Die Firma Teil 3

Juni 27, 2017

Wieder lief sie rot an. Stand auf, raffte den Rock hoch, drehte den Stuhl, setzte sich und spreizte weit ihre Beine. Sie schloss ihre Augen, legte zwei Finger auf ihre Möse und fing an ihren Kitzler zu streicheln. Kathrin unsere freundliche Bedienung kam, stellte unsere Vorspeise auf den Tisch und ging wieder, da keine Anordnung von mir kam. „Beate, beeil dich sonst wird dein Essen kalt. Wer hat dir überhaupt erlaubt die Augen zu schließen, du sollst doch sehen wer dir zuschaut. Ach eines noch, ich will das du abspritzt, richtig abspritzt. Piss hier ins Restaurant“.

Ich wollte es auf die Spitze treiben, sehen wie weit ich mit dem Ring kam. Wieviel Macht hatte ich wirklich? Während ich mir den Vorspeisenteller, bestehend aus Rapunzelsalat mariniert mit zarter Vinaigrette, an gebratener Enten und Gänseleber schmecken. Es war überaus lecker, auch wenn ich das zum ersten Mal aß. Ich schaute mich auch im Restaurant um. Es war faszinierend, wie frei diese Leute mit ihrer Lust umgehen. An einem Tisch saß ein Mann und darunter eine Frau die ihm gerade einen blies.

Er selber unterhielt sich mit den Restlichen Anwesenden, ohne eine Miene zu verziehen. An einem weiteren Tisch, lagen zwei Frau drauf, in Gegengesetzer Richtungen. Die Personen am Tisch, gemischt aus Frauen und Männer, leckten entweder das Frischfleisch auf dem Tisch, oder die Männer fickten sie. Dann wurde die Platte oben etwas gedreht und man konnte einfach weitermachen. Man hatte die Wahl der Qual, Loch oder Mund.

Das ganze einzuschätzen war schwer, ich wusste nur das es mir sehr gut gefiel. Der nächste Blick ging zu Beate, die laut aufstöhnte. Sich vermutlich auch an den anderen aufgeilte und nun selber kurz vor einem Höhepunkt steht. Ihre Finger wichsten immer schneller durch das feuchte Fleisch, ihr Atem ging schwerere und sie hatte zu kämpfen. Ein lauter Schrei erlöste sie und man sah deutlich wie sie zitterte, unkontrolliert herum zappelte. Als sie mir sogar meinen letzten Wunsch erfüllt, sie spritzte mitten in das Restaurant, sie pisst hier im Gastraum, egal was andere denken. Ihr Meister hat es verlangt und dann tut sie das auch.

Ich war mehr als stolz auf sie. Nur langsam kam sie wieder zu sich, lächelte mich an und sah total erschöpft aus. Stand auf und stellte den Stuhl wieder richtig hin, zog ihr Rock wieder herunter und wollte sich gerade an den Tisch setzen um endlich etwas essen zu dürfen. Sie nahm die Gabel in die Hand, stach in den Salat. „Hast du nicht etwas vergessen“. Legte die Gabel wieder zurück, „Entschuldigung, mein Meister, ich habe vergessen zu fragen ob ich das überhaupt darf“. „Das stimmt wohl, aber da ist noch etwas anderes“. „Mein Herr es tut mir leid, aber ich kann nicht folgen“. Beate lief erst rot an, dann wurde sie kreidebleich, das alles war doch schon erniedrigend genug, was kommt denn jetzt.

Zur selben Zeit kam eine andere brünette Frau auf unseren Tisch zu. Sie war mit weißen Dessous bekleidet und hatte an ihren Titten und auch an den Schamlippen, Gewichte hängen. Ich stoppte sie mit der Hand und sie ging in die Ausgangsstellung. Beine spreizen, Hände auf den Rücken und Kopf senken.

„Weißt du, ich tue doch alles für meine Sklaven, deshalb will ich mal nicht so sein und dir das folgen ermöglichen. Du hast hier in den Gastraum gepisst, was für alle toll war, aber wenn du meinst das ich die Sauerei wegmache, dann müssen wir uns noch einmal unterhalten. Da dir das folgen so schwer fällt wirst du nun auf die Knie gehen, deinen Rock wieder schön über deinen Arsch ziehen und alles mit der Zunge sauber lecken“.

Ich ließ mir den Salat schmecken. Beate immer noch kreidebleich rutschte von Stuhl. Zog ihren Rock wieder hoch und beugte sich nach vorne. Mit einem unheimlichen Ekel fing sie an ihre eigene Pisse vom Holzboden zu lecken. Nun winkte ich die Frau in den weißen Dessous zu mir. „Wie kann ich von Dienste sein mein Herr“. „Als erstes stellt du einmal den Putzeimer zur Seite, dann kniest du zwischen meine Beine und bläst mir einen“. „Sehr wohl mein Herr“.

Sie kletterte unter den Tisch, öffnete meine Hose und holte mein halbsteifes Ding heraus. Ich winkte den Mann der uns erst nicht rein lassen wollte zu mir. Er kam sehr unterwürfig, noch zwanzig Zentimeter und er würde auf die Fresse fallen, so tief kam er an. Deutete ihn an das er näher kommen soll. Flüsterte ihn etwas ins Ohr und er verstand.

Zum ersten schickte er mir Kathrin unsere Kellnerin. Die räumte die Vorspeise ab. So ein Mist, jetzt hat Beate gar nicht den köstlichen Salat probieren können. Bestellte den Hauptgang und genoss es das eine Frau unter dem Tisch war, die mir den Schwanz lutschte. Als auf einmal eine übergewichtige Frau den Raum betrat, ein Lederkleid anhatte, aber ihre Titten, sowie auch alles andere verdeckt war. In der Hand einen sehr langen, ca. 10cm breiten Lederpaddel.

