der Seitensprung

Juni 27, 2017

Wahrscheinlich gibt es solche Leute in jedem Mehrfamilienhaus. Ich meine solche, die andere bespitzeln, immer so tun als seien sie überkorrekt und das auch von allen anderen Bewohnern verlangen. Wenn das Treppenhaus schmutzig oder die Musik zu laut ist, sind sie die ersten, die vor der Tür stehen und sich beschweren. Und wehe, Kinder spielen laut im Innenhof, dann stürmen sie raus und verlangen energisch nach Ruhe.
In dem Haus, in das Jupp mit seinen Eltern und seinen beiden älteren Brüdern zug, als Jupp die Grundschule hinter sich gebracht hatte, waren es das Ehepaar Roschke, er Polizist, sie Lehrerin, das diese Funktion inne hatte. Schon beim Einzug wurde genau kontrolliert, das die Möbelpacker nicht gegen die Wände kamen, wenn sie schwere Schränke die drei Treppen hinauf trugen, und das auch ja von eins bis drei Uhr nichts zu hören war, denn da war ja Mittagsruhe.
Jupps Mutter ermahnte ihre Söhne gleich, in der Nähe von Roschkes immer ruhig zu sein und auch ja höflich zu grüßen, wenn man sich sah.
Jupps Brüder kamen denn auch immer wieder mal mit Roschkes in Konflikt, aber Jupp merekwürdigerweise nie. Natürlich war er auch mal laut, wenn draußen gespielt wurde und auch während der Mittagszeit ging es bei ihm nicht immer ruhig zu. Aber wenn Frau Roschke bei seinen Brüdern schon schimpfte, wenn sie nur zu laut die Treppe hinauf gingen, zu Jupp sagte sie nie ein böses Wort und ihr Mann auch nicht.
Er bekam sogar an seinem Geburtstag eine Tüte mit Süßigkeiten geschenkt, in der nur Sachen waren, die er auch tatsächlich mochte. Seine Mutter erzählte später staunend, das Frau Roschke sie extra deswegen auf der Treppe angesprochen hatte.
Jupp verlebte unbeschwerte Jahre in dem Haus, ganz im Gegensatz zu seinen Brüdern und den anderen Kindern dort. Die waren manchmal richtig neidisch auf Jupp und zogen ihn damit auf, aber irgendwann hörte das dann auch auf.
Jupp beendete die Schule, ging zum Studium einige Jahre weg, fand dann aber im Anschluß nicht direkt eine Arbeit, woraufhin seine Eltern ihm anboten, übergangsweise wieder in sein altes Zimmer zu ziehen. Also packte er seine Sachen und kam heim. Schon im Treppenhaus traf er auf Herrn Roschke, der ihm sofort erzählte, er habe sich von seiner Frau gertennt und wohne nun allein hier.
Jupps Eltern hatten schon länger Urlaub geplant, genau an dem Tag, als Jupp wieder einzog, wollten sie los. Es war ihnen unangenehm, aber Jupp wischte ihre Bedenken mit einer Handbewegung vom Tisch: „Ich bin erwachsen, brauche keinen Babysitter. Macht euch eine schöne Zeit, ich komm schon klar.“ Und so hatte er die Wohnung gleich am ersten Abend für sich allein.
Er ging die Treppen runter, weil er eigentlich etwas zum Abendessen einkaufen wollte, wurde aber von Herrn Roschke gestoppt, der natürlich genau wusste, das seine Eltern weg waren.
„Ich hab einen großen Schweinebraten geamacht. Hilfst du mir, ihn aufzuessen? Dann muss keiner von und allein essen.“
Jupp sagte gern zu und ging mit Herrn Roschke in dessen Wohnung. Aus der Küche duftete es lecker und schon bald saßen beide am Tisch, mit einem großen Glas Rotwein vor sich und ließen sich den Braten schmecken.
Eine halbe Stunde später fühlte Jupp sich, als hätte er einen Fußball verschluckt, so voll war er. Zusammen mit Herrn Roschke, Lothar, wie er jetzt sagen durfte, saß er auf der großen brauen Ledercouch, die das Zimmer dominierte. Auch Lothar war vollgefressen in die Polster zurück gesunken.
