Der Polizist, 2. Teil

Juni 20, 2017

Der Polizist, 2. Teil

Diese sms von ihm ließ ihr keine Ruhe – ständig musste sie daran denken. ER war bei Ihr – doch war er ja in Wien im Dienst ? Sie musste wissen, was da jetzt wirklich stimmte ! Über zahlreiche Umwege, aber doch verlässliche Quellen gelangte sie nach tagelangen Bemühungen schließlich zu den Dienstplänen seines Kommisariats.
Und – ein eiskalter Schauer lief ihr über den Rücken – er war in dieser wahnsinnig geilen Nacht tatsächlich im Dienst ! ER war mit Sicherheit in Wien und NICHT bei ihr !
Lange Zeit lag sie zu Hause auf Ihrer Couch und dachte nach. 1000 Gedanken schwirrten durch ihren Kopf – 1000 Ängste durchfuhren sie – aber doch war dieses Erlebnis ja so scharf und wunderbar!
Was sollte sie nun tun ? – Tulln ist doch keine Großstadt – und wer weiss, wen ER da an seiner Stelle zu
ihr geschickt hatte? Es kann durch nur so gewesen sein, dass ein anderer Mann als ihr Herr Polizist sie da so durchgevögelt hatte !
Andererseits wusste sie doch auch, dass gerade ein Polizist niemals etwas tun würde, womit er seinen Job in Gefahr brächte ! Ja – sie vertraut ihm – er ist mit Sicherheit nicht der Typ, der sie bloßstellen würde !
Und außerdem könnte sie ihn doch jederzeit darauf ansprechen und ihm Schwierigkeiten damit machen!
Also hatte er mit ihr ein Spiel gespielt ? – ein Spiel mit höchster Erotik, Sex und Leidenschaft ?
Sie ertappte sich dabei, dass sie bei dem Gedanken daran ein „Champagner-Prickeln“ durchfuhr und sie
dieses herrliche Kribbeln zwischen ihren Beinen verspürte!
Aber wie sollte sie sich beim nächsten Besuch im Fitness-Center verhalten? Wie etwa würde eine Begegnung mit IHM wohl ablaufen? Was war da geschehen ?
Gerade in dem Moment, wo ihr diese und viele weitere Gedanken durch den Kopf gingen, summte Ihr Mobiltelefon – SMS – der Polizist ! Was sollte sie nun tun ? Wegdrücken? sofort löschen? – dann würde sie wohl für immer im Ungewissen bleiben ! Also öffnete sie mit zittringen Fingern die Nachricht:
„Hallo ! – Heute um 21.00 Uhr treibt in Ihrer Nähe wieder ein Einbrecher sein Unwesen“ !
Vieles hätte sie gedacht, aber damit hatte sie nun wirklich gerechnet!
Es war inzwischen ja schon 20.00 Uhr ! – Aber zum Glück hatte sie ja ihren Wohnungsschlüssel gleich nach dieser denkwürdigen Nacht nicht mehr unter der Türmatte liegen! – es kann ja nichts passieren!
Sie brauchte einen klaren Kopf – unter der Dusche dachte sie nach und zog alle Möglichkeiten in Erwägung.
Doch immer kam in ihr dieses „Champagner-prickeln“ auf – immer mehr und immer stärker.
Schließlich hätte sie da ja auch gleich die Möglichkeit, IHN zur Rede zu stellen…?
Sie gab schlussendlich ihrer Lust und Neugier nach und verdrängte die Angst. Und als sie ihren wunderschönen Körper im Spiegel betrachtete dachte sie „wahrscheinlich wäre es schade um diese Nacht“ –
und legte den Schlüssel wieder an seinen Platz unter der Matte. Sie öffnete eine gute Flasche Rotwein, stellte 2 Gläser bereit, zündete eine Kerze an – und trank vorsorglich gleich ein, zwei Gläser davon.
Damit geht so manches leichter und unbeschwerter….
Im Schlafzimmer streifte sie diesen warmen, weichen Bademantel ab und legte sich nackt auf das Bett.
Auch die Ohrstöpsel mit Musik nahm sie wieder – nur ihre „Soraya“ legte sie auf den Nachttisch.
Dafür drehte sie sich auf den Bauch, hielt die Beine geschlossen und kreuzte ihre Hände am Rücken –
so wie für Handschellen bereit ! Zitternd aus einer Mischung von Furcht und Erregung lag sie da – und die Minuten vergingen wie in Zeitlupe.
Sie wusste nicht wie lange sie schon so da lag – doch urplötzlich spürte sie ganz zart eine Berührung an ihren Zehen. Ganz leicht, wie ein Hauch – und nochmals…. wieder diese sanfte Berührung.