Sie kam direkte auf uns zu, alle Frau die hier arbeiteten gingen ihr aus dem Weg. An meinem Tisch, blickte sie sehr abfällig auf Beate und dann sah sie mich an. Man merkte gleich das sie alles andere war als eine Sklavin. „Mein Herr, eine schönen Tag wünsche ich ihnen. Mein Name ist Domina S. und man hat mir mitgeteilt das sie mit einem Objekt Probleme haben. Wie kann ich von Dienste sein“.

„Sehr geehrte Frau Domina S. es freut mich das sie sich um mein Problem kümmern möchten. Sehen sie das Miststück da auf dem Boden, das es doch tatsächlich gewagt hat, hier in das Restaurant zu pissen. Sie ist erst seit heute bei mir und macht nur Probleme. Es wäre nett wenn sie die Bestrafung übernehmen würden und wie ich sehe haben sie auch gleich das Richtige Werkzeug mitgebracht“.

„Nun mein Herr, das tue ich nur zu gerne. Sie sagen wenn es genug ist“. Ich nickte mit dem Kopf. Die Domina ging hinter sie, sah sich das Opfer an, lächelte als sie wahrscheinlich die vielen Ringe in den Schamlippen sah. Holte aus und zog den Paddel über beide Arschbacken. Beate schrie auf, erhob sich mit dem Oberkörper und sah mich verzweifelnd an.

Wie ein Elektroschock durchfuhr mich dieser Blick. Aber nicht im negativen, sondern im Positiven, denn ich spürte wie meine Schwanz an Härte gewann, wie mich der Schrei und die Tatsache aufgeilte, das da eine Frau geschlagen wurde. Wieder etwas in mir war voller Zufriedenheit, so viel Geilheit und Lust hatte ich noch nie gespürt und wollte nur noch eines, mehr davon.

Beate ging wieder mit dem Oberkörper herunter, als sie sah das mich ihre Schmerzen aufgeilten aber ich sonst nichts dagegen tun wollte. Weiter leckte ihre Zunge fleißig ihre eigene Pisse auf. Es scheint so als ob sie einen Zahn zugelegt hat. Als auch schon wieder der Paddel ihre beiden Arschbacken verschönerte.

Beate kämpfte mit den Schmerzen, blieb aber unten und leckte als weiter. So folgte nun in einem guten Rhythmus ein Schlag nach dem anderen. Man musste Domina S. ihr können zugestehen. Sie wusste genau wieviel so ein Sklavin verkraftete und wusste auch es geschickt einzusetzen. Mir war es recht, ein geiles Schauspiel, so offen in einem Restaurant. Aber womit ich wirklich zu kämpfen hatte, war das was unter dem Tisch stattfand.

Diese Brünette zieht mir gerade mein Rückenmark heraus, so gut war sie. Auch war erstaunlich wie tief sie meinen Schwanz in ihren Rachen aufnehmen konnte. Ich war mehr als begeistert. Ich war so sehr begeistert, das ich spürte wie es mir kam. Ich warnte sie nicht vor, sondern schoss einfach ab. Trotzdem spürte ich wie es in ihrem Mund landete, 5-6 Schübe Sperma und sie schluckte es. Erst als er kleiner wurde und sie ihn sauber geleckt hatte, schob sie ihn behutsam in meine Hose, knöpfte sie zu und kam voller Stolz unter dem Tisch hervor.

Stellte sich neben mich in die Ausgangsstellung und wartete. Gerade rechtzeitig, den der zweite Gang kam. Beate hatte es fast geschafft, nur noch wenige Zungenschläge waren notwendig und man sah die tolle Putzarbeit von Beate. Auch sah man die tolle Arbeit von Domina S. Beate ihr Hintern, strahlte schon in einem dunkeln rot. Auch die Unterseiten ihrer Oberschenkeln waren rot und man erkannte wie sehr sie litt. Sie kämpfte, wollte auf keinen Fall aufgeben und wollte zeigen, dass man sie nicht so schnell fertig macht.

„Domina S. ich denke es reicht, ich bedanke mich für die Phantastische Arbeit und werde sie sehr gerne weiterempfehlen“. Sie nickte, bedankte sich ihrerseits das sie helfen konnte und ging wieder. „Beate richte deine Kleidung und setz dich. Ess erst mal etwas, du hast es dir verdient“. Zur Brünetten, meinte ich das sie noch einmal nachwischen soll. Damit auch keine Flecken bleiben. Danach war auch sie weg. Wieder mit Beate alleine, sah ich erst wie sehr sie geweint hat. Wie sehr sie gelitten hat und vorallem gekämpft.

Sie konnte nicht ruhig sitzen, ihr Po brannte wie Feuer. Das Filetsteak, mit Macairekartoffeln und grüne Bohnen im Speckmantel. Ließ sie sich aber auf der Zunge zergehen, anscheinend bekommen sie sonst nicht so etwas Gutes zu Essen. Es gefiel mir, wie sie es genoss. Wie der Schluck Rotwein ihre Kehle herunter lief und sie doch der Schmerz fest im Griff hat.

Als sie fertig war, saß sie still, anscheinend hat sich der Po an den Schmerz gewöhnt, sie hat ihre Hände in den Schoß gelegt und den Kopf gesenkt. Kathrin kam und räumte den Tisch ab. Reichte mir die Dessertkarte. Ich schob sie zu Beate, die ihren Kopf hob und mich überrascht ansah. Ich kümmerte mich nicht darum, sondern nahm viel lieber noch einen Schluck aus meinem Glas.

