Die Geliebte IV

Juni 27, 2017

Ich musste mich erstmal hinsetzen und das eben gehörte verarbeiten. Wie mache ich es das ich nichts falsch mache und mein Geliebter den Deal reinholen kann. Hmm also zuerst das essen. Ich rief bei unserem Hauslieferanten an und fragte ihn ob er für heute Abend für drei Person eine festliches Dinner liefern könne. Er sagte sofort zu und empfahl mir folgendes Menu; Blattsalate mit Räucherlachsstreifen und Croûtons in Kartoffeldressing, Klare Kohlrabikraftbrühe mit Butternudeln, Gebratener grüner Spargel mit Seeteufelbäckchen an leichter Hummersauce, Rumpsteak mit Rotweinbutter gratiniert, Knoblauch-Sahnenudeln und gebratenes Wirsinggemüse, Créme caramel auf Irish Coffee Schaum. Dazu würde er den entsprechenden Weisswein für die Vorspeise und Rotwein für die Hauptspeise auch gleich mitliefern. Geleifert werde alles wie immer in Warmhalteboxen. So konnte ich alles selber auf die Teller geben und servieren. Nun was sollte ich anziehen? Ich wollte ja eine attraktive Frau sein heute Abend. Flugs hinter die Schränke und nachgeschaut. Sofort fiel mir der schwarze Knielange Rock in die Augen der seitlich bis fast zur Hüfte geschlitzt war. Dazu wählte ich eine rote fast durchsichtige Bluse. Roten String und BH mit Spitzen. Dazu wählte ich von Wolford die Silk Crystal Stay-Up. Diese Strümpfe kommen sicher sehr gut zur Geltung dachte ich. Dazu werde ich die Louboutin, Mea Culpa Suede mit 120 mm Absatz tragen. Perfekt fand ich. Ich schrieb dies alles per SMS an meinen Geliebten. Kurz darauf schrieb er zurück. Das Essen ist perfekt und wenn ich an dein Outfit denke ist mein Schwanz schon ganz hart. Schade dass ich nicht gleich ficken kann wenn ich nach Hause komme. So nun ab ins Bad. Ich nahm ein duftendes Bad und cremte mich danach wieder ein. Hmm sollte ich mich selber schminken oder sollte ich zur Kosmetikerin gehen? Da dies ein besonderer Abend werden sollte dachte ich mir na gut ich gehe hin. Sofort rief ich an und fragte ob noch ein Termin frei sei. Mir wurde in einer halben Stunde ein Termin angeboten. Ich sage sofort zu. Flugs ein Taxi geordert etwas Bequemes angezogen und ab ging es. Ich wurde freundlich empfange und gefragt was es denn sein soll. Ich erklärte dass ich ein Abendmakeup brauche. Das einen Mann in seinen Bann zieht. Kein Problem und los gings. Nach einer Stunde war ich komplett geschminkt inklusive Nägel lackiert. Es sah hinreissend aus. Viel Zeit blieb mir nicht mehr. Also mit dem Taxi zurück. Zu Hause hab ich mich dann umgezogen. Als ich mich im Spiegel begutachtete wusste ich sofort dass dies gut ankommen wird. Ich machte davon ein Foto und schickte es meinem Geliebten. Lange ist keine Antwort gekommen dann endlich schrieb er zurück. Ich hätte ihn vollkommen fertig gemacht, er hätte jetzt zuerst in der Toilette sich einen runterholen müssen, sonst wäre er nicht mehr im Stande gewesen die Verhandlungen weiter zu führen.
Es war nicht mehr lange bis sie eintrafen. Voller Ungeduld wartete ich auf sie. Meinen Mädchenschwanz hatte ich so nach hinten geklebt das auch ja nichts zu sehen war. Endlich trafen sie ein. Ich ging zur Tür und öffnete. Der Mann der da aus dem Auto stieg war so um die sechzig, gross gut gebaut und sah auch sonst nicht übel aus. Er kam auf mich zu nahm meine Hand und küsste sie. Sehr angenehm schöne Frau, sagte er. Ich heisse Victor. Guten Abend Victor, ich bin die Sabrina, herzlich willkommen bei uns. Ich hoffe sie fühlen sich wohl. Er musterte mich von oben bis unten, ich sah ihm an das ich ihm sehr gefiel. Meinem geliebten Robert gab ich einen Kuss und merkte sofort dass er schon wieder einen steifen hatte. Ich lächelte ihn an.
