Der Weg zur Firmenschlampe – Teil 3 –

Juni 27, 2017

Da meine ersten Teile mehrfach im Internet auftaucht, hier noch einmal kurz was dazu:
Schreibt eure eigenen Geschichten ihr Assis!!!
Diese Geschichte ist nur auf xhamster erschienen. Das Original stammt von tannibunny.

In der Stadt erregte ich scheinbar relativ wenig Aufmerksamkeit und die meisten Menschen beachteten mich gar nicht. Eine Gruppe von 3 Jungs warf mir sehr eindeutige Blicke zu. Meine „Tarnung“ schien perfekt zu sein. Das Haus meines Chefs war ein großes freistehendes Gebäude etwas abseits der Innenstadt gelegen. Mit mulmigen Gefühl drücke ich auf die Klingel. Denen würde ich gleich etwas erzählen.

Gabi öffnete die Tür und obwohl ich sofort lautstark anfing mich zu beschweren genügte ein Satz von ihr, dass ich sofort verstummte. Ihre Stimme hatte etwas Eisiges und Dominantes zugleich. Sie führte mich in eine ausladende Wohnesszimmer Landschaft und gab mir zu verstehen ich solle auf einem Stuhl am großen Esstisch platznehmen. Ich weiß nicht warum, aber ich kam ihre Aufforderung wortlos und schnell nach. Sie setzte sich vor mir auf den Tisch, schob mit einem Fuß meine Beine etwas auseinander und platzierte ihren Schuh triumphierend auf der Stuhlkante. Ich schämte mich so breitbeinig vor ihr zu sitzen aber es machte mich auch abartig geil. Sie schob mit ihrem Schuh noch etwas meinen Rock hoch und begann laut zu lachen als sie den prall gefüllten Peniskäfig sehen konnte.

„So, so, lag ich also von vorne herein richtig mit der Annahme das du eine sehr femininen und devote Schlampe bist“, spottete sie. Ich wurde rot und stammelte etwas davon, dass ich keine Lust mehr auf das ganze hätte. In die Augen konnte ich ihr dabei nicht schauen, was sie sicher nur noch bekräftigte. Auf die Frage ob Walter mir etwas mitgegeben hätte, händigte ich ihr den USB-Stick aus mit dem sie auch sofort los lief. Sie ging zum Fernseher, oh Gott das hatte die beiden doch nicht gemacht oder? Nach wenigen Sekunden sah ich mich auf dem großen Flachbildschirm wie ich im Türrahmen stand. Sie kam zurück und meinte Walter hätte ihr schon geschrieben was ich doch für ein notgeiles Stück wär.

Verzweifelt fing ich an ihr zu erklären das dass alles nicht freiwillig war, sondern Walter mich dazu gezwungen hatte. Sie begann wieder zu lachen. „Du Dummchen natürlich war das alles kein Zufall und nicht freiwillig“, sagte sie. Gespannt schaute sie auf den Fernseher und meinte nur „schön gespielt. Wenn das die Mitarbeiter sehen werden sie denken du bist die größte Schlampe die rum läuft“. Mir rutschte das Herz in die Hose und sie sah meine Verwunderung. „Walter, mein Mann und ich haben das alles komplett eingefädelt, da ich schon länger vermutet dass du gerne einen Frau wärst. Und nach diesem Abend werden das auch alle denken. Deine Arbeitsleistungen halten sich ja in Grenzen und deshalb haben wir uns etwas Neues für dich ausgedacht. Nach den Ferien wirst du ab und an als Firmenschlampe arbeiten“.

Ich war völlig durcheinander was sollte das bedeuten?! Ich wusste nur eins, nach dem Video was da weiterhin lief war ich ihr, oder sollte ich sagen ihnen, komplett ausgeliefert. Ich hatte Walter schließlich vermeintlich um Sex als Frau angebettelt.
Gabi riss mich aus meinen Gedanken, „lass uns nun erst einmal hoch ins Bad gehen und ich nehme dir den Peniskäfig ab“. Mir viel ein Stein vom Herzen, endlich raus aus diesem Ding. Im Bad angekommen sollte ich mich komplett ausziehen. Als ich nackt vor ihr stand öffnete sie eine Schublade, doch statt dem Schlüssel für den Käfig holte die ein paar Handschellen heraus. „Dreh dich um oder der Peniskäfig bleibt eine Woche dran!“, befahl sie. Schnell drehte ich mich um und spürte auch schon das klicken der Handschellen.
Diese Geschichte ist nur auf xhamster erschienen. Das Original stammt von tannibunny.

