Der Fitnesstrainer (1) – Vorspiel

Juni 27, 2017

Kapitel 1 – Vorspiel

Max war 25 Jahre alt, hatte kurze braune Haare, die er oben etwas länger als an den Seiten trug und deren schmal geschnittene Konturen in den dichten, aber ordentlich getrimmten Vollbart übergingen. Er trimmte seinen Bart sehr gewissenhaft und war abgesehen davon am restlichen Körper vollkommen frei von Haaren. Nur von seiner Schambehaarung war noch ein bisschen vorhanden. Seine braunen Augen waren unergründlich, aber warm. Er arbeitete seit 3 Jahren als Fitness Trainer in einem großen Fitness- und Wellnessstudio und sein Körper war nahezu makellos schön: Eine leichte, ebenmäßige Bräune bedeckte seine glatte Haut, unter einem deutlichen Stiernacken öffneten sich seine breiten Schultern, die Oberarme waren stark ausdefiniert. Seine Brustmuskeln waren beeindruckend, ebenso wie das stahlharte Sixpack, das sich darunter anschloss. Trotz seiner eher bulligen Statur lief sein Körper leicht v-förmig zusammen und mündete in einem prächtigen, wohlgeformten Arsch. Sein Schwanz war ein wahres Prachtstück und im Club unter vielen Männern wohl bekannt, denn Max hatte kein Problem damit seine Homosexualität offen auszuleben. Obwohl der Club nicht exklusiv für schwule Sportler war, hatte Max noch nie Ärger mit der Geschäftsführung oder Gästen bekommen. Alle Kollegen und Kolleginnen wussten von seiner sexuellen Vorliebe und der Chef tolerierte es, solange Max damit nicht die Kunden belästigte. Bisher hatte sich auch noch niemand von seinen Kunden über dessen Arbeit beschwert, zudem war der Club in einen Frauen- und einen Männerbereich aufgeteilt, sodass Frauen ungestört von den Männern trainieren konnten und umgekehrt. Der Club hatte neben dem Eingangsbereich und den separaten Umkleiden und Duschen je eine große Freitrainingsfläche mit den üblichen Fitnessgeräten, mehrere kleinere Kursräume sowie im obersten Stock ein Schwimmbecken mit einer Nische mit Whirlpools, eine Sauna und Massageräume. Das volle Programm eines Premiumclubs eben.

Es war ein warmer Wochentag, noch vor 17:00 Uhr, wenn die ersten Feierabendsportler eintrudeln und das Studio deutlich voller sein würde. Max hatte seit Morgens schon gearbeitet und es blieb nur noch eine halbe Stunde bis Feierabend. Er trug seine Arbeitskleidung, schwarze Turnschuhe mit Sneakersocken, eine kurze schwarze Sporthose mit dem hell-blauen Streifen und Logo des Fitnessclubs sowie ein dazu passendes Poloshirt. Seine Haare trug er wie immer mit etwas Haarwachs frech zur Seite gestylt, sodass ein leichter Faconschnitt angedeutet wurde. Abgesehen von der Bedienung am Empfangstresen und seiner Kollegin Carla, die im Damenbereich arbeitete, war er momentan alleine. Erst später, wenn mehr Kunden anwesend sind, würden mehr Trainer auf der Trainingsfläche bereit stehen. Er überblickte die Fläche und studierte die wenigen Trainierenden: Ein Mann mittleren Alters rannte auf einem der Laufbänder und hörte dabei über Kopfhörer das Fernsehprogramm. Uninteressant. Zwei beleibtere Herren saßen lustlos auf ihren Trimmrädern und blätterten dabei gelangweilt in einer Zeitschrift, auch sie zusätzlich noch mit Kopfhörern, die obligatorischen Handtücher hatten noch keinen Schweiß gesehen.