Mit zittrigen Händen öffnete sie die Karte. Immer auf der Hut nichts falsch zu machen. Schaute alles durch und tippte dann auf verschiedene Sachen. Kathrin bedankte sich und Beate legte ihre Hände in den Schoß und senkte wieder ihren Kopf. sie traute sich nichts zu sagen. Also übernahm ich das, „Gleich einmal für die Zukunft. Wenn du es noch einmal wagen solltest mich irgendwo hin zu bringen und ich stehe vor einem geschlossenen Laden, oder komme nicht in ein Restaurant herein, dann schieß ich dich ab. Ich weiß nicht was es bedeutet aber ich denke einmal das es nicht angenehm sein wird. Haben wir uns in dieser Hinsicht verstanden“.

Ohne den Kopf zu heben, meinte sie, „Oh ja mein Gebieter, ich habe heute sehr viel gelernt, vor allem das ich niemand mehr vertrauen kann“. Diese Aussage traf mich etwas, denn ihr Vertrauen wollte ich nicht verlieren, sondern ihr zeigen, dass sie bei mir sehr gut aufgehoben war. „Wie meinst du das“, wollte ich nun wissen.

„Es tut mir leid mein Herr, aber das betrifft nicht euch. Ich bin dankbar in euren Dienste zu stehen, den ich denke das in Zukunft vieles besser laufen wird. Aber auch ich muss mich erst einarbeiten und dafür gibt es in der Zentrale eine Abteilung die uns unterstützen sollte. So haben sie mir die Boutique empfohlen, sowie dieses Restaurant. Sie wollten auch sich darum kümmern, das alle Bescheid wissen das wir kommen. Denn Rest kennt ihr ja selber“.

Kathrin kam an den Tisch, stellte jedem ein Mousse a chocolate hin, sowie ein Espresso. Also damit lag sie voll richtig. So aßen wir das Dessert und tranken unseren Espresso. Ich bezahlte und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Es war sehr still im Wagen, viele Gedanken gingen uns durch den Kopf. In der Tiefgarage, schickte ich Beate vor und holte die Tüten aus dem Auto.

Die Frage war wohin damit. Da wir wohl lange Zeit auf engsten Raum leben werden, ging ich in mein Ankleideraum und schob einige Dinge zusammen, dann hängte ich was um. „Beate, räum bitte deine Sachen hier ein. Habe dir etwas Platz gemacht. Sie kam und sah das, brach zusammen und kniete vor mir und fing wieder an zu weinen.

Es ging mir im Moment auf die Nerven, ich musste mir erst einmal über etwas klar werden. „Lass den Scheiß, räume die Sachen ein und hör auf mit diesem blöden Heulen“. Beate hörte auf und fing an alles ordentlich einzuräumen. Mich trieb es ins Wohnzimmer, vor den großen Kamin. Alles war vorbereitet, so machte ich ihn an und setzte mich auf die Couch. Das Feuer hatte etwas beruhigendes an sich, genau das was ich jetzt brauchte.

Die Wahrheit, was hinter der Firma steckte
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So saß ich da und sah dem Feuer zu. Einige Fragen plagten mich und ich brauchte antworten. Genau in diesem Moment kam Beate und fragte nach ob sie mir etwas zu trinken holen sollte. Ich bat sie uns eine Flasche Mineralwasser zu bringen und zwei Gläser. Sie stellte es auf den Tisch und schenkte mir ein. Danach wollte sie wieder gehen. „Warte mal bitte. Setzt dich zu mir und sei so gut und beantworte mir einige Fragen“.

Sie setzte sich auf den Boden neben mich, da kniete sie wieder. Im Moment war es mir egal, denn ich wollte Antworten. „Dir ist sicher aufgefallen das ich eigentlich nicht weiß was das ganze hier soll. Deswegen wirst du mich aufklären was hinter dieser EA Investition steckt“. Sie sah mir in die Augen, fing an zu Lächeln und erzählte.

„Ich habe heute in der Zentrale schon gemerkt das sie Meister eigentlich keine Ahnung haben was ihre Aufgaben sind. Nun für sie persönlich gibt es keine richtigen Aufgaben. Das sie Häuser nach Prüfen sollen, ist nur eine Illusion. Der Ring den man ihnen anvertraut hat. Sagt folgendes aus. Das E und das A stehen für die Firma, das wie ein kleines m aussieht ist in Wirklichkeit eine 3. Was bedeutet das sie in der dritten Führungsebene sind, damit haben sie eigentlich nur 9 Personen über ihnen die mehr zu sagen haben als sie selbst. Das heißt 7 Manager verteilt auf der ganzen Welt und Herr Müller zuständig für Deutschland und eben auch ihr Boss. Danach gibt es nur noch den obersten Boss, den allerdings niemanden kennt. Er soll nur mehrfacher Milliardär sein und aus Amerika stammen. Dann gibt es noch die hochgestellte zwei, was bedeutet das wenn einer von den 8 Manager ausscheitet, sie automatisch nachrücken. Also Gebieter wie sie sehen, sie sind sehr, sehr mächtig geworden. Kommen wir nun zur Firma selbst. Die EA Investition ist ein Kreditunternehmen, der speziellen Art. Wenn Leute sich verschulden, werden auch wie bei normalen Banken Sicherheiten hinterlegt, wie Gebäude zum Beispiel. Aber hier werden auch andere Werte geschätzt, es gibt die Möglichkeit Familienmitglieder als Pfand zu hinterlegen. So wie es mir auch passiert ist. Mein Exmann war hoch verschuldet und bekam von der EA einen Kredit, allerdings nur, wenn ich für sie als Nutte, Hure und Sklavin arbeiten würde. Sie unterzogen mich einige Test, mitten in der Öffentlichkeit und nachdem ich bewiesen habe wie Devot und unterwürfig ich war, bekam mein Exmann das Geld. Der sich dann aus den Staub gemacht hat und ich somit Eigentum der EA wurde. Die EA ist ein Weltkonzern, mit Niederlassungen in der ganzen Welt. Sowie haben sie sehr viele Gutshöfe und Schlösser, wo Frauen und natürlich auch Männer hingebracht werden um ihre Ausbildung zu bekommen. Danach gehen wir normale Berufe nach, in den eigenen EA Geschäften. Müssen aber immer Abruf bereit sein. Wenn einer der oberen Zehntausende schreit. Die EA ist so mächtig das sie sogar Gefangene aus dem Gefängnis bekommen und Personen die Schwierigkeiten machen auch mal spurlos verschwinden“.

