Der Fickkoffer Teil 03

Juni 27, 2017

Einfach toll 😼

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Simone freute sich riesig, da ihre Freundin aus der Schulzeit ihren Besuch angekĂŒndigt hatte. Claudia war ihre beste Oberstufenfreundin gewesen und vor vielen Jahren waren die beiden durch dick und dĂŒnn gegangen. SpĂ€ter hatten sie sich aus den Augen verloren. Simone hatte eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau begonnen, Claudia hatte Medienwissenschaften studiert und war in eine andere Stadt gezogen. Der regelmĂ€ĂŸige Kontakt brach ab und bis auf wenige Telefonate und gelegentliche Kurzbesuche waren sie ihrer Wege gegangen. Umso ĂŒberraschter zeigte sich Simone, als sich Claudia plötzlich meldete und erzĂ€hlte, fĂŒr ein paar Tage in der Stadt zu sein. Sie hĂ€tte Berufliches zu erledigen und beschlossen, ihre ehemals beste Freundin zu besuchen. Claudia wĂŒrde die Nacht bei ihr verbringen, was Simone sehr freute. Auf diese Weise wĂŒrden sie noch mehr Zeit miteinander verbringen und alte Zeiten aufleben lassen können.

An einem Dienstagnachmittag fielen sich die Freundinnen glĂŒcklich und freudestrahlend in die Arme. Simone hatte einen kurzen Arbeitstag eingelegt und erwartete Claudia ungeduldig und voller Vorfreude. Claudia hatte das berufliche Anliegen erfolgreich hinter sich gebracht und hatte den Rest des Tages zur freien VerfĂŒgung. Der nĂ€chste Tag wĂŒrde im Zeichen von Verwandtenbesuchen stehen, aber den gemeinsamen Abend wollten sich die Freundinnen nicht nehmen lassen. Simone hatte einen romantischen Liebesfilm aus der Videothek besorgt und drei Flaschen lieblichen Rotwein eingekauft. Sie richtete sich auf einen gemĂŒtlichen MĂ€delabend ein. Claudia hatte sich nicht großartig verĂ€ndert. Sie war immer noch eine wahre Schönheit. Lange blonde Haare, die ihr engelsgleich ĂŒber die Schultern fielen, ein Körper zum neidisch werden, mit festen BrĂŒsten, die sich unter der engen Bluse abzeichneten. Ein kurzer Rock, der Claudias knackigen Hintern außerordentlich vorteilhaft betonte und lange Beine, die in Schuhen steckten, welche Simone sogleich neidisch machten und eine Entscheidung herbeifĂŒhrten, sich dieselben in nĂ€chster Zukunft anzuschaffen. Hinzu kam eine unglaublich große Herzlichkeit und sympathische Ader, die Simone vor Augen fĂŒhrte, wie sehr sie ihre Busenfreundin aus frĂŒheren Tagen vermisst hatte.

Simone war keineswegs unattraktiv, doch neben Claudia hatte sie sich stets als die unschöne Freundin gefĂŒhlt. Mit ihren 33 Jahren stand sie in der BlĂŒte ihres Lebens und war glĂŒcklich und zufrieden. Sie war ĂŒberzeugte Singlefrau und verzichtete auf den Luxus eines festen Partners, den sie zugunsten diverser spontaner Abenteuer nicht in Betracht zog. Nachdem die Freundinnen ihre Umarmung gelöst hatten, fĂŒhrte Simone Claudia in der Wohnung herum. Claudia wĂŒrde die Nacht mit ihr im großen Doppelbett verbringen, was fĂŒr beide kein Problem darstellte. FrĂŒher hatten sie manche Nacht gemeinsam verbracht, PlĂ€ne fĂŒr ihre Zukunft geschmiedet und ĂŒber diverse sĂŒĂŸe Jungs diskutiert, bis ihnen vor MĂŒdigkeit die Augen zugefallen waren. Da Simone keine Lust zum Kochen hatte, einigten sie sich auf eine Pizzabestellung und ließen es sich kurz darauf mit einer großen Familienpizza und der ersten Flasche Wein gut gehen.

Claudia berichtete ĂŒber ihren beruflichen Werdegang, wĂ€hrend Simone Auskunft ĂŒber ihre Arbeit als Versicherungskauffrau gab. Dann kamen sie auf interessantere Themen zu sprechen.

„Was macht die Liebe?“, fragte Simone ihre Freundin.

Claudia grinste schelmisch und zuckte mit den Achseln. „Die ganz große Liebe habe ich noch nicht gefunden, aber ich suche auch nicht.“

„Beziehungen?“

„Schon etwas her“, gab Claudia zu. „Aber es hat nur ein paar Monate angehalten … Ich befĂŒrchte, ich bin nicht geschaffen fĂŒr Heirat, Kinderkriegen und Altwerden.“

„Dann ergeht es dir ja so wie mir“, stellte Simone lĂ€chelnd fest. „Ich kann mich schon gar nicht mehr an meinen letzten festen Freund erinnern.“

„Und wer kĂŒmmert sich aktuell um deine BedĂŒrfnisse?“, fragte Claudia in verschwörerischem Ton nach. Simone grinste und schwieg sich aus. Sie ließ ihre Freundin zappeln und nahm einen Schluck von ihrem Wein. „Sei versichert, dass es gut um die steht.“

„Du machst mich neugierig“, gestand Claudia. „Wer besorgt es dir …? Ein Arbeitskollege? Ein williger Nachbar oder gar der Pizzabote?“

„Wozu braucht man einen Partner?“

Claudia wurde hellhörig. „Aha … Bist du etwa auf Selbstversorgung umgestiegen?“

„HauptsĂ€chlich. Aber hin und wieder gönne ich mir den Luxus eines Partners.“

„Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen“, beschwerte sich Claudia energisch und schlug ihrer Freundin spielerisch mit der flachen Hand auf den Oberschenkel. „Ich will alle schmutzigen Details erfahren.“

„Ich treffe mich gelegentlich mit einer Freundin.“

Claudia ließ die Antwort auf sich wirken. „Freundin …? Also bist du jetzt eine verkappte Lesbe?“

„Vielleicht.“

„Du Luder … Oh mein Gott. Wenn du auf Frauen stehst, dann muss ich mich ja in acht nehmen … So scharf, wie ich aussehe“, erwiderte Claudia und grinste Simone mit breitem LĂ€cheln an.

„Keine Angst … Ich stehe nicht auf blonde PĂŒppchen mit perfekten Konturen“, reagierte Simone schlagfertig. Beide fielen in GelĂ€chter ein und labten sich an ihrem GetrĂ€nk.

„Wie bist du darauf gekommen?“, hakte Claudia nach. Die Neugierde stand ihr ins Gesicht geschrieben und Simone beschloss, nahe bei der Wahrheit zu bleiben. Sie sparte ihre Bekanntschaft mit Siegfried Hansmann, dem rĂŒstigen Rentner, aus, den sie im Rahmen eines Versicherungsfalls kennengelernt hatte und der sie in Kontakt mit diversen Sexspielzeugen gebracht hatte. Über ihn hatte Simone die Bekanntschaft von Eva gemacht, einer 38-jĂ€hrigen lebenslustigen Frau, mit der Simone schon einige geile Abenteuer erlebt hatte. Simone erzĂ€hlte Claudia von Eva und dachte sich ein Szenario aus, wie sie Eva angeblich kennengelernt haben wollte.

