Der Fitnesstrainer (4) – Ein wilder Ritt

Juni 27, 2017
in Anal

Markus blinzelte. Etwas Warmes strich zwischen seinen Arschbacken hindurch und es fühlte sich gut an. Er drehte seinen Kopf und entdeckte Max, der immer noch hinter ihm lag und an den er sich beim Einschlafen angekuschelt hatte. Max lächelte ihm zu, während er langsam seinen leicht steifen Schwanz immer wieder durch Markus Spalte zog. „Moin, mein Kleiner. Gut geschlafen?“ – „Morgen, super gut, danke. Was machst du da?“ – „Ich geile mich ein bisschen an deinem süßen Knackarsch auf. Hab morgens meist eine Latte und wenn ich schon so eine geile Kiste neben mir liegen habe, muss ich das ausnutzen“, antwortete Max völlig ungerührt, als ob es das normalste der Welt wäre. Markus erregte diese vulgäre Sprache. „Wie fandst du dein erstes Mal, nachdem du so gierig darauf warst? Hat es Spaß gemacht?“ – „Es war hammergeil. Ich bin froh von Dir entjungfert worden zu sein, du hast gut Rücksicht auf mich genommen und mir trotzdem ordentlich Zunder gegeben. Der Ritt nachher war das geilste überhaupt, sowas kannte ich bisher nur aus Pornos.“ – „Du bist ja auch ziemlich rangegangen, als du dich einfach so hast fallen lassen auf meine Latte. Das war schon echt heftig“, lobte Max seinen jungen Freund. Er hörte auf mit seinem Spiel und stand auf. „Ich gehe nochmal kurz duschen und mache uns dann Frühstück.“ Markus nickte zustimmend, rollte sich auf den Rücken und schaute seinem Hengst hinterher, der nackig das Zimmer Richtung Bad verließ.

Markus war faul und fing an sich gedankenverloren an seinem Schwanz und den Eiern rumzuspielen. Wie vertraut ihm die Wohnung schon vorkam und wie selbstverständlich er sich in einem fremden Bett gehen lassen konnte! Er schaute sich seinen kleinen Steifen an und dachte sich, ob er wohl jemals auch bei Max mal zum Zug käme? Würde der sich von ihm ficken lassen? Was für ein Gefühl wäre das in seinen geilen Muskelarsch einzudringen und sich an seinem massigen Körper festzuklammern? Seine innere Wärme zu spüren? Markus hing solchen Gedanken nach und schaute dabei aus dem Fenster, die Sonne stand schon hoch am Himmel, es war kurz nach 10:00 Uhr wie er mit Blick auf den Wecker auf dem Nachttisch feststellte und ein weiterer heißer Sommertag kündigte sich an. Max kam wieder herein und schmunzelte, als er den Jungen auf seinem Bett gedankenverloren an sich herumspielen sah. Er ging zu seinem Schrank und holte sich eine kurze Hose und ein T-Shirt raus. Das Cap ließ er diesmal weg. Sein T-Shirt spannte hauteng über seine Muskelpakete, seine Brüste und die Nippel zeichneten sich deutlich ab, die Ärmelsäume spannten um seinen Trizeps. „Nice“, dachte sich Max, als er sich bewundernd im Spiegel betrachtete. Markus hatte nichts von dem mitgekriegt und bemerkte Max erst wieder, als dieser pfeifend in die Küche ging und das Frühstück zubereitete.

