Der Fitnesstrainer (5) – Orgie unterm Dach

Juni 27, 2017
in Anal

Kapitel 5 – Orgie unterm Dach

Sie sahen Markus mit dem einen Cross-Fahrer, der sein buntes Oberteil ausgezogen hatte, jetzt nur noch seinen Schutzpanzer anhatte, vor Markus kniete und diesem schmatzend den Schwanz lutschte. Markus stand vor seinem Bläser und ließ den oberen Teil der Kombi runterhängen, sodass er sich mit entblößtem Oberkörper verwöhnen ließ. Er zwirbelte sich die Brustwarzen und stöhnte lustvoll, beide hatten Alex und Max Anwesenheit noch nicht bemerkt. ‚Ganz schön forsch, der Kleine. Das gefällt mir.‘, dachte sich Max und lächelte. Er griff sich an sein Paket und begann es zu kneten. Auch Alex spürte Enge in seiner roten Sportkombi und bearbeitete seinen Schwanz durch das Leder.

Sie schlossen die Tür wieder, die dabei ein kleines Geräusch machte, das Markus und seinen Bläser erschrocken aufschauen ließ. „Na, ihr zwei? Macht ruhig weiter, lasst euch durch uns nicht stören.“, sagte Max und zog sich den Reißverschluss seiner Kombi komplett auf, sodass unten sein fetter Schwanz rausploppte. Er krempelte die Kombi nach unten und verknotete die beiden Ärmel miteinander, sodass sein Oberkörper bis zu seinem Schwanz frei war. Alex tat es ihm nach. Er hatte eine ähnliche Statur wie Max, war auch ein Bodybuilder-Typ mit kräftigen Muskelpaketen und einem großen Sixpack, nur seine Haut war wie gesagt noch etwas dunkler als die von Max. Außerdem hatte er leichte dunkle Brustbehaarung und ein Glückspfad aus schwarzen Haaren lief von der Brust durch die Mitte seines Sixpacks bis zu seiner dichten Schambehaarung, die aber trotzdem gut gepflegt war. Auch seine Unterarme waren mit dunkler Behaarung bedeckt. Die Körper von Max und Alex glänzten vor Schweiß.

Der Crosser machte große Augen, als er die beiden Prachtkörper vor sich stehen sah. Markus, der den Blick schon eher gewohnt war, schaute sich Alex intensiver an, drehte sich dann aber zu dem Crosser um. „Habe ich aufhören gesagt? Los, blas weiter!“ – „Oho, was sind das denn für Töne“, gluckste Max und Alex lachte auf. „Tja, das sieht so aus, als ob unser Kleiner Dich ganz schön unter Kontrolle hat“, feixte Max und sah den Crosser an. Der gab sich ganz devot, sagte nichts und fuhr mit dem Lutschen von Markus Schwanz fort. Max wurde heiß auf Markus, er mochte die neue, ihm bisher unbekannte dominante Seite an ihm. Scheinbar hatte seine Rattigkeit nun ihr Ventil gefunden. Wenn er ihn (Max) nicht kriegen konnte, suchte er sich eben einen Typen, mit dem er es auch aktiv treiben konnte. „Das ist Tobi“, meinte Markus und zeigte auf den Crosser. „Hi, Tobi. Ich heiße Max, das ist Alex. Wir sind Freunde von Markus.“ Tobi winkte mit einer Hand, hörte aber nicht auf in kräftigen Zügen an Markus Schwanz zu lutschen. Sabber lief ihm dabei aus den Mundwinkeln und es schmatzte bei jedem Zug.

