Der Klavierhocker — Teil 02

Juni 20, 2017

by Gesa©

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Tanja war sehr zufrieden. Daniel hatte versprochen, auch einen Schlüpfer zu tragen. Damit war er weiter gegangen als alle bisherigen Kandidaten, die spätestens bei dieser Forderung das Handtuch geworfen hatten. Es blieb abzuwarten, ob er auch sein Versprechen einhalten würde. Sein bisheriges Verhalten rechtfertigte einen gewissen Optimismus.

Tanja Petrowa würde aber zunächst darauf achten, dass er seinen nächsten Übungstest bestand. Die positive Motivation war extrem wichtig. Nur wenn er davon überzeugt war, dass der Nachhilfeunterricht ihn weiter brachte, dann würde er auch weitere Forderungen akzeptieren. Tanja hatte hierzu schon weitere Ideen. Bevor seine finale Matheklausur absolvierte, musste er bereits zum femininen Zögling erzogen sein. Sonst würde er auf die unerwünschte Idee kommen, nach einer erfolgreichen Klausur das Programm abzubrechen.

9 Daniel

Am Morgen des nächsten Übungstestes wachte ich verschreckt aus einem Alptraum auf. Mich schauderte es, als ich gerade im Traum eine harte und ausgesprochen peinliche Bestrafung durch Frau Petrowa erlebt hatte. Kaum war ich aber beim Frühstück, dachte ich schon mit peinlicher Angst und mit heimlichem Entzücken an den morgigen Nachhilfetermin.

In dieser Hinsicht war es ein Wunder, mit welcher Ruhe und Gelassenheit ich meinen Übungstest absolvierte. Am nächsten Morgen erwartete mich die frohe Überraschung, dass ich diesen Test erfolgreich bestanden hatte!

Natürlich ließ ich das Frau Petrowa sofort wissen, noch bevor ich zum Termin am Nachmittag zu ihr kam. Sie klang erfreut und war zufrieden mit mir und wohl auch mit ihr selber. Jedenfalls war sie auffallend nett. Als ich zur vereinbarten Uhrzeit bei ihr anklopfte, ging die Tür schnell auf. Sie hatte mich erwartet. Sie trug diesmal nur einen dunkelbraunen, knielangen Lederrock und eine cremefarbene Bluse. Sie lächelte sehr entspannt, als sie mich forschend anblickte und begrüßte.

Meine Anspannung war so groß, dass es mir heftig auf die Blase geschlagen hatte. Ich bat also darum, zuallererst die Toilette benutzen zu dürfen. Sie runzelte leicht die Stirn, aber erlaubte es ohne Probleme. Ich sollte mich danach schon einmal an den Tisch mit den Mathe-Unterlagen setzen. Es war eine wahre Erleichterung, weil ich durch die ganze Aufregung wohl nicht gemerkt hatte, wie voll meine Blase tatsächlich war. Es dauerte eine Weile, bis sie zum Tisch kam. Sie hatte mehrere Falten auf ihrer Stirn. Der strenge Ton bei ihrer folgenden Ansage machte mich noch mehr nervös, als der ungehaltene Ausdruck auf ihrem Gesicht:

„Heute vor Unterricht erst im Badezimmer sauber machen, wegen Schweinerei dort. Danach erst Unterricht. Du wissen, beim Schrubben du müssen tragen Kleidung wie letztes Mal. Liegt schon im Gästezimmer — ich dir zeigen…“

Ich verschluckte mich regelrecht, als Frau Petrowa mir die Sachen auf dem Gästebett zeigte. Das durfte doch nicht wahr sein! Ich hätte eigentlich laut protestieren müssen, aber mir hatte es schlicht die Sprache verschlagen. Mit dem geblümten Kittel hatte ich ja schon gerechnet und auch die hellgraue Leggings überraschte mich nicht wirklich. Es war das, was auf diesen ausgebreiteten Kleidungsstücken lag, was mich sprachlos machte.

Auf dem bunten Kittel lag ein weißes BH-Hemd. Zwischen den gefütterten Schalen leuchtete eine rosarote Zierschleife. Exakt dieselbe Zierschleife befand sich auf dem weißen Höschen, das auf der grauen Leggings ausgebreitet war. Ich konnte es nicht glauben, als ich diesen Hüftslip sah. Ich schüttelte bestürzt meinen Kopf. Sie reagierte und klang ärgerlich.

