Der dunkle Raum

Juni 27, 2017

Ich wache in einem dunklen Raum auf. Mein Mund ist geknebelt. Dann geht ein Strahler an und in dem Spiegel, dem ich gegenüber sitze, kann ich sehen, dass ich komplett gedresst bin, High Heels, Strapse, Bleistiftrock, BH, Bluse. Mein MakeUp ist professionell aufgetragen. Meine Clitty regt sich zwar, kann sich aber nicht aufrichten, sie scheint eingesperrt zu sein.

Dann sehe ich im Spiegel, wie ein Mann von hinten an mich herantritt. Er ist trainiert, aber kein Kleiderschrank, trägt nur eine schwarze Unterhose, die sich kräftig ausbeult und ein schwarzes Shirt. In seiner Hand sehe ich eine Lederpeitsche. Er zieht mich an meinem gefesselten Händen hoch und fixiert sie an einem Haken der von der Decke hängt. Meine Heels kommen gerade so auf den Boden, während er beginnt die Peitsche über meinen Körper fahren zu lassen.

Ich fange leise an zu stöhnen, teils aus Erregung, teils aus Schmerz von der ungemütlichen Position. Jetzt beginnt er leichte Schläge auf meinem Körper zu platzieren, härter auf meinen erogenen Zonen, weicher auf Rücken und Bauch. Speichel beginnt mir vom Kinn zu tropfen, weil mir der Knebel es unmöglich macht zu Schlucken. Zur Strafe, dass ich auf den Boden tropfe kriege ich einen harten Schlag auf meine verschlossenene Clit, was mir ein lautes Aufstöhnen entlockt.

Er schiebt mir den Rock über die Pobacken, schlägt mit der flachen Hand auf meinen Hintern, der dadurch schon leicht rot wird. Von einem Tisch der leicht abseits steht holt er jetzt einen Plug, der aus meinen Augenwinkeln nur schlecht zu sehen ist. Er tropft etwas Gleitgel darauf und kommt zu mir zurück. Er schiebt das Höschen leicht zur Seite und drückt mir den Plug in meine Fotze.

Was ich nicht sehen konnte, war, dass der Plug aufpumpbar ist. Doch ich spüre es, als er in meinem Po anschwillt. Erneut entringt sich meiner Kehle ein Stöhnen, das er mit einem Schlag seiner Flachen Hand in mein Gesicht quittiert. Eine einzelne Träne rollt meine Wange herunter, eine Spur von Mascara nach sich ziehend.

Er tauscht die Peitsche gegen eine Reitgerte aus, die Schläge werden fester. Wenn er nackte Haut trifft klatscht es richtig. Er fragt mich, ob er etwas netter seien soll. Ich nicke wild mit dem Kopf. Er bietet mir an, ein bisschen Aufmerksamkeit auf meine Titten zu richten. Ich lasse ein flehendes Winseln hören.

Er geht zurück zu dem Tisch, kramt ein bisschen herum. Ich hänge mittlerweile schwach an dem Haken, kaum noch fähig mich aufrecht zu halten. Meine Knie zittern, meine Clitty schmerzt vom permanenten „Brechen“ in dem Cage. Ich höre seine Schritte als er zurück kommt und von hinten an mich herantritt. Erneut wird es enger in meiner Fotze, er muss den Plug wohl weiter aufgepumpt haben. Er zerreißt mir von hinten die Bluse, die Knöpfe platzen weg. Jetzt kann ich im Spiegel sehen, dass der BH an den Nippeln offen ist. Mit seiner linken Hand beginnt er den linken Nippel zu massieren, ich lehne mich an ihn, die zärtliche Berührung genießend. Ich schließe die Augen.

Plötzlich durchzuckt mich ein leichter Schmerz, ich reiße die Augen wieder auf. An meinem rechten Nippel hängt eine Klemme, verbunden mit einer Kette ist eine zweite Klemme. Diese klemmt er mir jetzt an den anderen Nippel. Er zieht leicht an der Kette, was mir einen Ton der Lust und des Schmerzes entlockt. Er tritt einen Schritt zurück. Ich fühle, wie der Duck in meiner Pofotze nachlässt.

Ich spüre, wie er den Plug heraus zieht. Mit seinem Daumen massiert er mehr Gleitgel auf meinen Arsch, Erregung durchfließt mich, ich weiß was jetzt passiert. Er reißt mein Höschen auseinander. Um meinen Hals hängt er ein Kettchen. Ich kann sehen, dass es sich um einen Schlüssel handelt. Er hängt meine Arme vom Haken ab, und führt die Kette, die meine Hände miteinander verbunden hält durch einen Ring am Boden. Ich will auf die Knie sinken, doch er reißt mich mit dem Hintern in die Luft, seinen Arm um meine Hüfte geschwungen. Aus den Schatten tritt eine nackte Sissy, auch ihre Clit steck in einem Keuschheitskäfig. Sonst ist sie nur mit Riemchenheels bekleidet. Sie trägt eine Art Hocker auf uns zu, stellt ihn vor dem Mann ab. Sie trippelt zurück in die Schatten, in ihren Augen kann ich keine Gefühlsregung erkennen.

Er schiebt den Hocker unter meinen Bauch, so dass ich mit den Händen am Boden gefesselt, mein Po in die Luft gereckt vor ihm aufgebahrt bin. Ich höre, wie hinter mir Stoff raschelt, langsam drückt er seinen festen Schwanz in mich. Ich fühle mich, als könnte ich jede einzelne Ader pulsieren spüren, so erregt und sensitiv bin ich. Ein dünner Faden zieht sich aus meinem Cage. Jeder seiner Stöße dringt tiefer in mich ein, der Faden wird jedes mal dicker. Er fickt mich gleichmäßig und hart, bis er sich plötzlich in meine Haare krallt und mit einem letzten festens Stoß seine Eier in mich entleert.

Ich kann es nicht mehr aufhalten, ich komme hart und dreckig. Mein Saft läuft aus meiner schlaffen Clit auf den Boden. Erschöpft hoffe ich auf Erlösung aus dieser Position, kurz davor in Ohnmacht zu fallen, weil alles Blut in meinen Kopf geflossen ist. Kurz bevor es um mich herum dunkel wird sehe ich aus den Schatten mindestens 10 andere Männer an mich herantreten. Dann erinnere ich mich an nichts mehr.

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