Nun war ich aufgeklärt für was für eine Firma ich tätig war. Nur wusste ich nicht warum ich so eine hohe Position bekam und wie das alles zusammen hing. Ich hatte eine kleine Firma und uns ging es gut. Aber es war nur ein Handwerksbetrieb und ich hatte noch nie für die EA einen Auftrag erledigt, oder sonst irgendeine Verbindung hierzu gehabt.

„Du hast von Ebenen gesprochen, wie viele gibt es denn“. „Es gibt insgesamt 15 Ebenen und je wertvoller das Pfand ist, was sich durch eigenes Vermögen, Stellung und Titel ausprägt, wird man in den jeweiligen Ebenen einsortiert“.

„Welche Ebene hat man dir zugeordnet“. Sie sah beschämt zu Boden. „Ich musste in der 15 Ebene einsteigen, weil ich nur Hausfrau war, die auch nichts erlernt hat. Dazu war der Betrieb von meinem Exmann nur eine kleine Firma mit zwei Angestellten. Man bekam mich sehr günstig. Trotzdem wird es den Rest meines Lebens kosten um alles abzuarbeiten“.

Ich streichelte ihr durch das Haar, sie tat mir irgendwie leid. Wenn ich unsere Situationen vergleiche, waren sie ähnlich, nur musste ich nicht meine Löcher bereitstellen. Trotzdem wurden wir beide vom Leben gefickt. „Beate ich möchte das du dir es gut gehen lässt. Hier ist alles in Ordnung. Ich gehe ein Telefonat führen und dann treffen wir uns am Pool, ich muss ein paar Bahnen schwimmen.

So ging ich ins Arbeitszimmer, fuhr meinen Laptop von der Firma hoch und rief Frau Schmidt an. Die sehr freundlich mein Telefonat entgegen nahm. Ich sc***derte was heute passiert war und wollte von ihr einen Namen wissen, wer dafür verantwortlich war. Sie setzte mich kurz auf die Warteschleife, „Herr Connor, ich habe ihnen die Informationen direkt an sie gesendet, wenn ich noch etwas für sie tun kann, ich stehe zur Verfügung“. Ich öffnete die Daten und als ich das Bild und die Daten lass, wurde ich kreidebleich.

Es handelte sich um Manuela Kleister, geborene Connor. Es war meine 21 Jahre alte Tochter der ich das heute zu verdanken hatte. Aber woher weiß sie das, sie hat doch gar nicht die Macht das herauszufinden. Ihre Ebene war die 14. Meine Tochter schuldete der EA 125.000,00 €. Ich ging weitere Daten durch und fand das auch meine jünger Tochter die 19 Jahre alte Claudia Kleister, geborene Connor. Sowie auch meine Drecksau von Exfrau der EA gehörte. Mit einem Schuldenberg von insgesamt 768.000,00 €.

Mein erster Gedanke war, wie konnte das passieren, er hatte doch alles, den Großauftrag, meine Aufträge, mein Haus und meine Familie, wie konnte er so abstürzen. In diesem Moment kam mir das Recht der Rache in den Sinn. Wieder rief ich Frau Schmidt an, „Entschuldigen sie bitte, das ich sie von der Arbeit abhalte Frau Schmidt. Aber ich habe noch zwei Anliegen. Das erste ist ich möchte alle Unterlagen zur Familie Kleister. Sowie soll ich übermorgen in Frankreich sein. Gehe ich davon aus, das es sich um eine Ausbildungsstätte handelt“.

Es war ein Moment totenstille, „Herr Connor, das Schloss in Frankreich ist eine Ausbildungsstätte. Desweiteren habe ich ihnen die Akte gerade gesendet. Sie werden entschuldigen, aber kennen sie die Familie“. „Ja es handelte sich um meine Exfrau und um meine Kinder“. „Oh Gott Herr Connor ich werde sofort veranlassen das sie aus dem Dienst entlassen und ihre Schulden getilgt werden“.

„Frau Schmidt, wenn sie das tun, lernen sie mich von einer anderen Seite kennen. Nein ich möchte vielmehr das sie mir diese drei Frauen nach Frankreich nachschicken. Sowie eine Domina, oder eine Ausbilderin. Ab dem Zeitpunkt wo sie auf die Reise gehen, möchte ich das es die Hölle auf Erden wird für sie. Keine Annehmlichkeiten, nur Wasser und Brot und vorallem viele Schläge und Schmerzen. Ich verlass mich auf sie Frau Schmidt“.

„Wenn es ihr Wunsch ist Herr Connor werden wir das natürlich auch so machen. Ihre Familie wird gegen Abend am selben Tag bei ihnen sein“. „Sehr schön und nun benötige ich noch die Telefonnummer der Hausdame in Frankreich“. Auch das wurde mir von Frau Schmidt direkt auf den Computer gesendet, mit all den Daten die für mich wichtig waren. Ich führte noch ein kurzes Gespräch mit dieser Dame in Frankreich und bat sie um mehrere Sachen, was sie mir auch voll zusagte. Aber dazu später mehr.

Zufrieden ging ich ins Schlafzimmer zog meine Klamotten aus und machte mich mit wippenden Schwanz auf den Weg zum Pool. Erst jetzt wurde mir bewusst was für eine Macht ich hatte. Gerade als ich die Glastür zum Pool öffnen wollte sah ich Beate wie sie nackt auf einer der Liegen lag. Ich weiß nicht was es war. Aber irgendetwas hatte die Frau an sich, was mir weiche Knie und Schmetterlinge im Bauch bescherte.

