Die erfolgreiche Ehefrau geht fremd – Teil 1

Juni 27, 2017

Kerstin Meyer war mit 44 eine der erfolgreichsten Krimiautoren und Schriftstellerinnen im deutschsprachigen Raum überhaupt. Mit ihrer Kommissarin Kerstin hatte sie unter ihrem Pseudonym Christiane Berger in den letzten Jahren unglaublichen Erfolg gehabt. Und das auch noch als verheiratete Frau und dreifache Mutter. Nun hatte sie sich für einige Wochen zurückgezogen in die wunderschöne, einsam gelegene Finca ihres reichen Verlegers und Mäzens Ekkehard Bulmann um weiter am sehnlichst erwarteten fünften Band der Reihe zu arbeiten.
Der große Volvo Geländewagen des 71 jährigen parkte am Ende des gewundenen, Schotterweges, der sich über drei Kilometer den Hang hinaufschlängelte vor dem Tor des großen Anwesens. Die Sonne wurde nur durch ganz kleine, wenige Wolken ab und an verdeckt und schon um diese frühe Mittagszeit waren es knapp unter dreißig Grad im Schatten. Doch das interessierte Ekkehard im Augenblick gar nicht. Er lag nackt ausgestreckt auf dem großen Doppelbett auf dem Rücken und spürte die Finger von Kerstin an seinem prallen Hodensack. Ihre langen, schlanken Finger streichelten ihn sanft und ihre Zungenspitze spielte an seiner prallen Eichel. Sie saß nur mit einem knappen Bikinihöschen bekleidet neben ihm auf dem Bett und widmete sich seinem großen, erfahrenen Schwanz. Er griff mit einer Hand nach ihrer nackten Brust, die für eine 44 jährige wunderbar fest und angenehm groß war. Er spürte ihren harten Nippel zwischen seinen Fingern, zupfte lustvoll an ihm und wusste, dass er sie damit sehr gut erregen konnte. Ihre Zunge leckte geschickt an seinem steifen Schwanz und endlich verschwand er zwischen ihren wunderschönen roten Lippen. Fast schon zu schnell bewegte sie ihren Mund vor und zurück, so dass sein Schwanz ihren Mund wunderbar fickte. Ekkehard begann lauter zu keuchen. Oh ja Kerstin, oh ja, ist das schön. Sie nahm seinen großen Schwanz wieder aus ihrem Mund und wichste ihn fest und kraftvoll. Seine Hand legte sich fest um ihre angenehm große Brust und massierte diese genüsslich. Schließlich drückte sie seinen Schwanz gegen ihre Zungenspitze, ließ diese über die Eichel kreisen und brachte Ekkehard zum geilen Stöhnen und lustvollen Zucken bis sie die Spritzer seines heißen Samenergusses an ihrer Zunge spürte und den nackten Mann sich unter ihr winden sah während er grade geil abspritzte. Sie leckte seinen Schwanz weiter bis er seine Augen wieder öffnete und sein nackter leicht massiger Körper sich wieder entspannte, dann ließ sie sein langsam erschlaffendes Glied sanft los und legte sich neben ihn.
Er nahm sie in den Arm und die beiden küssten sich sanft. Schön dass du mich besuchst, sagte sie leise, ist ganz schön einsam hier. Na extra, damit du gut schreiben kannst. Das klappt schon, aber ein bisschen Abwechslung kommt mir schon recht und er spürte wie ihre linke Hand über sein Glied streichelte. Dann stand sie auf und ging im Bikinihöschen auf die Terrasse. Ekkehard blieb kurz liegen, die Fahrt war doch anstrengend gewesen und dann nach dem gemeinsamen Frühstück gleich dieser wunderbare Sex mit seiner besten Autorin. Zudem machte es ihn sehr heiß, dass sie so erfolgreich war, verheiratet war und ein sehr behutsames Starleben führte. Sie hatte das Image einer erfolgreichen Mutter, die nebenbei fantastische Krimis schrieb. Vor zehn Jahren hatte er sie entdeckt. Sie hatte eine fantastische Kurzgeschichte eingereicht bei ihm und schon beim ersten Gespräch fand er sie sehr sexy mit ihrer hübschen Brille und den schulterlangen Haaren und den großen schweren Brüsten, die sich deutlich in ihrem dünnen Shirt abzeichneten. Und so kam sie überhaupt in ein Förderprogramm seines Verlages. Auf mehreren Treffen gefiel sie ihm immer mehr und mehr. Die langen hübschen Beine, die großen Brüste, die Unschuld die sie verkörperte und die tiefsinnigen intellektuellen Gespräche die er mit ihr führen durfte brachten ihn dazu ihr einen Vertag über ein Buch zu geben, der sofort ein großer Erfolg wurde. Sie wurde praktisch über Nacht zum großen Star am Krimihimmel. Ihren ersten Preis nahm sie in Berlin entgegen. In der Werderschen Buchhandlung, einem wunderschönen alten Bau im Zentrum von Berlin bekam sie vor sieben Jahren den Deutschen Nachwuchsautorenpreis 2008 verliehen. Sie stand im hübschen kurzen braunen Rock neben ihm, durch