Die Kommilitonin Teil 1

Juni 27, 2017

Derzeit absolviere ich ein Studium zum Heilpraktiker für Psychotherapie und quäle mich so tagein tagaus durch den Stoff…
Ich habe eine Kommilitonin, nennen wir sie Rita, die ist ca. 55 Jahre alt/jung, hat ein reizendes Wesen, ist eine richtige Powerfrau und hat, und da bin ich ganz direkt, enorme Brüste!!!
Diese besagte Rita möchte nun mit mir eine Lerngruppe bilden….

Und jetzt kommt der fantastische Teil:
Nach Einladung von Rita trafen wir uns bei ihr an einem schönen Sonntagnachmittag. Sie war gerade erst in diese Wohnung gezogen nach ihrem Beziehungsende und es standen noch ein paar Kartons herum. Was mich aber überhaupt nicht störte, denn wir machten es uns auf ihrer Couch bequem. Wir sahen uns zunächst eine Dokumentation über diverse The****uten an und deren verschiedene Vorgehensweisen.

Die Stimmung war gelöst und sie ging nach dem anfänglichen Tee zu einem Glas Wein über.
Irgendwann machte sie den Fernseher aus und wir schauten uns gemeinsam die Unterlagen bzw Bücher durch.
Sie rutschte ein wenig näher und durch Zufall berührte mein Ellenbogen eine ihrer enormen Brüste.
Ich erschrak, da ich ich dies überhaupt nicht beabsichtigt hatte aber aus dem Augenwinkel sah ich, dass sie genüsslich lächelte….
Wollte sie gar, dass ich sie zufällig berührte?
Ich begab mich wieder in Position und die Berührung begann von neuem und diesmal schmiegte sie sich ein wenig an mich. Ihr Atem wurde sehr tief und ruhig und ich merkte fast kaum, wie ihre Hand über mein Bein glitt….
Genüsslich schloss ich die Augen, denn ich erwartete, dass ihre Finger meinen Schritt berührten…
Doch nichts geschah und ich öffnete die Augen. Da sah ich, dass sie mich mit großen Augen anstarrte.Oh Gott, war ich zu weit gegangen?
Noch während ich das dachte, stieß sie mich sanft zurück gegen die Lehne des Sofas, so dass sie sich auf meinen Schoss setzen konnte.
Jetzt waren ihre enormen Brüste direkt vor meinen Augen!

Auch wenn sie von ihrer Bluse verhüllt waren, so zeichnete sich trotzdem alles ab. Langsam öffnete sie Knopf für Knopf und nicht nur ihr übergroßer BH kam zum Vorschein, sondern auch der entsprechende Inhalt (ich tippe auf Cup-Größe H-I).
Langsam wurde es sehr eng in meiner Hose und auch das spürte sie ganz direkt.
Ihr Blick ging nach unten und lächelte ja lachte fast, als sie mich ansah.
Rita verführte mich und genoss es in vollen Zügen!!!
Sie öffnete ihren BH und ihre riesigen Dinger gaben der Schwerkraft nach und ich „stand“ jetzt völlig *seufz*
Sie nahm einfach meinen Kopf zwischen ihre Hände und zog vor eine ihre dicken Titten.
„Lutsch an meinen Eutern“ befahl sie mir und ich wagte es nicht dem zu Widersprechen. Konnte ich auch gar nicht, denn mein Drang ihre Brustwarzen zu lecken und zu saugen, war einfach übermächtig.
Abwechselnd lutschte und leckte ich ihre Riesenbusen und ich verlor jegliches Gefühl für Zeit und Raum.
Auch wenn ich gerade dazu genötigt wurde, Ritas Brüste zu saugen, war ich im siebten Himmel…
Nach einiger Zeit stand sie einfach auf und sagte nur: „Zieh die komplett aus und setz dich anschließend wieder aufs Sofa!“
Ich tat was sie mir sagte, denn ich hatte das Gefühl, ich sei ihr hörig. Diese Frau könnte jetzt alles von mir verlangen und ich würde es tun!

Ich zog mich also aus und sie betrachtete mich dabei.
Sie stand in geöffneter Bluse und ohne BH vor mir und ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden.
Sie bemerkte meinen Blick und raunte nur: „Wenn du denkst, das war das geilste heute, dann warte ab, was noch passiert!“
Sprach es und verschwand aus dem Zimmer….
Ich hörte sie im Schlafzimmer etwas im Schrank kramen und anscheinend sprach sie mit Jemandem! War etwa noch jemand hier?
Ich konnte nicht glauben, dass ich das nicht bemerkt hatte!
Nach einigen Minuten kam sie wieder herein und hatte nun schwarze Lack-Overknee-Stiefel an, schwarze Handschuhe, die bis zum Ellenbogen gingen, und ein schmales Lederhalsband…Sonst nichts!
Es verschlug mir den Atem und ich fühlte mich wie im Rausch, obwohl sie mich kaum berührt hatte. Der Wahnsinn!
„Ähem, mit wem hast du gerade gesprochen?“
„Oh mit einer Freundin am Telefon. Einer sehr speziellen Freundin…“
Und wieder dieses süffisante Lächeln! Sie kostete ihre Reize voll aus und damit meine ich nicht nur die körperlichen…
Ich blickte auf ihre teilrasierte Scham und merkwürdigerweise lief mir das Wasser im Mund zusammen. Eigentlich mag ich bei Frauen lieber glatt rasiert aber dieser Anblick machte mich scharf. Und wie!

