Die Anhalterin

Juni 15, 2017

Ende der 70er Jahre leistete ich in der Nähe von Hanau meinen Zivildienst. An den Wochenenden fuhr ich mit meinem betagten VW Käfer immer nach Hause, so auch an diesem kalten Wintertag. Kurz vor der Auffahrt zur A3 sah ich ein junges Mädchen mit langen schwarzen Haaren am Straßenrand stehen. Ich hielt an, wie so oft, wenn hier Anhalter den Daumen rausstreckten. Auf die übliche Frage nach dem Woher und Wohin stellte sich heraus, dass es für sie eigentlich uninteressant sein würde, bei mir einzusteigen. Denn sie wollte ab dem Frankfurter Kreuz weiter Richtung Köln, ich bog aber dort nach Süden auf die A 5 ab. Doch da es bitterkalt war, beschloss sie einzusteigen, bat mich aber, sie möglichst die paar Kilometer bis zum Flughafen zu bringen.

Als ich einen Blick nach links wagte, fiel mir auf, dass sie richtiggehend hübscher aussah. Wir kamen ins Gespräch. Sie war in der 13. Klasse an einem Gymnasium in Köln und hatte eine Freundin besucht. Schnell entwickelte sich eine angeregte Unterhaltung, so dass ich es bald bedauerte, dass ich nicht nach Köln musste. Denn in spätestens 15 Minuten würde ich sie wohl absetzen müssen.

Nachdem ich dann viel schneller als gewünscht vor dem Parkhaus des Sheraton-Hotels am Flughafen stand, fühlte ich mich mit meinem alten Käfer etwas unwohl. Doch sie dirigierte mich zu einem freien Platz. „ Meine Mutter ist ein hohes Tier bei der Hotelkette. Wenn die hier meinen Namen hören, bekomme ich immer was gratis. Komm wir trinken noch einen Kaffee “ , forderte sie mich lachend auf.

Ich kam mir zwischen den ganzen Anzugträgern in Jeans und Parka deplaziert vir. Doch die Aussicht mit Christine noch ein wenig zu plaudern ließen mich die Bedenken vergessen. Christine ging zielsicher auf eine der uniformierten Empfangsdamen zu, sprach kurz mit ihr und winkte mir dann zu. „Meine Mutter kommt heute Nacht hier an, dann muss ich nicht per Anhalter nach Köln fahren. Wenn die das wüsste, würde sie sowieso ausrasten. Außerdem können wir in ihrer Suite einen Kaffee trinken und dann kannst Du frisch gestärkt nach Hause fahren. Wartet da Deine Freundin schon auf Dich?“ „Nee, bin solo, da wartet eigentlich nur meine Mutter darauf, das ich ihr wieder die Tasche voller Dreckwäsche hinstelle.“ „Na also, dann komm mit hoch, “ forderte sie mich ultimativ auf.

Ich zögerte kurz, aber Christine gab mir einen Schubs und ich stand im Fahrstuhl. Es ging ziemlich weit nach oben und als sie dann das Zimmer öffnete, blieb mir erst einmal die Spucke weg. Der Ausblick auf den Flughafen war faszinierend, die Suite riesig und es war angenehm warm hier drinnen. „Wow, nicht schlecht. Was kostet das denn die Nacht?“ Christine lachte. „Ziemlich viel, sind aber fast alles Geschäftsreisende. Schau Dir erst einmal das Bad an.“

Sie öffnet eine Tür und knipste das Licht an. Jetzt war ich sprachlos. Riesige Spiegel an den Wänden, ein Wanne so groß, dass eine ganze Familie gleichzeitig drin baden könnte, Telefon an der Badewanne, leise Musik aus verborgenen Lautsprechern und eine ganze Armada an Badetüchern, Duschutensilien und Duftflakons.