Max Blick wanderte weiter und blieb an dem letzten Gast hängen: In der Ecke mit den Ruder-Ergos trainierte ein junger Bursche, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Er hatte halblange, leicht gelockte dunkelblonde Haare, hellblaue Augen und ein süßes, jugendlich wirkendes Gesicht. Er war schlank, aber dennoch schon deutlich definiert für sein Alter, also keinesfalls ein Spargeltarzan. ‚Interessanter Typ‘, dachte sich Max und ging in seine Richtung. Auf dem Weg dorthin sah er einen Haltungsfehler: Der junge Hobbyruderer zog mit etwas krummen Rücken heftig an dem Kabel. Max stellte sich seitlich hinter den Jungen, schaute ihn durch den Wandspiegel an lächelte ihn an und sagte: „Hi, ich bin Max. Trainierst du schon länger am Ergo?“ Der Angesprochene hielt inne und erwiderte: „Hi Max, ich bin Markus. Ich rudere schon einige Zeit in einem Verein, aber das erste Mal hier auf dem Ergo. Wieso fragst du?“ Max wies ihn auf seinen Fehler hin und bot ihm an seine Haltung zu korrigieren. Markus willigte ein und Max stellte sich genau hinter ihn. Er packte den Jungen, der ein Trägershirt trug, an den Schultern und erklärte ihm während einiger langsamer Ruderbewegungen, dass er den Rücken gerade aufrichten sollte, bevor er sich mit den Beinen abdrückte. Max spürte Markus Körperwärme als er die Hände auf dessen Schultern legte. Der leichte Schweißfilm machte das Gefühl intensiver. Das Deo des Kleinen roch angenehm, keine Spur von penetrantem Schweißgeruch.

Als er die Haltung korrigiert hatte, ließ er Markus Schultern los und beobachtete die weiteren Ausführungen. Der kurze Moment hatte ausgereicht, um den Schwanz von Max langsam in Fahrt zu bringen. Max kannte dieses Gefühl nur zu gut: Er hatte mal wieder ein Objekt seiner Begierde gefunden. Es war nicht so, dass Max sexsüchtig gewesen sei, aber wenn er Witterung aufnahm, und das konnten recht unterschiedliche Typen sein, dann war er meistens machtlos und musste seinem Verlangen früher oder später nachgeben. Max schaute sich kurz um, ob jemand noch seine Hilfe brauchte. Dem war nicht so, aber er erspähte seinen Kollegen Jonas, der ihn bald ablösen sollte. Er sagte zu Markus „Bis später“, was dieser mit einem leichten Stirnrunzeln zur Kenntnis nahm und schlenderte auf seinen Kollegen zu. „Na, bereit für die Nachtschicht?“, fragte er Jonas und knallte ihm seine Pranke auf die Schulter. Jonas machte einen Satz zurück und nahm eine Verteidigungsstellung wie beim Boxen ein, grinste und meinte „Klar, ich konnte mich ja den ganzen Tag drauf vorbereiten, nach der Feierei gestern Abend. Und du? Machste Schluss für heute oder noch Überstunden?“.

Bei dem Wort Überstunden nahm er die Hände hoch und deutete Anführungszeichen an. Natürlich wusste auch Jonas von Max Neigungen und seiner teilweise besonderen Fürsorge für die männlichen Kunden. Für ihn als Bisexuellen, der aber momentan eher bei den Mädels aktiv war, war das sowieso voll okay, aber er konnte sich besser zusammenreißen als Max, zumindest meistens. Wie Max war auch Jonas sehr durchtrainiert, entsprach jedoch dem Prototyp Surfer, während Max eher als Bodybuilder durchgehen würde. Jonas war noch einen Kopf größer als Max, hatte längere blonde Haare und perlweiße Zähne mit einem einnehmenden Lachen.

„Was meinst Du?“, fragte Max bewusst unschuldig und grinste. „Komm Alter, ich hab das doch eben gesehen, wie du dem Kleinen da hinten an die Schultern gefasst hast. Hast doch bestimmt dabei schon einen Steifen gekriegt. Er passt genau in dein Beuteschema: Jung, knackig und willig.“ – „Naja, ob er willig ist, weiß ich nicht… Noch nicht.“, schob Max dreckig grinsend hinterher und zwinkerte. „Übertreib es nicht, Mäxchen und geh behutsam vor. Nicht, dass wir so eine Spitzenkraft wie Dich noch verlieren, wer soll denn dann die Power Workouts leiten?“ – „Haha, das wäre natürlich deine größte Sorge“, frotzelte Max in gespielter Entrüstung. „Ich geh mich noch Duschen, bevor ich weg bin. War heute echt schweißtreibend den ganzen Typen beim Trainieren zuzusehen.“ Jonas lachte und ging in Richtung der Personalräume, wo er sich für die Arbeit fertig machen würde. Max loggte sich mit seinem Chip aus und sprach noch kurz mit Sven am Empfang.