Sie muss meine Gedanken erraten haben, denn sie kam ganz dicht an mich heran und flüsterte: „Willst du meine Saftfotze lecken?“
Ich konnte nicht sprechen und nur noch nicken.
Sie setzte sich auf die Kante eines Sessels, legte die Beine über die jeweiligen Lehnen und raunte: „Na los dann komm, du geiler Bock!“
Das lies ich mir nicht zweimal sagen und kroch auf allen Vieren zu ihr, so dass ich ihre glänzend behaarte Muschi direkt vor mir hatte.
Ich saugte ihrer Klitoris und merkte, das sie mit jedem Zungenschlag in ihrer Vagina feuchter wurde. Sehr feucht. Sehr sehr feucht!
Rita stöhnte immer tiefer und geradezu brünftig.
Auch hier verlor ich wieder jegliches Gefühl für die Außenwelt und als ihr Stöhnen immer Lustvoller wurde, drückte sie irgendwann mein Gesicht in ihren Schoss und es ergoss sich zunächst ein kleiner, dann ein dicker großer Schwall direkt in meinen Mund.
Rita spritzte mir direkt in meinen Mund und ich fand es geil!!!
Ich leckte gerade dieses Weibsbild zum Orgasmus und bekam dabei fast selber einen. Was für ein wundervoller Moment!!!

Gerade hatte ich Rita zum Orgasmus geleckt und ich schluckte ihren kompletten Squirtsaft herunter.
Ich hatte so etwas noch nie getan, aber es machte mich absolut scharf!!!
„Setz dich wieder aufs Sofa!“ seufzte sie in meine Richtung. Auch sie schien den Moment zu genießen…
Nach einigen Augenblicken nahm sie die Beine von den Sessellehnen, stand auf und streckte sich, so als ob sie gerade ein Nickerchen gemacht hätte.

Sie bemerkte, dass ich sie anglotzte während ich so nackt und mit steifem Schwanz auf dem Sofa saß.
Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel und sie verlies wiederum das Zimmer. Ich fragte mich, was jetzt kommen sollte, denn sie hatte ja ihren Höhepunkt schon. Dachte ich zumindest….
Sie kam wieder herein und hatte ihre Hände hinter ihrem Rücken verborgen.
„Mach bitte die Augen zu und steh auf!“ sagte sie zwar nicht mehr ganz so befehlsmäßig aber doch noch sehr bestimmend.
Ich tat wie mir geheißen und wartete ab. Ich hörte zunächst, wie sie etwas auf dem Couchtisch abstellte und dann dich an mir heran trat.
Ihre dicken schweren Brüste berührten meinen Körper und als sie in die Hocke ging, verschwand mein Penis zwischen ihnen.
Sie rieb ein wenig ihre Euter an mir und plötzlich merkte ich wie sie mit der einen Hand meine Eier in die Hand nahm und sie mit einem Cockring abband.
Außerdem nahm sie dann mein Teil und band auch diesen mit einem elastischen Plastikring ab.
Sie wich von mir weg und schien mich zu betrachten.
Rita war wohl zufrieden mit ihrem Kunstwerk, denn sie sagte nur: „Okay jetzt bist du für sie bereit!“
Als ich fragen wollte für wen, klingelte es auch schon an der Tür und sie war wieder entschwunden.
Rita verstand es sehr gut, Spannung bis in unermessliche zu steigern.
Naja, vielleicht war es auch einfach nur sehr simpel, einen geilen Bock wie mich zu verführen und zu manipulieren 😉
Ich hörte Stimmengewirr aus dem Flur, welches sich dem Wohnzimmer näherte.
Da ich immer noch die Augen geschlossen hatte, konnte ich nicht sehen, wer herein kam und ich hörte nur eine erotische aber sehr tiefe Stimme sagen: „Das ist er also! Hast ihn schön zurecht gemacht Rita!“
Rita schien direkt hinter ihm oder ihr (ich konnte es nicht genau definieren), denn sie erwiderte sofort: “ Ja der aufgebockte Schwanz sieht toll aus, oder?“
„In der Tat“ raunte es „Und dann erst der Rest. Richtig schön männlich! Kein Adonis, aber trotz Bauch sehr sehr männlich! Ich bin entzückt“
Während dieser Worte schien sie/er um mich herum zu gehen und ich bemerkte eine Hand auf meinem Hintern, während der Mittelfinger sich gegen meinen Anus drückte.