„Oh Mann, wenn ich da an das Bad in unserer Zivi-Behausung denke. Wir sind in einem Altbau untergebracht. Da gibt es keine Heizung im Bad und wenn man nicht ganz schnell duscht, ist der Elektroboiler leer und es kommt nur noch kaltes Wasser. Bis der nächste dann duschen kann, muss man 20 Minuten warten. Bei 5 Zivis in der Wohnung kannst Du Dir vorstellen, wie aufwendig die Körperpflege wird.“

Christine lachte. „Momentan sind es doch mindestens minus 5 Grad draußen, da friert ihr ja in der Dusche fest. Wann hast Du denn das letzte Mal geduscht?“ „Na ja, meine Schicht ist Dienstag und Donnerstag und heute Abend kann ich ja dann zu Hause ausgiebig baden.“ „Aber sicher nicht so luxuriös, wie hier“, grinste sie mich verschmitzt an und dreht am Wasserhahn der Badewanne. „Na komm, da passen wir beide rein. Ich bin von der Tramperei ganz durchgefroren.“

Mir wurde es etwas mulmig, denn ich spürte jetzt eine gewisse Verhärtung zwischen den Beinen. Aber Christine hatte schon begonnen den dicken Pullover abzustreifen und öffnete gerade die Knöpfe ihrer Jeans. „Komm, stell Dich nicht so an, wann hast Du jemals wieder eine solche Gelegenheit.“ „Was meinst Du mit ‚Gelegenheit‘“, fragte ich etwas unsicher. „Nicht das, was Du etwa denkst. Nur baden, mit viel Schaum und ganz heißem Wasser. Mehr nicht, “ lachte sie mich an. „Komm, zieh Deine Klamotten aus und genieße es.“

Ich zögerte noch, doch sie knöpfte einfach meine Jeans auf, zerrte kurz daran und rief, „nun mach schon.“ Mittlerweile hatte Christine nur noch einen BH und den Slip an, so dass ich die schlanke Figur bewundern konnte. Leider führte das in meiner Hose zu einer fortgeschrittenen Verhärtung, die sich rasch weiter ausdehnte, als bei ihr auch BH und Slip zu Boden fielen. Flink sprang sie in die Wanne, die zwischenzeitlich gut gefüllt und voller Schaum war.

Ich zog mich mit dem Rücken zu ihr aus, damit sie mein erigiertes Glied nicht sehen konnte und als sie sich umdrehte um den Wasserhahn zuzudrehen, schlüpfte ich schnell zu ihr. Es tat wirklich gut im warmen Wasser zu liegen, von duftendem Schaum umgeben und den Anblick Christines zu genießen. Sie erzählt mir ein wenig von ihrer Mutter, die getrennt lebt, und ihrem Vater, der als Künstler dank der Unterhaltzahlungen von Christines Mutter das Leben genoss. Christine wohnte bei ihm und hatte so ziemlich alle Freiheiten. „Aber ab und zu gehe ich mit meiner Mutter auf Tour, schon um den Luxus und das Leben zu genießen“, schließt sie ihre Erzählung ab.

Während des Plauderns ist mein Schwanz keinen Millimeter kleiner geworden, denn immer wieder lugte Christines Busen zwischen den Schaumtäler heraus. Plötzlich fing Christine an zu grinsen und pustete mit vollen Backen in meine Richtung. „Hey, was soll das denn“, lachte ich sie an. „Ich glaube, hier ist ein feindliches U-Boot unterwegs, zumindest war eben das Sehrohr sichtbar“, grinste sie zurück. Jetzt bemerkte ich auch, dass mein Schwanz aus dem Schaum hervor lugte und nun, da sie den Schaum zur Seite blies, immer deutlicher sichtbar wurde.

„Erregt Dich hier etwa der ganze Luxus so stark? “ „Ja klar, nur das und sonst gar nichts. Was soll es denn sonst noch Erregendes hier geben?“ Sie spritzte mir erbost Wasser ins Gesicht und rief, „warte nur, ich zeige Dir gleich was ‚Erregen‘ wirklich bedeutet.“ Ich hob abwehrend meine Hände und bat um Gnade. „Sieh doch, was Du schon angerichtet hast“, deutete ich auf das Sehrohr.