„Und treibt ihr es regelmĂ€ĂŸig miteinander?“, wollte Claudia unbedingt erfahren.

„Mal mehr, mal weniger … Wir sind nicht fest zusammen und hin und wieder treffen wir uns“, gab Simone zu. Was Claudia nicht wissen musste, war, dass Eva und sie liebend gerne mit Sexspielzeugen experimentierten, die Evas Nachbar Siegfried mit großer Leidenschaft entwickelte und konstruierte. „Jetzt erzĂ€hl aber mal, wer sich um deine Belange kĂŒmmert.“

Claudia schmunzelte zufrieden und nippte an ihrem Glas. „Ich bin bi.“

„Aha.“

„Ja … Ich stehe auf SchwĂ€nze und Muschis.“

„War das schon immer so?“, fragte Simone neugierig nach.

„Ich bin im Laufe der Zeit auf den Geschmack gekommen“, erklĂ€rte ihre Freundin. „Du weißt ja, dass Frauen die zĂ€rtlicheren Sexpartner sind und viel besser auf deine BedĂŒrfnisse eingehen können. Nichtsdestotrotz möchte ich auch hin und wieder einen harten Schwanz zwischen den Schenkeln spĂŒren.“

Simone wusste, wovon Claudia sprach. Wenn sie mit Eva zusammen war, liebten sie sich in aller AusfĂŒhrlichkeit. Mal zĂ€rtlich aber oftmals auch fordernd. Wenn sie etwas zwischen die Schenkel bekam, dann vorwiegend Vibratoren, Dildos oder von Siegfried angefertigte Sondermodelle. Einen Schwanz aus Fleisch und Blut hatte sich lange nicht mehr in ihren Schoß verirrt.

„Vielleicht solltest du besser auf der Couch schlafen. Nicht, dass du heute Nacht handgreiflich wirst“, scherzte Simone, woraufhin Claudia erwiderte: „Keine Sorge … Du bist absolut nicht mein Typ.“

„Hey! Und warum nicht?“

„Du hast zu kleine Titten.“

„Du doofe Kuh“, beschwerte sich die Gastgeberin. „Nur weil du deine Dinger hast operieren lassen, mĂŒssen nicht alle Frauen mit Ballons rumlaufen.“

Claudia grinste neckisch und fasste sich mit beiden HĂ€nden an ihre Oberweite. Sie wog die BrĂŒste in den HĂ€nden und erklĂ€rte: „Mir gefallen meine Babies … Waren ja auch teuer genug und meine Sexpartner stehen drauf.“

„Wer es mag“, zeigte sich Simone wenig beeindruckt. Sie liebte Evas BrĂŒste, die ĂŒppiger und weicher als die von Claudia waren und den Vorteil hatten, dass sie keine Silikon- oder Gelkissen in sich trugen.

Claudia gĂ€hnte herzhaft und hielt sich die Hand vor den Mund. „Entschuldige bitte … es war ein anstrengender Tag. Vielleicht sollte ich besser in die Falle hĂŒpfen.“

„Klar. Es ist alles vorbereitet … Möchtest du vorher noch duschen?“

„Eigentlich bin ich zu mĂŒde.“

„Dann springen wir direkt in die Kiste und quatschen noch eine Weile“, schlug Simone vor und erhob sich von ihrem Platz.

Die Freundinnen rĂ€umten gemeinsam das Wohnzimmer auf und zogen sich nacheinander ins Bad zurĂŒck. Claudia betrat das Schlafzimmer in einem verfĂŒhrerisch wirkenden kurzen Nachthemd, das weit ausgeschnitten war und ihre weiblichen VorzĂŒge ausgezeichnet betonte. „Willst du mich reizen?“, fragte Simone in skeptischem Ton nach. Sie selber trug einen

kurzen Schlafanzug, der deutlich weniger sexy war.

„Was denn? Ich trage so etwas immer … oder ich schlafe nackt … WĂ€re es dir lieber, wenn ich mich nackig zu dir ins Bett legen wĂŒrde?“

„Nein danke“, lehnte Simone das Angebot ab. „Hinterher kommst du noch auf dumme Gedanken.“

„Schon vergessen …? Du bist nicht mein Typ.“

„Wegen der kleinen Titten. Ich weiß“, erwiderte Simone und die Freundinnen grinsten einander schelmisch an.

„Dann lass uns mal die Nachtruhe einlĂ€uten“, schlug Claudia vor und setzte sich auf ihre Seite der Matratze. Sie fasste sich ans Ohr und befreite sich von ihrem Ohrstecker. „Scheiße.“

„Was ist?“

„Mir ist ein Ohrstecker runtergefallen“, erklĂ€rte Claudia und rutschte vom Bett.

Sie krabbelte auf allen Vieren auf dem Teppich und tastete sich mit den Fingern auf der Suche nach dem verlorenen SchmuckstĂŒck Zentimeter um Zentimeter vor.

„Gefunden?“

„Nein … Du hast einen Scheiß Teppich … Wie soll man in dem was wiederfinden“, beschwerte sich ihr Gast.

Simone lĂ€chelte in sich hinein und meinte: „Dann hĂ€ttest du besser nichts verlieren sollen.“

Claudia beugte sich tief herab und warf einen Blick unter das Bett. „Na endlich. Da ist er … Sag mal … Was ist das denn hier fĂŒr ein Koffer?“

Simone wurde es heiß und kalt zugleich. Scheiße – der Fickkoffer! Sie hatte den Metallkoffer mit dem integrierten Dildo unter das Bett geschoben. Warum musste Claudia ausgerechnet ihren blöden Ohrring fallen lassen? „Ach, das ist nichts Besonderes.“

„Hier guckt ein Kabel raus … Und wozu soll die Öffnung hier gut sein?“

Simone hielt den Atem an. Claudia richtete sich auf und warf ihrer Gastgeberin fragende Blicke zu. „Was ist das?“

„Nichts.“

Simone konnte noch nie besonders gut lĂŒgen und Claudia wurde den Verdacht nicht los, dass ihre Freundin ein Geheimnis vor ihr zu verbergen versuchte. Sie beugte sich ein weiteres Mal herab und bekam den Griff des Koffers zu fassen. Simones Herzschlag beschleunigte sich, als ihre Freundin den Fickkoffer hervorholte und vor ihr auf die Matratze legte.

Claudia betÀtigte die Schalter und Regler an dem KontrollkÀstchen, doch nichts tat sich. Bitte lass sie nicht den Einschaltknopf finden, richtete Simone eine stille Bitte gen Himmel.

„Ist das hier ein Schalter?“, fragte die Blondine und zum Ärger ihrer Freundin drĂŒckte sie ihn. Der Koffer blieb stumm und Simone erkannte zufrieden, dass das GerĂ€t nicht ohne Strom funktionierte.

„Was ist das fĂŒr ein Ding?“, wollte Claudia wissen und betrachtete das Ende des Strom fĂŒhrenden Kabels.

„Nichts weiter“, versuchte Simone vom Thema abzulenken.

„Welches schmutzige Geheimnis versuchst du vor mir zu verbergen?“, fragte Claudia in verschwörerischem Ton nach, und ehe sich Simone versah, hatte Claudia den Stecker der Nachttischlampe aus der Steckdose gezogen und gegen den des Koffers ausgetauscht.

