Der Ausbilder Teile 3 und 4 von 7

Juni 27, 2017
in BDSM

Der Ausbilder Teil 3

Ich genieße es sehr, die neidvollen Blicke meiner 3 anderen Sklavinnen zu sehen. Wie sie Nummer 4 mustern, die wundervollen Striemen auf ihrem so wunderschönen Körper zu betrachten. Oh wie gerne würden sie jetzt an ihrer Stelle sein! Und Nummer 4? sitzt da aufrecht neben mir, immer brav den Kopf gesenkt. Nur mit den Augenwinkeln bekommt sie mit, wie intensiv ihre Mit-Sklavinnen sie betrachten.

Ich rufe meinen Diener George zu uns. „George, hol bitte die Loskugeln! Und denke daran, dass Du eine weitere Kugel mit der Nummer 4 beifügst!“ „Ja mein Herr“ antwortet er knapp und holt einen silberfarbenen Sektkübel mit 4 Tischtennisbällen darin. „Halt ihn hoch, damit ich nicht hinein sehen kann. Ich werde jetzt eine Kugel ziehen. Du wirst die entsprechende Sklavin dann auf den Hocker setzen und gut festbinden. Ich habe Lust darauf, eine der Sklavinnen dort zu züchtigen“. George tut, wie ihm befohlen wird und hält das Behältnis hoch. Meine Hand greift hinein, rührt noch mal kräftig um und zieht einen der Tischtennisbälle heraus. „Sklavinnen… seid ihr bereit?“ frage ich proforma. Natürlich sind sie es. War ja drei Tage nicht zu Hause, und George hatte striktes Verbot, die Sklavinnen zu benutzen.

Ich wende mich von den Sklavinnen ab und schaue mit davor gehaltener Hand auf die gezogene Kugel. „George, ergreife bitte die Sklavin Nummer…. 3!!!“ Drei mal vernehme ich ein „SCHADE“. Und einmal einen Jubelschrei, von Nummer 3. George zerrt sie an ihren langen, offen getragenen schwarzen Haaren vom Tisch hoch und zieht sie hinter sich her zum Hocker. „Setz Dich da drauf“ ordnet er an und die Sklavin befolgt das umgehend. Was man beim ansehen des Hockers nicht sofort erkennt, sind die hinter den Stuhlbeinen und hinter der Rücklehne angebrachten ausklappbaren Bügel. An deren Ende befinden sich Metallringe.

George lässt Nummer 3 ihre Arme nach hinten über die Lehne bringen. Dann legt er an ihren Handgelenken Seile an, deren Ende er an die hinter der Sitzfläche stehenden Metallringe festzurrt. Dazu zieht er die Arme extra noch ein Stück nach unten, sodass die Sklavin nicht anders kann, als ihren Hintern leicht von der Sitzfläche anzuheben. Die Seile werden jetzt fest verzurrt und der Körper so gestreckt. Als nächstes bindet er mit weiteren Seilen die Fußgelenke der Sklavin angewinkelt nach hinten und fesselt sie an weitere Metallringe. Nummer 3 bietet damit ihrem Herrn, also mir, jetzt ihren vollständig nackten Körper schön gestreckt dar. Als letztes werden die Beine in Höhe des Kniegelenkes noch mal extra gebunden. So, dass die natürlich glatt rasierte Möse der Sklavin gut zugänglich ist.

Wie ich mich vom Stuhl erhebe, tun dies auch meine anderen Sklavinnen. Sie müssen es tun, denn allein dürfen sie nicht bei Tisch sitzen! Sie folgen mir zum Hocker. „George, ziehe ihren Kopf an den Haaren nach hinten, so, dass ihr Hals gestreckt und das Gesicht abgewendet ist. Und dann… binde sie so fest! Ich will sie absolut wehrlos haben!“ Auch das erledigt George sofort, wobei ein lüsternes Lächeln über sein Gesicht streicht. „George… 5 Flogger bitte…“. „Sehr wohl mein Herr“ kommt freudig zurück und nur wenige Momente später kommt er mit 5 mehrstriemigen Floggern zurück.