Aber Christine hatte sich schon erhoben und stand nun breitbeinig, den Körper noch voller Badeschaum, über mir. Rasch löste sich dieser auf und die Reste flossen Ihren Körper hinab. Wie gelähmt lag ich da und sah zu, wie die weiße Pracht langsam ein schwarzes Dreieck frei gab. „Na, genug gesehen?“ lachte Sie und fasste sich in die dunklen Haare zwischen ihren Beinen. Noch bevor ich antworten konnte, ging sie langsam in die Knie. „Fahr mal das Sehrohr etwas weiter aus, in dem ganzen Schaum verfehle ich sonst noch das Ziel“, grinste sie mich an.

Ich war erstarrt, schließlich hatte ich ja in meinem jungen Leben bislang nicht gerade die reichhaltigsten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gesammelt. Aber Christine schien das nicht weiter zu stören. „Na gut, dann schiebe ich halt den Schaum selbst weg, “ lachte sie und senkt sich zielsicher auf meinen stramm aus dem Schaum ragenden Schwanz. Das warme Wasser, reichlicher Badezusatz und wahrscheinlich eine nicht unerhebliche Erregung führten dazu, dass mein Glied nahezu ohne Widerstand in sie hineinglitt.

Christine blieb jetzt ganz ruhig auf mir sitzen. „Erst mal etwas entspannen, sonst spritzt Du mir gleich nach 30 Sekunden ab.“ Sie lächelte mich an. „Na, immer noch nichts Erregendes gesehen?“ „Momentan ist es die Aussicht auf zwei wunderbare Hügel, die meine Blicke fesseln und dann wird ich noch ein wichtiges Körperteil von mir, mit dem ja Männer angeblich denken können, von etwas Warmen gefangen gehalten, so dass ich gar keine Zeit für Erregung habe“, scherzte ich.

„Dann wollen wir doch mal sehen, ob ich diesen Körperteil in seinem Verlies nicht etwas foltern kann.“ Christine begann mit ihrer Beckenmuskulatur zu spielen, nahm meine Hände und presste sie auf ihren Busen. „So, die Aussicht auf die Hügel ist weg. Jetzt gibt es keine Ausrede mehr“. Ich massierte die Brüste und strich über ihre reizenden kleinen, roten Brustwarzen. Ihr Atem wurde etwas schwerer und sie beugte sich weit nach vorne. Dadurch konnte ich jetzt auch mein Becken bewegen, was ich nutzte um tiefer in sie hinein zu stoßen.

Christine stöhnte und passte sich mit ihren Bewegungen meinem Rhythmus an. Leider bewirkte die Verlagerung des Körpergewichts, dass wir beide mit einem quietschenden Geräusch tiefer in die Wanne rutschten, ich mit dem Kopf unter Wasser geriet und Christine seitlich absackte und nun neben mir in der großen Wanne lag.

Prustend und lachend rappelten wir uns hoch, schauten uns an und ohne ein Wort zu sagen, ahnte Christine meinen Plan. Sie ging vor mir auf allen Vieren in die Wanne, so dass ihr wunderbar geformtes Hinterteil gerade aus dem Wasser ragte. Ich kniete mich hinter ihr und schob meinen Schwanz schnell wieder in die mir dargebotene Öffnung. „Halt, das ist der falsche Eingang“, rief Christine erschrocken, griff mit einer Hand zwischen die Beine, zog mein steifes Glied aus ihrem Po und bugsierte es in die feuchte Scheide. „Das will ich nicht, vielleicht später, aber jetzt noch nicht.“

Wieder begannen wir unsere Bewegungen zu synchronisieren und parallel dazu wurde auch unser beider Atmen heftiger. Ich griff mit beiden Händen die schwingenden Brüste von Christine und zwirbelte ihre Brustwarzen. „Ja, mach weiter, fester, das ist gut“, stöhnte sie. Wir waren so im Rausch der Gefühle und Erregung gefangen, dass ich vor Schreck aus ihr heraus rutschte, als das Telefon neben der Wanne plötzlich laut klingelte.