Kaum hatte der Fickkoffer Strom, erwachte das GerĂ€t zum Leben. An der Seite öffnete sich eine Klappe und ein mĂ€chtiger Phallus sprang hervor. Er war auf einem MetallgestĂ€nge befestigt und begann sich langsam vor und zurĂŒckzubewegen. Claudia starrte unglĂ€ubig auf das Sexutensil und verfolgte gebannt, wie der Lustkolben in gemĂ€chlichem Tempo vor sich hin ratterte. Simone brach der Schweiß aus. Die Situation war ihr unglaublich peinlich. Warum legte der Koffer sogleich los? Sie erinnerte sich, dass Claudia vorhin an den Schaltern des KontrollkĂ€stchens gefummelt hatte. Und da der Koffer nunmehr unter Strom stand, nahm er gemĂ€ĂŸ der gewĂ€hlten Einstellung seine Arbeit auf. Beide Frauen starrten unglĂ€ubig auf den sich rhythmisch bewegenden Dildo und schwiegen sich gegenseitig an. Dann fand Claudia ihre Stimme wieder und fragte: „Was zum Teufel ist das fĂŒr ein Ding?“

Simone wollte mit offenen Karten spielen und wies mit der ausgestreckten Hand auf den Dildokoffer. „Darf ich vorstellen …? Mein persönlicher Fickkoffer … Meine Lebensversicherung fĂŒr einsame Stunden.“

Die Freundinnen starrten einander schweigend an. Die stetigen GerÀusche des Koffers schnitten in die Stille des Schlafzimmers.

„Du verarscht mich“, behauptete Claudia und richtete ihren Blick abwechselnd auf den vor und zurĂŒckgleitenden Dildo und auf ihre Freundin.

„Nein, es stimmt“, gab Simone zu. „Das hier ist mein spezielles Spielzeug, das ich von einem Bekannten erworben habe.“

Claudia begutachtete das GerĂ€t und schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf. „Und das funktioniert?“

„Klar. Willst du ihn mal ausprobieren?“

„Sicher.“

Simone warf ihrer Freundin einen verdutzten Blick zu. Sie hatte mit einer anderen Antwort gerechnet.

„Aber verrate mir zunĂ€chst einmal, woher man so ein Teil bekommt“, forderte Claudia sie auf.

Simone beschloss, das Geheimnis um die Herkunft des Fickkoffers zu lĂŒften. Zuvor stellte sie den Betrieb des GerĂ€ts ein. Ihre Freundin hörte aufmerksam zu und schĂŒttelte unglĂ€ubig den Kopf, wĂ€hrend Simone die Ereignisse in Siegfried Hansmanns Haus Revue passieren ließ. Als Simone geendet hatte, stellte Claudia fest: „Du bist offenbar doch nicht so bieder und verklemmt, wie ich immer angenommen habe.“

„Ich kann zwar immer noch nicht so recht glauben, wie sich das alles entwickelt hat, aber ich habe es genau so erlebt und mir hat es gefallen“, gab Simone lĂ€chelnd zu. „Möchtest du den Koffer jetzt echt ausprobieren?“

„Wann bekomme ich das nĂ€chste Mal so eine Gelegenheit?“, erwiderte Claudia grinsend und tĂ€tschelte den Metallkoffer ĂŒbertrieben fĂŒrsorglich. Simone ĂŒberlegte kurz und erklĂ€rte: „Ich kann ihn dir im Wohnzimmer aufstellen.“

„Warum nicht hier?“

„Ja … gut. Ich kann dann ja so lange fernsehen.“

„Quatsch. Du unterstĂŒtzt mich natĂŒrlich“, entgegnete Claudia selbstbewusst und ĂŒberraschte Simone ein weiteres Mal.

„Bist du dir sicher, dass du ihn vor mir ausprobieren willst?“

„Warum nicht? Immerhin weißt du am besten, wie er funktioniert und welchen Knopf man wann drĂŒcken muss.“

Simone malte sich sogleich aus, wie ihre ehemals beste Freundin aus frĂŒheren Zeiten breitbeinig vor dem Koffer liegen und vor sich hin stöhnen wĂŒrde, wĂ€hrend sie hautnah zuschauen durfte. Ein Ziehen zwischen den Schenkeln erinnerte sie an ihre Libido. „Gut. Wenn du meinst.“

„Oder wĂ€re dir das peinlich, wenn ich mich gehen lassen wĂŒrde?“, fragte Claudia frech grinsend nach.

„Nun ja. Das nicht gerade, aber Sex oder so ist immerhin etwas ziemlich Persönliches und ich kann mich nicht erinnern, dass wir beide so etwas Ähnliches frĂŒher auf die Beine gestellt haben.“

„FrĂŒher waren wir schĂŒchtern und unerfahren“, stellte Claudia fest. „Heute sind wir reifer und wissen, was wir wollen.“

Sie fasste sich an den Saum ihres Nachthemdes und zog es sich ĂŒber den Kopf. In Windeseile trennte sich Claudia von ihrem weißen Höschen und blieb splitterfasernackt auf der Matratze sitzen. „Dann bereite mal alles vor.“

Simone schluckte schwer. Sie betrachtete ihre entblĂ¶ĂŸte Freundin und musste zugeben, dass sich Claudias AttraktivitĂ€t nicht wegdiskutieren ließ. Der Schönheitschirurg hatte ganze Arbeit geleistet und zwei nett anzusehende BrĂŒste hingezaubert. Simones Blick fiel zwischen die Schenkel ihres Gastes. Schamhaar suchte sie vergeblich. DafĂŒr entdeckte sie ein glitzerndes SchmuckstĂŒck, das Claudias Schamlippen zierte. „Sag bloß du bist gepierct?“

Claudia grinste schelmisch und fasste sich in den Schoß. Sie zupfte an dem Silberring, der in ihrer linken Schamlippe steckte. „Hat zwar ein bisschen wehgetan, sieht aber geil aus. Findest du nicht?“

Simone reagierte auf den Anblick der geschmĂŒckten Muschi und spĂŒrte ein wohliges Kribbeln durch ihren Körper wandern. Sie wurde langsam aber sicher geil, und sollte Claudia tatsĂ€chlich den Fickkoffer ausprobieren, wĂŒrde sich Simones Erregungspegel sicherlich potenzieren. „Sieht cool aus. Stört der nicht?“

„Wobei?“

„Keine Ahnung“, zeigte sich Simone unsicher. „Beim Sex …? Wenn du dich selber berĂŒhrst?“

„Kein bisschen. Du solltest es auch mal versuchen“, schlug Claudia vor.

„Was denn? Dich berĂŒhren?“

Claudia rollte mit den Augen. „Quatsch … Ein Piercing setzen lassen.“

„Ach so. Ja … Nein, eher nicht.“

„Aber wenn du mich da unten anfassen willst …?“, provozierte Claudia und wusste genau, dass sie ihre Freundin damit auf dem falschen Fuß erwischte.

