Der Frühstücksfick…

Juni 27, 2017

Eine Weile hörte ich, wie mein Stiefbruder und Marco miteinander quatschten und lachten. Dann war es eine Weile ruhig. Ich hielt die Ruhe nicht aus. In mir kribbelte es wie verrückt. Die beiden allein in seinem Zimmer. Nach dem geilen Zusammentreffen heute im Fitnesscenter, als sie sich wie wild geküsst hatten und danach zu Marco verschwanden. Warum sie wohl zu uns hierhergekommen sind? Keine Ahnung. War auch nicht wichtig. Die beiden machten mich auf jeden Fall heiss. Ich lag auf dem Bett, zog mich nackt aus und fing an zu wixxen. Mit der Zeit hörte ich das Bett von meinem Stiefbruder quietschen. Mit der Zeit hörte ich wie mein Stiefbruder leicht stöhnte. Ab und zu stöhne er Marcos Name. Ich nahm an, dass Marco den Schwanz von ihm lutschte. Es war so geil, die beiden zu belauschen. Ich wixxte dabei meinen Schwanz. Irgendwann hörte ich das Bett immer heftiger quietschen. Der Bettrahmen stiess in regelmässigen Abständen an meine Wand. Dazu hörte ich immer lauter das Gestöhne meines Stiefbruders. Geil, Marco fickte ihn in den Arsch. Das Bett knallte immer heftiger an die Wand, mein Stiefbro stöhnte immer lauter, und jetzt hörte ich auch wie Marcos Unterleib an die Arschbacken meines Stiefbruders klatschten. Marcos tiefes Stöhnen gesellte sich bald dazu. Die Abstände zwischen den Arschklatschern und den Wandstössen des Bettes wurden immer kürzer und Marcos immer höher werdendes Stöhnen verriet mir, dass er kam. Mein Stiefbruder schrie heraus „Ich komme!“. Wow, geil, die beiden kamen zusammen! Ich hörte ein lautes Quietschen seines Bettes. Marco muss sich erschöpft auf das Bett fallen gelassen haben. Jetzt werden die beiden wohl zusammen knutschen. Ich wixxte immer noch genüsslich meinen Schwanz. Immer wieder habe ich meinen Orgasmus herausgeschoben. Dann hörte ich, wie jemand die Balkontüre vom Zimmer meines Stiefbruders aufsperrte. Meine Balkontüre war geöffnet und ich sah wenn ich nach rechts schaute schön auf den Balkon. Ich starrte nach draussen, hörte ganz leise Schritte auf dem Balkonboden, langsam kam von der Seite der geile muskulöse Körper von Marco. Sein Schwanz war zwar schlaff, aber immer noch mit vergrössert durch den Fick. Er hatte eine Zigarette im Mund, lehnte sich vor meiner Balkontüre an das Geländer und schaute zu mir. Ich schaute ihn an und wixxte meinen Schwanz. Er drehe sich um und zeigte mir seinen knackigen Arsch. Er wusste, wie geil mich sein Adoniskörper machte. Sein Selbstbewusstsein imponierte mir. Er drehe sich wieder um, lehnte mit seinem Knackarsch an das Geländer und beobachtete wie ich wixxte. Bei diesem Anblick ging es nicht lange und ich kam. Durch das Hinauszögern des Orgasmus hat sich jede Menge Sperma angestaut. Dieses schoss nun mit hohem Druck aus meinem Schwanz und landete auf meinem Körper. Er stand unter den Türsturz, lehnte sich etwas in mein Zimmer, sagte leise „Geil abgespritzt“ und lächelte mir zu. Ich antwortet „Du hast mich ja auch geil gemacht, Marco“. Er zwinkerte mir zu und ging dann wieder ins andere Zimmer. Er liess dabei die Balkontüre offen und ich hörte wie sie sich küssten. Danach schauten sie einen Film. Immer wieder hörte ich, wie sie sich küssten und wahrscheinlich befummelten. In der Nacht hörte ich nochmals, wie sie Sex hatten: Das Stöhnen vom Stiefbruder, das Gequietsche und An-die-Wand-Stossen des Bettes, das Arschbacken-Geklatsche und gegen Ende dann das Gestöhne von Marco. Wieder wixxte ich dazu – diesmal im Halbschlaf. Dieses Mal kam mein Stiefbruder vor Marco. Ich hörte es an seinem Stöhnen. Nach