Ich war so aufgeregt ich durfte die Gastgeberin sein. Ich servierte Champagner zum Apero. Wir stiessen an. Victor meinte zu Robert, das hättest du mir auch sagen können dass du so eine wunderhübsche sexy Frau zu Hause hast. Beide lachten. Ich wurde rot. Victor sah das und meinte, He Sabrina du brauchst nicht rot zu werden. Es stimmt was ich gesagt habe. Ich danke Ihnen sehr Victor, sagte ich. Als es klingelte wusste ich dass das Essen gekommen war. Aufgetischt hatte ich schon alles. Der Lieferjunge machte wider grosse Augen als er mich sah. Ich sah gleich wie seine Hose ausgebeult wurde. Es macht mir Spass wenn ich das jeweils bei ihm sah. Ich fing an das Essen aufzutragen. Immer wieder musste ich in die Küche um den nächsten Gang zu servieren. Als ich den Dessert in der Küche bereit machte kam Robert rein. Du meine geliebte kleine Nutte, flüsterte er mir ins Ohr. Du hast mir doch gesagt du würdest alles für mich tun. Oh ja mein Geliebter gab ich zurück. Der Deal will nicht so recht klappen. Immerhin geht es um 240 Mil. Ich pfiff leise durch die Zähne. Würdest du dich ein wenig um Victor kümmern? Ich schaute ihn an. Wie meinst du das genau? Das überlasse ich dir meine geliebte kleine geile Nutte, dir wird schon was einfallen. Ich habe ihm gesagt dass ich extreme Kopfschmerzen habe und mich ins Bett legen werde. Du dich aber weiter mit ihm unterhalten wirst. Aber ich, ich weiss doch nicht was ich machen soll, stotterte ich. Dir wird schon was einfallen meine Geliebte das weiss ich ganz genau. Dann verschwand er nach oben.
Ich ging zurück ins Esszimmer. Victor möchten Sie jetzt das Dessert? Oh meine liebe wenn es nichts ausmacht verzichte ich gerne, ich bin satt. Aber gegen einen Espresso habe ich nichts einzuwenden. Na gut dann setzen Sie sich doch auf die Couch ich bringe gleich einen. Mit dem Espresso und dem Rahmkänchen machte ich mich auf ins Wohnzimmer. Ich gab Victor die Tasse, und wollte ihm etwas Rahm reintun. In diesem Moment zog er die Tasse zu sich und ein Tropfen des Rahms ging genau auf seinen Hosenschlitz. Ich entschuldigte mich, nahm die Serviette und tupfte vorsichtig den Rahmfleck weg. Dabei spürte ich wie sein Schwanz hart wurde. Seine Hand griff an meinen Nacken und streichelte ihn. Es war sehr angenehm. Ich streichelte nun über die Beule in der Hose. Langsam öffnete ich sie und holte mir den Prachtschwanz raus. Wow der war noch grösser als von Robert. Leise stöhnte Victor vor sich hin. Mein Kopf näherte sich seinem Schwanz. Sanft leckte ich über die Eichel, und saugte ihn ganz ein. Du geiles Luder du, ja du machst mich echt scharf. Saug ihn du Schlampe, sagte Victor. Ich massierte seine Eier. Schon bald merkte ich wie sein Schwanz zu explodieren begann. Ich schluckte alles es war sehr viel aber es war ein geiles Gefühl. Ich leckte seinen Schwanz sauber und schaute zu ihm auf. Er hatte ein Lächeln im Gesicht. Du bist verdammt gut meine süsse. Hast du schon mal so einen grossen Schwanz in deiner Votze gehabt? Nein antwortete ich. Den wirst du auch nicht in deine Votze bekommen du Schlampe. Ich will dich Anal ficken so wie ich es mit allen Weibern mache. So kann nie eine sagen das sie von mir Schwanger ist. Wenn du wüsstest dachte ich mir. Ich lächelte ihn an. Oh ja sehr gerne wenn ich Ihnen damit eine Freude bereiten kann. Ich werde aber kurz verschwinden zum Sehen ob Robert schläft und mir ein Gleitmittel holen. Ja mach das du Schlampe. Ich ging nach oben ins Bad. Robert schlief tatsächlich schon oder tat er nur so? Ich wusste es nicht. Ich zog den Rock aus. Griff nach meinem nach hinten geklebten Mädchenschwanz. Ich klebte ihn nun so nach oben an den Bauch das meine Povotze ganz frei war. Dann zog ich mir den roten Slip aus. Schnitt hinten am Po ein Loch rein und zog ihn wieder an. Dazu zog ich mir einen