Nach etwa 10 Minuten roch Markus den Duft von Rührei, Speck und frischem Kaffee. Er stand auf und zog sich seine Unterhose an, die er gestern vor dem Bett losgeworden war und sammelte auf dem Weg zur Küche auch seine Bermudas ein. Mit freiem Oberkörper betrat er die Küche, wo Max gerade den Speck wendete. „Na, du Langschläfer. Bereit für das Frühstück? Deck doch schon mal den Tisch nebenan, ist gleich fertig. Geschirr findest du da oben.“, wurde Markus begrüßt. Er öffnete den Schrank, entnahm das Geschirr und deckte an dem kleinen Esstisch nebenan. Als er noch das Besteck holte, kam Max mit der Pfanne und dem Kaffee und stellte sie auf den gedeckten Tisch. Sie setzten sich gegenüber und bedienten sich. Beide hatten mächtig Kohldampf nach der gestrigen Nacht und aßen schweigend. Nachdem der erste Hunger gedeckt war fragte Max: „Hast du heute schon was vor? Wenn du willst kannst du heute noch bei mir bleiben, aber ich bin nachher mit meinem besten Kumpel zum Motorrad fahren verabredet. Ich würde Dich mitnehmen, wenn Du Lust hast. Bist du schon mal Motorrad gefahren?“ – „Nein, noch nie, aber ich würde es mal ausprobieren. Ich habe heute noch nix vor, muss aber heute Abend wieder zu Hause sein… Leider“, fügte Markus hinzu. „Hast du denn Schutzkleidung für mich?“ – „Positiv, ich habe eine zweite Kombi für Mitfahrer, müsste ungefähr deine Größe sein. Helm, Handschuhe und Stiefel auch.“ – „Du sagtest es wäre ne geile Position bei Dir hinten drauf zu sitzen, das würde ich gerne mal ausprobieren, hast mich neugierig gemacht.“ – „Max lachte: „Das garantiere ich Dir, du wirst sehen was ich meine. Lass uns aufräumen und dann schauen wir mal wie Dir die Kombi passt.“

Gesagt, getan. Sie räumten die Reste des Frühstücks in die Küche und gingen dann in das Schlafzimmer zurück. Max öffnete die linke Schiebetüre und zwei Ledereinteiler von Alpinestars wurden sichtbar, der eine war der schwarz-rote, den Max in der Tiefgarage vom Fitnessstudio getragen hatte, der andere war komplett schwarz mit weißem Logo und etwas kleiner als der erste. Oben drüber war ein breites Fach, in dem zwei Helme standen, einmal der bekannte Carbonhelm, zum anderen ein schwarzer Helm. Unter den Kombis standen zwei Paar Alpinestars Racing-Stiefel mit Zehenschleifern, Max Paar hatte benutzte. Markus schaute sich das ganze interessiert an, während Max die kleinere Kombi rausholte. „Okay, schauen wir mal. Es wird ein heißer Tag, daher empfehle ich Dir nur die Unterhose anzulassen, die Kombi heizt ganz gut unter der Sonne, trotz Fahrtwind. Eigentlich kannst du auch die Unterhose weglassen“, grinste Max und zwinkerte Markus schelmisch zu. Der nickte begeistert. Sein Schwanz wurde etwas steif bei der Vorstellung in der engen Lederkluft nackt zu sein. Wie sich das wohl anfühlte? Er zog seine Bermudas und seine Unterhose aus. Als Max Markus Latte sah, griff er spontan zu und machte ein paar Wichszüge „Na, da freut sich aber jemand, was?“ Markus nickte begeistert.