Sie dirigierte mich in die Dusche schaltete das angenehm warme Wasser ein und verschwand aus dem Bad. Kurze Zeit später kam sie mit einem Schlüssel zurück und öffnete endlich den Käfig. Dann drehte sie mich und hob die Handschellen hoch so dass ich mich bücken musste damit sie mir nicht die Arme auskugelt. Ruckartig zog sie den Plug aus mir und ich stöhnte auf. Den hatte ich bereits ganz vergessen und mein Hintern hatte sich wohl schon an die dünnste Stelle gewöhnt. Sie amüsierte sich darüber das ich das Teil die ganze Zeit getragen hatte und wie nötig ich es wohl haben müsste.
Sie stellte das Wasser ab und bestrich meinen ganzen Körper mit einer Enthaarungscreme wie sie mir erklärte. Als sie die Creme nach 10 Minuten abduschte sah ich wie alle meine Haare in Richtung Abfluss gespült wurden. Danach musste ich mich wieder vorn über bücken und ich hörte wie sie an etwas metallischen herumschraubte aber ich wagte es nicht zu schauen was sie tat. Kurze Zeit später spürte ich wie sie mir etwas in den Arsch einführte und spürte auch sogleich dass ich mit etwas gefüllt wurde. Sie musste mir eine Analdusche eingeführt haben. Mehrmals wurde ich gefüllt und musste das Wasser wieder heraus drücken.

Von unten hörte ich ihren Mann rufen, dass er wieder da sei und die Sachen bekommen hätte. Sie meinte er sollte sie hoch ins Bad bringen und begann mich mit einem gut riechenden Duschgel zu waschen. Ihr Mann legte die Sachen auf die Ablage neben dem Waschbecken und wünschte uns noch viel Spaß. Als sie mir den Peniskäfig wieder anlegen wollte, hatte ich noch einen Ständer. Kurzerhand spülte sie, unter einem jammern von mir, meinen Penis kalt ab bis er wieder ganz klein war. Mit einem geübten Griff war mein kleiner wieder sicher in seinem Gefängnis. Anschließend steckte sie mir einen neuen Plug in den Arsch den ihr Mann mitgebracht hatte. Es tat etwas weh und ich vermutete einen etwas größeren Plug als den, den ich bisher getragen hatte. Und der war mit seinen 4 cm schon nicht ganz klein. Abschließend entfernte sie wieder die Handschellen.

Nun sah ich auch was der Chef sonst noch gebracht hatte. Eine Hausmädchenuniform und ein paar neue wunderschöne Schuhe. Ein neues paar halterlose Strümpfe und neue Unterwäsche rundeten alles ab. Gabi half mir beim abtrocken, anziehen und Schminkte mich anschließend noch. Die Schuhe waren bestimmt 12 cm hoch mit einem kleinen Plateau und dank eines kleinen Fesselriemchen verhältnismäßig einfach zu tragen.

Als wir wieder ins Wohnzimmer kamen saß der Chef gerade auf dem Sofa und schaute sich meinen „Film“ an. Er freute sich sichtlich mich jetzt in dem kurzen und engen Outfit zu sehen und meinte das wird ein toller Abend heute. Was hatten die beiden jetzt schon wieder vor?!
Doch bevor ich lange warten musste erklärten sie mir auch schon alles. Heute Abend würde ein befreundetes Ehepaar zum Essen kommen und ich hätte sie zu bedienen und alle Wünsche zu erfüllen. Das konnte ja lustig werden. Gabi fügte noch hinzu noch hätte das Video ja keiner gesehene aber…. und machte eine lange Pause. Gerade in dem Moment begann die Szene wo ich das Sperma aus meinem Hintern in das Sektglas drücken und trinken musste. Das war so erniedrigend aber auch geil zugleich gewesen.