Max wandte sich Alex zu und sie knutschten ein bisschen rum. Dabei fassten sie sich gegenseitig an ihre erigierten Schwänze und rieben sie. „Mhmmm, Alter, das ist geil“, hauchte Alex und Max führte ihn zu einem Tisch, der in der Ecke stand. Er legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, den Oberkörper bis zu seinem Gemächt freigelegt, darunter steckte er noch in seiner Lederkombi mit den Stiefeln. Genüsslich wichste er sich seine Latte steif, die wie ein Stab nach oben ragte. Vorsaft bildete sich langsam und floss die Eichel runter, den Max als Gleitmittel für seine Wichserei nahm. Max nahm ein 5er-Packung Kondome aus seiner Gürteltasche und legte sie neben sich auf den Tisch. „Komm, Alex, du weißt doch wie es läuft!“ Alex nickte und entpackte eines der Kondome, stülpte es mit geübten Griffen auf Max Prachtlatte, der dabei zufrieden grunzte und die Arme hinter seinem Kopf verschränkte, während er Alex beobachtete. Dieser rotzte mehrmals in seine Hand und schmierte die Rotze auf die eingepackte Latte. „Sollte so gehen“, grinste Alex und stieg auf einen Stuhl, um dann auf den Tisch über Max zu steigen. Seine rote Kombi hing bis auf seine Stiefel runter, sein Arsch lag frei, den er nun langsam der Latte näher brachte, indem er in die Hocke ging. Max lag genau zwischen seinen Beinen mit der Latte. Er nahm seine Hände und stützte mit seinen starken Armen die kräftigen Schenkel von Alex ab. Der verharrte in der Position. „Ready, mein Freund?“, fragte Max. Alex nickte und stöhnte „Fick mich endlich!“ Ohne weitere Vorwarnung stieß Max zu, indem er mit Kraft sein Becken hochhob und mit dem Schwanz in den Muskelarsch von Alex eindrang. Der jaulte auf vor Lust. Sie verharrten kurz und dann begann Max einen wilden Fick, bei dem Alex in seiner Position still blieb und Max hemmungslos in seinen besten Kumpel von unten hochbockte und seinen Kolben immer und immer wieder in das Loch trieb. Mit seinen Händen streichelte er die Unterseite von Alex Oberschenkeln und produzierte bei ihm zusätzliche Lustgefühle. Beide stöhnten um die Wette. Alex ritt mit dem Rücken zu Max gewandt, der prächtige Rücken versperrte Max die Sicht auf die anderen beiden.

Markus und Tobi schauten mit offenem Mund und aufgegeilten Blicken auf die beiden Bodybuilder, die sich hemmungslos auf dem Tisch vergnügten. Die Wucht von Max Fickstößen übertrug sich auf Alex, dessen Latte zitterte. Diese wichste er sich mit seiner rechten Hand, während er von seinem Kumpel heftig durchgenagelt wurde. Beide fingen noch stärker an zu schwitzen und ein herber Duft breitete sich im Raum aus. Tobi kam Alex fasziniert näher und schaute ihm beim Wichsen zu, Markus ging zu Max herum und sah seinem Hengst beim Ficken zu. Der drehte den Kopf zu ihm: „Na, Kleiner. Das kommt Dir noch bekannt vor, oder?“ Er zwinkerte ihm zu und sagte dann: „Schnapp Dir Tobi, der sieht doch süß aus.“ Markus nickte, griff sich vom Tisch ein Kondom und ging wieder zurück. Tobi blies inzwischen Alex Latte mit der gleichen Gründlichkeit wie zuvor schon. Unten trug er nur eine leichte Stoffhose. Beim Blasen stand er vor Alex, der vor Geilheit grunzte und sabberte, sich völlig gehen ließ, während er von hinten genagelt und von vorne gelutscht wurde. Markus stellte sich hinter Tobi und schaute Alex an, der über Tobis Kopf mit der Faust ein paar Mal auf seine Handfläche schlug und Markus dreckig grinsend zunickte. Markus verstand und riss Tobi von hinten ruckartig die Hose runter. Der wollte sich umdrehen, doch Alex hielt mit seinen starken Händen den Kopf seines Bläsers in Position, sodass er gefangen war. Eilig streifte sich Markus das Kondom über seine vortriefende Latte und näherte sich dem Knackarsch von Tobi.

Er atmete tief durch, um seine Aufregung in den Griff zu kriegen. Dann setzte er an und schob seine Eichel in das Poloch. Nicht so eng, wie Markus gedacht hatte, aber es war ein irres Gefühl, wie der warme Kanal seinen Schwanz umgab. Tobi schien sich damit abgefunden zu haben und machte keine weiteren Anstalten sich zu wehren. Mühelos glitt Markus weiter rein und steckte schließlich bis zum Anschlag drin in dem Arsch des süßen Crossers mit den dunkelbraunen Haaren. Er begann zu ficken, erst langsam, dann steigerte er das Tempo, kam aber bei weitem nicht an Max Tempo heran, der gerade seinen Höhepunkt erreichte. Brüllend wie ein Stier knallte er ein letztes Mal vom unten in den Arsch von Alex und zog dann seinen feuchten Schwanz ganz raus. Er schwang sich vom Tisch, zog das Kondom ab, wichste sich kurz noch, dann explodierte er und richtete dabei seinen Schwanz auf die drei anderen. In fetten Batzen spritze er sie mit seiner heißen Ficksahne voll, Alex bekam die Hauptladungen ab, Markus und Tobi die Spritzer der kleineren Ladungen danach. Max stöhnte bei jedem Schub und wichste sich weiter, während er entlud. Markus wurde noch einmal extra steif durch diese Vorstellung und pflügte weiter durch Tobis Röhre.