„Du haben versprochen! Du tragen hübschen, süßen Schlüpfer, wenn schrubben, nicht wahr, Daniel? Erst schrubben, danach Unterricht!“

Meine Güte, das war doch Wahnsinn! Aber sie klang so, als ob sie das mehr als ernst meinte. in dieser verrückten Situation überlegte ich krampfhaft. Konnte ich es riskieren, durch meine Ablehnung meine Nachhilfe zu verlieren? Nein, sicherlich nicht. Aber meine Kumpel wussten auch, dass ich Nachhilfe gegen Haushaltshilfe bekam. Was sollte ich antworten, wenn sie mich fragten, was ich als Haushaltshilfe machte? Sie durften nie etwas davon erfahren, was ich wirklich tat! Ich würde höllisch aufpassen müssen, dass ich mich nicht verplapperte. Jedenfalls hörte ich mich leise ‚ja‘ sagen, während ich merkte, wie ein Schauer nach dem anderen über meine Haut fuhr. Ihre Stimme klang hoch befriedigt:

„Gut Versprechen halten von meinem lieben Zögling. Ich auch gehen aus Raum. Warten auf dich im Bad.“

Es kostete mich nach dem Ausziehen viel Überwindung, die ausgebreitete Unterwäsche zu ergreifen. Das Ergreifen an sich war nicht das Problem. Ich hatte bei meiner älteren Stiefschwester in den Ferien schon mal ihre Wäschekommode mit ihrer Unterwäsche erkundet. Ich war einfach neugierig gewesen und hatte mir das eine oder andere Stück auch schon mal angehalten. Das Ergreifen war aber anders als jetzt. Jetzt hieß es nämlich nicht nur ergreifen, sondern auch richtig anziehen und nicht nur in der Hand halten.

Ich holte tief Atem und zog das Höschen an. Es fühlte sich merkwürdig an. Das Etikett hatte Baumwolle mit einem fünfprozentigen Elasthan-Anteil deklariert. Dementsprechend eng saß es an. Es fühlte sich nicht nur merkwürdig an, es sah auch mit meinen Schwanz merkwürdig aus. Denn der regte sich erst einmal auf. Ich versuchte das obszöne Zelt im Baumwollstoff zu ignorieren.

Ich zog das BH-Hemd an. Das saß auch ungewohnt eng an. Und es sah ähnlich eigenartig aus, als sich das Bild meines Oberkörpers im Wasser des Putzeimers spiegelte. Im ersten Moment sah ich ein Mädchen, bevor ich mein eigenes Gesicht wiedererkannte. Ich weiß nicht warum, aber an meinen Armen zeigte sich plötzlich eine Gänsehaut. Ich schluckte trocken. Ich versuchte alle ungewohnten Gefühle zu verdrängen. Frau Petrowa wartete sicherlich schon auf mich. Also zog ich rasch die Leggings und den Kittel über, bevor ich in die Clogs schlüpfte. Ich stöhnte unwillkürlich leise, als ich bemerkte, dass die Leggings nicht wirklich blickdicht waren, sondern so dünn und halbtransparent wie eine herbstliche Strumpfhose waren. Das konnte ich nicht abändern und ging so in das Bad.

10 Tanja Wladimirowna Petrowa

Tanja war sehr angetan von ihrem Zögling. Daniel hatte versprochen, einen Schlüpfer zu tragen. Das hatte er wohl tatsächlich gemacht. Denn durch den Kittel war es klar erkennbar, dass er auch das BH-Hemd angezogen hatte. Die gefütterten BH-Cups zeichneten sich bei dem relativ engen Kittel gut ab. Und wenn er das trug, dann hatte er auch sicherlich das Höschen an. Tanja Petrowa konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. Damit war er weiter gegangen als alle bisherigen Kandidaten. Von denen hatte bisher keiner auch nur ein feminines Oberteil zu sehen bekommen. Es blieb abzuwarten, ob Daniel auch den nächsten Schritt mitmachen würde. Sein bisheriges Verhalten gab Anlass zur Zuversicht.

