Der italienische Junge – Teil 5 / Ende

Juni 27, 2017

Hingabe und Erfüllung

Ich erwache mit einem Schreck, ausgelöst durch einen Druck gegen meinen Rücken. Nicht so, als ob jemand im Schlaf gegen mich gerollt wäre, sondern ein Kontakt, der mehr definitiv, mehr gewollt ist. Ich brauche einen Augenblick, um mir über die Situation klar zu werden. Ein harter Schwanz drückt sich von hinten in meinen Oberschenkel.
„Was machst du, Luca?“

Das ist eine saublöde Frage. Der Junge antwortet nicht, aber presst sich weiter gegen mich. Seine Hand streichelt meine Hüfte. Plötzlich ist der schlaffe Schaft meines Schwanzes in seiner Handfläche, während sich sein Glied schon ziemlich steif in meiner Arschritze reibt.

Eigentlich hätte ich mich wehren sollen, aber es fühlte sich gut an, seine nackte Brust an meinem Rücken. Ich überlasse mich ihm. Seine schlanken Oberschenkel reiben sich an meinen, dazu diese harte Waffe zwischen meinen Hinterbacken. Er hält und drückt die Spitze meines Schwanzes zwischen Daumen und Zeigefinger.
„Luca! Was denkst du dir dabei?“
Ich wehre mich mit Worten, die aber in m einer Hingabe nicht allzu überzeugend klingen.
„Vielleicht, dass du ganz schön hart wirst, und dass du nicht viel gegen mich unternimmst, Arno.“
Wo er recht hat, hat er recht. Meine Erektion ist fast schon vollkommen, und ich genieße seine kecken, fast unverschämten Berührungen.
„Lass‘ dich gehen“, flüstert er. „Roll‘ dich herum, damit ich sehen kann, wie du morgens aussiehst, wenn du erigiert bist.“
Gleichzeitig schiebt er meine Bettdecke bis hinunter zu unseren Füßen. Das Morgenlicht durch das Fenster zeigt mir die Silhouette seines nackten Körpers. Ich bemerke, wie mich der Anblick noch mehr erregt. Ich bin jetzt absolut heiß auf ihn.

Ich liege flach auf dem Rücken. Luca streckt sich neben mir auf der Seite aus, auf seinem Ellbogen gelehnt. Ich sehe wie sich die Muskeln seines Arms und seiner Brust sinnlich anspannen. Er starrt auf meine Lenden. Ganz langsam kommt seine Hand näher, streichelt die Länge meines blutwarmen Schafts. Er beginnt zart an meiner Eichel, wandert dann in leichten Kurven herunter zu meinem Sack und bleibt dann zwischen meinen Schenkeln liegen.

Es scheint ganz natürlich, dass sein Mund nun folgt, meine Erektion in sich aufnimmt, während seine Hände meine Nippel streicheln. Seine Lippen sind zärtlich und weich. Ich genieße sie an jeden Zentimeter.
Seine Zunge erforscht zart meine angeschwollene Eichel, leckt um die Korona, und seine Finger liebkosen meinen Sack. Dann nimmt er mich tiefer in seinen Mund und hat am Ende fast meine komplette Länge tief in seinem Rachen. Das Gefühl bringt mein Blut zum Sieden. Seine Kopfbewegungen masturbieren mein Glied. Ich will ihm zeigen, was ich empfinde.
„Luca, wo hast du das gelernt? Das ist nicht dein erstes Blasen.“
„Doch“, sagt der Junge, nachdem er kurz meinen Schwanz aus seinem Mund gelassen hat. „Ich wollte immer nur dich. Und das hier habe ich tausend Mal nachts in meiner Phantasie durchlebt.“

Meine Finger streichen durch seine Haare und reiben seinen Nacken. Die andere Hand streichelt seinen Rücken, wandert langsam hinunter zu seinen Hinterbacken. Fast unwillkürlich, angetrieben durch das Gefühl der samtweichen Haut an dieser Stelle, tauchen meine Finger in die Kerbe und finden die Hitze seines Anus.

