Der Fitnesstrainer (3) – Markus erstes Mal

Juni 27, 2017

Kapitel 3 – Markus erstes Mal

Das Spielen begann sehr bald, nachdem sie sich Pizza hatten kommen lassen und gegessen hatten: Sie saßen jeder auf einem der Wohnzimmersessel, den Pizzakarton neben sich liegen. Beide waren sie etwas ermattet durch die Kohlenhydrate. Markus erzählte gerade von seinem Rudertraining, als Max sich beiläufig mit seiner rechten Hand unter den Bund seiner Sporthose fasste und seinen Schwanz zu massieren begann, die Beine hatte er leicht gespreizt. Er unterhielt sich dabei ganz normal weiter, während Markus sich das ganze interessiert anschaute. Auch er begann jetzt, während er sprach, sich in den Schritt zu packen. Da er Bermuda-Shorts trug, war das nicht ganz so leicht wie für Max mit seinem elastischen Hosenbund. Markus öffnete die Knöpfe seiner Hose und befummelte seine Beule in den Retropants.

Max erhob sich und stellte die Pizzakartons in die Küche. Dann stellte er sich vor dem noch sitzenden Markus und zog seine Trainingshose ein Stück runter. Er hatte keine Unterwäsche an, sodass sein steifer Schwanz und seine dicken Eier sofort hervorsprangen. Wie eine Lanze deutete der Schwanz auf Markus, der mit der einen Hand weiter seine Beule in den Shorts bearbeitete und mit der freien Hand Max Schwanz ergriff. Er war warm und pulsierte leicht in Markus Hand. Er konnte die feinen Adern des steifen Geräts spüren, fasziniert betrachtete er den langen und dicken Schwanz und die fette, beschnittene Eichel an der Spitze. Kein riesiges Monster, aber durchaus ein geiler Hammer, der einiges an Platz braucht. „Sporthosen finde ich immer praktischer, damit ist man viel flexibler“, meinte Max beiläufig, während er abwartete was Markus als Nächstes tun würde. Markus begann mit leichten Wichsbewegungen, erst auf einer Stelle, dann wurden die Züge länger und schließlich strich er über das komplette Rohr mit langsamen, gefühlvollen Zügen. Geilheit stieg in Max auf und er wusste: Gleich würde er den Kleinen entjungfern, ihn sich packen, auf das Bett schmeißen, vorbereiten und dann richtig Spaß haben. Der kleine Knackarsch war sowas von fällig. Max stöhnte und auch Markus ließ ein leises Stöhnen hören. Schon das Wichsen dieses großen Schwanzes erregte ihn sehr, seine Beule wurde nicht nur durch seine Hand immer größer.

„Wie war das? Du wolltest mit dem Spielen anfangen?“, fragte Max grinsend. Markus nickte eifrig „Ich will, dass Du mich fickst, Max. Das in der Dusche war so endgeil, DU bist so endgeil und ich will, dass Du der Erste bist, der in mich eindringt und es mir so richtig besorgt. Bitte fick mich!“ – Max stieß einen Pfiff aus und lachte „Na du gehst ja ran, Kleiner. Aber kein Problem, wir können direkt zum Hauptfilm übergehen. Aber nicht hier…“. Mit diesen Worten öffnete er die Schiebetür zum Schlafzimmer und winkte Markus einzutreten, Markus sprang auf und betrat das Schlafzimmer, mit einer deutlichen Beule in seiner Unterhose, die Bermudashorts rutschten ihm beim Gehen herunter und er stieg beiläufig aus ihr heraus. Max sah die athletische Figur des Jungen und seine Lust steigerte sich noch einmal. Er leckte sich über die Lippen, als Markus vor ihm Richtung Bett ging und sich darauf schmiss. Sein Knackarsch war nun genau in der richtigen Position, musste er nur noch die Unterhose loswerden.