„Sag mal, warum hast du dich von deiner Frau getrennt?“ fragte Jupp neugierig, um gleich darauf ein tiefrotes Gesicht zu bekommen: „Tut mir leid, ich wollte nicht indiskret sein.“
„Ist schon ok, ist ja kaum noch ein Geheimnis. Ich hab sie erwischt, als sie sich vom Postboten ficken ließ!“ Jupp war erstaunt, die immer so korrekte Frau Roschke und der Postbote? Aber er musste zugeben, von dem hochgewachsenen, dunkelblonden Mann hatte er auch schon geträumt.
„Ja, kannst es ruhig glauben, ich komme eines Mittags früher nach Hause, weil mir nicht so gut ging, und als ich in die Wohnung komme, höre ich stöhnen und Keuchen aus dem Schlafzimmer. Ich stürme herein und was sehe ich? Da kniet dieser Typ auf meinem Bett, vor sich meine Frau, auf allen vieren und der fickt sie von hinten. Mit mir wollte sie so eine ´versaute´Stellung übrigens nie machen. Sie sind beide voll dabei, als ich reinplatze. Gerade ist er am Abspritzen, röhrt wie ein Elch, dann nimmt er mich wahr, reißt seinen Riesenschwanz aus meiner Frau und sieht mich mit großen Augen an. Und weil er geade kommt, zuckt sein Schwanz und spuckt einen dicken Flatschen von seinem Saft in meine Richtung auf mein Bettzeug.
Und meine Frau? Die dreht sich so schnell um, so das Sperma und eigener Saft aus ihr tropfen und sich mit dem Zeug auf dem Bett mischen. Ich sehe in ihren Augen, das sie zwar schockiert ist, mich hier zu sehen, aber die Situation erregt sie auch. Sie greift sich zwischen die Beine und reibt sich, während sie flüstert: ´Beim Fremdgehen erwischt worden…´ Dann kommt es ihr und ihr Körper zuckt und noch mehr Saft tropft auf Bett, aber sie stöhnt nicht und sagt auch kein Wort mehr. Jetzt schreie ich: ´Raus hier, alle beide, haut ab und lasst euch nicht mehr blicken.´
Der Postbote zieht hektisch die Hose hoch und schließt sein Hemd, ganz schief, so auf die Schnelle. Sie schnappt sich ein Kleid und weg sind sie. Jetzt wird mir bewusst, in meiner Hose drückt ein harter Schwanz gegen den Reißverschluss. In zwei Sekunden habe ich ihn in der Hand und werfe mich aufs Bett. Ich liege mit dem Gesicht genau neben dem feuchten Fleck. Schnell ziehe ich meine Wange durch die inzwischen kühle Feuchte. Das gibt mir den Rest, alles in mir zieht sich zusammen und ich komme, so hart wie nie zuvor. Um nicht laut zu schreien presse ich mein Gesicht in das feuchte Bettzeug. Beim Einatmen nehme ich deutlich den Spermageruck war und das macht mich noch geiler. Schuß auf Schuß löst sich und spritzt irgendwo ins Bett.
Danach erstmal einen Moment der Ruhe, dann kommt die Erkenntnis: Das hat mich total aufgegeilt.
Ich wechsle die Bettwäsche, danach habe ich meine Frau angerufen. Sie hat es genau so empfunden wie ich, will aber in Zukunft mit dem Postboten leben. Sie gesteht, das diese Sache schon etliche Monate gehe. Aber sie würden zum Ficken immer wieder zu mir kommen. Und so machen wir es jetzt, ich komme dann immer ´überraschend´ nach Hause und erwische sie. Dann ficken sie fertig und ich wichse , während ich sie als Fremdgänger beschimpfe und verlange, das sie mein Bett sofort verlassen sollen.