„Okay, dann einmal hier reinsteigen“, sagte Max und hielt ihm die runtergekrempelte Lederkombi hin. Markus tat wie geheißen und Max zog den Rest der Kombi hoch. Dann schlüpfte Markus in die Ärmel, schließlich hatte er die Kombi komplett an. Max begann den Hauptreißverschluss zu schließen und sie stellten fest, dass die Kombi wie angegossen saß. Sie saß schön eng und definierte die athletische Figur von Markus, sein kleiner Knackarsch sah in dem leicht glänzenden schwarzen Leder zum Anbeißen aus. „Perfekt“, sagte Max und schloss den Klettriemen am Hals. „Jetzt die Stiefel, die Hosenbeine werden reingesteckt.“ Markus zog sich die engen Stiefel an, die ihm maximale Sicherheit bieten würden. Als das geschehen war, schaute Max prüfend und ging um Markus herum, der sich im Spiegel betrachtete. Sah verdammt gut aus, so eine Lederkombi, war ihm bisher gar nicht aufgefallen. Auch das Gefühl war geil: Kühles Leder und Innenfutter, obwohl die zahlreichen Protektoren ihn etwas in der Bewegung behinderten, aber das ist eben der Preis der Sicherheit. Max war auch zufrieden, tätschelte kurz Markus ledernen Knackarsch und zog sich schnell seine eigene Kombi an. Auch er verzichtete komplett auf Klamotten drunter und bald war sein muskulöser Torso komplett in Leder gekleidet. Markus Latte schmiegte sich von Innen an das Leder. ‚So ein endgeiler Stecher‘, dachte er. Max öffnete eine Schublade und entnahm ihr zwei Paar Lederhandschuhe, beide in schwarz mit Einlagen aus hochabriebfestem Känguruleder und Knöchelschutz aus Carbon. Er reichte Markus beide Paare und bat ihn diese kurz zu halten. Dann nahm er Markus Helm und tauschte das durchsichtige Visier durch ein schwarz getöntes und sein eigenes durch ein silbern verspiegeltes. „Damit wir in der Sonne nicht blinzeln müssen“, erklärte Max. Dann überreichte er Markus den schwarzen Helm und nahm ihm ein Paar Handschuhe ab. „Dann mal ab in die Garage.“

Auf dem Weg dorthin nahm Max noch eine Gürteltasche mit, die er sich umband und in die er sein Handy, Schlüssel, Geld und Papiere einsteckte. Dann nahm er seinen Motorradschlüssel vom Haken, an dem ein Stoffanhänger mit der Aufschrift „Remove before flight“ baumelte. Sie fuhren mit dem Aufzug ins Tiefgeschoss und standen wenig später vor der Aprilia. Max erklärte Markus kurz die Grundverhaltensregeln beim Motorrad fahren und was er zu beachten hatte. Er half ihm beim Überziehen des Helmes und dem Anlegen der Handschuhe und zog sich ebenfalls komplett an. Da standen sie nun, zwei geile Kerle in voller Sportlermontur, fertig zur Attacke. Dann stieg Max auf die Maschine und schob sie in Position, dann klappte er den Seitenständer hoch. Er klopfte mit dem Handschuh an seinen Oberschenkel und reichte Markus die Hand zur Hilfe beim Klettern auf den Soziussitz. Mit klopfendem Herzen stieg Markus auf. Oben angekommen konnte Markus fast über Max drüber schauen, er saß deutlich höher auf dem steil aufsteigenden Heck der Maschine. Max wies ihn an sich an dem Trageriemen seiner Gürteltasche festzuhalten und keine Angst zu haben, egal was passierte. „Vertrau mir, ich weiß was ich tue. Wenn es Dir zu heftig wird, knuff mich in die Seite und ich nehme ein bisschen Tempo raus, okay?“ – „O… Okay“, erwiderte Markus etwas unsicher was er von so einer Ankündigung halten sollte. „Wir werden meinen Kumpel etwas außerhalb aufgabeln, er kommt nicht so früh los.“ Max startete die Maschine, grollend erwachte sie unter ihnen. Sanft fuhren sie los und aus der Tiefgarage in den gleißenden Sonnenschein hinaus. Böse grummelnd fuhren sie mit maßvollem Tempo durch das Wohngebiet, Max hatte seine linke Hand lässig auf seinen Oberschenkel gelegt, während er mit der Rechten das Gas kontrollierte. Markus betrachtete den in gebückter Haltung vor ihm sitzenden Lederkerl, der in seiner coolen Lässigkeit verdammt scharf aussah. Sein Rennpilot, der ihm einen weiteren heißen Ritt bescheren würde! Markus duchwogte eine Welle der Zuneigung und des Stolzes so einen coolen neuen Freund zu haben. Wie ein großer Bruder, den er nie gehabt hatte, nur dass Max ihn zusätzlich auch noch fickte.

