aus und ließ sich bäuchlings auf das Bett fallen. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und setzte mich auf Ihre Oberschenkel. Dann öffnete ich ihren BH und gab ihr einen Kuss auf den Nacken. Meine Hände glitten sanft über ihren Rücken und begannen mit der Massage. Die Schultern, Hals und Nacken zuerst, ein wohliges Stöhnen von Bea war die Antwort. Langsam arbeiteten sich meine Finger den Rücken hinab. Anschließend packte ich mit festem Griff nach ihrem Hintern und setzte meine Massage fort. Ohne Gegenwehr ließ sie sich den Slip ausziehen. Meine Hände kneteten jetzt ihre Oberschenkel und Bea öffnete die Beine. Langsam glitt eine meiner Hände zwischen ihren Pobacken hindurch in ihren Schritt. Ein Finger strich zwischen den Schamlippen hin und her und ich begann ihren Kitzler zu massieren. Bea stöhnte auf. Mit jeder Berührung konnte ich spüren, wie die Feuchtigkeit ihrer Muschi zunahm. Ich verstärkte den Druck und der erste Finger verschwand mit einem schmatzenden Geräusch in der nassen Muschi. Ihre großen Schamlippen schwollen immer mehr und färbten sich schnell immer dunkler. Mit drei Finger fasste ich nach ihrem harten Kitzler und begann daran zu pressen und zu reiben. Beas Körper zuckte wohlig auf und es war deutlich zu hören, wie sie diese intensiven Berührungen genoss. Sie hob ihren Unterleib leicht an und streckte mir ihren Hintern fordernd entgegen. Abwechseln glitt ein Finger und dann wieder mehrere in das feuchte Nass. Ein süßlicher Duft ihrer Geilheit zog in meine Nase. Mal sanft, mal hart presste ich mehrere Finger in sie hinein. Meine Küsse bedeckten dabei ihren Hintern und meine Zunge glitt immer und immer wieder zwischen ihren Pobacken hindurch bis zu ihrer Muschi. Mir gefiel der Geschmack auf meiner Zunge und wollte noch dringend mehr davon. Ich packte nach Bea und drehte sie herum. Was für ein wundervoller Körper. Ihre massiven Brüste waren ein toller Anblick. Ich griff nach ihrem Busen, massierte sie und betrachtete ihre harten Nippel, die sich fest und angeschwollen hervor reckten. Ich beugte mich vor und meine Lippen umschlossen jetzt abwechselnd ihre beiden Nippel. Saugend und leckend liebkoste ich ihre Brustwarzen. Die immer härter werdenden Nippel zeigten mir, dass Bea das gefiel. Immer tiefer arbeitete sich mein Mund an ihrem Körper herunter bis meine Zunge ihren feuchten Schritt erreicht hatte. Meine Lippen pressten sich fest auf ihren Kitzler und ich ließ abwechseln schnell meine Zunge darüber gleiten. Gierig drang meine Zunge in ihre Muschi um so viel feuchten Saft wie möglich aus ihr heraus zu lecken. Mit jedem Schleck durch ihr feuchtes Nass kam neuer Saft hinzu, den ich genüsslich aufnahm. Mit schnellen Bewegungen rieb ich meine Finger über ihren Kitzler. Beas Körper begann immer stärker zu zittern, sie stöhnte intensiv auf. Die Anspannung aus ihrem Körper entwich schlagartig und sie schaute mich glücklich an.
„Ich könnte jetzt noch einen Prosecco vertragen, komm mit in die Küche“, sagte sie. Wir standen auf und Bea blickte grinsend auf die große Beule in meinen Shorts. Lächelnd zog sie die Unterhose herunter und mein harter Schwanz reckte sich ihr entgegen. Sie packte zu und führte mich mit dem Schwanz in der Hand zurück in die Küche. Mit einer Hand goss sie den Prosecco nach, mit der anderen umfasste sie jetzt meine harten, rasierten Eier. Wir prosteten uns zu, nahmen uns fest in den Arm und küssten uns intensiv. Es fühlte sich geil an meinen Schwanz an ihren warmen Körper zu pressen, sich gegenseitig gierig zu küssen und die Hände über den Körper des anderen gleiten zu lassen.
Mittlerweile war auf meiner Schwanzspitze ein großer Tropfen meiner Lust zu sehen. Bea nahm den Tropfen mit einem Finger auf und leckte ihn genüßlich auf. „Davon brauche ich noch viel mehr, du schmeckst lecker“.