Tanja Petrowa würde aber auch darauf achten müssen, dass er genügend folgsam war. Die Gehorsamkeit war für einen femininen Zögling sehr wichtig. Im Stehen pinkeln — das ging gar nicht! Nur wenn er insgesamt ausreichend trainiert war, dann würde Daniel auch weitere Ideen akzeptieren. Und es gab viele dieser Inspirationen – der überraschend weiblich wirkende Anblick von Daniel verleitete dazu.

11 Daniel

Ich war aufgeregt, als Frau Petrowa mich von oben bis unten musterte. Ich fühlte mich eigenartig, als meine Unterwäsche mir nur zu bewusst war. Sie hatte ihre Hände hinter ihrem Rücken verschränkt. Sie zog etwas die Augenbrauen zusammen, als ob ihr etwas gefiel. Sie sagte dazu aber noch nichts. Sie hatte Wichtigeres zu sagen. Sie deutete kurz, aber pointiert auf den Boden um die Toilette:

„Was das sein für Schweinerei, Daniel? Dir keiner beigebracht haben, dass nicht Wasserlassen im Stehen? Du machen weg Flecken von Urin, sofort! Oder du etwa glauben, ich machen diese Ferkelei für dich weg? “

Mit diesen Worten brachte sie ihre rechte Hand noch vorn, in der der hölzerne Kochlöffel erschien, der mir schon bekannt war. Ich fühlte mich erbleichen. Das hörte sich nicht gut an! Im Studentenwohnheim waren die Putzfrauen für die Säuberung der Toiletten verantwortlich. Auch da hatte es schon Zettel am schwarzen Brett und in den Toiletten gegeben, die darum baten, dass die männlichen Studenten doch bitte schön darauf achten sollten. Natürlich hielt sich keiner meiner Kumpel daran — und ich auch nicht.

Ihr Ärger war gut verständlich, da gelbe Flecken um das Toilettenbecken herum sichtbar waren. Natürlich wollte sie das nicht selber säubern. Das wollte ich auch nicht, aber ich musste es wohl. So konnte ich es auch nur zu gut verstehen, als im nächsten Augenblick ihr Kochlöffel zweimal auf meinen Allerwertesten herunter sauste. Mehr Aufmunterung brauchte es nicht. Sofort war ich auf meinen Knien und schrubbte alles sauber. Endlich war ich fertig damit. Sie deutete auf die Dusche, als ich mich erheben wollte.

Ich sollte also auch die Dusche noch säubern. Na gut, das war wie in der Küche. Der Karton, der in der Dusche stand, machte mich hingegen stutzig.

„Was soll ich denn mit dem Karton in der Dusche machen, Frau Petrowa? Der soll doch nicht nass werden, nicht wahr?“

Sie zuckte mit den Schultern, als ob das doch ganz offensichtlich wäre. Ihre Miene deutete an, dass ich mich doch nicht so begriffsstutzig zeigen sollte.

„Auspacken natürlich, Daniel! Sauber machen dann für Gebrauch. Nicht wissen deutsches Wort für ‚rocnik‘. Bringen in Gästezimmer danach.“

Schön, ich sollte den Kartoninhalt also säubern und ins Gästezimmer bringen. Kein Thema! Als ich den Karton öffnete, entgleisten allerdings meine Gesichtszüge und ich fühlte wie mein Gesicht heiß wurde. Damit hatte ich nicht gerechnet! Im Karton befand sich ein rosa Nachttopf mit der Aufschrift ‚Für Danielle‘. Ich hatte ihn rausholen wollen. Meine Finger zuckten zurück, als ob das Ding kochend-heiß wäre, sobald ich den Sinn der Inschrift begriffen hatte.

„Hausmädchen Danielle müssen lernen gehorchen! Schnell, Schnell — machen sauber von Staub bei Transport! Wie heißen ‚rocnik‘ auf Deutsch? Ich müssen lernen Wort.“

Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Automatisch kamen die entsprechenden Begriffe in meinen Kopf und dann über meine Lippen:

„Töpfchen für Toilettentraining. … Nein, Nein, ich meine Nachttopf. Nachttopf ist der Begriff.“

Ich hatte mich gerade noch schnell korrigieren können. Aber sie hatte es schon gehört. Und es hatte bei ihr geklingelt. Sie machte die Verbindung zum Englischen, das sie viel besser beherrschte.