Sie ließen den Vorort hinter sich und Max nahm nun wieder beide Hände an den Lenker. Er schob sich noch ein wenig nach vorn. Markus ahnte, dass es jetzt los ging und hielt sich gut fest. Und tatsächlich: Vor ihnen öffnete sich eine lange Gerade einer mit Bäumen gesäumten Landstraße, weit vor ihnen das nächste Auto. Markus presste sich an den Rücken von Max und dieser gab Vollgas: Der Motor brüllte auf, die Maschine stürmte voran und das Vorderrad machte einen kleinen Lupfer, rund 200 PS bei weniger als 200 kg Leergewicht katapultierten die Maschine in wenigen Sekunden auf eine irre Geschwindigkeit, der Fahrtwind lärmte, der Motor brüllte wie ein wildes Tier, die Bäume verwischten zu einem Streifen aus Grüntönen und der entgegenkommende Verkehr zischte vorbei. Als sie dem vor ihm fahrenden Auto näher kamen musste Max stark verzögern, da er nicht sofort überholen konnte. Markus wurde gegen den Rücken des Fahrers gepresst, seine steife Latte drückte gegen den unteren Rücken von Max. Markus wurde wieder geil, nachdem er zuvor etwas Angst vor der Kraft der Beschleunigung auf dieser Höllenmaschine gekriegt hatte. Langsam gewöhnte er sich aber an die Abläufe und die Kräfte, die an ihm zerrten. Alles wurde etwas natürlicher für ihn. Von allen an ihm zerrenden Kräften fand er die Bremskraft jedoch am besten, wenn er fest auf seinen Fahrer gedrückt wurde. Der Gegenverkehr war vorüber, Max setzte den Blinker, schaltete zurück und gab Gas. Wieder wurden sie von der Beschleunigung nach hinten gezerrt und überholten in einem langen Bogen das Auto. So ging es erst einmal weiter, an ihnen flogen Bäume, Felder, Bauernhöfe, Autos vorbei. Der Himmel war dunkelblau und die Sonne flirrte in der Mittagshitze, doch der Fahrtwind sorgte für sehr angenehme Kühlung.

Nach etwa einer halben Stunde erreichten sie einen kleinen Parkplatz, der durch Bäume von der Landstraße getrennt war. Max schaltete runter, bog ab, ließ die Maschine im Leerlauf ausrollen und hielt schließlich an. Er stellte den Motor ab, klappte das verspiegelte Visier hoch und reichte Markus die Hand zum Absteigen. „Alex ist noch nicht da, kannst erstmal absteigen. Kleine Pause.“ – „Cool“, meinte Markus, schob sein Visier ebenfalls hoch und kletterte von seinem Hochsitz runter. Der Soziussitz war sehr schmal und kurz, sodass sein kleiner Knackarsch dort gerade so Platz fand, doch bequem war es da oben ganz sicher nicht. Dazu kam, dass man dort wie auf einem Katapult saß, immer mit dem Helm im Fahrtwind und nach vorne geneigt. Er streckte sich etwas und machte ein paar Schritte. Max stieg ebenfalls ab und kippte die Maschine auf den Seitenständer, sie zogen ihre Helme ab und stellten sie auf die Sitzbänke. Markus zog auch seine Handschuhe aus, während Max sich nochmal umsah: Kein anderer da, sie waren allein. Er ging auf Markus zu und sah die leichte Beule in dessen Schritt. Er nahm ihn in den Arm und fragte: „Wie gefällt Dir das Fahren? Ist es nicht geil die Kraft der Maschine zu spüren? Das Brüllen des Motors zu hören und den kühlen Fahrtwind zu spüren?“ – „Ja, das ist cool, aber richtig geil werde ich, wenn du bremst und ich mich an dich schmiegen kann.“ Max lachte. „Wusste ich es doch, ich habe es Dir ja gesagt und das scheint dich wirklich ziemlich angeturnt zu haben.“ Er griff mit dem Lederhandschuh an die Beule von Markus und begann sie zu kneten. Markus stöhnte auf und schob sein Becken etwas vor. „Na, das magst du, oder?“ – „Jaa, Max, mach weiter!“ Max öffnete den Klettriegel von Markus Kombi und machte ihn ganz auf. Dann griff er mit seinem Lederhandschuh in die Kombi, holte das steife Glied hervor und zog es über den Reißverschluss raus, sodass der Schwanz und die Eier rausschauten, stramm von der engen Kombi oben gehalten. „Geil“, machte Markus nur und Max umschloss den Schwanz mit seinem Racing-Handschuh, außen klebten die Überreste von im Fahrtwind mit seiner Faust kollidierter Insekten, die Innenseite war sauber und das Känguruhleder schmiegte sich glatt und weich an den heißen Schwanz von Markus, der nun stöhnte und durch Beckenbewegungen das Rohr durch die Hand von Max hin- und herschob. Max pfiff „Sag mal Kleiner, fickst du etwa gerade meine Hand?“ – „Klar, warum nicht? Fühlt sich geil an dein Handschuh.“ – „Du bist ganz schön rattig, was Kleiner?“ – „Ja, ich will auch mal ficken.“ – „Keine Chance bei mir, Kleiner, aber ich wüsste da vielleicht jemanden…“