Vor Überraschung und auch Erregung machte ich die Augen auf.
Ich spürte den Atem des Wesens in meinem Nacken, denn ich konnte immer noch nicht ausmachen, ob Mann oder Frau.
Ich spürte sanfte Penetrationen zwischen meinen Backen und ich beugte mich leicht vor, so dass ihre oder auch seine Fingerkuppe leicht eindringen konnte.
„So, da haben wir wohl einen Genießer!“ schnurrte die Stimme hinter mir. „Na, das will ich aber ein bisschen rutschiger Gestalten“
Ich sah Rita eine Flasche mit Gleitöl nach hinten reichen und spürte gleich darauf, wie etwas flüssiges auf mein Steißbein gegossen wurde und es zwischen meinen Arschbacken direkt zum Loch lief.
Geschickte Finger verteilten das komplette Öl und irgendwann drang ein Finger in mich ein.
Unter tiefem Stöhnen betrachtete ich also Ritas dicke Euter, wähend ich Anal gefingert wurde.
Und ich fand es super!! Total geil, um genau zu sein!!!
Da meine Bückposition aber eher ungünstig für meinen Rücken und für ein tiefes Eindringen war, sagte meine Kommilitonin irgendwann zu mir: „Knie dich bitte hin und stütz dich auf den Unterarmen ab, damit deine Pofotze schön nach oben ragt!“
Hatte sie gerade Pofotze, die nach oben ragen soll, gesagt?
Anscheinend, denn ich konnte nicht anders, als mich hinzuknien.
Mein Arsch lag nun völlig frei und benutzbar da und ich hatte überhaupt kein mulmiges Gefühl dabei. Ich war so von Geilheit geflutet, dass ich zu allem bereit war!
Ich merkte wie mehr Gleitmittel auf und in meinen Arsch gebracht wurde und die beiden schienen kurz inne zuhalten. Und jetzt?
Ich hörte das klatschende Geräusch von Latexhandschuhen, die übergestülpt wurden und plötzlich waren da jede Menge Hände und Finger, die langsam um meinen Anus kreisten und mich penetrierten.
Zunächst drang ein Finger ein und plötzlich ein zweiter.
Der anfänglich leicht brennende Schmerz verwandelte sich unter Hinzugabe von jeder Menge Gleitmittel in ein Gefühl der Weite.
Bei jedem tiefen Ausatmen schienen sie tiefer in mich einzudringen.
Nach einiger Zeit war der geile Spuk vorbei und ich lechzte nach mehr…
„Warte bitte in dieser Position, denn jetzt werde ich dich mit meinem Strap-On in den Arsch ficken!“ säuselte Rita und ich konnte nicht anders, als „Ja bitte fick mich!“ zu stöhnen.
Die spezielle Freundin setzte sich mit gespreizten Beinen vor mich und es zeichnete sich unter ihrem kurzen engen Rock ein erigierter Penis ab. Also eindeutig keine Bio-Frau!
Vor mir ragte der verhüllte Lustspender eines Transvestiten auf und das einzige, was ich denken konnte war: „Lecker“
„Sie“ schob den Rock hoch so dass direkt vor meinem Gesicht der Schwanz auftauchte.
„Darf ich den lecken, während Rita meinen Allerwertesten versilbert?“
Das Wesen lachte auf und meinte: „So lieb wurde ich noch nie um meine Spermaspritze gebeten! Ja los, lutsch!“
Ich stülpte meine Lippen über die stramme Eichel und begann zu saugen…
„Los Rita, jetzt steck den Dildo in diesen entzückenden Lustmolch rein!“
Und schon spürte ich erst ein süßes Brennen und dann das Gefühl der Weite, während sie in mich eindrang. Ihre Stöße waren erst sanft und zaghaft und wurden immer tiefer. Dann erhöhte sie das Tempo und mein Stöhnen, während ich den Schwanz lutschte, wurde zu einem brünftigen Grunzen.
„Oh ja, fick mich!“…Ihre Schenkel klatschten regelrecht auf meine Arschbacken.
Unter Stöhnen sagte sie:“ Der Dildo geht in beide Richtungen…Dein Arschfick nutzt also auch mir, du geiles Stück“ Und schon drückte sie meinen Kopf wieder auf den Schwanz der „Freundin“.
Nach einer gefühlten Ewigkeit und dem Gefühl, beinahe einen analen Faustfick zu bekommen, ließ sie von mir ab und schnaufte: „So, Helena, jetzt leg dich hin, während ich dein Schwanz vollspritze!“
Auch Rita schien wie im Rausch, denn sie hockte sich über Helenas Schwanz und rieb heftig ihre Clit.
Das Stöhnen der beiden war erst tief und Rita schien zwischendurch beinahe ins Falsett, also Quiecken abzuriften, als sie sich ein zweites Mal ergoss.
„Und jetzt saug ihren Schwanz aus!“ befahl mir Rita und heftigem Atmen.
Ich tat wiederum wie mir befohlen. Wobei ich sagen muss, es war kein Befehl für mich!
Denn ich hatte den inbrünstigen Drang diesen vollgesquirteten Schwanz leerzusaugen.
Plötzlich spürte ich Ritas Hände an meinem Schwanz und als ich so genüsslich Helenas Squirt-Schwanz lutschte, leckte und saugte, wurde ich regelrecht abgemolken…..Der Orgasmus lies mich fast ohnmächtig werden….
Was für ein Nachmittag ;-)“

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