Danach ziehen sie sich, ohne etwas zu sagen, an und sind gleich darau verschwunden.“
Jupp war erstaunt, so eine Geschichte hatte er nicht erwartet. Aber was dann passierte, verblüffte ihn sogar noch mehr. Lothar lehnte sich wieder zurück in die Polster und griff sich in den Schritt:
„Verdammt, sieh mal, sogar das Reden darüber macht mich total geil, meiner steht wie aus Eisen. Ja kuck nur, ich weiss doch, das du einem Männerschwanz nicht abgeneigt bist. Das weiss hier doch jeder, mein Junge, besonders seit nach deinem Schulabschluss diesen Jungen mit nach Hause gebracht hast. Ihr habt euch im Treppenhaus geküsst und seid gesehen worden. Ab da war es allen klar, macht aber nichts. Nun komm, lass dich nicht so lange bitten.“
Leicht irritiert rutschte Jupp zu Lothar rüber und öffnete ihm die Hose. Einen kleinen aber stahlharten Schwanz zog er hervor, der an der Spitze feucht glänzte. Jupp schob die kurze Vorhaut zurück und stülpte seine Lippen über die Eichel. Bei der geringen Größe war es für Jupp kein Problem, den ganzen Schwanz in den Mund zu bekommen, was Lothar mit beifälligem Gebrumme quittierte. Er schloß die Augen und genoss die Lippenmassage an seinem Schwanz. Vor seinem inneren Auge sah er seine Frau, wie sie den Postboten ritt und das machte ihn total scharf. Er packte Jupps Kopf und drückte ihn so weit nach unten, das Jupps Nase in seinem Schamhaar verschwand. Er merkte, wie Jupp fest die Luft einsog, wusste, der Junge nahm seinen geilen Geruch in sich auf. Ein Blick auf Jupps Hose verriet ihm, der Junge war auch geil. Er verlagerte sich ein wenig, so das er Jupps Hose öffnen und den schlanken, langen Jungmannschwanz heraus ziehen konnte. Im gleichen Rhytmus wie Jupp seinen Schwanz lutschte, wichste Lothar jetzt seinen und plötzlich brummte Jupp auf, während Lothars Schwanz in seinem Rachen steckte. Jupss Schwanz zuckte auf einmal heftig und über Lothars Hand lief ein dicker Schwall heißen Spermas und tropfte auf den Teppich.
Jupp presste die Luft durch die Nase raus und sog hektisch neue ein. Der Orgasmus war supergeil. Der Schwanz in seinem Mund roch so männlich, das hatte ihn total angemacht und nun spürte er, das sich der erste Schub von Lothars Sperma in seinem Mund befand. Schnell kam mehr und Jupp schluckte es runter. Der Geschmack war einfach geil und Jupp leckte intensiv an der Eichel in seinem Mund herum.
Lothar sank wieder zurück und sein Schwanz glitt aus Jupps Mund. Der war etwas enttäuscht, aber auch tief befriedigt und entspannt. Er verpackte seinen Schwanz wieder in der Hose.
Sie kamen überein, das Jupp am nächsten Abend wieder vorbei kommen sollte. Dann wollte Lothar es so arrangieren, das sich seine Frau und der Postbote im Schlafzimmer ficken würde und er würde sich dort aufgeilen, aber nicht abspritzen. Wenn die beiden wieder weg wären, sollte Jupp herunter kommen und sie würden sich gegenseitig entsaften. Jupp kam sich zwar ein wenig benutzt vor, aber Lothar erklärte, es könne vielleicht langsam mehr werden, was sie miteinander machten, aber im Moment sei er noch nicht so weit. Jupp akzeptierte die Erklärung.
Und nach einer Weile war er dann mit dabei, wenn der Postbote Frau Roschke fickte und wieder einige Zeit später fickte ihn dann Lothar und er und der Postbote bemühten sich, gleichzeitig zu Orgasmus zu kommen.
Jupp fand dann Arbeit und nahm auch eine eigene Wohnung in der Nähe. Nun wurde er immer angerufen, wenn wieder ein Treffen stattfand. Er lief dann rüber und spürte, wie sich schon auf dem Weg sein Schwanz versteifte……

Copyright bleibt, wie immer, bei mir(ruffmnn)
Über Kommentare würde ich mich natürlich sehr freuen und bitte nehmt die Story in eure Favoriten auf, damit sie weiter verbreitet werden.
Wer meine älteren Storys noch nicht gelesen hat, kann das ja jetzt nacholen!

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