Von Fern hörten sie jetzt ein hämmerndes Geräusch, das schnell näher kam. Markus hielt inne und beide schauten Richtung Einfahrt, während Max weiter den Schwanz umklammert hielt. Wenige Augenblicke später näherte sich eine rote Sportmaschine mit einem in eine rote Lederkombi mit weißen Zierelementen gekleideten Fahrer. Er trug dazu passende rote Racing-Lederhandschuhe und ebenso rote SIDI-Lederstiefel mit hohem Schaft, sowie einen schwarzen AGV-Helm mit undurchsichtigem schwarzem Visier. Er hielt auf die beiden zu und brachte seine laut im Leerlauf bollernde Maschine neben ihnen zum Stehen. „Ducati“ stand auf dem Tank und an der Verkleidung 񓔳 Panigale“. Der Fahrer wandte den Helm zu Max, dann zu Markus und dann zu der Hand von Max, die nach wie vor Markus Schwanz fest umgriff. Er schüttelte den Kopf und stellte die Maschine ab, öffnete das Visier seines Helms, unter dem nur eine Sturmhaube mit Sehschlitzen sichtbar wurde. „Alter, das geht ja schon wieder gut los mit Dir“, sagte der unbekannte Fahrer in gespielter Entrüstung. Er stieg ab, lüftete seinen Helm, riss seine Sturmhaube herunter, hing beides an den Lenker und trat auf Max zu. Seine Lederkombi knirschte dabei leise, auf ihr prangten ein weißes dreieckiges Logo und der Schriftzug „Dainese“. Auch er trug benutzte Knieschleifer. Als Markus das Gesicht sah, lief ein Schauer durch seinen Körper und sein Schwanz zuckte kurz in Max Hand, der das beiläufig registrierte: Der Fahrer hatte ein scharfkantiges Gesicht mit pechschwarzen kurz geschnittenen Haaren und einem Kinnbart, der in einer dünnen Linie an der Kieferlinie entlang zu den Ohren lief und in die Frisur überging. Er hatte noch etwas dunklere Haut als Max und wirkte irgendwie Südländisch auf Markus. „Darf ich vorstellen: Alex, mein bester Kumpel und das hier ist Markus, mein neuester Kumpel“, ergriff Max das Wort. Noch immer hielt er ungeniert Markus Schwanz in seinem Handschuh fest umklammert und machte auch jetzt keine Anstalten loszulassen. Mit der anderen Hand schlug er zur Begrüßung in Alex behandschuhte Hand ein, der sich nun Markus zuwandte. „Hi, Markus. Nett, Dich kennen zu lernen. Störe ich euch bei irgendwas?“, fragte Alex belustigt. – „Solange es Dich nicht stört, Alex. Kannst ja mitmachen.“, grinste Max, während Markus Alex gegenüber nur ein schüchternes ‚Hi‘ zustande gebracht hatte. Er war immer noch viel zu erregt von Alex Anblick, um viele Worte machen zu können und starrte ihn an. „Alter, können wir das vielleicht auf später verschieben? Nix gegen nen Fick im Wald, aber ich hab mich extra beeilt, damit wir vor der Nachmittagshitze noch auf die Straße kommen und du denkst nur wieder an das eine.“ – „Okay, okay. Hast ja Recht. Zieh Dich wieder an, Kleiner“, grummelte Max, ließ endlich den Schwanz los und Markus schloss seine Kombi wieder. „Aber der Kleine hier geht echt nicht schlecht ab!“, meinte Max und kniff Markus in den Lederarsch, der das genoss und leise stöhnte. – „Da bin ich ja mal gespannt. Hast also endlich mal einen Knackarsch gefunden, der auf den Soziuskiel deiner Maschine passt?“ – „Scheint so. Und er ist ein gutes Bremsgewicht“, zwinkerte Max. Alex lachte und meinte zu Markus gewandt: „Halt dich gleich gut fest. Wenn Max meine rote Diva davonjagen sieht muss er immer gleich die Verfolgung aufnehmen. Er kann es absolut nicht leiden abgehängt zu werden.“ Markus schluckte und warf einen flüchtigen Blick auf die beiden Superbikes und die beiden Fahrer in ihrer Racingmontur und den benutzten Knieschleifern. Er bekam Angst gleich mit zwei Wahnsinnigen unterwegs zu sein. „Pff, Alex, was erzählst du wieder für Schauermärchen. Mach Dir keine Sorgen, Markus, ich fahre langsamer, wenn du das Zeichen gibst und wir fahren beide zwar zügig, aber sehr sicher. Vertrau mir, Du bist bei mir in guten Händen.“ Markus sagte leise „Okay“ und schöpfte neuen Mut. Er vertraute seinem Max und irgendwie erregte es ihn auch mit den zwei Jungs auf ihren überlegenen Maschinen unterwegs zu sein.