Ich bin fast dabei, jetzt schon zu spritzen, und ich weiß, das ist zu früh.
„Wenn du jetzt nicht eine Pause machst, hast du gleich schon meinen Saft im Mund, Luca“

Der Junge hört auf mich zu blasen und grinst mich triumphierend an. Seine Blicke streifen über meinen Oberkörper. Er erkennt, wie hart meine Nippel geworden sind.
„Vielleicht will ich das ja“, flüstert er. „Ich bin sicher, ich mag dein Sperma. Aber ich kann warten bis später.“

Sein Körper streckt sich. Er liegt neben mir auf dem Rücken und spielt mit seinen Fingern an meinem Sack. Meine rechte Hand ist unter ihm eingeklemmt, fest an seine glatten Hinterbacken gepresst. Mir ist nicht ganz klar, was ich tue, aber mein Zeigefinger dringt durch seinen engen Schließmuskel.
„Fühlt sich heiß an“, murmelt Luca.
.
Ich drehe mich zu ihm auf die Seite und umarme ihn. Da liegen wir, splitternackt, Brust an Brust, Lenden an Lenden, und unser Blut wallt. Es erscheint mir zwingend, ihn zu küssen, zuerst nur eine zarte Berührung unserer Lippen, dann endend mit einem erotischen Spiel unserer Zungen, während seine Hände meine Hinterbacken liebkosen.

Seine Fingerspitzen berühren meine Rosette. Mit wird plötzlich klar, dass mein Zeigefinger sich in ihn geschoben hat und seine Prostata massiert. Ein kurzes Dehnen, dann das sinnliche Gefühl, dass Luca das Gleiche mit mir macht. Eng aneinander geschmiegt bearbeiten wir uns mit Mund und Zunge, rühren mit dem Finger in dem anderen und bringen uns nahe an den Orgasmus. Ich fühle mich nur allzu bereit, mehr von der harten Waffe des Jungen zu erleben, die sich fest gegen mich presst.

Ich ziehe meinen Finger aus ihm und stoße sanft gegen seine Schultern, bis er ebenso seine innere Liebkosung aufgibt und flach auf seinen Rücken rollt. Ich gleite mit dem ganzen Körper über ihn und presse jeden Zentimeter meines Körpers gegen seinen. Dabei packe ich seine Hüften, während seine Hände meinen Rücken massieren.
„Nun bin ich dran, Luca.“

Ich bewege mich seinen nackten Körper hinunter. Das nächste, neue Gefühl kommt von meiner angeschwollenen Latte, die der Junge zwischen die Muskeln seiner Oberschenkel presst. Die Spitze bohrt sich in seinen samtigen Hodensack. Zusätzlich legt sich Lucas Rute fest an meine Schamhaare. Ich streichele seine Schultern und seine Brust, bevor ich an seinen Nippeln abwechselnd sauge, oder zärtlich die Zähne über sie kratzen lasse. Luca stöhnt angeregt und spreizt seine Beine. Das lässt meine Eichel zu seinem heißen Hinterausgang hinunter rutschen. Ich reibe mich an ihm und überschreite gedanklich eine Grenze. Jetzt wünsche ich mir ein Erlebnis ohne Vorbehalte, ohne Grenzen.

Ja, ich will ihn, will seine Anziehungskraft auf mich voll auskosten. Meine Zunge wandert über seine Brust abwärts, ohne dass mein harter Schwanz den Kontakt zu seinen Beinen verliert. So weit hinunter, bis seine Füße zwischen meinen Schenkeln eingeklemmt sind und mein Kopf genau über seinem Bauch schwebt. Angeregt bewundere ich seinen steil stehenden Schaft. Die Eichel ist angeschwollen aus der Vorhaut gequollen und ein Tropfen seines glasklaren Vorsafts glitzert an seinem Pissschlitz.

Ich steige von seinen Beinen und spreize sie so weit, dass ich zwischen ihnen knien kann. Seine Eichel verschwindet in meinem gierigen Mund. Ich genieße den leicht salzigen Geschmack seines Vortropfens.

Lucas stöhnt. Seine Hände wühlen in meinen Haaren. Meine Empfindungen peitschen mich zu einem kaum zu kontrollierenden Angriff auf sein massives Teil. Ich sauge es tief in meinen Rachen und schiebe meine Hände unter seine angespannten Arschbacken. Seine Muskeln dort zucken als Antwort. Er seufzt in einem Rausch der Lust. Seine Laute stecken mich an. Ich fühle, wie mein Kessel, ebenso wie seiner, seinen Druck ins Unermessliche steigert.