Sie wagte nicht, sich umzudrehen – brachte auch kein Wort heraus – aber sie behielt sogar noch ihre Hände in dieser Stellung.
Da spürte sie auch schon, wie sich der Gürtel ihres Bademantels um ihre Handgelenke schlang – mit zärtlichen, aber doch auch festen Bewegungen wurden ihr ziemlich rasch die Hände am Rücken zusammengebunden!
Und da war auch gleich wieder das Tuch, mit dem ihr die Augen verbunden wurden. Von hinten, schnell,
fest und unmöglich, auch nur die kleinste Kleinigkeit zu sehen!
Sie spürte nur mehr ! Ausgeliefert gab sie sich den Berührungen hin. Sie begannen an ihren Knöcheln, den Waden, über die Kniekehlen immer weiter nach oben. Unendlich langsam und zärtlich. Sie öffnete etwas die Beine, um zu signalisieren, dass sie mehr, mehr, weiter wünschte. Doch die Finger wanderten über ihren Po und den Rücken hinauf bis zu ihrem Nacken und wieder abwärts. Dieses Spiel wiederholte sich noch einige Male, bis sie schließlich von diesen Händen auf den Rücken gedreht wurde.
Da lag sie nun – die Augen verbunden, die Arme gefesselt – mit weit gespreizten Beinen – und genoss es !
Diese Finger, diese Hände waren überall an ihr – Sie spielten mit ihren Brustwarzen, die steif und erregt waren, sie fuhren über den Bauch, über ihren glatt rasierten Venushügel – und spielten zärtlich mit ihrem Kitzler. Das Zärtliche wurde immer fordernder – immer unerträglicher – und sie spürte wie eine Welle auf sie zurollte. Doch plötzlich waren diese Finger weg ! Einige Momente vergingen, ihr Körper beruhigte sich, da spürte sie eine heisse, nasse Zunge an ihren Brustwarzen. Kreisend, knabbernd, leckend…..
Sie öffnete ihre Beine so weit sie nur konnte – BITTE, bitte dachte sie – lecke mich ! Unendlich langsam bahnte sich diese Zunge ihren Weg über ihren ganzen Körper, bis sie endlich zwischen ihren nassen Schamlippen angelangt war! Sie wurde mit einer Hingabe geleckt – mit der Zunge gevögelt – wie sie es noch niemals zuvor erlebt hatte!
Da war es erneut – dieses Pochen, dieses Hämmern in ihrem Unterleib – dieses Heranrollen der Orgasmuswelle !
Doch wieder – ganz kurz vor der grossen Erlösung – aus – nichts – keine Berührung mehr !
Ein Seufzer der Enttäuschung entkam ihr – doch sie wagte nicht zu sprechen, oder zu bitten –
sie war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen !
Wiederum verebbte dieses wahnsinnige Kribbeln – und sie war gerade dabei, etwas entspannter zu werden, als sie dieses geile Summen der „Soraya“ zwischen ihren Beinen spürte !
Wahnsinn – nein – bitte nicht ! – das ist ja nicht auszuhalten, dachte sie ! Doch dieses wunderbare Ding bahnte sich seinen Weg. Über die Innenseite ihrer Schenkel – bis zu ihren Schamlippen – immer weiter- und immer direkter ! Und dann glitt sie ganz, ganz langsam – immer tiefer und tiefer in sie hinein!
Bis zum Anschlag, sodass dieser kleine Fortsatz auf ihrem Kitzler zu liegen kam.
Mit leichten Bewegungen führten diese Hände dieses Wunderding – leichter, fester, ein und aus – immer und immer wieder – als ihr plötzlich, wie aus heiterem Himmel ein wahnsinniger Orgasmus beinahe die Sinne raubte. Sie schrie auf – sie wand sich in ihrer Extase hin und her und vergaß die Welt um sie herum.
Ihr zitternder Körper war ein Bündel Lust und Erschöpfung!
Da spürte sie, wie mit flinken Fingern der Knoten an ihren Handgelenken gelöst wurde – doch sie lag nur da und traute – oder konnte – sich nicht bewegen. Einige Minuten lang.
Schließlich nahm sie die Ohrstöpsel raus – und hörte – nichts !
Vorsichtig löste sie auch ihre Augenbinde – und sie sah, dass sie wieder alleine war!
Erschöpft lag sie da und wartete…. nichts geschah – auch kein SMS !
Sie ging auf zittrigen Beinen ins Bad, um sich den Schweiss abzuduschen – und erschrak !
Ihr Körper war übersät von – Spuren von Lippenstift !!!
😉

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