Die drei hatten sich wieder komplett angezogen und stiegen auf ihre Maschinen. „Hausstrecke über die Hügel?“, fragte Alex bei geöffnetem Visier. „Hausstrecke über die Hügel, jap.“, bestätigte Max und beide ließen ihre Maschinen an. Max gab Markus einen aufmunternden Klaps auf den Oberschenkel und beiden Maschinen fuhren vom Parkplatz. Sie suchten sich eine Lücke im Verkehr und bogen auf die Landstraße ein. Max fuhr voraus und lief bald auf eine Kolonne von drei Autos, die hinter einem Trecker feststeckten, auf. Nach ein paar Kurven kam wieder eine längere Gerade, die frei war, was Max aufgrund seiner Position aber nicht so gut einschätzen konnte. Deswegen blieb er vorerst dahinter und wartete auf eine bessere Gelegenheit zum Überholen. Markus stellte sich schon auf eine gemütliche Ausfahrt ein, als er hinter sich plötzlich ein aggressives Röhren hörte und wie ein roter Blitz die Alex Duc an ihnen vorbeischoss. Er hatte bessere Sicht gehabt und die gute Gelegenheit gefunden. „Typisch Alex, immer volle Möhre“, dachte sich Max kopfschüttelnd, setzte nun auch zum Überholen an und lud durch. Markus musste feststellen, dass Alex Recht gehabt hatte: Max raste hinter der roten Ducati her wie ein Stier hinter dem roten Tuch. Bald wurden die Geraden seltener und der Verkehr nahm ab, nachdem sie die Bundesstraße verlassen hatten. Stattdessen schlängelte sich die Nebenstraße nun in Serpentinen sanfte Hügel rauf, enge Kurven und weite Kurven wechselten sich ab und beide Fahrer zeigten ihr Können: Auf den Geraden Gas, dann kurz vor der Kurve kräftig verzögert, tief in Schräglage und kurz hinter dem Scheitelpunkt zogen sie die Maschinen mit leichten Gaszug schon wieder aus der Kurve raus. Markus kam sich vor wie auf einer wilden Achterbahnfahrt mit geneigten Links- und Rechtskurven, Anstiegen und Gefällen. Doch er fühlte sich trotzdem in keiner Minute unsicher, sondern jederzeit geborgen hinter dem Rücken seines Ritters. Er genoss das Sausen durch die Kurven, die Geräuschkulisse des großen V2 vor und des kleineren V4 unter ihnen, die sich zu einem infernalischen Konzert vereinigten, das Wechselspiel aus Beschleunigung und Bremsen. Nie hatte er was an Motorrädern gefunden, aber diese Fahrt hier war einfach nur unbeschreiblich, fast wie der erste Sex mit Max es gewesen war.