Simone ignorierte das Angebot und bereitete sich auf den Einsatz des Kofferdildos vor. „Du kannst dich hier auf die Matratze legen. Nur mĂŒsste ich dann den Koffer festhalten, damit er nicht umkippt oder wegrutscht … Oder du setzt dich auf den Teppich und wir stellen den Koffer auf den Boden.“

„Im Bett ist es sicherlich bequemer, oder?“

„Also gut. Dann rutsch mal ans Kopfende.“

Claudia machte es sich mit einem Kopfkissen im RĂŒcken bequem. Sie winkelte die Beine an und spreizte sie leicht auseinander. Simone ließ es sich nicht nehmen, einen flĂŒchtigen Blick zwischen die Schenkel ihrer Freundin zu werfen und kĂŒmmerte sich dann um den Anschluss des Koffers ans Stromnetz. Sie wuselte das Bettzeug zur Seite und platzierte den Koffer zu Claudias FĂŒĂŸen. „Könnte ein bisschen wackelig sein, da er hier nicht stabil steht … Willst du es wirklich durchziehen?“

„Klar. Wann ist es denn so weit?“

„Einen Moment noch … Benötigst du Gleitcreme?“

„Nö, geht auch so“, erklĂ€rte Claudia selbstsicher und ĂŒberraschte ihre Gastgeberin ein weiteres Mal.

Simone legte sich das KontrollkĂ€stchen zurecht, drehte die Knöpfe auf Ausgangsstellung und warf Claudia einen prĂŒfenden Blick zu. „Ich wĂ€re bereit.“

„Dann lass die Show beginnen“, bat Claudia und rutschte mit dem Hintern auf den aus dem Koffer ragenden Dildo zu. Simone hielt den Koffer in Position und sah voller Anspannung zu, wie ihre Freundin die Spitze des FickprĂŒgels in Richtung Muschi dirigierte. Kurz darauf war die Kunstpenisspitze zwischen den Schamlippen verschwunden. Simone starrte mit offenem Mund auf die Spalte mit dem glĂ€nzenden Piercing an der Schamlippe und verfolgte mit voller Konzentration, wie der Kolben immer tiefer in die Muschi ihres Gastes einfuhr.

Claudia rĂŒckte Zentimeter um Zentimeter dem Koffer entgegen, bis der Dildo gut und gerne zu zwei Dritteln in ihre Möse geglitten war. Claudia hatte nicht gelogen — Gleitcreme hatte sie tatsĂ€chlich nicht benötigt. Simone sah ihre Freundin neugierig an und nahm den Glanz in Claudias Augen wahr. „Ist es gut so?“

„Sehr gut … Man könnte sich dran gewöhnen.“

„Ich kann einfach nicht glauben, dass ich dir dabei zusehe“, gab Simone kopfschĂŒttelnd zu.

Claudia lĂ€chelte verschwörerisch und begann, sich beidhĂ€ndig die BrĂŒste zu massieren. „Ich finde, man kann zeigen, wenn es einem gefĂ€llt. Alles andere ist zu verklemmt.“

Simone erinnerte sich an ihre frĂŒhere ZurĂŒckhaltung und verglich sie mit der zuletzt an den Tag gelegten Offenheit. „Ich hĂ€tte mir frĂŒher nicht vorstellen können, gemeinsam mit einer Freundin zu masturbieren. Mittlerweile kommt es mir fast normal vor, wenn ich es mir mit Eva gemĂŒtlich mache … Und ich finde es irgendwie cool, dass du mir ebenfalls so freizĂŒgig demonstrierst, was dir gefĂ€llt.“

„Wirst du beim Zuschauen geil?“

Simone beantwortete die Frage mit einem scheuen LĂ€cheln.

„Kannst du bitte die Geschwindigkeit erhöhen?“

Simone nahm das KontrollkĂ€stchen in die Hand und drehte am Geschwindigkeitsregler. Das BetriebsgerĂ€usch des Fickkoffers nahm zu, der Kunstpenis stieß nun mit höherer Geschwindigkeit in seine Anwenderin und Claudia seufzte zufrieden auf. „Ui, das gefĂ€llt mir … Mmmmmmh.“

„Genießt du es?“

„Wonach sieht es fĂŒr dich aus?“

Simone grinste zufrieden.

„Wenn du möchtest, darfst du dich gerne beteiligen“, schlug Claudia nach einer Weile vor, die eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und an ihrer Spalte zu nesteln begann.

„WĂŒrde dich das zusĂ€tzlich anmachen, wenn ich mich auch streicheln wĂŒrde?“

„Du könntest dich zumindest etwas freimachen.“

Simone sah keinen Grund, dem Vorschlag zu widersprechen und zog sich mit einer Hand das Oberteil und die Schlafanzughose aus. Mit der anderen Hand versuchte sie, den lĂ€rmenden Koffer in Position zu halten. Immer wieder sah sie auf ihre Freundin herab, deren Muschi regelmĂ€ĂŸig von dem gleichmĂ€ĂŸig stoßenden Dildo bedient wurde. Sie blieb vor dem Koffer auf der Matratze knien und legte eine Hand prĂŒfend in ihren Schoß. Eine geile Lustwelle ĂŒberrannte sie. Sie war nass, geil und sehnte sich nach weiteren Zuwendungen. Claudia hatte

genau verfolgt, wie ihre Freundin den Kopf in den Nacken geworfen und die Augen verdreht hatte. „Bist du geil?“

Simone riss die Augen auf und sah Claudia mit einem LĂ€cheln auf den Lippen an. „Du doch auch, oder?“

„Das Teil ist geil … Du musst mir unbedingt verraten, wo ich so einen Koffer kaufen kann.“

„Es ist ein Unikat.“

„Dann werde ich dich ab sofort regelmĂ€ĂŸig besuchen“, versprach Claudia. „Oder du musst mir den Koffer vermieten … Mmmmmh.“

Die Besitzerin des Fickkoffers drehte ein weiteres Mal an dem Geschwindigkeitsregler, was Claudia zu lautstarken Lustbekundungen animierte. „Ooooooaaaah … Geeeeeiiil!“

Simone hielt es nicht lĂ€nger aus und pfiff auf ihre Abstinenz. Wenn sie schon nicht in den Genuss des hĂ€mmernden FickprĂŒgels kommen konnte, wollte sie sich wenigstens mit den Fingern zĂ€rtlich streicheln. Sie legte sich den ausgestreckten Mittelfinger zwischen die gereizten Schamlippen und begann, diesen im sanften Rhythmus vor und zurĂŒckzuschieben. Das geile GefĂŒhl ließ sie frohlocken und leise seufzen. Claudia wimmerte wĂ€hrenddessen vor sich hin und genoss den strammen Kameraden in ihrer Pussy. Simone erhöhte das Tempo ihrer Eigenliebe und rieb flink ĂŒber ihren Kitzler. Der Finger glitt stetig durch das Feuchtgebiet und machte ihren kleinen Lustpunkt hart. Noch ĂŒbertönte das GerĂ€usch des Koffers Simones Stöhnen. Claudia erkannte dennoch, wie es um den Erregungszustand ihrer Freundin stand.

„Lass dich gehen … Ich will sehen, wie du geil wirst.“

„Bin ich schon lĂ€ngst“, verriet Simone und fingerte sich hemmungslos die triefend nasse Muschi.

„Geeeeiiil!“, schrie Claudia und ließ ihren Finger in hohem Tempo ĂŒber ihren Lustpunkt rutschen. Ihre Vagina wurden weiterhin von dem standhaften FickprĂŒgel bedient.