Ich richtete den Tisch nach Gabis vorgaben und sie gab mir noch einige Instruktionen wie ich mich zu verhalten hätte. In der Küche lernte ich Leonie, die Küchenhilfe kennen. Sie war in etwa in meinem Alter aber locker und normal gekleidet. Gabi erklärte, dass Leonie „über“ mir stände und ich ihren Anweisungen zu folgen hätte, was die Küchenhilfe mit einem Kichern abtat.
Der Abend verlief zunächst relativ ruhig. Nachdem ich den Gästen die Jacken abgenommen hatte und zum Tisch gebracht hatte musste ich nur das Essen und verschiedene Getränke Servieren. Die beiden musterten mich zwar mehrmals sehr deutlich aber sagten nichts zu diesem besonderen „Service“.
Diese Geschichte ist nur auf xhamster erschienen. Das Original stammt von tannibunny.

Die Stimmung wurde entspannter und offener durch den Wein und irgendwann befahl Gabi mir zu ihrem Tisch zu kommen. Mir war es nur gestattet auf Befehl zu kommen und die restliche Zeit stehend am Rand zu verbringen weshalb meine Füße bereits sehr schmerzten. Sie sagte ganz locker: „Los, zeig unseren Gästen dein kleines Geheimnis“. Ich schaute kurz überrascht, verstand dann aber zog dann mein Höschen etwas runter und hob mein Kleid vorne an. Ihr zu wiedersprechen hätte sowieso nichts gebracht. Gabi erklärte stolz das sie dadurch die volle Kontrolle über mich hätte worauf die Gäste anerkennend zustimmten. Die Situation war für mich abartig peinlich jedoch ließ sie danach auch von mir ab und ich „durfte“ wieder meiner Arbeit als Bedienung nachgehen.

Nachdem die Gäste gegangen waren bedanken sich mein Chef und Gabi bei mir für die gute Bewirtung und sagten ich solle hoch ins Bad gehen und mich umziehen. Im Bad lagen dann auch mir deutlich liebere Klamotten. Ich konnte in eine bequeme Leggins und ein lockeres Longshirt schlüpfen. Die High Heels konnte ich gegen ein paar Keilabsätze mit nur 5cm höhe tauschen. Zusätzlich entfernte ich noch den Plug aus meinem Hintern.

Als ich wieder runterkam gab mir Gabi direkt eine Jacke und ein Handtäschchen. Dein Hausschlüssel und etwas Geld für die S-Bahn sind in der Tasche. Mit den Worten „schöne Ferien, wir sehen uns dann nächstes Jahr wieder bei der Arbeit“ brachte sie mich zur Tür und dann stand ich auch schon draußen. Total verwirrt ließ ich erst einmal den ganzen Tag im Kopf Revue passieren. Dabei bemerkte ich wie mein Penis gegen den Käfig drückte weil mich das ganze doch sehr erregte. Den Plug hatte ich entfernt und im Bad gelassen aber der Käfig war noch verschlossen. Panik stieg in mir auf dieses Ding bis nach den Ferien tragen zu müssen. Ich begann zu klingeln aber nachdem sie nicht reagierten begann ich meinen Weg nach Hause.

Der Heimweg und auch die Fahrt mit der S-Bahn verliefen relativ ruhig da kaum Menschen unterwegs waren. Mein lockeres Outfit sorgte dafür dass ich kaum wahrgenommen wurde, und ich bildete mir ein bereits sehr weiblich aufzutreten. Das alles sorgte dafür dass ich sehr entspannt nach Hause ging. Daheim angekommen schminkte ich mich ab und ging erschöpft ins Bett und schlief auch sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde ich direkt von meinem Steifen geweckt der heftig gegen den Käfig drückte. Ich musste dieses Ding loswerden. Ich zog mich normal als Mann an und frühstückte erst einmal. Danach versuche ich meinen Chef und seine Frau zu erreichen doch sie gingen nicht ans Telefon. Am Nachmittag erreichte ich dann Gabi und sie erklärte mir nur trocken dass der Käfig Teil meiner Ausbildung sei und sie ihn nach meinem Urlaub entfernen würde. Mit diesen Worten legte sie auf. Ich hatte mir die erste Woche nach Neujahr frei genommen. Bis dahin würde ich warten müssen. Leicht verzweifelt überlegte ich schon den Urlaub abzusagen und direkt nach Neujahr wieder arbeiten zu gehen. Aber irgendwie wollte ich ihr diesen gefallen nicht tun. So beschloss ich mein Schicksal hin zu nehmen und zu warten….

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