Max, immer noch mit seiner steifen Latte, der halb heruntergezogener Sporthose, Tanktop und Cap bekleidet, schloss die Schiebetür hinter ihnen, draußen setzte die Dämmerung ein. Sie machten kein Licht, das Halbdunkel war genau richtig für das, was sie jetzt vorhatten. Markus drehte sich auf den Rücken und beobachtete Max. Dieser riss sich mit einer schnellen Bewegung die Hose runter und schmiss sie auf den Boden, seine dicken und strammen Oberschenkel waren sichtbar, glatt, braun gebrannt und ohne Behaarung. Dann nahm er sein Cap und warf es zielsicher auf eine der Nachttischlampen. Jetzt blieb nur noch das Tanktop, Max zog am Saum des Oberteils und zog es langsam nach oben, dabei blickte er Markus in die Augen und begann leicht mit den Hüften zu schwingen. Markus machte große Augen wegen dieser kleinen Stripeinlage und spielte an seinem Schwanz. Max lächelte und präsentierte sein Sixpack. Kurz vor den Brustmuskeln hielt er inne und Markus rief: „Weiter, weiter! Mehr!“

Max zog das Tanktop ganz nach oben und entblößte seine dicke Brust mit zwei verführerischen Brustnippeln, die spitz abstanden. Er zog sein Top über den Kopf und es landete neben der Hose auf dem Boden. Da stand Max nun, vor dem Bett in seiner überwältigenden Schönheit: 1,88m groß, braun gebrannt, verschmitztes Lächeln, perfekt gestählter und definierter Körper, breite Schultern. „Wie in einem meiner Pornofilme“, schoss es Markus durch den Kopf. Max stieg in das Bett und beugte sich über Markus, er küsste ihn auf den Mund und begann ein zärtliches Zungenspiel, während er seinen Muskelkörper auf den von Markus legte und ihre Schwänze aufeinander lagen. Beide spürten die Wärme des anderen, vor allem Max heizte wie ein Kraftwerk, sodass Markus leicht anfing zu schwitzen. Mit den Ellenbogen stützte Max sich ab, sodass nicht sein ganzes Körpergewicht auf Markus lag. Nach dem Kuss betrachtete er den Kleinen und raunte „Ein süßer kleiner Bengel bist du, habe dein Potenzial sofort geahnt, als ich dich auf dem Ergo entdeckt hatte. Ich wusste nur nicht, ob du auf Männer stehst, aber in der Dusche finde ich sowas meist sehr schnell raus. Und ich mag so Jungfrauen wie Dich, macht den Sex geiler.“ – „Nimm mich“, hauchte Markus willig und wie elektrisiert von dem auf ihm liegenden Kerl. Er war ihm gerade vollkommen ausgeliefert, fühlte sich aber in guten Händen, Max strahlte eine besondere Art der Fürsorge aus.

Max rollte sich zur Seite und Markus schaute enttäuscht. „Geht gleich los, Kleiner, ich bereite Dich noch auf dein erstes Mal vor, dann geht es einfacher für uns beide.“ Markus grinste und zeigte Daumen hoch. „Dreh Dich auf den Bauch“, befahl Max. Markus gehorchte, während Max seinen Nachttisch öffnete, ein Kondom und Gleitmittel heraus nahm. Er nahm die Flasche und gab eine ordentliche Portion auf die Hand und führte sie an den Arsch von Markus, der nun leicht nach oben zeigte. „Spreiz deine Beine etwas, ich schmier Dir etwas Gleitmittel in dein Loch, wird etwas kühl. Entspann Dich.“ Markus nickte und spreizte die Beine, sodass sein kleines rasiertes Loch sichtbar wurde. Max führte seine Finger mit der Gleitcreme an das rosa Loch und massierte es in kreisenden Bewegungen um das Loch. Beim ersten Kontakt zuckte Markus kurz zusammen, entspannte sich dann aber wieder. „Ruhig“, flüsterte Max und steckte seinen dicken Zeigefinger langsam in das Loch. Markus stöhnte und zog sein Loch etwas zusammen, sodass der Finger fest umschlossen war. Max erregte das Spiel und er verstrich in dem Loch die Creme. Dann nahm er seine anderen Finger und wiederholte das Spiel, bis das Loch gut eingeschmiert und seine Finger wieder frei waren. Seine Finger passten einzeln jetzt locker in das Loch rein und er nahm nun Zeige- und Mittelfinger zusammen, um einen neuen Vorstoß zu wagen. „Ich weite dein Loch erstmal mit den Fingern vor, dann hat mein Schwanz nachher leichteres Spiel. Bleib weiter so schön entspannt.“ – „Jaaa“, hauchte Markus. Sein Schwanz lag steinhart unter seinem kleinen Waschbrettbauch auf dem Bettlaken. Schon die bisherige Vorbehandlung hatte ihn so geil gemacht, dass er bereits Vorsaft siffte und im Laken einen Fleck hinterließ.

