Die Dusche nach dem Joggen

Juni 27, 2017

Seit einem Monat habe ich neue Nachbarn. Die beiden sind ein attraktives Paar Mitte 30 und scheinen viel zu arbeiten. Bis auf an den Wochenende hatte ich nicht viel von ihnen gesehen. Als ich letzten Samstag joggen gehen wollte, traf ich die beiden zufällig im Hausflur. „Ah du joggst auch?“ meinte der Mann „Wir sind deine neuen Nachbarn, das ist Jenny und ich bin Mike“. Wir stellten uns kurz vor. „Du kannst uns ja die beste Lauftour hier zeigen“, fragte Jenny und wir entschieden eine Runde zusammen zu joggen. Wir waren keinen Kilometer gelaufen und ich konnte meine Augen nicht mehr von Jennys Top lassen. Sie hatte ihr prallen Brüste gut eingeschnürt, aber bei jeden Schritt wippten die beiden geil mit. Und je länger wir liefen, desto mehr zeichneten sich ihre spitzen Nippel darunter ab.

Als wir dann wieder vor der Haustür ankamen luden mich die beiden noch schnell zu einer Erfrischung ein. Wir plauderten kurz und schon war es zu spät geworden und ich wollte los. „Du kannst auch bei uns noch duschen“ meinte Mike. Ganz ohne Hintergedanken nahm ich die Einladung an. „Handtücher findest du im Schrank neben der Dusche.“

Ich duschte meinen frischen Schweiß gründlich ab. Und da kam wieder der Gedanke an Jennys heissen Körper. Mein Glied wurde sofort steif und ich dachte mir, ach was soll’s und begann mir einen runter zu holen. Dabei dachte ich an Jennys geile Brüste und wie sich ihre Nippel durch ihr enges Sporttop abzeichneten. Ganz in diesen Gedanken versunken bemerkte ich nicht, wie sich die Badezimmer Tür öffnete und Jenny das Bad betrat. Sie schien aber bemerkt zu haben, was ich unter der Dusche trieb, denn mit einem breiten Grinsen zog sie den Duschvorhand beiseite. Erschrocken hörte ich sofort auf, meinen gut angeschwollenen Schwanz zu wichsen und stand wie eingefroren da. Jenny sah gierig auf mein Glied und leckte sich über die Lippen. „Du denkst wohl an die hier“ sagte sie frech und zog in einer schnellen Bewegung ihr Top über ihren Kopf. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren prallen Brüsten lassen und bemerkte, dass ihre Nippel schon wieder spitz waren.

Ich war total überrollt und wusste nicht was ich machen sollte. „Das muss dir nicht peinlich sein, ich wurde beim joggen mit euch beiden heute auch ganz feucht. Soll ich dir vielleicht helfen?“ und noch bevor ich antworten konnte, hatte sie ihre rechte Hand an meinem prallen Schwanz und begann mich langsam aber fest zu wichsen. Vor Erregung konnte ich nur dastehen und zusehen, wie meine Eichel immer wieder aus ihrer Faust quoll. „Du darfst auch ruhig mal fühlen, wie geil du mich machst.“ meinte Jenny, nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Wow so schön prall aber dennoch weich, dachte ich mir und meine Hand begann wie von selbst ihre geile Titte zu kneten und mit meinen Fingern rieb ich ihren spitzen Nippel. „Du bist wohl etwas verunsichert, was? „Traust dich wohl nicht zu kommen? Oder ist das nicht geil genug?“ fragte mich Jenny frech und ich merkte, dass ich das zwar schon sehr geil fand, aber in der Situation nicht entspannt genug war, ihr einfach in die Hand zu spritzen. „Warte ich helf dir noch ein bisschen nach“ sagte sie verschmitzt und schon ging sie in die Hocke und ihre Hand die immer noch meinen Schwanz umschloss, führte ihn langsam an ihre Lippen. Ich wusste nicht mehr, was ich tun soll. Ich konnte nicht widerstehen oder mich einfach wegdrehen.