„Jeder einen…“ ordne ich jetzt an. „Ja, Nummer 4, DU auch!!“ Die anderen kennen das ja schon, nur Nummer 4 ist etwas überrascht, dass sie eine Peitsche in die Hand nehmen soll! Tut das dann aber letztlich doch. Ich platziere die 4 Personen um die gefesselte Sklavin herum, ich selbst nehme mir natürlich den Platz zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. „Heute, Nummer 3, heute wirst Du von uns allen gepeitscht. Möchtest Du einen Knebel oder versprichst Du, nicht zu sehr zu schreien?“ „Einen Knebel bitte, mein geliebter Herr. Damit ihr auch sehr hart schlagen könnt“ bekomme ich zur Antwort. George holt eine Serviette vom Tisch, macht einen Knoten in der Mitte, stopft ihn Nummer 3 in den Mund und bindet danach die Serviette um ihren Kopf.
Gleich danach werden die Aufgaben verteilt. „Nummer 1, Du peitschst ihre linke Brust, Nummer 2 die rechte. Nummer 4, Du peitschst die Innenseite ihrer Oberschenkel, George, Du von oben ihren Bauch bis zum Venushügel. Wenn die Sklavin dann so langsam warm gepeitscht ist, werde ich mich mit Vergnügen ihrer Möse zuwenden! Damit, Nummer 3, ist klar, dass DU heute Nacht nicht gefickt wirst, Du wirst es nicht können!! Also dann, möglichst nicht alle gleichzeitig, findet einen Rhythmus für die Züchtigung. Achtung…. LOS!“

George ist es, der einen ordentlichen Hieb auf ihren Bauch platziert. Die Riemchen enden wie gefordert oberhalb ihrer Schamregion und bilden sofort ein Muster ab. Gleichzeitig peitschen Nummer 1 und 2 die strammen Titten. Nummer 4 zögert noch ein wenig. „Muss ich DICH so da festbinden oder schlägst Du jetzt auch endlich zu?“ „Ich hab das noch nie gemacht… puhh….“ ächzt sie kurz. Eine schallende Ohrfeige macht ihr klar, dass ich nicht gewillt bin, länger zu warten. Der erste Hieb auf den linken Schenkel ist, vorsichtig gesagt, fast wie kitzeln. „Los, härter, viel härter!!!“ herrsche ich sie an. „Die anderen STOP. Nummer 4… los jetzt. Und wehe Dir, Du ziehst nicht voll durch!“ „Ja Herr“.

Deutlich härter, aber immer noch zurückhaltend peitscht sie jetzt 4 mal hintereinander. „Noch mehr… noch härter…George, notiere bitte 10 Peitschenhiebe für nachher. Und jetzt mach endlich!“
Weitere 4 Schläge, diesmal in der Tat deutlich härter! „Na also, geht doch! Ruhig noch ein wenig härter, sie verträgt das locker. Die anderen…. Weiter machen!“ Eine Reihe von insgesamt wohl an die 50 strammen Hieben prasseln jetzt auf den sich aufbäumenden nackten Körper der Nummer 3. Schöne hart, so wie ich, und wie sie es mag. Das Sklavinnenstück ist sowas von schmerzgeil!

„Haltet ein. Ich werde ihr jetzt ihre Möse peitschen! Nur Nummer 4… DU wirst ihre Brüste jetzt schlagen, während ich ihr die Fotze peitsche! Und zwar genau so hart wie ich! Sonst…“ „Ja Herr“.
Gleich mein erster Hieb auf die ungeschützte Möse der Sklavin lässt sie ordentlich aufbäumen und losbrüllen, jedenfalls soweit das mit dem Knebel geht! Nummer vier hat ihre Zurückhaltung inzwischen aufgegeben und prügelt mit der Peitsche auf die Brüste der Nummer 3 ein. Schön hart, so wie wir es mögen! Weitere 10 meiner harten Hiebe lassen die Sklavin dann um Gnade winseln! „Stop! George, nimm ihr den Knebel raus. Und dann peitschen die anderen ihren Körper wo sie wollen. Ich will sie schreien hören. Jeder noch 20 Hiebe! Und los!“