„Ich komme!“, stöhnte Simone heraus, die ĂŒberrascht war, so schnell auf 180 gekommen zu sein und zielsicher ihren Höhepunkt angesteuert zu haben. „Ja, geeeeiiil. Ich … Jetzt … Jaaaa!“

Sie kam und schrie ihre Lust in die Welt hinaus. Simone beugte sich vor und stĂŒtzte sich mit einem Arm auf dem Koffer ab. Mit der freien Hand fingerte sie sich die Muschi und kitzelte Welle um Welle purer Lust aus ihrem bebenden Körper. Claudias Lustschreie drangen von weit entfernt an ihr Gehör, doch Simone war zu sehr mit dem Auskosten ihres GlĂŒcksmoments beschĂ€ftigt und verfolgte nicht, wie Claudia von dem Fickkoffer in den siebten Himmel gebumst wurde. Erst als ihre Freundin einen spitzen Schrei ausstieß, sich dem GerĂ€t entzog und sich zusammenrollte, blickte Simone auf und sah den unerbittlich fickenden Dildo aus dem Koffer hĂ€mmern.

Seine Anwenderin kauerte am Kopfende des Betts und versuchte, zu Atem zu kommen. Es schien, als hĂ€tte der Kunstschwanz Claudia alles abverlangt. Simone grinste zufrieden. Sie wusste, was die Maschine mit einem anstellen konnte. Sie schaltete die Mechanik aus, nahm den Koffer vom Bett und legte sich zu ihrer Freundin. Simone umarmte Claudia und schmiegte sich eng an sie. Claudia drĂŒckte sich ihrer Freundin entgegen und genoss die WĂ€rme des anderen Körpers. Nach einer Weile drehte sich Claudia um die eigene Achse und blickte Simone tief in die Augen. Sie grinste zufrieden und erklĂ€rte: „Ich fahre nicht eher wieder nach Hause, bis ich so ein Exemplar mein Eigen nennen darf.“

Simone reagierte mit einem Achselzucken. „Also gut … Dann fahren wir morgen frĂŒh zu Siegfried und sehen uns an, welche Maschine er entbehren kann. Wir werden schon etwas fĂŒr dich finden, das dich auf Touren bringt.“

Sie blieben nackt liegen und schmiegten sich fĂŒr die Nacht aneinander. Claudia lag vor ihrer Freundin und genoss das zarte Spiel von Simones Fingern auf ihrer Haut. Hin und wieder trafen Simones Lippen sanft auf Claudias Körper, was diese wohlig aufseufzen ließ. Mit der Zeit wurden die ZĂ€rtlichkeiten weniger und beide Freundinnen gaben sich ihrer MĂŒdigkeit geschlagen. Simone schlief mit dem Arm um Claudias Taille ein.

Am nĂ€chsten Morgen wachten die Freundinnen auf, wĂŒnschten sich mit einem zĂ€rtlichen Kuss einen Guten Morgen und machten sich fĂŒr die AktivitĂ€ten des Tages zurecht. Claudia wollte ihre Eltern besuchen, wĂ€hrend Simone versuchen sollte, einen Termin bei dem Erfinder der Sexmaschinen zu vereinbaren. Möglichst noch an diesem Tag. Gegen Mittag kehrte Claudia zu Simones Wohnung zurĂŒck und nahm die gute Nachricht zur Kenntnis. Siegfried Hansmann war zu Hause und freute sich auf den Besuch seiner guten Bekannten und deren Freundin. FĂŒr Claudia erschien es nur logisch, ihre Heimreise zu verschieben und brannte darauf, den Hersteller des Fickkoffers kennenzulernen. Zwanzig Minuten vor der vereinbarten Zeit standen sie vor dem Haus des Rentners. Claudia war nicht zu halten gewesen und wollte so schnell wie möglich die Sexmaschinen des Erfinders in Augenschein nehmen. Simone hatte Siegfried eine Weile nicht besucht und lĂ€nger nichts mehr von ihm gehört. Ob seine Nachbarin Eva, die gleichzeitig ihre gelegentliche Sexpartnerin war, zu Hause war, wusste sie nicht.

Siegfried öffnete freudestrahlend die TĂŒr und bat die Freundinnen herein. Er empfing Simone mit einer herzlichen Umarmung und drĂŒckte auch Claudia mit einer freundschaftlichen Geste an sich. Er bot seinen GĂ€sten einen Kaffee an und die nĂ€chste Viertelstunde verbrachten die drei mit Small Talk. Simone erkannte, wie unruhig Claudia auf ihrem Platz herumrutschte und erklĂ€rte den Grund ihres Besuches.

„Claudia hat gestern meinen Koffer entdeckt.“

„Den Koffer?“, fragte Siegfried breit lĂ€chelnd nach. Simone nickte zustimmend.

Der Rentner wandte sich an Claudia und fragte: „Und wie gefĂ€llt dir meine Erfindung?“

„Es war unglaublich geil“, gab Claudia umgehend zu. „Wenn du noch so einen Koffer vorrĂ€tig hast, kaufe ich ihn dir sofort ab.“

Siegfried reagierte mit einem LĂ€cheln. „Jede Maschine gibt es nur einmal, aber so gravierend unterscheiden sie sich nicht in ihrer Funktionsweise. Ich bin mir sicher, dass wir etwas Passendes fĂŒr dich und deine BedĂŒrfnisse finden werden.“

„Also verkaufst du mir eine Maschine?“

„Ja sicher … Wer so viel Spaß mit meinen GerĂ€ten hat, der sollte jederzeit eines in seiner NĂ€he haben. Kommt mal mit.“

Simone und Claudia folgten dem Hausherrn, der sich erhoben hatte und das Wohnzimmer verließ. Simone wusste, wo er seine Maschinen aufbewahrte und folgte Siegfried in dessen Hobbyraum. Claudia blieb hinter ihnen und schritt durch die geöffnete TĂŒr. Sie blieb kurz hinter der TĂŒrschwelle stehen und blickte sich ehrfĂŒrchtig im Raum um. An den WĂ€nden hingen diverse Apparaturen oder lagen auf Regalen. Auf dem Boden standen grĂ¶ĂŸere GerĂ€te und Maschinen, deren Anwendungsgebiet sich durch die integrierten Kunstpenisse wie von selbst erklĂ€rte.

„Wow … Das ist ja mal eine Sammlung“, stellte Claudia beeindruckt fest.

„Ja, als Rentner hat man viel Zeit“, sinnierte Siegfried und folgte Claudias Blick. Sie betraten den Hobbyraum und Claudias Blick huschte ein weiteres Mal ĂŒber sĂ€mtliche GerĂ€tschaften. Eine Konstruktion erweckte ihre Aufmerksamkeit. „Und was ist das?“

Siegfried setzte ein breites Grinsen auf. „Das ist eher etwas fĂŒr zwei Anwenderinnen. Du suchst ja sicherlich etwas fĂŒr dich alleine.“

„Wie funktioniert das denn? Sind das MassagestĂ€be?“

Sie bauten sich zu dritt vor dem GerĂ€t auf und Siegfried erklĂ€rte die Funktionsweise. „Es ist nichts Besonderes … Hier links und rechts sind zwei Sitzpolster fĂŒr die beiden Anwenderinnen angebracht.“

Simone realisierte, dass die Sitze gut und gerne einen Meter voneinander entfernt aufmontiert waren. Zwischen den Sitzen ragte eine Konstruktion aus einer Holzlatte heraus, bei der eine Metallstange mittig auf einem Drehelement befestigt war. An den Enden der frei rotierenden Metallstange hatte Siegfried jeweils einen Massagevibrator mit Klebeband befestigt, die jeweils auf einen der Sitze wiesen. Aus beiden GerĂ€ten, die an der Spitze ĂŒber einen tennisballgroßen Latex-Kopf verfĂŒgten, lugte ein Stromkabel heraus.