Max führte nun beide Finger in das Loch und begann mit leichten Fickbewegungen. Markus ging leicht mit und schob stöhnend seinen Arsch den Fingern entgegen. „Geile Sau“, dachte sich Max und fuhr fort. Nach kurzer Zeit nahm er noch den Daumen hinzu und nach einer guten Viertelstunde war Markus Loch genug geweitet. Max nahm die Finger raus und rieb mit einem weiteren Schuss Gleitgel seine Prachtlatte ein. Mit ein paar schnellen Wichsbewegungen gewann der Penis wieder volle Steifigkeit und wurde hart wie Stahl. Max schaute zufrieden runter auf seinen abstehenden Kolben und dann auf das rosa Loch von Markus. Kaum zu glauben, dass seine Latte gleich in das Loch einfahren würde. Er riss die Packung des Kondoms auf und in einer fließenden Bewegung stülpte er es über seinen Schwanz, sodass dieser nun komplett eingepackt war und leicht glänzte. Das Kondom definierte die Form des Penis zusätzlich und die leichte Enge machte Max noch geiler als er eh schon war. An der Spitze konnte man sehen, wie erster Vorsaft sich sammelte. Prima, der würde den Schwanz von innen her schmieren, wenn die Post abging. Mit einer weiteren Portion Gel schmierte Max sich seine Latte auch noch von außen reichlich ein, sodass das Kondom ziemlich verschleimt aussah. Dann ging er hinter Markus Arsch auf die Knie und positionierte seinen vorbereiteten Hammer hinter dem jungfräulichen rosa Loch. Er klatschte auf die Arschbacken des Kleinen, der zuckte und aufstöhnte, Sabber lief ihm aus dem Mund in das Kopfkissen. Max nickte und setzte an. Ganz vorsichtig führte er seine Eichel in das Loch. Markus zuckte und stöhnte, der Schließmuskel umschloss krampfhaft den Eindringling. Max ging wieder etwas zurück und flüsterte beschwörend „Ruhig, ganz entspannt bleiben. Wenn Du dich entspannst tut es kaum weh, vertrau mir.“ Markus murmelte etwas Zustimmendes und entspannte sich wieder. Max genoss das Spiel, auch wenn er noch nicht am Ziel war, fand er schon die Stimulation seiner Eichel durch die Schließmuskeln geil. Und er hatte Zeit, seine Ausdauer war sowieso legendär.