Das arme Ding schreit und brüllt vor Schmerz, ihr Körper bäumt sich jedes Mal erneut auf. Erst nach den letzten der geforderten 20 Hieben gebiete ich Einhalt. „So, das war es für heute für Dich, Nummer 3. George wird Dich jetzt befreien und Dich nach oben tragen. Nummer 4, Du wirst ihre geschundene Haut kühlen und eincremen. Die beiden anderen Sklavinnen folgen mir in den Garten!“

Dicke Tränen fließen über das Gesicht der Nummer 3, aber das müssen meine Sklavinnen wegstecken können. Ist ja schließlich kein Kindergeburtstag hier! George nimmt die wimmernde Sklavin auf seine starken Arme und trägt sie nach oben in ihr Zimmer, gefolgt von Nummer 4. Die zwei anderen Sklavinnen nehme ich mit in den Garten. Dort lasse ich sie sich auf den Rasen legen, und zwar genau dort, wo die Metallringe im Boden verankert sind! Acht Stück sind es insgesamt. Jeder so weit vom anderen entfernt, dass ich die zwei mit weit abgewinkelten Armen und Beinen dort festbinden kann. Fertig! „Und weil es heute ja so heiß hier draußen ist… wird euch eine Abkühlung gut tun“ sage ich grinsend zu ihnen. Sie wissen, was jetzt kommt!

Schließlich hab ich ja nicht umsonst ZWEI Wasseranschlüsse im Garten! Jeder bestückt mit einen Gartenschlauch mit Spritzdüse! „So ihr zwei, viel Vergnügen“ lache ich ihnen dreckig ins Gesicht und drehe das Wasser auf. Eiskaltes Wasser spritze ich jetzt mit harten Strahl auf die wehrlos am Boden liegen nackten Weiber. Was für ein Gezetere!!! Manchmal verharre ich 10 Sekunden auf einer Stelle. Wer das noch nicht erleiden musste, hat keine Ahnung von dem brutalen Schmerz, den ein harter, eiskalter Wasserstrahl einem bereitet! Nur beim Kopf ändere ich den harten Strahl in einen Wasserfächer, aber sonst, immer schön hart drauf! Und rein… denn ihre Mösen und Arschlöcher bleiben davon ebenfalls nicht verschont! Teilweise sogar beide Schläuche in einer Sklavin! Gleichzeitig! Einen im Arsch, einen in ihrer Fickfotze. Schön tief drin! Ich liebe so was!!! Das ganze Spektakel dauert nur rund 5 Minuten! Aber wer jemals kalt geduscht hat, der weiß, dass schon einige Sekunden ausreichen, bis man es fast nicht mehr aushält. Und die zwei… dürfen das 5 Minuten „genießen“!!! Erst dann drehe ich das Wasser ab und lege die Schläuche ab. Selbst gehe ich ins Haus zurück, die zwei in der Sonne frierenden Sklavinnen lasse ich einfach so da liegen und schau mir das ganze genüsslich vom Salon aus an! Nach 15 Minuten löse ich dann die Fesseln, und fixiere sie für weitere 15 Minuten auf dem Bauch liegend erneut. So kriegen sie überall wenigstens was von der Sonne mit! Und nur so zum Abkühlen gibt es eine Portion kaltes Wasser auf Rücken, Arschbacken und Beine gratis dazu.

Auf der Terrasse gönne ich mir einen Espresso und ein Cigarillo während die zwei da unten liegen. Von oben höre ich, dass George wohl gerade Gebrauch von seinem Recht macht, die Sklavinnen wann und wie er will für seine sexuellen Bedürfnisse zu benutzen. Und da das mit Nummer 3 nach der heftigen Auspeitschung wohl eher nicht geht, rammelt er Nummer 4 ordentlich durch. Jedenfalls kommen mir die Lustschreie doch sehr bekannt vor aus der letzten Nacht!