Auch Max genoss die Fahrt und kriegte einen Steifen während des Fahrens, der sich an den Tank seines Superbikes anschmiegte. Das lag zum einen daran, dass der Kleine hinten mit drauf saß, seine Arme inzwischen fest um seinen Bauch geschlungen hatte und seine Beule spürbar von hinten drückte. Zum anderen war er sowieso meist erregt, wenn er mit seinem besten Kumpel Alex ihre Hausstrecke unsicher machte. Ja, das war für ihn fast so gut wie Sex und das einzige, was er genauso gerne machte. Er hatte Alex vor Jahren, als sie beide gerade 18 geworden waren, beim Biken kennen gelernt, als dieser ihn frech grüßend in einer Kurve außen überholt hatte und er die Verfolgung aufnahm. Damals noch auf gedrosselten 48-PS-Maschinen. So fuhren sie an dem Tag zusammen und hatten danach auf der Toilette eines Ausflugslokals dann zum ersten Mal Sex miteinander gehabt. Beide hatten sie damals Gewissheit über ihre Sexualität erhalten. Alex war auch rein schwul und hatte trotz seines auf Frauen sehr anziehenden Äußeren kein Interesse an Sex mit diesen. Ähnlich wie Max hatte er viele wechselnde Sexpartner, im Gegensatz zu Max ließ er sich aber auch gerne mal bedienen. Das häufigste Szenario mit den beiden war, dass sie beide früher oder später geil aufeinander wurden und sie nicht genug Willenskraft aufbrachten bis zu Hause zu warten, sondern an Ort und Stelle loslegten. Das hatte dann häufig zu der Situation geführt, dass Dritte unfreiwillig dazu stießen und kurze Zeit später eine Orgie daraus entstand. Max und Alex liebten Dreier und alles was darüber hinaus ging, bei denen sie beide gemeinsam das Kommando übernahmen.

Nach 2 Stunden wilder Kurvenjagd kamen sie an einen Bikertreff mit einem großen Kiesparkplatz, auf dem zahlreiche Motorräder unterschiedlichster Art geparkt waren. Ein großes Holzhaus mit zwei Etagen bildete auf einer Lichtung in einem kleinen Mischwald stehend den Anlaufpunkt für hungrige und durstige Biker aus der Umgebung. Hier konnte über Technik, Rennergebnisse und alles Mögliche andere gefachsimpelt werden. Doch das war nicht der primäre Grund, warum Alex und Max dieses Lokal ansteuerten. Natürlich waren sie auch hungrig geworden und Trinken war sehr wichtig bei dieser Hitze. Doch die Bikertreffs waren auch immer eine ideale Gelegenheit, um mit einem anderen Biker etwas Spaß zu haben. Sie fuhren auf den Parkplatz ein und ernteten viele Blicke, diese beiden Maschinen kriegte man nicht häufig zu sehen und ihre Soundkulisse rief immer ein breites Publikum auf den Plan. Sie parkten im Schatten und stiegen von den Maschinen ab. Markus schaute ungläubig auf die Vielzahl von Motorrädern. „Komm Kleiner, da gibt es nichts Interessantes zu sehen. Alex und ich haben sowieso die beiden geilsten Kisten hier am Start“, meinte Max überheblich grinsend und schlug seinem besten Kumpel auf die Schulter. Alex lachte und zu Dritt gingen sie Richtung Gasthaus. Helm und Handschuhe würden ihnen hier keiner klauen, daher hatten sie diese bei den Maschinen gelassen.