dem hohen Stöhnen von Marco wusste ich, dass auch er gekommen war. Sie rannten ins Badezimmer, duschten kurz und gingen dann wieder in ihr Zimmer. Danach war es ruhig. Am nächsten Morgen wurde ich von den bekannten Lauten geweckt: die Geräusche des Bettes und das diesmal leise Gestöhne von beiden. Ich stand trotzdem auf und ging in den Boxershorts und einem T-shirt nach unten frühstücken. Man hörte ihr Gestöhne sogar im unteren Stock. Als ich gerade meinen Toast mit Butter bestrich, kamen die beiden rein. Ein traumhafter Anblick: Mein Stiefbruder hatte enge schwarze Lycra-Boxers an und Marco enge weisse Calvin-Klein-Boxers. Er sah wie ein Unterwäschemodel aus. Ihre Schwänze waren vom Fick noch nicht ganz weich geworden. Ihre Beulen schön prall und deutlich gezeichnet. Marcos Knackarsch kam bestens zur Geltung. Wir waren allein am Tisch, aber nicht alleine im Haus. So waren wir etwas vorsichtig. Marco setze sich gegenüber von mir auf den Stuhl, mein Stiefbro neben ihn. Ich konnte meine Blicke nicht von Marcos geilem Body lassen. Und die beiden konnten ihre Finger nicht voneinander lassen. Immer wieder streichelten sie sich und gaben sich Küsschen. Ich schaute ihnen zu und konnte nicht mehr essen. Plötzlich spürte ich Marcos Fuss in meinem Schritt. Seine Zehen streiften über meine Beule, immer fester. Das Blut pumpte in meinen Schwanz. Er wurde härter und härter, grösser und grösser. Marco schaute immer wieder zu mir und grinste mich an. Sein selbstbewusster Blick machte mich nur noch geiler. Er griff zu seinen Boxers und bald sah ich seine Schwanzspitze heraufragen. Er flüsterte meinem Stiefbruder etwas ins Ohr, küsste ihn zärtlich und mein Stiefbruder fuhr mit seinem Mund zu seinem Schoss herunter. Er nahm seine Schwanzspitze in den Mund und blies Marcos Schwanz vor meinen Augen. Marco und ich schauten uns in die Augen. Sein Fuss war immer noch in meinem Schritt und massierte ihn. Ich hielt es nicht mehr aus, mein Schwanz platzte fast. Ich stand auf und sass neben Marco. Wortlos fuhr ich zu seiner Latte und unterstütze meinen Stiefbruder beim Blowjob. Zusammen lutschten wir nun Marcos geilen Kolben. Seine fette Eichel gab genug Platz für uns beide. Immer wieder trafen sich unsere Lippen und Zungen zum Zungenkuss. Marco schmierte etwas Nutella auf seinen Oberkörper. Genüsslich leckte ich es von seiner straffen Brust. Dann steckte er seinen Schwanz in das Nutella-Glas und tunkte ihn in die Masse. Zog seinen Schwanz wieder heraus und hielt ihn uns hin. Wow, geil, seine Schwanzspitze war voller Nutella. Genüsslich leckten wir seine Eichel und Vorhaut sauber. Dieser Typ war so geil drauf. Dann zog er seine Boxers nach unten, kniete auf den Stuhl und streckte uns seinen Knackarsch hin. Er steckte seine Hand in das Nutella-Glas und strich eine grosse Portion auf seine Hand. Dann strich er die Masse in seine Arschritze. Zusammen spreizten mein Stiefbruder und ich seine Arschbacken auseinander und leckten seine Arschritze sauber. Der Typ ist so was von versaut. Echt geil. Als mein Stiefbruder noch den letzten Resten Nutella von seinem Loch leckte, huschte ich schnell zum Küchenschrank, holte das Olivenöl und kam wieder zurück. Ich liess das Öl auf seine Arschritze tröpfeln und rieb sie ein. Dann kamen ein paar Tropfen auf meine Latte. Ich rieb sie ein und setzte bei seinem Loch an. Schnell verschwand meine Schwanzspitze in seinem Loch. Das Öl liess meinen Schwanz ohne Mühe in seine Arschfotze gleiten. Es war richtig geil, jetzt auch mal seine Pussy zu ficken. Mein Stiefbruder nahm währenddessen Marcos