„Hey ihr drei da oben… runterkommen, aber zackig!“ rufe ich hinauf. Einen kurzen Moment später sind alle drei bei mir auf der Terrasse. Nummer 4…. keucht noch mächtig!!! „Na, Nummer 4? Hat Dich George auch schön hart gefickt?“ „Ja Herr. Darf ich etwas sagen?“ fragt sie zurück. Darf sie ja eigentlich nicht, aber ich mach eine Ausnahme. „Okay, einverstanden“. Sie holt tief Luft und dann hören wir sie mit dieser Aussage: „Mein Herr, George ist ein wahrlich stattlicher Mann, und ich habe es sehr genossen, wie er mich gefickt hat. Aber… SIE mein Herr… stehen weit über George, was seine Fickkunst anlangt. Die letzte Nacht kann wohl niemand außer Ihnen toppen!“ Wow, damit hab ich jetzt nicht so gerechnet. Gut, ich weiß, dass ich eine Frau die Seele aus dem Leib vögeln kann. Aber auch, dass George´s gutes Stück noch dicker ist als meins! Und so freut es mich natürlich sehr, von meiner Sklavin so etwas gesagt zu bekommen. Obwohl, vielleicht ja auch nur aus Kalkül, ihrem Herrn zu schmeicheln. Egal. „Ich danke Dir Sklavin. Dadurch erlangst Du aber keine Sonderstellung hier! Du bist genauso eine Sklavin wie jede andere auch. George, da sind noch 10 Peitschenhiebe offen für die Nummer 4. Häng sie da drüber kopfüber an den Ast. Aber Du wirst ihre Fotze nicht peitschen! Nur auf den Körper bitte. Und nicht so hart wie sonst… die Striemen von heute morgen reichen eigentlich schon. Aber Strafe muss sein, also bitte, häng sie auf und dann straf sie ab!“ „Sehr gerne mein Herr“ antwortet George erfreut.

Und so kommt es, dass Nummer 4 schon bald mit zusammen gebundenen Füßen am Ast hängt. George lässt die Bullwhip auf ihrem baumelnden Körper tanzen, wickelt sie 10 mal um sie herum. Wäre sie heute morgen vor dem Frühstück nicht von mir gezüchtigt worden, hätte ich das selbst sehr gern übernommen. Aber George macht das schon ganz gut! Gleich danach beordere ich die zwei wieder zu mir. Nummer 3 und George schicke ich ins Haus. Nummer 4 lasse ich sich vor mir hinknien. „Ich erwarte jetzt eine ehrliche Antwort von Dir, Nummer 4. Und zwar auf folgende Frage: Wie ist Dein Eindruck von gestern und heute. Kannst Du Dir vorstellen, ein Leben als Sklavin zu führen, so wie es Dein Partner es gern hätte?“ Sie überlegt einen Moment lang, was sie mir antworten soll.

„Mein Herr. Es ist für mich sehr hart, eine Sklavin zu sein. Aber irgendwie fühle ich, dass dies ein Leben ist, was ich sehr gerne führen würde. Würden Sie mir die große Ehre erweisen, mich weiter unter Ihre Fittiche zu nehmen und aus mir eine wirkliche, echte Sklavin zu machen? Das würde ich mir von Herzen wünschen. Und mein Partner sicher auch, das weiß ich. Auch, wenn er mich dann mit Ihnen teilen müsste.“ Ich bin echt gerührt. Ich streichele über ihr Haar und hebe ihren Kopf, den sie bisher brach gesenkt hat, an um ihr in die Augen sehen zu können. „Sehr gerne Sklavin“ hauche ich ihr entgegen, ziehe sie an mich heran und küsse sie zärtlich. „Und was das Teilen angeht… aber dazu wirst Du noch viel erfahren. Aber nicht heute. Ihr habt jetzt für den Rest des Tages frei, könnt euch völlig frei bewegen und auch anziehen, was ihr mögt. Sag das den anderen bitte. Euer Herr hat jetzt noch was zu erledigen. Wir sehen uns dann heute Abend beim Dinner.“ ENDE TEIL 3

Der Ausbilder Teil 4

Während sich meine 4 Sklavinnen den Tag über allein und völlig frei Im Haus bewegen können (George hatte Order, sie in Frieden zu lassen) kümmere ich mich um die Gestaltung der nächsten Tage. Dazu habe ich Kontakte zu einigen Herren und auch einer Domina wieder aufleben lassen, und sie zum Kaffee in ein Ausflugslokal eingeladen. Alle 6 Herren und auch die Domina sind meiner Einladung gefolgt. Ich sc***dere ihnen mein Vorhaben für den Freitag Abend der kommenden Woche.