Sie war wunderschön, auch war sie sehr unterwürfig, was ich wohl in Zukunft an meiner Seite brauchte. Außerdem machte es mir ungemein Spaß sie etwas zu quälen, was für sie anscheinend genau das ist was sie benötigte, aber ich kenne sie heute den ersten Tag und wer weiß was die Zukunft noch bringt.

So betrat ich den Pool und Beate erblickte mich, sofort wollte sie aufstehen und sich wieder hinknien. „Stopp, schrie ich, bleib wie du bist“. Ging zu ihr und setzte mich quer auf die Liege, mit dem Schwanz in ihre Richtung. Legte mir ihre Beine auf meine und fing an mit ihrer Möse zu spielen, Beate lächelte und freute sich darüber das ich so sanft und nett zu ihr war. Ich robbte noch näher zu ihr rauf. Setzte nun meinen mittlerweile steifen Kameraden an ihrem Loch an und versenkte ihn langsam immer tiefer in sie.

Beate die auf der Liege lag, freute sich das mein geiler Schwanz in ihr steckte. Nur langsam und mit kleinen Bewegungen fing wir an uns zu lieben. „Sag mal Beate, was sagt dir der Name Manuela Kleister“. Beate wurde leicht blas um die Nase. „Wie kommst du ausgerechnet auf diesen Namen“, wollte sie wissen.

„Nun sie war diejenige der du zu verdanken hast was heute passiert ist. Sie war diejenige die alles Organisieren sollte“. Beate lief nun rot an, sie hatte eine Wut im Bauch. „Jetzt ergibt auch alles einen Sinn, warum nichts so geklappt hat wie es sollte. Es tut mir leid Meister, wenn ihr wegen mir solche Schwierigkeiten habt“. Ich werde natürlich jede Strafe akzeptieren und auch ausführen“.

„Kein Angst, es wird keine Strafe geben. Aber ich weiß immer noch nicht woher du sie kennst“. „Nun Meister, es war so dass wir zusammen in der Ausbildung waren und da sie eine Ebene über mir war, dachte sie das sie die größte und beste sei. Diese blöde Fotze, sie hat uns anderen das Leben schwer gemacht, bis mir der Kragen geplatzt ist und ich ihr auf die Fresse gehauen habe. Sie hat mir damals schon angedroht das ich das noch bereuen werde. So wie es aussieht hat sie Wort gehalten“.

Ich fing an zu lachen, ich konnte einfach nicht mehr, in diesem Moment wusste ich das diese Frau genau richtig war. Bis zu einem gewissen Grad, aber dann mach dich vom Acker oder es setzt was. Ich nahm ihre Hand und bat sie sich auf mich zu setzte, was sie nur zu gerne tat. Langsam fing sie nun an mich zu reiten, während wir uns Leidenschaftlich küssten. Ihre Fotze war so eng, genau richtig für mein Gerät.

Beide stöhnten wir auf, als Beate sich schneller bewegte, es war eine Wucht wie mein Penis immer wieder in das feucht Loch eintauchen durfte. Wie ich es genoss, so eine geile Frau zu ficken. Während weiter mein Schwanz immer wieder in sie glitt, eroberte ich mit meinem Mund ihre Brust, nuckelte an ihrer Zitze und spielte mit dem Ring der durch ihren Nippel gestochen wurde.

Steckte meine Zunge durch den Ring und zog diesen sowie auch ihre Brustwarze lang. Beate stöhnte laut auf, packte die Titte und reichte sie mir so dass ich damit machen konnte was ich wollte. Es gefiel ihr das jemand so mit ihren Brüsten spielt und was mir auch noch auffiel war, das sie anscheinend ungemein abgeht, wenn jemand mit ihren dingen sich beschäftigt. Denn auf einmal ließ sie sich viel kräftiger auf meinen Schwanz fallen, wurde auch schneller und es scheint so als ob sie gerade abging.

Ich schnappte mir wieder eine ihrer Brustwarzen und biss sehr kräftig hinein, hielt sie fest und zog sie auch noch lang. Beate schrie, „Oh ja Meister mach weiter, mach mich fertig, ich stehe auf Titten spiele“. Gut zu wissen. Packte mir Beate an den Arschbacken und knetete diese kräftig durch. Was für sie noch mehr anturnte, nachdem Domina S. ihr heute den Arsch versohlte, sie spürte den Schmerz immer noch, und jetzt da meine Hände drauf lagen und ihre festen Arschbacken massiert, wurde es nicht besser.

Ganz im Gegenteil, wir fickten uns die Seele aus dem Leib, mit voller Leidenschaft und der Gewissheit das dieser Fick uns näher zusammen bringen würde. Schnappte mir Beate und legte sie zurück auf die Liege und fing nun meinerseits an in sie zu ficken, Wir sahen uns in die Augen während mein Schwanz immer wieder in sie Stieß. Wir waren kurz davor den ersten gemeinsamen Höhepunkt zu genießen.

Noch einmal senkte ich meinen Kopf und drückte ihr einen Zungenkuss auf, noch einmal senkte sich meinen Kopf und umgarnte ihre mit ringen besetzte Brüste. Was uns beide zum Höhepunkt brachte. Mehrere Schübe meines Spermas spritzten tief in ihren Bauch. Es war gewiss ich hatte mich in diese Frau verliebt.