Ich frage mich, ob ich ihn spritzen lassen will. Gerade rechtzeitig hebt er meinen Kopf, so dass sein Glied aus meinem Mund gleitet.
„Langsam“, sagt er ruhig. „Wir haben doch alle Zeit der Welt, oder?”

Der unerfahrene Junge hat mehr Gefühl für den richtigen Augenblick als ich. Ich nicke und lasse meinen Kopf auf seinen Oberschenkel sinken, ganz nah an seinem aufgepumpten Schaft, der von meinem Speichel glänzt. Ich streichele die Halbkugeln seiner Arschbacken und will diesen anregenden Teil seiner Anatomie gerne weiter erforschen.
„Heb‘ deinen Kopf“, flüstert er.
Dann rollt er sich neben mich und liegt flach auf den Bauch, die Beine leicht gespreizt. Ich sehe die tiefe Kerbe zwischen seinen, mit weicher, heller Haut bedeckten, perfekt gerundeten Hinterbacken.
„Leg‘ dich auf mich“, lädt er mich ein.

Sein junger, zierlicher Körper zieht mich magisch an. Ich denke an das, was bald zwischen uns geschehen wird. Ich spreize seine Beine weiter, sinke auf seine Nacktheit und genieße jeden Kontakt vom der ersten Berührung meiner Schenkel gegen seine, dem ersten Kontaktes meiner ausgefahrenen Latte mit seinen Arschbacken und dem Gefühl, mich mit meinem kompletten Körper gegen ihn zu pressen.

Meine Hände schlüpfen unter seinen Körper und wandern forschend umher, bis eine Hand seinen samtigen Sack zu fassen bekommt. Die andere fühlt die Feuchtigkeit, die ich an der Spitze seines Schwanzes hinterlassen hatte. Meine Handbewegungen bringen Luca dazu, sich aufzubäumen. Seine Arschbacken pressen sich aufwärts gegen meine Lenden, so dass sich mein harter Schwanz fest in die Kerbe legt. Meine Hüften bewegend, reibe ich mich an ihm, massiere sein Glied, hätschele seinen Sack und küsse seinen Nacken.

„Arno, ich merke, du liebst diese Position”, stöhnt er. „Ich aber auch…“
Ich sehne herbei, den Jungen zu penetrieren, gleite seinen Körper hinunter, bis meine mit Vorsaft getränkte Eichel die tiefste Stelle seiner Kerbe findet und sich sinnlich an ihr reibt.
„Es ist himmlisch. Du bist himmlisch“, antworte ich auf seine Feststellung.
Luca lacht und sein Körper kommt mir mit in kraftvolleren, gierigen Stößen entgegen. Der Junge weiß instinktiv, er hat mich jetzt da, wo er mich haben will. Für mich gibt es jetzt keinen Weg zurück. Ich will ihn mit Haut und Haaren.

„Ich möchte dich ja nicht drängen”, keucht er. „Aber wenn du mich jetzt bumsen willst, dann tu es.“
Luca spreizt seine Schenkel. Meine Eichel liegt genau in der Mitte seiner Rosette. Ich küsse seine Schulter. Keine Frage, dass ich das will. Aber er hat mich verzaubert, und ich will ihm gern das Recht des ersten Ficks einräumen.
„Vielleicht solltest du mich zuerst nehmen. Ich bin schon ganz heiß auf dich.“
Ich entlasse ihn aus meiner Umarmung und lege mich an seine Seite. Luca dreht sich zu mir und lächelt siegesbewusst.
„Na, das ist ein Angebot. Gerne.“

Er hat sich aufgesetzt und im Bett gedreht. Seine Füße berühren nun fast das Bettgestell an der Kopfseite. Dann packt er meine Oberschenkel und bringt mich dazu, mich herunter zu seinen Füßen zu bewegen. Mein Kopf wird in seine erstaunlich kräftige Beingrätsche genommen, dann beugt Luca sich vorwärts, um wieder meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Das Gefühl an meinem Glied ist erregender als zuvor, angefeuert durch den nahen Anblick seiner glatten Oberschenkel, die zu wunderbar gerundeten Hinterbacken zusammenfließen, welche über meiner Stirn ein anregendes Loch meinen Blicken freigeben. Ein niedlicher, faltiger Hodensack hängt von der Basis eines voll erigierten Schafts, der direkt vor meinem Mund aufragt. Ich schließe meine Lippen um die Spitze, lecke einen würzigen Vortropfen und erforsche mit den Händen die weiche Haut seiner Hüften und seines Hinterns.

