Der italienische Junge – Teil 4

Juni 27, 2017

Duschen, Kuscheln und Schmusen

Seine Hand voll mit Duschbad streicht schon einschmeichelnd über meine rechte Hinterbacke. Da gibt es keinen Zweifel mehr, dass sein Körper mit bei der Sache ist, denn sein Schwanz erhebt sich halb mit einem sichtbaren Ruck.

Was sollte ich mit ihm anstellen, wie mich bei ihm bedanken? Ihn ebenfalls einschämen und dabei zärtlich streicheln, schoss mir durchs Gehirn. Ja, das könnte Luca vielleicht gefallen. Aber ich wäre schon zufrieden gewesen, wenn ich die Gelegenheit bekäme, ihn innig in den Armen zu halten, seine junge, braune Haut zu fühlen, seine Muskeln. Ihn einseifen, überall berühren. Das allein wäre schon herrlich.

Luca sieht mir in die Augen und lächelt wissend. Er erzeugt einen Berg Schaum auf seiner Hand.
„Wie soll ich mich bei dir revanchieren, Luca?“ stammele ich.
„Komm‘ doch und mach’s mir.“
Das war’s dann. Auf diese Einladung habe ich gewartet. Sein schlanker, wasserglänzender Körper, dazu die romantisch braunen Augen, einfach unwiderstehlich,. Ich ahne, ich würde im Fall des Falles alles für ihn tun, was er will. Ich schmiege atemlos meinen Körper an seinen Rücken, seine nackten Hinterbacken und Oberschenkel. Meine Hände gleiten um seine schmalen Hüften, verreiben Schaum auf der seidig nassen Haut seines Bauchs und die Brust hinauf. Es ist wie eine Umarmung. Teufel! Erst jetzt erkenne ich, so in der Art ist es auch gemeint. Jedenfalls von mir.

Luca stöhnt leise und drückt sich an mich. Ich hüte mich, an seine Schätze zu gehen. Er hat jetzt eine volle Erektion, er wäre sicher sofort explodiert. Nein, dafür will ich mir alle Zeit der Welt nehmen, oder besser noch, es soll von ihm ausgehen. Sicher steht mein Penis jetzt auch auf Halbmast, und ungewollt drücke ich ihn fühlbar gegen seinen Schenkel, aber ich reibe mein Teil nicht an ihm.
Nun dreht er sich herum zu mir und gleitet mit seinen Händen meine Arme entlang, so dass ich ihn nicht loslassen muss. Er sieht mir in die Augen, wobei unsere Nasenspitzen sich fast berühren. Sekundenlang höre ich nur das Rauschen des Wassers und meinen Herzschlag.
„Ich mag‘ deine blauen Augen“, flüstert er nach einer längeren Pause.
Ich konnte nicht anders, ich werde rot. Das ist jetzt bedeutend mehr als sein Bekenntnis im zehnten Schuljahr, dass er mich mag. Nervös lächele ich ihn an und fühle mein Herz noch deutlicher schlagen. Luca sieht mir in die Augen. Er schiebt mich unter den Brausestrahl, und seine Lippen nähern sich auffordernd den meinen. Das warme Wasser fließt unsere Körper herunter, und der schlanke, braune Junge will, dass ich ihn küsse, ihn schmecke.

Ich verweigere mich ihm. Alles geht mir zu schnell. Luca bewegt seine Hüften eine Handbreit von mir weg, biegt seinen harten Schwengel mit einer Hand etwas nach oben und bringt ihn in einer Linie zu meinem Penis. Ich kann es kaum glauben, und mein Widerstand wird schwach. Dann presst der Junge sich fest an mich. Ich zitterte in seinen Armen, und mein Atemstoß trifft seine Lippen im Moment der Berührung unserer Schwänze. Seine Lippen streichen über meine, aber es ist kein Kuss. Ich zucke zusammen, als ich seine Hände an meinen Hinterbacken fühle. Zusätzlich reibt sich nun sein Penis langsam an meinem, geschmiert durch Wasser und ein wenig Schaum. Meine Hände krallen sich in seinen schmalen Rücken.

„Arno, sein Körper fühlt sich so gut an“, seufzt er und pflanzt ein paar Küsse von meiner Unterlippe abwärts zu meinem Kinn.
„Du…deiner auch“ muss ich jetzt antworten.
Ich ringe nach Atem und drücke Luca immer noch an mich. Seine harte, warme Rute presst sich in meinen Bauch wie ein Stück poliertes Holz.
„Alles okay bei dir, Arno?“ fragt er mich. Teufel, ist der Junge mutig. Oder verzweifelt?
Ich nicke ein wenig geistesabwesend, schließe meine Augen und versuche angestrengt, meine Gefühle zu ordnen.

