Der Vertrag

Juni 20, 2017

Da hatte ich genau den richtigen Moment getroffen. Wie mir ein Freund berichtete, war der kleine Sachse, der bei uns im Ort wohnte, und mir schon öfter mal in der Kneipe aufgefallen war, gerade vor die Tür gesetzt worden und hauste jetzt in einer Gartenlaube. Und das mitten im Winter bei eisigen Minusgraden.
Schon länger hatte ich ein Auge auf ihn geworfen. Er war klein, knapp über eins sechzig und sehr hager, wenn er fünfzig Kilo wog, dann war es viel. Sein schon etwas verlebtes Gesicht mit dem Knebelbart, das von raspel kurzem, ehemals dunkelblondem Haar umrahmt war fand ich recht markant. Alles in allem war er genau der richtige für mein Vorhaben.
In einer Kneipe fand ich ihn am Tresen sitzend. Ich setzte mich neben ihn, schnell kamen wir ins Gespräch. Scheinbar war ich ihm auch sympathisch, denn schon bald kannte ich alle Details aus seinem Leben. Und tatsächlich lebte er in der Gartenlaube, so wie ich es gehört hatte.
„Und dabei hab ich für den Arsch alles gemacht, hab ihm das komplette Haus in Ordnung gehalten, und das nur dafür, damit ich ein Dach über dem Kopf habe.“
Aber er ließ auch anklingen, das es ihm Spaß gemacht habe, so für seinen Partner zu sorgen. „Und jetzt hat der einen anderen. Hat nur gesagt: Raus, du hast eine Stunde. Und ich sitz jetzt in der Kälte!“
Da rückte ich mit meinem Vorschlag raus: „Willst du nicht bei mir einziehen? Du kannst dich auch um unser Haus kümmern.“ Und ich erklärte ihm die näheren Bedingungen. Seine Augen begannen zu leuchten, besonders als er hörte, das ich nicht allein wohne.
Schnell waren wir uns einig. Er holte seine Sachen aus der Laube und ich fuhr uns nach Hause. Meinem Mann hatte ich nicht erzählt, das ich den kleinen Sachse mitbringen würde, entsprechend erstaunt war er und auch etwas ungehalten, aber nachdem ich erklärt hatte, wie alles ablaufen würde, war er mehr als interessiert und musterte den kleinen Sachsen intensiv. Auch Testgriffe an verschiedene Körperteile ließ er sich nicht nehmen. Besonders lange erforschten seine Hände den kleinen festen Arsch des Sachsen und die Beule vorne in der Hose. Der kleine Sachse ließ alles schweigend und mit rotem Gesicht über sich ergehen.
Ich wollte uns ein wenig gegen einander absichern und so setzte ich einen Vertrag auf, den wir und der kleine Sachse unterschreiben würden:
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–Erwartungen:
-R. ist immer mit „Herr“ anzusprechen, G. mit Master und das auch nur auf Aufforderung
-Sollte es einmal zum Übertreten eines Verbotes gekommen sein, so ist unverzüglich Meldung zu machen und die Strafe zu erwarten.

–Pflichten:
-A. hat jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen, sich sofort vorzubeugen, wenn er den Befehl erhält und seine Arschbacken breit auseinander zu ziehen, um ein direktes Eindringen zu ermöglichen.
-A. hat das Haus in Ordnung zu halten, ist verantwortlich für Sauberkeit, Ordnung, die Wäsche und Nahrungszubereitung. Auf Anordnung hat er jederzeit etwas zu Essen zu machen und zu servieren.
–Kontrollen seines Zimmers hat A. immer zuzulassen. Sollte sexuell belastendes Material(Hefte, Pornos, Dildos oder ähnliches) gefunden werden gibt es Schläge mit der kurzen Peitsche auf den nackten Arsch, Anzahl nach Ermessen des Kontrollierenden.
-A. hat jederzeit den von R. Und G. Gestellten metallenen Cockring zu tragen, ein Abnehmen ist nicht gestattet.

–Verbote:
-A. darf keine Hose im Haus tragen, ebenso keine Unterhose, der Blick auf Schwanz und Arsch muss immer frei sein.
-Kein Abspritzen ohne Anordnung. zum Wichsen kann eine mündliche Erlaubnis eingeholt, aber ohne Ejakulation.
-A. darf nicht zulassen, das ihn ein anderer Mann anfasst, und darf selbst auch keinen anfassen außer auf ausdrückliche Aufforderung seitens R. oder G. Ansehen ist auch verboten, kommt ein Mann, den A. geil findet, in A.s Blickfeld hat A. den Blick unverzüglich zu senken.