Diese 69er Position bringt mein Blut in Wallung. Bald fickt Luca meinen Mund im selben Rhythmus, mit dem ich seinen Schwanz bearbeite. Sein angeschwollenes Glied wird zu einem Knebel in meinem Mund, aber ich will und kann das weitere Eindringen nicht stoppen, das uns beide so anregt. Nun hebt der Junge sich etwas, entlässt meine Latte aus seinem Mund und packt meine Knöchel. Meine Knie heben sich in die Luft. Ich weiß nicht genau, was er vorhat. Sein Kopf wandert ein wenig meinen Körper hinunter. Ich muss meinen Kopf heben, um an seinem Schwanz zu bleiben und blicke nun direkt in die einladende Kerbe zwischen seinen gespreizten Hinterbacken. Plötzlich ist seine Zunge unter meinem Sack und leckt dann in Richtung meines Lochs.

Luca lässt meine Knöchel los, packt meine Arschbacken und zieht sie weiter auseinander. Seine Zunge dringt tief in meinen Körper. Das neue Gefühl macht mich atemlos. Ich warte aufgeregt darauf, dass sein mit Speichel und Vorsaft bedeckter Schwanz bald seine Zunge ersetzen und tiefer in mich dringen würde.

Luca hat inzwischen so seine Position verändert, dass ich meinen Mund kaum mehr an seinem Penis halten kann. Ich halte ihn in einem Winkel, der fast entgegengesetzt dem einer normalen Erektion ist. Ich lasse ihn aus meinem Mund und wende meine Aufmerksamkeit seinem Anus zu, den ich ebenso verwöhnen will, wie er meinen. Ich packe seine Arschbacken und presse mein Gesicht in die heiße Kerbe. Meine Zunge taucht tief in sein Loch. Wir bearbeiten uns gegenseitig für längere Zeit und rollen von links nach rechts, begleitet von sinnlichen Zungenschlägen, fieberhaften Liebkosungen unserer Hüften und Oberschenkel und jedem anderen Körperteil, das wir erreichen können. Beide geraten wir in einen Rausch.

“Es geht los”, flüsterte Luca. „Ich will ficken.“
Ich bin mehr als bereit dazu. Er steigt von mir und kniet zwischen meinen angehobenen Knien. Dann greift er nach einer Tube Gleitcreme auf dem Nachtschränkchen neben dem Bett. Ganz offensichtlich hatte der kleine Strolch diese vorausschauend schon bereitgelegt, bevor er mich zum ersten Mal im Bett berührt hatte. Er hebt meine Füße auf seine Schultern und hält die Tube an mein Loch.
„Da ist so viel Spucke, eigentlich brauchen wir die Schmiere nicht, aber besser ist besser“, grinst er.

Luca ist dem Ziel seiner Wünsche nah. Ich fühle, wie er das kalte Gleitgel in die enge Öffnung drückt, dann mit dem Finger im Ring meines Schließmuskels verteilt. Erregt sehe ich zu, wie er es ebenso auf seiner Eichel verteilt. Luca lächelt bestätigend, als er seine Knie unter meine Oberschenkel presst und meine Arschbacken noch weiter anhebt.

Meine Füße verlieren ihren Halt an seinen Schultern.
„Leg‘ deine Beine an mich und entspann‘ dich“, flüstert er mir zu.
Ist der Junge wirklich noch so unerfahren, wie er behauptet? Hat er wirklich noch nie gefickt? Meine Kniekehlen berühren seine Brustmuskeln und seine fühlbar spitz vorstehenden Nippel. Ich hole tief Luft.