Christine griff danach, hörte kurz zu, legte auf und sprang aus der Wanne. „Mach schnell, das war die Rezeption. Meine Mutter ist auf dem Weg nach oben.“ Hastig trocknete sie sich ab und ich versuchte ebenso eilig in die herumliegenden Klamotten zu kommen. Aber meine noch immer heftige Erregung erschwerte es ungemein in die Hose zu kommen. Schließlich schaffte ich es, den Reisverschluss zu schließen und wir beide hasteten aus dem Bad und setzten uns jeder in einen Sessel in der Suite.

Gerade rechtzeitig, denn jetzt öffnete sich die Tür und Christines Mutter trat ein. Die Ähnlichkeit war frappierend, zumal sie sich für ihr Alter sehr gut gehalten hatte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, könnten die Beiden fast als Schwestern durchgehen. Allerdings wirkte Christines Mutter im Business-Outfit sehr streng, während Christines Outfit mehr in die Richtung der damals aufkommenden Grün-Alternativen ging.

„Du bist ja gar nicht allein, davon hat man mir an der Rezeption nichts erzählt“, begann Christines Mutter mit vorwurfsvollem Ton das Gespräch und warf ihre Tasche auf das große Sofa. „Darf man erfahren, wer der junge Mann ist?“ Ich stand auf und wollte mich gerade vorstellen, als Christine mir ins Wort fiel. „Das ist Michael, wir waren zusammen in Hanau auf dem Geburtstag von Karin. Wir sind mit seinem Auto gefahren, das ist sicherer gewesen, als allein im Zug um diese Zeit. Und hier wollten wir eigentlich eine kurze Pause machen, bevor wir weiter nach Köln fahren, es sei denn, Du fährst heute auch nach Hause, dann komme ich natürlich mit Dir “ log sie nun die Mutter an.

„Die alternative Fahne hochhalten, aber die Luxussuite von Mami zum Angeben nutzen, das ist typisch für das Töchterlein. Und Sie, lieber Michael sind der nützliche Idiot für die Fahrerei und zur Erfüllung aller sonstigen Wünsche von Christine, aber wenn Sie ihre Schuldigkeit getan haben, sind Sie schnell abserviert. Übrigens, ich bin Britta, die Mutter, die die monatlichen Schecks ausstellt und sich gerade mal wieder über das Verhalten der Tochter ärgert. Warum hast Du mich nicht angerufen, dass jemand dabei ist, dann hätte ich natürlich ein Essen vorbereiten lassen.“

Ich stand verlegen zwischen den beiden Streitenden und dachte daran, dass ja im Bad noch die beiden benutzen Handtücher lagen und auch sonst einiges an Unordnung herrschte. Aber nicht nur aus diesem Grund raste mein Puls. Auch der unterbrochene Akt hatte meinen Kreislauf so hoch drehen lassen, dass mir jetzt der Schweiß ausbrach.

„Darf ich mal die Toilette benutzen“, versuchte ich, an das unordentliche Bad denkend, schüchtern den Disput zu unterbrechen. Britta schaute mich an. „Natürlich, links die Tür.“ Sie kam auf mich zu. „Ist Ihnen nicht gut, sie glühen ja und haben Schweiß auf der Stirn.“ Sie legte die Hand an meine Stirn. „Fieber haben sie keines“ konstatierte sie, „ Aber hat Sie Christine etwa so heiß gemacht und jetzt bin ich reingeplatzt. Das wäre schade für Sie, aber vielleicht finden wir da eine Lösung. Ich bestelle auf jeden Fall mal eine Kleinigkeit zu Essen“.