„Oh yes, potty training for girls. Mädchen es tun im sitzen. Die kleine Danielle das noch lernen muss, bevor sie darf noch einmal auf Toilette, normale. Muss zeigen, dass sie es kann. Wir doch nicht wollen schlechte Angewohnheiten von Daniel übernehmen, nicht wahr, liebe Danielle?“

Ihr Lächeln war halb boshaft-amüsiert und halb aufmunternd. Mir wurde schwach. Schon zum zweiten Mal hatte SIE die Aussprache von meinen Vornamen so unterschiedlich betont, dass es keinen Zweifel mehr daran gab, dass die Inschrift ‚Danielle‘ kein Zufall war. Was wollte sie mir noch zumuten? Ich hatte da ungute Ahnungen. Das mit dem Lernen und Zeigen wollte ich auf jeden Fall vermeiden! Innerlich fasste ich schnell den Entschluss, dafür zu sorgen, dass ich in Zukunft nur mit einer leeren Blase zum Unterricht kam.

Aber dieser Entschluss half mir nicht im Augenblick. SIE deutete erneut auf den Karton. Seufzend holte ich das vermaledeite Ding heraus und säuberte es vom Staub mit einem Lappen. Es war größer als ein Töpfchen für Kleinkinder, aber deutlich kleiner als der weiße Nachttopf, den ich vom Ferienhaus meiner Tante kannte. Auf dem rosaroten Boden des Plastikgerätes klebte ein weißes Blatt Papier. Es war eine Rechnung mit einem Text, der mich stutzig machte. Frau Petrowa hatte es danach vor einer knappen Woche gekauft. Die Beschreibung des gekauften Artikels ließ mich erröten:

1. Töpfchen für ‚junge Mädchen/Frauen‘, die noch immer keine Kontrolle über ihre Blase haben. 2. Trainingsanleitung für die dominanten Partner der erziehungsbedürftigen Mädchen

Frau Petrowa musste das für mich geplant haben. Anders konnte ich es mir nicht erklären. Warum sonst hätte SIE das vor so kurzer Zeit kaufen sollen? Und ich war wie ein blinder Trottel in die aufgestellte Falle hinein getappt. Natürlich hatte ich IHR mit dem achtlosen Daneben-Pinkeln die perfekte Entschuldigung geliefert, mich dieser Peinlichkeit auszusetzen. Und die Rollenverteilung wurde auch klarer. SIE war die dominante Partnerin für mich als ‚erziehungsbedürftiges Mädchen‘ – ich sollte von Daniel zu Danielle werden. Und ich Blödmann lieferte ihr auch noch entsprechende Anreize. Welcher Teufel hatte mich denn da geritten, dass ich ihr beim vorigen Mal zugestimmt hatte, als sie vom ‚Tragen hübschen, süßen Schlüpfer‘ geredet hatte? Das musste ihr natürlich als eine Steilvorlage für den heutigen Tag erschienen sein.

Aber ab jetzt würde ich viel vorsichtiger sein! So eine Dummheit sollte mir nicht noch einmal passieren. Schürze, Arbeitskittel und Leggings sowie Clogs konnte ich ja noch verkraften. Das konnte ich inzwischen schlecht ablehnen, da es schon dreimal passiert war. Mit ihrem Argument des Schutzes meiner eigenen Kleidung hatte sie ja Recht. Und schließlich hatte ich ja versprochen, als Haushaltshilfe zu arbeiten im Austausch für die Nachhilfe. Aber alles andere würde ich ab sofort strikt ablehnen. Aber erstens kommt es anders — und zweitens als Mann denkt.

Als ich den unsäglichen Topf in das Gästezimmer brachte, öffnete sie den Kleiderschrank dort und holte demonstrativ einen schwarzen, engen Minirock und eine weiße Bluse heraus.

„Danielle, du mir zubereiten russischen Karawanentee und nett bedienen so wie eine niedliche Kellnerin, damit ich können geben Unterricht mit Tasse am Tisch. Ohne Tee ich zu müde.“

Nein – das war nicht die Vereinbarung! Beim Unterricht würde ich mich nicht als Danielle anreden lassen noch irgendwie weiblich aussehen wollen.