Es ist sinnlich. Er ist rücksichtsvoll. Ich fühle seine Eichel an meiner Öffnung. Sie berührt leicht meine Rosette und schmiegt sich dann an mein Loch. Nun übt sie leichten Druck aus. Lucas Hände wechseln sich ab, meine angehobenen Hüften zu halten und meinen harten Schwanz oder den Hodensack zu streicheln. Er beobachtet gebannt mein Gesicht. Er will, dass unser erster Fick ein positives Erlebnis für mich wird. Ich fühle die ungeahnt jugendliche Kraft, die er bereit ist, mich spüren zu lassen.

Obwohl er mich so gut vorbereitet hat, ist mein Schließmuskel eng, aber mein Unbehagen bei der Dehnung meines Schließmuskels ist kaum fühlbar. Außerdem ist sein Penis mehr lang als dick. Luca ist geduldig, schiebt seinen Schwanz nur ganz leicht und sehr wenig vor und zurück, bis ich plötzlich das Gefühl des Eindringens habe. Der Weg ist nun frei. Sein Speer gleitet mühelos mit voller Länge in mich, bis seine prallen Eier sich gegen meine Arschbacken pressen.
„Wie war das? Wie war ich?“ flüstert er und schaut mir immer noch intensiv ins Gesicht. Ich lächele und greife nach ihm.
“Geil. Und jetzt tob dich in mir aus, und dann mach‘ eine Ende und spitz‘ deinen Samen in mich.”

Luca lehnt sich vorwärts, so dass ich seine Schultern zu fassen bekomme. Mit dieser maximalen Penetration beginnt er mich zu ficken. Zuerst langsam bewegt er seine Hüften vor und zurück und verlängert allmählich den Teil seines Schafts, der bei jedem Stoß sich in mir ein und aus bewegt. Bald zieht er seinen Schwanz so weit aus mir heraus, dass nur noch seine Eichel knapp unterhalb meines Schließmuskels bleibt. Dann stößt er wieder in mich hinein, bis seine weichen Schamhaare an meinen Körper klatschen, wunderbar leidenschaftlich, wieder und wieder.

Das Gefühl ist überwältigend. Ich sehe unsere Körper im Spiegel der Kleiderschranktür. Der Anblick seiner Schenkel, sein sich über mir bewegender Arsch, dicke Eier, die durch die Luft pendeln und sein stahlharter Schwanz, der zwischen meinen voll gespreizten Arschbacken verschwindet, ist erregend schön. Der visuelle Reiz mischt sich mit meinem Gefühl.
„Fick‘ mich, fick‘ mich“, höre ich mich selbst stöhnen.
Luca liegt auf mir. Meine Füße schlingen sich um seine Taille. Er stößt mich hart und unermüdlich.

Die Szene reflektiert im Spiegel wird noch erregender wie zuvor. Die Muskeln seiner Schenkel und seiner Arschbacken spannen sich an, entspannen sich dann und geben im Rhythmus seiner Bewegungen den Blick auf seine Rosette frei. Sekunde für Sekunde erhöht sich das Tempo. Meine rechte Hand drückt seine Brustwarze, meine linke klatscht ihm fordernd auf die Hinterbacken. Zwei Lippenpaare kommen sich näher. Unsere Zungen umwinden sich gierig.
„Fick‘ mich! Lass‘ es dir kommen! Spritz‘ in mich.”

Luca stößt mich nun absolut hart. Ich gebe mich ihm voll hin. Es ist wunderbar, wie unsere Körper klatschend zusammen prallen. Nach einigen Minuten fühle ich, wie sich sein Körper anspannt und beginnt, sich zu entladen. Ich spüre die erste Welle in mir, dann zieht der Junge seinen Schwanz eilig aus mir heraus und heißer, sämiger Same fliegt über meinen Bauch und tropft in meine Schamhaare und über mein Glied. Ich kann sehen, wie zwischen unseren Körpern die weiße Sahne heraus sprüht und meine Haut tränkt. Luca keucht und stöhnt in den Klauen seines Orgasmus. Die Hitze in meinem Darm und die Pfützen des Spermas auf meiner Brust und meinem Unterleib lassen mich aus tiefster Brust einstimmen.