Max dachte schon wieder weiter. Nachdem er sich entleert hatte stand er schwitzend neben den drei anderen und wurde bei dem Anblick des fickenden Markus wieder steif. Er schnappte sich ein weiteres Kondom und nahm nun Markus ins Visier. Er stellte sich hinter ihn und warte mit seiner Latte, bis dessen Arsch beim nächsten Rückwärtszug nach hinten kam und an die Eichel stieß. Als das geschah stöhnte Markus auf und unterbrach seine Fickbewegungen, blieb mit seinem Schwanz aber in Tobis Arsch stecken. Max packte seine Schultern und flüsterte ihm ins Ohr: „Jetzt gebe ich den Takt wieder vor, Zeit für ein Sandwich, Kleiner“. Mit diesen Worten stieß er seine Latte in Markus Loch, der leicht wimmerte, sich aber schnell an den fetten Schwanz seines Zuchtbullen gewöhnte. Oh, wie hatte er dieses Gefühl vermisst seit letzter Nacht! ‚Endlich wieder geil gefickt werden! Ich liebe Dich, Max!‘ Max fickte los, umschlang dabei Markus mit seinen mächtigen Armen, der den Fickrhythmus auf Tobi übertrug. Alex saß mittlerweile auf dem Tisch und ließ sich nach wie vor die Latte von Tobi verwöhnen. Mit seinen Händen hielt er Tobis Kopf im Schraubstock und fickte nun selbst in die Maulfotze hinein.

„Was geht denn hier ab!? Tobi!“ – Alle drehten sich zur Tür, wo der andere Crosser noch in seiner Montur stand und ungläubig auf die Szenerie blickte. Alex entließ seinen Schwanz aus Tobis Maul und stand von dem Tisch auf. „Sascha, es tut mir Leid!“ – Alex baute sich mit wippender Latte und freiem Oberkörper vor Sascha auf „Tja, schätze das hat sich hier spontan ergeben. Wenn Du damit ein Problem hast kannst Du dich jetzt verpissen, sonst kannst du auch gerne mitmachen. Deine Entscheidung!“ Sascha schluckte schwer. Das war ja ne freche Ansage von dem Kerl! Was erlaubte der sich eigentlich? Ließ sich von seinem Freund Tobi den Schwanz lutschen, während er von den beiden anderen Typen durch die Hecke gezogen wurde und dann sowas!? Er wollte zu einer Erwiderung ansetzen, sah dann aber wen er vor sich hatte. Mit so einem Muskelpaket wollte er sich nicht auf ne Diskussion einlassen. Mit Tränen in den Augen rannte er raus und schmiss die Tür zu, man hörte noch wie er die Treppe runterpolterte. „Sascha!“, rief Tobi noch, aber der war schon außer Hörweite.