Ich huschte ins Bad. Dort begann ich hastig aufzuräumen und die Handtücher aufzuhängen. Nach einigen Minuten war alles wieder ordentlich und auch mein Kreislauf war auf normalem Level. Wieder im Wohnzimmer setzte ich mich still auf einen Sessel während Britta die Tasche ausräumte und Christine mit der Rezeption wegen Essen und Getränken telefonierte.

„Ich gehe jetzt unter die Dusche, wenn das Essen kommt, könnt ihr schon anfangen“ rief uns Britta zu und verschwand im Bad. Christine setzte sich auf die Armlehne des Sessels und schaute mich durchdringend an. „Kein Wort zum wahren Ablauf. Du bist ein Klassenkamerad und fährst mich nach Hause.“ Ich nickte stumm. „Ok, wenn du brav mitspielst, gibt es vielleicht eine Steigerung der Bad-Szene.“ „Und wie soll das gehen, du musst nach Köln, ich nach Mannheim“, erwiderte ich ihr. „Lass das mal meine Sorge sein“ grinste mich Christine an, stand auf, rief, noch laut „ich gehe auch duschen“ und verschwand im Bad.

‚Was soll das jetzt, ihre Mutter duscht doch gerade‘ dachte ich, als es klopfte und der Zimmerservice kam. Der Kellner schob einen Wagen mit 3 Platten rein, ging zielstrebig in den Essbereich, richtete dort alles her und spazierte mit einen dreckigen Grinsen wieder zur Tür, bevor ich überhaupt ein Wort sagen konnte. Dort drehte er sich noch einmal um. „ Die rechte Platte ist für Sie, viele eiweißhaltige Köstlichkeiten. Einen angenehmen Aufenthalt wünsche ich, “ sprach er mit süffisantem Lächeln und verschwand.

Verdutzt blieb ich zurück. Ich verspürte plötzlich mächtigen Hunger und wollte mir gerade einmal anschauen, was da so alles serviert wurde, als die Badezimmertür aufging und Britta, in einen weißen Morgenmantel gehüllt, herauskam. „Wunderbar, ich habe einen Mordshunger. Michael, öffnen Sie doch schon mal den Champagner.“ Sekunden später kam Christine aus dem Bad. „Au ja, Champagner und Shrimpscocktail für Michael und mich bitte.“
Ich winkte ab. „Sorry, erstens muss ich noch fahren…,“ begann ich, aber Britta fiel mir ins Wort: „Schluss mit der Diskussion. Heute muss niemand mehr fahren. Vom Westen kommt eine Schneefront, da bleibt ihr schön im Hotel und wartet bis morgen.“ Sie zeigte energisch auf eine Tür links vom Eingang. „Hier ist noch ein Schlafraum für Sie und dort, im großen Schlafzimmer, steht ein King-Size-Bett da passen Christine und ich locker doppelt rein. Und jetzt essen wir erst einmal etwas.“

Christine war derweil zur Minibar gegangen, die so groß war wie der ganze Kühlschrank in unserer Zivi-WG und beugte sich hinein um nach O-Saft zu suchen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie sich nur ein Badetuch um den Körper geschlungen hatte. Das war aber so weit nach oben gerutscht, dass es einen Blick auf den zarten Po frei gab. Aber da sie breitbeinig vor dem Kühlschrank stand, sah man deutlich mehr, als nur die Rundungen des Pos. Ich konnte nicht wegsehen.

„Christine, Du irritierst unseren Gast“, rief Britta und lächelte mich an. „Ist schon verlockend, so ein zarter Jungmädchen-Po, oder?“ Ich schluckte verlegen und wendete mich dem Tisch mit dem Essen zu. Britta beugte sich rüber um nach dem Baguette zu greifen. Dabei öffnete sich der Morgenmantel etwas zu weit, so dass zwei große feste Brüste fast gänzlich freigelegt über dem Tisch schwebten.