Was Gleichzeitig einige Problem aufwarfen. Auch wenn Beate mich verträumt anschaut, ist es für sie nur ein Job. Auch wenn Beate mir gerade zärtlich durch mein Haar streift, denkt sie wohl nur daran wieviel ihrer Schulden erlassen werden. Ich dagegen hatte mein Herz verloren, an sie, die Frau die mit meinem immer kleiner werdenden Pimmel in sich vor mir lag. Nur durfte sie das nie wissen. Was mir auch gleich das Herz in zwei Teile spaltete.

Nach so langer Zeit empfand ich wieder etwas für einen Menschen, für eine Frau und ausgerechnet diese Frau war in „“ nur eine Ware. Eine Ware die nicht lieben durfte, sondern nur zu funktionieren muss. Trotzdem war sie meine Sklavin, meine Ware und wer will mir vorschreiben, wie ich mit meiner Ware umgehe. Wir hatten uns wieder etwas erholt. Ich stand auf und nahm sie an der Hand, gemeinsam betraten wir den Pool und schwammen erst einmal ein paar Runden. Als sie plötzlich an der Treppe anhielt und wieder traurig aussah.

Ich schwamm zu ihr, sie nahm mich gleich in die Arme und hielt mich fest umschlungen. Trotzdem war sie weiter am weinen, sie schluchzte leise. Ich trennte die Umarmung sah ihre verweintes Gesicht. „Was ist denn los, habe ich etwas falsch gemacht“.

Beate riss ihre Augen auf, „um Gottes Willen nein Meister, es ist…. es ist… es ist nur so dass ich heute mehr gefühlt habe als den Rest meines ganzen Lebens. Ich habe euch verdammt lieb und das ist mein Problem, denn nun werdet ihr mich austauschen und für mich beginnt wieder eine neue Hölle auf Erden. Man wird mich in eines der Lager bringen und mir erneut meine Pflichten einhämmern. Aber es ist Okay, denn ich kann lange von diesem Wunderbaren Tag zerren“.

Sie fing an zu zittern, eine Gänsehaut legte sich über ihren ganzen Körper. Man erkannte das ihr die Angst in den Augen stand. „Jetzt pass mal auf, wir werden folgendes tun. Du richtest das Abendbrot hin und lässt mich noch ein paar Bahnen ziehen. Danach werden wir alles besprechen. Aber so viel schon einmal vorneweg, niemand wird oder will dich austauschen“. Sie lächelte gab mir einen Kuss und machte sich auf den Weg. Ich sah hinterher und geilte mich an den Striemen auf ihren Arsch auf. Was bin ich nur für ein kleiner Lüstling.

Man findet zusammen
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Man war das geil einen eigenen Pool zu besitzen. Ich hatte das Gefühl der Dreck der letzten zwei Jahre wurde abgewaschen und ein neues Leben wartet wenn ich aus diesem Pool steige. Gerade als ich dabei war, herauszusteigen, kam Beate und reichte mir ein Handtuch. Sie war immer noch Nackt, denn ich hatte nichts anderes angeordnet. So fing ich an mich abzutrocknen, während Beate in die Hocke ging und meinen kleinen versuchte trocken zu blasen.

Nun hatte sie es geschafft, aus dem kleinen wurde wieder ein großer, ein richtig großer. Es war aber auch ein Wahnsinn was diese Frau mit ihrem Mund anstellte. Erst bekam er eine Massage mit der Zunge um seine Eichel herum. Dann verschwand er in ihrem warmen Mund und wurde bis in den Rachen gedrückt, dazu der starke Druck den sie aufbaute um ihren Freund es so schön wie möglich zu machen. Während weiter mein Handtuch flog um die Nässe meines Körpers aufzunehmen, desto mehr war sie bemüht mir zu beweisen wie toll ihre Blaskünste waren und das waren sie auch.

Sie sah mir von unten in die Augen, ihr Lächeln war faszinierend trotz dass mein Schwengel in ihrem Mund steckte. Ich packte sie zart am Arm und forderte sie so aufzustehen. Mit einem Plob rutsche er aus ihrem Mund, sie stand auf und beide küssten wir uns. „Komm lass uns was essen“.

Nackt gingen wir zum Esstisch und meine Laune schlug schon wieder um. Sie hatte nur für mich gedeckt. Ich nahm den Stuhl zog ihn etwas vom Tisch und sagte, „Setzt dich, bitte“. Sie sah mich an und erwiderte, „Aber Meister, Steve es ist nicht mein Platz an einem Tisch zu sitzen, es hatte mich auch schon heute Mittag verwirrt. Ich knie neben euch, das ist mein Platz“.

„Ich verstehe dich nicht, wie nennst du mich und was sind deine Aufgaben“. „Nun ich nenne sie Meister, Herr und Gebieter. Sowie seit heute Morgen, da ihr das von mir verlangt habt, wenn wir alleine unter uns sind auch Steve. Meine Aufgaben sind eure Wünsche zu erfüllen und alles zu tun was ihr von mir verlangt“.

Ich wackelte mit dem Stuhl, nun hat sie es auch begriffen, alles was ich von ihr verlangte und ich verlangte das sie sich auf den Stuhl setzt. Ging in die Küche und holte weiteres Geschirr und stellte es ihr hin. „Meister nicht, das geht doch nicht, das ist mei….“. Ich legte ihr einen Finger auf die Lippen was sie sofort verstummen ließ.

Setzte mich so wie sie gedeckt hatte an die Spitze des Tisches, Beate saß nun links neben mir. Der Tisch war reich gedeckt. Ich war nicht der Typ den man mit Kaviar und Champagner begeistert. Etwas Schinken, etwas Käse und ein anständiges Brot und ich wäre rundum Glücklich. Nun waren hier Sachen wie Räucherlachs und verschiedene geräucherte Fische. Daneben eine Käseplatte mit mindestens 10 verschiedenen Sorte. Wurst gab es auch, bestehend aus Roastbeef, Pasteten 4 Sorten. Dann Marmelade von einer Marke die ich noch nie gehört habe. Aber eines wusste ich das Brot was auch aus mehreren Varianten bestand, war verdammt lecker. Also werden wir einmal Abendbrot essen wir die Millionäre, warum nicht passt doch zu dieser Wohnung.