Nach einer Verschnaufpause steigt Luca von mir und sieht sich die Bescherung an, die er angerichtet hat.
„Ich hätte nicht gedacht dass so viel in mir war“, sagt er lächelnd. „Wie hat es sich angefühlt?“
„Phantastisch“, antworte ich. „Immer wieder gern.“
Luca gibt mir einen kurzen Kuss.
„Jetzt möchte ich fühlen, was du für mich tun kannst. Das ist meine Phantasie seit ich sechzehn bin.“

Er streckt meine Beine und schiebt meine Oberschenkel ein wenig auseinander. Langsam bewegt er sich über meinem Körper aufwärts, streift mit gespreizten Arschbacken meine Genitalien und setzt sich auf meine untere Brust, wobei er durch die Pfützen frischer Sahne gleitet. Ich greife nach seinem immer noch harten Schwanz und streichele ihn, während er seine Arschbacken über meinen Körper streichend mit seinem eigenen Sperma tränkt.

Er schließt seine Augen, bewegt sich herunter zu meinem steil aufragenden Speer und lässt seine vom Samen schlüpfrige Kerbe darüber hin und her gleiten. Ich bin kurz davor zu spritzen, als er sich plötzlich nach vorn beugt. Irgendwie gelingt es ihm, mein Glied in die gut geschmierte Öffnung zu manövrieren. Als er sich zurücklehnt, dringt mein Schwanz spielerisch leicht mit ganzer Länge in ihn, bis seine Backen sich gegen meine prallvollen Eier pressen.

Luca stöhnt leise, massiert meine Brustmuskeln, kneift meine Nippel und beginnt dann, auf meinem aufgerichteten, geschmierten Glied zu reiten. Ich streichle seine Oberschenkel und spiele mit seinem Schwanz, während sein Schließmuskel meinen Schaft eng umschließt. Wenn sich sein Körper hebt, konnte ich zwischen seinen Beinen meinen Schaft in seinem Loch verschwinden sehen. Jede Bewegung lässt ihn bis unter die Eichel aus ihm gleiten, bis dann die ganze Länge zurück in ihn taucht. Ich stöhne, mein Körper windet sich. Ich will meinen Samen in ihn pumpen.

Ich bin am Point of no Return, es gibt kein Zurück, aber Luca hat andere Vorstellungen.
„Noch nicht“, beschwört er mich. „Das war nur das Warm-Up.“
Irgendwie gelingt es mir, nicht zu spritzen. Luca steigt von mir und legt sich auf den Rücken quer über das Bett. Seine Beine hängen über die Bettkante.
„Stell‘ dich vors Bett. Und dann knall‘ mich“, drängt er mich.

Dort angekommen, hebt er seine Beine und legt sie mir über die Schultern. Sein Arsch hebt sich gegen meine Lenden. Ich bin wie verzaubert. Er überantwortet sich mir, und ich bin bereit, ihm meine ganze Aufmerksamkeit und Liebe zu zollen. Mein Schwanz giert danach, mein Mund will es, und ich gehorche gebannt beiden.

Ich packe seine Beine und beuge meinen Kopf zu der Öffnung. Der intensive Geruch seines Körpers gemischt mit dem des Spermas, mit dem er sich beim Rutschen über mich beschmiert hat, angereichert mit meinen Vortropfen, die er aus mir gelockt hat, als er sich auf mich setzte, betören mich. Meine Zunge taucht tief in die Stelle, die vorher meinen Schwanz gehalten und bearbeitet hat. Der leicht salzige Geschmack berauscht mich. Luca drückt mir seinen Arsch gegen den Mund. Meine Nase reibt sich an seinem Sack. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Mit Händen und meiner Zunge peitsche ich Luca schnell zu einer zweiten Ejakulation.

Obwohl er kurz zuvor schon einmal gespritzt hatte, ist seine Entladung immer noch stark. Sein Unterleib ist angehoben und er schießt seine Ladungen auf seine Brust, seine rechte Wange und sein Kinn. Der Anblick seiner Lustsoße, die im weiten Bogen durch die Luft fliegt, erregt mich noch mehr. Weiter bearbeite ich seinen Schwanz, bis ich sicher bin, dass kein Tröpfchen mehr in ihm steckt.