Danach machte er sich auf dem Weg Richtung Dusche. Es gab zwar separate Personalumkleiden, aber keine extra Duschen. Auf dem Weg zu der Herrenumkleide mit den Duschen schaute Max nochmal kurz zu den Ergos: Markus war verschwunden und wahrscheinlich schon Duschen gegangen. Max ging an seinen Spind, die Umkleide war bis auf eine Sporttasche auf einer der Bänke leer. Max ging zu einem größeren Spind und schloss auf. Er zog sich komplett aus, und holte seine Duschsachen. Das Handtuch hängte er an den Haken vor der Dusche, wo schon ein anderes Handtuch hing. ‚Markus‘, dachte sich Max als er es sah. Sein Schwanz versteifte sich.

Mit Badelatschen, nackt und mit leicht erigierter Latte ging er in den großen Gemeinschaftsduschraum. Der Raum war quadratisch mit je 7 Duschen an zwei Seiten, an der dritten Wand waren noch 5 Duschkabinen, die man mit Türen verschließen konnte. Alle Kabinen waren offen und leer, an einer der anderen Duschen stand Markus mit dem Rücken zu Max und ließ sich heißes Wasser über seinen Body laufen. Seine Haut war relativ weiß, vor allem im Vergleich zu der von Max, sein Körper wies kein überflüssiges Gramm Fett auf und er hatte einen süßen, straffen Knackarsch. Max hatte im Studio natürlich schon etliche gut aussehende junge Kerle kennen gelernt, aber Markus hatte irgendwie etwas Unschuldiges an sich, das Max sexuelles Verlangen besonders provozierte. Vom Körperbau her war Markus schon ein Mann, von seinem Verhalten und Gesicht her aber noch eher der schüchterne kleine Junge. Max Geilheit rauschte durch seinen Kopf bis runter zu seinem beschnittenen Prachtstück, das weiter an Festigkeit gewann. ‚Den muss ich haben‘, dachte sich Max und stellte sich rechts neben Markus, der ihn jetzt erst bemerkte. „Oh, hi…“, sagte er und schaute Max an. ‚Diese blauen Augen! Hammer! Und der süße kleine Schmollmund!‘, schoss es Max durch den Kopf. „Hey, Kleiner“ erwiderte Max, äußerlich völlig cool und stellte die Dusche an.

Im Nu rauschte das Wasser an seinem Adonis-Körper herunter, seine breiten Schultern verteilten das Wasser und ließen es wie Sturzbäche an dem massiven, skulpturalen Körper herablaufen. Max hatte die Augen geschlossen und den Kopf nach oben Richtung Wasserstrahl gereckt, während er sich mit den Händen an seinem Körper entlangstrich, um das Wasser weiter zu verteilen und in der wohligen Wärme aufzugehen. Auch Max duschte relativ heiß und so füllte sich der Duschraum bald mit Wasserdampf.