Schwanz in den Mund und setze seinen Blowjob fort. Die Gefahr erwischt zu werden verstärkte unsere Geilheit. Ich wurde immer geiler und heftiger. „Jetzt bist du mal die Bitch“ sagte ich ihm und spuckte ihm auf den Rücken. „Oh ja, fick mich, fick mich, ich bin deine Bitch“ stöhnt er. Getrieben von der Geilheit nahm ich das Öl und tropfte es ihm auf den Rücken, verteilte es auf seinem Rücken, seinen breiten Schultern und rieb es weiter auf seine Brust und seinen Bauch. Es gab immer mehr Öl und bald ölte ich auch seinen harten Schwanz ein. Die Spitze gehörte meinen Stiefbruder. Wegen dem Öl rutschte er auf dem lederbezogenen Stuhl aus und landete auf dem Steinboden. Ich packte das Öl und goss die Hälfte auf seinen Body. Dann lag ich auf seinen eingeölten Körper und rammelte mit ihm rum. Unsere Körper glänzten und glitten nur noch aufeinander. Wir küssten uns innig. Dann packte ich ihn und wir wechselten die Positionen. Ich lag nun auf dem Rücken und Marco auf mir. Er stellte sich auf und sass auf meinen Schwanz. Er glitt geradezu in seinen Anus. Er stöhnte auf und begann mich zu reiten. Ich ölte dabei seine kräftigen Oberschenkel ein, dessen Muskeln durch den Ritt schön angespannt waren. Ich ölte seinen muskulösen Oberkörper ein, was mich besonders geil machte. Natürlich ölte ich auch seinen hammerharten, mächtigen, pulsierenden Kolben ein und wixxte ihn. Mein Stiefbruder stand über meinem Oberkörper. Ich schaute ihm direkt zwischen die Beine auf seine Arschfotze. Sein Schwanz ragte hart von ihm weg und positionierte sich direkt vor dem stöhnenden Mund von Marco. Marco nahm seine Schwanzspitze auf und begann sie leidenschaftlich zu lutschen. Dabei klammerte er sich an den süssen Arsch meines Stiefbruders. Mein Stiefbruder nahm das Öl und liess einen grossen Teil davon auf den Schwanz von Marco fliessen, den ich gerade wixxte. Shit, das war geil. Es schmatzte nur noch. Wir waren alle drei in Ekstase. Dass es in der Küche eine grosse Sauerei gab, war uns egal. Das Öl floss in Strömen auf unsere glänzenden Körper. Ich zögerte den Orgasmus bei Marco so gut es ging hinaus. Marco gelang dies bei meinem Stiefbro nicht. Er stöhnte auf und schoss ihm sein Sperma in den Mund. Es war so viel, dass es seine Mundwinkel hinuntertropfte. Er tauschte es beim Zungenkuss mit meinem Stiefbruder aus. Währendem spritze Marco das Sperma in scharfen Schüssen aus seinem Schwanz. Er stöhnte laut auf und das Sperma spritzte mit solch einem Druck, dass das meiste auf meinem Gesicht landete. Als mein Stiefbruder anfing, das Sperma seines Marcos von meinem Gesicht zu lecken, konnte ich mich nicht mehr bremsen und kam zu einem ekstatischen Orgasmus. Das Sperma schoss in Marcos Darm. Marco liess sich erschöpft auf mich fallen Unsere öligen Körper glitten aufeinander. Wir küssten uns innig. Mein Sperma floss währenddessen aus Marcos Pussy und vermischte sich mit dem vielen Olivenöl. Wir wollten grad alle aufstehen, als mein jüngerer Stiefbruder an uns vorbeiging um in die Schule zu gehen. Er schaute geschockt auf uns, unsere glänzenden nackten Körper und unsere halbharten Schwänze. „Was macht ihr hier“ stotterte er. Marco blieb cool und sagte „Nach was sieht es denn aus? Nackte Boys siehst du ja auch nach den Sportunterricht in der Dusche…“. Etwas verstört ging er wortlos von uns weg und in die Schule. Wir standen auf, gingen zur Dusche und wuschen uns das Öl ab. Wir waren mittlerweile alle viel zu spät dran. Ich eilte danach zur Arbeit und die anderen beiden in die Schule…

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