„Die sind zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber doch immer noch ganz ansehnlich, oder ?“ fragte Britta mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich nickte nur stumm, reichte ihr den Brotkorb und schaute zu Christine, die direkt auf mich zukam. Das Handtuch war immer noch (viel zu) weit oben, so dass man komplett die schwarze Schambehaarung sah. Sie fragte mich, ob ich Orangensaft möchte, aber irgendwie bekam ich keinen Ton heraus.

„Da scheint ein dicker Knoten in der Zunge zu sein. Christine, da gibt es doch Möglichkeiten, den zu lösen.“ Diese nickte jetzt wenige Zentimeter vor mir stehend. Da ich im tiefen Ledersessel saß, war das Dreieck direkt vor meinem Gesicht. Sie nahm meinen Kopf und dann spürte ich Härchen am Mund und den süßen Geschmack ihrer Schamlippen.

„Christine, Du hast noch immer diesen wilden Busch. Da könnte ein wenig Haarpflege nicht schaden. Müsst ihr Alternativen immer so eine Haarpracht tragen. Es wird der Tag kommen, da werdet auch ihr alles immer schön glatt rasiert halten.“ „Mutti das nervt. Das mit der blanken Muschi würde ich mich nie trauen. Wenn Du es schön findest, bitte. Aber lass mich damit in Ruhe.“ „Kind, die Mode ändert sich, auch da unten. Du wirst es sehen.“

Gespannt lauschte ich dieser Unterhaltung von Mutter und Tochter während meine Zunge einen Weg durch das Dickicht um Christines Schamlippen suchte. Mit etwas Mühe kam ich durch und begann mit der Zunge am Kitzler zu spielen. Mit gepresstem Atem erwiderte Christine, „ mag sein, aber jetzt scheint der Knoten geplatzt zu sein. Also lass ihm das Vergnügen im Gebüsch.“ Britta lachte. „Schon gut, ich lasse Dir den Vortritt. Du wirst aber sehen, dass er eine blanke Muschi mehr genießen wird.“

Unbeachtet des Wortgeplänkels setzte ich meine Erforschungen fort und drang nun mit der Zunge tief in Christine ein, während ich gleichzeitig mit beiden Händen die Pobacken auseinanderzog und zwei Finger von hinten um den gesamten feuchten Bereich kreisen ließ. Christine stöhnte auf. Aber während ich noch konzentriert mit Lippen, Zunge und Fingern bei Christine für immer heftigere Atemzüge und laute Seufzer sorgte, ging mir Britta nicht aus dem Kopf.

Sie hat sich die Muschi rasiert. Das kannte ich gar nicht und hatte es auch noch nie gesehen. Wie das wohl aussieht und vor allem – wie es sich bei Lecken anfühlt? Zugegeben, mir bereitete es Freude in Christines wildem Busch nach den Lustperlen zu suchen. Aber die ständigen Haare im Mund waren schon lästig.

Mittlerweile begannen Christines Knie zu zittern und sie presste meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel. Als ich von hinten langsam mit einem Finger in die Scheide und mit einem zweiten in den Po eindrang und gleichzeitig die Klitoris mit dem Mund massierte, stöhnte sie plötzlich auf, verkrampfte kurz und sank dann mit einem lauten Stöhnen zu Boden.

Ich schaute auf, zog ein paar Härchen aus dem Mund und wollte gerade nach einem Schluck zum Trinken greifen, als sich Britta vor mir aufbaute, den Morgenmantel aufzog und nun ebenfalls mit beiden Händen meinen Kopf gegen ihre Scham presste.

Was für ein Unterschied. Meine Lippen fühlten glatte, weiche Haut, die Zunge ertastete ohne Hindernisse den Eingang zu Himmel und ich begann sofort mit dem harten Kitzler zu spielen. Britta schmeckte etwas herber, aber sie war so feucht, dass mir ihr Saft in den Mund lief. Während ich noch tief in Brittas glattes Dreieck versunken war, begann sich Christine wieder zu regen.

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