Nun kommt der Augenblick der Wahrheit. Nun muss es sein. Ich recke mich, stoße meine Körpermitte gegen seinen Arsch und richte die Spitze meines Schwanzes auf sein Loch. Es ist so feucht und schlüpfrig, dass mein Speer spielend leicht eindringt und sich mit einem Stoß in voller Länge in Luca versenkt, bis mein Sack sich an seine Hinterbacken schmiegt.

Der Junge hat den Mund geöffnet und die Augen geschlossen. Seine Miene drückt nichts als gefühlte Lust aus. Nach einem tiefen Atemzug beginne ich ihn derb zu ficken. Ich packe seine Hüften, lehne mich über ihn und treibe ihm meinen Phallus abgrundtief in den Körper.

Der Schrankspiegel zeigt uns im Profil, meine Arschbacken in voller Härte, angespannt bei jedem Zurückziehen, bei dem ein Großteil meines Schafts aus Luca glitt, dann wieder flach, wenn ich meine Waffe tief zwischen seine Arschbacken treibe. Sein Schließmuskel ist so entspannt und so gut geschmiert, dass meine Eichel manchmal völlig aus ihm rutscht, dann aber leicht wieder den korrekten Weg nach innen findet. Luca greift nach seinem schon wieder geladenen Schwanz und wichst ihn wie wild. Dabei kneift sich selbst herzhaft in die Brustwarzen.
“Spritz‘, spritz‘ in mich”, stöhnt Luca, zu mir hoch schauend.
Sein Körper windet sich unter meinen Stößen. Ich fühle, wie sich meine Muskeln anspannen und weiß, es ist soweit.

Ich stöhne laut, komme kaum zum Atmen. Heftig arbeiten meine Bauchmuskeln. Luca hält jetzt meinen Sack und presst meine Eier. Er fühlt das Zucken meiner Lustmuskeln. Welle um Welle schießt mein Sperma in seinen klaffenden Hintern. Ich kann fast spüren, wie der heiße Strahl gegen die Darmwände prallt und weitere Wellen von Lucas Lustkanal aufgesogen werden. Ich kann nicht anders, als den Jungen zu bestaunen. Seine verschwitzte Haut, seine feurigen Augen, die Seen von Sperma auf seiner Haut bieten einen erregenden Anblick. Dazu sein sich windender Körper, die sinnlich angespannten Muskeln. Es hebt seine Hand und bedeutet mir, mich auf ihn zu legen.

Das tue ich gerne, lecke den Samen von seiner Wange und lege meine Lippen an seine, während unsere Körper ineinander verschmelzen. Seine Arme legen sich um mich. Wir geben uns leidenschaftliche Zungenküsse. Der Same auf seiner Brust verklebt unsere Körper.

Erst nach einiger Zeit unterbricht Luca seinen Kuss, zupft auffordernd an einer meiner Brustwarzen und lächelt mich verliebt an.
„Na, wie war’s mit einem Jungen mit italienischen Migrations-Background?“
Mein Zeigefinger streicht durch den dunklen Anflug eines Oberlippenbärtchen.
“Unbeschreiblich”, antworte ich, denke über mein Erwachen am Morgen und die letzten Jahre mit Luca als Lehrer nach und presse meine Lenden etwas stärker an ihn. „…und überraschend.“

„Es geht noch besser“, feixt er nicht ohne Stolz.
„Warte nur ab, bis wir unter der Dusche diese Sauerei abwaschen. Oder auf dem Schneefeld an den Gafier-Platten, oder in den Höhlen, oder wo immer du es haben willst. Auch in deinem Wagen. Was du willst und wo du es willst, Arno.“

Ich lächele und küsse ihn wieder.
„Sind wir zusammen, Luca?“
Er nickt eifrig.
„Ich habe nachgeforscht. Du bist Single und hast eine Wohnung. Wenn du willst, ziehe ich bei dir ein.“

Verdammt! Wenn man diesen Jungs den kleinen Finger reicht, nehmen sie die ganze Hand. Wenn man sie freundlich anlächelt, stehlen sie das ganze Herz, dann die Freiheit und manchmal das ganze Leben. Aber es lohnt sich. Bei Luca auf jeden Fall…

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