Max setzte wieder an und diesmal ging seine Eichel problemlos durch Markus Schließmuskel. Er hielt kurz inne und schob dann vorsichtig weiter. Der Kanal wurde enger und Max musste etwas mehr Druck aufwenden, um weiter eindringen zu können. Markus keuchte und Max hielt wieder inne. „Geht’s?“ – „Es tut etwas weh, aber mach bitte weiter. Ich will ihn spüren.“ Max machte also weiter. Um dem Kleinen etwas Entspannung zu gönnen begann er nun mit leichten Fickbewegungen, wobei er mit seinem Schwanz nicht weiter vordrang, sondern ihn nur zur Hälfte reinschob, bis dorthin wo er zuletzt vorgedrungen war. Mit seinem Penis verteilte Max bei jeder Bewegung das Gleitmittel im Lustkanal, nach kurzer Zeit ging Markus Keuchen in ein wohliges Stöhnen über. Max ging nun bei jedem Schub etwas weiter, was Markus mit heftigerem Stöhnen beantwortete. Nach einigen Minuten war er zum ersten Mal komplett drin und seine Schamhaare Drückten an die Arschbacken, sein Muskeltorso schmiegte sich an. Er verharrte mit seinem Schwanz in dem Kleinen und genoss die weiche, feuchte Wärme, die seine Lanze umgab. Er schaute auf den blonden Lockenkopf von Markus und fragte „Siehst du, geht doch. Spürst du noch Schmerzen oder kann ich mit dem Ficken anfangen?“ – „Anfangen!“, stöhnte Markus nur und Max Geilheit kochte in ihm hoch. Er zog seinen Schwanz schnell bis kurz vor der Eichel raus und stieß dann ebenso schnell wieder in ganzer Länge zu, sodass Markus Loch gar nicht erst wieder schließen konnte. Seine Eier klatschten deutlich hörbar gegen Markus Arsch und er schrie auf vor Geilheit. „Jetzt geht’s los, Baby“, grollte Max und begann mit langen Fickbewegungen, deutlich schneller als vorher. Das Loch von Markus wurde nun vollständig mit dem Gleitmittel an Max Schwanz geschmiert, sodass nach kurzer Zeit alles zu einer warmen, wohlig engen Rutschbahn wurde, in der sein Schwanz mühelos ein- und ausfuhr. Die Enge machte Max halb wahnsinnig und er steigerte sein Tempo kontinuierlich weiter. Nach ein paar Minuten fing er an zu Grunzen und geriet in einen wahren Fickrausch, angetrieben durch das Gestöhne von Markus, der Max immer weiter anfeuerte. Markus Träume vom ersten Mal gingen voll in Erfüllung, davon hatte er schon immer geträumt: Sich von einem Muskelhengst richtig durchnageln lassen, ohne vor Schmerzen Angst haben zu müssen. Inzwischen fuhr der Schwanz in hohem Tempo immer rein und raus, bei jedem Rausziehen zog das Gleitmittel Fäden und verkleisterten den eingepackten Schwanz, wenn Max seinen Prügel reinschob drückte aus dem Spalt zwischen Schwanz und Loch langsam aber sicher das Gleitmittel raus. Bei jedem Stoß klatschten Max Eier im Rhythmus gegen den Arsch von Markus. Markus stöhnte, wand sich, wirbelte mit seinem Kopf im Kissen hin und her und sabberte, während er von seinem Hengst kräftig durchgenagelt wurde. Auch Max stöhnte und grunzte nun, rief immer wieder Markus Namen dabei. Max verlangsamte zwischendurch kurz das Tempo, um dann wieder in vollem Tempo weiter zu ficken. Sein Muskelarsch spannte sich bei jeder Vorwärtsbewegung an, sein Sixpack glänzte vor Schweiß und seine großen Hände hielten den Arsch von Markus in Position. Hin und wieder knallte er zusätzlich mit den Händen auf die festen kleinen Arschbacken. Der Raum war angefüllt von ihrem Stöhnen, Grunzen, dem Klatschen der Eier und einem leichte Knarren des Bettgestells. Max fickte ohne Unterlass, mit unglaublicher Ausdauer über fast eine Stunde, beide gerieten in einen regelrechten Fickrausch.

Dann wurde Max Stöhnen lauter und er fing an zu Keuchen. Unter einem langgezogenen „FUUUCK!“ schoss er seine Ladung in das Kondom, während er im Anus von Markus steckte. Markus konnte trotz Kondom spüren wie sich dieses mit Sperma füllte, da es an dieser Stelle spürbar wärmer wurde. Und dies brachte dann auch Markus, der mit seinem Vorsaft einen sehr großen Fleck im Laken unter sich hinterlassen hatte, zum Abschuss. Max merkte das nicht nur an Markus Geräuschen, sondern auch an dem sich verengenden Schließmuskel im Arsch, der seinen Schwanz massierte. Markus spritze alles auf den Bezug und seinen Bauch, der nun mit Sperma zugekleistert an dem Bezug klebte. Max nahm seinen Schwanz heraus und zog dabei wieder leichte Fäden, aus dem weit geöffneten Loch tropfte etwas von dem Gleitmittel. Max hatte den Schwanz im Arsch pumpen lassen und das Kondom war vorne gut gefüllt mit weißem Sperma. Markus drehte sich halb um und schaute seinen Sexgott an. Er zeigte sein spermaverschmiertes Sixpack und Max grinste ihn zufrieden an, Markus strahlte. „Wahnsinn Max, das war so endgeil. Ich bin ganz ohne Hilfe gekommen und im Arsch gefickt zu werden fühlt sich so gut an. Noch mal!“ – „Haha, du gehst auch echt saugeil ab, Kleiner. Ich muss kurz was Trinken, dann geht’s weiter“. Max rollte das Kondom vorsichtig ab und strich es lang. Dann setzte er es zum Erstaunen von Markus an seinem Mund an und ließ das Sperma aus dem Kondom in seinen Mund laufen. Mit der Zunge leckte er die letzten Reste, die er kriegen konnte, weg und schmatze vernehmlich, als er mit seiner Zunge seine Lippen ableckte. „Ah, kleiner Eiweiß-Shake, jetzt kann es weiter gehen“, lachte Max gut gelaunt. Seine Latte stand schon wieder, der kleine Kerl machte ihn fickerig. Er stülpte sich das benutzte Kondom wieder über und stand auf. „Jetzt probieren wir eine andere Position aus, steh mal auf.“ Markus tat wie geheißen und Max legte sich jetzt auf den Rücken. Mit einer Hand langte er zu einem Schalter und die Nachttischlampen erhellten den Raum mit gedämpftem Licht. Draußen war es dunkel geworden und sie spiegelten sich in der Scheibe zur Terrasse.