Max war vorerst so mit sich selbst beschäftigt, dass er gar nicht bemerkte, wie Markus ihn mit offenem Mund anstarrte. Nach kurzer Zeit öffnete Max seine Augen wieder, fuhr sich mit den Händen durch das Gesicht, um das Wasser wegzuwischen, trat einen Schritt zurück und langte nach dem Shampoo. Seine Dusche ging aus, er nahm sich einen ordentlichen Schuss Shampoo und begann sich gründlich einzuseifen. Er war gerade an seinem Schwanz angekommen, als er die Ruhe im Raum bemerkte und nach links schaute, zu Markus, der ihn nach wie vor anstarrte und nicht bemerkt hatte, dass auch seine Dusche längst ausgegangen war. Max schaute Markus erst etwas perplex an, fing dann aber an zu grinsen, als er sah, dass dieser nicht nur starrte, sondern dabei auch etwas fühlte: Markus hatte ebenfalls eine Latte bekommen und fummelte sich mit einer Hand an seinem Brustnippel rum, während er Max Körper fixierte. Max nahm seine eingeseifte Hand und massierte damit genüsslich und langsam seinen Schwanz, der nun noch an Länge und Steifigkeit zulegte und wie ein Speer von seinem muskulösen Bauch abstand. Seine Eichel war nun deutlich zu sehen, obwohl er den Schwanz komplett einschäumte. Seine andere Hand ließ er erst über sein Sixpack, dann über seine rechte Brust kreisen, wo er seinen Nippel zwirbelte und den Schaum verteilte. Dabei grinste er Markus an und zwinkerte ihm zu. Markus stöhnte leise bei dieser Showeinlage und trat etwas näher an Max heran. „Na, gefällt Dir das, Kleiner?“, fragte Max den Jungen. Dieser nickte langsam und seine Augen glänzten vor geiler Gier. Markus leckte über seine Lippen und Max trat seinerseits etwas näher an ihn heran. ‚Hab ich Dich, du geiler kleiner Prinz‘, dachte sich Max und legte seine rechte Pranke auf Markus Schulter, während er mit der anderen weiterhin seinen Schwanz massierte. Er wollte Markus ficken, ihm zeigen, was geiler Sex ist und wer sein Hengst ist. Aber er wusste auch, dass er behutsam vorgehen musste, um den Kleinen nicht zu verschrecken.

„Fass ihn ruhig an“, sagte Max zu Markus und nickte ihm zu. Markus streckte seine Hand vorsichtig aus und führte sie an Max dicke Brust, er fühlte den Nippel und näherte sich mit seinem Mund. Er küsste den Nippel und leckte über die breite, feste Brust. Max stöhnte leise und flüsterte „Weiter“. Markus gewann an Selbstvertrauen und ließ seine Hand tiefer wandern und nahm nun auch die andere hinzu. Als er mit seinen Händen über den Bauch glitt spannte Max seine Bauchmuskeln an, sodass Markus über ein stahlhartes, absolut symmetrisches Sixpack strich und jedes Muskelpaket einzeln ertasten konnte. Der Junge stöhnte mehrmals leise und Max genoss das Worshipping, er ließ seinen Kopf leicht nach hinten fallen.

Endlich war Markus am Schwanz angekommen, sofort umschloss er mit beiden Händen die Prachtlatte und begann sie sanft zu wichsen. Bald bildeten sich erste Tropfen von Vorsaft an der Eichelspitze und Max begann lauter zu stöhnen. Er nahm seinen Kopf wieder nach vorne und packte mit einem Mal die Schultern von Markus, zog ihn eng zu sich heran, umarmte ihn fest, küsste ihn auf den Mund, drang mit seiner Zunge in den Mund ein und eroberte die Mundhöhle, während er Markus vor sich her auf die gegenüberliegende Wand zuschob. Noch halb eingeseift baute sich Max nun vor dem schmalen Jungen auf und blickte auf ihn herab. Der Junge schaute etwas unsicher, aber zitternd vor Geilheit zu seinem Trainer auf. „Komm Kleiner, blas ihn mir“, sagte Max und drückte Markus mit leichtem Druck auf die Schultern auf die Knie. Markus ließ sich nicht bitten und schnappte gierig nach der steifen Latte. Er umschloss mit seinen Lippen die fette, von Vorsaft triefende Eichel, während sein eigener Schwanz steif an seinem Bauch anlag. Auch er tropfte schon leicht.

Erst vorsichtig, dann immer gefühlvoller und in längeren Zügen lutschte Markus den Schwanz von Max. Das Duschwasser und die Spucke von Markus bildeten ein prima Gleitmittel, Max unterstützte die Blasbewegungen von Markus mit eigenen leichten Schüben aus der Hüfte. Seine beiden Hände spielten an seinen beiden Brustwarzen, stöhnend warf er wieder seinen Kopf zurück und genoss die Behandlung mit geschlossenen Augen. „Oh, yeah, du bist ein begnadeter kleiner Bläser. Hör‘ nicht auf, mach so weiter. Gut so, Kleiner“, feuerte Max den jungen Kerl an. Und der nahm das als Ansporn noch schneller zu blasen. So sehr er sich auch anstrengte, er bekam höchstens 2/3 des Schwanzes in sein Blasmaul reingeschoben.