Während ich schon am Essen war, hatte Beate ihre Hände wieder in den Schoss gelegt und wartete. „Beate, so langsam werde ich sauer, wenn du wirklich bei mir bleiben möchtest dann werde etwas lockerer und fang an dein Leben wieder zu genießen“. Sie sah mich etwas schief an. Dachte wohl das ich spinne, denn sie wurden wahrscheinlich anders erzogen und auch mit Schläge und vielen Schmerzen dahin gebracht. Sie war in einer Zwickmühle auf der einen Seite musste sie ein Leben auf Knien und Schmerzen leben und nun ist da jemand der sie wie eine Frau behandelt.

Trotzdem fing sie an zu essen. „Erzähl mir bitte einmal wie du in diese Situation gekommen bist“. Sie schaute auf, überlegte wo sie beginnen sollte, biss noch einmal in ihr Brot, trank einen Schluck vom Rotwein und fing an zu erzählen.

„Nun wo sollte ich da am besten anfangen, vielleicht damit das meine Eltern, die leider oder Gott sei Dank nicht mehr leben. Waren sehr streng, beide haben mir meine Fehler regelrecht eingeprügelt, was dazu führte das ich heute so devot veranlagt bin. Mit 16 habe ich meinen Mann kennengelernt und eine Chance darin sah von meinen Eltern weg zu kommen. Nur war mein Mann alles andere als Nett, ich bekam jeden Tag Schläge, er trank sich um den Verstand, hatte aber von seinem Vater eine kleine Firma übernommen, die er auch versoffen hat. Dann kam er auf die Glorreiche Idee mich auf den Strich zu schicken. Aber damit kam er nicht klar, denn ich hatte Freude daran mich von fremden Männern ficken zu lassen, denn die waren die ersten die nett zu mir waren. Das erste Mal das ich etwas wie Geborgenheit fühlen durfte. Trotz dem vielen Geld was ich ihm brachte unterbrach er das. Reicht die Scheidung ein und verkauft mich an EA Investition. Dort kam ich in einen Gutshof, lernte auf engsten Raum zu wohnen, bekamen weiter unsere tägliche Schläge und wir wurden regelrecht gebrochen, das der Rest unseres Lebens darin bestand immer Angst zu haben. Jeden Schritt überlegen wir uns dreimal ja keinen Fehler machen, das war bis heute mein Leben“.

Ihr liefen Tränen an der Wange herunter. Ich wischte sie ihr weg und nahm ihr Hand und küsste sie. Wieder sah sie mich verträumt an. Mit der Gewissheit das alles bald nicht mehr zu haben. „Es tut mir leid, das du so ein Leben führen musstest. Ich werde dir nun etwas anvertrauen, was keiner weiß und wenn ist es mir auch egal. Das alles was du hier siehst ist für mich eine komplett Fremde Welt. Vor zwei Jahren hatte ich auch eine kleine Firma, war Verheiratet und hatte zwei Töchter uns ging es gut. Bis zu dem Vorfall mit dem Unfall, wo ich einige Menschen aus einem brennenden Auto gerettet habe. Darunter war auch ein Baby. Allerdings zog ich mir diese schweren Verbrennungen zu und habe dadurch einen Großauftrag verpasst. Als ich wieder im Krankenhaus aufwachte, hat mich meine Frau verlassen, mit meinen beiden Töchter die mich nie richtig leiden konnten. Meine Frau hat sich ebenfalls scheiden lassen und nahm mir alles weg, räumte meine Konten leer, verkaufte unser Haus und zum Krönenden Abschluss war sie dann mit meinen größten Konkurrenten zusammen. Den sie dann auch Heiratete. Ich selber war am Ende, wollte mir mehrmals das Leben nehmen und vegetierte am Schluss in einer Einzimmerwohnung in der Plattenbausiedlung. Bis heute Morgen, da fand ich den Zettel, den ich schon in den Müll geworfen hatte. Jetzt kennst du meine Lebensgeschichte. Wir beide haben viel Scheiße mitgemacht. Warum fangen wir nicht an einen Kompromiss einzugehen?“

Beate sah traurig aus, streichelte meinen Arm und meinte dann, „Steve, Meister ich folge dir wohin du willst, gerne kannst du mich auch jeden Tag schlagen wenn du das möchtest. Ich verspreche dir auch alles zu tun was du von mir verlangst. Denn eines dürfte dir und mir klar sein. Besser kann ich es nie wieder treffen. Dazu kommt, das ich sowas wie tiefe Liebe für dich empfinde. Etwas was uns strengsten verboten ist, aber ich kann meine Gefühle nicht verstecken“.

Nun war es wieder soweit sie weinte. „Hey, jetzt hör mal auf mit dem weinen. Denn eines kann ich dir schon einmal sagen, auch ich fühle etwas für dich, ich liebe dich, Beate. Aber wir können nur zusammen bleiben wenn wir einige Sachen klären. Zum einen wirst du wie von dir verlangt hier alles in Ordnung halten. Dann wirst du deine Rolle einnehmen wenn Besuch oder jemand anderes hier ist. Desweiteren wird wohl auf uns zukommen, das ich andere Damen ficken muss und du wahrscheinlich dich um andere Schwänze kümmern musst. Vielleicht sogar musst du auch andere Frauen befriedigen. Sowie möchte ich das du mich auf meinen Reisen begleitest und die Rolle der Sklavin und der Sekretärin auslebst. Was meinst du dazu?“

Beate hatte nun ein Lächeln auf dem Gesicht. „Was ich meine, das alles ist doch der pure Wahnsinn für mich. Noch nie wurde ich nach meiner Meinung gefragt, ich hatte zu funktionieren und sonst gar nichts. Ich meine, das ich dich mehr als mein eigenes Leben liebe, dass ich alles mache was ich du von mir verlangst. Das die Wohnung sauber ist und das du von mir versorgt wirst versteht sich von selber. Das mit der Sekretärin bekomme ich hin. Wenn du von mir verlangst einen Schwanz zu blasen oder er soll mich ficken, dann tue ich das sehr gerne. Auch könnt ihr mich gerne zusammen benutzen, auch gerne mehrere. Das gleiche gilt auch für Frauen, ich liebe es Fotzen zu lecken. Vorallem mit dir zusammen“.