„Habt ihr bereits Erfahrungen mit einem Massagevibrator gesammelt?“

„Bislang noch nicht“, gab Claudia zu. Simone schĂŒttelte den Kopf.

„Es gibt mittlerweile unzĂ€hlige Exemplare. Soweit ich weiß, begannen diese speziellen Vibratoren in den USA ihren Siegeszug. UrsprĂŒnglich hat man sie als normale MassagegerĂ€te auf den Markt gebracht, bis findige KĂ€uferinnen herausgefunden haben, dass man sie nicht nur bei Nackenschmerzen benutzen kann.“

„Die sind aber nicht zum EinfĂŒhren, oder?“, fragte Claudia neugierig nach.

„Nein. Es handelt sich um Auflegevibratoren“, klĂ€rt der Rentner sie auf. „Man hĂ€lt sich den rotierenden runden Kopf auf den Unterleib und kann das GerĂ€t, je nach Marke, auf mehrere Geschwindigkeiten einstellen. Die Vibration reizt ganz schön … Manche sprechen von einer Orgasmusgarantie.“

„Die könnte ich gut gebrauchen“, erwiderte Claudia schelmisch grinsend. „Vielleicht sollten wir uns jede so ein Exemplar bestellen … Oder verkaufst du die auch einzeln?“

Siegfried lĂ€chelte zufrieden. „Nein, leider nicht … Die bekommt ihr aber in jedem Erotikshop oder im Internet. Ich habe mir nur den Spaß erlaubt, zwei von den Dingern zusammenzubringen, damit sich zwei Damen gleichzeitig vergnĂŒgen können.“

„Und wie genau funktioniert das jetzt?“, hakte Claudia nach.

Siegfried begab sich auf die Knie und deutete auf das MetallgestĂ€nge. „Die beiden Anwenderinnen sitzen sich gegenĂŒber und können zusehen, wie die jeweils andere von dem Massagekopf verwöhnt wird. Die Stange ist frei drehbar, und wenn man sie auf die eine Seite dreht, schwenkt sie auf der anderen Seite entsprechend aus … Ich habe keine Ahnung, ob es ĂŒberhaupt funktioniert und sinnvoll ist. Bislang haben sich noch keine zwei Damen gefunden, die es ausprobieren wollten.“

Simone und Claudia tauschten eilige Blicke aus.

„Auch Eva nicht?“, fragte Simone neugierig nach.

„Eva ist zurzeit im Urlaub und dieses GerĂ€t habe ich erst vor wenigen Tagen konstruiert. Es ist quasi noch fabrikneu und unbenutzt“, erwiderte Siegfried freudestrahlend.

Claudia warf Simone einen neckischen Blick zu.

„Was?“

Ein breites Grinsen legte sich ĂŒber das Gesicht ihrer Freundin. Claudias Augen funkelten, als sie zu Simone sagte: „Man benötigt ja zwingend zwei Frauen zum Ausprobieren … Und da wir zufĂ€llig zu zweit hier erschienen sind …“

„Willst du das GerĂ€t ausprobieren?“, fragte Simone nach.

„Warum nicht? Neugierig bin ich schon.“

„Ich wĂŒrde mich freuen, wenn ihr es tun wĂŒrdet“, zeigte sich Siegfried bereit, seine neueste Erfindung den ersten Probanden an die Hand zu geben.

Simone reagierte mit einem Achselzucken. „Es wĂ€re nicht das erste Mal, dass ich gemeinsam mit jemandem eine von Siegfrieds Maschinen ausprobieren wĂŒrde.“

„Dann lass es uns machen“, schlug Claudia begeistert vor.

„Und was ist mit deinem persönlichen Exemplar fĂŒr zu Hause?“, hakte Simone nach.

„Das machen wir spĂ€ter. Jetzt habe ich erst einmal Lust, etwas VerrĂŒcktes zu tun“, ist sich Claudia sicher. „Siegfried … Bereitest du bitte die Liebesmaschine vor?“

„Nichts lieber als das.“

Siegfried widmete seine Aufmerksamkeit der Konstruktion und erledigte die Vorarbeit. Dann erhob er sich und machte Anstalten, den Raum zu verlassen. „Dann werde ich euch mal alleine lassen.“

„Willst du nicht sehen, ob deine Erfindung funktioniert?“, fragte Claudia irritiert nach.

„Ich nehme an, dass ihr unter euch bleiben wollt“, glaubte der Rentner zu wissen.

„Ach was. Wir sind doch unter uns“, stellte Claudia fest und öffnete ihre Bluse.

Siegfrieds Blick wanderte zu Simone, die ihn freundlich anlĂ€chelte. „Bleib ruhig bei uns. Dann kamst du bei Problemen direkt einschreiten.“

„So wie ich euch einschĂ€tze, werdet ihr kaum welche haben“, erwiderte Siegfried lĂ€chelnd und begab sich hinter seinen Schreibtisch, der in der Mitte des Raumes stand. Er ließ sich schwerfĂ€llig auf seinen BĂŒrostuhl fallen und sah aufmerksam zu, wie die beiden Frauen ein KleidungsstĂŒck nach dem anderen ablegten. Schließlich standen Claudia und Simone nackt vor dem Rentner, der seinen Blick nicht von den formschönen Rundungen lösen wollte. Als Claudia ihn eindringlich anschaute, rĂ€usperte er sich und blickte verschĂ€mt zur Seite. Sie schenkte ihm ein freches Grinsen und meinte: „Sieh ruhig hin. Das ist eine Art Gegenleistung, weil wir deine Erfindung ausprobieren dĂŒrfen.“

Claudia baute sich vor dem Rentner auf, fasste sich an die operierten BrĂŒste und wog sie keck in den HĂ€nden. Eine Hand wanderte den Bauch hinab und schob sich auf den kahlen VenushĂŒgel zu. Siegfried riss die Augen auf, als er den glitzernden Ring an Claudias Muschi entdeckte. Er rĂ€usperte sich ein weiteres Mal und zwang sich, der nackten Frau in die Augen zu schauen.

„Du darfst mich gerne ansehen. Ich fĂŒhle mich geschmeichelt“, erklĂ€rte Claudia grinsend und wandte sich ihrer Freundin zu. „Dann lass uns mal loslegen.“

Simone warf Siegfried einen aufmunternden Blick zu. „Claudia weiß, was sie will.“

„Kein Problem … Eva ist ja auch nicht anders. Kommt ihr klar oder muss ich euch helfen?“

Simone blickte auf die Konstruktion herab und meinte: „Hinsetzen, Einschalten und genießen … Ist bestimmt ganz einfach.“

Claudia und sie nahmen ihre PlĂ€tze auf den schwarzen Sitzgelegenheiten ein. Siegfried hatte zuvor die Stecker der Massagevibratoren ĂŒber eine Dreiersteckdose am Stromnetz angeschlossen. Claudia drehte die Metallstange in der Mitte der Konstruktion zur Seite, sodass sie beide bequem Platz nehmen konnten. Dann zog sie ihren Vibrator auf sich zu, was auf der anderen Seite der Konstruktion den zweitenVibrator in die NĂ€he von Simones Schoß beförderte.