Max wollte mehr, er nahm seine Pranken und legte sie an den Hinterkopf von Markus. Bei der nächsten Bewegung von Markus Richtung Schwanz schob er sanft, aber bestimmt das Blasmaul noch etwas weiter als bisher auf seinen Schwanz. Markus röchelte und zog sich etwas zurück, ließ den Schwanz aber in seinem Mund. Max wollte das Gaumenzäpfchen an seiner Eichel spüren, er wollte die endgeile Tiefenstimulation spüren, wenn seine Bläser schluckten. Obwohl Max generell ein lieber und einfühlsamer Mensch war, konnte er im Trieb teilweise etwas brutal und kompromisslos werden, aber er versuchte trotzdem immer, dass alle dabei auf ihre Kosten kamen. Also gestattete Max Markus eine kleine Erholung, bevor er ihn wieder etwas weiter auf den Schwanz schob. „Komm schon, Kleiner. Das ist noch nicht alles, da geht noch mehr. Trau dich!“, motivierte er Markus.

Nach ein paar weiteren vergeblichen Versuchen schaffte Markus es tatsächlich den Schwanz komplett aufzunehmen, Max kurze Schamhaare kitzelten Markus in der Nase. Er verharrte in der Position während Max den Druck etwas von seinem Hinterkopf nahm. Der Mund von Markus war weit gedehnt und von Max fetten Schwanz fast vollständig ausgefüllt. Nun musste er Schlucken und sein Zäpfchen hüpfte, stimulierte dabei die empfindliche Eichel von Max, der vor Geilheit aufstöhnte und den Schwanz sofort etwas rauszog, damit Markus nicht würgen musste. Markus wurde etwas unruhig, aber Max beruhigte ihn: „Ruhig Kleiner, einfach durch die Nase weiteratmen, vertrau mir… Ich mache diese Übung nicht zum ersten Mal…“, schob er dreckig grinsend hinterher. Der Vorsaft lief nun reichlich aus Max Eichel in Markus Maulfotze und mit drei weiteren leichten Stößen tunkte Max seine Eichel in die warme Feuchtigkeit, bevor er den Schwanz ganz rauszog und mit einem Schmatzen die Eichel aus Markus Mund entfernte.

Max strahlte den Jungen an und nickte anerkennend. „Respekt, mein kleiner Freund, das war ne echt geile Leistung. Hast du da Übung drin?“ – „Ähm, naja… ein paar Mal mit ein paar Jungs im Rudersommerlager gewichst und geblasen. Aber noch nie richtig.“ – ‚Bingo, der Junge ist noch Jungfrau!‘, schoss es Max durch den Kopf. „Das war auf jeden Fall schon mal vielversprechend“, grinste Max und half Markus wieder auf die Beine. Dann umschlang er ihn mit seinen muskulösen Armen und drückte ihn an sich. Er küsste ihn am Hals und auf das geile Blasmaul. Sein feuchter, harter Schwanz stand senkrecht an seinem Sixpack und drückte während der Umarmung an den ebenfalls steifen Schwanz von Markus, der aber lange nicht so groß wie der von Max war. Max hielt kurz inne und lauschte. Kein Laut drang aus der Umkleide, glücklicherweise waren sie während der ganzen Aktion nicht gestört worden, sie waren immer noch allein. „Okay, wir sind noch ungestört, jetzt noch das Finale“, flüsterte Max Markus ins Ohr. Der machte große Augen und schaute Max fragend an. „Na komm, wir wichsen uns einen zum Abschluss“, meinte Max lachend zu Markus und dieser nickte eifrig.

Max ging vor Markus auf die Knie und sagte: „Ich gebe Dir Starthilfe.“ Er nahm den erigierten Schwanz von Markus in den Mund und lutschte ihn mit einigen schnellen und saugstarken Zügen richtig steif. Dann ließ er ab, stand wieder auf und gab Markus zärtlich einen Zungenkuss. „Schmeckst echt geil“, meinte Max und drehte Markus um 180°, sodass dieser jetzt mit dem Rücken zu Max stand. Max griff von hinten an die Latte von Markus und begann ihn zu wichsen. Erst langsam, dann schneller. Seine Pranke hatte keine Mühe mit Markus Schwanz, der darin fast vollständig verschwand.