–Strafen:
-leichte Vergehen, wie geile Männer ansehen oder unaufgefordert einen Ständer zu bekommen werden mit Peitschenschlägen auf den nackten Arsch bestraft, auf Wunsch auch auf Kimme, Hoden oder Eichel.
-schwere Vergehen, wie Verweigerung sexueller Dienste oder unerlaubtes Abspritzen werden damit bestraft, das an A.s Cockring Elektroden befestigt werden, durch die dann Strom geleitet wird, bei weiteren Vergehen oder Leugnen werden zusätzlich Elektroden an Brustwarzen, Eichel und Lippen angebracht, Dauer und Intensität der Strafen nach Ermessen von R. und G.

–Garantie:
-Bei Unpässlichkeit oder absolutem Unwillen wird nur das Codewort. „Veilchenschokolade“ akzeptiert. Sobald das ausgesprochen wurde, ist sofort die entsprechende Handlung abzubrechen.

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Der kleine Sachse laß den Vertag und wurde immer stiller und bleicher. Zum Schluss begann er zu zittern und seine Augen wurden feucht. Ich fragte mich, ob wir zu weit gegangen waren, den das weckte sofort meinen Schutzinstinkt und ich nahm ihn gleich fest in die Arme. Er sah mit Tränen in den Augen zu mir hoch: „Das ist hart, damit gebe ich mich ja total in eure Hände.“
Ich strich ihm über den Kopf: „Hör zu, das ist doch kein rechtgültiger Vertrag, der dient nur dazu, damit wir alle unseren Spaß haben. Du bist natürlich nicht wirklich unser Sklave, nur soweit wie du es selbst willst. Wenn dir irgend etwas nicht passt oder du es absolut nicht machen willst, sag einfach ´Veilchenschokolade` und ich verspreche dir, wir hören sofort auf, ok?“
Da liefen Tränen über sein Gesicht und er presste sich fest an mich: „Ja, Herr, ich will gehorchen.“ wisperte er und striff sich langsam die Hose ab. Sein Schwanz richtete sich schon etwas auf. Sofort wieß ich auf den Vertrag hin und schnell schrumpfte das Teil wieder in sich zusammen,denn vor das Vergnügen hatten Herr und Master die Arbeit gesetzt. Der kleine Sachse musste als erstes die Küche schrubben. Wir verlangten komplette Nacktheit, was er bereitwillig tat. Stundenlang ließen wir ihn putzen und wienern. Zwischendurch bekam er immer wieder den Befehl: „Los, Schwanz hart machen!“ das ging bei seinem Kurzschwanz schnell und er wichste sich so lange heftig wie wir es gestatteten. Immer wenn er lauter zu stöhnen anfing bekam er einen Schlag mit unserer kurzen Peitsche direkt auf die rote Eichel, was ihn mit einem Schrei stoppte. Dann musste er weiter putzen, bis sein Schwanz wieder zusammen gefallen war.
Als die Küche schließlich blitzte, durfte er sich nach vorne beugen und seinen Lohn in Form von zwei dick mit Gleitgel eingeschmierten Schwänzen empfangen, die sich, total aufgegeilt von der voran gegangenen Show, ziemlich schnell und hart, nacheinander in ihm entluden und so mit Sperma voll pumpten, das es im danach noch eine Weile aus den aufgetriebenen Loch raus lief. Immer wieder wischte er sich mit einem Lappen den weissen Saft innen von den Oberschenkeln. Danach bekam er endlich die Erlaubnis, selbst abzuspritzen. Er hatte natürlich die ganze Zeit einen Harten gehabt und als er sich jetzt dran langte, spritzte die Soße in Sekundenschnelle nur so raus, das ging so schnell, er kam kaum dazu, auszuatmen und wurde ganz rot im Gesicht. Schließlich entwich die Luft mit einem lauten Lustseufzer und sein Oberkörper sackte nach vorne.
Wir ließen ihn noch die Sauerei, die er gemacht hatte, auflecken, dann durfte er erst uns und dann sich selbst reinigen. Wir zugen uns wieder an, der kleine Sachse blieb nackt. So hielt er es von nun an immer, wenn wir zuhause waren. Uns war das ganz recht, konnten wir ihn doch immer mal in die Brustwarzen kneifen, was sie sofort hart machte und dann drehte er sich umund beugte sich vor, um die Strafschläge auf den Arsch zu erhalten.
Er bediente uns vorzüglich, so gut, das wir manchmal ein schlechtes Gewissen hatten, aber dann sagte er nur leise:” Ich mach das gern, wirklich!”
Bisher hat er nicht ein einziges Mal ´Veilchenschokolade´sagen müssen, nicht mal, wenn wir ihm Elektroden an den ganzen Körper anbringen und ordentlich Strom, narürlich sicher geregelt, durch seinen Körper fließen lassen, das er schreit und zuckt und fast von allein in hohem Bogen abspritzt. Manchmal hab ich ja den Verdacht, er macht das extra…

Copyright bleibt, wie immer, bei mir(ruffmnn)
Über Kommentare würde ich mich natürlich sehr freuen und bitte nehmt die Story in eure Favoriten auf, damit sie weiter verbreitet werden.
Wer meine älteren Storys noch nicht gelesen hat, kann das ja jetzt nacholen!

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