Mit geübten Griffen strich Max über seine Latte, sodass diese kerzengerade hochstand. „Okay, jetzt spielen wir Hoppe Hoppe Reiter“, grinste Max und wies Markus an sich mit dem Gesicht zu ihm auf die Latte zu setzen. Markus war begeistert über die Aussicht seinem Ficker beim Sex ins Gesicht schauen zu können und kletterte auf den gestählten Körper von Max. Seine Brust hob und senkte sich, Markus leckte kurz über die verführerischen Brustwarzen. Die Muskelpakete waren mit einem Schweißfilm überzogen und dufteten herrlich herb nach Männlichkeit, im ganzen Raum roch es nach Schweiß und Sperma. „Brauchst du noch was Gleitgel?“, fragte Max, aber Markus schüttelte den Kopf. „Ich probiere es mal so, glaube ich bin da unten noch feucht genug“, sagte er mit einem frechen Gesichtsausdruck. Max mochte den Kleinen immer mehr, der fackelte nicht lange, sondern war genauso geil auf Sex wie er selbst. Ein williger kleiner Schönling, der es sich kräftig besorgen ließ und es in vollen Zügen genoss. Genau so wollte er es haben!

Max rotzte trotzdem kräftig in seine Hand und verteilte die Spucke auf seinem Schwanz. Markus ging in die Hocke und spreizte seine Beine, positionierte seinen Arsch über Max Latte, während Max mit einer Hand den Schwanz in die richtige Position führte. Max stemmte sein Becken etwas hoch, um dem Arsch näher zu kommen. Als die Eichel das Poloch berührte verharrte er. „Jetzt lass dich langsam fallen, bis du aufliegst.“ Markus hielt nichts von langsam und ließ sich regelrecht fallen, sodass der Schwanz mit Karacho in den Fickkanal eindrang und Markus Arsch auf den Oberschenkeln aufklatschte. Markus machte ein schmerzverzerrtes Gesicht und wimmerte leise, aber kurz darauf kam das geile Gefühl zurück. „Wow, schön langsam, so geübt bist du noch nicht“, meinte Max, auch wenn er begeistert war, wie hemmungslos der Kleine sich zeigte. Sie blieben in der Position und betrachteten sich gegenseitig: Markus mit seiner athletischen Schönheit und der blonden Wuschelmähne auf dem Kopf, seine blauen Augen glitzerten im gedämpften Licht, das langsam trocknende Sperma an seinem Waschbrettbauch. Darunter Max mit seinem Riesenschwanz im Arsch von Markus, sein großes Sixpack, dahinter das kleine Gebirge aus Brustmuskeln und auf dem Kissen leicht erhöht das schöne Gesicht von Max, der seinen neuen kleinen Fickkumpel stolz anschaute. Seine muskulösen Arme lagen links und rechts ausgebreitet, die Bräune seines Körpers war ein bestechender Kontrast zu dem weiß bezogenen Bett.

