Der Motorradfahrer

Juni 27, 2017

Ab und zu kommt eine Aushilfe zu uns wenn jemand in Urlaub ist. Die letzten paar Male war es ein Mann Mitte fünfzig, der immer mit dem Motorrad kam. Vor ein paar Tagen hatten wir gemeinsam Feierabend.
„Na, wie sieht es aus, hast du noch was vor heute oder kommst du mit auf eine Tour?“ wurde ich gefragt.
Und wie ich mit wollte! Dieser Mann mit der schlanken Figur, dem Dreitagebart und dem immer etwas strubbeligen graumelierten Haar hätte es mit sehr angetan. Immer wieder hatte ich meine Augen kaum von der Beule in der Hose, die sich besonders gut abzeichnete, wenn er saß, weg bekommen.
Er hatte einen zweiten Helm dabei, ausgestattet mit so einer Gegensprechanlage, den lieh er mir. Und wir machten uns auf den Weg. Schon nach so etwa 100 m hielt er wieder an. “ So geht das nicht. Du musst deine Arme um mich legen, sonst fällst du hinten runter.“
Dem kann ich gerne nach verschränkte meine Arme vor seinem Bauch. So fuhren wir eine Weile eine schöne kurvige Strecke den Berg hinauf und wieder hinunter.
Plötzlich fuhr er durch ein Schlagloch. Dadurch wurden wir beide ein bisschen von der Sitzbank gehoben und sackten wieder zurück. Dabei rutschte meine Hände von seinem Bauch ein Stück tiefer und klopften dort unten auf seinen harten Schwanz in der Motorradhose! Ich war mir sofort sicher, dass ich mich nicht getäuscht hatte. “ Oh, …ups, Scheiße!“ hörte ich aus dem Lautsprecher in meinem Helm. Ich musste lachen. Das gefiel mir. Und außerdem hatte ich längst selbst einen Harten und gehofft, dass er es nicht spüren würde durch die gepolsterte Hose. Ich sagte nur : „Mach dir nichts draus, ist doch toll, ich stehe auch auf dich!“ Ich spürte wie er sich entspannte: „Echt? Dann lass doch deine Hände wo sie sind.“
Das machte ich gern, und wir fuhren noch ein Stück. Dann bog er in einem Waldweg ein und stoppte die Maschine nach ein paar Metern, wendete sie und zog den Helm ab. Er legte ihn ins hohe Gras neben dem Weg und ich tat es ihm gleich.
„So, jetzt will ich abspritzen, …hilfst du mir?“ fragte er, anscheinend immer noch unsicher. Beherzt griff ich ihm in den Schritt. Zipp… war der Reißverschluss offen und ich hielt seinen harten großen Schwanz in der Hand. Sofort begann ich, fest zu wichsen. Er stöhnte auf und weil ihn das Fahren mit meinen Händen auf seiner Eichel total geil gemacht hatte, kam es ihm schnell und er wollte sich auch nicht zurück halten Er bäumte sich auf, drückte sein Becken nach vorn, so das seine Eier gegen den Tank gedrückt wurden und ich merkte, wie sein Schwanz in meiner Hand zuckte. Als ich ihm über die Schulter sah, spritzte gerade ein weißer Schwall über den blau lackierten Tank.
Stöhnend und sich windend spritzte er ab und übergoss den Tank mit dicken Spermaschlieren, die langsam daran herunter liefen.
Schließlich hörte sein Schwanz auf zu zucken und er sank wieder auf die Sitzbank. Jetzt wollte ich auch abspritzen, aber er schüttelte nur den Kopf. „Lass uns noch ein bisschen fahren, ich kenne da ein nettes Plätzchen, da bist du dann dran.“
Also geduldete ich mich mühsam, denn mein steifer Schwanz wollte unbedingt auch erlöst werden. Er bat darum, das ich während der Fahrt meine Hände unter seine Jacke und sein Hemd steckte und seinen nackten Bauch halten solle. Das war super schön. Ich streichelte seinen Bauch und mein Schwanz schrumpfe erst gar nicht.
Wir fuhren einige Kilometer weiter auf einen Parkplatz. Dort standen bereits ein Auto und ein Motorrad. Drei Männer saßen zusammen auf einer Parkbank. Vor ihnen hielt er an, und hieß mich absteigen. Die Männer standen auf und kamen langsam auf uns zu. Ich stieg ab:“ Jetzt den Helm ab, Stiefel aus und Hose runter!“
Ich war erschreckt von seinem Ton aber auch irgendwie erregt. Die Dominanz in seiner Stimme machte mich an, also kam ich seinem Befehl schnell nach. Schon stand ich mit nacktem Arsch auf dem Parkplatz. Er öffnete seine Motorradhose und zog seinen Schwanz, heraus, der schon wieder halb steif war. Ein wenig Sperma von vorhin klebte noch daran.
Jetzt standen die drei Männer neben uns. Zwei griffen unvermittelt nach meinen Beinen, der dritte stützte meinen Rücken. Sie hoben mich hoch und setzten mich rittlings vor ihm auf die Sitzbank. Ich fühlte seinen Schwanz an meinem Arsch. Inzwischen war der wieder komplett hart. Ein fester Ruck, ein Schmerzensschrei von mir und er war bis zum Anschlag drin. Er griff mir unter die Beine um mich anzuheben und dann wieder runter zu lassen, damit sein Schwanz wieder tief in mich gleiten könnte. Das fühlte sich so geil an, ich stöhnte laut auf.
Die Drei um uns herum kneteten jetzt fest ihre dicken Beulen in den Hosen:“ Los, aufmachen, wir wollen sehen, was ihr zu bieten habt!“ befahl er. Dreimal zipp! Und schon ragten drei steife Schwänze aus den Hosen. Nichts Spektakuläres dabei, aber schön. Der schönste und größte steckte in mir.
Die drei begannen sofort, heftig zu wichsen. Mit den freien Händen griffen sie mir unter den Arsch und ich wurde nun heftiger und schneller gehoben. 
Die drei stöhnten laut bei dem Anblick und der erste zuckte. Eine fette Ladung platschte auf den Tank zwischen meine Beine. Schon Sekunden später war der Zweite soweit und sein Sperma mischte sich auf dem Tank. 
Jetzt stöhnte er hinter mir heftig auf und jagte mir jaulend seinen Orgasmus rein. Auch der dritte Mann schoss gleichzeitig ab und traf mein nacktes Bein. 
Alle ließen jetzt ihre Schwänze los und verrieben das Sperma und meinen Beinen. Er griffen um mich herum an meinen harten Schwanz und brachte mich mit kurzem Wichs ebenfalls zum Abschuss. Ich schrie lustvoll auf und spritzte ihm meinen Saft in die Motorrad Armaturen. Durch meine längere Wartezeit hatte sich einiges angestaut und so lief bald eine Menge Glibber vom Tacho runter.
Irgend jemand hatte eine Küchenrolle dabei, riss ein paar Blätter ab und wir säuberten uns notdürftig. Danach fuhren wir in ein Gasthaus auf ein Bier. Dabei erfuhr ich, das sich die Männer kannten und er öfter jemanden mitbrachte für gemeinsamen Spass…

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