Aber wo war Mike? Ganz wohl war mir bei der Sache nicht. Was wäre wenn er plötzlich rein kommt. Aber schon war mein Schwanz an ihren Lippen und ihre Zunge umkreiste wild meine Eichel. Ein geiler Schauer der Erregung lief mir den Rücken runter. Jennys Hand lies meinen dicken Bolzen los und sie legte ihre beiden Hände auf meinen Arsch und kniff sanft. Mein geiler Freund vibrierte während ihre Zunge und Lippen regelrecht um meine Eichel kämpften. Und dann zog sie mit ihren Händen mein Becken immer näher an ihr Gesicht und meinen vor Geilheit pochenden Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Ich konnte nicht glauben wie mir geschieht. Immer weiter drang ich in ihren Mund ein und ihre Zunge rieb meinen Schwanz, als würde es kein morgen geben. Was würde passieren, wenn ich jetzt komme? dachte ich mir. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Und wenn sie das nicht mag, oder sich erschreckt und eine kurzen Schrei loslässt? Was würde passieren, wenn Mike das hören, ins Badezimmer kommen und uns so sehen würde? Ich war auf einmal so durcheinander, dass ich den geilen Blowjob gar nicht richtig genießen konnte.

„Du halst aber lange durch“, hörte ich Mikes Stimme auf einmal, „Ich wäre schon längst gekommen!“. Ich öffnete die Augen und sah Mike nackt in der Tür stehen. Jenny hatte sie wohl absichtlich offen gelassen. Aber er war nicht nur nackt, er hatte seinen steifen Schwanz in der Hand und holte sich offensichtlich einen runter, während er uns beobachtete. „Der brauch den besonderen Kick, dass er spritzt“, meinte Jenny zu Mike. „Dann zeigen wir ihm mal wie das geht“ meinte Mike und kam zur Dusche. Mit der einen Hand nahm Jenny mein immer noch steifes Glied in die Hand und mit der anderen umfasste sie Mikes prallen Schwanz und zog ihn nahe an die Dusche heran. Bevor ich mich wehren konnte, berührten sich unsere Eicheln. Jenny öffnete ihre Hände und presste unsere Eicheln aneinander. Ich hatte noch nie vorher mit meinem Schwanz einen Mann berührt, geschweige denn, den eines anderen. Aber noch bevor ich etwas dagegen sagen konnte, umschloss Jenny unsere beiden Prachtstücke mit ihren beiden Händen und drückte sie fest aneinander. „Schauen wir mal, was jetzt passiert“ meinte Jenny und drückte ihre Lippen um die Spitzen unserer steifen Schwänze. Ihr Zungenspitze umspielte uns beide abwechselnd und ich spürte wie Mike praller Schwanz an meinem pulsierte. Und dann nahm uns Jenny immer tiefer in ihren Mund. Ich wusste nicht mehr was passiert. Jenny blies uns beide zusammen. Sie lies ihre Lippen über unsere steifen Schäfte gleiten und ihre Zunge umkreiste uns beide dabei. Aber obwohl ich gerade mit meinem Schwanz einen anderen berührte, machte mich das schon irgendwie sehr geil. Weil sie ihren Mund mit unseren dicken Schwengeln drin natürlich nicht mehr schließen konnte, waren ihre geilen Schlabber und Schlürfgeräusche zu hören.

Das machte mich nur noch geiler. Und dann spürte ich wie Mikes Penis zu pumpen begann und er tief stöhnte. Noch ehe ich wusste was jetzt kommt, schoss er seine Ladung in Jennys geilen Mund. Sie versuchte alles aufzunehmen, aber ein Teil lief zwischen unseren Schwänzen herab und tropfte von meinem Sack. Jenny legte sich mächtig ins Zeug auch den letzten Tropfen drin zu behalten, aber es war zu spät, ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr halten und es kam mir richtig. Noch bevor Jenny Mikes Saft abgeleckt hatte, schoss mein heisser Samen dazu. Jenny schien das zu gefallen, denn sie saugte uns regelrecht aus. „Nächstes mal kannst du gerne wieder bei uns duschen“ meinte Mike entspannt …

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