„Wie viele Stufen hat das Teil?“, fragte Claudia an Siegfried gewandt.

„Diese hier haben zwei. Vielleicht fangt ihr zunĂ€chst einmal mit der Niedrigsten an.“

„Dann wollen wir mal sehen.“

Claudia nahm ihr Exemplar in Betrieb und hielt neugierig die Hand an den tennisballgroßen Massagekopf. Der Vibrator gab summende GerĂ€usche von sich. Claudia brachte die Fingerspitzen an die Kugel und zog sie erschrocken zurĂŒck. „Du meine GĂŒte … Das kribbelt total.“

Simone folgte dem Beispiel ihrer Mitstreiterin und schaltete die niedrigste Stufe des Freudenspenders ein. Sie prĂŒfte die StĂ€rke der Vibration und war beeindruckt. „Ich kann mir gut vorstellen, dass es zwischen den Beinen ganz schön brummen wird.“

„Dann lass es uns ausprobieren“, forderte Claudia bestimmt und rĂŒckte nĂ€her an den vibrierenden Stab heran. Sie schob ihren Unterleib so weit vor, bis der Massagekopf ihre Schamlippen streifte. „Ui … Ist das heftig.“

Sie unternahm einen zweiten Versuch und hielt es mehrere Sekunden lang aus. Dann zog sie sich zurĂŒck und suchte Blickkontakt zu Simone. „Das ist geil, oder?“

Simone hatte bisher nur zugesehen und wollte es nun selber ausprobieren. Sie nĂ€herte sich ihrem Massagestab und spreizte die Beine auseinander. Im Zeitlupentempo schob sie sich vorwĂ€rts, und als die summende Kugel ihre Muschi berĂŒhrte, jauchzte sie auf. „Oh … Was ist das denn …? Ist ja scharf.“

Claudia hatte lĂ€ngst einen weiteren Versuch unternommen und genoss das kribbelnde GefĂŒhl zwischen ihren Schenkeln. „Das gefĂ€llt mir… Mmmmmh. Schön.“

Simone sah ihrer Freundin tief in die Augen und nahm Claudias gesteigerte Ekstase wahr. „Ist es gut?“

„Es ist phĂ€nomenal“, erwiderte Claudia grinsend und wandte sich an Siegfried. „Da hast du aber eine geile Erfindung gemacht.“

„Das Lob gebĂŒhrt nicht mir“, erklĂ€rte der Rentner, der bislang schweigend zugesehen hatte. „Den Massagevibrator haben andere erfunden. Ich habe nur dafĂŒr gesorgt, dass sich zwei Frauen gegenseitig bei der Anwendung beobachten können.“

„Eine super Idee“, lobte Claudia und brachte erneut ihre Muschi in die NĂ€he des vibrierenden Stabes.

Simone genoss ebenfalls das geile Kribbeln und warf den Kopf in den Nacken. Claudia stöhnte glĂŒcklich vor sich hin und stieß gelegentliche spitze Freudenlaute aus. Siegfried verfolgte das frivole Treiben aus sicherer Entfernung. Claudia drehte den Kopf in seine Richtung und fragte: „Geht es dir gut, Siegfried?“

„Aber sicher. Habt ihr Spaß?“

„Hört man das nicht?“, stellte Claudia die Gegenfrage und ließ zudem noch ein fröhliches Jauchzen folgen.

„Ich versuche es mal mit der nĂ€chsten Stufe“, verriet Simone und verĂ€nderte die Geschwindigkeit ihres Power-Vibrators. „Oh, ist das heftig.“

Claudia folgte ihrem Beispiel und verdrehte die Augen, als sie ihre Muschi an den kraftvoll vibrierenden Elektrohelfer schob. „Oh, geeeeiiil!“

Beide Frauen genossen die Reize an ihren feuchten und geschwollenen Schamlippen und fochten ein Duell um den erstverkĂŒndeten Orgasmus aus. Claudia kam als Erste der Freundinnen in den Genuss eines geilen Abgangs und schrie ihre Empfindungen voller Inbrunst aus sich heraus. „Ich komme! Ooooooaaah!“

Sie zitterte und bebte, entzog sich dem Lustkolben, um im nĂ€chsten Augenblick wieder seine NĂ€he zu suchen. Weitere satte Impulse drangen an ihr Lustzentrum und ließen ihren Orgasmus gewaltiger als erwartet ausfallen. Claudia jubilierte und stöhnte hemmungslos und wurde aufmerksam von ihrer Freundin auf der anderen Seite der Konstruktion in Augenschein genommen. Endlich bog auch Simone auf die Straße der Erlösung ein und artikulierte ihre Lust lautstark. „Jetzt … Ich bin auch gleich so weit … Aaaargh!“

Sie ließ sich fallen und bekundete ihren Lustmoment mit einem lang gezogenen Seufzer. Simone wandte sich zuckend auf ihrem Platz und entfernte sich von der vibrierenden Kugel. Sie nahm stattdessen ihre Finger zu Hilfe und kitzelte weitere lustvolle Reize aus ihrer triefend nassen Möse. Sie war herrlich geil gekommen und versuchte zu Atem zu kommen. Claudia kam langsam zur Besinnung und blickte ihrer Mitstreiterin breit grinsend in die Augen. „Was war das denn?“

„Keine Ahnung … Aber es war grandios geil“, wusste Simone zu berichten. Sie sahen sich eine Weile schweigend an. Dann erhob sich Claudia und kam auf wackeligen Beinen zum Stehen. Sie ging auf den Schreibtisch zu, von dem aus Siegfried die Freudenmomente seiner GĂ€ste beobachtet hatte. Claudia ging um den Schreibtisch herum und setzte sich auf die Tischplatte. Direkt neben Siegfried, der ihr sogleich zwischen die Schenkel starrte. Claudia spreizte die Beine auseinander und fasste sich in den Schoß. Sie legte mehrere Finger an ihre Schamlippen und zog sie fĂŒr den Rentner auseinander. „Sieh mal, was deine Maschine bei mir bewirkt hat … Ich bin ganz nass.“

Siegfried schluckte schwer und fokussierte den Silberring in der Schamlippe, an dem sich Tropfen von Claudias Mösensaft angesammelt hatten. „Das … das sieht scharf aus.“

„Hat dir gefallen, wie Simone und ich uns vergnĂŒgt haben?“

Ein stummes Nicken bestĂ€tigte die Vermutung. Simone hatte sich mittlerweile erhoben und sich zu den beiden gesellt. Sie stand nun neben ihrer Freundin und blickte auf Claudias Schoß herab. Claudia ließ ihren Mittelfinger sanft durch ihre gereizten Schamlippen gleiten und versuchte offensichtlich, Siegfried aufzugeilen. Simone grinste zufrieden und legte ihre Arme um Claudia. „Jetzt ĂŒberfordere mir Siegfried nicht. Ich will schließlich nicht, dass er gleich einen Herzinfarkt bekommt, nur weil du ihn zu sehr aufgeilst.“

„Das könnte passieren“, war sich Siegfried sicher und starrte weiterhin gebannt auf Claudias Muschi.