„Meine Herren, meine Dame. Danke für ihr Erscheinen. Wenn Sie am Freitag Abend Zeit haben, so lade ich Sie hiermit herzlich ein, mich auf meinem Chateau zu besuchen. Es wäre sehr schön, wenn Sie noch mindestens eine Person mitbringen könnten. Einzige Voraussetzung: die Person muss dominant sein, ob Frau oder Mann ist mir egal. Es wird an diesem Abend eine Sklavinnenversteigerung in meinem Hause stattfinden. Sie erscheinen bitte in Abendgarderobe. Ich habe derzeit 4 Sklavinnen bei mir, die ich, zusammen mit 2 weiteren Gastsklavinnen, an diesem Abend für die Dauer von 2 Stunden versteigern werde. Die insgesamt 6 Sklavinnen und mein Haussklave werden Ihnen durch mich vorgeführt. Sie haben ein paar Minuten Gelegenheit, das Material zu prüfen. Danach erfolgt die Versteigerung, die Mindestgebote werde ich niedrig halten, sodass genügend Spielraum für die Versteigerung vorhanden ist. Der/Die Meistbietende für die jeweilige Sklavin erhält dann den Zuschlag und wählt eine weitere Person aus, mit der er/sie die nächsten 2 Stunden verbringen wird. Die Sklaven/Sklavinnen stehen Ihnen uneingeschränkt zur Verfügung. Ich werde sie drei Tage vorher das letzte Mal selbst peitschen, sodass sie förmlich nach Züchtigung lechzen. Mit Ihrem Kostenbeitrag von 100 Euro pro Person sind anteilige Raumkosten sowie ein sehr gutes Buffet und sämtliche Getränke bis 2 Uhr morgens abgegolten. Einlass ist ab 19 Uhr, freie Platzwahl. Ich bitte Sie, mir bis morgen Abend mitzuteilen, ob Sie an der Sklavinnenversteigerung teilnehmen werden und ob und wie viele Gäste Sie gern mitbringen würden.“

Jeder der 6 Herren sowie die anwesende Domina, übrigens eine bildschöne Frau in den dreißigern, stimmen sofort zu und garantieren je 1 mitgebrachte Person. Nach noch ein wenig Smalltalk verabschiede ich mich nach gut 2 Stunden wieder. Zurück im Chateau werde ich von meinen Sklavinnen freudig begrüßt. „Und, George, waren sie brav?“ frage ich meinen Diener. „Ja Herr, sehr brav! Haben sich ein wenig gesonnt im Garten, möchten für ihren Herrn doch hübsch aussehen. Ich hab mich in der Zeit ein wenig ausgeruht und mit Cathi aus der Küche ein bischen verngügt. Das war hoffentlich in Ordnung?“ antwortet George. „Na sicher mein Lieber. Nur die Sklavinnen hatte ich ja auf Tabu gesetzt. Cleveres Kerlchen!“

Alle 6 lachen wir laut. „Dann sagt mal in der Küche Bescheid, wir essen um 18 Uhr. Die Sklavinnen tragen ihre durchsichtigen Morgenmäntel bitte. George, DU wirst uns NACKT servieren, zusammen mit Cathi natürlich. Und die… wird ebenfalls nackt sein, richtet ihr das bitte aus. Ich werde mich noch ein Stündchen hinlegen. Eine von euch… wird übrigens die Nacht heute mit mir verbringen dürfen. Wer das ist… wir werden sehen! Geht jetzt und helft Cathi in der Küche.“