Während dessen knetete er mit der anderen Hand die Eier von Markus. Markus fing wieder an zu stöhnen und seine Atmung beschleunigte sich. Max nahm die Hand von Markus Eiern und zwirbelte stattdessen seine Brustwarzen und strich abwechselnd auch über Markus leichtes Sixpack und die kleinen, definierten Brustmuskeln. Kein Vergleich zu denen von Max, aber nett anzusehen und toll zu fühlen. Vor allem die glatte Haut begeisterte Max, als er Markus befühlte. ‚Voll süß, der Kleine‘, dachte sich Max.

Die Brust hob und senkte sich, Markus fing an zu hecheln, während Max ihn immer schneller wichste. Sein Schwanz hatte sich an die Kimme von Markus gelegt , mit leichten Bewegungen führte er seine Latte durch die obere Furche von Markus Arsch. „Geil, oder Kleiner?“, fragte Max, während er ungerührt und mit einem frechen Grinsen weiter wichste. Markus nickte eifrig und stöhnte. Er schob seinen kleinen Knackarsch nach hinten, näher an Max Schwanz. Der hatte das natürlich bemerkt und flüsterte ihm ins Ohr „Dazu kommen wir später, mein Süßer, ich werde dich bald noch geil entjungfern.“ – „Ohh, jaa!“, stöhnte Markus und er fing an zu bocken. Mit einer letzten kräftigen Bewegung von Max Pranke schoss Markus seine Ladung ab, während Max dabei grinsend weiter wichste und dadurch dafür sorgte, dass die heißen Spermabatzen quer durch den Duschraum geschleudert wurden. Markus schoss Ladung um Ladung ab, der Kleine war zur Spermakanone mutiert und Max richtete den Schwanz etwas nach oben, sodass die Batzen in hohem Bogen flogen. Nach 6 großen folgten noch 5 kleinere Spermaladungen. Bei jedem Schuss ging ein Zittern durch Markus Körper und nach dem letzten Schuss wurde er etwas schwach auf den Beinen. Max stützte ihn von hinten und flüsterte „Megageiler Abgang, da hat sich ja einiges angestaut gehabt bei Dir… Jetzt ich.“

Markus stützte sich an der Duschwand ab und kam langsam wieder zu Atem, während er Max beobachtete, der seinen noch von der Blaserei feuchten Schwanz kräftig zu wichsen begann. Und sofort geilte sich Markus wieder an dem wichsenden Bodybuilder an seiner Seite auf, begann sich wieder an den Schwanz zu fassen, der sofort etwas an Härte gewann. Max kam schneller, mit gezielten Wichsbewegungen wurde sein Schwanz wieder richtig hart und eine Menge Vorsaft quoll aus dem Pissschlitz heraus, der durch die Wichsbewegungen weggeschleudert wurde oder als zusätzliche Schmierung zur Anwendung kam. Die muskulöse Brust hob und senkte sich und wenig später ließ Max ein langgezogenes Stöhnen hören. Während er mit dem Rücken an der Wand gelehnt stand, schloss er die Augen, riss seinen Kopf hoch und spritzte seine Ladungen ebenfalls durch den Raum. Wieder wichste er während des Abspritzens weiter und seine ersten drei Ladungen landeten an der schräg gegenüberliegenden Wand, wo das weiße Sperma langsam runterlief, die restlichen 9 Ladungen direkt auf den Boden spritzten. „Wow, einfach nur geil“, meinte Markus, der wieder die Geilheit in den Augen stehen hatte, nachdem er das Abspritzen seines Trainers beobachtet hatte.