„Hast du eigentlich auch schon Erfindungen fĂŒr MĂ€nner gemacht?“, wollte Claudia erfahren.

Siegfried hob seinen Blick an und sah ihr ins Gesicht. „Nein, eigentlich nicht.“

„Und wie erleichterst du dich normalerweise?“

„Ganz normal, schĂ€tze ich.“

Simone erkannte, wie unsicher sich der Rentner fĂŒhlte. Claudias direkte Art machte ihm zu schaffen und sie war sich sicher, dass Siegfried tierisch geil war und mit der Situation nicht umzugehen wusste. „Wahrscheinlich wichst Siegfried regelmĂ€ĂŸig … Besonders dann, nachdem er zugesehen hat, wie Frauen seine Konstruktionen ausprobiert haben.“

„Meinst du?“, fragte Claudia nach. Sie sah Siegfried auffordernd an und fragte: „Hast du einen harten Schwanz in der Hose?“

Der Angesprochene nickte zustimmend.

„Willst du dir nicht Erleichterung verschaffen?“, hakte Claudia nach.

„Eigentlich schon.“

„Dann tu es.“

Simone hielt den Atem an. Sie kannte Siegfried schon eine Weile. Sie wusste, dass er stets zurĂŒckhaltend und beherrscht war. Er hatte nie den Versuch unternommen, sich an den frivolen Experimenten zu beteiligen. Weder, wenn sie alleine eine seiner Erfindungen ausprobierte, noch wenn sie Spaß mit Eva hatte, hatte Siegfried jemals versucht, sich zu nĂ€hern und mitzumachen. Simone fragte sich spontan, ob Claudia sich persönlich um seine BedĂŒrfnisse kĂŒmmern wĂŒrde.

Siegfried rĂŒckte mit dem Stuhl vom Schreibtisch ab und fasste sich an seinen GĂŒrtel. Er öffnete diesen und den Reißverschluss und fasste sich in seine Unterhose. Kurz darauf ragte ein harter Schwanz aus der Hosenöffnung.

„Was haben wir denn da?“, fragte Claudia mit schelmischem Unterton in der Stimme und setzte das Spiel an ihrer Möse unbeirrt fort. Sie machte keine Anstalten, sich um den PrĂŒgel des Rentners zu kĂŒmmern und auch Simone wartete erst einmal ab. Es sah geil aus, wie ihre Freundin sich streichelte und dass Siegfried seinen Schwanz hervorgeholt hatte, war nicht minder anregend. Langsam aber sicher nahm das Kribbeln in Simones Schoß zu. Der Mann in ihrer Mitte begann an seinem Schwanz zu wichsen und starrte unentwegt zwischen Claudias Schenkel.

„GefĂ€llt dir, wie ich meine Muschi verwöhne?“, fragte Claudia mit lasziver Stimme.

„Das gefĂ€llt mir sogar sehr.“

„Spritzt du gleich ab?“

Er nickte stumm.

Claudia erhöhte das Tempo ihres Fingerspiels und rieb sich flink ĂŒber den Kitzler. Sie stieß gleichmĂ€ĂŸige Lustseufzer aus und nĂ€herte sich einem weiteren Höhepunkt. Simone wollte nicht unbeteiligt danebenstehen und fasste sich zwischen die Beine. Sie schob ihren Mittelfinger zwischen die Schamlippen und badete sogleich in ihrer NĂ€sse. Obwohl ein Orgasmus erst vor wenigen Minuten durch ihren Körper geflossen war, war sie schon wieder unglaublich geil und bereit, den nĂ€chsten Höhepunkt zu genießen. Siegfried wichste schneller und ließ seinen Blick zwischen den SchĂ¶ĂŸen beider Frauen hin und her wandern. Flinke Finger wĂŒteten in feuchtgeilen Mösen und er konnte sich kaum sattsehen an der scharfen Pracht. „Mir kommt es gleich.“

„Spritz ab. Ich will sehen, wie du kommst!“, forderte Claudia ihn auf und fingerte sich im Höllentempo ihre glĂŒhend heiße Fotze. Simone ließ sich nicht lange bitten und beteiligte sich durch intensives Masturbieren.

Beide stöhnten lustvoll vor sich hin und zuckten immer wieder zusammen, wenn erste Vorboten ihrer Höhepunkte durch ihre nackten Leiber fuhren.

„Jetzt gleich“, warnte Siegfried sie vor und nach nur wenigen weiteren WichsschĂŒben war er endlich am Ziel seiner GelĂŒste angekommen. „Oooooah. Jaaaa. Aaaaargh!“

Eine gewaltige FontĂ€ne Sperma schoss in hohem Bogen aus seiner Schwanzspitze und landete auf seinem Bauch. Weitere Spritzer folgten und besudelten Hose und Hemd des Rentners. Simone starrte gebannt auf die klebrige Masse und fingerte sich in Windeseile zur verdienten Erlösung. Claudia ĂŒbertönte ihre Schreie mit einem eigenen lautstarken Stöhnkonzert und wandte sich plötzlich unkontrolliert auf der Schreibtischplatte. „Ich komme jetzt …! Ooooooah!“

Sie zitterte am ganzen Leib, stöhnte wollĂŒstig auf, warf den Kopf in den Nacken und ließ sich von ihrem geilen Höhepunkt treiben. Siegfried wichste die letzten Spermatropfen aus seinem Stab. Schweißtropfen bedeckten seine Stirn. Sein knallroter Kopf zeugte von Anstrengung und Erregung. Simone war in die Hocke gegangen und verarbeitete die AuslĂ€ufer ihres Abgangs. Es war herrlich geil gewesen. Siegfrieds Maschine auszuprobieren hatte sich als gigantisch geiles Erlebnis herausgestellt. Sie hatte hautnah Claudias Lust verfolgen können, was ihre eigene Ekstase enorm vorangetrieben hatte. Siegfried hatte mal wieder den richtigen Riecher gehabt, als er diese tolle Konstruktion gefertigt hatte. Und obwohl sie danach restlos befriedigt gewesen war, hatte Claudias Initiative dafĂŒr gesorgt, dass sie innerhalb kĂŒrzester Zeit wieder Erlösung fand. Und auch Siegfried hatte davon profitiert und den verdienten Lohn fĂŒr seine Arbeit eingefahren. Simone grinste in sich hinein und war sich sicher, dass Siegfried ihrer Freundin einen guten Preis fĂŒr eine seiner Fickmaschinen machen wĂŒrde, an der sich Claudia jederzeit zu Hause in vollen ZĂŒgen erfreuen konnte. WĂ€hrend sie verfolgte, wie Claudia und Siegfried sich zwischen den Beinen streichelten, war sie in Gedanken lĂ€ngst auf dem Weg zu einem Erotikshop, in dem sie einen leistungsstarken Massagevibrator erwerben wollte. Nach dem geilen Erlebnis vorhin war sie der festen Überzeugung, dass jede Frau so ein Exemplar besitzen sollte.

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