„Frau Petrowa, beim Nachhilfeunterricht bin ich Daniel — und nicht die Haushaltshilfe. Bei allem Respekt, aber ich möchte gerne Nachhilfe und meine Gegenleistung sauber trennen.“

SIE sah mich für einen Moment erstaunt an. Dann zog sich ihre Stirn in Falten. SIE kam näher heran zu mir und ihre Stimme zischte regelrecht:

„Ungezogene Danielle! Machen Tee und auch servieren sein eindeutig Haushaltshilfe. Du wollen sein widerspenstig und ungehorsam? Tanja Wladimirowna Petrowa das nicht erlauben!!“

In der nächsten Sekunde lag ich schon über ihrem Schoß. Wie hergezaubert, befand sich plötzlich die infame Haarbürste in ihrer Hand. Ebenso schnell sauste diese herunter auf meinen Allerwertesten, bevor ich auch nur ein Wort herausbrachte. Und bevor ich mich von der schmerzhaften Überraschung erholen konnte, zog sie den Kittel bis auf meine Hüftknochen hoch. Schon trat die Haarbürste wieder in Aktion. Es schmerzte bedeutend mehr, da die Leggings mehr dünne Strumpfhosen als dicke, warme Gymnastikhosen waren.

„Ich dir werden beibringen Gehorsam, Danielle! Du glauben, du können mich fordern heraus? Ich dir zeigen werden!!“

Dann regnete es Hiebe, bis mein armer Po brannte. Am Anfang versuchte ich frei zu kommen, aber sie war stärker und hielt mich mit ihrer freien Hand mühelos in der Position. Mir traten so allmählich die Tränen in die Augen, auch wenn ich mannhaft versuchte, diese schnaufend zu unterdrücken. Sie machte eine Pause.

„Ich dir geben Chance gehorsam sein, dann nur noch sechs Schläge. Du artig herunterziehen Leggings bis auf Knie — und du akzeptieren danach Rock und Bluse. Wenn nicht, ich weitermachen!“

Als ich das hörte, kam bei mir zum ersten Mal der ernsthafte Gedanke auf, die Nachhilfe doch sausen zu lassen. Ich konnte mich doch nicht immer weiter und tiefer in diese hochnotpeinliche Lage bringen lassen. Meine Antwort kam ihr nicht schnell genug. Sie holte weiter aus und ich musste mir hart auf die Lippe beißen, um nicht aufzujaulen wie ein getretener Hund. Beim nächsten Schlag half auch das nicht mehr. Ich hörte mich aufschreien und mir schossen die Tränen so in die Augen, dass ich die ersten schon übers Gesicht laufen fühlte. Ich war gleichzeitig hart in meinem Stolz getroffen, als die nächsten beiden Hiebe auftrafen. Ich hatte seit meiner Konfirmation noch nie vor einem weiblichen Wesen geweint — und nun hatte SIE mich regelrecht zum Heulen gebracht. Die Tränen liefen über mein Gesicht und ich hörte mich schluchzen. Sie streichelte mein Haar so sanft und zärtlich. Das brachte mich total durcheinander!

„Ich wissen, dass Danielle möchten sein folgsam. Du artig herunterziehen Leggings bis auf Knie — und du brav akzeptieren danach Rock und Bluse. Wenn nicht, ich weitermachen müssen!“

Ich weiß nicht, was mich dazu veranlasste IHR nachzugeben. War es die Angst, das SIE mich noch mehr weinen sah? War es die mich aus der Fassung bringende Zärtlichkeit ihrer Geste? Waren es ihre Worte? Jedenfalls zog ich tatsächlich die Leggings herunter, obwohl es mich enorm genierte.

„Gutes, liebes Mädchen! Brave Danielle! Ich doch haben gewusst, dass Danielle lieb und fügsam wollen sein für gute Tanja Wladimirowna Petrowa. Und wie nett du tragen hübschen, süßen Schlüpfer auf niedlichem, runden Po.“

Sie streichelte ganz sanft die erhitzte Haut von meinem Hintern und zog leicht an dem Slip. Mir wurde ganz anders zumute. Binnen weniger Sekunden machte sich eine harte Erektion fühlbar.

12 Tanja Wladimirowna Petrowa

Tanja weidete sich an dem Anblick, wie fügsam Daniel über dem Schoß lag. Intuitiv hatte Tanja Petrowa geahnt, dass Daniel noch viel mehr akzeptieren würde, als sein zögerndes Versprechen hatte ahnen lassen. Tanja hatte Recht behalten.