Luca streicht mit seinen Handflächen über meine Schultern.
„Groß, kräftig bist du. Echt geil. Ich denk‘ mal, du könntest mich jetzt spielend leicht hochheben.”
Richtig, ich bin größer und muskulöser als er. Er ist kleiner und schlanker, vielleicht sogar ein wenig feminin.. Aber das ist genau das, was mich anzieht.
„Ich mag dich genauso, wie du bist, Luca. Du bist perfekt.“

Seine Hand erhöht ihren Druck, die Finger greifen prüfend in mein Fleisch. Luca will wohl den ersten Schritt machen, und ich würde ihm gerne folgen, überall hin, wohin er es will.
„Arno, du bist so schön glitschig nass und mit so einer harten Latte. Das törnt mich voll an.“
Er schlingt seine Arme um mich. Unsere Körper schmiegen sich aneinander. Irgendwie fühlt er sich angenommen und geborgen. Das macht mir Mut. Ich legt meinen linken Arm über seine Schulter. Meine Hand erreicht fast seine Hüfte. Fast instinktiv greift meine andere Hand nach seinen Hinterbacken, meine Finger krallen sich in das feste Fleisch, massieren und reiben sie. Diese Dusche ist wie ein Traum, ein heißer, feuchter, drängender Traum. Luca ist nackt, nass und sein zierlicher Körper presste sich saugend fest an meinen.
„Bitte berühr‘ mich, überall. Fass‘ mich an, Arno.”

Trotz des rauschenden Wassers höre ich sein Keuchen. Dann fokussieren sich alle meine Sinne auf seine Brust. Zaghaft berühre ich ihn und hoffe, meine Handflächen sind weich und anschmiegsam. Meine Finger folgen den flachen Rundungen seiner Muskeln, langsam und fast andächtig, als ob ich ihn anbete. Kann das sein? Ist er ebenso verliebt in mich, wie ich jetzt in ihn? Ist das wahr? Luca, der absolut bezauberndste Junge?

Meine forschenden, seifigen Finger finden seine Brustwarzen.
„Oh, ja…“
Ein leises Stöhnen entringt sich seiner Brust. Nun rolle ich seine braunroten Nippel zwischen den Fingerspitzen.
„Überempfindlich da?“ flüstere ich mit einem neckischen Lächeln.
Er öffnet seinen Mund, um etwas zu sagen, aber meine nun herzhaft kneifenden Finger lassen ihn zusammen zucken. Er stöhnt auf, aber seine Augen verraten, er genießt die leicht schmerzende Lust. Nun sauge ich an seiner Brustwarze und knabbere an Ihnen mit den Zähnen. Sein Schwanz scheint explodieren zu wollen, so fühlbar hart ist er geworden.

Ich greife nach der Flasche Duschbad und erzeuge einen festen Schaum in meinen Händen, während er sich mit den Hände weiter an meinen Hüften festhält. Nun griffen meine Finger in das Fleisch seiner prallen Hinterbacken.
„Fass‘ mich da ruhig an“, schnurrt Luca. „Ich mag das sehr.”

Ich ändere meinen Griff an seinen Arschbacken ein wenig, so dass jede seiner Hinterbacken eine meiner Handfläche füllt, und meine Fingerspitzen in die Kerbe dringen, wo seine Backen sich treffen. Wir sind uns nah, nackt, nass und heiß, mit schnellem Atem. Sein Biss an meinem Schlüsselbein ist härter, als ich erwartet habe, und ich stöhne schmerzlich und lustvoll auf. Dann sagt er es:
„Liebst du mich auch?“

Ich kann ihm nicht mehr antworten, denn es pocht vernehmlich an die Tür.
„He, wir wollen auch duschen“, höre ich Kevins Stimme. „Du bist jetzt schon fast eine halbe Stunde im Bad.“

Wir erwachen wie aus einem erotischen Traum. Schnell trocknen wir uns gegenseitig ab und bin den uns das Handtuch um die Hüften. Bevor Kevin oder Matthias uns sieht, verschwinden wir im Schlafzimmer.
„Das Bad ist frei“, ruft Luca lächelnd in den Flur, als wir in der Tür stehen.

„Fast hätten sie uns erwischt“, grinst Luca mich an und lässt sein Handtuch fallen. Im Adamskostüm steht er vor mir.
„Arno, sollen wir jetzt wieder zum Schlafen diese unbequemen Unterhosen anziehen? Wäre doch Blödsinn. Wir haben zusammen nackt geduscht.“
Dieser Junge hat es faustdick hinter den Ohren. Er hat mich gefragt, ob ich ihn liebe. Doch diese Frage kann ich noch nicht eindeutig beantworten. Sicher, er zieht mich an. Ab er ob ich ihn liebe? Keine Ahnung. Ich war noch nie richtig verliebt. Wie fühlt sich das an?

Bald stecken wir beide unter der Decke, abgespannte Müdigkeit macht sich breit.
„Gute Nacht.“
Seine Lippen berühren kurz meine. Nichts weiter geschieht. Leider oder gut so? Doch ein wenig enttäuscht schlafe ich schließlich doch ein.

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