Doch bevor sie noch mehr von meinem Saft aufnehmen konnte, drehte ich sie herum, umfasste sie und packte erneut nach Brüsten. Bea stützte sich nach vorne gebeugt auf der Arbeitsplatte in der Küche ab. Ihr draller Busen lag schwer in meinen Händen und ich begann wieder mit ihren Nippeln zu spielen. Ich konnte und wollte von diesem tollen Körper nicht ablassen. Fest presste ich meinen Unterleib an ihren Hintern. Mein Schwanz und meine Eier drückten sich zwischen ihre Pobacken und die Eichel ragte feucht glänzend nach oben zwischen den Backen heraus. Meine Küsse bedeckten ihren Hals und den Nacken. „Ich habe noch ein kleines Mitbringsel für dich“, flüsterte ich ihr ins Ohr. Ich ging zu meiner Tasche, holte das Präsent heraus und gab es ihr. Lächelnd öffnete sie die Verpackung und zum Vorschein kamen zwei silberfarbene Liebeskugeln, die auf ein Band aufgezogen waren. Bea grinste mich an. „Darf ich die gleich anprobieren?“
Ich drehte Bea erneut herum und sie stützte sich erneut breitbeinig nach vorne ab. Ich setzte mich zwischen ihren Beinen auf den Küchenboden und drückte ihr die erste Kugel zwischen ihre Schamlippen bis sie in Bea verschwand. Langsam zog ich die Kugel wieder heraus. Die Kugel glänzte feucht und ich wiederholte das Spiel mal mit einer und mal mit beiden Kugeln wieder und wieder. Der Anblick von unten machte mich extrem an. Die Brüste hingen prall hinab und jedesmal wenn ich die Kugeln wieder aus ihr herauszog, gab es ein lauter werdendes schmatzendes Geräusch. Immer wieder stöhnte Bea laut auf. Als ich erneut vorsichtigen am Band der Liebeskugeln zog und die zweite Kugel zum Vorschein kam, passierte es: Unter lautem Stöhnen entlud sich ein nicht enden wollender Strahl aus ihrer Muschi. Der warme Saft spritzte mir direkt ins Gesicht und ich öffnete gierig den Mund um möglichst viel davon in mir aufzunehmen. Ich presste mein Gesicht in ihren Schritt und leckte alles auf. Meine Zunge glitt fordernd in sie hinein um keinen Tropfen zu verschwenden. Es war für mich das erste Mal eine Frau squirten zu sehen. Zwar hatte Bea mir erzählt, dass das ab und an bei ihre passieren würde, aber das übertraf alle meine Erwartungen. „Tue mir einen Gefallen und bleibe heute Nacht hier, ich möchte einfach bis morgen früh durchvögeln“, sagte Bea lachend. „Sehr gerne! Wir sind noch lange nicht fertig.“, erwiderte ich.
Wir standen auf und jetzt war es Bea, die mich packte. Ich stand nun wie sie vorher vornüber gebeugt und stütze mich ab. Bea ergriff von hinten mit einer Hand meinen Schwanz und umfasste mit der anderen Hand meine prall gefüllten Eier. Das leichte Ziehen an den Eiern, ließ meinen Schwanz sofort wieder hart werden. Erst langsam und dann immer schneller und fester wichste sie meinen Schwanz. Dann war sie es, die sich zwischen meine Beine kniete und schon verschwanden die Eier und mein Schwanz abwechselnd in ihrem schlürfenden Mund. Immer stärker und schnellere Wichsbewegungen ließen den Saft in mir aufsteigen. Fordernd verschwand mal nur die Eichel und dann wieder der ganze Schwanz zwischen ihren Lippen. Dann spürte ich, wie Bea meine Arschbacken packte und mich tief in ihrem Mund aufnahm. Ich konnte es nicht länger zurück halten. Zuckend spritzte mein warmer Saft heraus. Der erste Strahl in ihren Mund, der Rest verteilte sich warm über ihr Gesicht und auf ihre Brüste. Mit wackelnden Beinen setzte ich mich zu ihr auf den Boden. Bea verrieb den Saft auf ihren Brüsten und leckte sich genüßlich die Finger ab. Das klebrige Nass tropfte aus ihrem Gesicht über den Körper. Erneut nahm sie mit den Fingern die klebrige Substanz von ihrem Körper, schob mir die verschmierten Finger zwischen die Lippen um mich dann zu küssen. Ich ließ mich in ihre Arme fallen und presste sie erschöpft an mich.