Plötzlich hatte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen und sie massierte damit meinen Schwengel. Das gibt es doch nicht, sie wird geil. „Sag mal wie ist das eigentlich mit den Schmerzen, magst du das?“ Ihr Fuß wird schneller und nun fing sie auch an sich zu streicheln. „Ich liebe es, wenn man mir den Arsch versohlt, wenn man mich erniedrigt und demütigt. Nicht umsonst hatte ich vier Orgasmen im Restaurant, du hast ein Talent dafür jemand etwas tun zu lassen was er sonst nie machen würde“.

Ich wusste gar nicht wie geil es sein kann, wenn ein Fuß deinen Schwanz massiert. Ich schaute zu wie ihre rot lackierten Fußnägel immer wieder um meinen Schwanz kreisten und ihn aufs beste verwöhnten.

„Das ist toll, das du das so liebst, dann werden wir Morgen mal den Raum einweihen und du lernst mir alles was man wissen muss“. Plötzlich stoppte sie in ihrem tun, nahm sogar den Fuß weg und sah mich grinsend an. „So, möchte mein Gebieter, alles lernen wie man seiner Sklavin Schmerzen zufügt. Das ist aber ein schlechtes Geschäft für eure Sklavin“.

Ich lachte lauthals auf, „ach du musst nicht, dann ruf ich Morgen früh in der Zentrale an und lass mir eine Domina kommen, die zeigt mir das bestimmt sehr gerne, mir ist das doch egal wer mir das beibringt“.

Sie sah mich böse an, „Das würdest du fertig bringen, man bist du gemein. Genau das was ich vorhin schon sagte, du weißt genau wie du mit deinem Eigentum umgehen musst. Es versteht sich von selber das ich euch das beibringe. Denn so weist du was mir gefällt und was ich hasse, je nachdem was ich für Fehler mache, kannst du mich dann bestrafen“. Komisch auch der Fuß war wieder da. Ich genoss es, während ich mir den Käse und das Brot schmecken ließ.

Allerdings wollte ich nicht schon wieder einen Höhepunkt. So unterbrach ich das und legte mich auf die Couch. es war mittlerweile auch schon kurz vor neun. Schaltete den Fernseher an und zäppte durch die Kanäle. Wirklich was gescheites kam nicht. Beate sorgte für Ordnung, räumte den Tisch ab und machte auch gleich alles wieder sauber. Brachte zwei Gläser und die angebrochene Rotweinflasche, schenkte ein und kniete neben dem Sofa, senkte sogar ihren Kopf und verweilte so.

So lag ich auf dem Bauch und wäre fast eingeschlafen, so wohl fühlte ich mich. Es kam mir wie ein Traum vor, das alles ist doch der Wahnsinn. Wie konnte es sein und warum ausgerechnet ich. Das was seit heute Morgen abgeht, geht doch auf keine Kuhhaut. Diese Wohnung, diese Frau, diese Konten mit so viel Geld, das Auto und vorallem mein Job, ein Job den es gar nicht gibt.

Aber das was zwischen mir und Beate passiert, ist für mich schon etwas unvorstellbares. Ich hatte nicht mehr auf mich geachtet, gammelt in den Tag und deshalb sehe ich im Moment auch sehr verbracht aus. Trotzdem will diese Frau so etwas wie liebe für mich empfinden. Gut ich könnte es verstehen wenn, wenn ich ein halbes Jahr wieder trainieren würde. Dann wäre mein Sixpack zurück und ich würde mich auch soweit wieder erholen. Aber jetzt, war ich doch nur ein Wrack.

Aber was jammere ich hier rum, ich nehme es wie es ist und das solange wie möglich. Ich war schon einmal ganz unten, ich weiß wie es sich anfühlt und wenn ich da wieder landen sollte, dann kann ich wenigstens auf das hier zurückblicken, auch wenn es mir nicht klar ist, wie ich zu so viel Ehre komme.

Ich raffte mich auf, trank meinen Rotwein aus und meinte zu Beate, „sei mir nicht böse aber ich gehe schlafen“. Sie nickte, „Hast du noch einen Wunsch, Steve“. „Nein danke dir“. Machte mich auf den Weg und eroberte das riesige Bett. Schnell schlief ich ein, als ich plötzlich gegen 23.00 Uhr aufwachte. Ich stand auf und ging zu Beate.

Ohne zu klopfen öffnete ich die Tür zu ihrem Reich. Da lag sie auf dieser kleinen dünnen Decke, und mit der anderen Decke zugedeckt. Ich betrat den Raum und versuchte sie zu wecken. Aber es schien so als ob sie dieser Tag auch geschafft hat. Ich hob sie auf meine Arme und trug sie zu mir ans Bett. Sie wurde wach, „Steve, habe ich was falsch gemacht“.

„Nein, süße alles Okay, ich hatte nur was vergessen und das ändere ich gerade“. Legte sie ins Bett und deckte sie zu. „Aber Meister, das geht doch nicht“. „Psst, schlaf weiter, alles ist gut“. Sie mummelte sich ein und schlief weiter. Auch ich legte mich wieder hin und schlief genauso schnell ein.

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