Dann ziehe ich mich in meine Gemächer zurück und ruhe ein wenig. Wen sollte ich für heute Nacht zu mir zitieren? Nummer 1, das Hammerteil mit den super festen Brüsten, oder Nummer 2, die mit dem wohl geilsten Arsch von allen, oder Nummer 3, ein Irrwisch mit langen schwarzen Haaren, die sich wie keine andere verbiegen kann? Nummer 4 wohl nicht, zwei Nächte hintereinander… das kann ich den anderen nicht antun. Ich entscheide mich für das Los. Gut ausgeruht bin ich eine gute Stunde später wieder unten im Salon. Ich hab mir einen guten Anzug angezogen, man muss seinen Sklavinnen ja auch mal was gönnen… George informiere ich noch kurz über die bevorstehende Verlosung, dann ist das Dinner auch schon fertig und der Gong ertönt.
Die Sklavinnen einigen sich problemlos über die Sitzordnung, auf Tischkärtchen habe ich verzichtet. Und so sitzt links von mir Nummer 2, rechts Nummer 3, daneben Nummer 1 und ihr gegenüber Nummer 4. Ein wirklich schöner Anblick, meine Sklavinnen mal nicht total nackt bei sich zu haben. Die dünnen Morgenmäntelchen sind zwar transparent, aber ein wenig verhüllt ist auch mal ganz nett. Ein weiteres Mal erklingt der Gong. George, wie befohlen splitternackt, und Cathi, die Köchin, ebenfalls ohne jedes Kleidungsstück, servieren uns das Dinner. Es gibt Rindersteaks in Pfeffersauße mit Gemüse und Kartoffeln. Eines meiner Lieblingsgerichte. Wie Cathi mir meinen Teller hinstellt, kann ich meine Finger einfach nicht bei mir halten. Sie ist zwar mit Abstand diejenige im Haus, die am meisten Pfunde mit sich trägt, aber dabei sieht sie noch echt super aus. Und…. Sie ist unglaublich schnell erregt, wenn man sie berührt. So auch jetzt. Schon beim leichten tätscheln ihrer prächtigen Pobacken stöhnt sie leicht auf. Sie kann meinen Teller noch so gerade vernünftig hinstellen, wie ich ihr mal eben so zwischen die Schenkel greife.

„Mein Herr…. Was… was… machen Sie denn da???“ stottert sie und öffnet bereitwillig ihre Schenkel noch ein Stückchen mehr. „Na was soll ich wohl da machen…. Dummerchen…. Ich will es von DIR hören, was ich da mache! Sag es… jetzt!“ „Ich schäme mich so dabei, wenn ich das sagen muss. Puhhh…. Sie fingern… meine…. Mumu…uhhhhhhhhh“ „Ganz genau, Du geiles Stück. Aber das heißt nicht Mumu, das ist Deine Fotze!! Sag es…!“ Sie wird knallrot, ist halt sehr schüchtern und solche Ausdrücke nicht gewohnt. Aber heute soll sie es sagen. „Puhhh… Sie.. Sie fingern meine… Fotze!!! Jetzt ist es raus!!!“ „Na also, geht doch. Die Sklavinnen benennen ihre Mösen immer mit schmutzigen Worten, sie wissen wie sehr ich das liebe. Und Du merk Dir das für das nächste Mal! Es steht zwar nichts davon in Deinem Arbeitsvertrag, aber wenn Du hier weiter Deine gute Arbeit liefern willst, erwarte ich das von Dir. Und jetzt ab in die Küche mit euch“.

Es schmeckt wieder mal hervorragend, kochen kann sie echt! „Halt, da fehlt ja noch Dressing am Salat. George!!!“ Und George kommt schnell heran. „Da ist kein Dressing am Salat. Bitte ändere das bei den Sklavinnen. Und zwar zackig!“ befehle ich ihm. „Sehr wohl, mein Herr“ kommt als Antwort. George stellt die vier Salatschälchen zusammen und wichst sich am Tisch seinen Schwanz bis, wie bei ihm üblich, ein großer Schwall frischer Herrensahne heraus schießt und den Salat entsprechend übergießt. „Bitte sehr, die Damen. Salat nach Art des Hauses. Lassen Sie es sich schmecken“. Die vier nehmen ihre Schalen dankend wieder entgegen und wir speisen in aller Ruhe weiter.