Sie bestellten sich etwas zu Essen und zu Trinken, setzten sich draußen auf der Terrasse in den Schatten und ließen es sich schmecken. Max bestand darauf, dass Markus sein Gast sei und bezahlte für alles. Sie saßen etwas abseits von den anderen und konnten so offen reden, ohne böse Blicke zu ernten. Das allgemeine Stimmengewirr tat sein übriges. „Und? Erzählt mal, ihr habt es letzte Nacht doch sicher getrieben wie die Karnickel, oder?“, fragte Alex. Markus wurde leicht rot und Max grinste sich einen. Er erzählte von Markus erstem Mal und lobte ihn als sehr ausdauernden Fickpartner. Markus war das irgendwie etwas peinlich vor einem ihm noch so unbekannten über so Intimes zu reden. Alex, der das bemerkte meinte: „Hey, Markus, dafür musst Du dich nicht schämen. Max täte das auch nicht. Wir kennen uns schon verdammt lange und teilen alles miteinander, jedes kleinste schmutzige Geheimnis. Betrachte mich einfach auch als einen weiteren Freund, okay?“ Markus schmolz dahin, der süße Typ würde auch sein Freund sein! Wo war er hier nur gelandet? Lauter geile Typen und alle waren miteinander befreundet und vögelten wo, wann und mit wem sie Lust hatten? Oh, man war das unheimlich! Er nickte und Alex hielt ihm die Hand hin, in die Markus einschlug. „Klasse, ihr zwei. Dann wäre das ja geklärt.“, freute sich Max und sie stießen zusammen an. Inzwischen waren zwei jungen Typen angekommen, die leichte Moto Cross Maschinen fuhren und in ihren typischen knallbunten Outfits, Moto-Cross-Helmen mit getönten Ski-Brillen und der obligatorischen Actioncam sofort auffielen. In jugendlichem Leichtsinn hatten sie eben auf der Straße ein paar Wheelies aufgeführt und waren dann auf die Wiese nahe der Terrasse gefahren. Sie stiegen ab und als sie ihre Helme abgenommen hatten sah man, dass es sich schon um Burschen um die 20 handeln musste. Aber sie schienen immer noch genug Flausen im Kopf zu haben und alles etwas lockerer zu nehmen. Sie setzten sich in die Nähe von Alex, Max und Markus. Alex und Max tauschten kurz Blicke, Markus bemerkte davon nichts, sondern sah sich die ungewöhnlichen Outfits der beiden Jungs an. Sie waren von Schlammspritzern übersäht, wahrscheinlich waren sie kurz vorher noch irgendwo im Schlamm entlanggefahren. Markus stand auf, um auf die Toilette zu gehen. Wenig später ging auch einer der beiden Crosser in das Gebäude. Alex und Max unterhielten sich noch ein bisschen über ihre Kurventechnik und wunderten sich, dass Markus nicht zurück kam. Max schaute auf sein Handy: Schon 15 Minuten, wo blieb der Kleine!? Max und Alex standen auf und gingen Richtung Toilette, um nachzuschauen. Als sie die Tür zur Toilette öffneten sahen sie nur zwei ältere Herren am Waschbecken, ansonsten war niemand dort, keine Spur von Markus. Wo steckte er nur!? Max fluchte und verließ mit Alex die Toiletten wieder. Max stapfte schon Richtung Ausgang, aber Alex hielt ihn zurück und deutete auf die kleine Treppe, die nach oben führte. Alex stieg hinauf und Max folgte ihm. Oben war ein weiterer Gästeraum mit Tischen und Stühlen, die aber derzeit nicht benutzt wurden und mit Decken abgehängt waren. Im Sommer war es hier oben zu heiß und dieser Platz wurde erst wieder im Herbst gebraucht. Auch hier noch keine Spur von Markus. Doch dann hörten sie leise ein Stöhnen und flüsternde Stimmen. Rechts führte eine angelehnte Tür in einen weiteren Raum. Als sie die Tür vorsichtig öffneten fiel beiden die Kinnlade runter, als sie sahen, was dort vor sich ging…

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