Verschwitzt und verklebt entschieden wir uns für eine gemeinsame Dusche. Mir kam der Dildo mit Saugnapf in den Sinn, von dem Bea mir im Chat erzählt hatte. Als ich sie danach fragte, öffnete sie einen Badezimmerschrank und führte mir den blauen Dildo grinsend vor. Ich nahm ihn ihr ab, stieg in die Duschkabine und drückte den Saugnapf auf Höhe ihrer Hüften gegen die Wand. Der Dildo stand jetzt im 90-Grad-Winkel von der Wand ab und wir begannen uns mit reichlich Duschgel gegenseitig einzureiben. Ihre Brüste glitten durch meine seifigen Finger und wir fielen uns immer wieder wild küssend in die Arme. Ich nahm eine Handvoll Duschgel, rieb den Dildo ein und bat Bea zusehen zu dürfen, wie sie sich damit vergnügt. Sie drehte sich lächelnd um, griff vornübergebeugt durch ihre Beine hindurch nach dem Freudenspender und presste ihren Unterleib dagegen. Der eingeseifte Dildo verschwand flutschend zwischen ihren Beinen und drang in sie ein. Ich stand vor Bea, massierte ihre Brüste und genoß diesen geilen Anblick. Bea beugte sich mit dem Dildo in ihrer Muschi herunter und begann erneut meinen Schwanz zu lecken. Dieser Anblick führte bei mir zu neuer Härte im Schwanz. Keuchend bewegte sich Bea vor und zurück um abwechselnd den Dildo und meinen Schwanz in sich zu spüren. „Jetzt will ich dich in mir spüren“, keuchte sie. Ich drehte Bea herum, presste ihren Oberkörper gegen die Kacheln und stellte mich hinter sie. Ich tropfte reichlich Gel auf meinen Schwanz und drang langsam von hinten in sie ein. Wir stöhnten beide lustvoll auf. Ich presste meinen Schwanz so tief es ging in ihre Muschi und griff von hinten nach ihren Brüsten. Mit stoßenden Bewegungen fickte ich Bea von hinten und hielt sie in festem Griff. Ein Finger glitt an ihrem Rückrat hinab bis zu ihrem Po. Fordernd streckte Bea mir ihren Hintern entgegen. Dann verschwand mein Finger langsam in ihrem eingeseiften Poloch. Bea stöhnte gierig auf genoß diesen Doppelfick in beide Löcher. Immer wieder drückte ich meinen Finger in ihrem Hintern nach unten und konnte so meinen Schwanz spüren, der prall in ihrer Muschi steckte. Kurz bevor wir erneut den Gipfel der Lust erreicht hatten, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie um und wir lagen uns erneut gierig auf mehr und voller Lust in den Armen.
Nach dem Abtrocknen legten wir uns zurück aufs Bett. Schmusend und uns gegenseitig streichelnd schliefen wir irgendwann erschöpft und eng umschlungen ein. Im Laufe der Nacht wachte ich auf und musste mich zuerst orientieren. In meinem Arm lag Bea und meine Hand ruhte auf ihren Brüsten. Ich konnte nicht widerstehen und begann an ihren Brustwarzen zu spielen. Schnell standen ihre Nippel wieder hart und steif ab. Meine andere Hand glitt an ihrem Körper herunter zwischen ihre Beine. Mit zwei Fingern zog ich leicht an ihren Schamlippen und Bea begann leise zu stöhnen, als meine Finger anfingen ihren Kitzler zu reiben und in ihrer Muschi zu verschwinden. Ich drehte Bea sanft auf den Rücken, küsste ihre Nippel und arbeitete mich langsam zwischen ihre Beine vor. Bereitwillig öffnete sie ihren Schritt. Saugend und leckend vergrub ich mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Nachdem ich mich gierig von ihrem Saft genossen hatte, kniete ich mich über ihren Oberkörper. Meine Eier verschwanden zwischen ihren Brüsten und mein pochender Schwanz lag auf ihr. Ich presste die Schwanzspitze auf ihre Nippel, nahm den Schwanz in die Hand und drückte ihn fest zwischen ihre schweren Titten. Mit jedem Stoß kam meine Eichel kurz zum Vorschein um dann gleich wieder zwischen den massigen Brüsten zu verschwinden. Bea griff nach meinen Eiern und zog mich weiter zu sich hoch. Ihre Lippen umschlossen meine Eier, während mein Schwanz gierig wippend über ihrem Gesicht herumtanzte. Ich spürte ihre Zunge, die jetzt von unten meinen Schaft entlang leckte. Wieder und wieder saugte sie meine Eier und den Schwanz ein. Ich drehte mich herum, so dass Bea mich weiter lecken und auch ich mit der Zunge in sie eindringen konnte. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und drückte meine Zunge so tief es ging in ihre Muschi. Bea griff nach meinen Arschbacken und plötzlich spürte ich, wie sie mit einem Finger tief in meinem Poloch versank. Ich stöhnte auf.