Zum Nachtisch gibt es eine frische Banane für mich, direkt aus der Möse der Köchin. Für die Sklavinnen gibt es Ananasringe mit Sahne… direkt um den schon wieder harten Pimmel meines Dieners gelegt. Anfassen verboten! Nur mit dem Mund dürfen sie die herunter beißen und schlecken. Dann sind wir auch schon durch mit dem Dinner.

Zum Abschluss noch eine Tasse Kaffee auf der Terasse. Dann bitte ich George, den Lostopf zu holen. „Ich werde jetzt von den drei Kugeln zwei heraus holen. Die zwei… sind es NICHT, die die Nacht mit mir verbringen werden. Die letzte im Topf verbleibende Kugel… wird mir meine Partnerin für die Nacht benennen.“ Die erste Kugel trägt… die 1, die zweite… die 3. „Nummer zwei ist es für heute Nacht. Die beiden anderen werden aber von George ans Bett gefesselt, und wer weiß, vielleicht besucht er euch ja heute Nacht noch…“ wir alle müssen daraufhin laut lachen. „Könnte glatt passieren“ ergänzt George zur allgemeinen Belustigung.

Nummer 2, Du weist ja, wie ich Dich haben will…. Rasier noch mal gründlich nach! Und denk an die Eiswürfel. Bring am besten eine Dose voll mit. Du wirst eigenständig um 22 Uhr an meine Tür klopfen. So, jetzt vertreibt euch noch ein wenig die Zeit miteinander. Nummer 2, bis 22 Uhr, den anderen schon jetzt eine gute Nacht. George… 22 Uhr ist Fesselungszeit.“

Genau um 22 Uhr klopft es an meinem Schlafgemach. „Deine Sklavin Nummer 2 ist bereit für Dich mein Herr, darf ich eintreten?“ „Ja, komm herein“ antworte ich schnell. Anders als für Nummer 4, dürfen die Sklavinnen ihren Herrn Duzen. Und da steht sie auch schon an meinem Bett. Mit steinharten Nippeln, die Wasserperlen rinnen über ihren traumhaften Körper. Sofort muss ich die natürlich kräftig kneifen und daran drehen. Ich weiß doch, dass gerade meine Nummer 2 darauf so sehr steht. Sie schließt ihre Augen und genießt meine Kraft in den Fingern.
Ich ziehe sie zu mir auf´s Bett und lege sie über meine Beine. „Hier ist Deine Belohnung, Nummer 2. Ich werde Dir jetzt Deinen Prachtarsch spanken. Hier, leg Dir noch ein Kissen unter den Bauch, damit Deine strammen Backen noch besser in Position kommen“. Ruck zuck ist das erledigt, ja, dieses Weib steht einfach darauf, den Hintern versohlt zu bekommen!

Zunächst benutze ich nur meine Hände, die ein ums andere Mal auf die festen Arschbacken klatschen. Wohl an die 200 Schläge sind es wohl, die Nummer 2 höchst genüsslich aufnimmt.
Knallrot ist ihr Hinterteil schon jetzt! Aber das soll es noch lange nicht gewesen sein! „Auf den Bock mit Dir!“ herrsche ich sie jetzt an. „Sehr gerne mein Herr… ich liebe es, von Dir so behandelt zu werden“ keucht sie und bückt sich auf den Strafbock gleich neben dem Bett. „100 mit dem Gürtel. Mitzhählen!“ heißt es jetzt. Dazu hole ich aus dem Nachtkästchen einen breiten Ledergürtel, lege ihn doppelt und halte ihn fest in meiner rechten Hand. Nach den ersten 20 Schlägen, nur mit halber Kraft geführt, eine kleine Pause. Dazu schiebe ich meine ganze Hand von hinten in ihre tropfende Möse. Logisch, dass ein erster Orgasmus nicht lange auf sich warten lässt. Dabei kräht sie so laut, dass man das wohl im ganzen Haus hören kann! Aber das stört mich nicht. Im Gegenteil! Ich weiß doch, dass meine an ihr Bett gefesselten Sklavinnen solche Geräusch sehr gerne hören!