„Dann eben nicht, selbst Schuld“, zuckte Alex mit den Schultern und drehte sich wieder um. Er griff seinen Schwanz und wichste sich einen, während er Max, Markus und Tobi bei ihrem Dreier beobachtete. Max hing halb auf Markus und umklammerte ihn regelrecht, als wollte er mit ihm verschmelzen. Sie hatten ihren Rhythmus gefunden und stießen synchron in Tobis Arsch, Max Schwanz steckte nun dauernd in Markus Röhre drin. Markus fühlte das pulsierende heiße Ding in sich und kam seinem Höhepunkt immer näher. Er genoss die Macht, die er über Tobi hatte, zusammen mit seinem Max war er übermächtig und kontrollierte diese Fotze nach Belieben. „Komm, Markus, fester. Zeig’s ihm, mach ihn fertig! Schneller und tiefer, lass alles raus!“, feuerte Max seinen kleinen Schüler an. Markus freute sich über den Zuspruch und gab sein Bestes. Seine Eier klatschten nun gegen Tobis Arsch und er spürte seinen Saft aufsteigen. Er jaulte auf, als er sich mit Wucht in sein Kondom entlud. Dabei stimulierte er Tobi so sehr, dass dieser auch kam und ohne sich zu berühren vor sich auf den Tisch spritzte. Auch Max rotzte nochmal ab, als er durch die Kontraktion in Markus Arsch gemolken wurde. Max bedeckte den schweißüberströmten Körper von Markus mit Küssen, drehte dann dessen Kopf zur Seite und schmatzte ihm auf den Schmollmund. Er steckte immer noch in Markus Arsch mit seinem vollgesamten Kondom. Jetzt röhrte auch Alex und entlud Batzen um Batzen auf Tobi, der im Nu komplett eingesaut war. Der ging nach vorne weg und entzog sich damit Markus Schwanz.

Alex ging auf ihn zu und strich ihm zärtlich durch das spermaverschmierte Gesicht und die Haare, küsste ihn und sagte „Hast gut durchgehalten. Aber jetzt solltest du dich vielleicht um Sascha kümmern.“ Tobi nickte und zog hastig seine Klamotten an, wischte sich notdürftig das Sperma weg und wollte schon gehen. Alex hielt ihn zurück und steckte ihm einen Zettel mit einer Handynummer zu. „Falls Du oder ihr mal einen guten Ritt sucht, ruft mich an.“ Tobi nickte noch einmal und verschwand.

Max zog seinen inzwischen schlaffen Schwanz aus Markus und streifte sich das eingesaute Kondom ab. Er küsste Markus und knallte ihm dann mit beiden Händen auf die Arschbacken. „Geiler Arsch“, meinte Max und zog sich wieder die Kombi hoch, die übrigen Kondome steckte er ein und band sich die Gürteltasche wieder um. Auch die anderen begannen sich wieder anzuziehen. Nach 5 Minuten verließen sie den Raum, nur die trocknenden Spritzer von Sperma auf dem Boden zeugten von ihrer geilen Orgie. „Da oben müsste mal jemand sauber machen“, grinste Max zu den beiden anderen, als sie die Treppe runterstiegen. Markus und Alex lachten. An ihrem Tisch angekommen war von den beiden Crossern nichts mehr zu sehen, hatten sich wahrscheinlich schon verkrümelt. Die drei machten sich auch auf den Heimweg und Markus schmiegte sich wieder eng an den Rücken von Max an. Seine Zuneigung zu Max war heute nochmal gestiegen und er war stolz auf sich, endlich auch mal selbst gefickt zu haben. Beim Gedanken an die Sandwichnummer wurde er wieder steif und drückte gegen Max Unterleib. Der bemerkte das beim Fahren und tätschelte mit seiner behandschuhten Hand den Oberschenkel von Markus. An einer Ampel standen Max und Alex nebeneinander und verabschiedeten sich per Handschlag, die wummernden Maschinen zwischen ihren Beinen. Alex wandte sich mit offenem Visier an Markus: „Max hat nicht übertrieben, Du bist echt nen süßer Kerl. Hoffentlich sehen wir uns bald mal wieder.“ Alex fasste sich kurz an seinen in rotes Leder gekleideten Schritt. „Bestimmt, Alex, ich freue mich schon drauf.“, erwiderte Markus. Die Ampel schaltete auf Grün und die beiden Motorräder nahmen unterschiedliche Wege.

In der Tiefgarage angekommen half Max Markus wieder beim Absteigen und sie fuhren hoch in die Wohnung. Sie zogen sich um, küssten sich nochmal intensiv und Markus bedankte sich bei Max für den geilen Tag. Markus packte seine Sachen, um Abends wieder rechtzeitig zu Hause zu sein. „Ich würde gerne noch bleiben, aber meine Eltern kommen heute zurück.“ – „Kein Ding, Kleiner. Wir sehen uns demnächst wieder, spätestens im Studio.“ Markus nickte und fiel Max zum Abschied um den Hals. „Ich liebe Dich, Max.“ – „Ich liebe Dich auch, Kleiner.“ Sie lösten sich wieder und Markus radelte nach Hause. Max lag in seinem Bett und keulte sich noch einen in Gedanken an seinen kleinen Markus.

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