Daniel hatte fast ohne Widerstand das Töpfchen akzeptiert. Das hatte schon den ersten Hinweis darauf gegeben, dass er viel formbarer war als alle seine Vorgänger. Ebenso hatte er die Anrede Danielle und den Schriftzug hingenommen. Da hatte die Vermutung nahe gelegen, dass er auch schon heute den übernächsten Schritt verstehen würde. Es war ein Risiko gewesen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Es war genau die richtige Reaktion gewesen, seine kleine Revolte gleich im Keim zu ersticken. Beim letzten Mal war er schon nach einer Bestrafung erregt gewesen, wie seine Erektion gezeigt hatte. Das war auch nicht ungewöhnlich für solche wie ihn mit einer devoten Neigung. Dazu machte es ihn ganz klar an, wenn er weibliche Kleidung trug. Er mochte das sich vielleicht nicht eingestehen, aber sein heftiges Erröten dabei verriet ihn mehr als alles andere.

Tanja hatte auch ganz bewusst die Bestrafung diesmal viel harscher ausfallen lassen. Wenn der Schmerz ihn übermannte und er die Beherrschung seiner Gefühle nicht mehr im Griff hatte, dann durfte Daniel sich fallen lassen. Er durfte weinen und seine Gefühle zeigen. Es würde viel einfacher werden, die weibliche Rolle als Danielle anzunehmen. Es hatte funktioniert! Tanja war begeistert gewesen. Den schluchzenden Daniel zu trösten war wie ein emotionaler Sturm gewesen. Tanja hatte eine aufwallende Zärtlichkeit gespürt. Es war wie ein Vorgeschmack auf die hoffentlich kommende Zukunft gewesen.

Sein runder Hintern war von diesem hübschen Schlüpfer richtig attraktiv in Szene gesetzt. Die sanfte Liebkosung hatte ihn absehbar erregt. Der Kontrast zwischen seiner fühlbar harten Erektion und den für einen jungen Mann unglaublich weiblichen Formen seines Gesäßes sowie seiner Oberschenkel waren ein faszinierender Gegensatz. Tanja musste sich zurückhalten, um ihm nicht den Schlüpfer auszuziehen. Dafür war es noch zu früh. Vorher musste er noch viel mehr seine feminisierte Rolle annehmen.

13 Daniel

Ich war immer noch in einem total verwirrten Zustand, als SIE mich aufforderte, nun den Rock und die Bluse anzuziehen. Zögerlich erhob ich mich. Ich war verschämt. Die Erektion ging einfach nicht weg. Es war mir oberpeinlich. Und es kam, wie es kommen musste. IHRE Stimme wurde streng und strenger, als sie mich laut tadelte:
Was ist das denn, Danielle? So darf mein Mädchen aber nicht aussehen, wenn sie mir den Tee serviert! Dafür ist der Rock zu eng. So geht das aber nicht!“

Ich hätte in den Boden versinken mögen. Wobei ich nicht wusste, was peinlicher war. Vor IHR mit einer Erektion zu stehen oder dass ich als junger Mann in einem Höschen vor IHR stand. Oder war es die Kombination?

Jedenfalls ging SIE zum Schrank, reichte mir mit einem tadelnden Blick einen kleinen Karton und schickte mich mit damit und den beiden Kleidungsstücken ins Bad zum Umziehen.

Der Karton enthielt eine Anleitung und ein merkwürdiges weißes Teil mit der englischen Bezeichnung ‚gaff‘. Die Anleitung versprach ein wirksames Verstecken von männlichen Genitalien. Inzwischen war meine Erektion glücklicherweise abgeflaut. Ich war noch so durch den Wind, dass ich einfach der Anleitung folgte und dann den weißen Schlüpfer wieder überzog. Leggings und enger Rock folgten sowie die Bluse. Im Spiegel des Badezimmers sah meine Figur nun wie die eines Mädchens aus. Ich wollte nicht weiter darüber nachdenken und ging zu IHR zurück.

SIE nickte, sichtlich zufriedener gestimmt. Ich bekam den Auftrag den Tee zuzubereiten und IHR dann zu servieren. Wie in Hypnose führte ich alles aus. Als ich die Tasse Tee auf den Tisch stellte, fragte ich mich, warum ich das alles machte. Ich hatte keine Antwort darauf…

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