„Jetzt sind wir quitt“, lachte sie auf. Ich ließ mich zur Seite fallen und zog Bea auf mich rauf. Wie von selbst verschwand mein Schwanz in ihrer Muschi. Bea begann mich mit gleichmäßigen Bewegungen zu reiten und fuhr sich mit den Händen lustvoll durch die Haare. Ihre Brüsten hoben und senkten sich im Takt. Ich griff fest zu und presste meine Finger in das weiche Fleisch ihrer Titten. „Bitte vögel mich einfach durch“. Ich drückte Bea von mir runter, so daß sie auf ihrem Rücken zum Liegen kam. Dann ließ ich meinen Körper über sie gleiten und drang erneut in sie ein. Immer stärker stieß ich meinen Schwanz in sie hinein. Bea verschränkte ihre Unterschenkel hinter meinem Rücken und presste mich immer stärker an sich heran. Mit harten Stößen versank mein Schwanz immer wieder in ihrem feuchten Nass. Dann stieg ich von ihr herunter, drehte ihre Beine ein wenig um von der Seite in sie einzudringen. Ich nahm meinem harten Schaft und ließ meine Eichel fest über ihren Kitzler gleiten, drang ein Stück in sie ein und zog den Schwanz wieder heraus. „Bitte fick mich! …richtig doll!“ Bea kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren strammen Hintern entgegen. Ich kniete mich dahinter, presste meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und griff nach rihren Händen. Vornübergebeugt mit den Händen nach hinten wurde Bea von mir gevögelt. Im Spiegel des Schlafzimmerschrankes konnte ich ihr lustvolles Gesicht sehen. Mit geschlossenen Augen und laut stöhnend, ließ sich sich von hinten durchficken. Klatschend prallten unsere Unterleiber immer schneller aufeinander, bis Bea laut aufschreiend zum Höhepunkt kam. Bea fiel auf den Bauch, mein Schwanz zuckte kurz und direkt danach ergoss sich mein Saft über ihren Po und ihren Rücken. Vollkommen erschöpft und ausgepumpt schliefen wir nebeneinander ein.
Ich erwachte erst am nächsten Morgen, als Bea ins Schlafzimmer kam. Sie trug jetzt weiße Unterwäsche, die mehr zeigte, als das sie etwas verdeckte. Der BH umschloss die Brüste nur zur Hälfte. Ihre Brustwarzen waren zur Hälfte sichtbar und die Nippel gerade eben bedeckt. Zudem waren BH und Slip praktisch durchsichtig. Ein schöner Anblick. Bea setzte sich lächelnd zu mir ans Bett. In der Hand eine Schale mit Erdbeeren. „Du hast auf deinem xHamster-Profil doch dieses geile Erdbeervideo. Lust auf Frühstück?“, fragte sie. Ich ahnte, was jetzt passieren würde. Bea drückte mir eine Erdbeere in den Mund. Dann stand sie auf und zog den Slip aus. Sie kniete sich über mein Gesicht, nahm eine Erdbeere kurz in den Mund und presste sie sich anschließend zwischen die Schamlippen, bis die Frucht komplett in ihrer Muschi verschwand. Ich öffnete gierig den Mund. Bea drückte die Erdbeere wieder aus sich heraus und ließ sie direkt in meinen Mund fallen. Das Frühstück schmeckte göttlich. Eine Erdbeere nach anderen macht den Umweg über ihre Pussy in meinen Mund. Danach leckte ich ihr den verbliebenen Saft aus dem Schritt und zog sie zu mir. Bea schlug vor noch ein paar Erinnerungsfotos zu machen. So, dass unsere Gesichter nicht komplett zu sehen sind. Sicher ist sicher. Gerne willigte ich ein. Sie griff nach ihrem Handy, legte sich auf den Rücken und fotografierte meine Hände und meinen Schwanz überall auf ihrem Körper. Wir mussten beide lachen. „Gib mir noch einmal deinen Schwanz – ich möchte auch frühstücken.“, sagte sie. Ich hockte mich neben Beas Gesicht und sie ließ meinen harten Schaft seitlich durch ihre Lippen gleiten. Meine tropfende Eichel wippte vor ihrem Handy herum und sie drückte immer wieder auf den Auslöser. Irgendwann konnte ich nicht mehr an mich halten. Mein Saft ergoß sich über ihren Mund. Bea grinste während sie gleichzeitig alles mit ihrem Handy festhielt. Dann zog sie mich an sich und drückte ihre spermaverschmierten Lippen auf meinen Mund.

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