Die Geliebte II

Juni 27, 2017

Er sah mich fragend an den er merkte das ich was sagen wollte. Robert, ich, ich weiss nicht wie ich es sagen soll. Komm sag einfach du brauchst keine Angst zu haben liebes. Robert ich bin keine richtige Frau. Dabei fing ich an zu zittern und zu weinen. Ausserdem bin ich noch Jungfrau. Er nahm mich in den Arm. Ach meine kleine liebe Sabrina. Das habe ich doch schon von Anfang an gemerkt als ich neben dir im Kaffee sass. Du brauchst dich deswegen nicht zu schämen. Ich liebe dich und will dich so wie du bist meine süsse. Dabei küsste er mir zärtlich meine Tränen weg. Er streichelte mich sanft. Ich gab mich seinen Liebkosungen hin. Sanft redete er auf mich ein. Weisst du auch ich habe ein Geheimnis. Meine Frau ist vor sechs Jahren verstorben und seither lebe ich alleine und es ist alles noch so wie es damals war. Die ganze Einrichtung einfach alles. Als ich dich gesehen habe, habe ich mich sofort in dich verliebt und wusste dich muss ich haben, nur dich und keine andere. Bis anhin konnte keine Frau mir meine verstorbene Frau ersetzten. Bei dir wusste ich jedoch sofort dass du es kannst. Willst du heute Nacht bei mir schlafen? Ich schaute ihn an. Ja hauchte ich und gab ihm einen Kuss. Ich habe aber nur dieses Kleid hier sonst nichts. Es würde mir gefallen wenn du eines der wunderschönen Nachthemden von meiner Frau anziehen würdest. Alles was du sonst noch brauchst ist oben im Schlafzimmer und im Bad nebenan. Komm ich bring dich rauf.
Im Schlafzimmer angekommen öffnete ich den Schrank. Was ich da sah lies mein Herz höher schlagen. Kleider vom feinsten und auch diese alle in Grösse 38. Bei den Dessous sah es nicht anders aus. Alles Markenware und sicher sehr teuer. Dann sah ich die Nachthemden. Ich entschied mich für ein schwarzes Negligé, dazu zog ich einen schwarzen Spitzenstring an. Dann ging ich ins Bad. Alles war da was Frau so brauchte. Leider auch schon alles sehr alt und ich getraute mich nicht die Abschminke zu gebrauchen. Also liess ich es, putzte meine Zähne und ging ins Bett. Robert hat sich neben mich gelegt und in seinen Arm genommen. Ich bin sofort eingeschlafen. Der Tag war ja auch sehr anstrengend gewesen. Ich hoffte einfach wenn ich am Morgen aufwache nicht alles nur ein Traum gewesen war.
Als ich aufwachte lag ich immer noch in Roberts arm. Er schlief selig neben mir. Also war es kein Traum. Ich schaute ihn an und war zum ersten Mal seit langem wieder sehr glücklich. Ich wusste ich werde mich ihm hingeben. Ganz Frau für ihn sein. Sanft streichelte ich ihn. Meine Hand wanderte runter zwischen seine Beine. Er war völlig nackt neben mir. Kaum hatte ich seinen geilen Schwanz berührt wuchs der in Mienen Händen zu seiner vollen Grösse heran. Langsam öffnete er seine Augen. Er sah mich erstaunt an und lächelte. Ich gab ihm einen langen herzhaften Zungenkuss. Er fragte mich ob ich den schon wieder geil sei. Oh ja das bin ich mein Geliebter, flüsterte ich. Ich will dass du mich entjungferst. Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren. Sanft streichelte er mich. Seine Finger fanden den Weg zu meiner Muschi. Ganz sachte setzte er einen Finger an und fing an mein Loch damit zu dehnen. Er drehte mich auf den Bauch. Ich spreizte meine Beine. Er kam hinter mich. Sanft leckte er mir meine Muschi machte sie ganz nass. Dann setzte er seinen Schwanz an. Ganz sanft drückte er ihn rein. Oh wie ich zitterte. Es tat ein wenig weh doch die Geilheit überwog. Sanft drückte er ihn immer weiter rein. Ich stöhnte vor Geilheit laut auf. Ah der geilen kleinen Nutte gefällt das. Ja es gefällt mir. Auch wie du mich nennst mein Geliebter. Nun fing er an mich immer heftiger zu ficken. Ich hatte einen Analorgasmus nach dem anderen es schüttelte mich richtig durch. Er fickte immer härter und alsbald spritzte er mit lauten stöhnen seine ganze Ladung in mich rein. Er rollte sich von mir runter. Ich spürte seine Ficksahne in mir. Ich drehte mich zu ihm um und sah wie glücklich er ist. Mein Mund suchte seinen Schwanz. Ich begann den geilen Schwanz sauber zu lecken.
Sag mal Sabrina möchtest du bei mir leben und mit mir Glücklich werden? Nichts lieber als das, antwortete ich. Ich werde alles für dich tun damit du Glücklich bist, versprach ich ihm. Er schaute mich an und nahm mich in den Arm. Küsste mich immer wieder und dann fand seine Hand den Weg zu meinem Mädchenschwanz. Sanft rieb er ihn. Es dauerte nicht lange und ergoss meine ganze Ladung aufs Negligé. Na das gefällt der kleinen geilen Nutte. Dabei lachte er laut. Ja ich bin deine kleine geile Nutte die alles für dich tut mein Geliebter, antwortete ich ihm. So ich muss aufstehen du darfst gerne dich umsehen und anziehen was du möchtest. Hast du alles gefunden was du brauchst? Leider nein es ist zwar alles da aber schon so alt das ich es nicht in meinem Gesicht benutzen möchte. Ah ja daran hätte ich wohl denken müssen. Dabei lachte er laut. Hmm dann musst du halt einkaufen gehen meine kleine Sabrina. Hmm ja würde ich ja gerne nur hapert es mir beim Geld. Na darüber brauchst du dir keine Gedanken mehr zu machen. Wie du sicher gemerkt hast habe ich genug davon. Wenn du willst nehme ich dich nachher mit in die Stadt damit einkaufen gehen kannst. Oh sehr gerne. Ich küsste ihn. Dann stand ich auf und ging ins Bad. Ich duschte mich und machte mich dann hübsch soweit das ging ohne Makeup. Zum Glück hatte ich noch was von zu Hause eingepackt. So konnte ich mich dezent schminken. Dann schaute ich im Kasten nach was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für einen schwarzen Spitzenslip und BH. Dann eine schwarze Striumpfhose, darüber ein kurzes Kleid in Rot. Im Schuhschrank fand ich dann ein paar geeignete schwarze Heels. Die zog ich mir an. Dann nahm ich noch eine schwarze Lederjacke aus dem Schrank und ging hinunter. Robert wartete schon mit dem Kaffee auf mich. Wie zum Teufel machst du das, du siehst jedes Mal hübscher aus. Das Kleid steht dir sehr gut. Er küsste mich sanft. Nach dem Kaffee schaute ich noch nach einer Handtasche und wurde schnell fündig. Ich packte um und war bereit zu gehen. Robert sagte zu mir hier nimm und streckte mir eine Kreditkarte entgegen. Es ist eine vom Geschäft, damit kannst du bedenkenlos einkaufen meine liebe Sabrina. Komm lass und gehen ich hab einen Termin. Wir fuhren in seinem Mercedes in die Stadt. Er setzte mich an der Einkaufspassage ab. Hier hast du noch ein wenig Bargeld damit du mit dem Taxi nach Hause fahren kannst. Ich bin so gegen 18 Uhr auch daheim. Wäre schön wenn du dann dort wärst. Oh ja auf jeden Fall mein Geliebter. Ich küsste ihn innig. Dann machte er mir die Türe auf und ich konnte aussteigen.

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