Nach den zweiten 20 stärkeren Schlägen ist es an der Zeit, die mitgebrachten Eiswürfel zum Einsatz zu bringen. Eieieiei…. Ist das ein Quieken!!! Es geht aber sehr schnell in wohliges Stöhnen über. Wird erst wieder ein wenig heftiger, wie ich zwei Eiswürfel in die nasse Fotze schiebe! Das Zählen klappt wie immer vorzüglich. Die letzten 60 gibt es dann in einem Rutsch. Die letzten 20 davon dann mit voller Wucht durchgezogen. Der inzwischen prächtig gestriemte Arsch glüht, aber Nummer 2 fleht noch immer nicht um Gnade. Das hat sie übrigens noch nie getan! In den 3 Monaten, die sie jetzt bei mir ist, hat es noch kein einziges Mal gegeben, wo sie mich um Nachsicht gebeten hat! Das ist eine echt schmerzgeile Sau! So, wie ich Sklavinnen liebe!

„Geh und hol Nummer vier. Sie soll sich die nächste Aktion ruhig schon mal ansehen. Wird sie auch bald lernen“ befehle ich Nummer 2, die mit etwas wackeligen Beinen aus dem Raum stapft und mit Nummer 4 im Schlepptau bald wieder zurück ist. Der blassen Gesichtsfarbe ist anzusehen, dass sie kaum fassen kann, wie der Hintern von Nummer 2 schon jetzt aussieht! „Was ist? Überrascht?“ frage ich frech. Sie stottert „Ganz ehrlich… ja. Sehr sogar. Ich glaube nicht, dass ich DAS jemals werde aushalten können“ schluchzt sie. „Oh doch, Du wirst! Und auch das, was jetzt kommt, wirst Du schon bald selbst erleben! Nummer 2, auf den Bock! Nummer 4, fessele sie!“ Wortlos tun die zwei was ihnen aufgetragen ist. „Schau es Dir gut an, Nummer 4. Und DU wirst die Schläge jetzt mitzählen. Und vertu Dich besser nicht… sonst bist Du sofort dran damit!“

Irgendwie wird sie dabei noch blasser. Und trotz reichlich fließender Tränen bei ihr schafft sie es, die 20 Rohrstockhiebe auf den schon ordentlich malträtierten Arsch von Nummer 2 fehlerfrei mitzuzählen. „20“. Es ist vollbracht. „Reib ihr den Arsch mit den Eiswürfeln ab, sie braucht das jetzt. Wenn das Eis alle ist, gehst Du wieder in Dein Zimmer und lass Dich von George wieder an das Bett fesseln. Ich geh schnell duschen!“

Wie ich wieder aus dem Bad komme, ist Nummer 4 schon weg, Nummer 2 liegt mit knallrotem, von blutunterlaufenen Striemen übersähtem Knackarsch auf dem Bett. „Ich danke Dir mein Herr. Das hab ich mal wieder gebraucht. Darf ich einen Wunsch äußern?“ fragt sie. „Du darfst“ antworte ich knapp. „Bitte heute nicht mehr in meinen Arsch ficken… das würde ich nicht aushalten. Bitte ficke mich heute Nacht nur noch in meine Fotze. Morgen stehe ich dann sehr gerne wieder uneingeschränkt zur Verfügung“. Den Wunsch hab ich ihr erfüllt, anderes hätte in dieser Nacht keinen Sinn gehabt. Aber auch mit Fotze und Fickmaul lässt sich so eine Nacht bestens bestreiten. Zum Schlafen hab ich sie dann auf dem Bauch liegend an mein Bett gefesselt und ihr in der Nacht den einen oder anderen kalten Umschlag für ihr geschundenes Hinterteil aufgelegt. Morgens sieht das alles schon wieder ganz ordentlich aus, noch gestriemt und leicht geschwollen, aber mit etwas anderen Gesichtszügen klappt das sogar mit dem Sitzen beim Frühstück.

ENDE Teil 4

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