Die beiden grinsten sich an, küssten sich und ließen nochmal die Duschen laufen, um das Sperma wegzuspülen, das sich überall im Raum verteilt hatte. Mit einer Flitsche schob Max die letzten Reste ihres versauten Workouts in den Abfluss und spülte auch die Überreste an der Wand weg. Markus und Max duschten noch einmal nebeneinander und schauten sich dabei an, Max genoss es den Kleinen durch seinen perfekten Körper aufzugeilen und fixierte immer wieder diesen verführerischen süßen Knackarsch. „Nächstes Mal machen wir Nahkampftraining“, meinte Max schelmisch grinsend zu Markus, der zurückgrinste und als Antwort an Max Schwanz packte und ihn zweimal kurz wichste. Max ging auf ihn zu, presste Markus an sich und flüsterte ihm ins Ohr: „Kleine geile Sau, du. Ich gebe Dir gleich meine Adresse, dort können wir nächstes Mal ungestört Ficken. Kannst bei mir dann auch Übernachten, dann zeige ich Dir, was man mit so einem Schwanz noch alles machen kann.“ – Markus nickte heftig und hauchte ein „Geil, kann es kaum erwarten.“ Max knallte mit der Hand auf Markus Knackarsch und beide verließen sie den Duschraum.

Erfrischt und sauber schnappten die beiden sich ihre Handtücher und gingen zu ihren Spinden. In der Umkleide waren inzwischen einige Typen, die sich für den Sport umzogen, die Feierabendsportler waren eingetroffen. Markus und Max blieben allerdings in einem der Gänge unter sich. Markus zog sich Retropants in buntem Muster an, die hauteng saßen, seine Schenkel, sein Gemächt und seinen Knackarsch betonten, darüber eine kurze Hose, ein Shirt, Sneakers und einen Hoodie. Bevor er sich den Hoodie anzog erstarrte Markus noch einmal vor dem Anblick, den Max ihm bot.

Max hatte seine Arbeitsklamotten bereits vor dem Duschen in den Spind gehängt gehabt und war nun in einen weißen Jockstrap gestiegen, der seinen muskulösen Arsch und seinen ruhenden Schwanz stark betonte. Dann holte er eine schwarze Alpinestars-Lederkombi mit roten Zierstreifen aus dem Spind und zog sie sich an. Die Kombi schmiegte sich an den muskulösen Körper ohne zu viel preis zu geben. Dazu passende Racing-Stiefel in schwarz, den Carbon-Integralhelm und die Handschuhe nahm er in die Hand und wandte sich lächelnd zu Markus um. „Tja, wir könnten natürlich auch mal zusammen über die Straße knallen. Komm noch eben mit runter.“

Hastig packte Markus seine Tasche und folgte Max in die Tiefgarage. Dort stand in einer Nische ein mattschwarz mit roten Streifen lackiertes Superbike von Aprilia. „Das ist mein anderes Schätzchen, eine RSV4, mit der ist man immer etwas zu schnell unterwegs“, lachte Max Markus an. Der näherte sich ehrfürchtig dem zierlich wirkenden Bike und schaute dann auf das schmale Heck der Maschine. „Und da soll ich hinten draufpassen?“ – „Naja, warum nicht, ist auf jeden Fall eine geile Position, glaub mir“. Da war es wieder, dieses freche, etwas arrogant, aber irgendwie auch schelmisch wirkende Grinsen, das Markus neben anderem an Max so anziehend fand. „Kannst es Dir ja überlegen, ich gebe Dir schon mal meine Adresse und Handy-Nr. Ruf mich an, wenn Du Bock auf einen Ritt hast.“ Max zwinkerte Markus zu, zückte sein Handy und schickte Markus die Daten per Messenger.

Max zog sich Helm und Handschuhe an, schob sein Bike in Position und setzte sich drauf. „Hat Spaß gemacht mit Dir. Hau rein, bis zum nächsten Mal, Kleiner.“ Er streckte seine behandschuhte Hand aus und Markus schlug ein. Dann startete Max seine Maschine und das Bollern des starken V4-Motors erfüllte das Parkhaus. Mit einem sanften Klack rastete der erste Gang ein, mit der rechten Hand tippte er noch kurz wie zum Gruß an den Helm, dann fuhr er Richtung Ausfahrt davon. Kaum war er aus dem Parkhaus raus und auf die Hauptstraße eingebogen gab er kräftig Gas, entschwand damit endgültig aus Markus Blickfeld und dieser hörte nur noch das stetig leiser werdende Grollen des Superbikes.

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