ihre weiße Bluse schimmerte ihr enger BH und Ekkehard hatte als stolzer Verleger seinen Arm um ihre Taille gelegt. Es gab viele Fotos, Blumen und eine lange Feier mit vielen Cocktails. Gegen vier Uhr landeten sie dann beide betrunken in ihrem Hotelzimmer und Kerstin ließ sich von ihm ausführlich ihr Ehemöse lecken bis sie laut und lustvoll stöhnend gewaltig unter ihm kam und er durfte sie anschließend das erste Mal ficken. Mit Kondom aber das machte ihm gar nichts aus, er konnte endlich den wunderbaren nackten Körper Kerstins ganz berühren und genießen, ihre großen Brüste berühren, die harten Nippel lecken und ihre wunderbare erfahrene und dennoch enge Möse vögeln. All die Dinge die ihn nur dazu gebracht hatten sie zur Autorin zu machen bekam er nun am Abend des ersten Erfolgs als Belohnung. Erst später hatte er sich darüber gewundert, dass sie als brave Ehefrau Kondome dabei hatte und ihr Mann nicht mit zur Preisverleihung gekommen war, doch als er laut stöhnend auf ihr kam, tief zwischen ihren Schenkeln war ihm sowieso alles egal gewesen.
Ekkehard stand auf und trat in die Sonne. Kerstin lag oben ohne auf einer Liege und beobachtete ihn durch ihre elegante Sonnenbrille. Er ging langsam nackt zum Pool. Sie sah auf sein schlaffes Glied, das groß und schwer zwischen seinen Beinen baumelte und kurz zuvor noch in ihrem Mund gewesen war. Ekkehard war ungefähr 185 groß und mindestens 95 Kilo schwer. Sie mochte ihn und hatte sich schon seit sie vor zehn Tagen angekommen war auf seinen Besuch gefreut. Der Sex mit ihm war ausgiebig, hemmungslos und sehr befriedigend für sie. Je größer der Erfolg wurde, desto weniger lief zuhause mit ihrem Mann auch wenn sie sich immer als tolle Ehefrau und Mutter in den Medien darstellen ließ. Sie liebte den heimlichen geilen Sex mit dem älteren Mann sehr. Kerstin legte ihre Sonnenbrille zur Seite und sprang ebenfalls in den Pool.
Nach einigen Bahnen lehnte Kerstin am Poolrand und Ekkehard drängte sich gegen sie. Ihre Zungen spielten ein lustvolles geiles Spiel, ihre vom Wasser harten Nippel drängten gegen seine nackte Brust und seine Hände hatten sich unter den sehr dünnen Stoff des Bikinihöschens geschoben und massierten ihre Pobacken. Sie mochte es sehr wenn er ihr zeigte, wie heiß er auf sie war, wenn er ihren Hintern fest massierte, oder ihre Brüste ungeniert leckte. Diese direkt, zupackende Art kannte sie vor ihm gar nicht, aber es erregte sie viel mehr als alles was sie vorher an Sex gehabt hatte. Ihre Lust und ihre Orgasmen waren wesentlich intensiver als in ihrer Ehe. Keine zehn Minuten später lag sie nackt auf dem Doppelbett, mit weit geöffneten Schenkeln und ließ sich von Ekkehard ihre Möse lecken. Früher hatte sie das nicht gewollt von ihrem Mann, aber nachdem sie es ein paar Mal von Ekkehard so besorgt bekommen hatte, konnte sie nicht mehr drauf verzichten. Seine große Zunge pflügte durch ihre nasse Ehemuschi und seine Zungenspitze kreiste über ihren kleinen, harten Kitzler. Ihr Stöhnen war lustvoll und laut, während Ekkehard mit seinen Händen ihre Pobacken umfasst hielt und sie massierte und ihre Möse leckte. Ihre eigenen Hände drückten ihre nackten Brüste und zupften an den steifen Nippeln bis sie laut stöhnend grandios kam und sich unter ihm auf dem Bettlaken hin und her wand. Noch in ihren Orgasmus hinein stöhnte sie auffordernd, komm. Und Ekkehard ließ sich nicht zweimal bitten. Sein Schwanz stand schon längst wieder kerzengrade und er schob sich zwischen Kerstins weit geöffnete Schenkel, drückte seinen Schwanz an ihre Möse und glitt tief in sie hinein. Kerstin stöhnte geil dabei auf, nach einem Orgasmus war sie immer unglaublich schwanzgeil und dieser dicke erfahrene Schwanz tat ihr grade so gut. Sie verschränkte ihre lange, sportlichen Beine hinter seinem Rücken und kam seinen Stößen gefühlvoll entgegen. Er fickte sie mit kraftvollen, kurzem Stößen, griff nach ihren nackten, wippenden Brüsten, rieb sie, küsste sie und kam dann mit schnellen unkontrollierten Stößen zu einem weiteren noch besseren Orgasmus tief in ihrer Möse während sie dabei geil aufstöhnte und ihre nackten Körper lustvoll verschmolzen bis sie beide erschöpft und befriedigt nebeneinander nackt auf dem Bett lagen, die warme spanische Luft genossen und in einen kurzen, tiefen und erholsamen Schlaf fielen.

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