„Okay, dann fang mal an zu reiten, mein kleiner Prinz“, lächelte Max Markus an. Der fing an seinen Arsch zu heben und zu senken, erst vorsichtig, dann etwas schneller. Dabei warf er seinen Kopf zurück, dass seine blonden Locken flogen und er verdrehte stöhnend die Augen. Seine Zunge hing etwas aus dem süßen kleinen Schmollmund, während er auf dem Luststab seines Hengstes ritt. Max schaute sich das Spiel an und genoss die Pause, die er bekam. Doch so richtig kam er so nicht auf seine Kosten, das war ihm nicht hart genug. Also begann er bald die Auf- und Abbewegungen des Kleinen mit eigenen Beckenbewegungen zu unterstützen. Sie fingen wieder beide an zu Stöhnen und Max fühlte die Feuchtigkeit der kleinen Lustgrotte, die seinen eingepackten Schwanz durch den Kanal flutschen ließ. Endgeil, so hatte es der Kleine eben genannt. Ja, das war mal wieder endgeil. Wie immer, wenn er fickte.

Markus hörte mit seinen Bewegungen auf und überließ nun Max vollständig die Initiative, der das zum Anlass nahm das Tempo zu erhöhen und sich mit der Zeit wieder in einen Fickrausch steigerte. Sein Kolben schoss hoch und runter, die Spucke und der Rest des Gleitmittels wurden zu Schaum geschlagen, der wieder aus dem Spalt zwischen Schwanz und Arschloch sichtbar wurde. Geil, wie er diesen Fick genoss! Und wie der Kleine abging! Markus quietschte nun vor Vergnügen und feuerte Max an schneller und tiefer zu stoßen. Er hoppelte nun wie auf einem Pferd im Galopp, wurde von dem Schwanz und dem kräftigen Körper von Max immer wieder gestoßen, sodass er auf- und niederging. Max nahm eine seiner Pranken, ergriff Markus Schwanz und begann ihn zu wichsen. Das quittierte Markus mit heftigerem Gestöhne, schon nach kurzer Zeit kam er heftig und bedeckte den Waschbrettbauch von Max mit seinem Geilsaft, das sich in den Rinnen des Sixpacks sammelte und in den Bauchnabel abfloss. Max grunzte zufrieden und steigerte das Tempo nochmal. Sie fickten weiter, Markus schaute in den Spiegel an der Schrankwand und geilte sich an dem Anblick von ihnen beiden beim Sex auf. Er spielte sich an seinen Nippeln, während er immer und immer wieder gepfählt wurde. Dann schaute er nach oben und sah sie beide aus einer anderen Perspektive und auch Max schaute gerade nach oben in den Spiegel. Sie grinsten sich durch den Spiegel zu, während der Ritt unverändert heftig weiterging und das Klatschen den Raum erfüllte. Auch im Fenster spiegelten sie sich deutlich, draußen war es stockfinster. Ganz in der Ferne war die Autobahn zu erkennen.

Als Max seinen zweiten Abgang hatte kam auch Markus noch einmal. Doch dann hatten beide genug: Markus stieg von Max herunter und beide gingen nackt wie sie waren unter die Dusche, um sich den Schweiß und das Sperma abzuwaschen, wo sie ausgiebig knutschten, sich umarmten und Markus wieder den Körper seines Stechers bewunderte. Frisch geduscht und duftend gingen sie trocken, aber vollkommen nackt in die Küche, tranken jeder eine Flasche Wasser und gingen dann in das Schlafzimmer zurück. Dort roch es noch nach heißem Sex und das Bettlaken war feucht von Schweiß und ihrem Sperma. Sie sahen sich an und zuckten mit den Schultern „Habe jetzt echt keinen Bock noch das Bett zu wechseln“, meinte Max und ging zu dem großen Fenster, durch das man auf die Terrasse sah. Er öffnete das Fenster weit und band einen Faden an den Griff, um das Fenster zu fixieren. „Ich hasse es in warmen Räumen zu pennen, hoffe du hast nichts gegen frische Luft heute Nacht?“ – „Kein Problem“, antwortete Markus, der schon in das Bett gekrabbelt war und darauf wartete, dass Max zu ihm unter die gemeinsame Decke kam. Max stieg ein und schlüpfte unter die Decke. Er löschte das Licht und Dunkelheit legte sich über den Raum, nur die fernen Lichter von draußen sorgten für ein wenig Schattenspiel. Sie lagen beide auf der Seite, Max rückte näher ran und legte seinen Arm um den Kleinen, der sich eng an ihn kuschelte und sie fühlten die Körperwärme des jeweils anderen. „Schlaf gut, Kleiner“, meinte Max und Markus seufzte und ließ noch ein „Gute Nacht, Max“ hören, dann schliefen sie ein.

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