verdammt kurzen schwarzen Rock an, so sah er nicht dass vorne ein wenig etwas anders war. Dann noch die Gleitcreme gegriffen und wieder nach unten. Voller Vorfreude sass Victor da. Die Hose hatte er bereits ausgezogen. Ich stand nun vor Victor. Drehte mich um und präsentierte ihm meinen Hinter. Genussvoll stiess er seinen Finger in mein Poloch. Nahm die Gleitcreme und rieb sie damit ein. Dann rieb er noch seinen Schwanz damit ein. Willst du auf mir reiten süsse? Oh ja und ob ich das wollte. Ich setzte mich langsam auf seinen geilen Schwanz. Immer tiefer drang er in mich ein. Es zerriss mich fasst. Ich schrie leise auf. Er lachte aber nur. Der Schmerz wich dann extremer Geilheit. Er fickte mir den Verstand raus. Ich japste vor lauter Geilheit nur noch. Schon bald spritze er seine ganze Ficksahne in mich rein. Dann zog er ihn wieder raus. Ich ging auf die Knie und leckte seinen geilen Schwanz sauber. Danach tranken wir noch ein Glas Champagner. Er lobte mich wie gut ich sei und es schade sei dass ich bereits an Robert vergeben sei. Dann zeigte ich Ihm wo er schlafen konnte. Ich ging dann wieder nach unten. Völlig verwirrt sass ich dann da. Trank nochmals ein Glas Champagner. Hmm ich hoffte doch schwer das ich alles richtig gemacht hatte. War ich nun eine Nutte? Eigentlich ja, aber eher eine Edelnutte. Schliesslich bezahlte mich Robert ja auch fürs Ficken. Ich konnte mit seiner Kreditkarte einkaufen was ich wollte. Ich war immer noch sei geil das ich mir meinen Mädchenschwanz selber rieb. Den ganzen Saft habe ich ins Champagnerglas gespritzt. Dann habe ich nochmals aufgefüllt und leergetrunken.
Ich ging nach oben, zog mich aus und legte mich neben Robert ins Bett. Er schlief tief und fest. Anscheinen hatte er wohl ein wenig zu viel Alkohol getrunken gehabt. Ich erwachte früh am Morgen. Meine Povotze war immer noch ein wenig schmerzhaft. Aber das geile Gefühl war immer noch da. Ich stand auf. Duschte mich. Dann zog ich den Rosafarbenen Seidenmantel an, schlüpfte in meine Rosafarbenen Pantoffel mit 10cm Absatz. Ging dann runter in die Küche um das Frühstück vorzubereiten. Die Spuren der letzten Nacht waren alle beseitigt. Ich war noch ein wenig müde und trank einen Kaffee als Victor erschien. Guten Morgen na gut geschlafen, frage ich Ihn. Er nickte nur und kam auf mich zu. Riss mich vom Stuhl hoch und legte mich bäuchlings auf den Tisch. Zum Glück konnte ich gerade noch meinen Schwanz unter meinen Bauch schieben. Dann schob er mir den Seidenmantel hoch und schob mir gleich seinen schon wieder harten Schwanz in meine Povotze. Er fickte mich wieder ordentlich durch und spritze seine ganze Ficksahen in mich rein. Dann setzte er sich und verlangte wie wenn nichts geschehen wäre einen Kaffee. Ich hatte gerade meinen Seidenmantel wieder zurecht gerückt als Robert erschien. Er küsste mich und meinte es gehe ihm wieder viel besser. Victor lachte und meinte dann wäre das ja gut, so können wir heute noch den Vertrag machen. Robert sah erstaunt auf. Ja Robert, sagte Victor, den Vertrag machen wir. Bis gestern Abend war ich mir da nicht so sicher, aber jetzt schon. Dabei lachte er lauthals. Mir wurde es peinlich, zumal die ganze Ficksahne ihren Weg meine Beine runternahm. Ich entschuldigte mich ich müsse zur Toilette. Dort putze ich mir erstmal die Ficksahne weg. Dann ging ich wieder in die Küche. Beide Herren waren bereit zu gehen. Robert küsste mich und flüsterte mir zu das ich das sehr gut gemacht habe. Er werde sich was einfallen lassen wie ich dafür entschädigt werden könnte. Naja immerhin hatte er dadurch jetzt ein Provision von 12 Mil. Ich fühlte mich echt gut. Victor küsste mich zum Abschied auf die Wange und meinte ich sei echt ein spitzes scharfes geiles Weibstück. Dann gingen sie.

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